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Autor Thema: Kapitel XI - Düstere Nebel  (Gelesen 23756 mal)

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Eafalas

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Kapitel XI - Düstere Nebel
« Antwort #240 am: 01.03.2013, 11:44:26 »
Nach kurzer Diskussion sind sich alle einig, daß man noch mal den Raum der Nachtvettel aufsuchen sollte. Vielleicht ist die Hexenkönigin dort zu finden.
Also macht man sich auf den Weg.
Kaum hat die Gruppe sich auf den Weg gemacht und den Gang mit der Wendeltreppe betreten, gebietet Alastair plötzlich Einhalt: Stopp, ich habe Magie in diesem Gang entdeckt! Wartet!
Alastair untersucht die Magie und kann feststellen, daß es sich erneut um einen Illusionszauber handelt.
Die ersten Stufen der Treppe und die daran anschließende Wand sind anscheinend nicht das, wonach es aussieht.
Wie sich herausstellt, ist auch hier eine sehr hinterhältige Falle installiert.

Wenn jemand die Falle auslösen würde, würden sich die ersten Stufen der Treppe zu einer Rutsche verbinden und der Eindringling würde auf die Wand zurutschen, hinter der sich eine Batterie von Pfählungsinstrumenten befindet. Man würde also einen schmerzhaften und mutmaßlich langsamen Todes sterben, es sein denn man hätte das "Glück", daß einer der Lanzen sofort eine tödliche Verletzung verursachen würde.
Amico pectus, hosti frontem!

Eafalas

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Kapitel XI - Düstere Nebel
« Antwort #241 am: 01.03.2013, 11:44:57 »
Entsprechend vorsichtig gehen die Gefährten weiter. Natürlich wollte keiner die Falle auslösen, obwohl ja gestern schon mal alle hier entlang gegangen sind.
Letztendlich gelangt die Gruppe unversehrt an den Fuß der Treppe, wobei Auriel an der Spitze läuft und Eafalas noch oben auf der Treppe steht, da er die Gruppe vor unliebsamen Überraschungen aus dem rückwärtigen Bereich schützen will.
Irgendwo muss die Hexenkönigin ja sein.
Amico pectus, hosti frontem!

Eafalas

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Kapitel XI - Düstere Nebel
« Antwort #242 am: 01.03.2013, 11:52:10 »
Als Auriel grade die letzte Ecke vor dem ehemaligen Nachtvettelraum passierte, war SIE dann auch da.
Dort steht sie, in aller ihrer kalten Schönheit und sie ist schon wieder dabei, einen ihrer mächtigen Zauber zu wirken.
Bevor Auriel den Rest der Gruppe warnen kann, war es auch schon zu spät.
Überall um die Gefährten herum schießen schwarze Tentakeln aus dem Boden. Einzig Eafalas ist nicht betroffen, er steht zu weit entfernt für diesen Zauber. Aufgrund des Wissens, über welches Alastair verfügt, wissen die Gefährten auch, daß sie von "Edward's schwarzen Tentakeln" angegriffen.
Waffen sind jetzt nutzlos, aber Ringerqualitäten sind jetzt sehr gefragt. Der eine oder andere schafft es tatsächlich, sich zu befreien.
Sofort wird die Hexenkönigin angegriffen.
Aber diesmal scheint sie noch deutlicher im Vorteil zu sein als beim gestrigen Gefecht. Tatsächlich ist ein Gutteil der Gruppe in Ringkämpfe gegen den Zauber verwickelt, und Eafalas steht zu weit entfernt, um mit seiner göttlichen Magie in den Kampf eingreifen zu können. Näher ran schafft es der Druide aber auch nicht, da er als Elf nicht die besten Voraussetzungen besitzt, um es mit Edward's Tentakeln aufzunehmen.
Amico pectus, hosti frontem!

Eafalas

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Kapitel XI - Düstere Nebel
« Antwort #243 am: 01.03.2013, 11:52:56 »
So gelingt es der Hexe die Oberhand zu gewinnen. Ein Gefährte nach dem Anderen wird verwundet oder seine Zauber schlagen fehl.

Es ist dann doch wieder die schiere Muskelkraft, die das Blatt wendet.
Ketanor und Fafnir gelingt es, sich aus den Umklammerungen zu befreien und die Hexe direkt anzugreifen.
Diese findet das gar nicht gut und zaubert auf sich selbst einen Teleportationszauber. Von einem Moment auf den anderen ist sie verschwunden. Ein weiteres Mal befürchten die Gefährten, daß ihnen die Hexe entkommen ist.
Amico pectus, hosti frontem!

