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Autor Thema: Prolog  (Gelesen 18408 mal)

Beschreibung: Räuberlager

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Barn Ander

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Prolog
« Antwort #15 am: 12.09.2011, 17:46:03 »
Aufmerksam hört Barn dem Herold zu und schaut auch, wer sich für die Mission meldet. Als sich noch anscheinend ziemlich wenige melden, ruft Barn in die Menge, als er sich dem Herold nähert: "Entschuldigt die Unterbrechung Herold, aber ich habe wichtiges zu sagen. Habt keine Furcht vor den Streitern dunkler Götter. Die Macht von Aengrist wird mit den Mutigen sein, ich werde jeden mit meiner Kampfkraft und meiner Heilmagie so gut es geht unterstützen, der sich für diese Mission meldet. Bei Aengrist! Die Tochter des Königs muss gerettet werden oder falls sie schon tot ist, braucht sie eine ehrenvolle Beerdigung. Dem König soll unsere Treue bewiesen werden." Dabei hält Barn sein heiliges Symbol nach oben, dass daraufhin in einem strahlenden Licht -als symbolischem Akt- erstrahlt.[1] Symbolisch dafür stehend, dass die Kraft des "Lichts", die Kraft des Ehrenhaften mit denen ist, die sich für diese Mission melden.

Zum Schluss fügt Barn noch folgendes hinzu: "Egal, wer sich letztlich für die Mission meldet, ich werde auf jeden Fall zur Kaserne gehen und mich melden. Ich kann nur hoffen, dass sich genug mächtige Streiter im Laufe des Tages für diesen Auftrag melden werden." Dann macht Barn eine Bewegung seiner offenen rechten Hand zu dem Herold hin, was bedeuten soll, dass ihm wieder das Wort erteilt wird. Barn wartet noch einen Moment, was weiter geschieht, bevor er sich auf den Weg zur Kaserne macht.
 1. Light wirken.
« Letzte Änderung: 12.09.2011, 18:13:00 von Barn Ander »

Voice in the Ice

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Prolog
« Antwort #16 am: 13.09.2011, 15:19:53 »
Das Kind schaut die Hexe an, nickt kurz und sagt, noch während sie sich auch schon durch die Menge drängelt: "Ich bin das Kind ohne Namen. Ich bin der Wind." Und tatsächlich bewegt sie sich schneller als es einem Menschen gestattet sein sollte. Wie der Wind wuselt sie zwischen Menschen, ja sogar durch die Beine der Menschen hindurch, ohne dabei auch nur gehetzt zu wirken.

Vagur indess bahnt sich seinen Weg in Richtung der Stadtmauern, schwenkte dann jedoch um. Er weiß, dass es zwei Kasernen gibt. Einerseits die an den Stadtmauern die kaum mehr als Baracken sind. Andererseits in der Nähe des Palastes, in denen die hohen Offiziere zu fiinden sind.

Auch Faol ergeht es ähnlich. Für niedere Belange wie Anzeigen, Beschwerden und ähnliches gingen die Bürger zu den kleinen Kasernen an den Stadtmauern. Doch ein solcher Auftrag würde bestimmt von den großen Kasernen die für Soldaten und nicht für Milizen gedacht sind. Also begibt auch er sich auf den Weg dorthin. Doch bevor er auch nur den Marktplatz verlassen kann, zupft ein kleines Mädchen an seinem Arm. "He! Du! Geh nicht nach Marisal. Dort wartet nur Verrat oder Tod auf dich!" Das eher für einen Sommer in den Südlanden gekleidete Mädchen schaut ihn mit großen, flehenden Augen an. Und ihre Stimme scheint so gar nicht die eines Kindes, sondern viel mehr mit der Erfahrung eines langen Lebens beseelt zu sein.

Der Herold antwortet Kaeradfrid mit kräftiger Stimme: "Geht zum Palast. Einige hundert Schritt im Süden davon könnt ihr die großen Kasernen erkennen. Falls ihr sie nicht sofort ausmachen könnt, fragt einfach einen der Passanten oder geht bis zum Palast und fragt einen der Palastwächter."

Barn's Auftritt scheint die Masse zu bewegen. Rufe werden laut, wie beispielsweise :"Aengrist errette uns!" oder "Aengrist für Illiphan". Dennoch scheinen sich noch immer keine aus der Masse hervorzuheben um sich der Rettungsmission anzuschließen.

Doch wenigstens der Herold ergreift die Gelegenheit: "Seht diesen Streiter des Lichts. Wer kann in dieser Stunde der Not noch daran zweifeln, dass das Licht auf das Haus Amasandra scheinen wird? Korsal wird über die Dunkelheit triumphieren! Iliphan wird gewiß zu uns zurückkehren."

Tralam Foss

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Prolog
« Antwort #17 am: 13.09.2011, 22:30:35 »
Interessante Entwicklung. Fehlt nur noch ein Zauberer zu meinem Glück. Tralam überlegt kurz und wendet seine Schritte dann doch wieder in Richtung des Herolds. Während er eben noch unauffällig über den Platz geschlendert war, hat er jetzt den aufrechten Gang und den festen Schritt eines erfahrenen, von sich selbst überzeugten Mannes. Aus seinem Weg schiebt er Menschen, an denen er sich vor kurzem noch problemlos vorbeigeschlängelt hatte, bestimmt, aber keineswegs grob zur Seite. Im Zentrum der Ansammlung angekommen, wendet er sich an die Menge und erhebt seine Stimme so weit, dass er von den Umstehenden mühelos gehört werden kann.

