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Autor Thema: Die goldene Nase  (Gelesen 10150 mal)

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Barn Ander

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Die goldene Nase
« Antwort #60 am: 02.08.2012, 19:36:19 »
Als die Magierin weg ist, denkt sich Barn: "Meine Freunde sind womöglich in Gefahr und ich habe es sehr eilig, deshalb ist es schon verständlich, dass ich mich nicht so benehme, wie jemand, der zum höflichsten Menschen ganz Faerûns gewählt werden will. So eine Scheiße! Das muss sie doch einsehen, wenn sie eine ach so intelligente Magierin ist. Der blöde einfache Gaul hält mich jetzt bloß auf und sie wäre eine große Hilfe für mich gewesen, wenn sie diesen blöden Gaul bei der Stadtwache abgegeben hätte."

So schnell es möglich ist, läuft Barn mit zwei Pferden und derweil mit diesen Gedanken zu einer Stadtwache und sagt dann zu ihr: "Ich bin im Dienste vom Rat und Lord Theos unterwegs. Bitte bringt dieses einfache Pferd wieder zurück in die Kaserne. Ich habe es sehr eilig. Meine Gefährten könnten in Gefahr sein. Wenn Ihr keine Zeit dafür habt dieses Pferd in die Kaserne zu bringen, sucht bitte einen, der es kann. Ich will nicht Schuld sein, dass ein Pferd gestohlen wird."
Dann drückt Barn der Stadtwache ein Goldstück in die Hand und verschwindet einfach mit dem magischen Pferd und reitet damit so schnell er kann in Richtung seiner Gefährten.

A Thousand Lies

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Die goldene Nase
« Antwort #61 am: 03.08.2012, 10:32:07 »
Die Stadtwache schaut mit großen Augen die goldene Münze an. Dann nickt sie eifrig während der Krieger ihm schon beinahe den Rücken zugewandt hat. Selbst für Barn ist es ein ungewöhnliches Gefühl mit dem Ross zu reiten. Unglaublich schnell fliegt die Landschaft an ihm vorbei und doch ist kein einziges Geräusch von seinem Pferd zu vernehmen. Schon nach weniger als einer Stunde sieht er vor sich zwei Reiter und eine Person zu Fuß, die nach seiner Schätzung vielleicht in 10 weiteren Minuten die Mine erreichen würden. Wäre das Gebiet hier nicht leicht bewaldet könnte man die Mine wahrscheinlich auch schon sehen.

Yenril und Artiguin reisen gemütlich mit der alten Frau weiter, die den restlichen Weg in sich gekehrt ist. Fast eine Stunde sind sie zusammen gereist und schon bald solltet ihr die Mine erreicht haben. Dann hört ihr plötzlich das Geräusch von scheppernden Metall. Als ihr euch umdreht könnt ihr Barn auf euch zukommen sehen, wie er auf einem rauchartigen, durchscheinenden Pferd abgesehen von seiner Rüstung sich lautlos nähert. Die Alte reagiert prompt: "Ja, wenn die Räuber glauben sie könnten, weil sie jetzt über Geisterpferde gebieten, alleine 3 Leute überfallen, müssen sie verrückt sein!"

Barn Ander

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Die goldene Nase
« Antwort #62 am: 03.08.2012, 14:28:05 »
Für Barn ist es ein außergewöhnliches Gefühl mit diesem Geisterpferd zu reiten. Die Geschwindigkeit dieses Wesens ist atemberaubend. Manchmal wünscht sich Barn auch, dass er etwas Magie könnte, aber seine Stärke liegt nun mal eher im Kampf mit dem Zweihänder. Und der Stolz auf seine Kampfstärke muss ihm erst einmal reichen. Man muss ja schließlich nicht alles können, sagt sich Barn letztendlich. Als Barn seine Gefährten sieht, ist er froh, dass ihnen nichts geschehen ist. Aber wer war nur die alte Frau bei ihnen? Jedenfalls ruft er seinen Gefährten zu: "Seid gegrüßt! Ich habe Euch etwas wichtiges zu berichten. Aber wer ist diese alte Frau bei Euch? Kann man ihr trauen? Warum ist sie bei Euch?"

