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Autor Thema: Die goldene Nase  (Gelesen 10641 mal)

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Barn Ander

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Die goldene Nase
« Antwort #75 am: 08.08.2012, 17:45:00 »
Barn betrachtet sehr aufmerksam die Verwandlung der Kräuterhexe. Ein kleiner Kampf wäre für Barn ganz unterhaltsam gewesen, wenn denn die Alte wirklich so dumm gewesen wäre in irgendeiner Tierform die ganze Gruppe anzugreifen, aber es ist schon ganz klar, dass diese Verwandlung zum Ausspähen und nicht zum Angreifen dient. Als Ma weit genug weg geflogen ist, sagt Barn zu den anderen: "Die Alte war irgendwie seltsam, etwas mehr hätte sie schon preisgeben können. So könnte man fast denken, dass sie eine Gottheit der Geheimniskrämerei verehrt. Machen wir uns aber mal weiter auf den Weg zur Mine. Wenn Ihr mir mehr über sie erzählen könnt und wollt, könnt Ihr das ja auch machen, während wir uns in Bewegung setzen."

Barn macht sich dann bereit auf seinem Geisterpferd weiter zu reiten und sich in etwa in der Geschwindigkeit der anderen Pferde zu bewegen, sobald die Gruppe geschlossen losreitet.
« Letzte Änderung: 08.08.2012, 17:48:25 von Barn Ander »

Yenril Gellantara

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Die goldene Nase
« Antwort #76 am: 08.08.2012, 18:14:43 »
Yenril schaut dem Vogel hinter her. "Und sie verabschiedet sich nicht einmal", spricht er leise vor sich hin und wendet sich dann Barn zu:"Ja das seh ich auch so. Sie hat uns was verschwiegen." Damit setzt er sein Pferd in Bewegung."Ich denke es hat etwas mit Raszina zu tun, schließlich schien das Einmischen der Magierin die Alte zum aufbrechen bewogen zu haben. Aber wissen werden wir es wohl vorerst nicht." Er Schaut kurz in den Himmel.
"Sie hat uns erzählt, dass ihr Dorf vor kurzem erst gradezu dem Erdboden gleich gemacht wurde. Von einer Art Gewitterstum, oder eher ein Blitzsturm, denn Regen hatte es keinen gegeben."
Er schaut zu seinen gerüsteten Gefährten. "Ganz ehrlich: So richtig werde ich aus der Frau nicht schlau."

Artiguin

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Die goldene Nase
« Antwort #77 am: 09.08.2012, 10:13:43 »
Als klar wird das die Alte sie wirklich nicht angreifen will hebt Artiguin die Hand zum Gruß und winkt ihr nach. Dann sattelt auch er wieder auf.
"Ja diese Blume von Tarsis hatte schon etwas besonderes an sich. Die erste Überlebende eines Überfalls, fähig Verwandlungszauber zu Wirken, und ein reiches Wissen über die Vergangenheit. Ich denke sie hat uns gesagt was sie uns sagen wollte und wir müssen dies aktzeptieren. Doch scheint es das sie auf unserer Seite ist, was mein Herz leichter macht. Ob es Raszina oder die Lichtung war die sie so aufgewühlt haben, ich kann es nicht sagen. Doch sollten wir uns erst einmal bei den Minen schlau machen, ein Gefühl für die Lage bekommen, bevor wir entscheiden wie es weiter geht. Die Magierin sollte auf jeden fall auf unserer Gesprächsliste stehen, so wir zurück nach Tarsis kommen."
Das Ma ihnen nicht gesagt hatte, wieso es auf der Lichtung gefährlich sein sollte, ist dem Kleriker aufgefallen, war die Alte doch zuvor sehr Asukunftsreich gewesen. Erneut hat er eine Idee, die auf seiner Theorie über Drachen fußt. Drachen hatten Schätze, wie die Geschichten erzählten. Und damit wäre, seiner Theorie folgend Ma die Ursache für Gefahren auf dieser Lichtung. Allerdings steht sein Theoriegerüst auf recht wackligen Beinen, wirkliches Wissen hat er nicht, geschweige den Gewissheit. Und so behält er diesbezüglich seine Meinung für sich.
Doch seine gute Laune ist gedämpft, zu sehr hat ihn der plötzliche Aufbruch der Alten irritiert. Etwas großes ist im Gange, die Frage ist, ob sie rechtzeitig durch die Schatten hindurchblicken und Licht sehen werden.
Möge das Licht auf deinen Wegen scheinen.
Charbogen - Status

