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Autor Thema: Prolog: Zu den Sternen  (Gelesen 19451 mal)

Beschreibung: Jede Geschichte beginnt mit einem Anfang...

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Delarian Marone

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Prolog: Zu den Sternen
« Antwort #255 am: 07.08.2014, 21:16:35 »
"Mrs. Holt," mischt sich Delarian in die Unterhaltung ein, "wir sollten jedoch bedenken: Nach den Vorkommnissen, über die so eben berichtet wurde, sollten wir nicht ohne die notwendigen Beweise und Hinweise bei der Föderation der Uralten auftreffen. Sonst könnte man mit dem Namen Holt zu schnell einen Krieg in Verbindung bringen, der eventuell auf einem Missverständnis, oder schlimmer: einem durchdachten Plan beruht."

Kurz überlegt der Seneschall, bevor er fortfährt: "Und, wenn man bedenkt, dass die Knochenträger, die sich vermutlich noch immer auf diesem Planeten befinden, an einem solchen Plan beteiligt sein könnten, wird es nur wesentlich schwerer, einen solchen Beweis vorzubringen."

Raynold Mortens

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Prolog: Zu den Sternen
« Antwort #256 am: 08.08.2014, 08:51:08 »
"Kommandantin Holt, ich würde Euch gerne, sofern es Euch genehm ist, einen Moment unter vier Augen sprechen- oder unter sechs Augen, sofern ihr die Anwesenheit Mister Marones wünscht. Es gibt eine Frage, die sich mir stellt, die ich nicht unbedingt vor Mister Rose diskutieren möchte- und die eventuell eine taktische Unsicherheit beinhaltet."

Der kybernetische Soldat hat sich bisher im Hintergrund gehalten. Nachdenklich gelauscht. Aber sich nun doch eine eventuell relevante Frage gestellt...
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Inesa Seraphina Holt

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Prolog: Zu den Sternen
« Antwort #257 am: 08.08.2014, 11:07:53 »
Nachdem sie geendet hat lauscht sie den Meinungen der anderen Führungsoffiziere als erster bringt wie zu erwarten Seneschall Marone einen wichtigen Punkt zur Sprache über den Sich Inesa auch schon Gedanken gemacht hat: "Nun ihr habt recht wir sollten nicht unvorbereitet in Kontakt mit der Förderation treten, da ein unangekündigtes eindringen in deren Luftraum als Kriegerischer Akt gewertet werden könnte hatte ich eh vor als erstes über Funk Kontakt mit der Förderation aufzunehmen. Über das genau Prozedere der Kontaktaufnahme und ob wir überhaupt die Möglichkeiten haben diesen Komplott nachzuweisen müssen wir uns vorher noch einmal unterhalten."

Als der neue etwas einbringen möchte aber ohne das direkt mit Mr.Rose zu diskutieren bittet Inesa den neuesten zugang kurz nach draußen zu gehen. Sollte er dies tun erteilt die Offizierin dem etwas älteren Neuzugang das Wort.

Raynold Mortens

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Prolog: Zu den Sternen
« Antwort #258 am: 12.08.2014, 16:39:44 »
Nachdem der Fremde den Raum verlassen hat, stellt sich Raynold in der für ihn typischen halb nachlässigen, halb stramm stehenden Haltung auf, mit der er schon so manchen Befehlshaber fremder Armeen zur Weißglut getrieben hat, während seine Männer ihn auf Waffenreichweite hielten. "Kommandantin Holt, ohne Schnörkel und Hinhalten: Sie können weder mir, noch Mister Rose vollständig trauen dass wir keine Spione der Föderation sind- daher sind wir für diplomatische Missionen denkbar ungeeignet. Zudem habt Ihr ein Sicherheitsproblem. Ihr lasst zwei Männer mit Waffen, die in der Lage sind Euer Schiff schwer zu beschädigen, beziehungsweise einen der beiden Männer sogar mit gefechtsbereiten Servitor an Bord, ohne dass diese in irgendeiner Weise etwas zu befürchten haben. Das ist leicht fahrlässig, und zeugt davon, dass Ihr zwar große militärische Kenntnisse besitzt, wie Eure Luftangriffe bewiesen, aber offenbar es gewohnt seid, ausserhalb des direkten Gefechtsumfeldes zu agieren.

Zur Lösung beider Probleme schlage ich daher vor, dass Mister Rose und ich jeweils einen Teil Eurer Truppen zur Förderation der Uralten führen, und dort so viele Eurer Feinde, denn nichts anderes ist diese Förderation, töten bei möglichst geringen Verlusten. Wer am Ende siegreich aus diesem Krieg hervorgeht, erhält den Posten Eures leitenden Sicherheitsoffiziers- denn er hat zumindest bewiesen nicht für die Förderation zu spionieren. Der Rest der Förderation sollte für Eure Geschütze kein großes Problem sein. Und Ihr müsst in diesem Falle nicht teilen."

