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Autor Thema: Der Federkrieg  (Gelesen 17657 mal)

Beschreibung: Kampfthread

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Yaotlchone

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Der Federkrieg
« Antwort #30 am: 15.10.2012, 06:57:32 »
Schauernd schüttelt Yaotlchone die Lethargie ab, die ihn erfasste.  Kreidebleich wendet er sich von den blutgetränkten Zähnen in Torkks Rachen ab. [i]Hätte ich mich auch so auf ihn gestürzt?[/i] stellt sich ihm innerlich die bange Frage. Heiser setzt er an "Hier ist es zu Flach, zu Leer." Fast hörbar schluckt Yaotlchone seine eigenen Einwände zum kommenden Vorschlag hinunter "Im offenen Feld verstecken sich die Pudus hinter ihren Artgenossen. Räuber fangen die äussersten, die langsamsten. Wenn wir die zur Opferung verdammten befreien, erhalten sie die Möglichkeit die Freiheit zu erkämpfen und unsere Flucht wird durch die ihre gedeckt." Vielleicht werden sie nicht die einzigen bleiben, denen die Flucht gelingt.
« Letzte Änderung: 16.10.2012, 15:24:14 von Eclipse »

Eclipse

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Der Federkrieg
« Antwort #31 am: 16.10.2012, 15:31:12 »
Als Xiuhcoatl die Tasche durchsucht und vom Wasserschlauch trinkt, entdeckt er ein großes, sperriges Objekt darin, welches er einfach auf dem Boden ablegt. Als wäre der fremde Mann ein Bote des Schicksals, blickt Necahual ungläubig herüber und stellt fest, dass es sich um ihre Maske handelt, welche da auf dem Boden abgelegt wurde, ganz so als hätten die Geister ihre zuletzt gesprochenen Worte gehört.

Necahual

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Der Federkrieg
« Antwort #32 am: 16.10.2012, 17:39:04 »
Mit großen Augen und zittrigen Händen fällt Necahual vor ihrer Maske auf die Knie. Vorsichtig streicht sie mit den Fingern über das dunkle Holz. Entlang an furchteinflößenden Gebiss aus Jaguarzähnen, über die Augenhöhlen hinweg bis zu den Federn, welche sie zärtlich glatt streicht. Sie legt den Kopf in den Nacken und beschwert ihr Gesicht, mit dem des Arapaimas, dann verschnürt sie die Lederne Kordel um ihren Hinterkopf und erhebt sich. "Folgen wir dem Strom!" spricht sie, voll unendlich erscheinender Entschlossenheit.

Eclipse

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Der Federkrieg
« Antwort #33 am: 17.10.2012, 23:03:21 »
"Ja ... Strom folgen." zischt Torkk, er scheint zu verstehen was damit gemeint ist. Auch den Echsenmensch überkommt der Tatendrang und so stößt er Xiuhcoatl unsanft bei Seite und öffnet einfach unversehens die Tür. Mit seinen scharfen Krallen klettert er nahezu mühelos auf das Dach der kleinen Sklavenhütte, wo er Gebrauch vom Hishna, seiner Klauenmagie macht. Und so erscheint in seiner Klauenhand auch sogleich aus dem Nichts eine züngelnde Flamme, welche er in Form eines Feuerballs auf die benachbarte Hütte wirft, deren trockenes mit Blättern gedecktes Dach sogleich in Flammen aufgeht.

"Da oben!" rufen die verschreckten Aufseher vor der Hütte sogleich und deuten völlig verdutzt auf das Reptil. Doch Torkk springt agil auf das Dach der benachbarten Hütte und versucht sich aus dem Staub zu machen. "Lasst ihn nicht entkommen!" rufen sie noch. All das können die übrigen Gefangenen wieder nur durch die Ritzen und Spalten der Bretterbude beobachten. Mit seiner wagemutigen Aktion hatte Torkk den Gefährten die Aufseher vom Hals geschafft und mit der brennenden Hütte womöglich eine willkommene Ablenkung geschaffen, dennoch galt es nun keinerlei Zeit zu verlieren ...

Firebolt auf die benachbarte Hütte (empty Slave Pen) dann Flucht über die Dächer

Vorläufiges Kampfende. Hier geht es weiter ...