"Wahrlich, diese Unternehmung steht unter einem guten Stern, wenn Aengrist einen seiner Streiter zur Unterstützung schickt. Unter seinem Schutz, mit der Schlagkraft der beiden mutigen Kämpen und meines Bogens wird es uns gelingen, die Prinzessin zu finden und dem König seine Tochter zurückzugeben. Doch je mehr Mitstreiter wir haben, desto leichter wird es uns fallen, die feigen Mörder zur Strecke zu bringen und desto eher werden wir die Prinzessin lebendig antreffen.

Ich will nicht verhehlen, dass das Unternehmen gefährlich ist. Nicht ohne Grund sind Männer gestorben in dem Versuch, die Prinzessin zu schützen. Es waren gute Männer. Söhne dieser Stadt. Sie sind hinterrücks überfallen worden und waren ihren Mördern ahnungslos ausgeliefert. Doch wir, wir sind vorbereitet, und mit Aengrists Unterstützung werden wir siegen und mit unserer Prinzessin zurückkehren.

Und bedenkt, was Prinzessin Illiphan für die Menschen dieser Stadt und der Umgebung getan hat. Jeder von uns hat von ihr und ihrem Mut gehört oder ist selbst Zeuge ihrer Hilfsbereitschaft geworden. Jetzt ist nicht die Zeit für Zaudern und Wankelmut. Jetzt ist die Zeit, der Prinzessin ihre guten Taten zu vergelten. Jetzt ist die Zeit, zur Waffe zu greifen. Und nicht nur zur Waffe aus Metall oder Holz. Auch die Waffen des Geistes sind jetzt gefragt. Darum: wenn Ihr erfahrene Kämpfer oder auch Zauberkundige seid, schließt euch uns an. Lasst uns dem feigen Pack das Handwerk legen und herausfinden, wer hinter diesem Überfall steckt!"
[1]

Tralam ist selbst nicht begeistert von seiner Rede. Spontane Ansprachen gehörten einfach nicht zu seinen Leidenschaften. Eine Rede musste sorgfältig ausgearbeitet und mehrfach redigiert werden. Alles andere war einfach unprofessionell. Vielleicht hätte ich noch eine berühmte Legende einbauen sollen? Egal...

Ohne etwas von seiner Unzufriedenheit preiszugeben wendet er sich dem Priester zu und deutet eine leichte Verbeugung an. "Mein Herr, Tralam Foss steht zu Euren Diensten."
 1. Versuch, noch ein paar Mitstreiter zu gewinnen

Faol

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Prolog
« Antwort #18 am: 13.09.2011, 23:47:36 »
Als das Mädchen auf ihn zukommt, will Faol erst einfach weiter gehen, doch von dessen Stimme irritiert, schenkt er ihr dann doch seine Volle Aufmerksamkeit. Das sie trotz ihrer unpassenden Kleidung in keinster Weise zu frieren scheint, bringt ihn zusammen mit ihrer „alten“ Stimme zur Überzeugung, dass er es nicht mit einem gewöhnlichen Kind zu tun hat, das vielleicht nur etwas Gehörtes nachplappert.

Daher nimmt er ihre Warnung ernst und fragt sie, wer bist du und von welcher Art von Verrat redest du?“

Hadwin

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Prolog
« Antwort #19 am: 14.09.2011, 16:43:12 »
"Vielen Dank. Kryptischer gings wohl nicht," murmelt Skuldun als sie der Erscheinung hinterherblickt und ihr dann folgt. Derweil sendet Sie einen Impuls aus. Von einem der Hausdächer erhebt sich eine kleine weißblaue Gestalt in die Luft uns lässt sich kurz darauf auf ihrer Schulter nieder. Versuch ihr zu folgen," weist sie dem Mephiten an. Dann macht sie sich auf den Weg zur Kaserne.
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Barn Ander

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Prolog
« Antwort #20 am: 14.09.2011, 21:00:10 »
"Danke für Eure beherzte Rede, Herr Foss! Meine Name ist übrigens Barn Ander. Aber Ihr könnt mich auch einfach Barn nennen. Aengrist wird ganz bestimmt die Mutigen belohnen. Hier geht es immerhin um eine ehrenhafte Tat, die verlangt wird. Für ihre hemitückischen Morde und für das Entführen der Prinzessin haben diese Gesetzlosen im Namen des Königs Havram des dritten den Tod verdient. Ich werde Aengrists Urteil an ihnen vollstrecken. Der gerechte Zorn soll sie treffen."

Dann schaut sich Barn intensiv um, wer sich noch diesem Unterfangen annimmt. Wenn er sich zu Ende umgeschaut hat und falls sich nichts mehr tut, wird er definitv zur Kaserne gehen und Tralam höflich zum Mitkommen aufforden. Vielleicht würde sich ja doch noch jemand daheim in aller Ruhe überlegen, dass seine Kraft ausreicht sich diesem Auftrag anzunehmen.
« Letzte Änderung: 14.09.2011, 21:00:51 von Barn Ander »

Voice in the Ice

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Prolog
« Antwort #21 am: 15.09.2011, 01:23:42 »
Der Eismephit nickt, erhebt sich in die Lüfte und schafft es von dort auch mit Leichtigkeit dem Kind zu folgen. Die Mephit sieht, wie das Kind bei einem Krieger anhält und auch diesen anspricht.