Eafalas

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Kapitel XI - Düstere Nebel
« Antwort #244 am: 01.03.2013, 11:55:17 »
Da hören sie Eafalas schreien: Hier! Sie ist hier! Seine Stimme überschlägt sich dabei förmlich!
So schnell es ihre Kräfte und ihre Geschicklichkeit zulässt, versuchen die Gefährten das tentakelverseuchte Gebiet zu durchqueren, um dem Druiden zu Hilfe zu eilen.

Ketanor schafft es als Erster. Doch um welchen Preis! Er sieht grade noch, wie die Hexenkönigin ihre Hände zu einer Art Kegel formt und dann ihre Arme in seine Richtung ausstreckt. Ein "Kegel der Kälte" rast auf den Waldläufer und auch auf den Druiden zu.
Beide sind machtlos gegen die Auswirkung. Ketanor bricht zusammen und krümmt sich vor Schmerz, die die magische Kälte in seinem Körper verursacht.

Eafalas ist heillos froh darüber, daß ein Artefakt des letzten Abenteuers eine druidenverträgliche Fellrüstung mit magischen Fähigkeiten war, die ihm eine gewisse Resistenz gegenüber Kälteangriffen bietet. Darum fallen seine Verletzungen deutlich geringer aus als seines waldlaufenden Freundes.
Amico pectus, hosti frontem!

Eafalas

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Kapitel XI - Düstere Nebel
« Antwort #245 am: 01.03.2013, 13:29:31 »
Allerdings ist inzwischen auch die Hexenkönigin deutlich angeschlagen. Ihre Kleidung hängt teilweise in Fetzen von ihr herab, sie blutet aus diversen Wunden, die durch Pfeile und Schwerter verursacht wurden.

Grade als weitere Mitglieder der Gruppe sich einen Weg durch die Tentakeln bahnen, fängt plötzlich der Fußboden unter der Hexe an rötlich zu leuchten und zu vibrieren.
Das Leuchten wird immer heller, bis es in ein feuerrotes Strahlen übergeht, während aus den Vibrationen ein heftiges, aber anscheinend sehr lokales, Beben wird.
Unter gewaltigem Getöse bricht der Boden plötzlich auf, die Hexe scheint über einer Art Abgrund zu schweben. Blickt man in den Abgrund hinein, scheint es, als schaue man direkt in Hölle!
Feuer, züngelnde Flammen, alle erdenklichen Variationen von Rot und Gelb und ein infernalischer Lärm schallen aus dem Abgrund heraus.
Das Loch im Boden, über dem die Hexenkönigin immer noch zu schweben scheint, hat jetzt einen Durchmesser von ungefähr 3 Metern erreicht.
Die Hexe schaut ungläubig und ängstlich in den Abgrund hinab, als ahnte sie, daß sein Erscheinen für sie kein gutes Omen ist.

Zwischenzeitlich ist auch der letzte der Tentakel-Zauber verschwunden, so dass alle Gefährten sehen können, was plötzlich geschieht.
Amico pectus, hosti frontem!

Eafalas

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Kapitel XI - Düstere Nebel
« Antwort #246 am: 01.03.2013, 13:30:59 »
Aus dem Fußboden, genauer gesagt dem Abgrund, der sich unterhalb der Hexenkönigin geöffnet hat, erscheint eine riesige schwarze Hand, zur Faust geballt.
Die Faust ist fast so groß wie ein Kürbis, der sich daran anschließende Arm ist sehr muskulös und nackt, ebenfalls schwarz.
Die Faust öffnet sich und greift nach der Hexe. Wie durch einen Zauber gefangen (vermutlich ist es tatsächlich ein Zauber), bleibt die Hexe auf der Stelle schweben, obwohl sie alles versucht, vor dem Abgrund und insbesondere der Faust zu entkommen.
Aber alles Gezappel und Gezeter hilft ihr diesmal nicht!
Vertauschte Rollen! denkt Eafalas. Jetzt merkt sie, wie sich ihre Opfer sonst so fühlen müssen.
Die Faust hat die Hexe jetzt fast erreicht und für alle Beobachter geschieht etwas Unerwartetes.
Amico pectus, hosti frontem!

Eafalas

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Kapitel XI - Düstere Nebel
« Antwort #247 am: 01.03.2013, 13:32:20 »
Die inzwischen offene Hand schnellt vor und greift der Hexe anscheinend IN den Rücken. Nur eine Sekunde später vollzieht sie eine ruckartige Bewegung und den Gefährten stockt der Atem!
Die Hand hält das Rückgrat der Hexe in der Hand!
Im selben Moment klappt der Körper der Hexe zusammen und fällt in den Abgrund.
Die Hand zieht sich ebenfalls zurück, dahin wo sie hergekommen ist (wo immer das auch sein mag).
Noch bevor die Hand verschwunden ist, beginnt auch das Loch im Boden sich wieder zu schließen.
Die Hexenkönigin ist besiegt!
Amico pectus, hosti frontem!

