Autor Thema: [Prolog] Am Ende alter Lieder  (Gelesen 24281 mal)

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Arantxa Velldrak

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[Prolog] Am Ende alter Lieder
« Antwort #30 am: 20.08.2011, 21:28:52 »
Der wird mich nicht finden wenn es sich vermeiden lässt.

Still lässt sie sich unter das Wasser gleiten und schwimmt mit angehaltenem Atem von Deckung zu Deckung um ihre Sachen abzuholen.

Ob ich warten sollte wieviel Geduld er für meine Auffindung aufbringt? Ob ich ihn stellen und herausfinden will was er von mir will? Oder sollte ich einfach gehen, verschwinden?

Arantxa löst ihre Habe um zur Not damit durchs Wasser zu verschwinden, versucht aber zunächst sich möglichst leise an Land zu ziehen, sie hält sich dabei eng an einen Pfosten.

Das Wasser das von mir herabtropft und ins Wasser fällt würde ihn aufmerksam machen. Lasse ich es am Holz von mir abtropfen und herablaufen ist das deutlich leiser.

Aufmerksam verfolgt ihr Blick aber die Gestalt und bereitet sich dennoch auf eine Wasserflucht vor, sollte der sich rühren und herüberkommen.

Bleib bloß weg von mir!

Darrak Steinschild

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[Prolog] Am Ende alter Lieder
« Antwort #31 am: 24.08.2011, 11:20:14 »
Pah! Ihr vergesst das ich hier der Zwerg bin!
Ohne mich werdet Ihr den Schatz nicht einmal finden!


Darrak verschränkt die Arme vor der Brust, doch an dem Leuchten in seinen Augen,
merkt man auch ihm die Freude an dieser kleinen Verhandlung an.

Wahrscheinlich werdet Ihr Singen, während ich die Drecksarbeit erledigen muss.
Bei Euren dünnen Ärmchen wäre doch jede körperliche Belastung zu viel.

Ich sage wir teilen uns die Beute. Ihr 50, ich 50.
Dafür das Ihr den ungefähren Weg kennt und die Ausgaben tragt und ich den Rest erledigen muss.
Und zudem wollt Ihr ja in erster Linie sowieso nur dieses komische Instrument.
« Letzte Änderung: 24.08.2011, 11:20:35 von Darrak Steinschild »

Asera Lenar

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[Prolog] Am Ende alter Lieder
« Antwort #32 am: 26.08.2011, 16:26:26 »
Asera lacht leise und legt den Kopf etwas schräg. Die grauen Augen, die eben noch mit einem Anflug von Mordlüsternheit funkelten, weichen sich etwas auf und ein schiefes Lächeln erstreckt sich über ihr Gesicht. "Du willst mich unbedingt loswerden, hm...? Zu schade - für gewöhnlich unterhalten sich Männer länger mit mir, und das ganz ohne Bestechungen, Andeutungen und Drohungen...", summt sie leise und zwinkert ihm zu. Gronk. Gronk Feuerfresser. Ihre Hand ist so sehr versucht, das Buch aufzumachen und den Namen in ihr Adressbuch von Tod, Zerstörung, Verfall und dem Ultimatum zu schreiben. Nur, um sicherzugehen, dass er auch wirklich niemandem mehr auf die Nerven gehen kann mit seiner arrogant-dümmlichen Art zu reden. Und seinen gespielten Anspielungen. Furchtbar. Aber naja, solange er sich noch als nützlich bewährt, sei ihm sein Leben gestattet...
"Um zu meinem Tun zu kommen, Gronk.. Ich stelle Untersuchungen in eigener Sache an. Eigentlich bin ich da der Tod, nur in unwiderstehlicher, weiblicher Gestalt. Mit der Ausnahme, dass ich keine schwarze Kutte trage und keine Sense mit mir führe, wie es die Prediger sagen. Zumindest diejenigen, die an einen schwarzkuttigen Bauern glauben, der sie holt, um in die Endlichkeit einzugehen...", spricht sie schnell und lacht anschließend selber ein bisschen, ehe sie versucht ist, an ihm vorbeizugehen. Natürlich ist das alles nur ein Witz... mehr oder minder. Der Direktor dürfte nicht weit sein, und so nickt sie ihm ein letztes Mal zu. "Gehab dich wohl, Gronk. Auf dass dein Feuer dir die Farbe nicht versengt, die sich eingebrannt hat!"
"Musik und Mord... es gehört doch unweigerlich zusammen, oder?"
~Asera

Leolo

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[Prolog] Am Ende alter Lieder
« Antwort #33 am: 28.08.2011, 13:16:23 »
Lautlos gelingt es Arantxa sich an einem der Pfosten nach oben zu ziehen, bis unter den Platz an dem ihre Sachen versteckt sind. Eine leichte Bewegung später hat sie sich hinter einer Kiste hinaufgezogen und verharrt dort. Noch immer hat der Kerl nichts gehört, doch der Weg zurück führt entweder mit all ihren Sachen durch das Wasser....an ihm vorbei....oder...