Das Kind antwortet dem Krieger kaum hilfreich: "Ich bin der Wind. Ich bin das Kind ohne Namen. Doch die Antwort auf deine Frage können dir nur die Götter geben. Oh!" Überrascht und mit großen Augen schaut sie zum Marktplatz und dem Herold.

Barn will sich gerade dem Mann Namens Tralam zuwenden, als sich eine in Kutten gehüllte Gestalt nach oben zu ihm begibt. Dunkelheit umgibt ihn und scheint das schwache Licht aufzusaugen. "Ihr wagt es die Götter herauszufordern? Ihr wagt es, mit diesem billigen Trick von Hoffnung zu sprechen. Ihr Narren wollt es wagen hinaus in das Reich meiner Herrin zu gehen, wo ihr nicht einmal die Leute auf diesem Marktplatz schützen könnt? Niemals wieder sollt ihr es gewagt haben, die Frostmaid zu verärgern!"
Wie geschockt stehen die Menschen dort. Umso überaschter sind die anwesenden, als zwei leuchtende Kugeln über der Menge entstehen.
Eine Frau und ein Mann, die das Pech haben unter der Kugel aus reinen Licht zu stehen, schreien plötzlich auf und brechen zusammen.[1]
Das kleine Mädchen indess sprintet noch bevor der Mann in den Kutten ausgesprochen hat in Richtung Stadttore davon. Kurz meint Faol zu hören, wie das Mädchen noch etwas flüstert: "Alles meine Schuld. Was habe ich blos getan?!"
 1. Auch die Charaktere die sich auf den Weg gemacht haben sind noch nah genug um mindestens einen Teil davon mitzubekommen!
« Letzte Änderung: 15.09.2011, 01:25:18 von Voice in the Ice »

Kaeradfrid

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Prolog
« Antwort #22 am: 15.09.2011, 09:15:20 »
Gerade will sich Kaeradfrid bei dem Herold für seine Auskunft bedanken, als die verhüllte Gestalt zu reden beginnt. Mit Erschrecken sieht er die Leuchtkugeln und die zusammenbrechenden Menschen. Während er zu ihnen geht, beschwört er eine Magierrüstung.[1] Er schaut, dass er sie aus der Gefahrenzone bringen kann und dann, was ihnen fehlt und ob er etwas für sie tun kann.[2]
 1. Mage Armor: AC 21/Tch 14/FF 19
 2. Heilen-Probe 25
« Letzte Änderung: 15.09.2011, 12:48:25 von Kaeradfrid »

Vagur Blaskegg

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Prolog
« Antwort #23 am: 15.09.2011, 12:56:24 »
Vagur ist schon am Rande des Marktplatzes angekommen und kümmert sich eigentlich gar nicht mehr um die Geschehnisse auf dem Podest. Es war ihm ziemlich egal wer sich jetzt alles meldete denn es kam darauf an wer am Ende in der Kaserne stand und warhaftigt den Weg nach Marisal auf sich nehmen wollte. Doch dann meldeten sich seine Instinkte, als er den Schrei hörte.
Es klang nach Schmerz und Pein. Mitten im Schritt drehte er um und was er sah gefiel ihm gar nicht. Zwei Menschen schienen von den darüber schwebenden Irrlichtern getroffen worden zu sein und ein Mann stand auf em Podest. Dieser Mann gefiel ihm nicht, er schien das Licht um ihn herrum aufzusaugen, es schien ihn irgendwie nicht berühren zu können.
Aber zuerst musste er auf die dringendere Gefahr achten. Da der Mann nichts zu machen schien lief er los und zog währendessen seine Waffe, zugleich brüllte er "Aus dem Weg!" kurz ließ er seinen blick nochmal auf das Podest fallen wo er auch den Priester sah. "Priester, macht den Kerl nieder!" Dann richteten sich seine Augen wieder auf die Irrlichter.
« Letzte Änderung: 15.09.2011, 13:00:09 von Vagur Blaskegg »

Barn Ander

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« Antwort #24 am: 15.09.2011, 19:54:20 »
"Ihr einfachen Bürger flieht! Das ist nicht Euer Kampf!", schreit Barn so laut er kann. Dann deutet Barn auf den Mann in der Kutte, dessen Aura das schwache Licht aufsagt und sagt zu ihm: "Und Ihr werdet diese Leuchtkugeln sofort zurückrufen, sonst werdet Ihr getötet und zwar hier und jetzt. Bei Aengrist!" Danach wirkt Barn heilige Magie, die ihn stärkt, und seine Kampfkraft erhöhen soll.[1] Während er sich dem Mann in der Kutte dann nähert, zieht Barn sein Bastardschwert.
 1. Divine Power wirken.

