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Autor Thema: Der Federkrieg  (Gelesen 11185 mal)

Beschreibung: Kampfthread

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Yaotlchone

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Der Federkrieg
« Antwort #15 am: 08.10.2012, 07:09:34 »
Yaotlchones starrer Blick auf Tlacl schweift in die Ferne und er blickt durch ihn hindurch. Die Rote Umrahmung der Pupille bleicht sich zu einem kränklichen weissgelb aus. So wie die Iris hinter der sich verkleinernden Pupille hervorkommt, scheint das Bewusstsein von Yaotlchone zurückzukommen. Er blickt ungläubig an die Stelle, an der er vorher stand. Wiederstrebend lenkt er seine Aufmerksamkeit zum Boden unter ihm. Angeekelt springt er vom Anblick seines Blutverschmierten Opfers  zurück und dreht den Kopf wieder zu seinen Mitgefangenen. Im Blick findet sich etwas flehendes, als ob er die Verantwortung für das eben Geschehene von sich zurückweisen möchte.

Free aus dem Rage hinaus
MA: aufstehen
SA: nichts

Zustand: fatigued

Xiuhcoatl

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Der Federkrieg
« Antwort #16 am: 09.10.2012, 15:24:51 »
Die Drohung des Wächters hatte Xuihcoatl nur belächeln können und die Worte von Tlacatl waren zu viele, als das er ihnen aufmerksam folgen konnte. Er schluckt die letzten Reste des Wasser hinunter.
Dann aber bricht um ihn herum auch schon überraschende Aktivität aus.

"Du hättest ihn wecken sollen, damit er sieht, wer ihn tötet.", sagt er zu Yaotlchone, ohne zu erkennen, daß dieser in einen Kampfrausch gefallen war. Er jedenfalls hätte sich es sich nicht nehmen lassen, in die schreckensgeweiteten Augen seiner Beute zu schauen, bevor er ihr die Gnade des Todes gewährt hätte.

Als ihn sein Mitgefangener befreit, kommt ein gemurmeltes "Danke" über seine Lippen.
Er reibt sich die Händgelenke und schüttelt die Gliedmaßen aus, um wieder eine Gefühl für seinen Körper zu bekommen.
Xiuhcoatl schaut zu der Anführerin, die ihre Untergebenen zu Handeln befohlen hatte. Seltsam regungslos und entrückt wirkt sie.
Er war zwar keiner ihrer Handlanger, aber wenn sie gute Vorschläge zur Flucht machte, würde er vielleicht auf sie hören.

Schnell ging er zum Ausgang und warf einen vorsichtigen Blick hinaus, um sich zu vergewissern, ob eine der anderen Wachen aufmerksam geworden war.

Eclipse

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Der Federkrieg
« Antwort #17 am: 09.10.2012, 19:16:15 »
Endlich waren alle Gefangenen von ihren Fesseln befreit und es kam wieder Gefühl in die zuvor eng verbundenen Gliedmaßen. Doch anstatt sofort die Tür aufzustoßen und davon zu laufen, stand Necahual einfach nur teilnahmslos da und Yaotlchone schien erschöpft, nach dem plötzlichen Zornesanfall, in welchem er sein Opfer gerichtet hatte. Das Blut des toten Wächters sickert derweil weiter über den Boden und beginnt zwischen den Holzbrettern der Hütte hinaus zu rinnen.

Schnell macht Xiuhcoatl die Tür einen Spalt weit auf, um zu sehen ob sich weitere Wächter vor der Hütte befinden, doch er sieht niemanden. Da die Tötung relativ schnell und geräuschlos von Statten ging, scheint auch niemand heran zu eilen um die Lage zu überprüfen. Dennoch ist jedem der Gefangenen klar, dass sie sich nicht ewig in der Hütte verstecken können. Früher oder später würde jemand nachschauen, warum sich der Aufseher nicht zurück meldete und je mehr Blut nach draußen rann, desto größer war die Chance, dass jemand auf die Hütte aufmerksam würde.

