Autor Thema: "Achtung! Wir werden beobachtet!"  (Gelesen 3797 mal)

Beschreibung: Feedback - und Mitleser - Thread

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Alyssa

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"Achtung! Wir werden beobachtet!"
« Antwort #15 am: 14.11.2013, 21:05:39 »
Wer von den Spielern ansonsten ein Feedback haben möchte, darf dies gerne hier vermerken und bekommt dann auch ein ehrliches Feedback, denn ansonsten möchte ich mich eigentlich nur zu Alyssa äußern:

Denn ich finde, dass der Spieler dahinter und sein Konzept das Zugpferd dieser Runde von Spielerseite bisher sind und ich seine Posts am lebenswertesten finde.
Das Einzige, was ich hier noch verbessern würde, wäre, dass noch etwas mehr die Natur eines Changeling und Dreamweavers ausgespielt werden könnte.

Gruß
Sensemann

Danke. :oops:

Hast du vielleicht noch Tipps, wie ich das machen könnte? Ich versuche die Sache mit der Traumwelt und dem luizidaren Träumen - wodurch Alyssa durch die Kröte, die die einzige Verbindung zu ihrer Mutter ist, ihre Kräfte bekommt und alles lernt - immer auszuspielen, wenn es geht. Das sie bisher noch nichts von ihrer Vergangenheit oder ihrem Ziel erzählt hat, hat einfach damit zu tun, das sie es niemandem auf die Nase bindet und die anderen Gruppenmitglieder noch nicht gut genug kennt.

Was Varisia angeht, muss ich ganz ehrlich sagen, das ich mich zwar auch darüber freuen würde, wenn es spezifischer wird aber ich das ganze auch nicht unbedingt brauche. Vielleicht liegt es daran, das ich noch immer relativ neu in Rollenspielen und Pathfinder allgemein bin und ich deshalb keine hohen Ansprüche habe.
Ich würde nie Nein zu mehr Varisia-Infos sagen aber mir reicht auch ein ziemlich generell gehaltenes Setting.
« Letzte Änderung: 14.11.2013, 21:06:27 von Alyssa »

Nacht in der Tiefe

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"Achtung! Wir werden beobachtet!"
« Antwort #16 am: 15.11.2013, 11:42:36 »
Danke, Sense, für das Feedback.

Allerdings muß ich gesehen, daß mir dieses "in Varisia ist alles voller toller, riesiger Ruinen"-Geschreibe, daß auch in den APs vorkommt, irgendwie mißfällt.
Wie kann alle hundert Meter eine riesige Statue oder Ruinenstadt stehen, ohne daß sie in den letzten 50 - 100 Jahren, die Varisia wieder besiedelt wurde, einer erforscht hat? Gerade die Sczarni sind trotz ihres Aberglaubens ein abenteuerlustiges Volk. Und die Kundschafter sind doch auch immer gleich zur Stelle.
Irgendwie habe ich hier das Gefühl, daß sich die Schreiber einfach nur viele Möglichkeiten offen halten möchten, gerade was die sieben Runenherrscher angeht. Iirc haben sie ja schon drei von denen in den APs abgehandelt, werden also noch vier APs kommen.  :D

Aber ich gebe dir Recht, daß bei den Char-Beschreibungen meinersteits durchaus einfliessen könnte, welchem Volk sie angehören.
Und ich einige Redewendungen einfliessen lassen könnte.

Auf der anderen Seite ist dies eine abgelegene Gegend, die ich gerade wegen der relativen "Abgeschiedenheit" vom Hintergrund gewählt habe, um mir Freiheiten rausnehmen zu können, wie ich an anderer Stelle schon geschrieben habe.
Natürlich kommt es auch einfach auf Grund des Abenteuers dazu, daß es generisch wirkt, weil es eben auf jeder damaligen Spielwelt ansiedelbar sein sollte.

Noch mal danke fürs Feedback.
Ich werde versuchen darauf einzugehen.

