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Autor Thema: Kapitel 3: Verkrustete Quellen  (Gelesen 42457 mal)

Beschreibung: Den Puls des Bösen im Nacken

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Bolbas d'Jorasco

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Kapitel 3: Verkrustete Quellen
« Antwort #15 am: 02.02.2012, 18:05:01 »
Kurz angebunden nickt Bolbas Pavel und seinem Wunderwesen zu - so würden sie sicherlich nicht mehr lange unentdeckt bleiben. Ghart hatte wahrlich ein Talent dafür Aufmerksamkeit zu erregen.

So wird es höchstens noch... ach Bolbas... nicht aufregen... er ist fröhlich, er ist glücklich... ist das nicht mal was... und Gillivane hat irgendetwas gebrummelt... ja, sie wird nicht besonders erfreut sein... was soll ich denn nur tun, hm?! Noch länger abwarten... ich fürchte, nun ja - ach...

Allerlei Gedanken schießen dem Halbling durch den Kopf, während er weiterhin am Rande des Ganges auf gleicher Höhe mit Pavel etwa, hinter Ghart herschleicht - es zumindest besser meistert als der Zwerg selbst. Was Gillivane noch kurz zuvor über ihn gesagt hat, hatte der Heiler zum Glück nicht richtig verstanden - die Höhle schien alle Laute um sie herum zu schlucken, in sich aufzunehmen: Bis auf Gharts Lärmerei eben...

Rendal d'Tharashk

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Kapitel 3: Verkrustete Quellen
« Antwort #16 am: 02.02.2012, 22:06:21 »
Rendal hat gerade angefangen seinen Bogen zu bespannen, als er den Ausführungen Skibs zuhört. so dass er ziemlich auf dem falschen Fuß erwischt wird, als erst der Halbling und dann auch noch Ghart in die Höhle stürmen.

"Der Zwerg sagte ich soll führen...wäre dies nicht der Beweis, dass man ihn nicht führen kann...Gilivane eine Hasserin der Drachenmalhäuser, ebenso wie Ghart?"


Rendal beäugt die Gnomendame bei ihrem Zauberwirken, bespannt aber erst mal seinen Bogen zu Ende, vielleicht würde er jemanden überraschen, wenn er ein wenig später zu allen dazu stoßen würde. Daraufhin sieht sich der Finder vor der Höhle um, um zu sehen, ob sie entdeckt wurden.[1]
Schleicht sich aber dann leichtfüßig in die Höhle[2] und stellt sich so, dass er mögliche Verfolger aus dem Hinterhalt mit seinem Bogen beharken könnte.
 1. Wahrnehmung 22
 2. Schleichen und Verstecken 25

Dayn

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Kapitel 3: Verkrustete Quellen
« Antwort #17 am: 03.02.2012, 23:18:33 »
Da es nun in eindeutig feindliches Gebiet geht, aktiviert Dayn die Kristallscheibe in der Fassung an seiner Lederrüstung welche ein Schutzfeld um den Magieschmied erzeugt.
Er nickt seinen Mitstreitern ermutigend zu, lädt seine Armbrust durch und folgt dem scheppernden Ghart in die Höhle.

"Ich hoffe wir werden in dieser Höhle endlich Antworten finden! Dieses ständige hin und hergehetze von Hinweis zu Hinweis ist wirklich frustrierend und bringt uns den Seuchenschaffern nicht wirklich näher...."

Ein letztes Mal prüft Dayn seine Apparatur am Handgelenk und konzentriert sich dann komplett auf seine Umgebung.
« Letzte Änderung: 04.02.2012, 00:24:06 von Dayn »

Kayman

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Kapitel 3: Verkrustete Quellen
« Antwort #18 am: 05.02.2012, 13:57:46 »
Und so treten die Helden nach und nach in die Höhle ein, die ihrer aller Schicksal veränderen könnte. Alle Vorsicht ist klug und angebracht, doch auch Rendals wachsame Finderaugen vermögen abermals nichts auffälliges vor der Höhle auszumachen. Ghart jedoch scheint es unterdessen nicht für sonderlich nötig zu halten, still voranzuschreiten, und so übertönt der Zwerg möglicherweise andere Geräusche - doch mit Sicherheit kann dies niemand sagen.

Der Höhleneingang mag etwa drei Meter breit sein, so dass zwei Helden jeweils bequem nebeneinander schreiten können. In der Höhle selbst ist es stockdunkel. Es riecht nach Moos und Feuchtigkeit. Vor den Ermittlern liegt die pure Dunkelheit, während hinter ihnen der Höhlenausgang den einzigen Fluchtweg darzustellen scheint. Es ist kein Geräusch zu vernehmen außer dem gelegentlichen Tropfen von Wasser auf Stein.

