Autor Thema: Manöverkritik  (Gelesen 1227 mal)

Beschreibung: Fehler entdecken, lernen, Erfolgreiches wiederholen

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Luther Engelsnot

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Manöverkritik
« am: 13.09.2014, 23:47:39 »
Für später lege ich schon mal das obligatorische Lob und Kritik Thema an, falls dieses benutzt werden möchte im Laufe der Zeit.
« Letzte Änderung: 13.09.2014, 23:47:51 von Luther Engelsnot »
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Luther Engelsnot

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Manöverkritik
« Antwort #1 am: 22.12.2014, 09:55:29 »
Erst einmal vorne weg. Mir hat es Spaß gemacht und ich habe viel über Raumschiffkampf gelernt, vor allem was das Einschätzen von Herausforderungen angeht, Strategien und das Lenken eines Großschiffes, sowie die verschiedene Verwendung der Gegner. Außerdem sehr aufschlussreich was man so euch jetzt bereits zumuten kann und was eine Herausforderung ist und was eher nicht. Denke aber das ist auch noch viel Spielraum nach oben und wie immer fühlt sich das System relativ schnell im Ablauf an, was mir gefällt.
Ansonsten ist die Gruppe denke ich eine gute Mischung aus verschiedenen Charaktertypen, auch wenn man noch sehen muss, wie das ganze auf lange Sicht funktioniert. Aber ich habe da mal vertrauen in euch. An dieser Stelle auch ein besonderer Dank an Oola, die sich ziemlich viel rein gehangen hat und das alles gut macht in der Position in die sie sich manövriert hat. Aber auch der Rest hat durchaus interessante Szenen geliefert und ihren schönen Teil beigetragen, allerdings muss ich denke ich noch etwas daran feilen manche besser zu involvieren.
Dabei kommen wir auch zu ein paar kritischen Anmerkungen. Ich wünschte mir von manchen etwas regelmäßigere Beteiligung oder halt wenn man keine Zeit hat eine Abmeldung oder wenn man nicht weiß was man schreiben soll, wenigstens Beschied sagen. (Sheri, Ke'era, Roomba)
Sonst kommen schon schöne Posts zustande, aber bei manchen fallen sie manchmal etwas spartanisch aus. Aber ich vermute bei denen ist das eher persönlicher Stil? Oder gibt es andere Gründe? Aus dem Kopf betrifft das wohl Sheri und Seeeth (ok hier kennen wir uns lange genug, das es glaube ich meist eher Zeitproblem ist oder gibt es noch andere Gründe?), müsste aber schauen, ob das bei anderen noch gewesen ist.
Zum Abschluss aber bitte nicht falsch verstehen. Mir liegt die Runde sehr am Herzen, weil ich so etwas schon ewig machen wollte, und hatte für den ersten Versuch viel Spaß, trotz meiner Pause, und hoffen wir spielen noch eine Weile zusammen.
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Seeeth

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Manöverkritik
« Antwort #2 am: 03.01.2015, 14:05:03 »
Bei mir ist das aktuell ehr eine Zeitproblematik mit den Kurzen Posts. Nachdem daran ja zuletzt eine Runde gescheitert ist dachte ich mir ich poste lieber kurze sachen als gar nichts bzw. zu viel klare Meinung zu gewissen chars und Vorgängen.

Ansonsten ich fand das Abenteuer sehr gelungen auch wenn ich es schade fand das der Interdiktor entkommen konnte. So was wie ich störe mal euer Funksystem ist echt übel vor allem wenn man eine Aktion braucht um das Problem zu beseitigen und das während mann von nem ganzen Jäger Geschwader gejagt wurde.
Bin jetzt mal gespannt auf die IT Belohnung für die bestandene Mission.
Seeeth immer nur mit den Charakteristischen Zischlauten!
Abschüsse:6

Luther Engelsnot

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Manöverkritik
« Antwort #3 am: 02.12.2015, 13:50:08 »
So dieses Mal werde ich wohl meine Kritik/Lob in mehrere Teile einteilen, weil es wohl doch etwas mehr wird. Der erste Part wird das Allgemeine zur Missionen sein, der zweite Part die gewünschte übersehenden Sachen und der dritte Part wie es weitergeht. :)