Artiguin

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Die goldene Nase
« Antwort #63 am: 03.08.2012, 18:33:27 »
Immer noch mit einem breiten lächeln auf dem Gesicht schaut sich Artiguin um, um festzustellen was die Alte meint. Es dauert eine Sekunde bis er Barn erkennt und sich entspannt. "Nun oh du schönste Blume von Tarsis wirst du den Grund kennenlernen warum wir vom Strang nicht so ohne weiteres untergehen." Ein Lächeln breitet sich auf seinem Gesicht aus als er sein Pferd zügelt und die Augenblicke bis Barns Ankunft verstreichen lässt.
Als dieser sie dann mit einem Wust aus Fragen begrüßt, fällt es Arteiguin nicht schwer den Gemütsstand seines Gefährten zu erraten. Während er neben ihn reitet und ihm die Hand zum Gruß hinhält versucht er die schlimmsten bedenken seines Freundes zu zerstreuen. "Nein wir sind nicht angegriffen worden uns geht es gut und ich denke wir sind zumindest nicht unter Feinden. Und jetzt zügel dein formidables Ross, und steig ab um nicht wie ein ungehobelter Tolpatsch da zustehen wenn ich dich vorstelle." Artiguin selbst geht mit gutem Beispiel vorran und steigt ab und wartet das Barn es ihm gleich tut. Dann stellt er den Krieger der Alten vor. "Oh schönste Blume von Tarsis darf ich dir Barn den Mächtigen vorstellen? Barn, dies ist die schönste Blume von Tarsis, wir haben sie am Wegesrand gepflückt", an dieser Stelle zwinkert er der Alten zu: " Sie ist auf dem Weg zu den Minen, weil ihr Dorf überfallen wurde und wußte einiges über die Region hier zu berichten. Eigentlich eine ganz nette Gegend, wenn man von Riesenameisen aus anderen Welten und Drachen absieht." Erneut erklingt sein gut gelauntes Lachen.
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Yenril Gellantara

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Die goldene Nase
« Antwort #64 am: 03.08.2012, 19:11:48 »
Auch Yenril schaut sich nach dem Grund des Geschäppers um. Wobei er Barn recht schnell erkennt und das Ross einen Großteil seiner Aufmerksamkeit aus sich zieht. Er legt den Kopf leicht schief und beginnt mit den Fingern seiner rechten Hand sein rechtes Ohrläppchen zu kneten. Das Rauchpferd, dass keine Geräusche machte kam ihm bekannt vor. Er war sich jetzt schon ziemlich sicher, dass es eine Art Zauber war, er versuchte sich nur zu erinnern, was für einer und wie difizil er war[1].
"Barn,", spricht er seinen zurückgekehrten Gefährten an:"wo hast du das Pferd her? Was ist mit deinem normalem Pferd passiert?" Und dann fällt ihm wieder ein, warum Barn sich überhaupt von Ihnen getrennt hatte:"Und hast du raus gefunden was auf dem Brett stand?", fragt er ihn erwartungsvoll.
 1. Zauberkunde 13

Barn Ander

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Die goldene Nase
« Antwort #65 am: 04.08.2012, 17:33:59 »
Barn gibt Artiguin die Hand zur Begrüßung. Er steigt auch von dem Geisterpferd ab. Bevor Barn auf Yenril reagierte, ging er erst einmal auf Artiguin ein: "Aha, interessant, was Ihr da von Euch gegeben habt, Artiguin. Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass Ihr nicht verzaubert worden seid, auch wenn ich das sowieso nicht nachprüfen könnte.", möglicherweise war das von Barn ernst gemeint oder auch nur ein Scherz, aber wenn das ein Scherz war, schien Barn schnell wieder ernst zu werden. "Na gut, ich vertraue Euren Worten einfach mal. Gegen Riesenameisen und Drachen habe ich noch nicht gekämpft. Falls sie sich uns zum Feind machen, könnte das glorreiche Kämpfe geben. Aber ich schweife ab. Ich beantworte mal Yenrils Fragen: Dieses geisterhafte Pferd habe ich von einer Magierin namens Raszina. Mein altes Pferd habe ich bei der Kaserne abgegeben, denn es war erschöpft. Auf dem Brett stand: 'Endlich wagt ihr euch aus Tarsis. Trefft mich unter der großen Lichtung. Kommt allein!' Es könnte eine Falle sein, aber auf der anderen Seite wäre das eine heiße Spur, um die Räuber zu finden. Sie erwarten uns ja offensichtlich. Vielleicht haben sie in Tarsis Spione auf höchster Ebene. Das ist alles sehr beunruhigend."

Nach seinen Worten blickt Barn die alte Frau direkt an: "Ihr wisst jetzt wie ich heiße, aber wie ist eigentlich Euer Name?"