Eafalas

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Kapitel XI - Düstere Nebel
« Antwort #248 am: 01.03.2013, 13:32:55 »
Dann…
…ist Ruhe. Es herrscht eine tödliche Stille, jeder muss das grade erlebte erst noch verdauen.
Als erster hat sich Alastair wieder gefangen. Er bemerkt einen Gegenstand, der auf dem Boden liegt.
Er sieht aus wie ein... Knochen!
Und tatsächlich, es handelt sich um ein Schlüsselbein.
Aber nicht nur das, es ist auch eine Krone. Und zwar die Krone der Hexenkönigin.
Amico pectus, hosti frontem!

Eafalas

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Kapitel XI - Düstere Nebel
« Antwort #249 am: 01.03.2013, 13:33:40 »
Alastair näher ihr sich vorsichtig, berührt sie Schuhspitze und als nichts passiert, hebt er sich vorsichtig auf.
Es entwickelt sich eine lebhafte Diskussion, was mit der Krone zu geschehen hat. Die einen möchten sie verkaufen, die anderen beim Baron von Daggerford abgeben, Alastair würde sie am liebsten aufsetzen.
Und genau das tut er dann auch einfach.
Sein Gesichtsausdruck ändert sich in, nun ja, "entrückt" trifft es wohl am besten.

Nach wenigen Minuten setzt er die Krone wieder ab. Augenscheinlich ist im nichts geschehen, kein böser Geist einer toten Hexenkönigin ist ihn gefahren.
Im Gegenteil, wie der Magier zu berichten weiß, hat ihm die Krone Wissen vermittelt, sehr viel Wissen sogar.
In erster Linie weiß Alastair jetzt fast alles über die bisherigen Träger dieser Krone und er ist jetzt in Besitz umfangreicher Informationen über das Dungeon, in dem sich die Gruppe grade aufhält und in den letzten Stunden heftige Schlachten zu schlagen hatte.
Offensichtlich wurde die Krone von der 'Mutter aller Hexen' hergestellt, von Babayados, einer einstmal mächtigen Hexenkönigin, wenn nicht sogar der Mächtigsten, die jemals auf der Erde wandelte...
Festzuhalten bleibt: Dieses Artefakt ist SEHR mächtig! Nichts, was man auf dem nächsten Marktplatz verkaufen sollte. Ein verantwortungsvoller Umgang mit der Krone ist für die Gruppe jetzt oberstes Gebot.
« Letzte Änderung: 01.03.2013, 15:03:17 von Eafalas »
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Eafalas

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Kapitel XI - Düstere Nebel
« Antwort #250 am: 01.03.2013, 13:35:04 »
Aber für's erste vollen jetzt alle erstmal wieder Tageslicht sehen.
Also macht sich die Gruppe auf dem gleichen Weg, auf dem sie gekommen sind, auch wieder nach oben an die Oberfläche.

Man einigt sich recht zügig, daß es als nächstes zurück nach Daggerford gehen soll.
Eafalas ruft noch schnell Aikanaro herbei, seinen tierischen Begleiter. Wie er das gemacht hat, bleibt seinen Gefährten allerdings ein Rätsel. Nach wenigen Minuten bricht ein großer Braunbär aus dem Unterholz und nähert sich dem Druiden. Der krault das Tier kräftig am Hals, was diesem offensichtlich sehr gefällt.
Nach einer kurzen Überprüfung der Ausrüstung besteigt man die Pferde und macht sich auf den Weg nach Daggerford.
Amico pectus, hosti frontem!

Eafalas

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Kapitel XI - Düstere Nebel
« Antwort #251 am: 01.03.2013, 14:06:06 »
Nach einem ereignislosen Ritt erreicht die Gruppe den Ausgangspunkt ihres Abenteuers, die Tore von Daggerford.
Die Stadtwache erkennt die Gefährten schon von weitem und öffnet bereitwillig und ohne unnütze Fragen das Stadttor.
Während der Reise nach Daggerford konnte sich nach langwierigen Diskussionen darauf geeinigt werden, was mit der Krone zu geschehen hat.
Der Vorschlag, die Krone dem Baron auszuhändigen, hat sich letztendlich durchgesetzt.
Darum führt der Weg der Gruppe vom Stadttor sofort zum Schloss. Ohne Probleme werden sie von sämtlichen Wachen durchgewunken, auf der Treppe des Schlosses kommt ihnen der Kastellan entgegen, begrüßt sie knapp, aber höflich und gibt ihnen dann zu verstehen, daß der Truchsess bereits warten würde.
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Eafalas

