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Autor Thema: Episode II - Operation "Nachtschatten"  (Gelesen 15950 mal)

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Lilja von Rottmulde

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Episode II - Operation "Nachtschatten"
« am: 13.10.2014, 19:41:53 »
Es war einmal vor langer Zeit in einer weit,
weit entfernten Galaxis...


Star Wars

Episode 2: Operation "Nachtschatten"

In einem beispiellosen Sturmlauf ist es
den Rebellenhelden gelungen, den geheimen
Horchposten des intriganten MOFF DARDANO in
ihre Gewalt zu bringen, ehe der Kommandant des
Stützpunktes einen Hilferuf senden konnte. Wisper-1
bleibt vorerst weiterhin streng geheim, nicht einmal den
offiziellen imperialen Besatzungskräften auf ONDERON bekannt.


Die Helden können sich allerdings nicht lange auf ihren Lorbeeren
ausruhen. Wisper-1 benötigt Ressourcen, um der Rebellenallianz dauerhaft
von Nutzen zu sein, und im dichten Dschungel sind die tapferen Agenten nicht
allein. Früher oder später wird sich MOFF DARDANO um sein fehlgeschlagenes Projekt
kümmern, und bis dahin müssen die neuen Betreiber des Horchpostens bereit sein. Doch
der Dschungelplanet mag auch Verbündete beherbergen, die der jungen Widerstandsbewegung
wertvolle Hilfe leisten können...
« Letzte Änderung: 14.10.2014, 00:02:02 von Lilja von Rottmulde »
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Lilja von Rottmulde

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Episode II - Operation "Nachtschatten"
« Antwort #1 am: 13.10.2014, 23:00:10 »
In der Nacht nach der Übernahme von Wisper-1 schlafen die Insassen des Horchpostens unterschiedlich gut. Die Rebellen halten abwechselnd Wache vor den Truppenquartieren, in denen die Gefangenen sowie die Überläufer über Nacht zusammengepfercht sind. Einige der Imperialen schnarchen selig vor sich hin, andere können, ob des Stresses oder des Lärms, kein Auge zu tun. BX2R, der Droide, schläft logischerweise überhaupt nicht. Von seiner leidigen Sklavenbeschäftigung als Putzkraft erlöst, widmet er sich ansprechenderen Tätigkeiten wie der technischen Wartung der komplexen Computeranlagen der Basis - nachdem er sich auch ein Blastergewehr geholt hat.
Bereits am nächsten Morgen beginnen die Helden mit Hilfe ihrer neusten drei Rekruten, die Basis herzurichten. Orris und Zedd belästigen Duran und Raquorquay mit ständigen Fragen über diverse Themen wie deren Herkunft, Ausbildung und die militärische Organisation der Rebellion. Ex-Unterleutnant Loric hilft derweil Geric bei seiner Einarbeitung in die SigInt-Computer und erweist sich als ein weitaus weniger nerviger Zeitgenosse. Die Gefangenen warten indes mehr oder weniger murrend auf ihren Abtransport.
Bevor die örtliche Sonne den Zenit erreicht, positionieren die Agenten das Lambda-Shuttle auf der Landeplattform so um, dass die spärtliche Landefläche Platz für den versprochenen Versorgungsflieger bietet. Der Letzere erscheint ziemlich pünktlich - ein von unten hellgrau, von oben ockergelb gestrichener leichter Frachter vom Typ HWK-290. Der Transporter landet ein wenig holprig, und die Piloten verlassen das Cockpit, noch bevor der Antrieb vollständig verstummt ist. Es handelt sich bei den beiden um ein nicht mehr junges Sullustanerpaar, das fast ununterbrochen irgendwelche Anweisungen oder genervte Antworten austauscht, und das in einem Tempo, dem kaum ein Zuhörer folgen kann.
"Einenschönengrußvonmissminae," nimmt sich der Sullustanermann wenigstens einen Moment Zeit, die Helden zu begrüßen. Prompt wird er von seiner Gattin angeschnauzt: "Höraufzuschwatzenundkommendlichherdasschlossklemmt!"
"Jajaichbinschonunterwegs,mannkannstdunichtsalleinehinkriegen," eilt er ihr zu Hilfe, und nach einigem Fummeln und Fluchen bekommen sie die Fracht- und Passagierabteilung geöffnet. Die Insassen - ein blauhäutiger Nautolaner und eine schlanke, menschenähnliche Frau - treten endlich ins Freie und ihren neuen Kameraden entgegen.
"Ichhoffederflugwarangenehm," versucht der Sullustanerpilot erneut, höflich zu sein. "Wirsindkeinnichtsnützigesluxusbootdiefeinenherrschaftenwerdensaberüberlebthaben," brabbelt seine Ehefrau entgegen. Sie holt eine kleine Kasette aus dem Frachtraum und drückt sie dem erstbesten Agenten in die Hand - zufälligerweise ist es Subo, der Nautolaner. "Hiersindeureextraressourcenohnezinsenhehe," kommentiert die Sullustanerin kaum verständlich. Sie winkt nur einmal mit der behandschuhten rechten Hand und verzieht sich zurück ins Cockpit, wobei sie ihren Gatten am Ärmel mitzieht. "Vielerfolg!," ruft dieser den Helden nur noch zu und folgt hastig seiner Frau. Keine drei Minuten später hebt der kleine Frachter ab und lässt die Rebellen mit neuen Aufgaben, aber auch neuen Möglichkeiten, zurück.
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Duran Toth