A Thousand Lies

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Die goldene Nase
« Antwort #66 am: 06.08.2012, 11:04:17 »
Misstrauisch beäugt die Alte den Krieger. Dann lächelt sie was ihr hässliches Gesicht doch zumindset freundlich werden lässt. "Nennt mich die wandernde Blume von Tarsis. Für euch jedoch bin ich wohl das Kräuterweib Ma. Denn wenn ihr weiter mit diesen schweren Metallteilen reitet, werdet ihr heute Abend eine Kräutersalbe brauchen um die wundgescheuerten Gelenke zu besänftigen und nachts wenigstens ein paar Stunden Schlaf zu finden."
Dann wendet sie sich ab und geht einige Schritte bevor sie weiterspricht, mit dem Rücken zu den Abenteurern: "Wer auch immer euch zur großen Lichtung schickt... geht bitte nicht dahin. Dieser Ort ist gefährlich für Außenstehende. Es könnte das letzte mal sein, dass ihr auf ein Abenteuer auszieht. Und ich glaube kaum, dass der Urheber der Nachricht dort eine Falle für euch hinterlassen hat." Sie dreht sich zu euch um, ein trauriges Lächeln in ihrem Gesicht.
« Letzte Änderung: 06.08.2012, 11:06:00 von A Thousand Lies »

Yenril Gellantara

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Die goldene Nase
« Antwort #67 am: 06.08.2012, 12:12:24 »
"Da ist es schon wieder. Diese Warnung ohne zu sagen wovor.", geht es Yenril durch den Kopf. Er fixiert die Frau mit seinen Augen und schaut ihr nach. "Was verbirgt sie vor uns? Und Warum?"
Er schüttelt den Kopf, denn die Chancen, dass sie sich ihnen anvertrauen wird schättz er gering ein. "Zumindest weiß sie wo die Lichtung ist, wir werden sie also finden können." Als die Kräuterhexe die Gruppe so traurig anlächelt bekommt der Halbelf tatsächlich ein ungutes Gefühl bei ihrem weiteren Vorhaben, schüttelt es allerdings vorerst erfolgreich ab. "Wir sind jung, erfahren und werden vorsichtig sein. Was soll schon passieren."
Statt sich weiter seinen Kopf zu zerbrechen ewndet er sich Barn zu:"Raszina also. Hübscher Name. Gehört sie zur Wache oder warum hat sie dir das Pferd überlassen?"
« Letzte Änderung: 06.08.2012, 12:13:22 von Yenril Gellantara »

Artiguin

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Die goldene Nase
« Antwort #68 am: 06.08.2012, 13:01:10 »
"Wenn nicht für uns für wen dann? Offensichtlich gilt die Warnung jemanden der in der Lage ist arkane Schriften zu lesen. Sind die ganzen Überfälle nur dazu gedacht eine einzelne Person aus der Stadt heraus zu locken? Nicht uns denke ich. Den wir sind gerade erst in Tarsis angekommen." Artiguins Worte klingen leicht verärgert als er laut denkt. Haben sie mit ihrem Handeln vielleicht schon dem eigentlichen Empfänger die Nachricht gebracht? Auch der Lord hatte Raszina erwähnt, wie es scheint ist sie eine Authorität der Stadt. Was verbindet sie mit dem Verantwortlichend er Überfälle?
Während Yenril weiter mit Barn redet wendet er sich wieder freundlicher an die alte Ma. "Traurigkeit zeichnet deine Züge Ma. Was ist an dieser Lichtung geschehen was dich so verstimmt? Du wirkst persöhnlich betroffen. In welche Tragödie rutschen wir gerade hinein? Den wer immer dort wartet, auf der Lauer liegt, hat Verantwortung an diesen Überfällen hier, vielleicht sogar auch an dem Überfall auf dein Dorf. Ich vertraue dir, dass du uns nicht schaden willst, also bitte sage uns wer oder was uns dort auf der Lichtung erwarten wird, so dass wir abwägen können."
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Barn Ander

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Die goldene Nase
« Antwort #69 am: 06.08.2012, 18:28:44 »
Barn hatte keine Spur von Feigheit. Was immer auf dieser Lichtung, er würde sich dem stellen. Das einzige, was ihn tatsächlich davon abhalten würde dort hin zu gehen, waren seine Gefährten. Sie waren eine Gemeinschaft und die Mehrheit entschied. Aber bevor Barn etwas zur Lichtung und seiner inneren Eintstellung dazu sagte, sprach er zu Yenril: "Ich habe mich ein bisschen in der Stadt umgehört und eine Magie-Schülerin gefunden, die mir mit dem Brett helfen konnte. Ein niedliches Ding, aber ich konnte mich nicht länger bei ihr aufhalten, weil ich Euch beiden nicht allzu lang allein lassen wollte. Diese Schülerin hat wohl später ihrer Herrin von meinem Besuch erzählt. Für ihre Herrin schien es wohl wichtig zu sein, dass unsere Ermittlungen Erfolg haben, deswegen holte sie mich mit dem magischen Geisterpferd ein und übergab es mir. Sie kannte offenbar nicht diese Lichtung oder zumindest hat sie mich nicht vor ihr gewarnt. Vielleicht glaubte sie an die Kampfkraft der Gemeinschaft, welcher ich angehöre.