A Thousand Lies

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Die goldene Nase
« Antwort #78 am: 10.08.2012, 09:49:41 »
Wenige Minuten reiten die Abenteurer des Strangs nachdenklich weiter und erreichen endlich die Mine. Fast hundert Schritte um das Lager ist der Lichte Wald komplett abgeholzt worden.
Eine Neu aussehende Palisade umfasst das Minenlager, welches aus einem halben Dutzend Gebäude besteht. Die hölzerne Palisade besitzt in einem Abstand von je drei Dutzend Schritten. kleine Hölzerne Türme und das große Holztor wird von zwei dieser Türme flankiert. In Jedem der Türme könnt ihr zwei oder drei Wächter ausmachen. Gnome und Menschen, bewaffnet mit Armbrüsten, Bögen und Langspeeren und vermutlich noch mehr Waffen. Als die Wachen euch erblicken spührt ihr den Blick von den Wächtern auf euch ruhen. Doch offensichtlich werdet ihr nicht als Gefahr eingeschätzt obwohl ihr ein geisterhaftes Pferd euer Eigen nennen könnt.

Als ihr am Tor ankommt ruft euch einer der gnomischen Wachen an: "Heda! Unbefugten ist der Zutritt zum Minenlager verboten! Verschwindet!"

Yenril Gellantara

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Die goldene Nase
« Antwort #79 am: 10.08.2012, 11:06:37 »
Yenril schaut ein wenig besorgt, zu den Wachtürmen hoch. Die Alte hatte sie zwar gewarnt, aber dennoch hatte er nicht mit einer solchen Begrüßung gerechnet. Er versucht den Sprecher auszumachen um ihm zu antworten: "Wir wurden von Lord Rickal Theos angeheuert um die hiesigen Geschehnisse zu untersuchen! Die Angriffe auf die Karawanen und dergleichen! Wir würden uns deshalb gern mit euch unterhalten um eventuell weitere Ansatzpunkte zu finden und ein besseres Bild von der Situation machen zu können! Könntet Ihr uns wohl Zutritt gewähren?!"
"Zumindest dürfte so klar sein, dass wir tatsächlich nicht hier sind um zu rauben oder Blut zu vergießen.", setzt er in Gedanken nach.
« Letzte Änderung: 10.08.2012, 11:06:59 von Yenril Gellantara »

Artiguin

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Die goldene Nase
« Antwort #80 am: 11.08.2012, 13:04:47 »
Artiguin ist durchaus beindruckt von der Lagersicherung, mit dem Hintergedanken das ein Waldhüter hinter den Überfällen steckt, bekommt er allerdings Bauchschmerzen bei dem Anblick. Und so dreht er lediglich seinen Oberkörper etwas so das die Nachmittagssonne sich auf seiner Rüstung spiegelt und sein heiliges Symbol ausleuchtet. Zwar ist der Glauben an den Sonnengott in diesen landen nicht so verbreitet wie im Westen, aber bekannt sollte er hier auch sein. und so fügt er lediglich hinzu: "Nichts Böses wollen wir euch, ihr könnt uns vertrauen."
Möge das Licht auf deinen Wegen scheinen.
Charbogen - Status

Barn Ander

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Die goldene Nase
« Antwort #81 am: 12.08.2012, 14:09:57 »
Barn wartet, was seine Gefährten erreichen können. Er verschränkt die Arme vor seiner Brust und redet kein Wort. Der Kämpfer wartet ab, was weiter geschieht und macht sich so seine Gedanken. "Ob uns die Wachen tatsächlich durchlassen? Wenn sie schlecht drauf sind und uns nicht glauben könnte das schwer werden. Was genau wollen wir eigentlich in den Minen? Werden wir tatsächlich irgendwelche Hinweise auf die Räuber finden? Wir sollten meiner Meinung nach sobald wie möglich diesen Waldläufer suchen. Die Hilfe eines solchen Manns könnte ganz nützlich sein." 

A Thousand Lies

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Die goldene Nase
« Antwort #82 am: 13.08.2012, 13:48:35 »
Die Gnome sprechen kurz miteinander, doch unten kann man nichts von dem verstehen, was die Kleinwüchsigen dort oben besprechen.
Dann ertönt die Antwort von oben: "Habt ihr ein Schriftstück des Lords dabei? Was wollt ihr hier untersuchen? Es gibt hier keine Räuber mehr." Dennoch ruft er schon ins Innere des Lagers:  "Esmil! Hol den Leutnant! Sind wieder ein Paar Menschen aus der Stadt da."

Yenril Gellantara

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Die goldene Nase
« Antwort #83 am: 14.08.2012, 07:33:28 »
"Ja haben wir!" ruft er dem Gnom hoch und schaut dann seine Gefährten mit einem verschmitzten Lächeln an: "Also die leer stehenden Wagen deuten nicht grad darauf hin, dass keine Räuber mehr gibt, oder?" Dann reibt er seine Hände aneinander und sah sich um. Jetzt mussten sie wieder warten nur diesmal vor der Palisade. Irgendwie verstand er ja, dass sowas alles nachgeprüft werden musste und man nicht jeden einfach zu den Minen rein lassen konnte. Vielleicht war ja genau deswegen hier noch nichts passiert, aber ätzend fand er es trotzdem.

