Autor Thema: Breaking News  (Gelesen 968 mal)

Beschreibung: Aktuelles aus der ganzen Welt

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Sternenblut

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Breaking News
« am: 09.05.2015, 14:41:03 »
Als vernetzte und informierte moderne Menschen sind eure Charaktere über die wichtigsten Themen der Welt in der Regel zumindest grundlegend informiert. Damit ihr nicht für jeden Beitrag extra In-Game euer Smartphone zücken oder ganz klassisch eine Tageszeitung suchen müsst, bringe ich hier regelmäßig Updates, was so alles in der Welt geschieht. Sofern ich es nicht explizit anders sage, dürft ihr die hier aufgeführten Themen jederzeit In-Game aufgreifen.

Davon abgesehen, ist es auch erlaubt, Nachrichten aus der realen Welt aufzugreifen. Achtet dabei nur darauf, dass das Datum der Meldung mit dem In-Game-Datum übereinstimmt.
« Letzte Änderung: 15.05.2015, 10:11:37 von Sternenblut »
"Ein Blick in die Welt beweist, dass Horror nichts anderes ist als Realismus." - Alfred Hitchcock

Sternenblut

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« Antwort #1 am: 21.05.2015, 09:24:40 »
21.05.2015

Neue Terror-Miliz in Afrika

Die Hydra bekommt einen neuen Kopf: Nach Al Qaida, IS und ähnlichen Terror-Organisationen ist nun eine neue Bedrohung aufgetaucht: Die "Gleißende Sonne". Die Ziele? Eine streng islamische Weltordnung, durchgesetzt notfalls mit brutaler Gewalt. Die wohl tatsächlichen machtpolitischen Ziele, zumindest kurzfristig? Kontrolle über die Coltan-Minen von Zentralafrika.

Anführer der "Gleißenden Sonne" ist David Kolingba, ehemaliger Oxford-Student, ein graduierter Wirtschaftswissenschaftler. Im Westen, so seine Propaganda, habe er "mit eigenen Augen die Schande der sogenannten freien Völker gesehen", sei Zeuge davon gewesen, wie der gesamte westliche Lebensstil ein Ausdruck von Gotteslästerung sei. David Kolingba hat der modernen Welt den Krieg erklärt.

Wer seine Geldgeber sind, das ist noch unklar. Sicher ist, dass die scheinbar aus dem Nichts aufgetauchte "Gleißende Sonne" bereits zehntausend Soldaten umfasst, und dass diese außerordentlich gut ausgerüstet sind. Nicht nur mit Waffen: Laptops, Smartphones, kugelsichere Westen, sogar einige Panzerfahrzeuge befehligt Kolingba. Vor einer Woche wusste noch niemand von der Existenz der GS, heute haben sie bereits fünf zentralafrikanische Dörfer in ihre Gewalt gebracht.

Die Hydra hat einen neuen Kopf bekommen - und die Indizien sprechen dafür, dass dieser besonders gefährlich werden könnte.
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« Antwort #2 am: 21.05.2015, 09:51:26 »
Die Ketzer der Touristik-Branche

Manch einer dachte vielleicht, der weltweit größte Konzern Heretic wäre in jeder Branche vertreten, die es gibt. Die zahllosen Beteiligungen und komplexe verschachtelte Konzern-Strukturen machen die genaue Analyse zu einer Sisyphos-Aufgabe, insbesondere aufgrund der intern "Short Term Investments" genannten Kurzbeteiligungen, die nach spätestens sechs Monaten wieder verkauft werden.

Tatsächlich aber gibt es einige Branchen, in denen Heretic noch nicht aktiv war und ist, und umso mehr, wenn man die Kurzfrist-Beteiligungen herausrechnet. Es sind vor allem Nischenbranchen, aber auch einige wenige große Wirtschaftszweige: Die Rüstungs- und Waffen-Industrie, sämtliche Formen von industriellem Ressourcen-Abbau, und: Die Touristik-Branche.