Es ist nur eine Vermutung und ich habe keine eindeutigen Beweise dafür, aber vielleicht wollten die Räuber mit dieser Aufforderung magisch begabte Kerle oder irgendeine Abenteurergruppe anlocken. Womöglich habt Ihr vollkommen recht und sie wussten nichts konkret von der Abenteurergruppe des Strangs, aber sie haben unter Umständen damit gerechnet, dass irgendwann einmal zum Beispiel eine Abenteurergruppe sich dieser Sache annehmen würde. Aber bevor wir diese ganze Sache weiterbesprechen, sprecht ruhig Ma und antwortet Artiguin, wenn Ihr mögt."

A Thousand Lies

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Die goldene Nase
« Antwort #70 am: 06.08.2012, 20:48:09 »
Wenn man euch in die Wüste Anauroch oder die Gebirge Thesks schicken würde und euch ein Dünen Ankheg oder eine Schwerspinne zerreißt oder in Stücke schneidet, dann liegt dort auch niemand auf der Lauer." antwortet die alte Frau. Kurz tippt sie sich gegen die Lippen, dann fährt sie fort: "Wenn euch ein Bandite sagt, ihr müsstet in das Nest der Formianer kommen, dann würde dort auch kein Bandit warten. Ich kann euch versichern, dass niemand, den ihr an der Lichtung antreffen werdet, für die Vorfälle in meinen Dorf verantwortlich ist.
Ich fürchte jedoch, dass diese Neuigkeiten die Zeit der Muße für mich beendet hat und ich aufbrechen muss."

Noch bevor sie den Satz beendet hat bewegen sich schon ihre Hände in machtvollen Gästen. Dann ertönen aus ihrem Mund Worte von Macht.

Artiguin

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Die goldene Nase
« Antwort #71 am: 07.08.2012, 18:38:46 »
Artiguin will gerade Antworten, als die Alte ihre müßigkeit fallen lääst und ein magisches Potenzial offenbahrt das nicht vond er Hand zu weisen ist. Obwohl er glaubt das die Alte den Zauber nur nutzen wird um ihre Reisegeschwindigkeit zu erhöhen, könnte ein solcher Verwandlungzauber durchaus auch zum Kampf genutzt werden. "Verwandlung in ein Tier." sagt er leise, insbesondere zu Barn, während er zurückweicht und die Hand auf seine Waffe legt. Vertrauen war gut, vorbereitet sein besser.
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Barn Ander

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Die goldene Nase
« Antwort #72 am: 07.08.2012, 18:53:56 »
Barn ist durchaus etwas angespannt. Für so klug hält er es nicht von der Alten einfach ohne Vorwarnung zu zaubern. Und da wird ihm die ganze Zeit von verschiedenen Leuten unterstellt unhöflich zu sein. Aber immerhin würde Barn, wenn er zaubern könnte, dies nicht ohne Vorwarnung tun. "Zauberwirker sind ja meist sehr klug oder weise, aber dieses Verhalten spricht irgendwie nicht unbedingt dafür." Barn greift nicht nach seinem Zweihänder und zieht ihn frelich auch noch nicht. Falls es doch zum Kampf käme, wäre der Zweihänder sowieso schnell gezogen. Er vernimmt die Bemerkung Artiguins mit einem leichten Nicken. Barn wartet jetzt in welches Tier sich die Alte verwandelt.
« Letzte Änderung: 07.08.2012, 19:02:46 von Barn Ander »

Yenril Gellantara

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Die goldene Nase
« Antwort #73 am: 08.08.2012, 10:29:37 »
Yenril verfolgt die Gesten der Frau und schnell wird ihm klar, um was für einen Zauber es sich handelt. Nach den Äußerungen der Frau zu urteilen ist er sich sicher, dass sie sich in etwas verwandeln wird, das ihr schnelles Reisen erlaubt. Überrascht ist er dennoch.
"Also weiß sie tatsächlich noch irgendwas und wir haben ihr jetzt auch noch eine Information gebracht, die sie so reagieren lässt, dass sie nicht mehr mit zu den Minen kommen will. Mist." Vielleicht ist das ganze ein Konflikt zwischen der Alten und der Magierin in der Stadt. Zumindest scheint es möglich, dass das Einmischen der Magierin dazu geführt haben könnte, dass die Alte jetzt so plötzlich verschwinden will.
« Letzte Änderung: 08.08.2012, 10:30:06 von Yenril Gellantara »

A Thousand Lies

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Die goldene Nase
« Antwort #74 am: 08.08.2012, 11:06:55 »
Während die Gefährten zu schauen verformt sich der Körper der alten Frau. Binnen Sekunden ist von ihrer alten Gestalt nichts übrig und stattdessen können sie einen majestätischen, gewaltigen Adler begutachten. Mit einem lauten Krächzen erhebt sich der Adler und gewinnt mit einen kräftigen Flügelschlägen an Höhe. Dann zieht der Adler noch einen Kreis über ihnen und fliegt gen Westen - weg von Tarsis und der Mine.

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