Eclipse

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Der Federkrieg
« Antwort #34 am: 11.01.2013, 16:50:43 »
Der Kampf um das Dorf Dzibil

Runde 1

Initiativeblöcke

Block 1: Angreifer

Block 2: Gruppe

Karte
Status

1.) Mirrasshi steht auf dem gleichen Feld wie Kaska, am Fuß des Baumes
2.) Die übrigen Krieger des Dorfes Dzibil sind auf der Karte nicht dargestellt
3.) Kaskas Ini ist die höchste, sie delayed diese Runde in den Gruppenblock

Eclipse

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Der Federkrieg
« Antwort #35 am: 12.01.2013, 22:00:06 »
Grimmig stellt sich Tlacatl auf um dem Ansturm der Angreifer zu begegnen, schützend stellt er sich wie ein Fels vor Necahual auf. Genau rechtzeitig, denn da bohrt sich bereits ein Pfeil in seine Schulter. Der unzerbrechliche Krieger verzog jedoch keine Miene, sogar dann nicht, als ein weiterer Angreifer mit seinem Speer auf ihn zustürmt. Ohne Schild und Schutz kann er den Angriff nicht abwehren und die steinerne Speerspitze bohrt sich in seinen Bauch. Doch Tlacatl packt den Speer einfach, zieht die Spitze aus der Wunde und reißt die Waffe ruckartig aus den Händen des Angreifers, um sie zu Boden zu schleudern.

Die übrigen beiden Angreifer werfen sich auf Tazoc und Yaotlchone. Während Erstgenannter es schafft unter dem schwungvollen Hieb eines Obsidanschwertes hinabzuducken, muss der Lopango einen schmerzvollen Hieb mit einer gewaltigen Keule hinnehmen, die mit Obsidansplittern bestückt ist. Nun sehen die Gefährten auch, dass etwas mit den Angreifern nicht stimmt. Ihre Haut ist aschfahl, wobei darunter dicke, schwarze Adern zu erkennen sind. Die Augen jedoch glimmen rot wie glühende Kohlen und ihre Stimmen zischen tief und bedrohlich, als sie zum Angriff übergehen. Was war mit ihnen geschehen?

Tlacatl: Erfolgreiches Disarm gegen Angreifer

Tlacatl: 15 TP Schaden / Yaotlchone: 7 TP Schaden

Nun ist die restliche Gruppe dran!

PS: Wer mag ... Perceptionwurf!

Mirrasshi

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Der Federkrieg
« Antwort #36 am: 13.01.2013, 15:05:24 »
Gerade hatte sich Mirrasshi unter Kaskas Baum nieder gelassen, als sie auch schon wieder von einem furchtbaren Schrei aufgeschreckt wird. Die darauf folgenden Geräusche, die vom Dorf zu ihnen dringen erkennt sie schnell als einen Kampf und greift sofort nach ihren Dolchen. Es gibt ihr ein gewisses Gefühl der Sicherheit, in jeder Hand eine der Klingen ihres Vaters zu halten, aber sie muss sich dennoch Mühe geben, nicht vor Angst zu Zittern. Zu sehr erinnert sie diese Situation an den Angriff auf ihr Dorf. [i]"Zum Glück haben wir uns von ihnen fern gehalten."[/i], denkt sie beschämt, während sie fragend zu Kaska hoch schaut, hoffend dass diese aufgrund ihrer erhöhten Position vielleicht einen besseren Überblick über die Situation hat.Meine Handlung ist abhängig davon, was Kaska tut, deshalb wird Mirrasshi sich weiter im Verborgenen halten, bis Kaska gehandelt hat. Aber die ist ja ohnehin vor mir dran.

Kaska

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Der Federkrieg
« Antwort #37 am: 13.01.2013, 15:29:05 »
Kaska hat sich gerade gemütlich zusammengerollt, als ein Schrei aus dem Dorf sie wieder aufschrecken ließ. Sie sieht wie die vier Gestalten am Waldrand stehen. [i]Soll ich eingreifen ich hab keinen Bogen und ohne Gift ist mein Blasrohr unnütz. Mit dem Beil könnte ich was ändern. Doch dafür müsste ich näherran.[/i] "Es sind vier Mäner die das Dorf angreifen ... ich würde versuchen einen her zu locken, denn wir dann erledigen können." erklärt sie Mirrasshi. Dann nimmt sie auch schon ein Blasrohr und  versucht den mit dem Bogen zu treffen und vielleicht in ihre Richtung zu locken.
Fokus auf Den mit Bogen gelegt. (+2 auf Attacke und Schaden). Dann Angriff wenn nötig eine Bewegung um in Schussposition zu kommen Ich weiß nicht wie das mit hoch und Runter funktioniert. Aber da ich sie sehen kann, dachte ich müsste auch der angriff klappen.
« Letzte Änderung: 14.01.2013, 15:39:34 von Eclipse »

