Autor Thema: Die wahre Welt von Maztica  (Gelesen 7054 mal)

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Eclipse

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Die wahre Welt von Maztica
« am: 18.07.2012, 21:20:10 »


Maztica wird von seinen Bewohnern auch die wahre Welt genannt und ist ein Kontinent auf Abeir-Toril. Im Norden geht Maztica in die weiten, unbekannten Steppen Anchoromes über, während jenseits einer kleiner Meerenge im Süden ein großer, unbekannter Kontinent liegt.

An der Ostküste Mazticas erstrecken sich die großen Dschungel von Payit, ein fruchtbares, feuchtes Land und Wiege einer untergegangenen Hochkultur. Hier befindet sich auch der Golf von Cordell, benannt nach dem Anführer der goldenen Legion, der hier anladete und Payits größte Stadt Ulatos ohne große Gegenwehr einnahm. Das steinerne Fort Helmshafen bewacht nun den Hafen von Ulatos und ist das erste Bauwerk, welches die Invasoren in der wahren Welt errichtet haben.

Das zentrale Innenland von Maztica wird vom Tal von Nexal dominiert, ein von hohen Bergen eingerahmter See, in dem sich auf einer Insel die Stadt Nexal erhebt. Es ist die größte Stadt von ganz Maztica und bis auf Kultaka, die freie Stadt Tukan und das von der goldenen Legion eroberte Payit, sind alle umliegenden Länder und Völker von Nexal unterworfen worden.

Südlich von Nexal erstreckt sich das Haus von Tesca, eine große Wüste. Nichts und niemand könne hier überleben heißt es. Einer großen Oase gleich, befindet sich an einem großen See am Südrand der Wüste die Stadt Tukan, welche aufgrund ihrer abgeschiedenen Lage bisher nicht von Nexal erobert wurde. Tukan gilt als die schönste Stadt ganz Mazticas.

Noch weiter südlich endet Maztica in einer großen Halbinsel, welche von einem Bergmassiv dominiert wird. In beeindruckenden Bergfesten, siedelt hier dass Volk der Lopango. Nach ihnen ist auch die Halbinsel und das von innen beherrschte Reich benannt. Die übrigen Völker Mazticas wissen nur wenig über die Lopango, doch sagt man ihnen nach meisterhaft in der Bearbeitung von Gold zu sein.

Eclipse

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Die Geographie von Maztica
« Antwort #1 am: 21.07.2012, 17:00:36 »
Die Völker Mazticas



Maztica wird hauptsächlich von Menschen bevölkert, diese teilen sich jedoch in mehrere ethnische Gruppen:

- Als Mazticaner bezeichnet man die kriegerischen Bewohner der zentralen Länder, wie Kultaka und Nexal.

- Die friedlicheren Payitaner wiederrum sind die Bewohner der Küsten und Dschungel von Nah- und Weitpayit.

- Als das Hundevolk, sind schließlich die nomadischen Bewohner, der nördlichen Steppen und Wüsten bekannt.

- Das grüne Volk wiederrum, sind die Bewohner der südlichen Dschungel, welche in kleinen Stämmen leben.

Es gibt auch einige, wenige nichtmenschliche Völker, doch sie sind selten und haben keine Nationen errichtet.

- Sippen von Echsenmenschen siedeln oftmals in Pfahldörfern in den Marsch- und Sumpfländern der wahren Welt.

- Die Tabaxi sind ein Volk von Katzenwesen, welche als Jäger und Sammler in vielen Dschungeln Mazticas leben.

- Die Wildhalblinge sind ein scheues, kleinwüchsiges Volk, welches die großen Dschungel von Weit-Payit bewohnt.

- Die Sahuagin haben zudem vor der Ostküste Mazticas ein eigenes Königreich namens Itzcali unter Wasser errichtet

Eclipse

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Die Geographie von Maztica
« Antwort #2 am: 27.07.2012, 14:18:45 »
Die Halblinge von Maztica