"Nimm" sagt Torkk der Echsenmensch und zieht ein Kupferbeil aus dem Gürtel des Wächters, welcher zudem seine Peitsche und ein Obsidanmesser bei sich führte. "Torkk und Yaotlchone haben Klauen, du haben nichts." es war ein besonderes Stück, eine der Kupferwaffen der Lopango, welche Tlacatl von den Sklavenjägern abgenommen wurde. "Wir raus hier." fügt er noch mit nervös zuckendem Schwanz an und reicht Tlacatl die Waffe.

Eclipse

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Der Federkrieg
« Antwort #18 am: 09.10.2012, 19:18:09 »
Die Sklavenpferche

Runde 4

Block 1: Gruppe
Block 2: Keiner

Karte
Status

1.) Yaotlchone ist noch 3/4 Runden fatigued
2.) Necahual ist noch 7/9 Runden fascinated
3.) Standardaktion um Necahual wachzurütteln

Xiuhcoatl

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Der Federkrieg
« Antwort #19 am: 10.10.2012, 06:18:45 »
Xiuhcoatl eilt einmal schnell im Inneren der Hütte umher, um sich durch die Spalten in den Hüttenwänden einen Überblick zu verschaffen[1].
Eigentlich gefällt ihm die Situation nicht recht. Es ist viel zu hell draußen, um an eine erfolgreiche Flucht zu glauben. Aber jetzt hatten die anderen Gefangenen einfach gehandelt und er muß sich auf die Gegebenheiten einstellen.
Die Anführerin macht noch immer keine Anstalten, weitere Anweisungen zu geben, was Xiuhcoatl noch mehr verstört.
Wie ein gefangenes Tier schreitet er von einer Wand zur nächsten, immer mal wieder kurz einen Blick nach draußen werfend.

Move Action: gehen
und
Standard Action: umschauen
 1.  Wahrnehmung:19

Tlacatl

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Der Federkrieg
« Antwort #20 am: 10.10.2012, 15:41:55 »
Tlacatl blickt Xiuhcoatl hinterher, wie er durch die Hütte eilt und sich weiter wortkarg gibt und keinen Blick für seine neuen und vielleicht letzten Verbündeten in seinem Leben hat. Ein getriebener Mann, wie Tlacatl auch gewesen ist, bevor er Tlacatl wurde. Der Krieger hat Verständnis dafür, dass Xiuhcoatl sich um sich selbst kümmert und nicht um andere, denn so sind die meisten Menschen, die nur ein Mensch zu sein verstehen. Langsam blickt Tlacatl Yaotlchone an. Hat dieser sich an das erinnert, was Tlacatl einst war? Kennen sie sich Unschlüssig wendet Tlacatls einen Blick von dem erschöpften Mann ab, der ihnen wahrscheinlich allen vorerst das Leben gerettet hat oder zumindest die Hoffnung auf Freiheit geschenkt hat und wendet sich Torrk zu.

"Danke, große Echse.", sagt Tlacatl dankbar für das Beil, verschweigend, dass dies Beil sowieso ihm gehört hat. Kurz wiegt er es probehalber in der Hand, wendet sich jedoch dann schon wieder Necahual zu. Kräftigt schüttelt er sie an den Schulter. "Geisterfrau. Geisterfrau.", zischt er ihr zu. "Azuls Strom verharrt nicht an diesem Ort, er bricht weiter durch das Land und mündet erst im Meer der Freiheit." Im Halbschlaf hat der Krieger aus Lopango mitbekommen, wie Necahual ihn behandelte, sowie ehrwürdige Geisterfrauen es tun, weshalb er sie gerne so nennt. Er schüttelt sie nochmal kräftig, in der Hoffnung, dass sie aus ihrer sonderbaren Starre erwacht und schaut dann hoch, während sein Blick kurz der Blutspur folgt. "Azuls Ströme tragen die Farben von Azur bis Zinnober, von klarem Wasser unter blauem Himmel bis zum Blut des getöteten Feindes. Das Blut fließt in die Freiheit, Azul gibt den Weg vor. Folgen wir ihm.", versucht Tlacatl seine neuen Verbündeten zur sofortigen Flucht zu ermuntern.

