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Autor Thema: Prolog: Am Ende der Welt  (Gelesen 17670 mal)

Beschreibung: Der Anfang eines Abenteuers

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Jurij Klee

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Prolog: Am Ende der Welt
« Antwort #15 am: 20.03.2012, 00:14:20 »
Auch Jurij blickte der Elfe kurz nach. Doch nicht um ihr auf den Hintern zu gaffen sondern um einfach zu sehen was sie machte. Auch dachte er sich schon was sie vor hatte. Den Weg auskundschaften war eine gute Idee und für einen Augenblick musste er an frisches Fleisch denken. So auf der Mitte der Fahrt war es vielleicht angebracht mal die Vorräte mit etwas frischem aufzustocken.Nun ja, mal sehen ob sich da etwas später organisieren ließ.

Dann blickte er wieder zurück zu Belkor und hörte ihm zu. Als er dann seinen Trinkschlauch anbot, ließ Jurij sein Pferd langsamer traben. Auf das er nun neben dem Kutschbock ritt und den Trinkschlauch annehmen konnte. Kurz roch er an der Öffnung des Schlauches und nahm dann einen Schluck. Wasser wäre Jurij durchaus recht gewesen aber bei Belkor dachte er mehr daran, dass in diesem Trinkschlauch Wein aufbewahrt wurde und von Alkohol wollte Jurij nicht zu viel zu sich nehmen. „Ja Herr mit Geld kann man viel erreichen, wohl besonders dort.“ Stimmte Jurij den Worten von Belkor zu, als dieser ausgeredet hatte. Er meinte dies auch durchaus ernst. Was er aber nicht laut aussprach war, dass man mit genug Geld auch schnell jemanden umbringen lassen kann. In jeder Stadt war dies so aber in Falkrest, ohne Gesetz und Ordnung, konnte einem das wohl schneller ereignen als anderswo.

„Auf das Tavernengerede würde ich auch nicht all zu viel geben Herr. Dort wird viel geredet aber ja ein Körnchen Wahrheit liegt wohl auch in diesen Worten. Wie wir ja hier an der Straße und den vielen Wachen sehen.“ Jurij blickte geradeaus, dann zurück. „Apropo Wachen, habt ihr etwas über die Stadtwachen von Falkrest gehört, Herr? Sind sie immer noch so Taten freudig? Ach und was ist aus dem Glauben geworden. Es dürfte doch auch noch einen Tempel der Neun dort geben oder?“
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Taris

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Prolog: Am Ende der Welt
« Antwort #16 am: 20.03.2012, 10:14:03 »
Der Händler schüttelte den Kopf. "Ich nehme jedoch stark an, dass es den einen oder anderen Tempel in Falkrest geben wird. Wenn man den Gerüchten glaubt, haben sich auch ne Menge anderer Kultanhänger dorthin zurückgezogen. Da wären wir aber wieder bei dem Tavernengerede...," führte er aus und genehmigte sich einen weiteren Schluck aus dem Trinkschlauch. Belkor schnürrte seinen Reisemantel etwas enger. "Dieses Zeug wärmt einen wenigstens", sagte er und deutete auf die Flasche. "Was die Wache anbelangt, bin ich überfragt. Vom Schwertritterorden weiß ich auch nicht viel mehr. Die sitzen halt auf ihrer Burg in Ares oder Iris und kümmern sich nur um ihren eigenen Kram. Ich glaube allerdings trotzdem nicht, dass es die Fürsten in Falkrest gerne sehen, wenn sich der Orden in ihrem Land festsetzt....brrr, ist das ungemütlich...zum Schütteln." Während sie sich unterhielten, setzte langsam Nieselregel ein. Missmutig warf sich Belkor seine Kapuze über den Kopf.

Silvara

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Prolog: Am Ende der Welt
« Antwort #17 am: 20.03.2012, 12:00:40 »
Kurz blitzt Wut in den Augen von Silvara auf, als der Händler von den Freiern der Elfenhuren spricht. Doch bis auf ein lautes Schnauben lässt die Elfe sich nicht mehr anmerken, bevor sie den Menschen gänzlich ignoriert und ihre Aufmerksamkeit dem Weg und dem Ork neben ihr widmet.