Mortens lächelt kalt- mechanisch. "Was haltet Ihr von meinem Vorschlag, Kommandantin?"
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Inesa Seraphina Holt

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Prolog: Zu den Sternen
« Antwort #259 am: 12.08.2014, 17:32:06 »
"Bitte Abgelehnt! Sollte jemand von euch ein Spitzel der Förderation sein würde ich mit einem Angriff auf diese nur die Feindsehlichkeiten eröffnern was nicht im Sinne des Hauses ist. Was nur im Sinne einer dritten Partei sein kann. Aber ihr habt einen Punkt angesprochen den ich eh noch mit euch besprechen wollte. Während eures Kommandos erlitt ein Trupp des Hauses Hold über 80% der Truppen das ist Inakzeptabel! Bis auf weiteres wird ihnen die Befehlsgewalt über sämtliche Haustruppen entzogen." Von so einem kleinen Licht lässt sich Inesa doch nichts auf die Nase binden vor allem nicht mit soviel Heiser Luft. "Sollten sie keinen Sinnvollen Vorschläge haben holen sie Mr. Rose wieder herein."

Jason Rose

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Prolog: Zu den Sternen
« Antwort #260 am: 12.08.2014, 20:23:20 »
Jason hatte mit den Schulten gezuckt und dann kurz genickt, bevor er den Raum verließ.
Er dachte sich nichts besonderes dabei. Das Band des Vertrauens musste erst geknüpft werden und das beruhte auf Gegenseitigkeit. Er hatte zwar keinen Grund der Schiffsbesatzung zu misstrauen, aber ein Beweis, dass diese Leute wirklich dem Hause Hold zugehörig sind.

Als er in den Raum zurück gerufen wird, lächelt er kurz und nickt den Anwesenden kurz zu.
Ansceinend war es ein kurzes Gespräch gewesen.

Katarina Ortellius

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Prolog: Zu den Sternen
« Antwort #261 am: 15.08.2014, 16:42:06 »
Wieder auf dem Schiff angekommen, übergibt Katarina das gefundene Datapad and die Techniker der Amaranthine Valour. Ihr selbst fehlt die Expertise, um dem beschädigten Gegenstand noch irgendwelche brauchbaren Informationen abzuringen.
Im Anschluss nimmt die Navigatorin eine rasche Mahlzeit zu sich und zieht sich dann auf ihre Quartiere zurück, um ihr weiteres Vorgehen zu planen. Zu einer Diskussion über den Einsatz von Bodentruppen und die weitere Planung der Rekolonisation könnte sie ohnehin nicht viel beitragen und außerdem gibt es da noch etwas, dass sie noch immer nicht ganz losgelassen hat. Der Verbleib der seltsamen Warp-Wesenheiten aus dem zerstörten Artefakt ist noch immer ungeklärt, aber die Navigatorin hat nicht vergessen, dass einige der Wesen in Richtung der Amaranthine Valour entflohen sind. Auch wenn es sich bei ihnen seltsamerweise ihres ersten Eindruckes nach nicht um dämonische Wesenheiten zu handeln schien, so kann trotzdem niemand sagen, welchen Schaden diese "Rückstände" vielleicht anrichten könnten. Katarina lehnt sich in ihrem Sessel zurück und schließt die Augen, während sich ihre übernatürlichen Sinne über das Schiff ausstrecken und sich auf die Suche begeben.
So sehr sie sich auch anstrengt, sie schafft es jedoch nicht die Signaturen der Wesenheiten wieder aufzuspüren und nach ein paar Stunden gibt sie ihre Suche auf.
« Letzte Änderung: 16.08.2014, 18:27:57 von Katarina Ortellius »