Sensemann

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"Achtung! Wir werden beobachtet!"
« Antwort #17 am: 15.11.2013, 14:54:50 »
Hast du vielleicht noch Tipps, wie ich das machen könnte? Ich versuche die Sache mit der Traumwelt und dem luizidaren Träumen - wodurch Alyssa durch die Kröte, die die einzige Verbindung zu ihrer Mutter ist, ihre Kräfte bekommt und alles lernt - immer auszuspielen, wenn es geht.
Das ist auch gut so, wobei man über Gedanken da noch mehr machen könnte
Das sie bisher noch nichts von ihrer Vergangenheit oder ihrem Ziel erzählt hat, hat einfach damit zu tun, das sie es niemandem auf die Nase bindet und die anderen Gruppenmitglieder noch nicht gut genug kennt.
Backflashs/Erinnerungen wären da vielleicht auch eine Möglichkeit
Was Varisia angeht, muss ich ganz ehrlich sagen, das ich mich zwar auch darüber freuen würde, wenn es spezifischer wird aber ich das ganze auch nicht unbedingt brauche. Vielleicht liegt es daran, das ich noch immer relativ neu in Rollenspielen und Pathfinder allgemein bin und ich deshalb keine hohen Ansprüche habe.
Ich würde nie Nein zu mehr Varisia-Infos sagen aber mir reicht auch ein ziemlich generell gehaltenes Setting.
Naja, es macht eine Welt einzigartiger und nicht so 0815...es wirkt halt auch insgesamt stimmiger und lebendiger
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Sensemann

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"Achtung! Wir werden beobachtet!"
« Antwort #18 am: 15.11.2013, 15:01:23 »
Allerdings muß ich gesehen, daß mir dieses "in Varisia ist alles voller toller, riesiger Ruinen"-Geschreibe, daß auch in den APs vorkommt, irgendwie mißfällt.
Dann wusstest Du wohl nicht, was Varisia ausmacht als Du Dich für Varisia entschieden hast...
Wie kann alle hundert Meter eine riesige Statue oder Ruinenstadt stehen, ohne daß sie in den letzten 50 - 100 Jahren, die Varisia wieder besiedelt wurde, einer erforscht hat?
Ähm, weil dies alles noch sehr viel länger zurück liegt und zu diesem Thema durch den Sternenfall sehr viel Wissen verloren gegangen ist, sodass die Leute gar nicht genau immer wissen, was es mit den ur-uralten Ruinen auf sich hat (zumal diese meist keinen Grabräuber erfolgreich und lebendig zurück an das Tageslicht lassen)


Irgendwie habe ich hier das Gefühl, daß sich die Schreiber einfach nur viele Möglichkeiten offen halten möchten, gerade was die sieben Runenherrscher angeht. Iirc haben sie ja schon drei von denen in den APs abgehandelt, werden also noch vier APs kommen.  :D
???
Bisher wurde nur ein Runenherrscher in einem AP wiederbelebt und ein Runenherrscher in einem Society Abenteuer...Xin ist keiner der sieben Runenherrscher, sondern der Runenkaiser...Sorshen selbst schläft noch, auch wenn der zweite AP von Paizo auch sie betrifft

Aber ich gebe dir Recht, daß bei den Char-Beschreibungen meinersteits durchaus einfliessen könnte, welchem Volk sie angehören.
Und ich einige Redewendungen einfliessen lassen könnte.

Auf der anderen Seite ist dies eine abgelegene Gegend, die ich gerade wegen der relativen "Abgeschiedenheit" vom Hintergrund gewählt habe, um mir Freiheiten rausnehmen zu können, wie ich an anderer Stelle schon geschrieben habe.
Natürlich kommt es auch einfach auf Grund des Abenteuers dazu, daß es generisch wirkt, weil es eben auf jeder damaligen Spielwelt ansiedelbar sein sollte.
Es wirkt halt leider wie oben schon gesagt dadurch sehr 0815, da die Detailverliebtheit damit verloren geht

Noch mal danke fürs Feedback.
Ich werde versuchen darauf einzugehen.

