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Autor Thema: [IC] Kapitel II - Der heidnische Pfad  (Gelesen 36413 mal)

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Captain Francis Drake

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[IC] Kapitel II - Der heidnische Pfad
« Antwort #15 am: 09.08.2011, 16:16:32 »
"Termius das Risiko ist mir bewusst aber wir können später zum Tempel zurück kehren und ihn weiter untersuchen. Zerstört ist er nicht mehr von Wert für uns und auch unseren Neuen Verbündeten.  Ich muss deinen Vorschlag ablehnen." Antwortet Drake.

Lilja von Rottmulde

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[IC] Kapitel II - Der heidnische Pfad
« Antwort #16 am: 09.08.2011, 19:17:31 »
Trotz der teils widersprüchlichen Angaben vom Navigator führt Elizabeth die Atratus Lumen sicher durch die unnatürlichen Riffe, geleitet durch Erfahrung, Intuition und Wohlwollen des Gott-Imperators. Die rauschenden Echos weichen allmählich aus den Vox-Lautsprechern, die Maschinengeister der Brücke beruhigen sich, und mit ihnen auch die angespannte Mannschaft. Doch auch wenn die akute Gefahr gebannt ist, bleiben die Menschen auf der Fregatte wachsam, jederzeit in Erwartung eines neuen Unheils.
Das Empyrean verschont das stoische Schiff jedoch für weitere drei Wochen. Die gewaltige Heiligenstatue am Rumpf des Schiffes pflügt durch das Immaterium und bannt die Schrecken des Warps. Die Crew betet täglich dankbar zum Gott-Imperator für seinen Schutz selbst so weit von seinem Lichte.
Letztendlich schleicht sich doch noch ein Mysterium bis in die Lumen hinein. Die während der Warpreise deaktivierten Vidschirme flackern auf, um für Sekundenbruchteile Umrisse eines zerstörten Schiffes preiszugeben, die Funkkanäle erwachen zum Leben, um ein unverständliches Durcheinander aus Todesschreien und Hilferufen auszuspeien, und über die Seelen der Besatzung legt sich ein bedrückender Schleier, ein Echo von Leid und Tod gewaltiger Ausmaße.
I loathe to breathe, I loathe to feel,
I loathe to know that what I hate's still real,
I'm tired of waking up into the same old shape,
I yearn to end it, but there's no escape...

Corran McKreed

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[IC] Kapitel II - Der heidnische Pfad
« Antwort #17 am: 09.08.2011, 21:52:49 »
Surrend erwacht die Gefechtskontrolle nach der kurzen Codesequenz zum Leben, melden die Geister der Geschütze ihre Resonanz auf die Anforderungen des Meisters der Waffen.

"Sir, Makrokanonen feuerbereit, Ryzabatterien laden und werden schnellstmöglich feuerbereit sein. Resonanz gut. Was auch immer uns erwartet- ich bin bereit, es willkommen zu heissen, sollten Sie es für nötig erachten, Captain. "

Hastig lässt er seine Finger über das Display fliegen, hält nach frischen Zielen ausschau, die es wert waren, in die Zielerfassung genommen zu werden- auch wenn er die Sensorbedienung fähigeren Händen überlässt.
Was dich nicht umbringt, macht dich stärker. Was dich umbringt, macht die Männer um dich herum stärker.

+++Coran McKreed +++

Clywen Rusfold

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[IC] Kapitel II - Der heidnische Pfad
« Antwort #18 am: 10.08.2011, 14:11:24 »
Als er ein Echo im Warp zu spüren glaubt schreckt Clywen aus den bedrückenden Gedanken die Ihn die Ihn ergriffen hatten hoch  und der Astropath lässt intuitiv die Eindrücke auf sein inneres Auge wirken.  Sofort beginnt sich sein Gesicht vor Schmerzen zu verzerren und die Atmung wird schwer, als er die Qualen und den Tod der hier im Realraum aufgetreten zu sein scheinen selbst verspürt. Mit einiger Anstrengung reisst sich Clywen vom Warp los und tritt an den Captain heran um Ihm seine Erfahrung mitzuteilen.
"Sir, ich habe schlimme Ereignisse verspürt die an dieser Stelle im Realraum passiert zu sein scheinen. Tausendfacher Tod und Zerstörung.. Ein Schiffswrack das im Raum herumzutreiben scheint... Den Namen vermag ich nicht zu nennen.. Aber was wenn es das Schiff des Hohen Hauses Ma'Kao ist? Die Ursache dieses schrecklichen Ereignisses kann ich allerdings nicht spüren.. Ich kann also nicht sagen was uns erwartet wenn wir unsere Reise hier unterbrechen sollten.. "
Clywen nickt dem Captain zu und zieht sich ein wenig zurück um seinen Geist durch Meditation von den dunklen Erfahrungen zu reinigen.
Valar Morghulis ~ Valar Dohaeris

Captain Francis Drake

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[IC] Kapitel II - Der heidnische Pfad
« Antwort #19 am: 11.08.2011, 08:11:32 »
"Das sollen wir uns genauer anschauen." Drake gibt den Befehl in den Realraum zu wechseln um das Ganze zu untersuchen.

