Autor Thema: Info - Die Götterwelt  (Gelesen 4667 mal)

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TKarn

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Info - Die Götterwelt
« am: 05.01.2012, 00:06:30 »
Die Hauptgötter „Das Große Mysterium“:

Taranis – der Viele, Gottheit des Zyklus und der Ewigkeit
Tarisa – die Gebende, Göttin des Lebens und des Werdens
Pytrion – der Verschlinger, Gott des Todes und des Vergehens

Nebengötter „Die Mysterien“, sind eigentlich immer nur Aspekte der jeweiligen Hauptgottheit, der man sie auch zuordnet:

Zugehörig Taranis, dem Vielen:
Sakur, Gott der Magie (Gatte von Narissa)
Narissa, Göttin des Wetters (Geliebte Lakurns, Gattin von Sakur)
Lakurn, Gott der Reise (Geliebter Narissas)
Andro, Gott von Heilung und Krankheit (Vater Misras)
Emeralda, Göttin der Feste und des Glücks (Gattin Nijuns)
Nika, Göttin der Natur, Tiere und Wälder (Mutter Agors)

Zugehörig Tarisa, der Gebenden:
Nalue, Gott des Wissens (Bruder Takujas, Sohn Taranis´)
Nijun, Gott von Familie und Herdfeuer, Haus und Hof (Gatte Emeraldas)
Kasur, Gott des Rechts und der Ordnung (Gatte Nurdus)
Agor, Gott der Land- und Viehwirtschaft (Geliebter Misras, Sohn Nikas)
Andromach, Gott des Krieges und Schutzes (Gatte von Lime)
Benvolo, Gott des Handels und des Handwerks (Bruder Shevanas)

Zugehörig Pytrion, dem Verschlinger:
Lime, Göttin des Krieges und Kampfes (Gattin Andromachs)
Takuja, Göttin der Heimlichkeit (Schwester Nalues, Tochter Taranis´)
Lavia, Göttin der Intrige und Korruption (Tochter Takujas)
Nurdu, Göttin des Verlustes, der Zwietracht (Gattin Kasurs)
Shevana, Göttin der Versuchung (Schwester Benvolos)
Misra, Göttin der Seuchen und Plagen (Geliebte Agors, Tochter Andros)
« Letzte Änderung: 29.12.2012, 09:36:46 von TKarn »

TKarn

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« Antwort #1 am: 05.01.2012, 00:18:31 »
Die Götterwelt:
Das göttliche Mysterium ist für die Menschen Nebelfels´ nicht einfach nur ein großes Geheimnis mit vielen offenen Siegeln, sondern auch ein Lebensweg. Jeder Mensch ist stets unter dem Einfluß der Drei. Die Drei werden auch als das „Große Mysterium“ bezeichnet, da es sowohl die Hauptgottheit Taranis, von der man nicht einmal weiß, ob sie männlich oder weiblich ist, sondern auch die Göttin Tarisa und Pytrion, den Gott umfasst. Diese beiden vereinigen sich stets aufs neue im Tanz der Ewigkeit, also im Wesen Taranis´. Die Mystiker dieses Glaubens sind sich daher nie einig darüber, ob es tatsächlich lediglich die beiden geschlechtlich bekannten Götter gibt, und Taranis lediglich ein Aspekt beider, oder ob Taranis womöglich selbst die höchste Gottheit ist, und die beiden anderen ein Aspekt seiner, oder gar ob alle drei nebeneinander gleichermaßen existieren. Klar ist, daß Priester einer jeden der Drei Gottheiten existieren, und ebenso alle diese Priester eigene Kräfte und Zauber besitzen.
So wie es Priester eines jeden der Drei gibt, hat auch jeder der Nebengötter eigene Kirchen, obwohl wiederum die Achtzehn lediglich Aspekte der Drei zu sein scheinen, aber immer wieder auch eigenständig aufgetreten sind. Auch hier herrscht also eine gewisse Unklarheit, wobei daraus natürlich Schismen und entsprechende Fanatiker entsprungen sind. Somit gibt es teilweise Einigkeit als auch Zwiste zwischen den jeweiligen Ausrichtungen und Gottheiten, von denen besonders fanatische Anhänger Taranis´ behaupten, dies sei so von Taranis gewollt, und andere wiederum dies als Werk Lavias oder Shevanas bezeichnen.
« Letzte Änderung: 05.01.2012, 00:19:10 von TKarn »