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Episode II - Operation "Nachtschatten"
« Antwort #2 am: 14.10.2014, 08:36:08 »
Mit unverhohlenem Misstrauen starrt der Zabrak die Neuankömmlinge an- ihm ist es immer suspekt, wenn neue Rekruten mit fremden Frachtern ankommen- aber die Verstärkung können sie gut brauchen. Also nickt er ihnen nur mit einem gebrummelten "Rekruten." zu, die Hand weiter am E-11 Blaster, den Finger aber locker über den Abzugsbügel gelegt- nahe an der Waffe, aber nicht feuerbereit.

Seine Musterung ergibt wenig Hoffnungsvolles. Zwar sind Nautoleaner als nicht gerade schwache Kämpfer bekannt- dieser dort scheint allerdings weniger von der Sorte zu sein, die einem Sturmtruppler den Helm vom Schädel zu schlagen vermögen, eher klein und schmächtig. Die Bewegungen des neuen weiblichen Mitglieds haben zumindest einen Hauch militärischer Ahnung- aber auch sie ist nicht gerade das, was er sich gewünscht hat- voll ausgerüstetes Personal. Mit einem Kopfschütteln analysiert er ihre Situation.

"Bantha Poodoo..."

Sollte das Imperium ernsthaft versuchen diese Station zurückzuerobern- es wäre ein Tontaubenschießen. Bislang ist die Verteidigung der Basis ein Alptraum- und es wirkt nicht so, als würde sich das mit den beiden neuen Rekruten bessern.

Subo Tilis

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Episode II - Operation "Nachtschatten"
« Antwort #3 am: 14.10.2014, 17:09:02 »
Subo hat den Flug tief in Gedanken versunken verbracht und weder mit den Piloten noch mit der Mitreisenden ein Wort gewechselt. Er hat nicht wirklich Gepäck bei sich außer dem, was er am Leib trägt. Dabei handelt es sich um eine einfache graue Hose und ein ebenso einfaches Hemd, von dem man allerdings wegen einer dunkelblauen Jacke so gut wie nichts sehen kann. Hinzu kommt ein schwarzer Gürtel mit einer ganzen Reihe von Taschen. Aus manchen dieser Taschen und auch aus den Innentaschen seiner Jacken schauen Kabel hervor. In einer größeren Tasche am Gürtel schaut sogar ein kleiner Bildschirm hervor.
Als er dann schließlich von einem der Piloten angesprochen wird spricht er mit recht schneller Stimme seine Antwort, wenn auch nicht so schnell wie die Sullustaner: „Alle Parameter waren erfüllt. Fehler sind nicht vorgekommen. Alles funktioniert ohne besondere Beeinträchtigung. Beschwerdeberichte werden nicht verfasst.“ Nachdem er dann den Kasten in Empfang genommen hat, wendet er sich vom Shuttle ab und den ihn erwartenden Rebellen zu. Erneut spricht er mit recht schneller Stimme und wirkt ein wenig abwesend: „Ich bin Subo Tilis. Ihre Vereinigung hat mich aktiviert, um für sie tätig zu sein. Freue mich schon darauf für sie Aufgaben zu übernehmen. Bin äußerst zuversichtlich, dass Zusammenarbeit sich erfolgreich gestalten wird. Sehe imperiale Technologie. Computersysteme sollten interessant sein. Würde gern einen Blick auf sie werfen.“ Dann fällt ihm ein, dass er ja den Kasten in den Händen hält und streckt ihn aus in der Erwartung, dass einer der anderen ihn in Empfang nimmt: „Habe ein Paket für sie erhalten. Würde es gern bei ihnen einreichen. Empfangsbestätigung ist nicht erforderlich. Würde jetzt dennoch gern einen Blick auf die Systeme werfen.“ Seine Augen wandern, während er sprich, immer wieder über die Plattform und hin zum eigentlichen Gebäude, bleiben aber weniger an den Personen hängen, die dort stehen, sondern mehr an Bildschirmen, Kontrollpanels und jedem anderen Stück Technologie. Tatsächlich meidet er sogar jeglichen Augenkontakt mit irgendeinem der anderen.
« Letzte Änderung: 14.10.2014, 17:29:38 von Subo Tilis »
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Raquorquay

