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Autor Thema: Die goldene Nase  (Gelesen 10644 mal)

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A Thousand Lies

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Die goldene Nase
« Antwort #45 am: 25.07.2012, 10:16:01 »
Die Alte beantwortet zuerst Yenrils Frage: "Wenn du von hier gen Osten hälst wirst du seine Überreste bald finden. Mit deinen zu großgeratenen Ackerkäulen wirst du wohl in ein paar Stunden entweder das Dorf erreichen oder den Grünmooswald sehen. Bei zweiteren hast du dann bewiesen, dass du als Ermittler unfähig bist und den Sonnenstand ignorierst und zuweit südlich gelandet bist. Wenn ihr nach Norden abdriftet kannst du die alten Steine bewundern, dann biste aber mindestens 1 Stunde zuweit geritten."

Bei dem Angebot sie zu begleiten, erhebt sich die Alte und streckt ihre müden Knochen: "Lieber spring ich vom Weltenrand als meinen alten warzigen Hintern auf einen Gaul zu heben. Aber begleiten würd ich dich dennoch und meine Füße sind flinker als Deine. Brauchte nur ne Pause!"
Artiguins Worte bringen die alte Frau ins Grübeln. Dann antwortet sie: "Insekten mögen tatsächlich manche Gerüche nicht und einige der Kräuter die draußen hingen könnten auf manche Insekten einen solchen Effekt haben. Aber was sollen meine Kräuter mit Blitzen und Banditen zu tun haben? Meint ihr etwa dass diese Rieseninsekten, die man bei den alten Steinen antriftt, diese Formianer etwas damit zu tun haben? Hab mal einen Aufseher gesehen. Meine Beine hatten gezittert wie Espenlaub im Wind. Sah aus wie ein Mittelding zwischen Zentaure und Riesenameise. So groß wie ein Pony und der Stachel sondert dieses grünliche Gift ab. Fraß gerade ein Pferd und ein Abenteurer direkt mit." Die Alte lacht ihr Ziegenlachen, dann fügt sie noch hinzu: "War ausgezogen um das Formianer Nest zu zerstören. Ha. Abenteurer halt, zu nichts zu gebrauchen."
« Letzte Änderung: 25.07.2012, 10:16:37 von A Thousand Lies »

Yenril Gellantara

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Die goldene Nase
« Antwort #46 am: 25.07.2012, 13:08:05 »
Yenril nickt, als die alte Frau den Weg beschreibt, ein wenig eigentümlich, aber irgendwie auf ihre verschrobene Art liebenswert. Das zaubert dem Helbelfen ein Lächeln auf die Lippen, welches allerdings schnell wieder verschwindet, als die Frau anfängt von Formianern zu erzählen. Er zieht eine Augenbrau hoch, sein Blick wandert auf den Boden zwischen seinen Füßen und mit seinen Daumen tippt er gegen die Fingerspitzten der jeweiligen Hand. Er versuchte sich zu erinnern, was er über Formianer wusste. Er hatte mal ein Buch in der Hand gehabt und gelesen, "Vöker der Ebenen" war der Titel gewesen, wenn er sich richtig erinnerte[1].
 1. Wissen(Die Ebenen): 26

A Thousand Lies

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Die goldene Nase
« Antwort #47 am: 25.07.2012, 19:23:00 »
Yenril erinnert sich dann auch tatsächlich an einige Textstellen. "Die Formianer sind außergewöhnlich bösartige Insektenartige Kreaturen. Ihr Aussehen erinnert zumeist an eine Mischung aus Ameise, Zentaure und Skorpion. Bis auf die schwächlichen Halblinggroßen Arbeitern besitzen eigentlich alle Formianer des Kollektivs ein schwächendes Gift in dem gefährlichen Stachel. Doch auch ihre Klauen können unvorsichtige Menschen in Stücke reißen.
Alle Formianer teilen eine mächtige geistige Verbindung die es ermöglicht schnell und effektiv auf jeglichen Angriff zu reagieren. Während gegen die meisten Angriffe gegen das Kollektiv eine entsprechend große Gruppe von Arbeitern, einfachen Soldaten und Aufsehern  reicht, gibt es außerdem im tiefsten Inneren des Schwarmstocks eine Reihe von mächtigen Königlichen Wächtern. Doch auch die Königin selbst besitzt enorme geistige Kräfte um sich zu schützen. Häufig werden von Formianern starke aber dumme und Geistschwache Kreaturen magisch versklavt um als zusätzlicher Schutzmechanismus zu dienen.
Denn Göttern sei Dank vermehren sich diese Insektoiden nicht so schnell wie Ameisen. Doch auch so ist eine Königin und ihr Nest auf kurz oder lang eine Bedrohung für alle die sich in der Nähe aufhalten. Ihr Drang zu expandieren wird sich vielleicht nicht heute und vielleicht  auch nicht morgen zeigen. Aber früher oder später legen sie sich mit allem an, was in der Nähe ihres langsam wachsenden Territoriums lebt.