MA: Beil entgegennehmen
SA: Necahual wachrütteln
FA: Sprechen

Necahual

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Der Federkrieg
« Antwort #21 am: 11.10.2012, 03:36:01 »
Langsam kehrt Necahuals Bewusstsein wieder in das Hier und Jetzt zurück. Etwas irritiert betrachtet sie, die sich ihr darbietende Situation - Tlacatl steht noch immer vor ihr, diesmal mit einem Beil in der Hand. Hat er ihr nicht eben noch die Hände von den Fesseln befreit? Auch der Neuling ohne Namen, ist mittlerweile frei. Sie schaut den sprechenden Tlacatl an und folgt mit dem Blick seinen Worten zu der sich ausbreitenden Blutlache und dann zurück zum Aufseher. "[i]Vaters Obsidianklinge![/i]" Necahual tritt an Tlacatl vorbei, geht vor dem toten Aufseher in die Knie und nimmt die Klinge an sich, hält sie wie einen Schatz in ihren beiden Händen. Misstrauisch betrachtet sie den improvisiert hinzugefügten Griff. Necahual hatte nie daran gedacht, der Klinge einen Griff hinzu zu fügen. Es war ihr Werkzeug, keine Waffe. Ohne Griff hatte sie den grob gearbeiteten schwarzen Stein von ihrem Vater erhalten und so hatte sie ihn seit diesem Tag belassen. Unschlüssig steckt sie das Obsidianmesser in die Kordel ihres Lendenschutzes und steht wieder auf. "[i]Überleben - Flucht. Ist das der Weg der für uns JETZT vorgesehen ist?[/i]" Necahual hat den Aufseher aus einem innersten Impuls heraus in den Schlaf geschickt, nicht um zu fliehen sondern um Leid von Tlacatl ab zu wenden. "[i]Die Geister werden uns führen - wenn es ihr Wille ist, so wird diese Flucht gelingen![/i]" denkt sie bei sich und spricht: "Die Geister meinen es gut mit uns. Dennoch kann ich noch nicht erahnen, was uns erwartet wenn wir dem Strom folgen werden!" Hier stoppt Necahual denn sie hat keine Ahnung wohin sie die nächsten Schritte führen werden, nachdem sie die Schwelle zur Freiheit übertreten haben. Eins ist ihr jedoch klar: Sie wird von hier nicht fliehen, ohne das ihr so heilige Stück Mangrovenholz wieder in ihrem Besitz zu haben!
MA: Gehen
MA: Aufheben
Frei: Sprechen

@Jul: Wann und wo hat Necahual das letzte Mal ihre Maske gesehen? Wie viele Hütten mit Opfergruppen wie unsere gibt es in der Umgebung? Eine Idee wäre ja deren Wächter (falls vorhanden) per Slumber aus zu schalten. Ich denke wenn wir schon keine Nacht haben, sollten wir mindestens genügend Chaos/Ablenkung erzeugen um die Sinne der Wächter ebenso zu beeinträchtigen. Andere Idee: Wie sehen die Sklaventracks aus? Könnten wir uns als Sklaven getarnt aus der Stadt schmuggeln? Inwieweit ähneln meine männlichen Mitgefangenen den Aufsehern? Die Echse ist dabei ein kleines Problem.. als wertvolles Opfer will man sie ja nicht im Bergbau verheizen.. :/

Eclipse

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Der Federkrieg
« Antwort #22 am: 11.10.2012, 16:32:08 »
Torkk kann die Worte welche seine Mitgefangenen sprechen kaum verstehen. Er ist hin und hergerissen endlich zu fliehen und noch abzuwarten, bis die Gruppe sich gemeinsam aufmacht. Aber es scheint ihm klar zu sein, dass auch der Rest offenbar eine baldige Flucht anstrebt. Doch er weiß gerade nichts bei zu tragen, sieht nur wie Xiuhcoatl wie ein nervöses Tier zwischen die Spalten späht. Hunger und Durst, aber auch seine animalsichen Instinkte werden von dem Blut angesprochen, dass aus der Kehle des Mannes sickert.

Scheinbar die Kontrolle verlierend, stürzt sich Torkk plötzlich auf die Leiche des Mannes und beginnt das noch warme Blut aus der Kehle des toten Wächters zu schlürfen, was zumindest den Nebeneffekt hat, das es nicht weiter auf dem Boden zerläuft. Ob das fremdartige Echsenwesen einfach nur durstig ist, oder versucht die Lebenskraft des Mannes aufzunehmen, erschließt sich den Gefangenen nicht ganz ...