TKarn

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« Antwort #2 am: 05.01.2012, 00:19:34 »
Der Glaubensalltag:
Die Götterwelt Nebelfels´ hat insgesamt 21 Gottheiten, von denen drei als Hauptgottheiten gelten, denen jeweils 6 Nebengottheiten zugeordnet werden. Von den drei Hauptgottheiten, die auch als Die Drei, oder auch Die Großen Mysterien bezeichnet werden gibt es Priesterschaften. Diese Priester der Drei haben üblicherweise die Vollmachten über die wichtigsten Lebensfeste der Gläubigen. Und in jeder Siedlung gibt es mindestens einen Schrein von Taranis, in den meisten Fällen wenigstens der Drei. Denn selbst wenn die meisten Menschen Pytrions Macht fürchten, erkennen sie doch auch seine Kraft und seinen Anteil am gesamten Werden und Vergehen des Daseins, also seine Teilhabe an der Essenz Taranis´ an.
In jeder größeren Stadt gibt es Tempel der Mysterien, und je nach Ausrichtung von Vierteln oder Siedlungen, gibt es sie im Speziellen auch in kleineren Weilern und Ortschaften. Eine Ansiedlung die hauptsächlich von Bergbau oder Handel lebt, wird üblicherweise auch über Tempel von Agor und Benvolo verfügen. In solchen Siedlungen kann man dann auch oft wenigstens einen Schrein Misras finden, um eben genau ihr Augenmerk durch Besänftigung abzuwenden.
Grundsätzlich muß man sehen, daß zwar manche der Gottheiten, insbesondere natürlich die Dienerinnen Pytrions eher gefürchtet als geliebt werden, aber da auch Agor seinen Segen entziehen kann, wann immer er es möchte, gilt dies je nach Situation auch für alle Götter insgesamt. Gemäß des Sprichwortes „Der Zweck heiligt die Mittel“ können Gläubige auch durchaus Gottheiten wie Lavia oder Takuja zum Segen einer guten Tat anrufen.

TKarn

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« Antwort #3 am: 05.01.2012, 00:20:14 »
Die Mystik:


Die Schismen:
Anhänger Taranis, und ausschließlich seiner (oder ihrer) werden als Enocarier (etwa Monotheisten) bezeichnet. Sie sind der Meinung, daß es eigentlich keinen Gott außer Taranis selbst gibt, und gehen daher von seiner absoluten Allmacht aus. In der Verehrung von Tarisa und Pytrion sehen sie manchmal Verirrungen und manchmal das Suchen nach ganzheitlichem Verstehen. In der Verehrung der Mysterien sehen sie meist eine Abscheulichkeit, da dies in ihren Augen eine Abkehr von der Ganzheit darstellt. Verehrt man die einzelnen Mysterien wiederum im Namen Taranis, so wird dies von den meisten Taranis-Gläubigen akzeptiert.
Anhänger des Großen Mysteriums, was den Glauben an die Mysterien umfasst, bezeichnen sich normalerweise als Helacarier (etwa Pantheisten). Hier gibt es die große Schar derer, die in erster Linie Taranis verehren, und Tarisa und Pytrion als Aspekte der Ganzheit, die Mysterien als Aspekte des Daseins. Andere wiederum verehren die Drei gleichermaßen, wobei keiner von Ihnen eine dominante Stellung in diesem Glaubensgebilde einnimmt.
Die Velacarier (etwa Polytheisten) haben sich trotz dieser Bezeichnung normalerweise für einen der Aspekte des Großen Mysteriums entschieden, und verehren entweder ausschließlich diesen, oder sogar ein konkretes, diesem untergeordnetes Mysterium.

TKarn

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« Antwort #4 am: 11.01.2012, 09:47:39 »
Kasur

weitere Namen: Gott des Rechts und der Ordnung

Domänen: Adel, Bezauberung, Gemeinschaft, Ordnung, Stärke, Zerstörung

Heiliges Symbol: Silberner Hammer

Gesinnung: rechtschaffend neutral
« Letzte Änderung: 27.12.2012, 21:55:31 von TKarn »

TKarn

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« Antwort #5 am: 27.12.2012, 22:24:06 »
Lakurn

weitere Namen: Gott der Reise

Domänen: Reise, Wetter, Freiheit, Erkundung, Sonne, Mond, Sterne

Heiliges Symbol: ein Eichen-Stecken

Gesinnung: neutral
« Letzte Änderung: 27.12.2012, 22:25:38 von TKarn »

TKarn

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« Antwort #6 am: 27.12.2012, 22:39:54 »
Andromach

weitere Namen: Gott des Krieges und Schutzes

Domänen: Ruhm, Krieg, Taktik, Schutz, Stärke, Ehre, Heldentum

Heiliges Symbol: goldene Faust

Gesinnung: chaotisch neutral

TKarn

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« Antwort #7 am: 27.12.2012, 23:14:31 »
Taranis