Tralam Foss

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« Antwort #25 am: 15.09.2011, 20:58:33 »
Tralam orientiert sich kurz, murmelt ein paar Worte und macht eine kleine Geste mit der linken Hand. Einen Augenblick später ist er vor den Augen der Umstehenden verschwunden[1]. Tralam zieht seinen Bogen und bewegt sich geduckt[2] vom Podest zu einer Stelle auf dem Platz, an der er mehr Bewegungsfreiheit hat.
 1. Vanish
 2. Hide: 40
« Letzte Änderung: 16.09.2011, 10:53:58 von Tralam Foss »

Hadwin

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« Antwort #26 am: 15.09.2011, 21:22:57 »
Warn den Kerl doch nicht vor, denkt sich Skuldun ob des Ausrufs des Aengrist-Streiters. Sie streckt eine Hand nach der Kuttengestalt aus und formt damit eine Kralle. "Pein!" verwünscht sie sie.[1]
 1. Agony Hex, Fort. DC 20
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Voice in the Ice

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Prolog
« Antwort #27 am: 16.09.2011, 00:24:36 »
Während der Herold die Worte des Priesters ernst nimmt und vom Podest hinab springt um in der Masse unter zu tauchen, beginnen auch die Menschen zu fliehen. Während an den meisten Stellen trotz des rutschigen Untergrunds die Bewohner gut weg kommen, gibt es doch einige Stellen wo die Menschen derart dicht gedrängt stehen, dass die Masse sich kaum auflöst. Leute rutschen weg und die nächsten werden von hinten über die liegenden geschoben, sodass auch diese wieder stürzen. Es ist ein heilloses Chaos, vor allem als plötzlich vier fliegende, transparente und wunderschöne Frauen, die von grünen Feuer eingehüllt sind, sichtbar werden und genau diese Gruppen unter Beschuß nehmen. Eisige Flammen hüllen Leute einen, verzehren ihren Körper und Todesschreie ertönen, während die in grüne Flammen gehüllten Gestalten nur bösartig Lachen.
Auch die beiden Kugeln jagen weiterhin die Massen und auch dort hört man die Todesschreie. Und im Inneren so scheint es, wenn man lange genug hinschaut, als würde man einem Totenschädel erblicken.

Der in dunkle Roben gehüllte Mann indess schüttelt den Effekt der Hexe mit Leichtigkeit ab. Dann stellt er sich dem Priester vor ihm und schlägt mit einer schnellen Kombination aus Schlägen auf den Priester Aengrists ein. "Stirb Narr. Sieh wozu die Frostmaid mich fähig macht, während du fällst. "[1]

Hier geht es weiter:
 1. 2 Treffer. Ein Zähigkeitswurf und 14 und 17 Schaden
« Letzte Änderung: 16.09.2011, 14:51:28 von Voice in the Ice »

Voice in the Ice

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Prolog
« Antwort #28 am: 05.10.2011, 15:07:48 »
Die Schreie der Sterbenden und Verletzten ertönen. Überall herrscht Chaos ob des plötzlichen Angriffs.

Als Tralam sieht, dass ganz in seiner Nähe ein neues Monster auftaucht und eine Menschenansammlung angreift, entschliesst er sich schweren Herzens, von seinem ursprünglichen Plan abzusehen. Wohl wissend, dass er auf diese Entfernung kaum Schaden anrichten kann, gibt er einen gut gezielten Schuss auf das grüne Wesen ab und entfernt sich danach in Richtung der Will-o'-Wisp's.

Skuldun stößt einen Fluch aus, als der Priester nicht auf ihre Hexerei reagiert und plötzlich neue Gegner erscheinen. Bruchteile einer Sekunde vergehen, als sie sich versucht, diese zu identifizieren.

Noch bevor er zuschlagen kann, spührt Barn wie etwas nach seiner Lebenskraft greift. Schmerz durchzuckt seinen Körper, doch er stemmt sich mit aller Kraft gegen die unheilige Magie, wiedersteht dem Ziehen. Dennoch ist ein großer Teil seiner Lebensenergie entzogen.[1]

Tralam's Angriff indess scheint zwar zu treffen, jedoch scheint die durchscheinende Frau kaum vom Pfeil verletzt zu werden. Dennoch scheint er die Aufmerksamkeit des Wesens auf sich gezogen zu haben, denn immerhin kannsein Pfeil das körperlose Wesen überhaupt treffen.

Faol eilt den Kugeln weiter entgegen und ruft dabei so laut er kann: "HALTET ABSTAND ZU DEN KUGELN DIE VERTEILEN STARKE BLITZSCHLÄGE!" Sich selbst an die Warnung vor den Schockschlägen haltend, hält er nochmas inne und bereitet sich entsprechend vor. Er nimmt einen Mistelzweig aus einer vielfächrigen Tasche an seinem Gürtel und während er damit einen Kreis mit einer gezackten Linie darin vor seine Brust zeichnet, intoniert er: "Hört mich Geister des Sturms und seid meine Rüstung gegen die macht der Blitze."

Als Barn schon ziemlich angeschlagen ist, entschließt er sich sich vorsichtshalber zu heilen, denn noch so einen massiven Angriff des Auril-Priesters würde Barn wohl nicht so ohne weiteres überstehen. "Aengrist, ermögliche mir durch deine Kraft, meine Wunden zu heilen." Daraufhin schließen sich einige Wunden bei Barn.