Bitteschön
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Sensemann

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"Achtung! Wir werden beobachtet!"
« Antwort #19 am: 15.11.2013, 15:07:00 »
Auch ich würde gerne ein wenig Feedback von die erhalten, Sense :)
Leider hast Du noch nicht viel Inplay gepostet, aber ich gebe ein kurzes Feedback

Da Irana Gozreh folgt, versuche ich, auch ihre Neutrale Gesinnung und ihre Naturverbundenheit auszuspielen. Dies war unter anderem auch der Grund, warum Irana den Räuber vor Gericht bringen und ihn (im Gegensatz zu Alyssa) nicht in der Wildnis töten wollte.
Und gerade an diesem Glauben solltest Du noch arbeiten...
Gozreh hat zwei Gesichter: Bettest Du beide an oder nur ein Aspekt?
Und falls ja, dann welchen?

Gozrehanhänger fühlem sich fern von fließenden Gewässern und dem Meer meist nicht besonders wohl und baden sehr oft in kalten Gewässern...

Außerdem sind sie wetterfühlig, denn mit dem Wetter kippt meist auch ihre Stimmung - zumal sie viele Dinge (auch die Meinung ihres Gottes und die Zukunft) aus dem Wetter und dem Himmel rauslesen...

Vielleicht hilft Dir dieses kurze Feedback :wink:
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Irana Aosai

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"Achtung! Wir werden beobachtet!"
« Antwort #20 am: 15.11.2013, 16:18:04 »
@ Sense
Danke, das Feedback hat mir bereits sehr geholfen.

Ich hatte Gozreh bisher eher als "Naturgottheit" eingestuft und den Wasseraspekt eher geringer gehalten. Zudem wusste ich z.B. Noch nicht, dass die Anhänger Gozrehs in kalten Gewässern baden und sich fern vom Wasser unwohl fühlen.
Auch werde ich versuchen, ein wenig mehr auf das Wetter zu achten und meine Stimmung dementsprechend ausrichten.

Beziehst du dich bei den beiden Aspekten darauf, dass Gozreh sowohl als "Sturmgott" als auch als "Wasergöttin" erscheint? Dann würde Irana beiden Aspekten folgen.
Zudem verwendet Irana selbst sowohl Wasser- Als auch Luft-/Windzauber. (Was man auch an ihren Domänen Wasser und Wetter sieht.)

Sensemann

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"Achtung! Wir werden beobachtet!"
« Antwort #21 am: 15.11.2013, 20:13:17 »
@Naturgottheit: Dies habe ich auch nicht ausgeschlossen, denn Gozreh hat neben dem Green Faith (Druidenzirkel) und selten Erastil wohl die meisten Druiden in seinen Reihen...
Wobei viele Vögelschwärme und Naturgewalten (wie Gozreh selbst) gegen die Städte richten, da die Menschen es nicht anders verdient haben dafür, dass sie sie Natur nicht beachten.
Vögelschwärme (und Vogelzwitschern) sind übrigens wie Fischschwärme, der Wind und das Wetter an sich immer etwas, was es zu deuten gibt, denn es ist die Stimme von Gozreh, welche damit zu deuten ist

Übrigens: Gozrehkleriker mögen wie Druiden keine metallische Rüstungen und verzichten auf diese, da diese rosten können durch das Element ihres Gottes: Das Wasser...
Mithral ist da eine Ausnahme :wink:

@Aspekte: Ja, genauso meinte ich es...wobei bei manchen Mwangi noch Desna zusätzlich dazu kommt :wink:

@Crunch: Darum, was Du an Zauber etc. genommen hast, geht es mir nicht - ich gebe rein Feedback an das Inplay und wie der SC ausgespielt wird :wink:

Ein klassisches Gebet ist übrigens: “Respect the sea and the sky,
lest we bring you ruin.”