Die Halblinge des Fernen Payit leben wesentlich einfacher, als die Menschen und es gibt keine Vermischung zwischen den beiden Bevölkerungsgruppen. Das mag vor allem daran liegen, dass die Halblinge alle Manchen rituell opfern, welche ihnen in die Hände fallen. Daher meiden die Itza das Kleine Volk oder vertreiben es, wo immer sie ihnen begegnen. Ab und an kommt es auch vor, dass einzelne Halblinge sich in die Siedlungen der Menschen wagen und unter ihnen leben. Sie nehmen dann oft die Kultur ihrer neuen Nachbarn an. Normalerweise leben die Halblinge jedoch in den Tiefen des Dschungels und meiden die Gebiete der Itza. Sie leben von der Jagd und Ackerbau. Dabei nutzen sie in Gift, welches Kuari heißt und das Opfer meist nur lähmt. Es gibt eine Reihe ihrer Dörfer zu Füßen der Bergkette im Zentrum der Halbinsel, welche jedoch gut verborgen sind. Sie halten oft wilde Tiere, wie Jaguare oder gar Hakuna, an die sie Gefangene verfüttern. Andere praktizieren Kämpfe zwischen Gefangen und Halblingskriegern, oder lassen sie gefährliche Tests bestehen. Es braucht schon einige Macht, um sich ihren Respekt zu verdienen. Genießt man ihn jedoch, sind sie loyale Freunde und Verbündete.

Sprache:
Die Halblinge sprechen ihre eigen Sprache und die Ältesten und Weisen von ihnen vermögen auch das Payit zu sprechen.

Wirtschaft:
Die Dörfer der Halblinge sind praktisch autark und benötigen kaum etwas. In seltenen Fällen wagt sich jedoch jemand, der ihren Respekt genießt, auch in die Dörfer und handelt um des Kuari willen. Das Kleine Volk mag Pluma und Hishna, aber auch andere Schätze, misst ihnen jedoch nicht den Wert zu, den sie sonst anderswo hätten. Jedes Dorf wird von einem mächtigen Häuptling geführt, der diktatorisch herrscht. Männer können mehrere Frauen haben, wobei es auch zu Kämpfen um den Besitz einer Frau kommen kann.

Religion:
Die Halblinge verehren Zaltec und Nula am meisten. Allerdings beschränken sich Opfer ausschließlich auf jene Tage, an denen ihnen ein Mensch in die Hände fällt. Nula geben sie hingegen stets Opfer von ihren Jagden. Hinzu kommt ein starker, teils abstruser Aberglaube.

Eclipse

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Die Geographie von Maztica
« Antwort #3 am: 27.07.2012, 14:44:15 »
Die goldene Legion

Die Invasoren die von jenseits des Tayola auf gewaltigen Schiffen kamen werden als die goldene Legion bezeichnet. Ihr Zeichen ist ein goldener Adler auf schwarzem Grund. Die Legion bezeichnet sich selbst so, da es sich ursprünglich um einen Söldnerhaufen handelte, aber auch die Mazticaner nennen sie so, aufgrund ihrer Gier nach Gold und Schätzen. Die Legion begann als Abenteurergruppe, wurde von ihrem Anführer, einem Mann namens Cordell jedoch in eine große militärische Einheit umgestaltet.

Die Fremden landeten an der Küste bei Ulatos an und nahmen die Stadt im Handstreich ein, das übrige nahe Payit wurde ebenso in kürzester Zeit unterworfen. Die schnellen Siege brachten der Legion den Ruf ein unbesiegbar zu sein. Ihre stählernen Waffen und Rüstungen waren allen mazticischen überlegen, ihre Feuerwaffen wurden als mächtige Kriegsmagie gesehen und auch Pferde hatte man in der wahren Welt noch nie gesehen. Die Reiter der Legion werden daher von manchem Mazticaner als riesige Ungeheuer betrachtet.

Es gab Omen welche die Ankunft der Legion ankündeten und manch ein Priester hält sie für dämonische Geschöpfer einer anderen Welt, von den Göttern geschickt die Mazticaner für ihre fehlende Demut zu strafen. Das fehlende Wissen um die Herkunft der Legion (ebenso wie über ihre eigentlichen Absichten), gemischt mit ihren Erfolgen und ihrer Grausamkeit gegenüber den Ureinwohnern hat zur Bildung vieler Mythen über sie beigetragen. Zwar gab es durchaus Verluste seitens der Legion, doch ihre Reihen mit Neuankömmlingen jenseits des Ozeans verstärkt wurden, steigt ihre Zahl eher als das sie sinkt, was für weitere Furcht vor ihnen sorgt.