Wobei das nicht ganz stimmt: Beteiligungen an Reise-Websites gibt es durchaus. Aber mit dem eigentlichen Transport von Menschen von Punkt A zum Urlaubsort B hatte Heretic bisher nichts zu tun. Das aber ändert sich jetzt, und wie so oft plant Heretic eine kleine Revolution.

Paradise Journeys heißt das neu gegründete Unternehmen, dem bereits jetzt zwanzig Flugzeuge und zehn Schiffe auf der ganzen Welt gehören. Das Besondere aber ist die Ausstattung eben dieser Transport-Vehikel. Das Hauptziel dabei: Der Reisende soll möglichst gar nicht merken, dass er unterwegs ist. Volle Internetverfügbarkeit an jedem Ort der Welt, ebenso volle Erreichbarkeit für Mobiltelefone, Speisen und Getränke, die wohl jede bekannte Diät berücksichtigen (ob nun gesundheitlich bedingt, religiös oder einfach nur ein neuer Trend), bis hin zu Privatjet-ähnlicher Bewegungsfreiheit an Bord der Flugzeuge: Es gibt keine Economy-Class mehr, wer mit Heretic fliegt, fliegt stets in der besten Klasse.

Analysten zweifeln an dem Konzept, betonen die Bedeutung der verschiedenen Klassen für Schnäppchenjäger und Statusmenschen. Allerdings hat Michael Jones persönlich seine Finger im Spiel bei diesem Unternehmen, es scheint sogar sein neues Steckenpferd zu sein, und bisher ist alles, was er angefasst hat, auch zu Gold geworden.

Paradise Journeys heißt das neue Unternehmen. Und bezieht sich damit nicht etwa auf paradiesische Urlaubsziele - nein, die Reise selbst soll paradiesisch werden, ganz nach dem Motto: Der Weg ist das Ziel. Und Jones ist offenbar bereit, eine Menge in diesen Weg zu investieren. Das neue Touristikunternehmen ist finanziell so gut ausgestattet, dass es drei Jahre durchhalten könnte, ohne auch nur einen Cent Gewinn zu machen. Dabei sind die Werbekosten für das erste Jahr bereits abgerechnet.
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« Antwort #3 am: 21.05.2015, 10:11:36 »
Schlimmer als Korruption: War israelischer Minister ein Geheimbund-Mitglied?

Die Nachrichten sind besorgniserregend: Ein Minister des israelischen Kabinetts soll, so der Verdacht, ein Mitglied des durch den Hollywood-Film berühmt-berüchtigten Geheimbunds "Sentinels" gewesen sein. Ido Mizrachi, ein Globalisierungs-Befürworter und Hardliner gegenüber Palästina, kam eher durch Zufall ins Visier des Mossad.

Die israelische Polizei hatte vor einem halben Jahr in einer globalen Kooperation geholfen, einen international agierenden Drogenring auszuschalten. Einer der führenden Köpfe erwies sich als Mitglied der Sentinels (was auch erst jetzt bekannt geworden ist) - und in seinem Handy war die private Mobilnummer Mizrachis gespeichert.

Der Mossad recherchierte, und nun liegen offenbar stichhaltige Beweise vor. Mizrachi wurde verhaftet, die Regierung verweigert im Augenblick noch jede Stellungnahme. Man darf gespannt sein, welche Enthüllungen diese Verhaftung noch nach sich ziehen wird - und welche Verwicklungen nie ans Licht der Öffentlichkeit geraten, weil sie dann vielleicht doch zu brisant wären.
« Letzte Änderung: 21.05.2015, 10:13:23 von Sternenblut »
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« Antwort #4 am: 21.05.2015, 12:46:02 »
Wie im SF-Film: Der Tantalum-Komplex wird heute eröffnet
Ein Kommentar von David Phelps

Es ist ein Bauwerk wie aus einem Science Fiction-Film: Der Tantalum-Komplex mitten im Pazifischen Ozean. Bewundert, kritisiert, in jedem Fall aber Gesprächsthema Nummero Uno fast überall auf der Welt. Vergisst man für einen Augenblick die immensen Kosten (und was man mit dem Geld sonst hätte tun können), die Vermietung von Räumlichkeiten an zumindest diskussionswürdige Institutionen (nennen wir nur das Chinesische Militär - was zur Hölle wollen die da eigentlich? - oder Liu Bio Sciences), und sogar die Tatsache, dass für den Bau größere Mengen Tantal benötigt wurden - ein seltener Rohstoff, um dessen Abbau sich einiges an Gewalt in Afrika dreht -, was bleibt dann eigentlich?