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Episode II - Operation "Nachtschatten"
« Antwort #4 am: 15.10.2014, 18:57:54 »
Raquorquay hat vor der verdienten Ruhe noch eine Runde durch die Basis gedreht, um sich mit dem Terrain vertraut zu machen. Viele der technischen Geräte sind ihm zwar völlig fremd, aber er weiß dennoch den Vorteil zu schätzen den ein vertrauter Ort gegenüber einem Fremden hat. Er bettet sich zur Ruhe und holt in einer ruhigen Minute die Kugeln hervor.
„Quay, antwortet mir, wird mein Clan auf diesem Planeten Erfolg haben?“
Die Kugel antwortet laut.
“Das hängt allein von dir ab.“
Der Weequay zuckt zusammen und er nickt. Das Quay hat gesprochen. Am morgigen Tag würde seine Bürde noch größer werden. So schläft Raquorquay mit diesen letzten Gedanken ein und erwacht erst am nächsten Morgen.
Sein Körper schmerzt immer noch von den Strapazen aber sein Verstand ist hellwach. Motiviert, nachdem er eine scheußlich schmeckende Rationen aus den Vorräten gegessen hat, macht er sich auf den Weg die Basis herzurichten, Ausrüstung sammeln, Orte inspizieren und Reinigen, eine Aufgabe, die der Droide früher übernommen hat. Dabei vernimmt er natürlich auch die nervigen Fragen. Der Weequay ist jedoch so kurz angebunden und wortkrag wie früher. Bei den Fragen nach Hierarchie zuckt er nur die Schultern und antwortet bei den Fragen nach seiner Heimat nur mit „Tot, vergessen und sein neuer Clan ist die Allianz zur Wiederherstellung der Republik.“ Ein Wort das ihm sichtlich schwer über die lippenlosen Lippen geht. Bei der Ausbildung schnauft er.
„Sprachausbildung. Empathieausbildung. Planetenkunde. Clankunde. Werdet ihr sehen.“
Die enttäuschten Gesichter, weil alles nicht nach kämpfen klingt, ignoriert er gekonnt.
Wenig später findet Raquorquay sich mit dem Rest auf der Landeplattform ein, um die neuen Rekruten und Ressourcen zu empfangen. Die Sullustaner reden ihm dabei viel zu schnell und er versteht kein Wort. Ehe sein Verstand überhaupt etwas verarbeitet hat, sind beide schon weg und ein merkwürdiger Xenos und ein ehemaliges Mitglied des Clan des Imperiums steht vor ihm. Er nimmt das Paket entgegen und verteilt die Creditsticks, die ihm bereits einmal erklärt wurden, an die anderen beiden. Er hat kein Bedenken gegenüber den beiden Neuen, denn Raquorquay ist ein ebenso Fremden gewesen und sie haben ihn aufgenommen. Dann wendet er sich an Subo und die Fremde.
„Ich Raquorquay.“
Er deutet auf Duran.
„Duran.“
Und danach auf Lexy.
„Lexy.“
Danach macht dieser eine Bewegung die andeutet, dass beide folgen sollen.
„Willkommen im Clan. Ich zeige euch den Raum.“
Er führt Subo in den Kommandoraum, wo Geric und Rhade sind und stellt beide ebenso knapp vor. Danach erkundigt er sich.
„Wie sieht es aus? Wie kommuniziert Feind? Wie wir?“
Quay leite mich! Was soll ich tun?
Antwort verschleiert, versuch es noch einmal!

