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Autor Thema: Verdammte Städte: Kapitel 4 – Aufbruch zu neuen Weiten  (Gelesen 16924 mal)

Beschreibung: Kurs nehmen auf die Verdammnis

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Varna a.k.a. Cell9

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Verdammte Städte: Kapitel 4 – Aufbruch zu neuen Weiten
« Antwort #345 am: 26.08.2015, 22:00:30 »
Obwohl Varna keine praktische Erfahrung mit dem Steuern von Raumschiffen oder Schiffsgefechten hat, hat sie nicht vor, bei der ersten Salve klein beizugeben. "Oh nein, das werdet ihr nicht tun," fletscht sie die gelblichen Zähne, während ihre Finger über die Schalter einer Cogitatorkonsole huschen. Die vielen Zahlen und Daten, mit denen die Bildschirme geflutet werden, muss sie erst nach Priorität zuorden lernen, aber ihr scharfer und bionisch verbesserter Verstand bietet eine gute Grundlage.
"Sagt das den Piraten," funkt die Heretek an die ungeduldige Navigatorin zurück. Sie selbst hat alle Hände voll damit zu tun, den erhöhten Energieausstoß des Plasmareaktors effektiv aufzuteilen und die an der Steuerung sitzenden lebenden Leichen rechtzeitig zur Temposteigerung oder Kursänderungen anzuleiten.
"Sei so gut und schicke diesem Abschaum ein paar 'schöne Grüße'," bittet die Techpriesterin außerdem Lamira mit einem Fingerzeig zur Waffenbatterienkonsole.
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Luther Engelsnot

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Verdammte Städte: Kapitel 4 – Aufbruch zu neuen Weiten
« Antwort #346 am: 27.08.2015, 17:31:53 »
Lamira gibt Varna einen Kuss und eilt dann mit entschlossenem Gesicht zur Feuerleitstelle. Die Systeme sind ihr einen Moment unvertraut, doch nach und nach findet sie sich zu recht und bemerkt, dass es sich nicht viel von einem Schuss mit dem Scharfschützengewehr unterscheidet. Anvisieren, Flugbahn berechnen und abdrücken. Sie entfesselt einen Sturm aus Raketengeschossen, der in direkter Flugbahn auf dem Feind zu rast. Wenn die Crew geübter wäre und das Schiff näher, wäre es wohl eine volle Breitseite geworden. So werden lediglich die Schilde überladen.
Als die Feuer auf dem Zerstörer direkt hinter der Wiege des Lebens ausbrechen, zögert der skrupellose Piratenkapitän keine Sekunde und flutet große Teile des Schiffes mit Vakuum. Ein Preis, den er anscheinend im Moment bereit ist zu zahlen. Dennoch reagiert das Schiff viel zu langsam und die Zombiecrew kann etwas Abstand zwischen sich und die Verfolger bringen.[1] Dennoch erfolgt eine letzte Salve im Versuch die Wiege des Lebens zu verkrüppeln. Aufgrund der Entfernung rasen die meisten Laser jedoch vorbei und prallen nur auf die langsam zusammenbrechenden Schilde. Das andere Schiff jedoch fängt sich meisterlich und nimmt die Verfolgung sofort auf. Es rast mit unglaublicher Geschwindigkeit hinterher und kann den Abstand schließen.[2] Sie eröffnen das Feuer und die riesigen Geschosse durchschlagen die geschwächten Schilde, während die Laser in die Oberfläche der Wiege des Lebens einschlagen. Das gesamte Schiff wird schwer erschüttert, aber hält dem Beschuss stand.
"Noch...etwas...und wir können...springen...wenn...das Risiko...annehm..bar"
Erklingt Oracias Stimme stoßweise und schwer erschöpft über den Funk.
 1. Das Schiff, welches gebrannt hat, ist jetzt 9 LE entfernt und kurz davor abgehängt zu werden
 2. Das unbeschädigte Schiff befindet sich 6 LE hinter euch
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Emilia