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Nacht in der Tiefe

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"Achtung! Wir werden beobachtet!"
« Antwort #22 am: 18.11.2013, 10:46:20 »
Hey Sense,
nur kurz zur Info.
Ich hab mich für Varisia entschieden, weil es eben einige "abgelegene" Gebiete bietet, bei denen man nicht so sehr auf den HG achten muß. Wenn du dir "Die Eroberung des Blutschwurtals" anschaust, in dessen Nähe ich ja das Abenteuer angesiedelt habe, wirst du da auch wenig "varisisches Lokalkolorit" entdecken.
Für Varisia hab ich mich nicht wegen Varisia entschieden. Ich brauchte halt einfach ne entlegene, zentraleuropäische Gegend.  :D

@Ruinen: Warum muß man wissen, was es damit auf sich hat, um sie zu erforschen? Die (Neu-)gier reicht doch aus, um sie erforschen zu wollen. Und wenn es so viele "offensichtliche" Ruinen gibt, dann müßte die ganze Nation nur so vor Kundschaftern und Schatzsuchern wimmeln, daß für normale Menschen kaum noch Platz ist.  :cheesy:
Und dann wären auch genug erfahrene dabei, die die Ruinen knacken.


Sensemann

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"Achtung! Wir werden beobachtet!"
« Antwort #23 am: 18.11.2013, 11:46:33 »
Du vergisst dabei, dass die meisten Bürger der Inneren See ihr tägliches Leben voller Arbeit schaffen müssen, um nicht z.B. zu verhungern.
Da ist meist kein Platz für wagemutige Erkundungen von Ruinen, die schon immer da waren und laut Ammenmärchen nur den Tod bringen
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Schlangenzunge

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"Achtung! Wir werden beobachtet!"
« Antwort #24 am: 18.11.2013, 12:00:25 »
Du vergisst dabei, dass die meisten Bürger der Inneren See ihr tägliches Leben voller Arbeit schaffen müssen, um nicht z.B. zu verhungern.
Da ist meist kein Platz für wagemutige Erkundungen von Ruinen, die schon immer da waren und laut Ammenmärchen nur den Tod bringen

Ganz im Gegenteil ;) Not und Hunger sorgen für verzweifelte Menschen und verzweifelte Menschen legen jegliche Vernunft und Vorsicht ab um ihre Familien zu ernähren. Plünderungen gehören dann zum täglichen Geschäfft (bestes Beispiel siehe Phillipinien... Entführungen von Helfern und Plünderungen aufgrund Nahrungsmangel u.v.m.) Hörensagen wird da schnell in den Hintergrund geschoben.

Sensemann

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"Achtung! Wir werden beobachtet!"
« Antwort #25 am: 18.11.2013, 13:01:24 »
Interessant - ich kenne noch die klassische D&D Aussage zu diesem Thema: Warum gibt es nur so wenige Helden?
Ganz einfach: Da die meisten Leute nicht das Leben ihrer Familie und ihrer Kinder auf das Spiel setzen wollen, welche als Witwe oder als Waisen dann aufwachsen. :wink:

Aber wir kommen vom Thema weg, denn es geht mir nicht darum, wieso es nicht von Helden und Kundschaftern in Varisia wimmelt, sondern darum, warum in Eurem Abenteuer es auch genauso eine kaum bekannte Gegend in Kalamar oder auf Eberron sein könnte
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Schlangenzunge

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« Antwort #26 am: 18.11.2013, 14:12:59 »
Aber wir kommen vom Thema weg, denn es geht mir nicht darum, wieso es nicht von Helden und Kundschaftern in Varisia wimmelt, sondern darum, warum in Eurem Abenteuer es auch genauso eine kaum bekannte Gegend in Kalamar oder auf Eberron sein könnte

Es hätte durchaus auch in Eberron sein können... aber dann wäre es ein anderes Regelwerk ;) Mit anderen Völkern u.a. Warforged und nicht jedermann mag dieses Setting (mich ausgeschlossen... ich liebe Eberron)

Ich persönlich habe kein Problem damit dass es bisher kaum Varisia spezifische Hintergrundinfos gibt. Es geht mir um die 'Geschichte die das Abenteuer erzählt, und solange der SL es schafft das interessant und spannend zu erzählen brauche ich kein brimbamborium. Ganz im gegenteil finde ich es manchmal besser wenn man sich vorstellen kann... hm... dass könnte theoretisch überall passieren und man sich dann selbst seinen Senf dazu denken kann wie es einem passt.