weitere Namen: der Viele, Gottheit des Zyklus und der Ewigkeit

Domänen: Böses, Gutes, Chaos, Ordnung, Zeit

Heiliges Symbol: Das fünfspeichige Rad der Ewigkeit

Gesinnung: neutral

Taranis, die Ur- und Schöpfergottheit, wird von allen Priestern verehrt. Selbst die Diener der Titanen achten diese Gottheit. Taranis vereint in sich das Gute und das Böse, ebenso wie die Ordnung und das Chaos, die Ewigkeit und die Vergänglichkeit. Jeder Anfang und jedes Ende liegen diesem Gotteswesen, das weder männlich noch weiblich ist. Im Dienste Taranis wird nichts zerstört ohne aufzubauen, und keine Handlung ohne ihr inhärentes Gegenstück wird als existent betrachtet. Der Ausgleich und auch die Schöpfung sind die Kernelemente des Glaubens an dieses Schöpferwesen. In den Kampf gegen die Titanen trat Taranis oftmals als Schlichter ein, selbst gegen die eigenen Kinder. Stets unparteiisch duldet dieses Urgotteswesen nur die Zerstörung um ihrer Selbst willen nicht.
Vor allem Druiden dienen Taranis, denn sie sehen hier die Grundlage zum ewigen Zyklus der Natur, die gibt um zu nehmen, und nimmt, um zu geben - nichts davon im Unmaß.

TKarn

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« Antwort #8 am: 27.12.2012, 23:17:18 »
Pytrion

weitere Namen: der Verschlinger, Gott des Todes und des Vergehens

Domänen: Dunkelheit, Ordnung, Tod, Zerstörung

Heiliges Symbol: Hölzernes Stundenglas

Gesinnung: rechtschaffend neutral


Pytrion hat viele Diener. Sein ist der Tod, sein ist das Vergehen und das Ende. Aber dennoch ist er mitfühlend. Er wurde zu Taranis´ Diener als der einzige, der bereit war, die Pflicht zu erfüllen ohne sich von Mitleid davon abbringen zu lassen. Wann immer er Seelen nimmt, weiß er um den Verlust in der Welt. Er weiß aber auch, daß dies Teil des Seins und notwendig ist. Mit jedem Tod leidet er, mit jedem Leben das er beendet weint Pytrion. Dennoch erfüllt er seine Verpflichtung. Unerbittlich erwartet er von jedem seiner Diener die absolute, gehorsame Erfüllung der ihm übertragenen Pflichten.
Kasur, einer seiner Diener ist oftmals nicht einer Meinung mit ihm, erfüllt aber seine Pflichten dennoch sorgsam, denn wenngleich er sich mit seinem Herrn die Verantwortung für Ordnung und auch Zerstörung teilt, so sind es dennoch nur bestimmte Aspekte davon. Und seine Aufgabe ist die bei weitem leichtere. Er kann sich den Starrsinn leisten.
« Letzte Änderung: 27.12.2012, 23:26:54 von TKarn »

TKarn

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« Antwort #9 am: 27.12.2012, 23:21:34 »
Emeralda

weitere Namen: Göttin der Feste und des Glücks, Grüne Herrin des Schicksals

Domänen: Feste, Gut, Stolz, Glück, Heilung

Heiliges Symbol: Ein paar smaragdgrüner Würfel

Gesinnung: chaotisch gut

TKarn

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« Antwort #10 am: 27.12.2012, 23:35:07 »
Tarisa

weitere Namen: die Gebende, Göttin des Lebens und des Werdens

Domänen: Licht, Chaos, Heilung, Tiere, Pflanzen

Heiliges Symbol: Eine Jadescheibe

Gesinnung: chaotisch neutral
« Letzte Änderung: 27.12.2012, 23:59:15 von TKarn »

TKarn

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« Antwort #11 am: 27.12.2012, 23:42:08 »
Narissa

weitere Namen: Göttin des Wetters

Domänen: Wetter, Sturm, Jahreszeiten, Sonne, Luft, Wasser, Erde, Feuer

Heiliges Symbol: Ein bronzener Dreizack

Gesinnung: chaotisch neutral
« Letzte Änderung: 29.12.2012, 00:15:17 von TKarn »

TKarn

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« Antwort #12 am: 28.12.2012, 00:00:01 »
Nika

weitere Namen: Göttin der Natur, Tiere und Wälder

Domänen: Tiere, Pflanzen, Sonne, Bezauberung, Heilung

Heiliges Symbol: Ein hölzernes Baumsymbol

Gesinnung: neutral
« Letzte Änderung: 29.12.2012, 00:15:50 von TKarn »

TKarn

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« Antwort #13 am: 28.12.2012, 23:01:21 »
Agor

weitere Namen: Gott der Land- und Viehwirtschaft

Domänen: Tiere, Pflanzen, Wetter, Jahreszeiten, Gemeinschaft, Heim

Heiliges Symbol: Ein Pflug

Gesinnung: rechtschaffend neutral
« Letzte Änderung: 29.12.2012, 00:17:01 von TKarn »

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« Antwort #14 am: 28.12.2012, 23:09:45 »
Nijun

weitere Namen: Gott von Familie und Herdfeuer, Haus und Hof

Domänen: Gemeinschaft, Familie, Heim, Heilung, Auferstehung, Wiederherstellung, Bezauberung, Liebe

Heiliges Symbol: Eine Buntglasscheibe, die ein Haus darstellt

Gesinnung: chaotisch gut