Also fangen wir mit dem positiven an. Danke an alle die mitgemacht und durchgehalten haben, trotz dem nicht gerade tollen Verlauf. Ich bedenke mich auch bei Oola, mit der es wirklich Freude macht zu spielen und die immer versucht hat zu retten was zu retten ist, auch wenn es jetzt natürlich letztendlich schief gegangen ist. Ich möchte noch einmal betonen, dass das keine geplante Absicht gewesen ist oder ich euch irgendwie fertig machen wollte. Es ist einfach viel schief gegangen, aber dazu später mehr. Ich bedenke mich auch, dass Ray und Sheri versucht haben es voran zu bringen nachdem wir so im Quark gesteckt haben. Letztendlich mag ich eigentlich die verschiedenen Charakter der Staffel, auch wenn ich den Eindruck habe, dass das etwas auf der Strecke geblieben ist durch diese merkwürdige Zähigkeit, die ich immer noch nur zum Teil nachvollziehen kann. Nun zum Anderen. Wir haben die Mission tatsächlich ziemlich gegen die Wand gefahren und ich sage extra Wir, weil ich daran auch meine Schuld trage. Was alles schief gegangen ist, muss ich jetzt nicht im einzelnen breittreten. Aber ich habe den Eindruck gewonnen, dass der Part, der nicht aus Weltraumstaffelflug besteht, weit weniger funktioniert als geplant. Ich denke zumindest ein paar Gründe dafür zu sehen. Der Hauptgrund ist, dass die Dualität der Runde nicht in allen Charakteren gut aufgeht. Jeder von euch kann fliegen und in einem Weltraumkampf etwas leisten, aber ich habe den Eindruck, dass es, sobald es zum Bodeneinsätzen geht, dies nicht mehr der Fall ist. Charaktere wie Oola und Ke'era können auch dort glänzen und bringen sich gut ein. Aber Ray, zum Teil Seeeth hingegen weit weniger, weil sie sehr viel mehr auf Kampf/Jäger spezialisiert sind und große Lücken außerhalb haben. Das ist schlecht und ich hätte wohl strikter darauf bestehen soll, dass ihr wirklich alle breiter aufgestellt seid. Dadurch ist es auch oft passiert, dass beim Aufteilen exakt Niemand da war der bestimmte Bereiche abdecken konnte. So der andere Grund warum es nicht so gut funktioniert hat, ist es wohl, dass meine ausgelegten Hinweise nicht wahrgenommen wurden. Woran das liegt kann ich jedoch nur erahnen. Ich vermute, weil keiner von euch Notizen gemacht, oder einfach keine Zeit/Lust da war zu viel Mitzudenken? Weil die Geschwindigkeit auf eurer Seite es zu sehr zerrissen hat? Ich hatte oft den Eindruck, dass einige es schon zwischendurch abgeschrieben hatten und die Hälfte kaum Initiative gezeigt hatten. Das ist schade, zeigt mir aber auch, dass wenn ich Missionen dieser Art machen will, es entweder in der Gruppenkonstellation nicht geht oder ich radikal etwas ändern muss. Aber vielleicht siehe ich das falsch und es gibt andere Gründe?

So kommen wir zu den übersehen Sachen, Sachen die zu eurem Nachteil passiert sind oder nicht zu ende verfolgten Sachen. Ich werde die mal etwas gruppieren. Fangen wir mit dem an was wirklich ein echter Nachteil für euch gewesen ist und vielleicht sogar die größten Probleme verursacht hat:

