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Autor Thema: Kapitel XI - Düstere Nebel  (Gelesen 21722 mal)

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DonDiego

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Kapitel XI - Düstere Nebel
« am: 24.06.2011, 22:58:52 »
Hier werden die Fäden der Schicksale weitergesponnen ..oder gekappt.
When danger reared its ugly head,
the party turned and bravely fled..

DonDiego

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Kapitel XI - Düstere Nebel
« Antwort #1 am: 05.07.2011, 12:58:56 »
Ihr übernachtet  eine Nacht in der Hütte die zwar einfach aber dennoch gemütlich eingerichtet ist. Diese Pausengelegenheit nutzt ihr um die Geschehnisse der letzten Monate an Euch vorbeilaufen zu lassen.
Die Feste Barin Ironbarts, des zwergischen Ausgestoßenen, Nesmé und die Schlacht der Ewigwährenden, Daggerford, Restenford und der Knochenhügel. Zuletzt Garroth. Der Mord am Baron von Restenford ..und.. die Dunklen Steine. Jene unheiligen Relikte welche immer zu dem nächstgelegenen nächsten Teil des Ganzen führen. Fafnir hatte ihn vorübergehend im Tempel des Lathander gelagert während er weitere Lehren und Weihen seines Ordens erhielt..
Nach den letzten Informationen hatten sich unbeaknnte Kräfte in die alte feste auf dem Knochenhügel eingenistet und man weiss ncht ob zum Guten oder zum Schlechten..
Der Mörder des Barons ist immer ncoh auf freiem Fuss und könnte die Familie derer von Restenford bedrohen..
Und der Dunkle Stein pulsiert immer noch auf der gierigen Suche nach seinen Stücken..

Welchen Faden des Schicksals wollen die Helden wohl aufnehmen?
When danger reared its ugly head,
the party turned and bravely fled..

Fafnir the Viper

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Kapitel XI - Düstere Nebel
« Antwort #2 am: 11.07.2011, 20:41:35 »
Fafnir flickt und säubert seine Ausrüstung.

Wohin reiten wir als nächstes? Der Knochenhügel hört sich für mich verlockend an, sagt er zu den Gefährten gewandt.

Ash

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Kapitel XI - Düstere Nebel
« Antwort #3 am: 11.07.2011, 21:41:04 »
Ich würde lieber den Mörder finden, der sichnoch auf freiem Fuß befindet wirft Ash ein.

Auriel

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Kapitel XI - Düstere Nebel
« Antwort #4 am: 12.07.2011, 10:52:59 »
Hmmm....führt uns der Stein nicht in irgendeine Richtung? Ansonsten, wo haben wir den einen Ansatzpunkt den Mörder zu finden?

Eafalas

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Kapitel XI - Düstere Nebel
« Antwort #5 am: 13.07.2011, 15:38:50 »
Ich sehe das wie Ash beteiligt sich der Druide an der Diskussion, , die Steine 'rennen' uns nicht weg. Bei einem Mörder bin ich mir da nicht so sicher!
Amico pectus, hosti frontem!

Fafnir the Viper

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Kapitel XI - Düstere Nebel
« Antwort #6 am: 16.07.2011, 13:01:20 »
Welche Ansatzpunkte haben wir den beim Mörder? Wohin weisen uns die Indizien?
Waren wir nicht bis hierher der Spur gefolgt?
fragt Fafnir etwas ratlos.

Idromian

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Kapitel XI - Düstere Nebel
« Antwort #7 am: 18.07.2011, 14:45:55 »
Idromian überlegt: Hmm, solange wir nicht wissen, wo wir nach dem Mörder suchen sollen, bin ich dafür, dass wir uns diesen Knochenhügel einmal genauer ansehen.
Das Leben ist wie ein Sprung von einem Hochhaus,
man weiß nur nicht von welchem Stockwerk man fällt.......

Auriel

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Kapitel XI - Düstere Nebel
« Antwort #8 am: 19.07.2011, 10:22:06 »
Da bin ich dabei!

Eafalas

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Kapitel XI - Düstere Nebel
« Antwort #9 am: 19.07.2011, 12:05:44 »
Von der Mehrheit überstimmt, schließt sich Eafalas der herrschenden Meinung an. Also gut, Knochenhügel! Er blickt fragend in die Runde...
Amico pectus, hosti frontem!