Sie hat etwas entdeckt als sie den Pfeiler hinaufkam. Unter dem Pier führen Querstreben entlang. Wenn sie geschickt genug klettert könnte sie einfach unter dem Kerl durch, und ungesehen in die Stadt entkommen.
Wenn du zu den Nonkonfirmisten gehören willst musst du erst einmal so reden wie wir, unsere Musik hören und die gleiche Kleidung tragen.

Azdaren

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[Prolog] Am Ende alter Lieder
« Antwort #34 am: 28.08.2011, 13:21:01 »
Am Verhandeln hat Azdaren sichtlich Spass.

Wir teilen Hälfte Hälfte, aber wenn wir jemanden anheuern müssen bezahlst du ebenfalls die Hälfte. Dafür bezahl ich die Taverne in Narrhall, und so viel Schnaps wie du trinken kannst.

Einverstanden?


Grinsend hält der Barde ihm die Hand hin zum einschlagen.

Leolo

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[Prolog] Am Ende alter Lieder
« Antwort #35 am: 29.08.2011, 15:07:44 »
Was auch immer Gronk über Narhall gehört hat - die Erwähnung von Tod und schwarzen Kutten lässt ihn vorsichtig werden. Es ist kein Geheimniss dass die Diebesgilden der Stadt auch so manchen um die Ecke bringen oder dafür sorgen dass er niemals wieder auftaucht.

Und noch hat ja Grasters erneutes Erscheinen an der Bildfläche daran nichts geändert.

Der Feuerspucker wirkt eingeschüchtert, vielleicht nicht genug um sich von ihr alles sagen zu lassen - aber doch genug um ihrer Untersuchung nicht im Weg zu stehen.

Mach doch was du willst, ich will keinen Ärger.

Also geht Asera auf das Zelt des Direktors zu und mustert es. Ist dort nicht irgendetwas seltsam? Eine Wache steht vor dem Eingang, ein grosser Kerl in der Uniform der Stadtgarde. Das wäre noch kaum problematisch, wenn nicht hinter dem Zelt kleine dünne Rauchschwaden herauskommen würden.
« Letzte Änderung: 29.08.2011, 15:15:07 von Leolo »
Wenn du zu den Nonkonfirmisten gehören willst musst du erst einmal so reden wie wir, unsere Musik hören und die gleiche Kleidung tragen.

Darrak Steinschild

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[Prolog] Am Ende alter Lieder
« Antwort #36 am: 30.08.2011, 08:31:24 »
Bei den Worten Taverne und Schnaps hellt sich Darraks Gesichtsausdruck merklich auf.

Kräftig schlägt er in die ausgestreckte Hand des Barden und packt zu.

Einverstanden!

Ohne die Hand loszulassen schaut der Zwerg Azdaren in die Augen.

Aber keine Lieder mehr!

Asera Lenar

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[Prolog] Am Ende alter Lieder
« Antwort #37 am: 30.08.2011, 20:28:26 »
Mit schnellen, aber nicht zu überhetzten Schritten geht Asera auf das Zelt zu, indem sie den Direktor und dessen mysteriöse Begleitung vermutet. Irgendwie freut es sie, dass ihre schnellen, wenn auch dahergeplapperten Worte Gronk überzeugen konnten, sie nicht weiter zu belästigen. Sie kennt seinen Namen nun, sie kennt sein Gesicht, sie weiss, wie er aussieht und wo sie ihn finden kann, wenn sie wollte. Vier Faktoren, die ein schnelles Verschwinden von der Bildfläche, falls nötig, garantierten. Für ihn. Sie würde ohnehin ungesehen bleiben.
In einiger Entfernung sieht sie das Zelt und auch den Mann, während sie beidem immer näher kommt. Kurz atmet sie durch, ehe sie einen neutral-freundlichen Ausdrück auf ihren Zügen manifestiert, die Augen kurz auf die Schwaden gerichtet, die hinter dem Mann hervorwabern. Ob im Zelt geraucht wurde? Wie Feuer sieht es nicht aus, jedenfalls wie keines, das die kleine Behausung abbrennen würde. Eher nach einem Friedenspfeiffchen. Mit Gewürztee, Gebäck und einem Plausch. Sie selbst raucht nicht, aber sie kennt die Düfte und Gewürze, wenn sie sie denn mal riecht. So kommt sie zu dem Mann und hebt auf dem Weg zu diesem schonmal die Hand. Ihre Musikinstrumente unverkennbar in den Kästchen an der Seite, die schwarzen, so un-weiblich und dennoch passenden Klamotten am Körper, das schwarze Haar als Rahmen für ihr Gesicht um die Wangen, um das Kinn, ihre Stulpen an den Händen, die Worte auf den Lippen.
"Morya sei mit euch, eiserne Wache des Zeldes der Mächtigen!", grüßt sie diesen und bleibt drei Schritt vor ihm stehen, anerkennend nickend. Nicht lächelnd. Noch nicht.
"Ich schenke euch ein wundervolles Lächeln, wenn ihr mir sagt, wer dort mit Meister Gaudium et laudium ein Pfeiffchen raucht. Eine Silbermünze zusätzlich, wenn ihr mich vorbeilasst, um mit dem Direktor zu sprechen", sagt sie leise, mit einem fast verführerischem Unterton, wobei sie eine Hand in der Taille lässt, die andere hängend, der Kopf schief, die Augen fast bittend auf den Postierten gerichtet. Schief grinsend.
"Musik und Mord... es gehört doch unweigerlich zusammen, oder?"
~Asera

