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Autor Thema: Houston  (Gelesen 36315 mal)

Beschreibung: OOC-Thread

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Sheijtan

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Houston
« Antwort #855 am: 19.11.2012, 08:53:54 »
Auch auf diesem Weg vielen Dank für das Spiel an List und meine Mitspieler.

Es war sehr interessant für mich, mal wieder ein Spiel in der Moderne zu spielen. Vielleicht habe ich aber ein wenig zu viel Motivation durch die Fähigkeiten von Peter verloren, vielleicht hat mir zum Teil einfach nur zu sehr die Zeit gefehlt.

Vielen Dank an alle, ein etwas ausführlicheres Danke gibt es im Dunkin' Donuts.

List

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Houston
« Antwort #856 am: 20.11.2012, 00:16:35 »
Vielen Dank für Euer Verständnis und Eure guten Worte. Im Rückblick sehe ich die Runde mit gewissen gemischten Gefühlen. Einige Dinge liefen sehr gut und mit anderen war ich nicht so zufrieden:

  • Gut:
    • Eure Spielcharaktere waren alle sehr schön durchdacht und haben sich sehr gut ergänzt. Jeder hatte auf seine ganz eigene Weise das Team geprägt und trotzdem hat sich das alles sehr harmonisch gefügt. Ich möchte ein Lob aussprechen für jeden Eurer Charaktere, ich lobe genau diesselben Punkte, die Menthir schon lobte!
    • Ich denke, ich habe noch nie so lange einen NSC durchhalten müssen, wie den Doktor. Ich finde, er hat sich im Laufe des Spiels gut entwickelt und die Wandlung, die er durchmachte, war offensichtlich.
    • Es gab einige besonders schöne und gute Szenen in dem Spiel, die ich jetzt nicht alle aufzählen möchte.
  • Nicht so gut:
    • Wie gesagt, das gesamte Spiel war als Experiment angekündigt. Im Nachhinein sehe ich, welches Wagnis ich eingegangen war. Ich würde kein weiteres Spiel leiten, wo die Spieler so lange auf sich selbst gestellt waren oder, wenn ich so sagen darf, in ihrem Saft schmorrten. Ich denke, es fehlten immer wieder ein paar Impulse von NSCs, die die Handlung aber auch das Charakterspiel vorantrieben. Sergeji sollte das z.T. ausgleichen, doch waren die Möglichkeiten zu gering und die Artefakte alleine waren da zu passiv, um viel zu provozieren.
    • Auch habe ich mich definitiv damit überfordert, eine komplett fremde Welt zu entwerfen. Ich habe mich sehr auf Religion und Kultur konzentriert. Darum kamen beispielsweise Fauna und Flora zu kurz. Ich wollte das Zwischendurch korrigieren, aber mir fehlte dann auch oft Inspiration.
    • Das Spiel war von Anfang an stark konzipiert und bestimmte Ereignisse waren einfach von mir vorausgesetzt, also unausweichlich. Ich denke, damit nahm ich Euch auch oft ein wenig die Handlungsimpulse. Zwischenzeitlich fühlte es sich auch für mich stark nach Railroading an.

Das Gute an den contras ist, dass ich von den Punkten im Weiteren profitieren kann. In allen weiteren Spielen weiß ich, welche Vorgehensweisen ich nur mit Vorsicht anzuwenden habe. Dies als kleine Auswertung meinerseits.

Zuletzt will ich Euch aber auch noch einen Blick aufs Reißbrett werfen lassen, dass ihr wenigstens noch einen Eindruck von Ende und den Dunkelstellen bekommen könnt. Leider sind die Gedanken zum Teil etwas ungeordnet und vielleicht noch zu sehr nach meinen Gedanken formuliert[1]. Ich hoffe, ihr könnt den Fäden trotzdem folgen.




Ausgangspunkt war das Computerspiel "The Dig". Dort kommen die Astronauten auf einem Planeten mit einer ausgestorbenen Kultur an. Diese Kultur hat die Lebenssteine erfunden und somit den Tod überwunden. Im Buch zu dem Spiel starb die Rasse aus, weil man ein zweites Verfahren entwickelt hatte, wobei man "den Geist auf Computer geuploaded" hatte. Doch der Computer erwies sich als Gefängnis. Die Kokytianer bekamen alles mit, was auf ihrer Insel geschah, konnten aber nicht mehr eingreifen.