  • Die Tatsache, dass einige kaum Erfahrungspunkte ausgegeben haben, war durchaus zu eurem Nachteil. So verringerten sie eure Chancen und ihr konntet auch nicht entsprechende Schwächen ausgleichen. Allein Ke'era hätte zum Beispiel Computer puschen können oder andere wertvolle Sachen lernen können. Sheri und Seeeth genauso. Alle drei hatten 40+ ungenutzte Erfahrungspunkte am Ende, die alle in nützlichen Unterstützungsfertigkeiten oder anderes hätten gesteckt werden können.
  • Die ganze Roomba-Situation
  • Die Tatsache, dass ich oft den Eindruck hatte, dass die tickende Zeit im Hintergrund eher den gegenteiligen Effekt hatte. Ich hatte oft den Eindruck, dass trotz den engen Zeitfensters kaum Risiken eingegangen wurden, bis es nicht mehr anders ging. Ich fürchte dies ist zum Teil meiner Schuld, weil anscheinend die Seite von nicht so viel Aufmerksamkeit erregen mehr die Aktionen dominiert zu haben scheint, als die tickende Zeit.
Sachen, die übersehen oder nicht nachverfolgt/genutzt wurden:
  • Die Tatsache, dass gut gekleidete Menschen, die sogar nicht in die Gegend passen, Schutzgeld mitten im Xenosviertel erpressen. Selbst als rauskam, dass es wohl Adlige waren, hat das anscheinend keine Warnlampen angehen lassen.
  • Die Möglichkeit in den imperialen Palast einzubrechen. Entweder mit der Ablenkung der Devlikk oder in dem ihr versucht Hilfe zu rekrutieren über die Devlikk (die Ke'era verfolgt hat und die als Informanten gedient hat), welche anscheinend dort ein und aus geht.
  • Keine Nachforschung über den fehlgegangenen Einsatz der Rebellenzelle.
  • Es wurde immer darüber geredet in den Hangar einzudringen, aber nie umgesetzt.
Und zum Schluss Sachen, die ihr hättet noch raus bekommen können, wenn ihr mehr Risiko eingegangen wärt oder andere Vorgehensweise genutzt hättet. Dies ist auch der unsicherste Faktor, da ich durchaus auch verstehen kann warum einige Sachen nicht gemacht wurden:
  • Hätten den Raumhafenmitarbeiter auch hart erpressen können, kann aber verstehen, wenn man das nicht unbedingt machen will.
  • Hättet ihr nicht gerade nur soziale Krüppel im Tunnel gehabt, hättet ihr mit dem Devlikk etwas erreichen können.
  • Hättet ihr mit Sammy etwas mehr Forschheit gezeigt, hättet ihr ebenfalls Insiderinformationen bekommen können, aber wäre auch ein Risiko gewesen, wenn es nach Hinten losgegangen wäre.
  • Hättet ihr in der Oper viele Sachen mit Risiko erreichen können. Ray hätte der Besprechung beiwohnen können, um mehr über die beiden Operationen zu erfahren. Ihr hättet die Gefangenen aufsuchen oder befreien können. Ihr hättet oben den Sicherheitsraum eindringen und dort über den Computer einiges erfahren können.
  • Hättet ihr beim Angriff auf den Transporter keinerlei zögern mehr hätten zeigen soll. Am besten hätten alle Raketen in der ersten Runde abgefeuert werden soll, um den ersten Begleitschutz bereits in Runde 1 auszuschalten, und danach etwas verteilen. System Strain dafür hin oder her. Stattdessen sind aber zwei zurückgeblieben und ihr habt alle aufeinander gehangen. Mehr Talente für die Erfahrungspunkte hätten auch einen Unterschied machen können. Mit der Info von Ray hättet ihr dann versuchen können das andere Schiff in Runde 2 mit Ionenwaffen zu verküppeln. Mit guten Würfen hätte dank Linked + genug Erfolge schnell 19 System Strain erreicht werden können.
Ich glaube das müsste alles sein was mir spontan einfällt. Ich habe nach Möglichkeit Sachen weggelassen die mehr Pech als Fehlentscheidung waren. Dafür könnt ihr ja kaum was und daran allein sollte eine Mission nicht scheitern. :) Lustigerweise war der wirklich schlechteste Ausgang der Mission nicht geplant, aber die Vision hatte dadurch viel mehr Wahrheit als geplant. :D Außerdem haben wir jetzt praktisch eine Widerspiegelung der Filme. Die erste Episode war ein Sieg der Rebellion, der zeigt wie sehr ihr es gegen Übermacht drauf habt (A New Hope) nur um dann fertig gemacht zu werden und die Hälfte sogar gefangen wurde und alle zerstreut sind (The Empire Strikes Back). Also muss jetzt ja wohl wieder aufwärts gehen, wenn wir nach Return of the Jedi gehen. :P Interessante Analogie, die nicht geplant war.

So wie geht es weiter? Das ist die wirklich interessante Frage, die ich vor allem an euch stelle. Ideen sind genug da und obwohl die eigentlich geplante Nachfolgemissionen nicht unbedingt Sinn macht, wäre die immer noch möglich, oder aber wir steigen dann direkt mit der Befreiung der festgesetzten Mitglieder ein. Aber dafür muss es weitergehen. Wenn es weiterhin so zäh läuft macht das für mich keinen Sinn. Wenn jede Mission außerhalb von linearen Flugmissionen schief geht eigentlich auch nicht, weil damit das Thema der Runde sich leider verliert. Deshalb tatsächlich die Frage an euch wie viel Sinn es macht weiterzumachen, wie viel Motivation da ist und wie viel Lust und vor allem Zeit. Wir haben ja jetzt genug Zeit zum Drüber reden/nachdenken. Falls ich irgendjemanden durch die Runde negative Gefühle verpasst habe, tut mir das leid. Ich versuche immer fair zu bleiben, aber ich bin der Meinung eine Mission darf auch scheitern, vor allem wenn so viel schief geht. Es wäre irgendwie doof, wenn alles leichter wird, wenn man viele Sachen verhaut. Ich bringe nicht unbedingt gerne Charaktere um, aber das ist hier eh nicht das Problem. Gerade Star Wars erlaubt sehr gut scheitern ohne Tod der Gruppe.  :)
« Letzte Änderung: 02.12.2015, 13:50:24 von Luther Engelsnot »
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Ke'era Sai

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Manöverkritik
« Antwort #4 am: 02.12.2015, 21:03:51 »
So dann äußere ich mich mal zu der unfassbar verhauenen Mission.