Was Casila, Rendal und Ghart sehen (Anzeigen)
« Letzte Änderung: 05.02.2012, 13:59:23 von Kayman »
Makotash - Tonks - Schwester Hermene

Bolbas d'Jorasco

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Kapitel 3: Verkrustete Quellen
« Antwort #19 am: 05.02.2012, 21:17:41 »
Bolbas, der sein überstürztes Handeln inzwischen sogar ein klein wenig bedauert - jedoch bei dem Gedanken an Gharts Aufbruch sofort ein Lächeln auf den Lippen hat lässt sich noch ein Stückchen weiter zurückfallen, schließt mit Rendal gleich. Der geschickte Finder scheint ihm, wie eigentlich besprochen für diese Situation genau der richtige Mann zu sein. Leise flüstert er ihm zu:

"Rendal - das ist jetzt denke euer Part, was meint ihr - ist diese Höhle dauerhaft bewohnt, könnt ihr weitere Spuren sehen, oder überhaupt etwas sehen... Meine Augen versagen mir in dieser Dunkelheit so langsam den Dienst..."

Ob wir vielleicht Licht machen sollten... irgendwie... magisch, oder eine einfache Fackel... andererseits - jegliche Heimlichkeit wäre dann zunichte, aber mit Ghart an der Spitze... ja...

Der heiler würde auf Rendals Antwort warten und sich erst dann weiter in den Höhlenbau vortasten...

Bolbas d'Jorasco

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Kapitel 3: Verkrustete Quellen
« Antwort #20 am: 05.02.2012, 21:20:28 »
Pavel derweil hält sich dicht bei Bolbas d`Jorasco und steht somit ebenso direkt bei Rendal. Da allerdings auch Casila im Dunkeln sehen kann weiß er bereits einiges mehr über die Höhle und den Gang der vor ihnen liegt. Die Beiden haben ihren 'besonderen Draht' genutzt um miteinander zu kommunizieren: Sie sind am heimlichsten von allen... Fragend blickt nun auch Pavel den Finder an. Er hält diesen für einen durchaus fähigen Mann und würde ihn hier in dieser Höhle doch ganz gern an ihrer Spitze sehen - doch Pavel selbst würde und wird auch Casila ganz vorne mit 'marschieren' lassen. Er vertraut sehr auf ihre feinen Sinne...

Gillivane

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Kapitel 3: Verkrustete Quellen
« Antwort #21 am: 06.02.2012, 12:57:05 »
Gillivane gibt ein etwas verächtliches Schnauben von sich, während sie die anderen beobachtet, stützt sich dabei auf ihren Stab und lässt ihre Augen durch die Höhle wandern. Soweit sie das beurteilen konnte, wollten alle hineinschleichen, außer natürlich Ghart, der sichtbar kurz davor stand, ein zwergisches Minenlied anzustimmen und zu fordern, dass alle Feinde vortreten mögen. Sie sah den Sinn dahinter nicht, aber gut, das war ja nichts neues. Wenn in dieser Höhle irgendetwas lebte, das nicht taub war, dann würde es sie lange bevor es jedes Licht sah hören. Und wenn dies aus der Dunkelheit überraschend kam, dann waren sie erst recht in Problemen. Sie steckt ihre Hand in ihren Rucksack, einen Moment später zieht sie sie wieder hervor, in ihren schlanken Fingern hält sie eine Art Zauberstab. Mit jenem streift sie über die nächste Höhlenwand, sodass in der Spitze ein Edelstein zu hellem, strahlenden Licht entflammt und die Umgebung erhellt. Sie hält den Sonnenstab hoch, und ihr Rabenvertraut nimmt ihn ihr auf ein geflüstertes Kommando in Gnomisch aus der Hand und hält ihn mit seinem Schnabel. "Schon viel besser."
Magic - srs bsns.

Ghart

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Kapitel 3: Verkrustete Quellen
« Antwort #22 am: 06.02.2012, 17:02:02 »
Der Zwerg ist in seinem Element. Unter Tage, da fühlt sich ein Zwerg deutlich wohler als unter dem weiten, unendlichen Himmel, der mehr Unendlichkeit verspricht als er halten kann. Die Dinge, die sie erlebt haben, verändern den Zwergen, ein nicht abgeschlossener Prozess, der sich der Zwerg nur in Teilen bewusst ist. Vor einigen Tag hat ihn der Tod von Gwen Tirot den Magen umgedreht und doch hat er die letzten Tage soviel Fäulnis und moralischen Verfall gesehen, wie im Haus Jorasco, dass der Tod der Tirot nur die Spitze eines Eisbergs darstellt. Der bärtige Krieger denkt im Moment jedoch nicht daran, er denkt an seine Aufgaben, seinen Willen und die Wut. Er denkt auch an Redril und treibt Skib weiter vor sich her, ein wenig vernachlässigt er die Wacht dabei[1].