Shen Xan’Tai

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[IC] Kapitel II - Der heidnische Pfad
« Antwort #20 am: 11.08.2011, 18:46:25 »
Shen ist froh, dass die neue Pilotin anscheinend sehr kompetent ist und trotz seiner sehr vagen Angaben die Lumen ohne Probleme aus dem Warpsturm steuert. Der Navigator atmet tief durch und geht dann wieder seiner typischen Routine nach, die während einer Warpreise daraus besteht seinen Geist und Körper auszuruhen und ansonsten den stürmischen Warp zu lauschen, sein Lied zu sehen und die Strömungen zu fühlen.
So vergehen auch die Wochen schnell für Shen, zumal der Warp mit seinen unzähligen Phänomenen, Mysterien und Gefahren ein nie langweilig werdender Anblick ist. Er kann sich noch nicht vorstellen sich an so etwas außergewöhnlichen satt zu sehen. Ganz im Gegensatz zum Schiffsessen oder dem Amasec. Doch als er gerade wieder im Navigationssitz sitzt und seinem Dienst nachgeht, zeigen die Auguren etwas besonders und sein Auge ebenfalls. Im ersten Moment kann er nichts erkennen oder sich einen Reim daraus zu machen. Allerdings jemand anders, denn kurz darauf erreicht ihn die Nachricht in den Realraum zu wechseln.
“Wie der Kapitän befiehlt.“
Shen leitet alles ein und gibt die Befehle weiter, um den Warpantrieb auszuschalten und die Lumen möglichst sanft in den Realraum zurückzumanövrieren. Mit scharfen Sinnen stellt er sicher, dass nichts in ihrer unmittelbaren Nähe ist, dass das Verlassen gefährden könnte.
So wechselt die Lumen wieder in den Realraum, lässt das Immaterium hinter sich und findet sich irgendwo mitten im Nichts wieder. Sofort bemüht Shen sein drittes Auge und versucht sich selbst ein Bild zu machen, während er anweist, den Kapitän zu informieren, dass der Wechsel vollzogen ist.
- "Wenn das tragische Ende längst bekannt ist, gilt es nur noch den Weg dahin auszukosten."
- "Wenn du zu lange in den Warp starrst, starrt der Warp irgendwann zurück."

Lilja von Rottmulde

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[IC] Kapitel II - Der heidnische Pfad
« Antwort #21 am: 11.08.2011, 22:01:43 »
Die Atratus Lumen taucht aus dem wirbelnden Warp hinaus in den Realraum, an einem Ort fern jeglicher Himmelskörper, mitten im schwarzen Schlund der Leere. Nur winzige Lichtpunkte ferner Sterne säumen die Vidschirme der Brücke - und eine dunkle Silhouette, ein verkrüppelter Schiffsrumpf mitten im Nirgendwo.
Die Auguren identifizieren das Wrack als imperiale Fregatte der Schwert-Klasse; an vielen Stellen registrieren sie noch Energiesignaturen, doch das gesamte Versorgungsnetz scheint größtenteils zusammengebrochen. Shen kann hingegen seine eigenen Sinne ausdehnen und das zerstörte Schiff aus der Nähe betrachten. Dem Navigator fallen unzählige, in die adamantene Außenhülle gebrannte Löcher auf, und hie und da schweben entstellte, gefrorene Leichen um das kilometerlange Wrack. Die Sichtschirme der ebenfalls beschädigten Brücke sind vor daran klebendem Blut beinahe undurchsichtig - etwas wahrlich Schreckliches muss hier vorgefallen sein!
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Marcellus "Red" Flavion

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[IC] Kapitel II - Der heidnische Pfad
« Antwort #22 am: 11.08.2011, 22:29:06 »
Leise ertönt eine unverschlüsselte Nachricht im Voxkanal. "Hier ist die Fregatte Flammendes Schwert. Allgemeiner Notruf an alle imperialen Schiffe! Hier ist die Fregatte..." eine ungefähre Peilung ergibt den Ursprung des Signals in der Schiffsmitte.