Deine Vorschläge waren sicherlich nett gemeint. Ich als SL hätte es allerdings als aufdringlich empfunden wenn du soetwas im Forum statt als PM schreibst.

Sensemann

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« Antwort #27 am: 18.11.2013, 14:37:50 »
Dann solltest Du Dir den Titel dieses Threads nochmal anschauen :wink:
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Schreckensjul

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« Antwort #28 am: 19.11.2013, 01:19:29 »
Deine Vorschläge waren sicherlich nett gemeint. Ich als SL hätte es allerdings als aufdringlich empfunden wenn du soetwas im Forum statt als PM schreibst.

Da muss ich dem Sensemann aber recht geben, dies ist ein Feedback und Mitleserthread, also ist es doch denke ich legitim, dass auch Mitleser hier Feedback geben. Wäre dies von SL Seite aus nicht, wäre ja sicherlich dieser Thread gar nicht eröffnet werden.

Davon abgsehen, wollte ich auch meinen Senf dazu geben, wenn es beliebt. Ebenso wie Sense mag ich es, wenn die Welt detailverliebt präsentiert wird, umso besser kann ich mich dort einfühlen. Diese Beliebigkeit (es könnte überall passieren wie Schlangenzunge bspw. sagte) sorgt bei mir schnell dafür, dass ich Schwierigkeiten habe mir die Spielwelt gut vorzustellen. Aber natürlich ist dies Sache der Spieler und des SL, wenn alle damit einverstanden sind das Setting gerne generisch halten und sch auf die Handlung zu konzentrieren, dann ist das ja völlig in Ordnung, sofern nieman in der Runde ein Problem damit hat.

Ich frage mich nur, wieso man dann überhaupt zu Golarion als Setting greift und nicht gleich eine selbsterdachte Welt nutzt, denn dort hat man ja umso mehr Freiheiten (wenn einem das wichtig ist) und kommt erst gar nicht mit bestehenden Hintergrundinfos in Konflikt.

Ein Vorschlag meinerseits an den SL wäre evtl. mehr Bilder und Karten einzusetzen (das hatte Sense glaube ich auch schonmal genannt). Nur reinen Text finde ich persönlich mitunter recht trocken und Illustrationen helfen mir sehr mir im Kopf ein besseres Bild von der Spieltwelt zu machen. Vielleicht findest du auch einen passenden Avatar für diese Runde? :)
« Letzte Änderung: 19.11.2013, 01:20:42 von Schreckensjul »
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Schlangenzunge

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« Antwort #29 am: 19.11.2013, 12:50:14 »
Ich frage mich nur, wieso man dann überhaupt zu Golarion als Setting greift und nicht gleich eine selbsterdachte Welt nutzt, denn dort hat man ja umso mehr Freiheiten (wenn einem das wichtig ist) und kommt erst gar nicht mit bestehenden Hintergrundinfos in Konflikt.

Vielleicht einfach nur weil es dem SL eine Menge Arbeit abnimmt etwas bestehendes verwenden zu können und es an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Ich habe beispielsweise auch schon eine Red Hand of Doom Kampagne sowohl in Eberron gespielt, als auch in Golarion. Eine durch Regeln existierende Welt zu benutzen erlaubt es Spielern einfacher ihre Charaktere aufgrund bekannter Dinge zu erstellen. Nimmt man als Beispiel meinen Charakter so könnter dieser von seinem Hintergrund (Bisher leider nur dem SL zugänglich... ) in jedem Setting spielen. ABER nur Golarion gibt mir die Möglichkeit einen Kitsune zu spielen - andere Settings kennen dieses Volk garnicht oder machen es äußerst schwer ein derartiges Volk als Level 1 zu spielen.

Und bei einer Beschreibung von zerlumpten Banditen oder von zerlumpten Sczarni ... in meinem Kopf entsteht das gleiche Bild einer bedrohlichen Gruppe die mich überfallen will.