Jarel

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Episode II - Operation "Nachtschatten"
« Antwort #5 am: 16.10.2014, 00:14:18 »
Das 'Rekruten' überhört die Ausgebildete Soldatin einfach in ihren Augen war sie schon lange kein Rekrut mehr sondern mehr das ihre Neuen Arbeitgeber das anders sehen ist ihr egal ist sie doch wegen der Sache bei der Rebellion nicht wegen dem Rum oder Geld. Nachdem sie aus dem Shuttle gestiegen ist und sich kurz die Beine vertreten hat gesellt Sie sich wieder zu den anderen und stellt sich selbst vor. "Hi ich bin Jarel! ... Oh man sieht ihr beschissen aus war wohl ein Harter Kampf den Imperialen die Hütte hier abzuluchsen. Wenn ihr wollt schau ich mir eure Verletzungen Nachher mal genauer an." Interessiert folgt Jarel dem Weequay der anscheinend ein Grammatikproblem in Basic hat. In 'dem Raum' angekommen begrüsst sie schnell die anderen Beiden mitglieder der Truppe bevor Sie kurz nach dem Weg zu den Sanitärräumen fragt und dann in diesen verschwindet um sich nach dem Langen Flug erst einmal Frisch zu machen.

Subo Tilis

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Episode II - Operation "Nachtschatten"
« Antwort #6 am: 16.10.2014, 09:04:10 »
Als Subo schließlich in den Kontrollraum geführt wird, vergisst er endgültig, dass noch andere Lebewesen im Raum sind und holt sofort das Datapad heraus, das er immer bei sich trägt. Er spricht offensichtlich mit sich selbst, aber doch so laut, dass die anderen im Raum ihn gut verstehen können: "Interessahnte Konfiguration. Standard Imperiale Komponente, allerdings in ungewöhnlicher Anordnung. Ein Prototypmodell? Weitere Untersuchung erforderlich." Ohne lange zu zögern zieht er einige Kabel aus einer seiner Gürteltaschen hervor und verbindet sein Datapad mit den Computern der Station. Er tippt ein wenig auf seinem Pad herum: "Hybride Verschlüsselung, sehr effizient. Eindringen ohne Zugangscode schwierig. Bei Zugang zu Systemkontrolle ließen sich weitere Sicherheitsschranken hinzufügen."[1] Sein Blick wandert jetzt zu den beiden, die hier in der Kommandozentrale gewartet hatten, da sie ihm eher wie die Verantwortlichen für das Computersystem aussehen, als die anderen drei. Zumindest der Zabrak und der Weequay sehen ganz und gar nicht nach Experten in seinem Fach aus. Seine Stimme wird etwas lauter und am Tonfall lässt sich klar erkennen, dass er eine Frage stellt: "Zugangscode?"
 1. Ich interpretiere den Failure mal so, dass Subo nicht direkt ins System kommt, aber durch den Triumph und die Advantages nen paar Ideen hat, wie man es noch schwieriger machen könnte.
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Lilja von Rottmulde

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Episode II - Operation "Nachtschatten"
« Antwort #7 am: 19.10.2014, 17:40:44 »
Im Kommandoraum finden die Neuen zwei Menschen vor - beide männlich und recht jung. Der ältere der beiden trägt eine imperiale Offiziersuniform, allerdings ohne Abzeichen. Er stellt sich als Arvinn Loric vor, der andere als Geric.
Die introvertierte Art des Nautolaners quittiert Arvinn mit einem Schnauben. "Guten Tag auch, Computerfreak." Dennoch händigt er Subo den Zugangscode aus und weist ihn ein: "Das hier ist eine SigInt-Anlage. Ich hoffe, Sie wissen, was das bedeutet. Damit spioniert Moff Dardano Admiral Corlens dreckige Wäsche aus, oder hat es zumindest getan. Theoretisch kann man damit die imperiale Dreckwäsche des ganzen Sektors durchwühlen. Nur sind wir hier nicht sehr viele. Normalerweise braucht man eine Handvoll Techniker oder Droiden, um die Anlage bei dem Klima in Top-Zustand zu halten und regelmäßig neue Verschlüsselungsalgorithmen einzuspeisen. Geric hier scheint Ahnung zu haben, und wir haben noch einen Droiden, aber ich weiß nicht, ob er was taugt. Trotzdem müssen Sie jetzt den Job für drei machen oder irgendwo Verstärkung suchen," rät der ehemalige Offizier.
Mit den Zugangsdaten loggt sich Subo in das System ein. Der gesammelte Datenwust, hochverschlüsselt, wirkt selbst auf den erfahrenen Hacker im ersten Augenblick ein bisschen einschüchternd. Aber er weiß, dass er diesen Datenhort mit etwas Zeit in Griff bekommen kann. Eine oberflächliche Untersuchung liefert tägliche Zeitstempel der Routinekommunikation mit Moff Dardano, Zeitstempel der letzten abgefangenen imperialen Funksendungen aus der Basis in Iziz, von denen jedoch keine hohe Prioritätseinstufung aufweist, und grundlegende Daten über die Umgebung. In den letzteren wird eine Siedlung namens Darraheim erwähnt, die den Einträgen nach von den Imperialen als Quelle für billige Arbeitskraft mißbraucht wurde. Ein Teil der Umgebungskarte ist rot umrandet und mit 'bestienreitende Barbaren' konnotiert.
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Subo Tilis