Jurij Klee

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Prolog: Am Ende der Welt
« Antwort #18 am: 20.03.2012, 12:03:32 »
„Nun da müssen wir uns wohl alle überraschen lassen, Herr.“ meinte Jurij dann auch die letzten Worte von Belkor über die Wache, die Adligen und den Orden. Dann begrüßte er den Nieselregen indem er den Kopf leicht in den Nacken nahm. Das kalte Wasser fühlte sich gut im Gesicht an. Es war erfrischend. Lange genießen wollte oder besser gesagt konnte Jurij den Nieselregen nicht, denn auf dem Regen würde wohl keine warme Sonne kommen. Daher zog auch er sich die Kapuze seines Mantels über den Kopf. „Herr?“ Jurij blickte wieder zu Belkor „So wir unser nächstes Nachlager aufschlagen, was wohl noch etwas dauern dürfte, sollten wir wohl die Gelegenheit nutzen um Thokk und Aiwëtaurnís auf Jagt gehen zu lassen. Etwas frisches Fleisch oder auch Gemüse für uns und unsere Leiber würden es uns danken. Überlegt es euch Herr und gebt Befehl.“ Nach dem Gesagten ließ Jurij sein Pferd wieder etwas schneller traben und übernahm wieder die Position, welche er vorher eingenommen hatte. Links vorne neben dem Zuggaul von Belkor. Der Nieselregen würde Belkor wohl wieder auf den Boden holen und bei dessen Laune wollte Jurij nicht in der Nähe bleiben. Er war ja jetzt schon schwer dieses Weichei immer Herr zu nennen.
« Letzte Änderung: 20.03.2012, 12:03:54 von Jurij »
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Thokk Ruokhren

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Prolog: Am Ende der Welt
« Antwort #19 am: 20.03.2012, 16:49:15 »
Als der leichte Nieselregen einsetzt lässt Thokk sein Pferd zu einem Packpony aufschließen und nimmt sich den lose, oben aufliegenden Umhang, welchen er sich um die Schultern wirft und vorn zusammenknüpft. Ist dies getan wirft auch er sich die Kapuze über. Als er von dem Vorschlag hört, dass er eventuell ausziehen soll um etwas zu jagen mischen sich in Thokk die Gefühle. Jagt war nichts was man mal eben machte, es konnte Stunden dauern bis man etwas fand, insbesondere in dieser Gegend. Es war besser zu jagen, wenn man zufällig eine Spur hatte, oder zumindest auf einen Wildwechsel gestoßen war.. Auch dass es hier ausreichend wildes Gemüse gab bezweifelte Thokk stark, wohl eher Dinge, die mehr essbare als gemiesbar waren, ihn würde das wohl nicht stören, aber bei den anderen war er sich da nicht so sicher. Andererseits stimmte er Jurij zu, dass sie darüber nachdenken sollten ein Lager aufzuschlagen. Noch war es nur Nieselregen, aber wenn es anfing richtig zu regnen, dann würden sie keinen trockenen Fleck mehr finden, kein Feuerholz und sie würden auch das Feuer nicht zum Brennen bringen.
Er schaut sich um, ob er einen Wildwechsel entdeckt oder etwas, dass sich für ein Lager eignen würde[1].
 1. Wahrnehmung: 25

Aiwëtaurnís

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Prolog: Am Ende der Welt
« Antwort #20 am: 21.03.2012, 00:09:43 »
Einige Meter vor den anderen zügelte Aiwëtaurnís ihr Pferd und glitt aus dem Sattel. Scheinbar gab es dort eine Abzweigung, ein schmaler Pfad traf auf das, was hier zu Lande Strasse genannt wurde. Sie ging in die Hocke und schien etwas auf dem Boden zu untersuchen. Doch schon kurze Zeit später winkte sie den anderen, dass wohl keine Gefahr drohte.
"Drei Reiter, zwei auf leichten Reitpferden, einer auf einem schweren Zossen, vermutlich zivilisiert, den die Pferde tragen Eisen. Die Spur ist wenige Stunden alt." Ihr blick viel auf den Karren und die Ponys. "Ich denke nicht, dass wir sie einholen werden sollten sie nicht sehr langsam unterwegs sein. Auf dem Schild ist nicht mehr zu lesen wohin der Pfad führt. Vermutlich zu einem Gehöft oder einem kleinen Weiler." Kurz wartete sie noch ob Rückfragen kommen. Sollte dem nicht so sein reitet sie wieder vorraus.
« Letzte Änderung: 21.03.2012, 11:15:40 von Aiwëtaurnís »