Necahual

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Der Federkrieg
« Antwort #38 am: 13.01.2013, 18:48:33 »
Mit weit aufgerissenen Augen starrt Necahual die Angreifer an. Nicht eine Sekunde, hatte sie daran gezweifelt, dass sie ihre Verfolger abgehängt hatten. Doch woher kamen dann diese Krieger? Ungläubig schliesst sie kurz die Augen, doch die aschfahlen Männer mit den glühend roten Augen sind immer noch da. Furcht beginnt sie zu vereinnahmen und wie bei einem Gift, kommt es ihr so vor als ob ihr Blut so dickflüßig und zäh wird, dass es sie an jeder Bewegung hindert. Dann springt Tlacatl schützend vor seine Schwester und empfängt die Wunden, die sonst ihre gewesen wären. So hilft ihr der Lopango den Furchtgeist zu besiegen und einen noch stärkeren Geist in ihr zu entfesselt: Den Zorn der Mutter. Was auch immer mit den Kriegern Nexals geschehen ist, dies ist nicht der Wille der Mutter und so ruft Necahual ihre inneren Kräfte um ihren Brüdern zu helfen die Verbindung zwischen dem Körper und dem dunklen Geist zu lösen. Wenn diese Besessenen noch einen Funken Geist in sich trugen so würde Necahual ihren Kampfeswillen brechen!

Ihre Hände zu Fäusten geballt, wendet sie ihren Blick von den Angreifern auf Yaotls Seite ab und dabei rutscht die Arapaima Maske wie von selbst auf ihren Platz. Die mit Kohle schwarz untermalten Augen fixieren den Angreifer vor Tlacatl und sie versucht zu dessen Geist vor zu dringen um ihm die Zügel über den Körper zu entreissen!
SA: Hex: Slumber auf NSC1
MA: Ich würde mich gerne in die Deckung einer Hütte begeben.. wo sind die Türen? Gibt es einen Ort an dem Frauen und Kinder Zuflucht gefunden haben und der besonders schützenswert ist?

Mirrasshi

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Der Federkrieg
« Antwort #39 am: 13.01.2013, 20:39:05 »
[i]"Nur vier? Die Krieger des Dorfes haben doch bestimmt keine Schwierigkeiten mit nur vier Gegnern."[/i], schießt es Mirrasshi unwillkürlich durch den Kopf. Dennoch nickt sie nur und macht sich bereit. Sie würde Kaska ohnehin nicht von ihrem Vorhaben abbringen können. Stattdessen versucht sie sich zwischen den Wurzeln des Baumes zu verstecken, in der Hoffnung, den Gegner überraschen zu können, sollte er tatsächlich zu ihnen kommen, wie die Katzenfrau es zu wollen scheint.Ich bin nicht sicher, aber vielleicht kann ich auf diese Weise eine Stab Attack erreichen, sobald er bei uns ist.
Zum Verstecken: Stealth 25

Xiuhcoatl

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Der Federkrieg
« Antwort #40 am: 14.01.2013, 05:02:17 »
Als Xiuhcoatl sieht wie die Nexalaner das Dorf angreifen, überlegt er, wie er sich verhalten soll.
Die Dörfler taten das, was sie immer tun. Sich feige in ihre Hütten zurück ziehen, als könnte sie das vor den Bewaffneten schützen.
Während er noch weiter überlegt, begibt er sich weiterhin schleichend an eine der Hüttenecken, um sich einen besseren Überblick zu verschaffen.
Ihm kommt der Bogen in den Sinn, den Yaotlchone ihm gegeben hat und so macht er ihn schußbereit. Denn er hatte noch immer nicht das Rätsel um die Frau lösen können. Sollte sie in Gefahr geraten, würde er ihr mit einigen wohlplatzierten Pfeilen helfen.
Außerdem hatten die Nexalaner Waffen und Schilde. Beides Dinge, die er gebrauchen konnte.
Aber erst einmal betrachtet er die Szene, die sich ihm bietet genauer.
Wahrnemung: 17
Ansonsten: Bewegung und Waffe ziehen.
« Letzte Änderung: 14.01.2013, 05:05:43 von Xiuhcoatl »

Yaotlchone

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Der Federkrieg
« Antwort #41 am: 14.01.2013, 17:38:28 »
Yaotlchones Warnschrei verkommt zu einem verzögerten leise gekeuchten "Kalkmänner!" als die Keule ihm die Luft aus der Brust schlägt. Die Obsidiansplitter bohren sich in seine Brust, zerfetzen das Fleisch und werden nur von seinem robusten Brustkorb davon abgehalten die Lunge zu durchstechen. Für einen kurzen Moment drehen sich seine Augen nach oben und hinterlassen einen leeres, weisses Starren auf den Angreifer. Doch so wie die schwarzen Steinsplitter langsam das Blut aus den Wunden quellen lässt und die Brust rot zu färben beginnt, dreht sich seine Iris blutdurchzogen nach Unten zurück. Mit offenem Mund blicken sie ernst auf die nass schimmernden Obsidiane der Keule um mit einem Kopfschüteln den gleichfarbenen Blick seines Gegenübers zu erwidern. Die Luft scheint wieder in seine Lungen zurück gekehrt zu sein, denn Yaotlchone beginnt wild zu Brüllen "[b]YyyyyAAAA[/b]". Schwungvoll knallen seine beiden Hände gegen den Kopf des Angreifers und verkrallen sich in dessen Ohren. Mit der Masse des ganzen Körpers beginnt er die Gestalt zu schütteln und brüllt dabei schwingend seinen Kriegsschrei zu ende. "[b]A-A-A-O-O-O-O-TL[/b]" um mit den beendenden Konsonanten sich und sein Gegenüber einen Schritt voneinander wegzustossen, wo er in lauernder Haltung auf den nächsten Angriff harrt.