A Thousand Lies

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Die goldene Nase
« Antwort #84 am: 15.08.2012, 11:39:30 »
Zwei Minuten dauert es, dann rollt das Holztor zur Seite. Ein für Gnome hochgewachsener Mann erwartet euch auf der anderen Seite. Die Vollplatte die er trägt wird durch einen pinken Helm abgerundet andessen Spitze eine große Feder nach oben ragt. Mit grimmiger Miene schaut er sich euer Pergament an und bergrüßt euch dann: "Ihr habt die Ehre von Leutnant Berdis herumgeführt zu werden, Abenteurer des Strangs. Vor ein paar Tagen haben ein paar Banditen von außerhalb ein paar Brandpfeile über die Mauer geschossen, doch sich dann schnell wieder zurück gezogen. Das waren bisher alle unsere Probleme mit den Banditen."
Er führt euch einige Schritte ins Lager, bis ihr in der Mitte steht. "Wie ihr seht gibt es hier nichts besonderes. Dorthinten ist der Eingang in die Mine..." Als ihr hinüber seht, könnt ihr ein gewaltiges Metalltor ausmachen. Die eigentliche Mine scheint noch viel stärker bewacht zu sein, als das Lager drumherum "... und ansonsten einige Wohngebäude und Lagerräume. Nichts besonderes. Soll ich euch dann wieder herausgeleiten?"

Noch bevor er das letzte Wort ausgesprochen hat, könnt ihr ein Röhren aus dem Inneren der Mine hören. Ihr könnt euch nicht wirklich entscheiden, ob es sich um das Brüllen eines Tieres handelt oder ob vielleicht Geräusche einer Maschine sind. Der Gnom scheint davon jedoch nicht beeindruckt zu sein.
« Letzte Änderung: 15.08.2012, 11:40:51 von A Thousand Lies »

Yenril Gellantara

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Die goldene Nase
« Antwort #85 am: 16.08.2012, 10:58:31 »
Yenril schaut sich um und versucht aus den knappen Worten, der Gestick und Mimik des Leutnants doch noch etwas mehr herauszulesen[1]. Als der versucht sie dann wieder hinauszubringen fällt Yenril ihm ins Wort:"Dass heißt ihr habt nichts davon mitbekommen, dass Karavanen auf ihrem weg von den Minen nach Tarsis bis auf die Karren selbst spurlos verschwunden sind? Das kann doch nicht sein." Dann deutet er auf das Eisentor: "Warum ist dort so ein gewaltiges Metalltor? Versucht ihr etwas aus-", und bei dem Gedanken an das komische Geräusch ergänzt er seinen Gedanken:" oder etwas einzusperren?", dabei lächelte er etwas, denn er kann sich nicht wirklich vorstellen, dass die Gnome dort etwas gefangen halten und so will er sein Interesse an dem Tor mit etwas Humor auflockern.
Auch lässt er seinen Blick kurz zur Sonne huschen um einzuschätzen wie spät es ist, denn innerhalb dieser Palisaden würden sie auf jedenfall eine sicherere Nacht verbringen als auf der Starße.
 1. Sense Motive: 19
« Letzte Änderung: 16.08.2012, 10:59:55 von Yenril Gellantara »

Artiguin

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Die goldene Nase
« Antwort #86 am: 16.08.2012, 12:40:03 »
Artiguin bemüht sich ernst zu bleiben, der Anblick der frabenprächtigen Kopfbeschmückung gepaart mit dem rauhen Auftreten des Gnoms macht das allerdings schwer.
Gerade will er zu einer Erwiederung ansetzen als das Röhren aus dem was er für den Stollen hällt erklingt. Intuitiv geht seine Hand zu dem Sonnensymbol um seinen Hals, die zweite zu seinem Schild. "Sagt welche Bergbaumethoden werden hier... nein nochmal von vorne." Da der Gnom ruhig geblieben ist entspannt sich Artiguin demonstrativ und geht erneut auf den Leutnant zu. "Artiguin zu euren Diensten. Sicher wolltet ihr nicht andeuten, dass ihr Abgesandte des Rates wieder loswerden wolltet, sondern ihr wolltet uns ein Lager für die Nacht anbieten. Und eine Führung durch das Lager und die Minen. Bei einem gemeinsamen Abendessen dann wolltet ihr uns die Situation aus euren Augen darstellen, und unseren Fragen Rede und Antwort stehen. Ich habe euch doch richtig verstanden oder?"[1]
 1. diplomacy gloreich verkackt: 11
Möge das Licht auf deinen Wegen scheinen.
Charbogen - Status