Leolo

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[Prolog] Am Ende alter Lieder
« Antwort #38 am: 31.08.2011, 15:47:25 »
Der Kerl hat offenbar wenig Neigung zum scherzen, er blickt Asera stur an und richtet seine unordentlich angezogene Rüstung. Sein breites Kreuz passt nicht so recht in die blaue Oberbekleidung, aber zumindest der Ton in dem er spricht ist befehlsgewohnt.

"Der Direktor ist verhaftet. Scher dich weg kleine, es gibt hier keine Arbeit."
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Arantxa Velldrak

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[Prolog] Am Ende alter Lieder
« Antwort #39 am: 31.08.2011, 21:54:41 »
Wenn ich mir all meine Sachen auf die Schultern binde kann ich wegklettern und sogar im Wasser fliehen falls es scheitert ohne das sie nass werden.

Der weiss ja gar nicht auf wie viele verschiedene Arten ich ihm entkommen kann.

Sie lächelt und verschnürt ihr Zeug. Dann lässt sie sich herab um den Kletterakt zu wagen.

Das scheint schwieriger als erwartet, die Griffe nass von der Gischt.

Ich darf nur nicht fallen, halt dich gut fest. Wenn die die Balance nicht verlierst kannst du vielleicht langsam und in Ruhe noch einen Versuch wagen. Schießt ihr bei der wackeligen Aktion durch den Kopf.

Leolo

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[Prolog] Am Ende alter Lieder
« Antwort #40 am: 02.09.2011, 09:31:44 »
Vennerzad ist noch nicht lang in der Materiellen Welt, und so kommt ihm vieles seltsam vor. Menschen die Bäume roden, Tiere jagen, und ein Wald so seltsam still als gäbe es keine Zauberwesen in ihm die ihn schützen. Eine Weile lang gestattet er sich das Trugbild selbst diese Rolle einzunehmen, bis ihm klar wird das er hier nur ein Fremder ist.

Und seine Anwesenheit gefährdet den Wald noch dazu. Die toten Holzfäller sind unvergessen, und mit jedem Tag fürchtet er mehr den Fackelbewehrten Mob der alles nieder brennt.

Freundliche Gesichter sind rar in diesem Land, und die beiden Mönche die er auf der Waldstrasse fand sind die ersten welche zumindest mit ihm reden wollen.

"Gepriesen sei der Herr des Windes" rufen sie ihm zu. "Seid ihr ein Diener des Waldes mein Freund?"

"Wir sind von unserem Weg abgekommen"
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Asera Lenar