Full Action: Blut trinken

Eclipse

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Der Federkrieg
« Antwort #23 am: 11.10.2012, 21:40:03 »
Die Sklavenpferche

Runde 5

Block 1: Gruppe
Block 2: Keiner

Karte
Status

1.) Yaotlchone ist noch 2/4 Runden fatigued

Eclipse

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Der Federkrieg
« Antwort #24 am: 11.10.2012, 21:44:54 »
Als Xiuhcoatl aufgeregt durch die Hütte wirbelt und durch die Spalten und Ritzen der Bretter blickt, entdeckt er mit scharfem Blick, dass sich nahe bei einer weiteren Hütte drei Aufseher befinden. Scheinbar haben sie ihre Gefangenen bereits untergebracht und unterhalten sich gerade, wobei sie einige Früchte zu sich nehmen. Durch das Gespräch abgelenkt, scheinen sie von dem Tumult in der nahegelgenen Hütte noch nichts bemerkt zu haben. Jeder Aufseher trägt eine Peitsche und mindestens eine weitere Handwaffe bei sich.
Die drei Aufseher habe ich auf der Karte verzeichnet

Tlacatl

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Der Federkrieg
« Antwort #25 am: 13.10.2012, 02:47:26 »
Tlacatl blickt einiger Besorgnis auf die Echse, welche das Blut des Mannes wie kaltes, rasch fließendes Quellwasser in sich aufnimmt. Tlacatl hat gesehen, wie starke Krieger in einem Ritus verspeist wurde, um ihre Kraft in sich aufzunehmen, aber einen einfachen Wächter? [i]"Wahrscheinlich ist es der Durst...[/i]", versucht der Krieger sich einzureden und widmet seiner Aufmerksamkeit wieder Necahual. "Wenn wir nur dann handeln würden, wenn wir wüssten, welche Gefahren der Strom alles birgt, würden wir nie handeln, Geisterfrau. Wir müssen nur wissen, was am Ende des Stromes steht. Bei diesem Strom führt Azul uns ins Meer der Ungebundenheit, der Freiheit, er führt uns ins Leben. An diesem Ort verharren heißt wieder zum Opfer zu werden. Menschen sterben lieber frei als in Fesseln. Der Stolz eines Menschen gebietet ihm, dass er, so er kann, aufrecht stirbt, denn ein Mensch fürchtet sichdavor, über die Geister der Nachwelt und den Moment des Sterbens nachzudenken. Doch wenn er um sein Überleben kämpft statt auf einem Opferaltar zu liegen, dann hat ein Mensch das Glück, dass er nicht über sein Sterben nachdenken muss. Und doch stirbt er am Ende oder er lebt. Doch dass wir eine Chance auf Leben haben und dann nicht das Sterben fürchten müssen, sondern höchstens furchtlos oder mit weniger Furcht sterben können, sagt mir, dass wir in diesen Strom tauchen sollten. Mögen Schnellen, Wasserfälle und Krokodile warten, solange wir mit Azul schwimmen, werden wir alles überwinden."

Damit übernimmt Tlacatl die Führung. Es hat keinen Zweck hier zu warten und zu hoffen, dass die Gefahr einfach an ihnen vorbeizieht. Also bewegt Tlacatl sich vorsichtig zur Tür, öffnet sie einen Spalt weit und späht nach draußen, ob der Weg frei ist und sie einen Fluchtversuch von der Seite wagen können. Auch er weiß noch nicht, wie sie fliehen sollen. Aber irgendwie müssen sie beginnen. Ob irgendwo weitere Sklaven war, die man befreien konnte, um Verwirrung zu stiften? "Wenn der Weg frei ist, werden wir uns suchen. Vielleicht ist es unsere letzte Chance.