Ein architektonisches Meisterwerk, da sind sich eigentlich alle einig. Eine sich selbst versorgende Insel, auf der bis zu 50.000 Menschen - eine ganze Stadt also! - leben, arbeiten, einkaufen und entspannen können. Natürlich gibt es Versorgungslinien zum Festland, wirklich notwendig sind diese aber nicht.

Wer es öffentlich wagt, all die kritischen Punkte außen vor zu lassen, und sich auf diesen Kern zu konzentrieren, der sieht im Tantalum-Komplex ein neues, modernes Weltwunder - so etwa der britische Politiker James Edwards, der dafür - natürlich - viel gescholten wurde. Zu Recht? Oder reine Hysterie? Die Frage ist schwieriger, als sie scheint. Denn Edwards ist ja nicht irgendwer, er vertritt eine Regierung und damit ein ganzes Volk. Kann er da einfach die Kritik außen vor lassen? Riskiert er, den Betreibern des Komplexes einen "politischen Freibrief" auszustellen durch seine Aussage?

Sicher ist: Er hätte es besser formulieren können, diplomatischer, hinterfragender. Sicher ist aber auch: Dann wäre seine Aussage verwässert worden, die enorme Bauleistung, die hier vollbracht wurde, nicht angemessen gewürdigt worden. Kann denn seine Bewunderung für dieses - nennen wir es einmal so - Weltwunder nicht unabhängig davon sein, dass man die Umstände kritisch beleuchten muss?

Im Übrigen sollte man auch nicht vergessen, dass sich die Livermore Climate Foundation öffentlich jeder Kritik stellt. Und die Antworten, die sie geben, sind gut (dazu gleich mehr). Eignen sie sich, um den öffentlichen Gegenwind - man möchte fast "Shitstorm" sagen - zu beruhigen? Nur bedingt, denn die Diskussion wird äußerst emotional geführt - und Livermore argumentiert strikt sachlich. Doch was kurzfristig wie ein Fehler wirkt, könnte langfristig die richtige Strategie sein. Und wenn aus dem Tantalum-Komplex erst einmal wichtige Erfolgsmeldungen kommen, wird die Kritik Schritt für Schritt in den Hintergrund treten.

Außerdem überlässt Livermore die Emotionen den Profis. Kurz nach der offiziellen Eröffnung wird der neue "Rock Power"-Film dort seine Premiere haben, und im Film selbst gibt es auch Szenen, die sich dort abspielen. Ein genialer Schachzug, denn Rock Power steht sicherlich nicht für eine sachliche Auseinandersetzung, sondern für Spaß und Coolness. Die Eröffnung - auch durch die Premiere - zu einem medialen Großereignis zu machen, voller Stars und Sternchen, passt in diese Strategie. Und Tantalum auch zu einem Touristikzentrum zu machen, wird sein Übriges beitragen.

Wird das die Kritiker verstummen lassen? Sicherlich nicht. Aber ihre Zuhörer werden schwinden. Und bei aller Begeisterung darf man nicht vergessen, dies auch als Gefahr zu betrachten. Denn Livermore gibt zwar gute Antworten, einige Fragen sind aber nach wie vor offen.