Der Ansatz für meine Kampagne war folgender. Die Idee mit den Lebenssteinen faszinierte mich. Immer wieder lese ich Interviews mit Wissenschaftlern, die über Zellalterung forschen. Doch die Folgen eines Duchbruchs werden, wie üblich in der Wissenschaft, ausgeblendet[2]. Mich interessierte, wie der Mensch seine Existenz organisiert, sobald sein Leben nicht mehr begrenzt ist. Welche Auswirkungen hat dies auf seinen Alltag, auf seine langfristigen Pläne, auf die Gesellschaft. Kann der Mensch die Unendlichkeit überhaupt aushalten (Langeweile, was ist von Bedeutung, wenn ohnehin alles innerhalb eines Lebens erreicht werden kann)? Und welche Bindungskraft hat die Religion noch, wenn es kein Jenseits mehr gibt.

Folgende Posts der außerirdischen Rasse waren vorbereitet. Natürlich hätte ich sie noch nach euren Fragen angepasst und noch einmal überarbeitet, denn die Gesellschaft änderte sich während des Spiels auch.

Erster Kontakt: (Anzeigen)

Mit anderen Worten hatte die außerirdische Rasse Menschen als Versuchskaninchen verwendet, um für ihr eigenes Volk herauszufinden, wie sie mit der Unendlichkeit umgehen können. Aber auch die Menschen setzten sich mit dem Problem der Unendlichkeit auseinander:

The advisable mentality (Anzeigen)

The inestimability of a moment (Anzeigen)

About Economy (Anzeigen)

Doch auch diese Überlegungen führten zu keinem Ziel und in diesem Moment griffen die Theoun in das Leben ein. Phase zwei des Experiments würde die kulturelle Prägung des Menschen beinhalten. Wie ich im Spiel weiter ausgeführt hätte, hätte sich das Leben (von den Theoun nicht beabsichtigt!) analog dem religiösen Leben entwickelt:
  • Verehrung eines unbekannten Anführers
  • Sozialunverträgliches Verhalten bekommt den Charakter von Versündigung und führt dazu, dass das Versprechen von ewigem Leben nicht eingelöst wird durch Verweigerung von Lebenssteinen
  • Leben in Zyklen, dadurch dass die Bewohner alle Jahre eine Art "Winterschlaf" halten, um der tödlichen Langeweile einer unendlichen Existenz zu entgehen, etc.

In der letzten Phase übernamen die Theoun die Herrschaft der Menschen. Wenn Ihr 1984 von Orwell gelesen habt, dann wird Euch das bekannt vorkommen. Ein großer Bruder überwachte das Verhalten der Menschen und diktierte Befehle. Die aufkommenden Agressionen in der Bevölkerung konnten in sozial-verträgliches Verhalten abgeleitet werden, nämlich gnadenloser Wettbewerb mit anderen Produktionseinheiten auf der Insel. Dieser Wettbewerb nahm alle Aufmerksamkeit ein, denn der wirtschaftliche Erfolg bestimmte, ob die Gruppe mit Lebenssteinen versorgt wurde.

Hier noch zwei Posts, die für Sergeji bestimmt waren und das Prinzip des Wettbewerbs verdeutlichen:

Sergeji zum Gesellschaft (Anzeigen)

Was ihr gerade im Schiff am Strand entdeckt hattet, war eine geheime Basis von "Terroristen", die sich gegen die Gesellschaft auflehnte. Sie waren größtenteils Verstoßene und zum Tode verurteilte. Zwar wurden sie nicht hingerichtet, aber mit einer Krankheit infiziert, die das Gehirn zersetzt - eine Degeneration, die die Lebenssteine nicht rückgängig machen können. Diese Menschen fanden zum Glauben zurück und entwickelten die Obzession, den unsterblichen Mensch wieder in den Kreislauf von Leben und sterben "einzuordnen". Sie organisierten sich diesselbe Bakterienkultur und vergifteten das Trinkwasser. So ging die gesamte Kultur unter.