Inesa Seraphina Holt

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Prolog: Zu den Sternen
« Antwort #262 am: 18.08.2014, 19:22:39 »
Nachdem Mr. Rose den Raum wieder betreten hat. Fängt Inesa wieder an zu sprechen und reagiert damit auf eine Fahrlässigkeit ihrerseits die Mr. Mortens angesprochen hat. "Die beiden Herren nun noch einmal ganz offiziell willkommen auf der Amaranthine Valour. Während Sie Mr. Rose draußen waren sprach Mr. Mortens einenwichtigen Punkt an. Da Sie beide neu hier auf dem Schiff sind und sich noch nicht mit den Gebräuchen und Lokalitäten des Schiffes nicht vertraut sind muss ich darauf bestehen das Sie jeweils 2 der Haussoldaten als Führer bekommen welche Sie ständig auf dem Schiff begleiten werden sobald sie ihr Quartier verlassen. Weiterhin muss ich aufgrund der neuen Umstände auf eine Veränderte Regelung bezüglich des Tragens von Waffen an Bord des Schiffes bestehen. Solange es keinen guten Grund dafür gibt muss ich Sie bitten vor erst ihre Waffen in Verwahrung zu geben. Sie verstehen sicherlich das dies eine Notwendige massnahme ist bis wir Sicher sein können das wir ihnen Trauen können. Sollten Sie nicht damit einverstanden sein sagen Sie es jetzt, ansonsten bitte ich sie ihre Waffen nun auszuhändigen. Bei Boden einsetzten erhalten sie diese natürlich zurück."

Raynold Mortens

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Prolog: Zu den Sternen
« Antwort #263 am: 19.08.2014, 11:11:01 »
"Entschuldigen Sie, Kommandantin. Aber ich habe offensichtlich deutlich mehr Erfahrung im Führen von Truppen. Jede meiner taktischen Entscheidungen war so korrekt und notwendig. Dass Ihre Truppen nicht in der Lage sind Baumaterial zu beschaffen ohne sich töten zu lassen ist nicht mein Versagen. Daher protestiere ich aufs Schärfste gegen diesen Entzug meiner Privilegien- und stelle ernsthaft die Fruchtbarkeit dieser Arbeitsbeziehung in Frage, Lady Kommandantin." Das Missfallen steht dem Söldner ins Gesicht geschrieben- er würde das nicht auf sich sitzen lassen.
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Jason Rose

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Prolog: Zu den Sternen
« Antwort #264 am: 19.08.2014, 21:49:00 »
"Ich glaube das 'Führen' bezog sich darauf, dass die Hauswachen uns die Wege an Bord zeigen.
Was meine Bewaffnung betrifft, so ziehe ich es vor auf den Planeten zurück zu kehren und das Misstrauen durch Taten zu beseitigen. Das wäre mir lieber als hier nackt an Bord zu wandeln."
Jason lächelt, während er abwechselnd zunächst Raynold und dann Inessa anspricht:
"Ich würde dazu übergehen wollen das ehemalige Anwesen des Gouverneurs wieder unter Kontrolle zu bringen.
Evtl. erlange ich auf diese Weise auch einen Teil der Ausrüstung meiner Einheit wieder."

Inesa Seraphina Holt

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Prolog: Zu den Sternen
« Antwort #265 am: 22.08.2014, 12:18:04 »
Inesa bleibt gelassen so einen gefühlsausbruch von Mr. Mortens hat sie quasi schon erwartet.

"Oh ihr meint ihr habt Erfahrung im Führen? Ein Befehlshaber wird stehts an den Leistungen derer gemessen welche seine Befehle ausführen. Die Primäre aufgabe eines Anführers ist es deshalb seinen Untergebenen Befehle zu erteilen die sie auch ausführen können, diese dabei zu Überwachen und durch gezielte eingriffe in das Geschehen das bestmögliche Ergebnis herauszuholen. Wenn ich mir die Berichte der anderen vor Augen halte was war dann eure besonder Führungsleistung in der ihr so bewandert seit? Ihr habt es geschafft den Trupp ohne Verluste eine Gerade Straße entlang zuführen. Da es dabei zu keinerlei Feindkontakt oder Sichtungen kam ist das keine besondere Herausforderung. Das ihr einen Soldaten leichtfertig geopfert habt um die Wirkungsweise der Eingangskontrolle zu überprüfen, ist aus meiner Persönlichen Sicht ein Fehler und nur schwer wieder gut zumachen. Aber immerhin hattet ihr einen Plan dahinter und das die Verteidigung so schnell das Feuer eröffnet konntet ihr ja auch nicht wissen. Verbuchen wir das ganze mal unter Fehler passieren halt mal. Das ihr beim darauffolgenden Sturmangriff gegen die Verteidigung persönlich mitgewirkt habt ist ein Pluspunkt für euch. Nun kommen wir leider zu dem Punkt wo ihr versagt habt. Ihr schickt eure Truppen los um Baumaterial zu beschaffen? Diese Truppen waren dafür gedacht euch beim eindringen in den Komplex zu unterstützen, keine Pioniere. Und wo waren bei diesem Befehlsprozess die überwachungsfunktion? Ihr schickt sie los für eine Aufgabe wo man nach kürzester Zeit Rückmeldungen erwartet und reagiert nicht darauf das diese ausbleiben? Fassen wir die Ergebnisse der Mission einmal zusammen. Ihr verliert von 40 Soldaten einen durch den Umständen entsprechend vertretbaren Umständen. Das ist Schade aber noch kein Beinbruch. Aber das ihr über 30 Soldaten durch den Feind verliert ohne das ihr es rechtzeitig bemerkt um einzugreifen nun das ist schlecht. Doch was hat uns der Tot der Soldaten gebracht? Quasi nichts wir wissen nur das der Feind in der Lage ist so viele Soldaten unbemerkt auszuschalten. Ein Eingraben am Eingang wäre eh nicht notwendig gewesen. Mit 40 Soldaten in einem Raum hätten sie den Feind lange aufhalten können und bei einem Großangriff des feindes hätten wir die Häuser drumherum ausradiert und dem Feind somit dort die Deckung genommen. Zu dem Zeitpunkt der Befehlsabgabe war eine Befestigung weder befohlen noch geboten und hat uns schlussendlich nur Verluste eingebracht. Vielleicht sollte ihnen klar werden das wir hier nicht die Imperiale Armee sind welche Verluste von 80% bei einer Gewonnenen Schlacht als Erfolg ansieht. Wir sind ehr wie ein Unternehmen das schauen muss das alle Ausgaben durch einen entsprechenden Nutzen oder Gewinn gedeckt werden."