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Verdammte Städte: Kapitel 4 – Aufbruch zu neuen Weiten
« Antwort #347 am: 27.08.2015, 18:37:07 »
Als sie spürt das ihr erstes Ziel immer weiter zurückfällt richtet sich ihre Kraft auf das 2. Schiff das sich geradeso noch in Reichweite befindet und entfesselt erneut einen Psionischen Feuersturm auf diesem Schiff doch im Gegensatz zum letzten mal richtet sie deutlich weniger Schaden auf dem Feindlichen Schiff an[1] was aber auch daran liegt das Emilia die Erschöpfung in ihren Körper spürt der sich auch auf ihren Geist auswirkt und sie so am genauen fokussieren stört und sie mit deutlich weniger Kraft nach dem Schiff greift um sich nicht zu überlasten hätte sie alles gegeben und die Erschöpfung nicht ihr Werk vollbracht wären die Schäden auf dem Schiff vermutlich sogar noch schlimmer als beim ersten gewesen. Doch dieses mal schlägt die Erschöpfung noch stärker zu und Emilia kann sich kaum noch auf den Beinen halten. Sollten sie das Schiff nicht Bald abhängen können wird sie maximal nur noch einmal diese Kraft aufwenden können bevor sie das Bewusstsein verliert.
 1. 3 erfolge=> 13 crew schaden 12 Moralschaden 3 Komponenten brennen

XK Rho Pi-8

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Verdammte Städte: Kapitel 4 – Aufbruch zu neuen Weiten
« Antwort #348 am: 27.08.2015, 19:40:13 »
XK Rho Pi-8 setzt seine Arbeit am Kontrollcogitator fort, um dem Reaktor eine weitere Leistungsspitze zu entlocken. Zahlreiche Warnzeichen blicken auf, und die Anzeige meldet, dass sich die schwere Maschine dem kritischen Punkt nähert. Die Kühlsysteme arbeitet mittlerweile an der Grenze der Belastbarkeit. Nicht mehr lang, und die Maschinerie des Schiffes wird außer Kontrolle geraten.

Varna a.k.a. Cell9

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Verdammte Städte: Kapitel 4 – Aufbruch zu neuen Weiten
« Antwort #349 am: 27.08.2015, 20:36:39 »
Die Augurendaten verraten Varna, wie auf den Piratenschiffen Chaos ausbricht. Das Prinzesschen beweist wohl gerade, dass sie mehr als nur Potential hat. Die Schadenfreude hält die Maschinenseherin allerdings nicht davon ab, konzentriert bei ihrer Tätigkeit zu bleiben.
"Leitet die Sprungsequenz ein," antwortet sie Oracia entschieden über schiffsinternen Funk. Mithilfe der Brückencogitatoren versucht die Heretek, die in dieser kritischen Situation auf den Zerstörer einwirkenden Kräfte zu berechnen und das Schiff für den Warpsprung vorzubereiten.
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Luther Engelsnot

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Verdammte Städte: Kapitel 4 – Aufbruch zu neuen Weiten
« Antwort #350 am: 27.08.2015, 22:14:38 »
Die Wiege des Lebens setzt ihren Kurs vor, doch Xk Rho Pi-8 hat alle Hände voll zu tun den völlig überlasteten Reaktion im Zaum zu halten. Die verbesserte Geschwindigkeit reicht nicht aus, um einen signifikanten Vorsprung zu erreichen, und der gerade in Flammen aufgehende Zerstörer setzt nach[1]. Die Schüsse prasseln aus nur noch einer Batterie auf das Schiff der Ketzer ein und überlädt die armen Schilde, aber richten zum Glück keine größeren Schaden an. Oracia bestätigt den Befehl widerwillig über Funk.
“Ihr...habt...leicht reden...eine alte Dame...so...zu schinden...junges Gemüse...“
Doch wenig später geht eine Erschütterung durch das Schiff, die Bordkonsolen beginnen im grünen Licht zu leuchten und mehrere Textmeldungen verkünden den bevorstehenden Eintritt in den Warp. Die Sichtfenster schließen sich, als plötzlich rote Warnsignale anspringen. Der andere Zerstörer ist viel zu nahe, doch ehe der Vorgang abgebrochen werden kann, geht ein lautes Krachen durch das Schiff, alle Insassen werden zu Boden gerissen und die Lampen beginnen gespenstisch an zu flackern. Oracias Stimme halt in den Köpfen aller wieder und keiner ist sich sicher, woher sie kommt. Aus dem Funk oder doch woanders her.
“Zu früh...viel zu früh...muss...aufrechterhalten...Sprung vollzogen...Opfer...Aaarg...“
Wird die Verbindung mit einem markerschütternden Schrei abgebrochen. Das gesamte Innere des Schiffes ist ein grünlichen Nebel getaucht, während überall geisterhafte Erscheinungen herum schweben. Finstere Stimme versuchen den Verstand aller Insassen vergiften[2]. Varna richtet sich schwerfällig auf und sieht auf den noch funktionierenden Cogitatoren, dass das Schiff einige Schäden davon getragen hat.[3] Etliche der Bildschirme sind gesprungen und einige zeigen völligen Irrsinn an. Sie sind definitiv im Warp gelandet.
 1. Auf 3 LE heran
 2. Bitte alle einen -20 Willenskraft-Wurf, bei Fehlschlag 1d10 Verderbnis-Punkte
 3. 5 Rumpf- und Crewschaden durch den Sprung
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XK Rho Pi-8

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Verdammte Städte: Kapitel 4 – Aufbruch zu neuen Weiten
« Antwort #351 am: 27.08.2015, 22:55:01 »
Der schwarze Heretek erhebt sich mit einem kraftvollen Schwung seiner Insektenflügel. Dem bereits massiv durch den Warp verderbten Fleisch konnte die erneute Kontamination kaum etwas anhaben. So konzentriert sich XK Rho Pi-8 darauf, den Reaktor wieder zu stabilisieren und das Plasma auf Normtemperatur zurück zu drosseln. Dabei findet er noch die Zeit, einen Kanal zur Brücke zu öffnen. "Erbitte Statusmeldung." halt seine verzerrte Stimme durch den Funk.

Nachdem er sich so über die Lage informiert hat begibt er sich so schnell wie möglich in das Navigatorengemach, um nach Oracia zu sehen. Ein Verlust der Hexe, hier im Warp, wäre alles andere als wünschenswert.

Emilia

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Verdammte Städte: Kapitel 4 – Aufbruch zu neuen Weiten
« Antwort #352 am: 28.08.2015, 14:03:08 »
Dadurch das Emilia die ganze zeit bereits die Barriere zum Warp um sie herum geschwächt hat und ihr sonst so gefestigter Geist durch die Erschöpfung ermüdet ist trifft sie die kraft des Warps am schlimmsten. Und so macht sie sich bevor sie noch vor Erschöpfung zusammenbricht auf den weg zur Brücke um dort nach dem rechten zu sehen und danach wohl direkt in ihr Bett. Auf der Brücke angekommen fragt sie die dort anwesenden: "Ist alles in Ordnung? Wenn es nichts wichtiges zu besprechen oder zu tun gibt würde ich mich erstmal hinlegen bevor ich noch umkippe..."

Varna a.k.a. Cell9

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Verdammte Städte: Kapitel 4 – Aufbruch zu neuen Weiten
« Antwort #353 am: 28.08.2015, 19:53:13 »
Varna braucht einen Moment, um festzustellen, dass der Warpübergang tatsächlich erfolgt ist und die völlig irrsinnigen Daten und Zahlen auf den Cogitatorbildschirmen einen tieferen Sinn haben. Soweit scheint auch das Schiff den Sprung überstanden zu haben, aber sicherheitshalber leitet die Fabrikweltlerin eine gründliche Systemüberprüfung ein.
"Status nominal. Systemdiagnose intialisiert," antwortet die Heretek über Funk ihrem schwarzen Kollegen. Als nächstes vergewissert sie sich, dass der Pakt keine Verluste zu beklagen hat - und natürlich, dass es ihrer Angebeteten gut geht. Emilia lässt sie mit einem "Gute Arbeit, Prinzesschen" von dannen ziehen, um sich danach genau wie XK Rho Pi-8 in den Navigatorenturm zu begeben.
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Luther Engelsnot

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Verdammte Städte: Kapitel 4 – Aufbruch zu neuen Weiten
« Antwort #354 am: 28.08.2015, 20:15:29 »
Die Diagnose zeigt, dass es mehrere strukturelle Schäden gibt, aber keine Komponente exzessive Beschädigungen aufweist. Es lief so glimpflich ab wie es nur ablaufen konnte und obwohl die Wiege des Lebens weit davon entfernt ist wieder Schrottreif zu sein, hat sie doch einiges abbekommen. Mit dieser Diagnose macht sich Varna genauso wie Xk Rho Pi-8 auf dem Weg zur Navigationskammer, welche Oracia in Beschlag genommen hat. Ihr Schrei steckt den beiden noch zu gut im Gedächtnis und als sie sich im Gang direkt zum Eingang befinden, sehen sie erste Anzeichen der Katastrophe. Mehrere Mitglieder der Zombiecrew liegen einfach geplatzt in dem Gang, überall liegen die verbrannten Überreste des Fleisches und ein merkwürdiger Geruch nach Moschus und Patschuli liegt in der Luft. Die Eingangstür ist einmal quer durch den Gang gerauscht und liegt zertrümmert herum. Vorsichtig nähern sie sich der Eingangstür und sehen deutlich die Beschwörungskreise, welche sich am Boden abzeichnen und die gesamte Kammer durchziehen. Überall liegt Blut und die Überreste mehrerer Opfer. Aus unzähligen Wunden blutend, mit dem Kinn auf dem Körper, liegt Oracia zusammengesackt an ihrem Bett. Ihr Körper liegt völlig kaputt da und es ist für die beiden Hereteks offensichtlich, dass sie ohne medizinische Hilfe sterben wird. Als sie jedoch den Eingang erreichen, schreckt die Hexerin nach oben und mit einem völlig verzehrten Blick schaut sie zu den Beiden. Ihre Stimme klingt gebrochen und völlig am Ende.
„Halt...nicht...näher kommen...brecht die...Kreise...befreit es...Aufgabe erfüllt...halte sie in Schach...“
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Varna a.k.a. Cell9