Artiguin

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Die goldene Nase
« Antwort #48 am: 26.07.2012, 10:20:12 »
Artiguin hebt die Brauen bei der Erwähnung der Formianer und wirft einen fragenden Blick zu Yenril. Er selbst kennt nur Geschichten über sie, und würde vermutliche einen erkennen wenn er ihn sehen würde. Allerdings schüttelt er kurz darauf den Kopf. Er glaubt nicht das die Formianer hinter der Sache stecken, zu klein waren die Spuren gewesen die sie gefunden hatten. Die Alte schien allerdings Glück zu haben. Oder sie ist mehr als das Auge sieht, spricht eine Stimme in Barns Tonlage in seinem Kopf.
Artiguin erhebt sich ohne ein weiteres Wort und geht ein paar Schritte hin und her, während er versucht Puzzleteile in seinem Kopf zu ordnen. Noch sind einige Lücken vorhanden, die Formianer scheinen so gar nicht in das Puzzle zu passen, also legt er dieses Teil erst einmal beiseite. Und so trifft er dann auch eine Entscheidung. "Die Minen bleiben unser Ziel, vielleicht werden das Dorf später besuchen. Wollt ihr uns dann höflicherweise noch euren Namen nennen, bevor wir gemeinsam weiter reisen?" Bleibt er beharrlich.
« Letzte Änderung: 26.07.2012, 10:24:13 von Artiguin »
Möge das Licht auf deinen Wegen scheinen.
Charbogen - Status

A Thousand Lies

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Die goldene Nase
« Antwort #49 am: 26.07.2012, 10:33:58 »
Die Alte schaut den Abenteurer verwundert an. Dann sagt sie: "Hattest du mich nicht schon bennant? Nur weil ich deine Meinung nicht teile, heißt das noch lange nicht, dass ihr mir meinen Namen einfach wieder nehmen kannst. "Schönste Blume von Tarsis" hast du mich getauft.

Dein Freund jedoch kann mich die alte Enke nennen. Oder Kräuterweib. Oder alte Hexe. Oder Warzengesicht. Oder liebevoll alte Ma. Keiner mehr aus Grünbaum wird mich jemals so nennen." Die Alte seufzt laut. Dann erhebt sie sich. "Ja, dann lasst und aufbrechen bevor eure Ackergäule an altersschwäche sterben und du doch tatsächlich dieses ganze Metall an deinem Körper selbst tragen musst."
« Letzte Änderung: 26.07.2012, 10:42:07 von A Thousand Lies »

Yenril Gellantara

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Die goldene Nase
« Antwort #50 am: 26.07.2012, 12:00:06 »
Auch Yenril erhebt sich mit einem Nicken. Es war Zeit weiter zu ziehen. Er steigt auf sein Pferd und dirigiert es zu Artiguin:"Die Formianer sind ein bösartiges Volk. Und in ihrem Expansionsbestreben wird es sicherlich früher oder später Probleme geben, unabhängig davon ob sie in die aktuellen Geschehnisse verstrickt sind, oder nicht. Spätestens wenn wir wieder mit dem Lord reden, sollten wir ihn davon unterrichten, damit er gegebenenfalls Gegen- und Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen. Besser früher, als später."
Er lässt seinen Blick schweifen über die Bäume und Sträucher der Umgebung, dabei befühlt er mit der Linken die Ohrringe seines linken Ohres.
"Es ist verrückt, oder? Handelskaravanen werden vermeintlich überfallen und es bleiben keine Spuren. Kein Kampf, keine Opfer, keine Ware. Ein Dorf wird quasi ausgeräuchert, nachdem es sich an der Natur vergeht, die einzige Überlebende ist eine Kräuterweib und anscheinend gibt es hier einen Formianernest in der Nähe. Hoffendlich findet Barn schnell jemanden, der ihm sagen kann, was auf dem Wagen stand." Er schaut zu seinem Begleiter und lächelt, das Rätel der Ereignisse, war sehr reizvoll für ihn:"Ich bin gespannt, was uns bei den Minen erwartet."

A Thousand Lies

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Die goldene Nase
« Antwort #51 am: 30.07.2012, 10:43:16 »
Die alte geht gemächlich neben den Pferden her, während die Abenteurer sich mit ihr unterhalten. "Bei den Minen erwarten? Gnome! Unfreundliche Gnome! Bevor ihr eingelassen werdet, werdet ihr wohl ein Dutzend zwergische Schürfer davon überzeugen müssen, dass ihr wirklich Ermittler seid. Man könnte fast meinen sie hätten im Inneren der Mine nicht Gold sondern Diamanten gefunden. Im Lager davor sind mehr Menschen. Da könntet ihr mehr Glück haben." Als Yenril sich über die Formianer auslässt, hört die alte angespannt zu.
"Ha, wollt ihr das ganze Land befrieden? Die Formianer tun doch niemanden was, sofern man sich nicht weiter als bis zu den alten Steinen bewegt.  Meine Großmutter sagte, sie seien zu ihrer Jugendzeit durch die Steine gekommen und ihre Königin sei schwer verwundet gewesen." Plötzlich legt sich ein ernster Ausdruck auf ihr Gesicht. Während ihre Stimme noch immer arglos ist, lässt Yenril sich im Gegensatz zu Artiguin davon nicht täuschen. Er ist sich sicher, dass die alte Frau an etwas ganz bestimmtes denkt. Er vermutet, dass sie die Abenteurer warnen will aber sich nicht traut, es offen auszusprechen: "Das Land ist nicht ungefährlich und Abenteurer die zu weit ab von Tarsis befinden neigen dazu spurlos zu verschwinden. Wenn ich an eurer Stelle wäre, würde ich ermitteln und die Banditen finden und mich ansonsten nahe an Tarsis halten. Nicht, dass ihr hinter her von einem Drachen oder Ankheg gefressen werdet."

A Thousand Lies

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Die goldene Nase
« Antwort #52 am: 30.07.2012, 10:53:10 »
Barns Ritt ist kurz und heftig. Sein Pferd ist erschöpft und ausgelaugt und er wird wohl für den Rückweg ein anderes suchen müssen. Schnell findet er am Stadtor einen Milizionär der ihm den Weg zur Magierin weist.

Doch im Anwesen angekommen öffnet ihm nur eine junge Studentin der Magie die Tür. Hektisch und schnell erklärt er der jungen Frau Namens Esra die Situation und tatsächlich erklärt sich Esra bereit, das Holz zu untersuchen. Schon nach wenigen Sekunden nickt sie, schreibt die Nachricht "Endlich wagt ihr euch aus Tarsis. Trefft mich unter der großen Lichtung. Kommt allein!" auf einen Zettel und wirkt generell beunruhigt. Doch Barn, der um seine Kamaraden fürchtet, nickt nur dankend und dringt nicht tiefer in die Magierin ein sondern läuft so schnell ihn seine Beine tragen mögen zu den Kasernen um sich ein neues Pferd zu besorgen. Erneut hat er Glück und schon nach wenigen Sekunden hat er ein frisches Pferd.
Am Stadt Tor jedoch erwartet ihn eine Überaschung. Gekleidet in blaue Seidenroben hält ihn eine attraktive Frau mittleren Alters auf. Kurz stellt sie sich als die Magierin Raszina vor und erzählt ihm, dass ihre Schülerin ihr von seinem Besuch erzählt habe. Ungeduldig nickt der Krieger. Dann bietet sie ihm an, für seine schnelle weiterreise ein magisches Reittier zu geben.[1]
 1. Falls der Post so in der Form nicht okay ist schick mir bitte eine PM und ich editier ihn. Ansonsten würde ich es begrüßen, wenn du einen In Game Post machst ob du das Angebot der Magierin annimmst.

Yenril Gellantara

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Die goldene Nase
« Antwort #53 am: 31.07.2012, 16:20:54 »
Yenril nickt der alten während ihres Vortrags zu, um ihr zu zeigen, dass er ihr zuhört. Die Sache mit der Mutter interessiert Ihn schon. Wenn sie damals durch die Steine gekommen sind, könnten sie es wieder tun. Und wenn ihre Königin verletzt war, könnte das auf einen Angriff hindeuten. Yenril taxiert die Frau mit seinen Augen, würde er dazu nochmehr von ihre Erfahren können? Sie scheint es ihnen sagen zu wollen, vielleicht braucht sie nur einen kleinen Stubs.
"Sicherlich ist es gefährlich, aber andererseits ist es doch auch gut, dass es einige gibt, die ihr Leben riskieren. Nur so kann das Land Stück für Stück sicherer werden für die Einwohner.", er tätschelt den Hals seines Pferdes und fragt gradezu betont nebenbei:"Also gibt es die Formianer schon länger an gleicher Stelle und ihr seid bisher eigentlich gut mit ihnen ausgekommen. Hat eure Großmutter denn noch etwas zu den Ereignissen gesagt, die sich damals zugetragen haben?"
« Letzte Änderung: 31.07.2012, 16:22:08 von Yenril Gellantara »

A Thousand Lies

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Die goldene Nase
« Antwort #54 am: 01.08.2012, 11:46:49 »
Ein grimmiges Keckern entringt sich aus dem Hals der Alten: "Das Land ist hier meist sicherer als ihr denkt. Nur für Abenteurer und Leute aus der Stadt ist es gefährlicher. Nun ja, und neuerdings auch, wenn man zu nah an den Minen wohnt und irgendwelche Banditen aus der Stadt kommen und ganze Dörfer niederbrennen."
Dann schwelgt sie in Erinnerungen.
"Das ist lange, lange her. Sie war älter als ich, als sie mir davon berichtete. Und das ist jetzt schon ein halbes Jahrhundert her.  Als sie also vor über 100 Jahren in dieses Gebiet durch die Steine kamen soll es einige Kämpfe gegeben haben. Formianer starben ebenso wie Menschen. Doch nach einem Jahr mit andauernden Kämpfen gab es wohl Frieden. Sie erzählte mir, dass ein bestimmt längst verstorbener Drache an diesen Kämpfen beteiligt gewesen sein sollte. Seitdem sieht man sie nur, wenn man sich hinter die Steine wagt. Gelegentlich, vielleicht 1 mal im Jahr, findet man einen Arbeiter oder Soldaten dessen Körper zerfetzt ist, außerhalb ihres Gebietes. Keiner interessiert sich dafür und keiner bedauert den toten Körper. "
Dann schweigt sie und diesmal haben beide Abenteurer das Gefühl, dass sie ihnen etwas wichtiges angedeutet hat.
« Letzte Änderung: 01.08.2012, 11:52:57 von A Thousand Lies »

Barn Ander

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Die goldene Nase
« Antwort #55 am: 01.08.2012, 14:19:19 »
Barn ist so schnell mit dem Pferd geritten wie es ging und auch so schnell gelaufen wie es möglich war. Für einen Außenstehenden musste das komisch anmuten. Aber Barn hatte es eilig. Theoretisch könnte jederzeit seinen Gefährten etwas passieren. Als ihm die Magierin ein magisches Pferd anbot, überlegte Barn nicht lang, denn es bestand die Chance, dass dieses magische Pferd schneller war als ein normales Pferd. Zur Magier sagte er kurz angebunden und schnell: "Danke für das magische Pferd! Geht bitte in die Kaserne und erklärt, warum ich dieses Pferd doch nicht brauche. Später könnte ich es aber vielleicht wieder gebrauchen, denn dieser Pferdezauber wird vermutlich nicht ewig anhalten."  

Barn verschwendete nicht mehr viel Zeit und wollte so schnell es ging zu seinen Gefährten reiten.
« Letzte Änderung: 01.08.2012, 15:12:53 von Barn Ander »

Yenril Gellantara

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Die goldene Nase
« Antwort #56 am: 01.08.2012, 15:11:21 »
Yenril nickt der Frau wieder zu. Dann rattert es noch etwas in seinem Kopf. Hatte die Alte Drachen gesagt? Ganz langsam zieht Yenril eine Augenbraue hoch. "Ein ganz bestimmter Drachen? Was für ein Drache war denn beteiligt und auf wessen Seite stand er denn damals?", ein ungutes Gefühl beschliech den Halbelfen, aber dieser Drache sollte ja eigentlich bereits tot sein.