Jurij Klee

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Prolog: Am Ende der Welt
« Antwort #21 am: 21.03.2012, 01:45:06 »
Jurij blickte zur Elfe hinunter. „Mh, ein Gehöft oder ein fester Unterschlupf wäre schon nett. Nicht war Herr?“ Er blickte zu Belkor kurz zurück. „Doch wäre ein Räubernest auch nicht das Wahre aber welches Räubernest ist schon ausgeschildert?“ Jurij kratzte sich am Bart und versuchte sich dabei über zwei Dingen klar zu werden. Einmal sich zu erinnern was dort gelegen sein könnte und dann den Tag einzuschätzen um zu raten wieviel Zeit sie überhaupt noch hätten bis zum Einbruch der Nacht.[1]
 1. Wissen Geo: 13
Tageszeitabschätzen: 18 (einfacher w20 ohne Zusatz – falls du dafür einen Wurf brauchst)
« Letzte Änderung: 21.03.2012, 11:35:34 von Jurij »
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Aiwëtaurnís

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Prolog: Am Ende der Welt
« Antwort #22 am: 21.03.2012, 11:26:11 »
Wenn Blicke töten könnten, würde Jurij nach seinem Vorschlag zumindest Schmerzen haben. Die Reise mit diesem Ekel auch noch verlängern? Ihr Sold hatte keine Tagesangabe, es ging um Strecke. Je schneller sie ihr Ziel erreichten desto besser.
"Ich denke es wäre unklug den Weg zu verlassen und unsere Reise zu verlängern." Die Spuren der Reiter kamen in ihren Kopf, und dazu eine Karte der Gegend, die sie mal gesehen hatte. Doch wenn sie jetzt erzählte, dass der Pfad vermutlich zur Schwertritterburg nach Eris führen würde, wäre unter Umständen noch Begeisterung in dem Händler geweckt worden und die Neugier dem Weg zu folgen. Nun in diesem Fall würde sie auf eine erhöhte Bezahlung bestehen. Gold war ein wirksamer Hebel bei Händlern. Und sie war für den Transfer nach Falkrest angeheuert worden.

Taris

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« Antwort #23 am: 21.03.2012, 11:34:47 »
"Das finde ich auch", pflichtete ihr Belkor bei. "Ich will endlich mal ankommen, so dass wir auf eine Pause verzichten. Außerdem glaube ich nicht, dass der Weg für meinen Wagen gut genug ist. Der fällt ja bereits auf dieser Straße fast auseinander." Die letzte Bemerkung des Händlers war durchaus zutreffend. Den Reisenden fiel das Klappern und Knarzen wieder auf, das die Kutsche permanent von sich gab. Sie hatten sich bloß schon so daran gewöhnt, dass sie es kaum noch bemerkten. Aber immer, wenn der Wagen durch eines der zahllosen Schlaglöcher fuhr, schepperte es gewaltig aus dem Inneren. Man konnte nur hoffen, dass Belkor keine zerbrechlichen Waren dabei hatte.

Jurij Klee

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« Antwort #24 am: 21.03.2012, 12:00:13 »
„Wie ihr wünscht Herr. Es ist ja eh erst so um die Mittagsstunde, wenn ich richtig liege.“ Jurij hörte auf sich den Bart zu kratzen und blickte zu Belkor. Nachdem er sich über die Zeit im klaren war, sah in einem Abstecher auch keinen großen Nutzen mehr, besonders als ihm nicht einfiel was dort liegen könnte. Auch waren die Tiere noch nicht all zu müde, eine große Mittagspause sollte es nicht geben und der Abstecher könnte unnötig Zeit und Kraft kosten.

„Herr, da wir ja jetzt schon stehen, könnten wir die Gelegenheit für eine kurze Rast nutzen.“ Jurij blickte kurz zu den anderen. „Nachdem wir seit dem Morgengrauen reiten, könnte sich jeder einmal die Beine vertreten und einige Dinge erledigen, wie beispielsweise hinter einen Baum verschwinden, sich etwas zu essen nehmen oder sonst etwas machen. Hattet ihr nicht vorhin etwas im Wagen gesucht, Herr? Jetzt wäre ein passender Moment. Danach, wäre wohl die nächste Rast erst unser Abendlager.“ Doch wartete Jurij nicht wirklich darauf das Belkor sein ja gab. Er stieg vom Pferd ab. Dabei schepperte seine Rüstung laut. „Herr, wenn ihr mich entschuldigt, ich verschwinde dann auch gleich mal in den Wald.“ sagte er und stapfte gen Wald los. Nach einer kurzen weile kam er wieder und gab seinen Pferden Wasser und etwas Hafer zu fressen. Für sich selbst nahm er ein Stück Brot. Damit war er auch schon wieder bereit weiter zu reiten.
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Taris

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« Antwort #25 am: 21.03.2012, 12:31:03 »
Belkor schaute erst etwas skeptisch, rang sich aber dann doch durch. "Meinetwegen", grummelte er. "Ich bekomme ebenfalls langsam Hunger und mein Hintern ist von dem ganzen Geholper schon ganz durchgesessen. Wir werden aber noch etwas warten. Vielleicht kommt gleich noch ein Bach oder sowas in Sicht. Dann können wir den Pferden was zu trinken geben und müssen nicht unsere Vorräte anbrechen. Ihr könnt das gerne halten wie ihr wollt." Belkor schien etwas ungehalten über Jurijs plötzliches Verschwinden zu sein. "Hauptsache, ihr holt uns gleich wieder ein", rief er ihm nach während der Söldner bereits dringenderen Angelegenheiten nachging.