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« Antwort #252 am: 01.03.2013, 14:06:26 »
Im Thronsaal warteten bereits der erwähnte Truchsess und der Kriegsrat.
Man schilderte den Gefährten kurz, warum der Baron nicht persönlich anwesend sein konnte, dann erteilte man den Gefährten das Wort.
Fafnir und Ketanor berichteten abwechselnd von den Erlebnissen, als es allerdings zum Kampf mit Hexenkönigin kam, ergriff Alastair das Wort.
Zum Abschluss des Berichts händigte er die Schlüsselbein-Krone dem anwesenden Hofmagier aus. Von der magischen Lose-Blatt-Sammlung, dem Geld und den Edelsteinen wurde, vereinbarungsgemäß, nichts erwähnt.
Als die Gefährten mit ihrem Bericht fertig waren, wurde noch die ein oder andere Detailfrage aus dem Kriegsrat heraus gestellt, dann bat man die Gruppe, doch bitte kurz draußen zu warten.
Ein Diener führte sie in einen Nebenraum, wo frische Obst und andere Erfrischungen bereit standen.
Nach ein paar Minuten wurden sie wieder herein gebeten.
Einige Diener standen im Hintergrund, die vorher nicht da gewesen sind. Diese tragen einige Ledertaschen, einer Satteltasche noch am ähnlichsten.
Der Truchsess ergriff erneut das Wort und bedankte sich überschwänglich im Namen des Barons für die geleistete Arbeit. Ein kurzes Zeichen von ihm und die Diener mit den Satteltaschen traten in die Mitte des Raumes und übergaben jedem in der Gruppe eine der Taschen.
Darin befanden sich 4000 Geldstücke. Jeweils!
Es hatte sich also gelohnt, sich tagelang in unterirdischen Verliesen mit Hexen, Dretchen und ähnlichem Gewürm herum zu schlagen.
Amico pectus, hosti frontem!

Eafalas

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« Antwort #253 am: 01.03.2013, 14:20:50 »
Auf eine Nachfrage von Fafnir, wo denn der Baron nun genau ist, verdunkelten sich die Mienen der Anwesenden.
Der Truchsess erklärte, daß der Baron als Heerführer mit einem Großteil seiner Streitkräfte aufgebrochen sei, um einen Drachen zu töten.
Einen Drachen? entfuhr es Ketanor. Erzählt mehr! fordert er den Truchsess auf, schon ein Glänzen in den Augen, in der Hoffnung auf einen Kampf mit einem seiner Lieblingsgegner.
Der Truchsess kam der Aufforderung gerne nach und erklärte, daß die Gefährten grade zur richtigen Zeit erschienen seien.
Erst gestern erhielten wir von einem Kurier die Nachricht, daß der Baron uns dabei deutet er auf die Angehörigen des Kriegsrates ermächtigt hat, alles zu tun, um Eure Unterstützung zu gewinnen!
Das Strahlen in Ketanor's Augen wurde immer heller.
Wie ein Menschenkind zu Weihnachten! dachte Eafalas und schmunzelte. Er wusste sehr wohl, dass Drachen zu den favorisierten Gegnern des Waldläufers gehören.
Der Höfling schildert weitere Informationen zum Drachen und den Nachrichten, die der gestrige Bote übermittelt hatte.
Und dann kam der Truchsess zum Wesentlichen, der möglichen Entlohnung für die Gefährten. Diese schauten sich nur kurz an, ein jeder mit deutlicher Zustimmung in der Miene und nickten.
Und so geschah es, die Gruppe nahm auch diese Herausforderung im Namen der Gerechtigkeit und des Lichts an!
Amico pectus, hosti frontem!

Eafalas

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Kapitel XI - Düstere Nebel
« Antwort #254 am: 01.03.2013, 14:26:48 »
Man verabredete, daß man eine Nacht ruhen würde, um am nächsten Tage mit den ersten Strahlen der Sonne aufzubrechen.
Diverse Diener kümmerten sich um die Pferde, andere führten die Gefährten zu ihren Gemächern. Selbstverständlich hatte man ihnen Unterkünfte im Schloss angeboten.
Der eine oder andere stattete dem örtlichen Waffenmacher oder Rüstungsschmied noch einen kurzen Besuch ab.
So erwarb zum Beispiel Eafalas einen magischen Langbogen, der ihn jetzt im Fernkampf noch mehr Durchschlagskraft verlieh, und das im wahrsten Sinne des Wortes ;-).
Nach einem gemeinsam eingenommenen Abendessen begaben sich die Gefährten zur Nachtruhe, um für die nächsten Abenteuer ihre Kräfte zu sammeln.
Und die sollten sie auch brauchen…..
Amico pectus, hosti frontem!

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