Fafnir the Viper

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Kapitel XI - Düstere Nebel
« Antwort #10 am: 22.07.2011, 19:46:41 »
Dann lasst uns morgen früh nach dem Sonnenaufgang aufbrechen.

DonDiego

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Kapitel XI - Düstere Nebel
« Antwort #11 am: 24.07.2011, 17:10:32 »
Und so geschieht es dann auch..
Am nächsten morgen steht die Spätsommermorgensonne noch nicht ganz am Horizont als die Helden eine(r) nach dem/der anderen erwachen. Wie immer ist Fafnir bereits aufgstanden und hält still in sich versunken Andacht in Richtung der aufgehenden Sonne. nachdem er sich erhoben und das Lager abgebrochen wurde reiten die Helden in Richtung Restenford. Der ersten Etappe auf dem Weg zum Knochenhügel. Vorbei an den nebligen Ausläufern der Echsen-Sümpfe, wladigen Hügeln, unbeackerten Wiesen und bearbeiteten Feldern auf denen das Korn und anderes Getreide scheinbar ungeduldig darauf wartet geerntet zu werden. je näher ihr der baronie kommt, desto häufiegr gebegnet ihr anderen Leuten. hier und da ein fahrender Händler oder bauer, der seine Erzeugnisse zu Markte tregen will. Dort eine Gruppe landjunker die Sense oder Dreschflegel schwingen oder ein paar kichernde Mägde die leichtere Arbeiten verrichten und beim Anblick der Herren und damen zu Rosse einen Blick wagen und anschließend tuschelnd weiterziehen..

So wird es schnell früher Abend und die Sonne beginnt sich am Horizont zu senken als ihr nach zwei Tagen  um eine Hügelgruppe herumreitet und die Zinnen der Feste und die Dächer der umliegenden Häuser seht. Restenford.. ihr seid zurück..
When danger reared its ugly head,
the party turned and bravely fled..

Ash

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Kapitel XI - Düstere Nebel
« Antwort #12 am: 25.07.2011, 10:24:06 »
Immer wieder ein schöner Anblick auf eine freundliche Stadt zu schauen, nicht wahr?

Eafalas

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Kapitel XI - Düstere Nebel
« Antwort #13 am: 25.07.2011, 12:00:08 »
Ja, in der Tat es ist! erwidert Eafalas. Und das alles ohne Riesenspinnen oder sonstige Monster, die uns ans Leder wollen! schiebt er hinterher, So selten wie das ist, so angenehm ist es!
Amico pectus, hosti frontem!

DonDiego

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Kapitel XI - Düstere Nebel
« Antwort #14 am: 26.07.2011, 09:20:26 »
Und so begebt ihr euch in die Ortschaft hinein. Wie immer sticht die feste derer von Restenford aus den anderen ein bis zwei stöckigen gebäuden hinaus und auch das Kloster des Morgenherren in seiner einfachen aber wehrhaften Architektur ist etwas weiter weg auf dem Hügel zu erkennen. Einige Leute heben den Kopf als die gut ausgerüsteten Helden in das Dorf reiten, andere winken als würden sie die Helden kennen. Vielleicht Leute die sich an die Rettung der Brücke vor dem Feuer-Elementar erinnern.
..und noch jemand erkennt die Helden. Eine Gruppe bewaffneter Männer angeführt von einem Halbelfen unterbricht beim deren Anblick ihre derzeitige Tätigkeit und der Anführer der Männer begibt sich mit einem freudigen Lächeln auf die helden, oder sagen wir besser auf die junge Klerikerin zu. Es ist der Leutnant der Wache, der sich höflich an die Gruppe und dann an die junge Frau mit den blonden Zöpfen wendet:
Welch eine Freude euch zu sehen. Tymora hat ihre schützende Hand über euch gehalten. Ich bin mehr als glücklich euch unversehrt wieder zu sehen. Was habt ihr gesehen? Erlebt? Wo ist euer Gefährte ketanor? Und der elfische Zauberer? habt ihr etwas herausgefunden was den Mord am baron angeht?
Dann hält er kurz inne.
Aber was bin ich unhöflich. Kommt erst einmal an. ich lade euch ein.. Mögt ihr etwas Speisen?
Seine Blicke wandeln immer weider ungewollt zu Ash..
When danger reared its ugly head,
the party turned and bravely fled..

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