Doch das Leben eines Bergbauingenieurs, sie geht nicht ohne Weiteres an einem Zwergen vorbei. Sie lässt sich nicht verdrängen und überdies ist sie für den Moment auch hilfreich. Ghart schaut sich die Höhle genau an. Gibt es Bearbeitungen? Wie alt werden sie sein, wenn es sie gibt? Sind manche Teile der Höhle einsturzgefährdet und wenn ja, ist dies natürlich oder so präpariert[2]? Sollten sie schnell vordringen, wird der Zwerg, trotz des Lärmes, den er veranstaltet, den Weg mit Einkerbungen markieren. Nicht, dass sie ungewollt in einem Labyrinth landen. Ghart poltert weiter den Gang entlang, doch nicht ohne den Blick auf den Boden zu richten. Zu häufig hat er die Fußabtritte von feigen Goblinoiden im Staub der heimischen Stollen gesehen, um nicht darauf zu achten[3].
 1. Wahrnehmung 6
 2. Wissen (Architektur- und Baukunst) 18
 3. Überleben 26

Bolbas d'Jorasco

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Kapitel 3: Verkrustete Quellen
« Antwort #23 am: 06.02.2012, 20:25:08 »
Überrascht dreht sich Bolbas herum, als Gillivane mit ihrem Stab die Höhle erhellt - nun kann auch er, können alle den Gang sehen, der weiter und tiefer in den Berg hineinführt. Der Halbling ist dieser Aktion zwar nicht abgeneigt, doch zeigt sein Mienenspiel dies nicht wirklich - unwirsch schüttelt er kurz den Kopf und brummelt etwas, lächelt dann jedoch und winkt Gillivane zu, dass sie doch zu Pavel, ihm und Rendal hinzukommen möge: Ghart währenddessen scheint sich ja umzuschauen und den Stollen zu inspizieren...

Rendal d'Tharashk

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Kapitel 3: Verkrustete Quellen
« Antwort #24 am: 08.02.2012, 10:05:26 »
Rendal hat schon begonnen sich nach möglichen Spuren umzusehen, konnte dies doch der Halbling nicht sehen, da es noch dunkel gewesen ist. Als Gilivane jedoch Licht macht unterbricht dies die Tätigkeit des Finders. An Bolbas gewandt flüstert Rendal ihm zu: "Bisher habe ich nichts auffälliges gesehen, wartet jedoch noch kurz ich schaue mich nochmal genauer um."
Mit dem zusätzlichem Licht beginnt Rendal von vorn die Höhle von oben bis unten nach Spuren und möglichen Fallen zu durchsuchen.[1]. Immer noch einen Pfeil angelegt versucht Rendal auch zu hören, ob tiefer in der Höhle etwas lauert.[2] Bei dem Licht konnte er nun der Gruppe per Handzeichen signalisieren, wenn alles in Ordnung ist, so dass sie ihm gefahrlos folgen können würden.

"Jetzt bin ich doch bei diesem lautem Haufen...hoffe das wird mir nicht zum Verhängnis!"
 1. Fallen suchen 17 und Spuren suchen 25 (28 bei Menschen)
 2. Wahrnehmung 20 (23 bei Menschen)

Kayman

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Kapitel 3: Verkrustete Quellen
« Antwort #25 am: 08.02.2012, 22:22:18 »
Als die Helden zögerlich etwas tiefer in die Höhle vordringen können sie, dank Gillivanes Zauberei, nun auch die Wände deutlicher erkennen. Scheinbar handelt es sich nicht um eine rein natürliche Höhle. Hier und da sind Spuren von einer mechanischen Nachbearbeitung zu erkennen, auch wenn diese nicht gerade neuerlich aussehen. Anscheinend sollte hier einmal eine Art Schacht gebaut werden, doch ist ebenso deutlich, dass diese Arbeiten nie besonders weit fortgeschritten sind.

Rendal kann unterdessen keinerlei Auffälligkeiten finden. Er hält es für ausgeschlossen, dass hier in diesem ohnehin architektonisch schwierig wirkenden Terrain Fallen in der Boden oder der Wand versteckt worden sind. Auch scheint es ihm wenig wahrscheinlich, dass der Gang in letzter Zeit häufig genutzt wurde. Vielmehr erscheint er ihm völlig verwahrlost.