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« Antwort #8 am: 19.10.2014, 18:47:13 »
Subo macht sich umgehend daran das System genauer in Augenschein zu nehmen: "SigInt. Dient zum Abhören jeglicher Kommunikation. Möglichkeiten beachtlich. Wertvolle Informationen verfügbar. Datenmenge kaum zu kontrollieren. Benötigen Zeit für genauere Ausarbeitung. Erhalt der Routine Kommunikation mit oberster Priorität. Weitere Analysen erforderlich."
Auch wenn Subo nicht unbedingt so wirkt, so bekommt Subo doch das meiste von dem, was in seiner Umgebung geschieht mit und hört auch die Worte des Mannes namens Arvinn Loric. Dem Nautolaner ist durchaus bewusst, dass es von enormer praktischer Relevanz ist, weiterhin den Eindruck zu erwecken, als würde es sich hierbei um einen imperialen Stützpunkt handeln. Die ganze Idee des Stützpunktes ist, dass der Feind nicht weiß, dass er gegen ihn verwendet wird und das funktioniert nur, wenn Moff Dardano weiterhin glaubt, dass es sich um seinen Stützpunkt handelt. Also widmet er sich als erstes der Routinekommunikation, um diese genauer in Augenschein zu nehmen, während er gleichzeitig für die anderen zur Ansicht die Umgebungsdaten auf einem Bildschirm aufruft: "Umgebung des Stützpunktes. Unterstützung für Erhalt der Basis dort verfügbar. Bestienreitende Babaren potenziell gefährlich. Untersuchung der Kommunikationsprotokolle benötigt Zeit. Reproduktion dennoch denkbar."
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Lex'ylara

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Episode II - Operation "Nachtschatten"
« Antwort #9 am: 20.10.2014, 08:07:26 »
Lexy begrüßt ebenfalls die beiden Neuankömmlinge.

"Hallo! Ich bin Lex'ylara, aber ihr könnt mich Lexy nennen. Willkommen im Team! Wir sollten uns nachher mal zusammensetzen und unsere Informationen zusammentragen. Wir müssen auch überlegen, was nun unsere nächsten Schritte sind."

Besonders froh ist sie, dass mit Jarel wieder eine Medizinerin im Team ist, denn sie hatte Recht. Sie waren wirklich nicht in der besten Verfassung. Das Angebot, ihre Verletzungen nocheinmal in Augenschein zu nehmen, und hoffentlich den Heilungsprozess zu beschleunigen, nimmt die Twi'lek dankbar an.

Raquorquay

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« Antwort #10 am: 20.10.2014, 23:27:26 »
Raquorquay versteht nicht viel davon was die Techniker reden. Aber zumindest scheinen sie einigermaßen klar zu kommen. Dennoch versucht er die Informationen, die sonst wichtig scheinen, sich zu merken. Auch wenn ihm das Wort Barbaren nicht viel sagt. Bestienreiter hingegen schon.
„Möglicherweise Bestienreiter-Clan. Möglicherweise Verbündete.“
Als Lexy dann vorschlägt die Informationen zu sammeln, nickt er.
„Bergen wir Läufer, untersuchen Kommunikationsturm und treffen uns danach zur Planung. In zwei Stunden im entsprechenden Raum?“
Schlägt dieser vor und würde den zweiten Läufer vorher bergen sowie sichern gehen, dass der Turm ordnungsgemäß funktioniert. Vielleicht will auch einer der Techniker ihn untersuchen. Notfalls würde er dazu die neuen Rekruten mitnehmen.
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Antwort verschleiert, versuch es noch einmal!