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[Prolog] Am Ende alter Lieder
« Antwort #41 am: 04.09.2011, 20:05:04 »
Asera ist sich uneins. In ihrem Kopf geht sie hunderte von Zeilen durch oder konstruirt gerade neue. Ihr Weltbild besteht ohnehin nur aus Tönen und Versen, Konstruktionen von Satzgebilden und dem, was die Menschen unter Schauspiel verstehen. Ihre Augen blicken für einen Sekundenbruchteil auf den Menschen in dem viel zu engem Ding. Sätze.. Sätze... was könnte man sagen, wie könnte man beschreiben, was ihr durch den Kopf geht, wie könnte man, was sollte man... der Rauch hinter dem Mann, er selbst... sie hatte ein Gefühl, als hätte sie das schonmal erlebt... kurz schaut sie ihre Hand an, sieht die schwarzen Schattenlinien, und mit einem Mal klärt sich ihr Kopf. Sie und ihre kurzen, ausschweifenden Momente. Auch wenn das dumpfe, obskure Pochen noch immer in ihrem Kopf ist. In ihrer Seele verankert. Sie selbst ist im Vergleich zu einem normalen Menschen tausend Zungen mächtig, doch... wann kam schonmal eine Situation, dass sie ihre Gabe mit anderen teilen konnte.. so sieht sie den Mann an und streckt eine Hand aus. Ein kaltes Lächeln im Gesicht. Zeit für ein wenig Schauspiel, wenn er schon nicht zur Seite gehen wollte. Denn wie sie es auch drehte: Der Direktor ist verhaftet. Sich dem entgegenzustellen, hieße, die Garde anzugreifen, was ein törichter Akt wäre. Sowohl im Hinblick auf die Gilde als auch auf sie, denn ihr Gesicht würde schnell bekannt werden, und auch wenn es sie schmeichelte, sich überall zu sehen... auf die eigene Sicherheit bezogen wäre das eher hinderlich.
Jedoch ist besagter Direktor für sie im Moment von unschätzbarem Wert. Gronk ließ sie in Ruhe. Ihn sollte sie im Auge behalten. Aber ohne den Direktor hätte sie keine direkten Anhaltspunkte über den Verbleib dieser Frau, die es wagte, ihre Beute zu 'ermorden'. Verfluchte Arantxa!
"Geh zur Seite, Sterblicher, ich möchte dir nichts tun. Doch du lässt mir keine Wahl, weil ich mein Ziel ansonsten nicht erreiche! Geh!", sagte sie in der von Magiern benutzte Sprache. Drakonisch. Eine Sprache, die sogar die Drachen sprechen. Eine Sprache, die für jeden anderen seltsam zischelnd klingt und die für das Weben und Flechten der Magie benutzt wird. Sollte er sie angreifen, was sogar wahrscheinlich wäre, wäre sie vorbereitet,  denn ihre Haltung erlaubte ihr... andere Dinge jenseits weltlicher Gewalt zu benutzen. Sollte er gehen, umso besser. Sollte er bleiben... müsste sie sich etwas anderes einfallen lassen müssen. So fixierte sie ihn mit dem Blick ihrer kalten, grauen Augen. Wenige Schritt vor ihm entfernt.
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~Asera

Leolo

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[Prolog] Am Ende alter Lieder
« Antwort #42 am: 05.09.2011, 07:00:27 »
Man sollte meinen dass eine Wache in der Stadt die man "Die Krone des Drachens" nennt drakonisch zu sprechen vermag. Doch Asera bemerkt schnell dass der Kerl keines ihrer Worte zu verstehen scheint. Er ist einfach nur stur, blickt sie mit dem gleichem reserviertem Ton an den er zuvor schon hatte.

Er greift sie nicht an, aber seine Haltung ist immer noch die eines Kriegsmanns.

Es ist eigentlich das einzige was wirklich authentisch wirkt an ihm, das kriegerische. Doch irgendwie wirkt er auch ungeduldig, leicht reizbar.  Ganz so...als wäre er nicht gewohnt lange an irgendeinem Platz herum zu stehen.

Nicht so wie dies eine Wache gewohnt sein sollte...
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Leolo

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[Prolog] Am Ende alter Lieder
« Antwort #43 am: 07.09.2011, 10:27:58 »
Azdaren und seine zwei Begleiter reisen am nächsten Morgen weiter und kommen langsam heraus aus dem berüchtigtem Hügelland. Von dem Sturm ist nichts mehr zu sehen und die Luft ist klar. Weit in der Ferne, zwei Tagesreisen entfernt landab könnt ihr das Meer sehen, saphierblau mit einer Nachtschwarzen Krone dort wo es auf das Land trifft. Narrhall. Dazwischen liegt der Talwald und die alte Strasse welche ihren Namen aus den Zeiten von König Hilan hat. Der wispernde Pfad. Hier ist schon so mancher verschwunden wenn die Geschichten stimmen, gelockt in die Hügel wie einst Hilans Tochter.

Azdaren findet schon bald wonach sein Blick ausschau hält. Eine kleine Gruppe von Reisenden die Ostwärts nach Narrhall unterwegs sind.

"Auf dem wisperndem Pfad gibt es immer Arbeit für Abenteurer" meint der Barde zum Zwerg.

 "Alle fürchten die Geister des Wegs. Komm die holen wir ein und sichern uns unseren Met."
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Leolo

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[Prolog] Am Ende alter Lieder
« Antwort #44 am: 09.09.2011, 16:11:28 »
Arantxa rutscht tatsächlich einmal ab, und es gelingt ihr nur mit Mühe gelingt es ihr einen Balken zu fassen und sich daran wieder hochzuziehen. Unter ihr sieht das ganze doch gefährlicher aus als auf den ersten Blick. Die Strömung treibt die Wellen gegen die Pfeiler des Stegs und würde sie wohl genauso dagegen werfen. Aber rutschig oder nicht - wenigstens übertönt die Brandung ihre Bewegungen für den Kerl oben auf den Planken.
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