Als Vagur sieht wie sich aus dem nichts nicht nur die Irrlichter formen sondern auch noch irgendwelche Flammenwesen auftauchen flucht er vor sich hin. Als der dann noch bemerkt das diese Wesen die Menschen einfach aus der Ferne Attackieren und somit unerreichbar für seine Axt sind sucht er nach einer anderen Möglichkeit in den Kampf einzugreifen. Sein Blick fällt auf den Priester der grade irgendeinen Zauber zu wirken scheint. Er entscheidet sich blitzschnell und rennt in Richtung der beiden und hechtet auf das Podest.

"Geister!" ruft Skuldun und hofft, dass alle es hören. Dann zückt sie mit einigem Bedauern ihren neu gefertigten Zauberstab, benutzt ihn aber noch nicht, sondern stärkt sich erst einmal selbst.

Kaeradfrid schafft es so gerade eben den Verletzten ein Stück aus der Masse zu ziehen. Doch wenig später, als er ihm gerade helfen will, muss er feststellen, dass dieser armen Seele nicht mehr zu helfen ist. Ob der Tod durch den elektrischen Schlag oder durch die Menschen, die über sie getrampelt sind einherkam ist auf den ersten Blick nicht mehr zu erkennen. Doch schon nach kurzer Zeit ist klar: Für diesen Menschen kommt die Hilfe zu spät. Ob er Familie, Angehörige oder Geliebte Menschen hatten, die schon bald durch seinen Tod in Trauer fallen würden?

Mit kurzen, schnellen Gesten wirkt der Auril Priester einen Zauber und wirft sich dann auch schon auf seinen Wiedersacher. Verachtung liegt in seiner Stimme als er ruft: "Stirb, oh du närrischer Priester eines schwachen Gottes."
Dann lässt er erneut mehrere harte Schläge auf den Körper des Priesters niedergehen und scheint zielsicher die von Rüstung und Schild ungeschützen Stellen zu finden. Vor allem der erste Tritt gegen den Kopf des Priesters lässt dessen Kopf wie eine Glocke erklingen.

Tralams Schuß hat die Aufmerksamkeit der Geisterfrau erregt. Während er sich ein Stück weg bewegt, folgt ihm die Geisterfrau und schleudert eine Strahl des grünen Feuers auf ihn. Zwar versucht er den Flammen zu entgehen, doch zielt sie trotz der Distanz sehr genau und schon spührt wie die Flammen über seine Haut züngeln. Während er Hitze erwartet, fühlt es sich Eiskalt an, seine Haut wird spröde und trocken und der Schmerz bahnt sich durch seine Bahnen. Und noch schlimmer ist, dass er spührt wie die Hexenmagie sich an seinen Körperbinden will.

Die Menschen indess versuchen den Marktplatz weiterhin zu verlassen und kommen dabei freilich nur langsam voran. Noch immer istes auf dem glitschigen Boden in der Panik unmöglich sicher davon zu kommen. Menschen stürzen, während Geister grünes Feuer auf die noch stehenden werfen und sich die leuchtend Kugeln auf Andere stürzten. Es ist das reinste Chaos. Und auch die von einigen tapferen Gardisten auf die Geister abgefeuerten Pfeile verschlimmern das Chaos. Ihre nicht von Magie gestärkten Pfeile vermögen es nicht die Geister auch nur zu berühren und so fliegen sie einfach hindurch um dann in Hauswänden, Steinen oder noch viel schlimmer in der Menschenmenge ihr Ziel zu finden.

Abermals ist der Aengrist-Priester ziemlich angeschlagen. In dieser Verfassung würde er den Kampf nicht lange durchalten. Darum bleibt ihm nichts anderes übrig, als sich wieder zu heilen. "Aengrist, ich brauche abermals deine Kraft um mich zu heilen und ich danke dir für diese Kraft."Daraufhin schließen sich wieder ein paar Wunden von Barn, durch die göttliche Magie, die er gewirkt hat.

Vagur steht vor dem Podest und sieht wie der Priester Aengrists weiterhin in Schwierigkeiten zu sein scheint. Er hieft sich hoch und geht auf den Mann in den dunklen Kutten zu. Dann reißt er seine Axt hoch und schmettert sie mit aller Kraft und einem Schrei auf ihn nieder[1].

Faol legt die letzten Meter mit schnellen Schritten zurück und wird auch nicht langsamer als er sich für den letzten Meter praktisch in die dicht stehende Menschenansammlung bohrt. Vor der Kugel angekommen, nutzt er den Schwung der Bewegung für einen schnellen Stoss gegen deren Zentrum.

Als Tralam spürt, wie die Schmerzen durch seinen Körper schiessen, beisst er erst reflexartig die Zähne zusammen. Dann jedoch erinnert er sich daran, weshalb er überhaupt sichtbar über den Markt rennt und stößt ein markerschütterndes Kreischen aus. Er umrundet schnellen Schrittes die Plattform, auf der sich die Priester schlagen, und zieht dabei eine Schriftrolle aus seinem Rucksack. Hinter der Plattform angekommen, liest er den Text auf der Schriftrolle vor und streicht sich über die Brust. Augenblicklich beginnt er gesünder zu wirken. Er dreht sich um in der Hoffnung, das Gespenst hinter sich zu sehen.