Subo Tilis

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Episode II - Operation "Nachtschatten"
« Antwort #11 am: 21.10.2014, 19:08:23 »
Als von dem Kommunikationsturm die Rede ist, horcht Subo auf: "Kommunikationsturm? Genaue Spezifikationen erforderlich. Könnte nützlich für das weitere Vorgehen sein. Genauere Untersuchung wird empfohlen." Der Nautolaner lässt es dahingestellt, ob er selbst ein Interesse hat den Turm zu untersuchen. Er könnte auch noch eine ganze Weile hier im Kontrollraum verbringen, bis er sich einen Überblick verschafft hatte. Alles weitere überließ er den hier Verantwortlichen. Der Weequay schien ja der Anführer zu sein. Sollte der doch die Entscheidungen treffen.
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Jarel

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« Antwort #12 am: 21.10.2014, 22:42:51 »
Als die Twillek zu ihr kommt und sie um eine Versorgung ihrer Wunden bittet antwortet diese kurz: "Klar komm dann gleich mit wenn noch jemand  eine Nachbehandlung möchte kommt am besten gleich nach." Dann wendet Sie sich kurz an ihre Patientin: "Wo ist es hier besonders sauber und ungestört? Dort sollten wir uns um die Behandlung kümmern." Nachdem Lexy geantwortet hat teilt Sie allen anderen Patienten mit wo sie sich einzufinden haben und das Sie vor der Tür warten sollen. Nach und nach macht sich Jarel an eine vollständige Untersuchung und Nachbehandlung der Patienten. Auch wenn Sie dabei nur die Schwere der Verletzungen feststellen diese Sterill verbinden und den Patienten Verhaltenstipps für eine bessere Wundheilung mitgeben kann ohne auf die leider nur begrenzt Vorrätigen Stimmpacks zurückgreifen zu müssen. Hat sich Jarel nun ein Bild über den Zustand und eine grobe Krankengeschichte ihrer neuen Patienten bilden können.

Als Sie dann damit fertig ist fragt sie Raquorquay: "Du sag mal habt ihr hier Medizinische Vorräte gefunden hier muss es doch zumindest einen kleinen Vorrat gegeben haben das hier ist immerhin ein Militärischer Posten. Und wie sieht es mit der Waffenkammer aus? Liegt dort noch nen Blastergewehr und eine Vernünftige Rüstung rum?"

Duran Toth

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« Antwort #13 am: 22.10.2014, 06:51:01 »
"Die Rüstungen sollten da liegen bleiben, damit sie wenn das Imperium vorbeikommt intakt sind und wir ihnen zwei ordnungsgemäße Sturmtruppen vorbeischicken können. Ausserdem würden sie vermutlich dir nicht passen. Ein Gewehr kann ich dir geben. Ansonsten, Raquorquay, würde ich die Bergung des Läufers begleiten- aber wie willst du den hier her zurückbekommen?"

Raquorquay

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« Antwort #14 am: 22.10.2014, 23:33:01 »
Raquorquay bemerkt, dass sich keiner meldet, im ersten Moment. Er schaut zu dem Nautolan.
„Komm mit. Geric kümmere dich um die Anlage.“
Er wendet sich zum Gehen, als Duran sich doch noch meldet mit einer überaus einfach Fragen. Der Weequay zuckt mit den Schultern.
„Auf seinen zwei Beinen. Ein Biest aus Stahl zieht das andere hoch. Danach läuft es allein.“
Erklärt er das einfache Konzept, welche dem Zabrak nicht in den Sinn gekommen. So macht er sich mit Den dreien auf den Weg und trifft unterwegs den anderen Neuzugang. Er schüttelt den Kopf bei der ersten Frage.
„Nichts gefunden. Im Hangar ist ungeöffnete Kiste.“
Erklärt Raquorquay, besorgt sich einige feste Seile von der Landeplattform und steigt in den Läufer, um sich der Kommunikationszentrale zu nähern. Im gemäßigten Tempo und wachsamen Blick steuert er die Bestie durch die Schneise.
„Duran und ich werden Läufer bergen. Du untersuchst Turm.“
Klärt er dem Nautolan auf und schweigt wieder. Am Kommunikationsturm angekommen, steigt der Weequay aus und schaut, ob der Läufer unbehelligt geblieben ist, um danach das Gebiet zu sichern. Wenn ja würde er die Seile zwischen beiden festbinden und mit der Umsetzung des Plans beginnen.
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