MA1: Bewegung zur Tür (Zur Not Xiuhcoatl ein Stück zur Seite bitten)
MA2: Wahrnehmung 17

Fragen: Ich möchte mit dem Wahrnehmenwurf etwas verbinden, wenn es geht. Und zwar hat Tlacatl sich ein größeres Areal eingeprägt? Ohne mehr über die Umgebung zu wissen, fällt es natürlich schwerer einen Fluchtplan zu entwickeln. Wenn wir uns nicht an mehr entsinnen können (es kann ja durchaus sein, da wir sehr erschöpft sein dürften.), müssen wir uns eben vortasten. Es hilft dann nichts. Kann Tlacatl oder können andere Mitstreiter sich daran erinnern, wie es dort ungefähr aussieht? Wo man Verpflegung herbekommt? Also meinetwegen in welcher Hütte es gelagert wird oder ob irgendwo auf dem Platz verschwenderisch etwas aufgebaut war, was man während der Flucht kurz stehlen kann (aufgrund mangelnder Rucksäcke haben wir sowieso nicht viel Kapazität)?
Könnten wir so an einen größeren Kartenausschnitt kommen oder uns zumindest besser an die Umgebung erinnern. Himmelsrichtung meinetwegen, Landmarken, ein Fluss oder was auch immer?
Ich mach dafür besser noch einen Überlebenskundewurf (Ergebnis: 28). Vielleicht reicht der, um mir überlebenswichtige, natürliche Gegebenheiten eingeprägt zu haben?

Xiuhcoatl

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Der Federkrieg
« Antwort #26 am: 13.10.2012, 11:09:23 »
Xiuhcoatl blickt den geschwätzigen Krieger hinterher, als dieser die Tür öffnet.
"Hinter der Hütte sind drei Wachen, vor der Hütte habe ich keine gesehen. Wenn man flieht, dann am besten in die Berge, wo man nur schwer Spuren verfolgen kann."
Dabei versucht er sich zu erinnern, in welche Richtung man am schnellsten Deckung vor den Blicken der Wachen erlangt.

@Fragen: Dito.

Necahual

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Der Federkrieg
« Antwort #27 am: 14.10.2012, 04:21:45 »
Auch Necahual starrt auf die Echse, wie sie sich an dem leblosen Wächter labt. "[i]Es wird die Kraft brauchen.[/i]" erklärt sie sich das Verhalten und wendet sich dann aber ab. Necahual lächelt ein wenig, Bruder Tlacatl hat noch enorme Kraftreserven, dass er so schweifend spricht. Sie hat keinen ausgeklügelten Plan zur Flucht - das war alles was sie mit dem Bild des Stroms sagen wollte. Also nickt sie nur stumm und begibt sich ebenfalls an die Hauswand um in die Richtung der drei Aufseher zu spähen. Sie muss herausfinden wo ihre Maske ist. "Tlacatl, ein großer Teil meiner Geisterkraft ruht in den Federn und Zähnen meiner Maske. Ich kann nicht blind fliehen ohne versucht zu haben diesen Teil von mir wieder zu erlangen." sagt sie während, sie ein Auge an einen kleine Spalt im Mauerwerk der Hütte presst.
MA: Move irgendwo wo man die Aufseher sehen kann.
MA: Die Aufseher nach Maske absuchen. Perception 22
« Letzte Änderung: 14.10.2012, 04:22:35 von Necahual »

Eclipse

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Der Federkrieg
« Antwort #28 am: 14.10.2012, 16:25:50 »
Die Sklavenpferche

Runde 6

Block 1: Gruppe
Block 2: Keiner

Karte
Status

1.) Yaotlchone ist noch diese Rund über fatigued
2.) Necahual steht eigentlich an der linken Wand

Xiuhcoatl

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Der Federkrieg
« Antwort #29 am: 14.10.2012, 23:07:17 »
Während die anderen Gefangene sich um die Tür sammeln, betrachtet Xiuhcoatl den toten Wächter und die bluttrinkende Echse mit Abscheu.
Dann allerdings fischt er sich vorsichtig, um Torkk nicht aufzuschrecken, doch die blutige Peitsche von Gürtel des Wächters und durchsucht kurz den Sack, den dieser bei sich trägt.
Als er den Wasserschlauch entdeckt, nimmt er einen kräftigen Schluck und steckt ihn dann zurück, um den Sack dann über die Schulter zu schwingen.

Aktion: Ich hoffe mal, das alles ist mit ner Full-Round-Action möglich.
« Letzte Änderung: 15.10.2012, 19:43:23 von Eclipse »

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