An sich waren die Theoun nicht an den Mitgliedern des Teams interessiert. Sie das Team bereitwillig gehen lassen und ihm sogar anbieten, die Lebenssteine mit sich zu nehmen. Ich wäre gespannt gewesen, wie die SC reagiert hätten. Die Nachteile des unsterblichen Lebens liegen in jener Kultur offen zu Tage - abtötende Langeweile, Bevölkerungsproblematik, grassierender Machtkampf um die Quelle der Unsterblichkeit. Doch wären die SC andererseits tatsächlich so abgebrüht gewesen, mit der Ablehnung der Lebenssteine auch ihren eigenen Tod in Kauf zu nehmen?
Das bringt mich auch dazu, über die Konzeption der beiden NSC Pasecnik und Palmer zu schreiben. Nämlich waren ihre Motive seit Beginn bzw. seit der Übernahme fest und hätten sich zuletzt, je nach Entscheidung, zugespitzt:
  • Da es in der Welt über die größte Spanne keine NSC gab, die die SC anspielen würden, war die praktische Funktion des Doktors, den SC neue Impulse zu geben, bei Schwierigkeiten eine Richtung zu geben oder Interpretationen der Funde zu geben. Andererseits sollte der Doktor eigenbrötlerisch und undurchsichtig wirken. Ich bin fast ein wenig stolz darauf, wie gut es mir gelungen ist, das Misstrauen zu wecken. Dabei fühlte sich der Doktor zunächst durchaus dem Team und dann erst seiner Ideologie verpflichtet.
    Der Doktor war ein Existentialist durch und durch, ein Stehaufmännchen und mit einem starken Willen zur Selbstbehauptung. Er hätte Mrs. Palmer gerne wieder in die Gruppe aufgenommen. Freilich nicht aus Sympathie, sondern weil er vor hatte, mit ihr ein "neues Volk" zu gründen. Doch mit der Entdeckung der Lebenssteine wäre die Ideologie immer wichtiger geworden. Gerade wie elektrisiert war Pasecnik gewesen, den Stachel des Todes zu ziehen. Die offensichtlichen Niederlagen dieser Kultur hätte er nicht gelten lassen. Viel zu wichtig wäre ihm die Möglichkeit gewesen, um es nicht zu versuchen - zur Not mit Waffengewalt. Seine Motive waren seit Beginn des Spiels im Charakterbogen angelegt[5] und er hätte darauf rekuriert: "Darum seid ihr Menschen - doch wir werden wie Götter sein", hätte er ausgerufen, wäre er der einzige gewesen, der die Steine mit zur Erde genommen hätte.
  • Mrs. Palmers Seelenstruktur war weniger gut ausgestaltet, nachdem ich sie übernommen hatte. Sie hatte definitiv eine psychische Störung und klammerte sich gegen den Schrecken ihres Schicksals an den letzten Befehl, den sie von der Erde bekommen hatte. Sie war nämlich Agentin einer amerikanischen Behörde (Kann man im Prolog von Mrs. Palmer nachlesen). Hätten die SC die Möglichkeit der Lebenssteine angenommen, hätte sich Mrs. Palmer ebenfalls gegen sie gewandt, wenn auch nicht so entschieden, wie es der Doktor getan hätte.

Ich habe in der Kampagne verschiedene Quellen verarbeitet. Darunter "The Dig", Aspekte von Christentum und Buddhismus, Luhmanns Systemtheorie, 1984 von George Orwell, Romane von Stanislaw Lem und noch anderes.

 1. Edit: Hoplla, an diesem Satz merkt man es schon!
 2. Dürrenmatt's Physiker setzen sich dahingegen mit der Verantwortung der Wissenschaft auseinander.
 4. Der Begriff ist von Stanislaw Lem geprägt
 5. 
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« Letzte Änderung: 20.11.2012, 00:39:13 von List »
"Man muss auch das Allgemeinste persönlich darstellen."
- Hokusai

Sheijtan

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Houston
« Antwort #857 am: 20.11.2012, 08:01:42 »
Bei dem Lesen deines Posts eben ist mir noch etwas klar geworden: Derart komplexe Geschichten sind für mich als Spieler nur bedingt spielbar. Das Problem ist hierbei für mich, dass ich nicht die Zeit habe, mich in soetwas hineinzudenken (wie beispielsweise Peter es getan hat). Ich denke, dadurch ist für mich ein gewisser Reiz verloren gegangen.
Aber ich bin begeistert, welchen Aufwand du betrieben hast, das weiß ich auf alle Fälle zu würdigen.

List

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Houston
« Antwort #858 am: 20.11.2012, 19:31:15 »
Danke und danke für Deine ehrliche Einschätzung, die sich mit meiner deckt. Ich habe da einfach viel "übergestülpt".
"Man muss auch das Allgemeinste persönlich darstellen."
- Hokusai

Peter Aldred

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Houston
« Antwort #859 am: 20.11.2012, 20:58:14 »
Herzlichen Dank für den Einblick in die Runde, List!
Ich bin sprachlos bei dieser durchdachten und interessanten Runde und muss dir in der Hinsicht, dass zu viel übergestülpt worden sei oder du zu viel "Railroading" betrieben hättest, aus Spielersicht entschieden widersprechen. Ganz im Gegenteil, du verstehst es, den Charakteren genügend Spielraum zu lassen sich auszuleben und trotzdem die Geschichte voranzutreiben. Und das ist eine Notwendigkeit im ORPG eine Notwendigkeit, um eine Runde überhaupt in Richtung Ende zu bringen, wie ich finde. Ich habe mich an keiner Stelle wie ein von der Geschichte Getriebener gefühlt, da ich zumindest das Empfinden hatte, das du uns keinen Strick daraus gedreht hättest, hätten wir unser Unternehmen in der Art und Weise der Bearbeitung umgestellt. Sicherlich hat uns viel getroffen, was du dir im Vornherein überlegt hattest, aber das kannst du gar nicht ändern, da du als Spielleiter immer die Spielelemente bestimmst. Selbst wenn du es für dich zufällig gestaltest, ist es eine Art Railroading für die Spieler, da du es bestimmst. Du kannst uns nur das Gefühl der Einflussnahme geben und auf die Einsprengsel der Spieler damit achten, um dieses Gefühl der positiven Teilhabe zu befeuern und das ist spätestens seit dem Wechsel auf Fate immer möglich gewesen, denke ich. So habe ich nicht das Gefühl gehabt, dass du die Ideen der Spieler ignoriert hättest.