Das spärliche Licht einer Elektrofackel erleuchtet die Wände des Lastenhebers. Der Atem von einer Handvoll Menschen erfüllt die Luft. "Sie haben den Kapitän mitgenommen, ich hab es gehört das Brückenpersonal soll es auch erwischt haben." erklingt eine schwache weinerliche Stimme im hinteren Bereich der Kabine. "Ach halt doch die Klappe Alfred!" erschallt eine weitere Stimme. "Sagt wo bleibt Marcellus? Sollte er nicht schon längst wieder hier sein?" meldet sich wieder die weinerliche Stimme zu Wort. Ein leichtes nicken geht von den anderen aus. "Bah, der hat sich beim Einschalten des Notsignals wahrscheinlich die Finger verbrannt." Versucht ein bärtiger Mann die Stimmung zu heben.
« Letzte Änderung: 11.08.2011, 22:50:06 von Marcellus "Red" Flavion »

Joschua Schrauber

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[IC] Kapitel II - Der heidnische Pfad
« Antwort #23 am: 12.08.2011, 01:28:10 »
Der junge Seneschall kehrt rechtzeitig von Bruder Noradine zurück um dem Funkspruch zu lauschen.
"Captain? Ich bitte darum mich persöhnlich um diesen Notruf kümmern zu dürfen. Ihr werdet nach solch einer anstrengenden Mission sicherlich Erholung nötig haben. Die Last der Führung wiegt schwerer als jedes Gepäck."
Der junge Seneschall wartet auf eine Bestätigung seitens seines Captains und begibt sich dann zum Funkleitstand.
Hier spricht Seneschall Schrauber von der Astratus Lumen. Wir haben ihren Notruf empfangen und die hochgelobte Dynastie des Hauses Drake ist für ihre Hilfsbereitschaft gegenüber Imperiumstreuen Bürger bekannt. Geben sie mir einen Überblick über ihre Lage. Personenanzahl, Aufenthaltsort und so weiter.
Der junge Seneschall hält eine Hand vor das Mikrofon und gibt einem Offizier die Anweisung zwei Landungsboote vorzubereiten, die Medici des Schiffes sowie die Dekonterminationsteams in Alarmbereitschaft zu versetzen und eine kleine Abordnung aus Haustruppen zum Schutz der Schiffbrüchigen vorzubereiten und Ausrüstung zur Bergung bereitzustellen.
Joschua wendet sich an Corran. "Hey Corran. Behalte mir das All im Auge. Wenn sich ein Feind nähern sollte, dann gib Meldung."
Gentleman? DESTROY!!!

Corran McKreed

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[IC] Kapitel II - Der heidnische Pfad
« Antwort #24 am: 12.08.2011, 02:32:11 »
"Oh, sollte sich ein Feind melden, so werde ich dafür Sorge tragen dass jeder an Bord das mitbekommt. Ich brauche Zielkoordinaten fürs Schiessen. Sogar ich. Befehl verstanden."

Corran wendet sich mit einem Grinsen wieder den Kontrollen zu, überprüft mit einigen routinierten Handgriffen die Zielerfassung.

"McKreed an Geschützmannschaften. Ich will meine Spielzeuge in Feuerbereitschaft haben, wenn da draussen irgend etwas sich nähert. Schaut also noch einmal nach, ob alles in Ordnung ist, und prüft die Leitsysteme. Passt vor allem bei unseren großen Freundinnen aus den Ryza-Werken auf, die zicken manchmal etwas herum- und glaubt mir, die wollt ihr nicht sehen wenn sich ihr Zorn gegen euch richtet. Der Imperator beschützt- mögen wir die Speerspitze seines Angriffs sein. Leistet weiterhin so gute Arbeit, Jungs.", gibt er noch eine kurze Order an seine Teams durch, die dafür sorgen, dass seine Befehle und Eingaben in präzise Salven aus Geschossen umgesetzt werden.

Was dich nicht umbringt, macht dich stärker. Was dich umbringt, macht die Männer um dich herum stärker.

+++Coran McKreed +++

Marcellus "Red" Flavion

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« Antwort #25 am: 12.08.2011, 10:49:47 »
Nach einer kurzen Pause ertönt nun ein stärkeres Signal. "Hier spricht Flugdecksmeister Marcellus Flavion, ich habe keine genauen Zahlen der überlebenden, doch ich habe insgesamt vierzig Leute. Die Hangars auf Backbord haben noch Strom und Lebenserhaltung. Ich bin gerade Mitschiffs gewesen um das Signal anzuwerfen, bewege mich nur kurz zum Lager um Essen und Wasser mitzunehmen und dann sofort in Richtung Hangar. Dann funkt er nochmal an die Astratus Lumen: "Wir bräuchten noch etwa zwanzig Minuten um den Hangar zu räumen.