Nachdem sie mit ihrer Ausfühlichen Analyse und Kritik den neuen hoffentlich in die Schranken verwiesen hat wendet sich Inesa dem neueren neuen zu. "Diese Option steht ihnen natürlich zu ich gebe ihnen jedoch zu bedenken das das Anwesen dem Erdboden gleichgemacht wurde, es dementsprechend Unwahrscheinlich ist das wir dort nützliche Hinweise finden und es deshalb nicht zu den Zielen mit Hoher Priorität gehört das Anwesen zu sichern. Sie wären also erst einmal auf sich alleine gestellt. Außerdem entgeht ihnen dabei die möglichkeit sich bei den anderen Aufgaben hervor zutun."

Jason Rose

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Prolog: Zu den Sternen
« Antwort #266 am: 24.08.2014, 13:32:07 »
"Zerstört?!?", keucht Mr. Rose.
Das freundliche Lächeln erstirbt und weicht einer besorgten Mine.
Jason kratzt sich nachdenklich das Kinn und nickt dann nach einer Weile des Schweigens:
"Das sind beunruhigende Neuigkeiten, Mrs. Holt.
Haben sie die Möglichkeit von Bord aus einen Tiefenscanner einzusetzen um festzustellen, ob die unteren Ebenen noch existieren? Die unteren Stockwerke waren gut verborgen und noch besser gesichert."
Jason setzt sich auf einen Stuhl und betrachtet die Scannerergebnisse der Planetenoberfläche:
"Was genau beabsichtigt ihr zu tun? Verhandlungen mit der Föderation der Uralten?"

Inesa Seraphina Holt

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Prolog: Zu den Sternen
« Antwort #267 am: 24.08.2014, 14:27:20 »
"Ja es scheint als hätte der Aggressor das Anwesen dem Erdbodengleich gemacht und das Seltene Metall aus dem es Bestand mitgenommen. Tiefenscanns haben wir noch nicht gemacht kann man aber veranlassen." Inesa gibt per Funk ein paar Kommandos an die Brücke durch welche das Schiff in eine gute Position für einen Tiefenscann der Kolonie und Speziell der Palastanlage bringen sollen. "In ein paar Minuten werden wir mehr wissen. In der Zwischenzeit können wir weitermachen. Ja eine Kontaktaufnahme mit der Föderation erst einmal per Funk abhängig von den Ergebnissen auch direckt vor Ort werden mit die nächsten Schritte sein."

Raynold Mortens

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Prolog: Zu den Sternen
« Antwort #268 am: 25.08.2014, 14:55:10 »
"Ich denke ich kommandiere einige Zeit länger als Sie, Miss Holt. Aber wenn Sie es nicht erforderlich halten meine Beratertätigkeit und meine Erfahrung hier weiter in Anspruch zu nehmen, so verpflichtet Sie natürlich niemand. Aber ich werde mir die neu erhaltenen Privilegien sicher nicht durch die Inkompetenz Ihrer Männer nehmen lassen." Der Söldner überreicht das Boltgewehr und seine Pistolen an den nächstbesten geeigneten Beauftragten. "Sollten Sie doch meiner Dienste benötigen und in dem Sinne relevante Rechte wiederherstellen wissen Sie selbst wo Sie mich untergebracht haben. Guten Tag."
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