Skuldun legt ihren Zauberstab auf den nächsten der Geister an und spricht das Aktvierungswort aus. Ein gleißend weißes Licht schießt aus dem Stab in das Wesen.

Enttäuscht, darüber, dass er den Opfern nicht mehr helfen konnte, stellt sich Kaeradfrid der leuchtenden Kugel. Er steckt sich eine Chili-Schote in den Mund, atmet tief ein und pustet in Richtung der Kugel. Der Atem Kearadfrid entzündet sich augenblicklich und hüllt die Kugel in ein Flammeninferno ein.

Die Wunden des Aengrist Priesters schließen sich und während er wenige Sekunden zuvor noch alleine gegen den Übermächtigen Feind kämpfen musste, hat sein neuer Helfer ihm offensichtlich eine Verschnaufpause gebracht. Der gewaltige Hieb, der den feindlich Priester trifft und verwundet, lässt diesen sich dieser neuen, offenbar noch größeren Bedrohung, stellen.

Faols Hieb gegen das fliegende Licht scheint ebenfalls von Erfolg gekrönt zu sein, woraufhin das Licht anfängt zu flackern und schwächer zu werden.[1]

Als auch noch Tralam mit einiger Anstrengung das Hexenfeuer abschütteln kann, scheint sich das Blatt gegen die Feinde der Stadt zu wenden. Doch dann zeigt sich erneut, dass man diese Feinde nicht auf die leichte Schulter nehmen darf. Denn der Feueratem, der nur knapp die Menschen unter dem Irrlicht verfehlt[2], scheint das Irrlicht überhaupt nicht zu betreffen. Die Magie ... zerfasert, verschwindet einfach als es das Irrlicht berühren soll.

Und auch die Geistererscheinung entgeht der größten Wirkung des Blitzes - einerseits durch ihre Körperlosigkeit, andererseits durch eine schnelle Bewegung zur Seite.[3]

Dann gingen die Feinde erneut in die Offensive.

"Narr! Was mischt ihr euch in diesen Kampf der Götter ein! Findet den Tod in Aurils Umarmung!" Blanker Zorn ob der Wunde an seiner Seite ist in seinen Augen und Worten zu sehen, doch schien dies seine Konzentration nicht zu mindern. Noch schneller als zu vor Schlug und Tritt er auf den Krieger vor sich ein. Ein jeder Hieb wie ein Hammerschlag und man kann sehen, wie der Krieger schon nach dem Ersten benommen wankte, den Hieben gar nicht mehr Auswich, die dort mit voller Wucht auf seinen Körper niedergingen. Nur die harte Rüstung scheint ihn noch zu schützen.

Skuldun und Tralam haben auch nicht mehr Glück als der kräftige Krieger. Beide werden von den Untoten Erscheinungen gejagt und ihre Körper von den abnormalen grünen Flammen eingehüllt.

Während Faol mit Leichtigkeit von dem Irrlicht berührt wird schützt ihn jedoch seine Magie gegen den Angriff der Kugel. Harmlos verpufft der Angriff, doch wird das Irrlicht unsichtbar.

Kaeradfrid indess hat weniger Glück. Die Berührung des Irrlichts fühlt sich höchst unangenehm für ihn an und kurz zucken seine Glieder.
Trotz der Ablenkung stürzten sich einige Gegner noch immer ungehindert auf die Unschuldigen Menschen.

Als Barn sieht, dass der fremde Krieger ziemlich schwer angeschlagen ist, spricht er folgendes aus: "Aengrist, mögest du seine Wunden heilen.", dabei berührt er ihn und wirkt heilende Magie auf ihn.

Tralam umrundet die Plattform und läuft zwischen zwei Menschenmengen zu einem Haus am Rand des Marktes. Dabei zieht er eine weitere Schriftrolle aus seinem Rucksack. Beim Haus angekommen, liest er den Text auf der Schriftrolle vor und richtet den Zauberspruch gegen das Gespenst, das über einer der Menschenmengen schwebt.

Kaeradfrid sieht, dass sein Zauber keine Wirkung ausrichtet. Ebenso schätzt er die Gefahr, die Menge zu verletzen als hoch ein, darum behält er nicht den Feueratem bei. Schnell spricht er einen anderen Zauber. Aus seinen Fingerspitzen fliegen 3 magische Geschosse dem Irrlicht entgegen.

Skuldun schreit schmerzerfüllt auf, als die Flammen ihren Schutzzauber überwinden. Sie versucht die Flammen abzuschütteln.

Die grünlichen Flammen hüllen Skuldun ein, als sie sich eilig von dem Geist entfernt.
Ihre Glieder zittern vor unnatürlicher Schwäche. Sie stützt sich an der Hauswand ab, wendet sich dem Geist zu und lässt einen weiteren Blitz in die Kreatur fahren.

Die untote Frau scheint unbeeindruckt von Tralams Magie.

Skuldun indess glitzert in schwachen Abglanz des Hexenfeuers. Doch zumindest vorläufig spürt sie keine weiteren Konsequenzen.

Kaeradfrid magische Geschosse Schlagen mühelos in das Irrlicht ein und scheinen es auch zu verwunden.