Nach der Eroberung von Payit, dringen Stoßtrupps der Legion nun nach Pezelac vor, während der Kriegshäuptling von Kultaka überlegt eine Allianz mit der Legion zu schmieden und gemeinsam gen Nexala zu ziehen. Dort sammelt Naltecona alle Krieger seines Reiches, und sitzt zitternd auf seinem Thron, während Zaltec jeden Tag Opfer dargebracht werden um den Kriegsgott gütig zu stimmen.

Cordell - Hauptmann der goldenen Legion und Gouverneur von Payit

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Die Geographie von Maztica
« Antwort #4 am: 07.08.2012, 17:30:10 »
Der Kalender von Maztica

In Maztica wird ein Kalendersystem verwendet, dass von einem uralten Volk erfunden und von den Payitanern weitereintwickelt wurde. In der Sprache von Payit ist ein Tag ein 'Kin', 20 Tage sind ein 'Unal', ein Jahr ist ein 'Tun', 20 Jahre sind ein 'Katun' und '400' Jahre sind ein 'Baktun'. Als Plural wird ein -ob als Suffix angehängt. Beispielsweise: Kinob,Unalob, Katunob oder Baktunob.

Bei Cordells Landung in Maztica, sind genau 13 Baktunob (5200 tunob) seit Beginn der Zeitrechnung vergangen.
Sowohl die 52 als auch die 13 sind wichtige Zahlen in Maztica und so wurden große Umwälzungen erwartet ...

Am Ende der 18 Unalob folgen die 5 'Nemontemi' Tage, womit das mazticische Jahr auch 365 Tage umfasst.

Namen der Unalob:
1. UnalAtl Cato
2. UnalXipelizitli
3. UnalTozontli
4. UnalUazontli
5. UnalXoxcatl
6. UnalQualitli
7. UnalTeculhuit
8. UnalUalhuit
9. UnalTlachico
10. UnalXocotli
11. UnalOchpantli
12. UnalTeoteclo
13. UnalTepelhuit
14. UnalQuecholi
15. UnalQuezalti
16. UnalAtemotli
17. UnalTitlitil
18. UnalIzcali

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Die wahre Welt von Maztica
« Antwort #5 am: 08.08.2012, 17:30:37 »
Das mazticische Jenseits

Wenn ein Mazticaner stribt, dann gelangt sein Tonal (oder Seele) zu den Temenos oder heiligen Orten. Der typische Mazticaner stellt sich dies als einen Ort voller heroischer und schrecklicher Wesen vor. Die letzteren nennt man zizime oder Monster des Zwielichts. Diese Wesen wachen über die Seelen die hier wohnen. Die Mazticaner stellen sich die äußeren Ebenen als große Pyramide vor (siehe Diagramm).

Die meisten Gelehrten glauben, die Pyramide beinhalte 13 tenemos, während andere sagen es wären neun. Wenn die Seele eines Mazticaners die materielle Ebene verlässt, kommt sie auf der Spitze der Pyramide an. Hier wandelt sie in einer Richtung weiter, je nachdem was für ein Leben er geführt hat. Der Westen führt zur Göttlichkeit, Norden zur Rechtschaffenheit. Süden zum Chaos und Osten zum Bösen.

Das Gebäude, welches das Tenemo oder Maztlan repräsentiert, nimmt entweder den oberen Teil der Pyramide ein oder sitzt im Zentrum auf einer flachen Oberfläche. Wenn die Seele gezwungen ist woanders hinzugehen, muss sie eine von vier Richtungen wählen. Der erste Schritt aus dem Gebäude hinaus, führt die Seele zu einem anderen Tenemo: Xilen, Itzli, Mayel oder Mictlan.

Manche Seelen leben auf einer dieser Weltenplattformen. Andere werden dazu angeleitet, die Treppen der Pyramide hiunter zu gehen, zu einem der anderen tenemos, welche zusammen die Welten an den Seiten genannt werden. Von hier werden selten einmal Seelen dazu gebracht, zu einem der vier tenemos an den Ecken der Pyramide zu gehen. Auch hier sind sich die Gelehrten uneinig über die Existenz dieser vier tenemos.