A Thousand Lies

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Die goldene Nase
« Antwort #57 am: 02.08.2012, 11:31:38 »
Die Alte denkt einen Moment nach. Dann antwortet sie dem Abenteurer: "Es waren die Geschichten einer alten Frau und ich war ein junges Kind. Deswegen nehmt euch die Worte nicht alzusehr zu Herzen. Wieso sollte ein Walddrache auch an der Seite von Menschen kämpfen?"

In der Zwischenzeit wirkt die Magierin ihren Zauber und ein geisterhaftes, rauchartiges Pferd erscheint. "Euer Reittier wird fast einen Tag zu eurer Verfügung stehen. Aber ich bin nicht eure Dienerin und verlange beim nächsten mal mehr Respekt von euch! Vielleicht werde ich meine Schülerin zu den Kasernen schicken, vielleicht auch nicht. Und nun ab mit euch. Findet heraus, was es mit diesem beunruhigenden Überfällen zu tun hat."
Mit einigen weiteren arkanen Worten ist die Magierin auch schon gänzlich verschwunden.

Artiguin

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Die goldene Nase
« Antwort #58 am: 02.08.2012, 14:56:52 »
Soso, ein Drache, und Formianer. Ein Vertrag mit terretorialen Grenzen und der Drache als Garant für die Einhaltung? Werweiß heute schon noch was es damals für Zeiten wahren. Aber ich werde diese Sache in Erinnerung behalten. Diese Blume Tarsis scheint ein Quell von Informationen zu sein. Artiguin reitet in Gedanken dahin. Drachen sterben doch nicht sondern werden nur älter und mächtiger oder?  Artiguin lässt seinen Blick allerdings auf der leicht angewelkten Blume von Tarsis verweilen.
Wer ist diese Frau? Er ist sich immer noch nicht sicher, ob sie nicht an der Nase herum geführt wurden. Er widersteht aber dem Drang die Frau mithilfe seiner spärlichen Erkenntnismagie zu Untersuchen. Bei einem ist er sich ziemlich sicher. Sie will ihnen nichts böses, höchst wahrscheinlich, und er versucht ihre Aussagen unter diesem Aspekt zu betrachten. Es gibt Formianer im Wald und wir sollten dort nicht hingehen. Und einen Drachen. Eine ernste Warnung uns nicht zu weit von unserem Auftrag zu entfernen. Abenteuerer die die Formianer ausrotten wollten verschwanden. Formianer, die außerhalb ihres Gebietes gefunden waren wurden zerfetzt.  Puzzleteil an Puzzleteil. Ein Bild formt sich.
Erneut schaut er die schönste Blume von Tarsis an. "Ich glaube ich verstehe." Seine Worte sind nur halb laut gesprochen und er wirft daraufhin seine Haare in den Wind und lacht herzhaft. "Wahrlich Lathanders Licht scheint heute hell über uns." Und er summt eine Melodie während er verzückt und scheinbar entrückt vor reitet.
Möge das Licht auf deinen Wegen scheinen.
Charbogen - Status

Yenril Gellantara

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Die goldene Nase
« Antwort #59 am: 02.08.2012, 17:42:54 »
Yenril ist etwas verduzt über Artiguins ausbruch, aber dass mochte er an ihm. Auch wenn er oft ernst tat war er doch ein fröhlicher Kompagnon. Und so beschließt auch Yenril seine Grübelei sein zu lassen. Es ist wirklich ein schöner Tag und wer weiß, wie lang sie wohl noch Zwit haben würden einfach die Sonne zu genießen und wann sich die Ereignisse anfangen würden zu überlagen oder selbst die Sonne zu überschatten.
So schweigt er eine Weile und genießt die Umgebung und das Wetter. Allerdings kann er nach einigen Minuten doch nicht weiter einfach nur so vor sich hinreiten.
"Weiß jemand wie weit es eigentlich noch ist?", fragt er in die Runde.

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