Beantwortet sind beispielsweise die Fragen nach dem Einsatz von Tantal. Es war ein wichtiger Rohstoff für diverse technische Einrichtungen in den wissenschaftlichen Labors, aber auch für den Komplex selbst. Das Metall steckt wohl auch im "Herzen" des Komplexes, dem Lebenserhaltungssystem, und war deshalb auch namensgebend. Einige technische Hürden konnten nur durch den Einsatz von Tantal gelöst werden. Die Bezugsquellen hat Livermore vollständig offengelegt - und jeder Smartphone-Hersteller könnte neidisch werden. Um es kurz zu fassen: An dem für den Komplex verwendeten Tantal klebt nicht ein Tropfen Blut.

Unbeantwortet sind einige andere Fragen. So die eingangs gestellte: Was macht das chinesische Militär dort? Livermore verweist auf China und unterschriebene Verschwiegenheitserklärungen, versichert aber, dass auch das Militär an ethisch einwandfreien Forschungen arbeite. Chinas Militär? Ethisch einwandfrei? Man kann nur hoffen, dass es in Zukunft mehr Transparenz in dieser Hinsicht geben wird.

Auch die viel kritisierte Genetikerin Liu Ran Mae hat sich eingemietet. Ihre Forschungen dort? Ethisch einwandfrei - natürlich. Details? Spärlich, wenn auch nicht so verschwiegen wie das Militär. "Unternehmensgeheimnisse", so die Pressesprecherin.

Der Tantalum-Komplex ist ein fantastisches Bauwerk, und die Kritiker sollten auch die Faszination, die der Komplex ausstrahlt, nicht vergessen. Alle anderen aber sollten nicht vergessen, auch den Kritikern zuzuhören - nicht nur jetzt, sondern auch noch in einem, zwei oder fünf Jahren. Vielleicht ist alles an Bord des Komplexes ethisch einwandfrei - aber wir brauchen Menschen, die Transparenz einfordern, um genau das auch sicherzustellen.
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« Antwort #5 am: 08.06.2015, 15:27:28 »
Händchen halten im Pazifik!
Geheimes Treffen auf dem Tantalum-Komplex - flammt ihre Affäre jetzt neu auf?

Exklusive Bilder nur in unserem Online-Magazin!

Die Gerüchte um eine heiße Affäre zwischen Sharon Joans und Richard Powell, dem Actionheld aus den Rock Power-Filmen, scheinen sich zu bestätigen. Die beiden Hollywood-Stars wurden bei einem geheimen Treffen auf dem Tantalum-Komplex beobachtet. Die exklusiven Bilder unseres Magazins bestätigen: Die beiden tauschten zärtliche Gesten aus, flüsterten einander sanfte Worte ins Ohr, die niemand sonst hören sollte.

FLAMMT DIE AFFÄRE JETZT NEU AUF?

Schon in Sharon Joans' Film "Dance in the Stars" hatten die beiden eine heiße Affäre, die aber kein glückliches Ende fand: Powell musste dem Nebenbuhler Matthew McConaughey das Feld räumen. Außerhalb des Films scheint Powell aber mehr Glück zu haben. Vorsichtige Küsschen, zartes Händchen-Halten - Sharon Joans bringt offenbar die sanfte Seite des sonst so starken Richard Powell zum Vorschein.

SIND SIE DAS NEUE HOLLYWOOD-TRAUMPAAR?

Fans beider Stars werden enttäuscht sein, wenn sich die Gerüchte bestätigen. Denn Sharon Joans ist nicht nur die erfolgreichste aufstrebende Hollywood-Schauspielerin, sie gilt auch als Anwärterin für die "Sexiest Woman Alive". Und "Rock Power" lässt ebenfalls die Herzen der Damenwelt höher schlagen - nicht nur mit seinem durchtrainierten Körper, sondern auch mit seinem gewinnenden Charme.

Zusammen wären sie wohl das Traumpaar Hollywoods, doch würden sie auch viele Herzen brechen. Aber wird aus der möglichen Affäre auch eine feste Beziehung? Die Funken sprühen, das ist keine Frage! Aber reicht es für mehr?

Weitere Fotos und heißeste News rund um die Affäre zwischen Sharon Joans und Richard Powell am Samstag in unserer Print-Ausgabe!

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« Letzte Änderung: 08.06.2015, 15:28:33 von Sternenblut »
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