Seltsamerweise gibt es keine mazticischen Gelehrten, welche an 17 tenemos glauben. Es gibt sie jedoch durchaus. When eine Seele angewiesen wird in Maztlan zu bleiben, dann wird dieser Ort zu einer Insel inmitten eines großen See. Auf diesen Inseln gibt sieben Höhlen, von denen aus alle Menschenvölker aus sich erhoben haben sollen. Der Geist der Göttin Maztica soll angeblich auf dieser Insel leben, wo das Leben schön ist und überall Wunder der Natzur zu sehen sind.

Maztlan ist der mazticische Ausdruck für die Ebene der einstimmigen Gegensätze. Itzli ist der mazticische Name für Nirvana. Plutoq soll hier in einer riesigen, steinernen Stadt residieren. Tlalocan, das Wasserland, ist der Ort wo Mazticaner landen die durch das Wasser starben. Es ist ein Land sanften Regens und friedlicher Tiere. Viele halten diesen Ort für ein Paradies. Legenden besagen dass Azul diesen Ort erschuf um seine Frau zu erfreuen.

Tlazcautli ist die Heimat der Adler. Qutal residiert hier manchmal in einer unendlichen Pyramide. Mazticische Seele bleiben nahe bei dieser Pyramide and werden oft von Archons in der Form von Adlern besucht. Catlampa ist der Ort wohin Frauen gelangen, die bei der Geburt von Kindern gestorben sind. Xilen ist die Heimat von Watil, der Göttin der Pflanzen, welche hier auf einer Insel lebt. Xitonco, ist ein fröhlicher Jagdgrund für die Jäger Mazticas, die hier stets Beute finden. Teotecan, das Land der Götter, bietet Kitzli eine Heimat, der Göttin der Gesundheit und Liebe. Sie kommt gut mit den anderen Göttern hier zurecht. Tochitl, ist ein kleines Reich, in dem Nula, die Göttin der Tiere lebt, gemeinsam mit Tieren und Bestien aller Arten.

Mayel ist nach einem menschlichen Geliebten der Eha, der Göttin der Winde benannt. Sie verbrachte viel Zeit hier and mazticische Seelen und Wanderer können in diesem ruhigen Reiche etwas Frieden finden. Xipetlan, das geschundene Land ist die Heimstatt von Tezca, welcher seine Nächte hier verbringt. Legenden besagen, dass er hier Buße tun muss für vergangene Taten und es so zu dem Tag/Nacht Zyklus kommt. Teotli Iltic wird von manchen Mazticanern auch als die neun Höllen bezeichnet. Die degeneriertesten der mazticischen Seelen enden hier und Legenden besagen dass Zaltec und Tezca hier viel Zeit verbringen. Zompantli ist die Ebene der Schädel, die Seelen hier werden durch Schädel dargestellt und auch hier verbringt Zaltec viel Zeit.

Mictlan, das Land der Toten ist ein kalter, trostloser Ort, der von Eulen und Spinnen bewohnt wird. Exbal Ken wurde nach einem Anti-Helden bennant, welcher die Menschenopfer in Maztica einführte. Xibala ist eine riesige Stadt, angefüllt mit einer Vielzahl sich ständig verändernder Gebäude. Die einzige Konstante, ist ein großer Hof, auf dem sich die mazticischen Götter zum Ballspiel treffen. Tlatocalli, das Haus der Krieger hingegen ist der Ort wo alle Kämpfer Mazticas hingelangen und weiter Krieg führen können.


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« Antwort #6 am: 13.10.2012, 16:04:09 »
Übersichtskarte: Das Tal von Nexal


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« Antwort #7 am: 17.10.2012, 19:02:30 »
Das Sklavenlager von Cordotl


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« Antwort #8 am: 06.12.2012, 15:18:33 »
Tropfeinsthöhle im Popol:


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« Antwort #9 am: 06.12.2012, 15:20:15 »
Tlalocoatl - ein Regendrache:


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« Antwort #10 am: 14.12.2012, 17:16:24 »
Ein Wüstenstamm aus dem Haus des Tezca


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« Antwort #11 am: 19.12.2012, 19:09:10 »
Das Dorf Dzibil an der Grenze zum Haus des Tezca



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« Antwort #12 am: 24.01.2013, 17:15:45 »
Der Ausbruch des Zatal und Untergang von Nexal


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« Antwort #13 am: 24.01.2013, 23:54:15 »
Ein Krieger vom Orden des Adlers:


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« Antwort #14 am: 24.01.2013, 23:55:40 »
Ein Krieger vom Orden des Jaguar: