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Autor Thema: Im Tode ist jeder allein  (Gelesen 3421 mal)

Beschreibung: Kampfthread

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Jurij Klee

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Im Tode ist jeder allein
« Antwort #45 am: 11.11.2015, 12:58:25 »
Auch Jurij ist von dieser Wendung verwirrt. Er blaibt neben Kara stehen und blick sie fragend an. Während ihre Magie die Wunden schließt und seinem Körper neue Kraft gibt, fühlt er ein inneres grollen. Zumindest glaubt er soetwas zu spühren.
Anstelle weiter zu fliehen, dreht er sich um zum Halbork. Wie der Kampf weiter gehen würde, war für ihn nicht abzusehen. So nahm er eine Verteidigunghaltung ein und wartete ab.

Vorbereitete Aktion: Falls halbork kommt, Angriff mit defensiver Kampfweise.
« Letzte Änderung: 11.11.2015, 12:58:38 von Jurij Klee »
Wenn du etwas machst, mache es mit jeder Faser deiner Selbst. -Status-

Rillfarsell

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Im Tode ist jeder allein
« Antwort #46 am: 19.11.2015, 23:26:07 »
Rillfarsell kümmert sich nicht weiter um die Vorgänge zwischen Halbork und Kara.
Das Ziel ist es immer noch, die Frau hier rauszubringen.
Weiterhin versucht das Feenwesen, diese wieder klar zu bekommen und sie in Bewegung zu versetzen.
Kurz blickte es dabei dankbar zu Harry, der so aussieht, als würde er helfen wollen.
Weiterhin leise mit der Frau reden und sie aufrichten.

Sternenblut

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Im Tode ist jeder allein
« Antwort #47 am: 30.11.2015, 07:48:40 »
Natürlich war Rillfarsell viel zu klein, um die Frau alleine aufzurichten, doch immerhin - sie warf ihm einen, wenn auch leeren, Blick zu, registrierte ihn scheinbar zum ersten Mal. Es war ein Fortschritt.

Der Halbork, von der Wendung ebenfalls überrascht, blieb kampfbereit, hielt jedoch ebenso Abstand von seinen Gegnern wie diese von ihm. Er machte einen Schritt nach hinten, stand auf einer Höhe mit Rillfarsell und der Frau, und ging dann noch weiter zurück. Seine Augen wanderten von einem zum anderen, immer wieder aber zu Kara, die er wohl als die größte und unberechenbarste Bedrohung ausgemacht hatte. Er schien etwas sagen zu wollen, doch hielt er sich zurück, beobachtete noch.

In dem Moment ertönte ein kratzendes Geräusch, als sich in der hinteren Wand ein Teilstück zu bewegen begann. Eine gut ein Meter breite Öffnung entstand, die Wand in diesem Bereich verschwand schlicht im Boden.

Dahinter kam eine kleinwüchsige, etwas stämmigere Frau zum Vorschein, in ihrer Hand gut sichtbar eine große, schwere Axt, die im Verhältnis zu ihrer Körpergröße noch viel beeindruckender wirkte. Die Frau hatte einen entschlossenen Gesichtsausdruck in ihrem runden Gesicht mit den rosigen Wangen. Dieses Gesicht wurde umrahmt von zwei schweren rotblonden Zöpfen, die ihrerseits unter einem metallenen Helm hervorschauten.

Hinter ihr, auf der Treppe, die sie hochgekommen war, konnte man zwei weitere Personen erkennen, die jedoch noch nicht genauer zu identifizieren waren.

Der Halbork drehte sich halb zu ihr um, und musterte sie mit grimmigem Gesichtsausdruck für eine Sekunde.[1]
 1. Wer möchte, darf einen Wurf auf Wahrnehmung machen.
« Letzte Änderung: 30.11.2015, 07:59:21 von Sternenblut »
"Ein Blick in die Welt beweist, dass Horror nichts anderes ist als Realismus." - Alfred Hitchcock

Sternenblut

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Im Tode ist jeder allein
« Antwort #48 am: 30.11.2015, 07:55:06 »
Der Mechanismus, den Olga betätigt hatte, ließ die Tür vor ihr nach unten im Boden verschwinden. Dahinter eröffnete sich ihr ein weiterer Raum, wie ihre Begleiter es angekündigt hatten. Unglücklicherweise allerdings war dieser Raum nicht leer.

Direkt vor ihr kniete eine Frau auf dem Boden, ihre Kleidung zerrissen und blutig, ihr Körper offensichtlich geschunden. Ein seltsames Wesen flatterte neben ihr durch die Luft - halb humanoid, halb Vogel, aber kaum größer als vierzig Zentimeter.

Links davon stand eine wesentlich bulligere Gestalt - ein Mann mit grüner Haut, sein nackter Oberkörper muskelbepackt wie bei kaum jemandem, den sie je zuvor gesehen hatte. Er war offensichtlich kampfbereit. Kleine Hauer ragten aus seinem Gebiss hervor, und er musterte sie kurz mit grimmigem Blick.

Weiter hinten erkannte Olga noch weitere Personen: Einen Krieger in einer schweren Rüstung, und zwei menschliche Männer, allesamt ebenfalls kampfbereit. Eine menschliche Frau erkannte sie ebenfalls, die als einzige im Raum relativ entspannt zu sein schien.
"Ein Blick in die Welt beweist, dass Horror nichts anderes ist als Realismus." - Alfred Hitchcock

Harry Webster

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Im Tode ist jeder allein
« Antwort #49 am: 30.11.2015, 12:28:22 »
"Keine Antwort heißt 'Einverstanden'", sagte Harry zum Anführer der Wölfe, der sich zu keiner Erwiderung aufraffen konnte. Oder wartet er auf etwas? Verstärkung? Nichts wie raus hier!

Harry streckte der Frau am Boden die Hand hin. "Kannst du stehen? Wir sollten hier schnell verschwinden."

Doch bevor die Frau seine Hilfe annehmen konnte, ging hinter dem Halbork eine Geheimtür auf und eine stämmige kleine Frau mit einer Riesenaxt trat herein.

Harry fluchte. Auf Drakonisch, wie meistens, sodass es für seine Begleiter nur wie ein wildes Gefauche und Gezische klang. Drakonisch bestand nämlich zum größten Teil aus Frikativen, genauer aus elf stimmlosen und neun stimmhaften, dazu vier doppelte Frikative, drei verschiedene R-Laute, zwei Affrikate, das Ganze bei nur fünf verschiedenen Vokalen und, nur der Vollständigkeit halber, null Diphtongen. Für jemanden, der nicht mit der Sprache aufgewachsen war, ist es eigentlich unmöglich—von einigen rühmlichen Ausnahmen abgesehen—die verschiedenen Zischlaute jemals auseinanderzuhalten, egal wie sehr er die Sprache auch studieren mag. In anderen Worten: für das menschliche Ohr klang es nicht einmal nach Sprache, sondern eben bloß wie ein wildes Gefauche und Gezische (mit einigem Grollen dazwischen). Dabei war Harry durchaus sehr eloquent in seinen Flüchen. Es befanden sich mehrere Metaphern darunter, wenn auch zum Teil etwas arg derbe, und eine ordentliche Portion Wortwitz. Doch die Quintessenz von allem war: Harry wusste mal wieder nicht, was tun.

Hinter der rothaarigen Frau mit der Axt warteten noch weitere Gestalten im Dunkeln. War das die Verstärkung, auf die der Halbork wartete? Warum sah er dann nicht glücklicher aus?[1]

Unentschlossen-entschlossen hielt Harry seine Smith & Wesson weiterhin auf den Halbork gerichtet—und damit quasi auch auf die Neuankömmlinge—und rief: "Stehenbleiben! Eurem Boss passiert nichts, solange ihr stehenbleibt. Wir wollen nur die Frau." Damit meinte er wohl die Verletzte, der er gerade beim Aufstehen half. "Nur ein kleines Spielzeug vom Boss. Dafür muss hier keiner sterben."

[b]"Keine Antwort heißt 'Einverstanden'"[/b], sagte Harry zum Anführer der Wölfe, der sich zu keiner Erwiderung aufraffen konnte. [i]Oder wartet er auf etwas? Verstärkung? Nichts wie raus hier![/i]

Harry streckte der Frau am Boden die Hand hin. [b]"Kannst du stehen? Wir sollten hier schnell verschwinden."[/b]

Doch bevor die Frau seine Hilfe annehmen konnte, ging hinter dem Halbork eine Geheimtür auf und eine stämmige kleine Frau mit einer Riesenaxt trat herein.

Harry fluchte. Auf Drakonisch, wie meistens, sodass es für seine Begleiter nur wie ein wildes Gefauche und Gezische klang. Drakonisch bestand nämlich zum größten Teil aus Frikativen, genauer aus elf stimmlosen und neun stimmhaften, dazu vier doppelte Frikative, drei verschiedene R-Laute, zwei Affrikate, das Ganze bei nur fünf verschiedenen Vokalen und, nur der Vollständigkeit halber, null Diphtongen. Für jemanden, der nicht mit der Sprache aufgewachsen war, ist es eigentlich unmöglich—von einigen rühmlichen Ausnahmen abgesehen—die verschiedenen Zischlaute jemals auseinanderzuhalten, egal wie sehr er die Sprache auch studieren mag. In anderen Worten: für das menschliche Ohr klang es nicht einmal nach Sprache, sondern eben bloß wie ein wildes Gefauche und Gezische (mit einigem Grollen dazwischen). Dabei war Harry durchaus sehr eloquent in seinen Flüchen. Es befanden sich mehrere Metaphern darunter, wenn auch zum Teil etwas arg derbe, und eine ordentliche Portion Wortwitz. Doch die Quintessenz von allem war: Harry wusste mal wieder nicht, was tun.

Hinter der rothaarigen Frau mit der Axt warteten noch weitere Gestalten im Dunkeln. War das die Verstärkung, auf die der Halbork wartete? Warum sah er dann nicht glücklicher aus?

Unentschlossen-entschlossen hielt Harry seine Smith & Wesson weiterhin auf den Halbork gerichtet—und damit quasi auch auf die Neuankömmlinge—und rief: [b]"Stehenbleiben! Eurem Boss passiert nichts, solange ihr stehenbleibt. Wir wollen nur die Frau."[/b] Damit meinte er wohl die Verletzte, der er gerade beim Aufstehen half. [b]"Nur ein kleines Spielzeug vom Boss. Dafür muss hier keiner sterben."[/b]

move: der Frau aufhelfen, wenn sie kann/die Hilfe annimmt

standard action: ready action wie oben: den Halbork weiterhin im Visier halten und sobald er irgendeine verdächtige Bewegung macht oder sich auf eine aus der Gruppe zubewegt, schießen.

 1. Wahrnehmung schlappe 10.
« Letzte Änderung: 01.12.2015, 16:51:12 von Harry Webster »
My name is Harry Aleister Mulholland Webster. Conjure by it at your own risk.

Paranoid? Probably. But just because you're paranoid doesn't mean that there isn't an invisible demon about to eat your face.

Olga Eisental

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Im Tode ist jeder allein
« Antwort #50 am: 01.12.2015, 15:57:09 »
Die Zwergin trat mit einem für ihre Verhältnisse großen Schritt nach vorn. Mit einem raschen Blick überflog sie die reichlich verwirrende Lage und packte ihre Axt fester. Indem sie mit der freien Hand eine Bewegung nach hinten machte, die ihre Begleiter zur Vorsicht mahnen sollte, sah sie zwischen dem Halbork und dem seltsam zischelnden Mann hin und her, die ihr die unmittelbarste Bedrohung darzustellen schienen. Der grünhäutige Hüne war offenkundig gefährlich, während sie den anderen eher instinktiv aufgrund der dämonisch klingenden Laute als Gefahr einschätzte – denn das winzige metallene Ding in seinen Händen sah weder nach einer ernstzunehmenden Waffe noch nach einem machtvollen Zaubergerät aus. Doch wer konnte bei Hexern schon genau wissen, woran er war...

Breitbeinig stellte Olga sich auf und schob ihr breites Kinn entschlossen nach vorn. Wenn dies die Banditen waren, von denen die Gefangenen gesprochen hatten, sollten sie nur kommen... Sie verspürte natürlich trotz aller Entschlossenheit bei dem Anblick all der Bewaffneten ein recht flaues Gefühl im Magen, versuchte sich das aber nicht anmerken zu lassen. Und obwohl ihr das ganze irgendwie nicht stimmig erschien, rechnete sie lieber mit dem Schlimmsten, nämlich damit, dass sie alle diese Lumpen gegen sich haben würde. Vielleicht hatten sie sich gerade um die arme Frau gestritten..? Widerlich..! "Wer seid ihr, heh?! Wenn ihr uns aufhalten wollt, warne ich euch!" Dabei schwang sie ihre zwergische Kriegsaxt drohend. Allerdings machte sie sich zugleich bereit, sich so weit zurückzuziehen, dass der Durchgang ihr mehr Deckung bieten würde und man sie nicht so einfach umzingeln könnte.

Sternenblut

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Im Tode ist jeder allein
« Antwort #51 am: 02.12.2015, 12:13:36 »
Der Herr der Wölfe

Kampfrunde 7

Initiative:

Gruppe 1:
Jurij: 18
Henry: 18
Rillfarsell: 14
Kara: 16 ???

Gruppe 2:
Anführer der Wölfe: 14

Gruppe 3:
Olga: 11
Harry: 5
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Sternenblut

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Im Tode ist jeder allein
« Antwort #52 am: 02.12.2015, 12:17:27 »
Noch während alle Beteiligten versuchten, die Situation zu erfassen, leuchtete auf dem Unterarm des Halborks ein zuvor unsichtbares Ornament auf - und im gleichen Augenblick schlossen sich einige seiner Wunden.

Erst danach äußerte er sich wieder. [b]"Was ist hier eigentlich los? Wollt ihr mich alle verarschen?"[/b]
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Sternenblut

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« Antwort #53 am: 02.12.2015, 12:21:43 »
Die Frau war nach wie vor benommen, und sah Harry mit leerem Blick an. Zumindest aber war sie soweit bei Sinnen, dass sie sich tatsächlich auf die Beine helfen ließ. Es war allerdings klar, dass sie ohne Stütze gleich wieder zu Boden fallen würde.
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Henry

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« Antwort #54 am: 02.12.2015, 15:50:09 »
Henry sah erstaunt den Mechanismus dann die untersetzte Frau an. Doch nach wenigen Momenten war er sich sicher, dass sie weder mit dem Halbork verbündet noch irgendwie der Gruppe zugehörig war. Warum auch immer sie hier war, sie stellte keine Gefahr dar, möglicherweise sogar eine Verbündete. "[b]Wir sind nicht Deine Feinde. Raus hier, das Haus brennt.[/b]", wies er die Frau kurz an.
In der Initiative nach hinten versetzen: Nach Harry
« Letzte Änderung: 02.12.2015, 15:50:23 von Henry »
"Be just, and fear not: Let all the ends thou aim'st at be thy country's, Thy God's, and truth's." - Shakespeare: King Henry VIII., Act 3, Scene 2

Jurij Klee

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Im Tode ist jeder allein
« Antwort #55 am: 02.12.2015, 17:28:38 »
Ob das Feuer den Schuppen erreichen würde, war eine Frage mit der sich Jurij kaum beschäftigte. Erst einmal musste das Feuer groß genug werden. Interessanter war gerade die kleine stämmige Frau, welche ihn sofort an eine Walküre aus einer Oper denken ließ. Was wohl hinter ihr im Schatten wartete. Überraschend klar war in diesem Moment sein Blick. So war es auch nicht verwunderlich, dass er mitbekam was der Ork, welche ja in der Sichtachse lag, tat. War es eine Bemalung, eine Tätowierung? Mal abgesehen von den Bilder sollten einige dem Träger Kraft, Stärke oder Selbstbewusstsein geben. Er wollte sich aber auch daran erinnern, dass einige Bilder vor bösen Geistern oder ähnlichen schützen sollten. In einer magischen Welt wie dieser hatten so etwas offensichtlich tatsächliche Macht. Hier halt zu heilen. Hatte etwas sein Dämon damit zu tun? Egal, Jurij blieb vor Kara stehen. Sie schien momentan nicht feindlich gesinnt. Daher nahm er weiter hin eine mehr verteidigende Position ein und wartete ab, was die anderen machten.
Wahrnehmung 30
Defensiver Kampf aktiviert -> RK 21 (19+3Akrobtik)
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Harry Webster