Vorneweg: Ich finde es nicht schlimm, dass die Mission gescheitert ist. Unabhängig von den Handlungen zu gewinnen, ist nicht gut.
Wir haben ziemlich Mist gebaut die ganze Zeit über. Ein großes Problem war, dass wir uns ständig aufgeteilt haben. Jedesmal wenn Ke'era etwas getan hat, hätte er jemanden brauchen können, der ein paar Social Skills hat. Es hat uns nur bedingt weiter gebracht uns ständig zu trennen.
Andererseits muss ich sagen, gerade unter gefühltem Zeitdruck, macht es irgendwie Sinn sich zu trennen. Irgendwie hätten wir entweder den Palast stürmen sollen oder die Oper weiter nutzen. Leider waren wir immer irgendwie getrennt, sodass es wenig hilfreich gewesen wäre das mit nur halber Stärke reinzugehen.

Was die Skillpunkte angeht habe ich überlegt sie zu vergeben. War mir aber dann nicht sicher wohin ich sie investieren soll. Gefühlt bin ich etwas schwach auf der "Weltraumbrust" andererseits haben wir bisher einen viel größeren Teil auf den Planeten verbracht. Diesen Zwiespalt finde ich etwas schwierig, da es die Entwicklung des Charakters schwierig macht.
Hinzu kommt, dass ich das Gefühl habe das mein Schiff ziemlich wenig Wumms hat, gerade im direkten Vergleich. Mit mehr Skill in Computer, würde ich wohl besser als Späher agieren können. Leider ist mir das erst zu spät gekommen, was hauptsächlich an meiner Regelschwäche liegt.

Ich denke gerade offene Missionen haben den Nachteil sich in Onlinerunden etwas zu verlaufen, dass ist zumindest meine Erfahrung. Wobei ein Großteil an den Spielern liegt; also an uns. Gerade die verschiedenen Zeitlinien haben mich teilweise etwas demotiviert und das Ausbleiben von etwas fortschritt.
Im Onlinegames, ist es häufig schwieriger als am Tisch Hinweise zu sehen, da zwischen den einzelnen Posts einfach mehr Zeit liegt.

Alles in allem, war die Mission etwas chaotisch (das lag an uns) und wir haben die Hinweise einfach nicht richtig ausgespielt. Vieles hätte besser laufen können... nächstes Mal.

Sheri Vex

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Manöverkritik
« Antwort #5 am: 03.12.2015, 00:42:34 »
Risiken eingehen:

Mein Eindruck war es eigentlich immer, dass in den Situationen der Gewinn die Nachteile einfach nicht aufwiegen konnte. Das Risiko war meist extrem hoch (wie gesagt, mein Eindruck) und hätte dann auch direkt eine komplette Katastrophe nach sich gezogen und der Gewinn oft nur vage greifbar oder nicht einschätzbar. Vor allem im Raumhafen (Hangar) und in der Oper. Ich hatte daher nie den Eindruck, dass es sich hätte lohnen können, ein Risiko einzugehen.

Ein ganz, ganz großes Problem an der ganzen Situation auf dem Planeten war die Xeno-Feindlichkeit.

Dadurch waren wir extrem blöd aufgeteilt. Die beiden Menschen haben exakt gleiche Attribute und decken dadurch verschiedene Sachen garnicht ab (vor allem Computer und so); sind aber die einzigen, die sich halbwegs offen bewegen können. Dadurch waren uns viele Schritte in der Oper auch nicht möglich, weil einfach immer jemand mit Computerwissen fehlte.

Zitat
Es wurde immer darüber geredet in den Hangar einzudringen, aber nie umgesetzt.

Das war ja die Alternative zur Oper. Wir haben uns halt für die Oper entschieden. Beides ging halt nicht und nach der Oper ging ja im Wesentlichen garnichts mehr. ;)

Zumal ich auch jetzt noch nicht wüsste, wie wir das mit dem Hangar hätten anstellen können. Wir hatten zwar ein paar Infos zusammenbekommen, aber nichts wirklich handfestes, womit man da irgendwie hätte reinkommen können ohne sofort alle Alarmglocken losschlagen zu lassen.