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« Antwort #355 am: 28.08.2015, 22:53:02 »
Mit dem Anblick, der sich ihr und dem Magos bietet, hat Varna nicht gerechnet. Wo kommen all diese Opfer her - und was hat die Hexe mit den Kreisen bezweckt? Natürlich verurteilt die Heretek Freizeitforschung nicht, aber wie es scheint, sind Oracias Experimente ihr zum Verhängnis geworden. Nach dem Sinn und Zweck kann sie später fragen, zunächst muss sie zusehen, dass sie die Navigatorin von der Schwelle des Todes rettet.
"Haltet durch!," klingt die Stimme der Maschinenseherin mehr wie ein Befehl als eine Aufmunterung. Unter Zeitdruck überlegt die Fabrikweltlerin, wie sie am besten zur Hexe gelangen oder diese aus dem Raum schaffen soll. Da die Kreise aus Staub und Pulver bestehen, würde XK Rho Pi-8s Flügelschlag sie prompt zerstreuen, diese Option fällt also flach. Die Augen der Frau und ihr Mechandendritensensor leuchten grellgrün auf, als sie in den Raum starrt. "*Was* halten diese Kreise überhaupt fest?"
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Emilia

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Verdammte Städte: Kapitel 4 – Aufbruch zu neuen Weiten
« Antwort #356 am: 29.08.2015, 10:53:46 »
Nachdem es so scheint als würde es bei der Navigatorin Probleme geben schlisst sich Emilia doch noch bei den beiden an die sich auf den weg zu den Navigatorkammern machen. Als Sie dort eintreffen und die Zerstörungen sehen lässt sie kurz ihre Psionischen  Sinne über den raum gleiten um nach möglicherweise vorhandenen phenomenen und wesen zu schauen.

Luther Engelsnot

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Verdammte Städte: Kapitel 4 – Aufbruch zu neuen Weiten
« Antwort #357 am: 29.08.2015, 11:39:32 »
Emilia streckt ihre Sinne über den normalen Sichtraum aus und schafft es trotz ihrer Erschöpfung die wirbelnden Ströme des Warps zu spüren. Ihre Wahrnehmung dehnt sich über den gesamten Raum aus und ermöglicht ihr, nicht nur wie der Rest, durch den kleinen Sichtkorridor zu schauen. Was sie dort jedoch entdeckt, deutet auf kein gutes Schicksal für die Navigatorin des Schiffes hin, sollten die Kreise ohne Schutzmaßnahmen gebrochen werden. Überall um den Raum herum sind die strahlenden rosafarbenen Signaturen von Dämonen, die nur durch die blendenden Kreise im Zaum gehalten werden. Ein kleines Missgeschick und eine große Anzahl Dämonen würde sich blutrünstig auf die alte Dame stürzen.
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XK Rho Pi-8

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« Antwort #358 am: 29.08.2015, 13:31:32 »
Der grotesk mutierte Maschinenmensch XK Rho Pi-8 betrachtet kurz die neu angekommene, ihm unbekannte Psionikerin, bevor er seinen Blick wieder auf die vor ihm liegende Szenarie richtet, die die volle Aufmerksamkeit. "Verwende Psi-Protokoll." ertönt seine kalte Metallstimme. "Warpfluktuationen sehr wahrscheinlich. Empfehle Sicherheitsabstand einzuhalten." ergänzt er seine Aussage, um dann nach den Energien das Immateriums zu greifen in dem Versuch, die alte Hexe aus der Gefahrenzone zu evakuieren.

Emilia

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« Antwort #359 am: 29.08.2015, 13:48:06 »
"Nein! Hier sind überall Dämonen im Warp um uns herum wir können jetzt keine Psionischen Störungen gebrauchen! Wenn die Kreise geschädigt werden könnten die Dämonen die Ebene wechseln und uns alle Umbringen!" Antwortet Emilia auf den Vorschlag des Techpriesters.

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