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« Antwort #56 am: 02.12.2015, 17:42:07 »

"Hilf mir mal einer!" knurrte Harry, als er bemerkte, dass seine beiden Kameraden zu Salzsäulen erstarrt waren. Er selbst hatte alle Hände voll zu tun, die schwankende Frau auf den Beinen zu halten und gleichzeitig den Halbork nicht aus dem Visier zu verlieren.

[color=darkgreen][b]"Hilf mir mal einer!"[/b][/color] knurrte Harry, als er bemerkte, dass seine beiden menschlichen Kameraden zu Salzsäulen erstarrt waren. Er selbst hatte alle Hände voll zu tun, die schwankende Frau auf den Beinen zu halten und gleichzeitig den Halbork nicht aus dem Visier zu verlieren.

free action: reden
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Henry

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« Antwort #57 am: 02.12.2015, 17:47:06 »
Als Soldat hatte Henry gelernt, Befehle zu Befolgen und Befehle zu geben. Im Moment war es wichtig, dass ihr Rückzug gedeckt werden würde. "[b]Ich gehe als letztes.[/b]", gab Henry darum kurz angebunden zurück.
"Be just, and fear not: Let all the ends thou aim'st at be thy country's, Thy God's, and truth's." - Shakespeare: King Henry VIII., Act 3, Scene 2

Olga Eisental

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Im Tode ist jeder allein
« Antwort #58 am: 02.12.2015, 18:45:13 »
Die ganze Lage war und blieb reichlich verwirrend. Lediglich dass die Anwesenden nicht alle miteinander verbündet sein konnten, wurde klar. Sonst hätten sie sich schon längst auf die Zwergin gestürzt. Dennoch blieb Olga vorsichtig, als sie sich einen Schritt weiter in den Raum hinein schob und ihren Begleitern winkte, ihr zu folgen. Indem sie versuchte, all ihre Gegenüber im Auge zu behalten - gar nicht so einfach, wenn sie einen alle um mehr als Haupteslänge überragten - wandte sie sich über ihre Schulter an Candal:[1] "Wer sind diese Leute - gehören sie zu diesen Wölfen ode nicht?"

Von dem Hinweis auf ein Feuer ließ sie sich zunächst nicht sonderlich beeindrucken. Das konnte genausogut eine Finte sein, die sie unvorsichtig machen sollte. Und von den anderen befand sich offenkundig auch noch niemand auf der Flucht. Das alles schmeckte ihr ganz und gar nicht...
 1. Freie Aktion: reden, ansonsten Defensivhaltung
« Letzte Änderung: 02.12.2015, 18:46:00 von Olga Eisental »

Rillfarsell

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Im Tode ist jeder allein
« Antwort #59 am: 04.12.2015, 18:59:31 »
[b]"Wir sind nur hier, um die mißhandelte Frau hier heraus zu bringen!"[/b], stellte Rillfarsell noch mal für alle klar.
Dabei flog es empor und positionierte sich zwischen den Halbork znd die Frau, die von Harry gestützt wurde.
[b]"Und wir gehen jetzt!"[/b] Sein Ton war auffordernd und eindeutig waren die Worte auch an seine Begleiter gerichtet. 
Es war sich einigermaßen sicher, einen Schlag vom Gegner einstecken zu können. Und machte sich bereit, einen Zauber zu wirken, der den Rückzig decken sollte.

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