Überrascht blickt Faol auf die Stelle wo das Irrlicht verschwunden ist und überlegt einen Moment lang was er tun soll, bevor er eines seiner Schwert wegsteckt. Mit der Freigewordenen Hand fischt er ein Stück aufgerollter Rinde aus seiner Komponententasche, dann fügt er sich mit dem verbliebenen Schwert einen kleinen Schnitt am Daumen zu und spricht während er diesen auf die Rinde presst, "höre mich Geist des Hundes, Freund der Menschen, verleihe mir die Gabe deiner feinen Nase."

Vagur fühlt einfach nur Schmerzen. Sein Gegner scheint einen Trick angewand zu haben als er ihn schlug und er ist voll darauf herrein gefallen. Die weiteren Schläge die auf ihn herrein prasseln fühlt er nur am Rande seiner Wahrnehmung. Doch irgendwie fühlt es sich so an als ob der letzte Schlag ihm  wieder mehr Kraft gegeben hat. sein Körper fühlte sich zwar immer noch wie eine große Wunde an aber der Schmerz schien nachzulassen.
"Wenn ich den erwische....!!! 

Ob Vagurs Benommenheit erscheint ein des Sieges gewisse Lächeln auf den Lippen des Auril Priesters. Seine fanatische Stimme erschallt über den Platz: "Tod. Tod und verderben wird über Korsal hereinbrechen. Nichts und Niemand wird die Frostmaid daran hindern, diese Stadt einzunehmen!" Dann stürzt er sich erneut auf den Kämpfer. Seine Füße sind schneller als man es für möglich halten sollte und immer wieder tauchen sie unter der Deckung des Hünen hindurch und landen harte Treffer. Immer noch scheint der Krieger sich nicht erholt zu haben. Seine Bewegungen sind langsam und schwach. Seine Gegenwehr gegen den Priester fast nicht vorhanden.

Das Irrlicht vor Faol wird sichtbar, doch seine Berührung scheitert erneut an der magischen Verteidigung des Menschen. Dann wird es erneut unsichtbar.

Währenddessen greift Kaeradfrid Kugel ihn erneut an, die Berührung, wenn auch durch seinen Schutz geschwächt, schmerzt ihn dennoch stark. Dann verschwindet auch dieses Irrlicht.

Die anderen sind noch immer ungeschützt. Das Hexenfeuer hüllt sowohl Tralam als auch Skuldun ein und die Kälte brennt sich in ihre Adern. Schmerz, platzende Adern und das Gefühl, dass Aurils Hand nach ihren Herzen greift gehen damit einher. Dann schlagen die Herzen wieder, fast so als hätte die Kälte es einen kurzen Moment angehalten.


Skulduns Blitzschlag indess hat erneut kaum Schaden bei der Erscheinung anrichten können.

Die beiden übrig gebliebenen Erscheinungen stürzen sich weiterhin auf die Masse. Ihre Angriffe sind vernichtend, tödlich und gefährlich. Todesschreie ertönen. Zumindest die Wachsoldaten haben scheinbar aufgegeben mit ihren Pfeilen die Feinde angreifen zu wollen, da sie keinen Effekt außer Tote Mitbürger hervorrufen. Also stehen Einige ratlos herum, während Andere loseilen um Verwundete zur Seite zu ziehen und zu behandeln und wieder Andere zu den Tempeln oder den Kasernen laufen um Unterstützung zu holen. Irgendwo aus einem Gebäude erscheinen drei magische Kugeln die in die Kreatur bei Skuldun einschlagen, doch obwohl die Erscheinung offensichtlich von dem Angriff verletzt wird, richtet sie ihre Konzentration weiterhin auf ihren Duell Gegner.
Ein weiterer der Wachsoldaten wirft eine Phiole hoch um die Erscheinung zu treffen. Wahrscheinlich mit Weihwasser gefüllt, doch die Phiole kommt nicht hoch genug und so fällt sie sinnlos wieder zu Boden.

Tralam macht eine kurze Bewegung mit der linken Hand, während er etwas murmelt. Einen Augenblick später ist er verschwunden.

Da Kaeradfrid das Irrlicht nicht mehr sieht und es auch nicht sichtbar machen kann, wendet er seine nächsten Geschosse gegen den unheilvollen Priester. Wenn dieser besiegt ist, hört hoffentlich der ganze Spuk auf.

Da sich die Kugel vor seinem Blick verbirgt, schliesst Faol die Augen und konzentriert sich ganz auf seinen geschärften Geruchssinn, zuerst nimmt er nur den verwirrenden Geruch der verängstigten Menge wahr, deren Eindruck man noch am ehesten mit einem Wirrwar von verschiedenfarbigen, sich vermischenden, umfliessenden und durchdringenden Nebelwolken vergleichen könnte. Doch da, an der Postion wo er das Irrlicht zuletzt gesehen hat, ist ein Geruch der sich komplett von dem der Menschenunterscheidet und in ihm das Bild modriger Sümpfe heraufbeschwört. Sich ganz auf diesen Geruch konzentrierend, kann er feststellen, das vom Ursprünglichen Standort keine Duftspuren wegführen, das Irrlicht muss also noch da sein. Noch immer mit geschlossenen Augen, führt er einen Schwerthieb gegen das Zentrum der Geruchswolke.