Plötzlich jedoch schreckt ein Geräusch die Helden auf, es ist für jeden relativ gut wahrnehmbar, besonders jedoch für die wachen Sinne des Halborks. Ein dumpfes Poltern, so, als ob weiter in der Höhle etwas umgefallen ist, Fels auf Stein. Es dauert nur eine Sekunde, dann ist es wieder vorbei, doch der Hall zieht sich durch die Höhle und gräbt Unbehagen in die Sinne der Helden.
Makotash - Tonks - Schwester Hermene

Gillivane

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« Antwort #26 am: 09.02.2012, 13:05:15 »
Gillivane runzelt die Stirn, nickt dann aber und schaut wenig begeistert. Sie senkt ihre Stimme, als sie zu den anderen spricht. "Ich vermute, soeben wurden wir entdeckt und ein geheimer Durchgang wurde verschlossen. Wir werden sehen müssen, ob wir ihn entdecken, achtet auf die Wände." Das lief nun wirklich garnicht wie geplant, aber scheinbar musste man ja auch improvisieren können. Mit einem leisen Seufzen hielt sie sich weiter eher im hinteren Teil der Gruppe, war innerlich angespannt. Sollte nur kommen, wer wollte, ihre Magie würde.. nunja. Sie würde ihr allermindestens den Rückzug sichern. Andererseits, all das Wissen, dass sich vielleicht hier unten fand..?
Magic - srs bsns.

Bolbas d'Jorasco

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« Antwort #27 am: 09.02.2012, 19:48:50 »
Bolbas ist froh darüber, dass Rendal tut wie ihm geheißen wird und sich die Höhle noch einmal genauer ansieht - als sie dann alle aufgeschreckt werden macht der Halbling unwillkürlich einen kurzen Schritt nach hinten und wäre fast über eine Unebenheit am Boden gestolpert: Sie waren entdeckt worden, oder sie hatten irgendetwas ausgelöst...

Gillivanes kurze Information klingt vernünftig wie der Heiler findet - ohne weitere Worte, oder gar Lärm nickt er ihr zu und folgt Rendal an der Spitze weiter in den Berg hinein, auch er sehr darauf bedacht leise und vorsichtig zu sein: Und natürlich immer einen Blick auf die Wände werfend...

Eine Geheimtür... das könnte natürlich sein... wobei das Ganze hier schon ziemlich unwirtlich aussieht... leben würde hier keiner... aber ein Unterschlupf... suchen würde hier zumindest keiner... aber wir sind ja hier...

Ein kurzes Stoßgebet noch an seine Götter und dann geht es für den Halbling tapfer weiter voran in die Höhle: Wo ist Skib eigentlich geblieben, und wie reagiert er?! Ein kurzer Gedankenblitz des Halblings, der ihn abermal zum stehen bleiben und umdrehen bringt, dann geht es erst weiter...

Ghart

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Kapitel 3: Verkrustete Quellen
« Antwort #28 am: 09.02.2012, 20:58:32 »
"Das mag sein, Gillivane. Dann lasst uns endlich mit dem räudigen Puppentheater aufhören. So laut wie ihr atmet, war es doch klar, dass man uns in dem Moment hören musste, in dem wir die Weinberge betreten haben.", stellt der Einzahn nüchtern fest, jagt Skib weiter vor sich her und sucht weiter die Umgebung nach Schwachstellen und Lebewesen ab. Dass sie nicht alleine sind oder etwas in der Höhle abgebrochen wird, lässt den Zwergen aufmerksam werden[1]. Dabei vernachlässigt er nun aber, nach den Spuren zu suchen, die sich vor seiner Nase befinden könnten[2]. Der Stein ist sowieso interessanter[3]. Ghart hält seinen abgekratzten, verbeutelten Schild schützend vor sich. "Seid vorsichtig und haltet die Augen offen." So dringt der Zwerg weiter in die Höhle ein. Nichts würde ihn umkehren lassen...außer vielleicht ein wütender Drache.
 1. Wahrnehmung 18 (20 bei bearbeitetem Stein)
 2. Überleben 9
 3. Architektur und Baukunst 18
« Letzte Änderung: 09.02.2012, 20:58:48 von Ghart »

Rendal d'Tharashk

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Kapitel 3: Verkrustete Quellen
« Antwort #29 am: 14.02.2012, 10:49:24 »
Rendal runzelt ungläubig die Stirn, bei Gharts Kommentar, dass sie alle zu laut atmen würde, denn es ist seiner Meinung auch ausgeschlossen, dass sie irgendeinen Mechanismus ausgelöst haben. Schon weiter die Höhle nach Spuren und Fallen absuchend[1], spricht der Halbork niemand insbesonderes an: "Sie wissen wahrscheinlich, dass wir kommen, sie werden versuchen einen Hinterhalt zu legen oder abzuhauen, das heißt, wir sollten uns beeilen, haltet trotzdem Augen und Ohren offen."
Er schreitet voran einen Pfeil auf die Bogensehne legend und darauf hoffend, dass es nicht zu eng für seinen Langbogen in diesen Höhlen wird.

"Ich hoffe, dass sie keine magischen Fallen hier in die Gänge gezaubert haben." spricht er, als er gerade die Höhlendecke über ihnen inspiziert.
 1. Wahrnehmung 20 Spurensuche10

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