Jurij Klee

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« Antwort #26 am: 21.03.2012, 13:48:01 »
Das Einholen dürfte kein Problem sein. Jurij genoss es auf jeden Fall mal wieder laufen zu können. Ein Pferd hatte natürlich seine Vorteile aber ewig lange auf den Rücken des Tieres sitzen, das war nicht sein Ding.
« Letzte Änderung: 21.03.2012, 13:49:00 von Jurij »
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Thokk Ruokhren

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« Antwort #27 am: 21.03.2012, 15:36:57 »
Thokk blickte Jurij hinterher, als dieser sich kurz entschlossen von der Gruppe entfernte. Dem Halbork, war es ganz recht, dass sie der Spur nicht nach gingen, auch er hatte kein größeres Interesse daran die Fahrt nach Falkrest zu verlängern. Andererseits wollten die drei Reiter eventuell auch einen Hinterhalt legen oder sie waren eine Vorhut von ... irgendwas.
"Wenige Stunden, Hufeisen, zivil.", Thokk hielt sein Pferd an der Stelle, an der die Elfe die Spur entdeckt hatte. Er versuchte der Spur mit seinen Augen zu folgen, ein gefühl für die Geschwindigkeit der Reiter zu bekommen und abzuschätzen, ob sie etwas später eventuell parallel zu ihrem Weg verlief, auch wenn es nicht unbedingt auf eine gute Planug schließen ließ, wenn sie ihnen einen Hinterhalt gestellt hätten ohne ihre Spuren zu verwischen. Auch schaut er auf die andere Seite des Weges, ob sich auch dort Spuren finden, welche von ihrem Weg weg führen.
Anschließend schließt er zu Aiwëtaurnís auf. "Warum sollten die Pferde zivil sein, nur weil sie beschlagen sind?", fragt er die Elfe.
« Letzte Änderung: 21.03.2012, 15:39:59 von Thokk Ruokhren »

Aiwëtaurnís

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« Antwort #28 am: 21.03.2012, 22:41:07 »
"Nicht zivil, sondern von Reitern der sogenannten Zivilisation." Aiwëtaurnís rollte mit den Augen über eine solch offensichtliche Frage. "Elfen beschlagen ihre Pferde nicht um ihnen die Freiheit zu lassen, zumal weicher Waldboden Hufeisen unnötig macht. Und die primitiven Völker haben meistenst nicht die Menge an Eisen oder die Fähigkeiten um sich dergleichen zu leisten. Ihr mögt vielleicht einen orkischen Waffenschmied finden, doch einen orkischen Grobschmied halte ich für weithergeholt." Ob sie in dem Moment daran dachte das Thokk zumindest ein halber Ork war, war ihr nicht anzusehen, aber Verachtung troff aus jedem ihrer Worte. "Daher die Einschätzung das die Pferde aus der sogenannten Zivilisation stammen, und vermutlich von Menschen geritten werden." Sie blickte nochmal über die Schulter und vergewisserte sich das der Karren ausserhalb der Hörweite war. "Ich denke sogar die Pferde waren zumindest zum Teil mit nicht zivilen Reitern unterwegs, immerhin führte die Abzweigung zur Burg des Schwertordens."

Thokk Ruokhren

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« Antwort #29 am: 22.03.2012, 09:39:27 »
Thokk nickte, um deutlich zu machen, dass er verstanden hatte, wobei er seinen Kopf allerdings mehr nach oben bewegte, als unter Menschen üblich, "Gut.", entgegnete er Aiwëtaurnís knapp. Es hätte ihn auch gewundert, wenn Bauern unterwegs gewesen wären. Also waren es tatsächlich möglich, dass hier militätische Reiter unterwegs waren und Schwertorden, klang auch nicht friedlich. Andererseits waren sie denen eh begegnet, wenn er sich recht erinnerte und da war es auch gut gegangen. Wahrscheinlich war es ebenfalls eine einfache Patrouille, zur Sicherheit schaute er sich dennoch kurz abermals um[1].
 1. Wahrnehmung: 17

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