Sicherlich trifft eine Runde in unterschiedlicher Art und Weise den Nerv der Spieler, meinen hast du getroffen, aber das liegt am wenigsten daran, dass du einen Gameplan hattest. Vor dem Spiel kann man die unterschiedlichen Annahmen/Erwartungen der Spieler nur schwer aufdecken und diese sind eben, Sheijtan folgend, sehr unterschiedlich gewesen. Das Gefühl des Überstülpens ist vielleicht auch gerade in der Schlussphase entstanden? Wenn ja, dann ist dies nach Rücksprache mit der Spielrunde geschehen.

Inhaltlich kann ich zeitlich leider nicht ins Detail gehen, freue mich aber, dass Peter den Rahmen scheinbar relativ gut erfasst oder angeschnitten hatte. Eine Frage bleibt aber noch, nämlich, ob du noch Ideen/Pläne hattest, die Eigenarten und Geschichten der Charaktere nochmal anzuspielen, wie du es bspw. mit Sergej gegenüber Peter gemacht hattest und wenn ja, wie?

Peter wäre btw auch weiter gegen die Verwendung der Lebenssteine gewesen und hätte seine Argumentation dem Doktor gegenüber noch ausgebaut, auch wenn ich ihn, glaube ich, nur schwer erreicht hätte. Deswegen habe ich ihn auch als Antagonisten gesehen und habe befürchtet, dass es irgendwann zur Eskalation kommen würde, je nach Teamentscheidung gegenüber die Lebenssteine.
« Letzte Änderung: 20.11.2012, 20:59:27 von Peter Aldred »
"Every religion, as far as reason will help them, makes use of it gladly - and where it fails them, they cry out: It is a matter of faith, and above reason!" - John Locke

Ginsengsei

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Houston
« Antwort #860 am: 23.11.2012, 23:41:45 »
Da seh ich aaaah der List is on mal sehen was der so postet und klicke auf die letzten Beiträge und dann darf ich das hier lesen!

Sehr schade aber auch nachvollziehbar! Ich hoffe man liest sich irgendwann wieder und wer weiss vielleicht können wir dann auch mal eine Runde zusammen spielen. Es würde mich sehr freuen!

Ich habe versucht die Schreibweise mit der Umschreibung Weltraum Runde zu umgehen.  :cheesy: Das Gespräch, dass sich Peter mit dem Russen liefert hat sich echt spannend gelesen. Wie bei einem Roman. Nicht unbedingt wie OG.  :lol:
Wirklich: Das war mein erster OG Moment wo ich dachte.. hoppla das ist gar kein OG mehr das ist ein echter Roman!
"We, father and son…both live at the crossroads to Hell!"

Sensemann

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Houston
« Antwort #861 am: 24.11.2012, 22:35:34 »
@List: Darf ich?
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Lu Chieng

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Houston
« Antwort #862 am: 25.11.2012, 09:52:50 »
So bevor die Runde ganz verschwindet werde ich auch noch ein paar Worte verlieren.

Ich finde es schade, dass wir nicht wieder zur Erde zurück konnten und Abhay nun im Weltall verschollen ist.  :( Aber natürlich kann ich deine Argumente gut nachvollziehen List.

Ich möchte eigentlich nur noch sagen: Vielen Dank, dass ich Teil dieses gut gelungenen Experimentes der Rettung der Erde sein durfte es hat mir viel Spaß gemacht. Der gesamte Rest wurde eigentlich schon gesagt.

Ich wünsche allen die ich nicht mehr im Gate sehen werde alles erdenklich Gute auf ihren Wegen.
"Furchtlosigkeit ist die Tugend der Narren. Sie entsteht nicht aus Mut, sondern aus mangelnder Vorstellungskraft. Der Weise fürchtet sich und lässt sich trotzdem nicht von seinem Weg abbringen. Er wird nur vorsichtig."

Sensemann

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Houston
« Antwort #863 am: 26.11.2012, 19:02:30 »
Damit geht diese Runde ins Archiv
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