Verfallen in Raserei (1. Runde)
Voller Angriff mit schwächlichen RK 9 bzw. 10 Angriffen zweier Klauenangriffe.

Eclipse

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Der Federkrieg
« Antwort #42 am: 14.01.2013, 23:26:25 »
Und so entbrennt auch bei den Gefährten der Kampf, wenngleich noch nicht in voller Härte, denn Xiuhcoatl und auch die beiden Neuankömmlinge, halten sich vorerst zurück. Necahual flüchtet sich sogleich in das große Versammlunghaus des Dorfes. Nicht jedoch ohne den grausamen Kämpfer, welcher Tlacatl bereits verwundet hat eines bösen Blickes zu würdigen. Doch diesmal hat der Blick der Hexe, welcher ihr und den Gefährten erst die Freiheit bescherrte, keine Wirkung ... oder dem seltsam verwandelten Sklavenjäger gelingt es die Wirkung einfach abzuschütteln. Unbeirrt setzt er seinen Angriff auf Tlacatl fort.

Dafür gelingt es Kaska den nahe bei ihm stehenden Bogenschützen zu treffen, wobei der kleine Pfeil seinen Hals trifft und ihn zischend aufheulen lässt. Wütend wendet sich der Schütze um, und da sieht auch Kaska auf welche groteske Weise die Männer verwandelt wurden. Mirrasshi hält sich derweil weiter im Dickicht versteckt, die Steindolche in den Händen.

Derweil verfällt Yaotlchone erneut in einen Kampfrausch und fällt seinen Gegner mit Klauenhänden an, welcher sich nur mit zischender Stimme in seinem Griff windet. Aber auch Tazoc hat gegen seinen Angreifer wenig Glück. Nachdem es ihm gelang unter dem Angriff abzutauchen, schafft er es nicht eine sicheren Stand zurückzugewinnen und der Gegenangriff seines Speeres trudelt unbeholfen an seinem Gegner vorbei.

Eclipse

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Der Federkrieg
« Antwort #43 am: 14.01.2013, 23:28:51 »
Der Kampf um das Dorf Dzibil

Runde 2

Initiativeblöcke

Block 1: Angreifer

Block 2: Gruppe

Karte
Status

1.) Mirrasshi gilt momentan als versteckt (SG 25 Perception zum entdecken)
2.) Die übrigen Krieger des Dorfes Dzibil sind auf der Karte nicht dargestellt
3.) Kaskas Ini ist die höchste, sie ist per delay jedoch im Gruppeniniblock

Eclipse

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Der Federkrieg
« Antwort #44 am: 15.01.2013, 00:53:31 »
Zwischen den Häusern stehend, erblickt der Bogenschütze Kaska schließlich und scheint sie sogleich mit dem Pfeil in Verbindung zu bringen. Sofort erhebt er seinen Bogen, legt einen weiteren Pfeil auf und verschießt diesen auf die Tabaxi. Wie Kaska scheint er ein fähiger Schütze zu sein, denn der Pfeil geht gerade durch die Enge zwischen den Häusern hindurch und schrammt an ihrer Schulter vorbei. Die Hoffnung er würde die Verfolgung aufnehmen, erfüllt sich jedoch nicht.

Der entwaffnete Gegner vor Tlacatl, tut es derweil Yaotlchone gleich und stürzt sich wütend auf seinen Gegner. Tlacatl, welcher sich eben noch den Pfeil aus der Schulter zerrt, ist völlig überrumpelt und findet sich im Würgegriff seines Feindes wieder, welcher ebenso wie Yaotlchone über klauenartige Nägel verfügt.

Doch Yaoltchones Gegner, kann sich wieder aus der Umklammerung lösen. Noch leicht benommen schwingt er knurrend erneut seine große Keule, doch diesmal ist es eine Leichtigkeit für Yaotlchone dem Hieb auszuweichen. Ebenso wie für Tazoc, welcher sich nach seinem fehlgegangen Angriff wieder in eine sichere Kampfeshaltung gebracht hat.

Gegner 1 verwickelt Tlacat erfolgreich in einen Ringkampf
Gegner 3 landet einen Treffer bei Kaska: 4 TP eingetragen

Die beiden übrigen Gegener landen keine Treffer

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