Zitat
Hättet ihr beim Angriff auf den Transporter keinerlei zögern mehr hätten zeigen soll. Am besten hätten alle Raketen in der ersten Runde abgefeuert werden soll, um den ersten Begleitschutz bereits in Runde 1 auszuschalten, und danach etwas verteilen. System Strain dafür hin oder her. Stattdessen sind aber zwei zurückgeblieben und ihr habt alle aufeinander gehangen.

Naja, das ist auch ein Problem mit den Onlinerunden... als ich z.B. den Kampfthread gesehen hab, waren die ersten Aktionen schon lange durch... wir waren schon direkt neben den Schiffen und es gab keinerlei Möglichkeit mehr, sich abzusprechen oder vorzubereiten. Das hat man dann ja auch bei Oola sehr schön gesehen, bzgl. Kreuzer anfunken und so.

Grundsätzlich habe ich aber auch noch ein völlig anderes Problem bei den Raumkämpfen. Die Jäger sind einfach viel zu fragil. Man kann genau einen Treffer aushalten, beim zweiten ist der Jäger hin. Und Ausweichen oder ähnliches gibt es ja nicht (ein schwarzer Würfel mehr oder weniger macht auch nicht wirklich einen nennenswerten Unterschied)... egal, wie gut die Piloten sind, es zählt am Ende eigentlich nur die Rüstung. Und die ist halt nie genug für den Schaden, den die Waffen da alle austeilen.

Das ist bei dem Kampfsystem allgemein natürlich so, aber bei Raumkämpfen finde ich es noch um einiges extremer.

Seeeth

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Manöverkritik
« Antwort #6 am: 03.12.2015, 14:01:51 »
Das mit dem erfahrungsausgeben war so ne Sache wo ich ständig am überlegen war steigere ich, steigere ich nicht? Grundsätzlich muss ich dazu sagen das du bei Seeeth mit der Sache kann aktuell nur was wenn er nen Jäger hat ziemlich recht hast. Ich habe gemerkt das es die falsche Wahl war auf Rigger als zweite Spezialisierung zu wechseln. Eine am Boden oder universell einsetzbare 2. Spezialisierung hätte da vermutlich mehr sinn gemacht. Dann ist aber auch die Problematik das ich auf ein talent scharf war das leider erst ganz unten im Baum ist(eines von den 25XP Talenten) und man da ohne sparen nur sehr schlecht hinkommt. Vielleicht würde bei Seeeth ein kleiner umbau die Probleme reduzieren auch wenn ich wohl nie ein Sozialchar werden werde....

Zur Bodenmission ja da ist einiges Schiefgegangen. Ein teil lag vermutlich beim aufteilen das nie die richtigen vor Ort waren aber zumindest unten in der Oper wären Kera und Seeeth nicht sehr weit gekommen ohne aufzufallen... Das eine Information bei einer so langen runde zwischendurch verloren geht kann man nicht mit 100%er Sicherheit verhindern weshalb das mit den vergessen Infos auch einfach ein blöder Zufall gewesen sein kann.

War leider nicht während der Kampfvorplannung da... sonst hätte ich gesagt funk sie schon mal an das sie bescheid wissen bevor wir aktiv auf die suche gehen... Das ich den Anfang des Kampfes auf den ich mich schon echt gefreut hatte nicht mitbekommen habe war echt schade und hätte vermutlich auch was geändert. Jeder weiß vermutlich am besten was sein char alles kann und bei Seeeth hätte es sich halt wirklich rentiert mal ein paar destiny punkte einzusetzen... mit nem destiny point zum upgraden des Wurfes wären wir bei nem Würfelpool von :swa::swp::swp::swp::swp::swp::swb: gewesen was ja großes potential für viel schaden, krits und andere schöne Effekte gewesen wäre. Dann wäre da noch die fertigkeit gewesen wo ich für nen destinypoint den schaden um meine Agillity erhöhen kann. Kam jetzt alles nicht zum einsatz und als ich dann wieder da war konnte ich schon nicht mehr handeln... gerade bei Kämpfen gegen so große Feinde sollten wir in der zukunft schauen möglichst in der ersten runde jeder ne Salve Torpedos auf ein Ziel zu feuern um das zu schwächen oder gleich auszuschalten. Das ich dann gleich weg war liegt wirklich an einer schwäche des Systems, große Schiffe haben einfach so viele Waffen und Aktionen das man da bei nem Jägerangriff sehr wahrscheinlich Verluste hat und bei Waffen ab einer gewissen Größe ist ein Jäger halt leider nach dem 2. Treffer weg.
Seeeth immer nur mit den Charakteristischen Zischlauten!
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