A Thousand Lies

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Die goldene Nase
« Antwort #87 am: 17.08.2012, 09:45:46 »
Der Gnom behält ein bewußt neutrales Gesicht bei den Fragen der Abenteurer. Kein verziehen der Mundwinkel, die Augen starr gerade aus. Die Feder auf seinem Kopf schwingt leicht, als er trocken antwortet:
"Das Tor ist eine Standartschutzarbeit für unsere Minenarbeiter."
Artiguins Worte jedoch bringen den Gnom kurz aus der Ruhe. Als Antwort schaut er dem sehr viel größeren Menschen direkt in die Augen und antwortet dann nur wenig freundlich:
"Der Rat von Tarsis hat keinen Zugriffsrecht auf die Minen. Falls ihr euren Aufenthalt im Lager verlängern wollt könnt ihr das gerne tun. Viel zu tun gibt es hier aber nicht und ihr werdet euch nur von Militär Rationen ernähren können. Die Führung durch das Lager ist schon abgeschlossen. Wenn ihr wollt könnt ihr die Gebäude betreten.
Eine Erklärung für die Situation habe ich schon gelierfert. Unser Teil der Abmachung wird erfüllt. Wenn Tarsis dass von ihnen bezahlte und gekaufte Gold nicht sicher von diesem Lager bis zu ihrer Stadt liefern können ist das nicht unser Problem. Habt ihr noch Fragen, Abenteurer?"
Eine gewisse Verachtung liegt in den Worten des Gnomes. Yenril ist sich sicher, dass er von Menschen und von Abenteurern im speziellen nicht besonders viel hält. Und das er die Geheimnisse der Gnome - welche auch immer das im Inneren der Mine sind - mit allem ihm zur Verfügung stehenden Mitteln bewahren wird.

Yenril Gellantara

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Die goldene Nase
« Antwort #88 am: 17.08.2012, 21:35:11 »
Yenril lächelt den Gnom breit an:"Ich hab vorerst keine weiteren Fragen, aber vielen Dank für die Auskunft.", dann schaut er zu seinen Begleitern:"Ihr vielleicht?" Er schaut sich nochmals in dem Lager um und stemmt seine Hände in die Hüften:"Schade. Ich hatte gehofft, das wir hier vielleicht einen Anhaltspunkt finden. Aber gut, so ist das nunmal. Immerhin scheint ihr hier wirklich alle in Sicherheit zu sein und keine Probleme zu haben, das ist ja auch schonmal etwas.", dabei lief sein Blick von den Holzpalisaden zum Eisentor. Tja, so richtig gibt es hier wohl wirklich nicht, was uns angeht, wobei mich schon interessieren, was hinter diesem Stahltor ist...
Abermals wendet er sich an seine Mitstreiter:"Ich denke wir sollten tatsächlich die Nacht hier zu verbringen. Es ist einfach sicherer. Und spät ist es auch schon. Vielleicht gibt es hier auch ein Bett, oder zumindest etwas Stroh zur Unterlage?", denn der Gedanke draußen auf dem harten und kalten Boden zu campieren. war tatsächlich etwas das er umgehen würde, wenn es sich verhindern ließ.

Barn Ander

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Die goldene Nase
« Antwort #89 am: 18.08.2012, 01:07:00 »
Barn salutierte etwas vor dem Gnom zur Begrüßung. Ja, er war nicht sein Soldat, aber er wollte ihm trotzdem als Tempus-Anhänger die Ehre mit dieser Begrüßung erweisen. Ihm ist die Art des Gnoms eigentlich egal. Nicht jeder muss Abenteurer unbedingt leiden. Solange er sie nicht einsperrt oder ihren Zielen im Weg steht, kann Barn sein Verhalten locker ertragen. Barn kannte Kommandanten aus dem Schlachtental, die rauher waren. Im Gegensatz zu diesen ist dieser Gnom fast schon als äußert höflich zu bezeichnen. Barn schüttelt dann den Kopf, als ihn Yenril fragt, ob er noch Fragen hat. Barn ist davon überzeugt, dass sie hier nichts finden, was ihnen bei dem Fall mit den Räubern weiterhilft. Nur einmal waren eben ein paar Räuber hier, die Brandstiftung im großen Stil betreiben wollten, mehr war da nicht.

"Ich brauche kein bequemes Bett. Ich kann auch auf hartem Boden schlafen, wenn es sein muss. Es ist ansonsten die Entscheidung des Leutnants, ob wir hier tatsächlich nächtigen können.", mehr sagte Barn nicht. Großartige Reden sollten lieber seine beiden Begleiter schwingen und nicht er.  
« Letzte Änderung: 18.08.2012, 01:10:21 von Barn Ander »

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