Kurz fühlte sich Vagur ein wenig besser doch als der erste Schlag seines Gegners trifft fühlt er wieder die Kraftlosigkeit die ihn schon bei dessen ersten Angriff überkam. Er versuchte sich darauf zu konzentrieren seine Axt für einen Angriff anzuheben doch egal wie sehr er sich abmüht seine Muskeln wollen ihm nicht gehorchen. Alles was er machen konnte war sich auf den nächsten Angriff vorzubereiten. Kurz schließt er die Augen um sich zu konzentrieren dann öffnet er sie wieder und starrt den Mann in den dunklen Roben herrausfordernd an.

Selbstlos und nobel wie Barn ist, macht er sich noch immer Sorgen um den Zustand des Kriegers. Wieder ruft Barn die Kraft Aengrists an, um den Krieger zu heilen.

Als Kaeradfrid den Zauber wirkt wird direkt über ihm das Irrlicht sichtbar und greift ihn erneut an. Abgelenkt von dem starken Stromstoß zerstört eine falsche Bewegung mit der linken Hand den Zauberspruch und so entsteht nichts weiter als drei kleine Funken, die sofort verschwinden. Vagur indess wird erneut von der heilenden Magie des Priesters betroffen. Einige seiner Wunden schließen sich, doch seine Benommenheit ist noch immer nicht abgeschüttelt.

Skuldun wankt schwer angeschlagen die Hauswand entlang und versucht, hinter der Ecke in Deckung zu gehen. Dort wirkt sie einen Heilzauber.

Die Feinde gehen erneut zum Angriff über. Eingehüllt in Hexenfeuer, geht Skuldun von grünlichen Flammen getroffen zu Boden. Nur wenige Sekunden später geht auch Vagur zu Boden, getroffen von zwei hammerähnlichen Schlägen. Doch auch Barn ergeht es nicht gut, als der dunkle Priester sich dann ihm widmet. Nur schwerlich kann er sich nach zwei weiteren Treffern noch aufrecht halten." Laut ertönt die Stimme des Priester, als er ruft: "Seht die Macht Aurils. Zwei Streiter eurer lächerlichen Stadt können nicht gegen mich bestehen.

Mittlerweile haben sich einige Soldaten, Magier und Kleriker formiert. Die verbliebenen Mengen haben sich fast aufgelöst, doch die verbliebenen Feinde schleudern weiterhin auf die fliehenden ihre mächtige Magie, während Pfeile und kleine magische Geschosse auf die Geister und den Priester niederhageln. Trotz seines vermeintlichen bisherigen Sieges ist es wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis diese Feinde Korsals besiegt sind.

Die Irrlichter, die sich auf ihre Wiedersacher stürzen bleiben diesmal sichtbar.

Seinen Gegner endlich wieder vor Augen, setzt er zu einem Willden aber dadurch leider auch schlecht gezielten Angriff auf das Irrlicht an, dennoch verschafft er ihm etwas Raum um sein zweites Schwert zu ziehen.

Tralam zögert kurz, als der Krieger neben ihm auf der Plattform aufschlägt. Nach einem kritischen Blick auf den Gefallenen zuckt er mit den Schultern und berührt den Priester mit seinem Zauberstab. Er läßt den Stab in seinem Köcher verschwinden und geht geduckt ein paar Schritte zur Seite.

Ziemlich angeschlagen, sieht Barn wie der Krieger zu Boden geht. Er selbst ist so schwer verletzt, dass er unbedingt Kraft Aengrists anrufen muss, um seine Wunden zu heilen, nachdem der Krieger nun gefallen ist.

Als Dutzende von Wächtern und Soldaten den Priester unter Beschuß nehmen und nun scheinbar auch mächtige Magier an dem Kampf teilnehmen, als weitere mächtige Feuerbälle und Blitzstrahlen sich der fliegenden Geister annehmen ruft der unbekannte Priester: "Zu mir, oh Diener Aurils. Dieser Kampf wird in Marisal fortgeführt!"

Ein letztes mal werden Bewohner von elektrischen Schlägen oder Hexenfeuer Tod zu Boden geschleudert. Dann fliegen sie alle zusammen auf das Podest, sammeln sich dort um den Priester. Dieser macht einen schnellen Schritt nach hinten, berührt nach und nach die Geister und holt mit der rechten Hand einen pechschwarzen, gegabelten Stab aus einer Tasche. Kurz murmelt er eine Zauberformel, macht dabei einige Gesten und plötzlich sind die gesamten Feinde verschwunden.

Voice in the Ice

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Prolog
« Antwort #29 am: 05.10.2011, 15:35:16 »
Die Schreie der Verletzten und Trauernden ertönen über dem Platz. Der unvermittelte Angriff hat die Moral der Bürger erschüttert, ihre Zuversicht in die kommende Tage ist geschwächt. Und das Gefühl der Verwundbarkeit wird schon bald auch auf die Soldaten überspringen und die Stadt verwundbarer denn je machen.

Die Stadt braucht nun dringender denn je ein Zeichen der Hoffnung.

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« Letzte Änderung: 05.10.2011, 19:58:56 von Voice in the Ice »

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