Als Marcellus in den Hangar kommt ruft er zu den Leuten: "Hey, ich hab was zu Essen!!" Fast schon blitzartig kommen die Leute aus den Transportern hervorgekrochen und versammeln sich um ihn herrum. "So alle mal herhören! Ich hab eine gute und eine weniger gute Nachricht. Zuerst die gute: Wir kommen hier raus! Draußen ist anscheinend ein imperiales Schiff. Die weniger gute, wir müssen eine Landezone für ein paar Shuttles einrichten." Nach einem kurzen Räuspern verließt Marcellus die Befehle: "Alfred, schau mal ob du den Kran wieder zum laufen kriegst. Georg und Wolfgang ihr schnappt euch ein paar von den Leuten und räumt schon mal den Schutt weg. Tim, haben wir noch E-Zellen um den Schieber zu starten? Nadann und der Rest hilft mir die Schotts und Landesignale wieder in Ordnung zu bringen."

Termius

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[IC] Kapitel II - Der heidnische Pfad
« Antwort #26 am: 12.08.2011, 11:41:55 »
Termius befindet sich gerade zufällig auf der Brücke als die Anomalität im Warpraum auftaucht. Nachdem der neue Astrophat ihnen die Ursache dafür mitgeteilt hat Stößt der Schiffskonfessor ersteinmal ein Gebet zum Gott Imperator aus: Oh Allmächtiger Gott Imperator was auch immer dort geschehen ist, halte deine Schützende Hand über die Seelen der Überlebenden."

Als die Lumen wieder in den Normalraum eingetreten ist und ein Rettungsteam zusammengestellt wird tritt Termius an den Jungen Seneschall heran: "Seneschall Schrauber bitte um Erlaubnis das Rettungsteam begleiten zu dürfen."
Zerschmettere die Unheiligen in all ihren Gestalten.
Gesegnet sei der Verstand der zu klein für Zweifel ist
Blinder Glaube ist eine gerechte Sache
Dein Leben gehört dem Imperator, verschwende es nicht
Ketzerei entspringt aus Müßiggang

Joschua Schrauber

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[IC] Kapitel II - Der heidnische Pfad
« Antwort #27 am: 12.08.2011, 11:57:10 »
Joscha schaut zu Termius hinüber. "Sicher Termius. Jemand mit mehr Erfahrung als ich ist sicher hilfreich. Zudem denke ich dass die Leute vor Ort sich freuen von einem Schiffskonfessor gerettet zu werden. Immerhin bist du die hiesige Repräsentation des Gott-Imperators."
Der Junge dreht sich wieder dem Funkterminal zu.
Verstanden Marcellus Flavion. Rettung beginnt in T-20 Minuten. Die Rettungsshuttles werden vorbereitet.
Darauf gibt der Seneschall den Standort der Überlebenden an die Piloten der Shuttles weiter damit diese eine Route durch das Trümmerfeld errechnen können.
"Eine Frage Termius. Reichen zwei Rettungsshuttles für 40 Personen plus Sicherheitskräfte aus, oder sollte ich mehr Shuttles schicken? Es ist besser alles in einem Rutsch zu erledigen. Wir wissen immerhin nicht wie lange die Hangars des anderen Schiffes und Energie haben."
Gentleman? DESTROY!!!

Termius

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[IC] Kapitel II - Der heidnische Pfad
« Antwort #28 am: 12.08.2011, 12:42:56 »
" Keine Sorge ich werde mich darum kümmern das dort drüben alles glatt geht aber 2 Shuttles sind für 40 zu Rettende Personen + unser Rettungspersonal viel zu wenig. Ich begebe mich schon einmal Richtung des Hangar und ihr solltet zusätzlich zu den zwei Shuttles unseren Guncutter und noch 4 Shuttles vorbereiten lassen. Mit dem Guncutter transportieren wir unser Sicherheitspersonal und die Notfallteams in den Shuttlen haben wir dan auf dem Rückflug je platz für 2 unserer Leute die auf die Gäste aufpassen und 8 Gerettete und ein Shuttle ist auf Reserve falls es doch mehr sind als 40." Antwortet der Schiffskonfessor dem Seneschall. Falls dieser keine Fragen mehr hat begibt sich der Schiffskonfessor zum Hangar und bereitet dort alles weitere für den Rettungseinsatz vor.
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Joschua Schrauber

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« Antwort #29 am: 12.08.2011, 12:48:47 »
Joschua leitet Termius vorschlag an die Hangarbesatzung weiter.
"Es sollen vier weitere Shuttles sowie der Guncutter vorbereitet werden. Je zwei Mann der Haustruppen auf ein Schiff."
"Hoffentlich reicht der Hangarplatz für die Shuttles aus."
Gentleman? DESTROY!!!

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