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Autor Thema: Prolog: Der erste Schritt in eine größere Welt  (Gelesen 7430 mal)

Beschreibung: Ein neues Leben, ein neuer Anbruch

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Lulu

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Prolog: Der erste Schritt in eine größere Welt
« Antwort #15 am: 09.10.2015, 16:41:01 »
"Achja, mich würde also auch keiner vermissen?," hält Lulu Mara, die sie an eine nervige Fliege erinnert, herausfordernd entgegen. Schließlich zuckt sie mit den Schultern. "Tu, was du nicht lassen kannst," entlässt sie die Frau. Wenn sie noch ein paar Leute zusammengetrommelt bekommt, umso besser, aber wahrscheinlich hat sich jeder, der sich auch nur ansatzweise für die Versammlung interessiert, schon gemeldet. Was jetzt nicht unbedingt für die Gemeinschaft in der Ache spricht, aber was soll's.
Als dann aber Rex mit ein paar seiner Leute auftaucht, kann die Chronistin die Lärmaktion doch noch als Erfolg deklarieren - einer der Bosse bequemt sich persönlich her, und dazu noch der gescheiteste von allen vier.
"Wunderbar, danke für eure Aufmerksamkeit!," eröffnet sie fast schon 'offiziell' die Versammlung. "Spinner und ich, ja, ich weiß, keine große Authorität, machen uns Sorgen um die verschollene Expedition. Und wir sind der Meinung, dass wir nicht einfach nur abwarten sollten, bis sie vielleicht auftauchen oder ihre Knochen hier angespült werden. Jetzt, wo der Älteste uns leider nicht mehr anleiten kann, müssen wir zusammenhalten und uns aufeinander verlassen können."
Irgendetwas Ähnliches hat Lulu schonmal in den Überresten eines vorapokalyptischen Buches gelesen. Eine flammende Rede, die das Volk der Protonen (oder waren es Teutonen?) hinter ihrem glorreichen Anführer vereint hat.
A word of advice...

Truknur

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Prolog: Der erste Schritt in eine größere Welt
« Antwort #16 am: 10.10.2015, 20:29:41 »
Einige Zeit später legt Truknur eine kurze Pause ein. Es ist viel Baumaterial am Wachturm - oder zumindest da, wo mal ein Wachturm stehen soll. Er blickt kopfschüttelnd zu den Arbeitern. Vergeblich versuchen sie die Pfosten aufzurichten und ein Gerüst zusammenzuzurren.

Er stapft hinüber zu Gabby und murmelt:

"Ähm, 'tschuldige; aber so wird das nie was. Wir brauchen mehr Männer! Warum hat Stonzlach nur so wenige geschickt?"

"Und bitte - pack mir nicht einfach die Faust ins Gesicht. Mein Kiefer war schon einmal gebrochen."
« Letzte Änderung: 10.10.2015, 20:30:19 von Truknur »

Luther Engelsnot

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Prolog: Der erste Schritt in eine größere Welt
« Antwort #17 am: 11.10.2015, 10:51:17 »
Mara überlegt einen Moment und schüttelt dann den Kopf.
„Du bist hier draußen und ackerst am Acker.“
Spricht sie mit einem Kichern, als hätte sie einen unglaublichen guten Witz gemacht.
„Folglich bist du kein richtiger Chronist. Ganz einfach und ich werde schon dafür sorgen, dass alle davon erfahren. Von Stonzlach über Scarlett bis selbst dem tauben Pete. Oh ja. Hihi.“
Kichert Mara wieder vor sich hin und macht sich daran davon zu rasen, um allen von dieser wundervollen Versammlung zu erzählen, als gerade Rex mit einigen seiner Leuten eintrifft. Mara lächelt ihm nur zu und murmelt.
„Oh das wird immer besser. Hehe.“
Bobo hingegen kratzt sich am Kopf und Hintern mit seinen vier Armen.
„Aber der Älteste hat gesagt wir sollen nicht raus.“
Wirft dieser ein, währenddessen oben immer noch am Turm gearbeitet wird. Gabby wirft Truknur sofort einen vernichtenden Blick zu und baut sich vor ihm auf, als dieser es wagt sich zu beschweren. Anklagend bohrt sie ihren Finger in die Brust des Mutanten.
„Gefällt dir etwas die Entscheidung des Bosses nicht? Häh? Häh? Sag schon? Oder bist zu feige? Aber wenn du Wicht der Meinung bist, dass hier zu wenige arbeiten, dann bewege deinen Hintern darunter und bringt diese quatschenden Schwachmaten nach oben zum Arbeiten. Jetzt!“
Brüllt sie Truknur fast ein und zeigt auf die kleine Versammlung in der Nähe von Lulus Bus, welche noch größer geworden ist.
Leite:
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Truknur

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« Antwort #18 am: 11.10.2015, 11:45:12 »
"Was soll'n das, hä? Du siehst doch selber, dass es nicht klappt."

Truknur ist beruhigt, dass Gabby ihm den Finger nicht gleich durch die Brust gebohrt hat. Manch einer hat sich schon für weniger eine Tracht Prügel eingefangen. Dennoch reagiert er trotzig und bemüht sich der Vollstreckerin keine Zweifel zu zeigen. Er zuckt mit den Schultern und wirft einen Blick hinüber zur Versammlung.

"Immerhin eine Möglichkeit von diesem Unsinn hier zu verschwinden. Sie wird mich eh bei Stonzlach anschwärzen. Auch schon egal."

"Wenn du meinst? Ich werd's probieren. Aber versprechen kann ich nichts."

Seine tiefe Stimme klingt sicher und überzeugt. Er nickt Gabby zu. Zum Gruß legt er die Hand an die Schläfe: Er hat gehört, dass Kämpfer früher so ihren Gehorsam signalisiert haben. Ob er die Geste allerdings richtig macht; das weiß er nicht. Truknur wendet sich ab und steigt eine klapprige Leiter hinunter.

Er verlässt die Baustelle und trottet hinüber zur Versammlung. Auf dem Weg saust plötzlich Mara an ihm vorbei. Er bleibt stehen, dreht sich um und ruft ihr zu:

"Hei! Mara, wo willst du hin?"

Luther Engelsnot

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Prolog: Der erste Schritt in eine größere Welt
« Antwort #19 am: 11.10.2015, 14:03:02 »
„Das wird nichts weil du rumquatsch und nicht arbeitest. So wie die da unten und jetzt beweg deinen Arsch. Sonst gibt es Tritte in selbigen und ihr schaut nicht so blöd, sondern baut endlich den Turm.“
Fährt sie die anderen Arbeiter gleich mit an, während Truknur sich auf den Weg macht und für seine Geste nur gefletschte Zähne bei der Vollstreckerin erntet. Unten angekommen, fliegt Mara einfach direkt an ihm vorbei und ruft mit einem lauten Grinsen.
“Keine Zeit, ich muss allen von dieser tollen Versammlung erzählen! Allen! Damit auch jeder weiß, dass die Verschwundenen gerettet werden sollen, weil ist halt so.“
Leite:
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Spinner

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Prolog: Der erste Schritt in eine größere Welt
« Antwort #20 am: 12.10.2015, 22:04:17 »
Als Rex eintrifft, seufzt Spinner erleichtert auf. Wenn Rex sich der Sache annähme, fände sich sicher bald eine Gruppe von fähigen Leuten, um Enoch und die anderen zu finden. Während Lulu dann ihre Ansprache hält, trappelt er dennoch nervös von einem Bein aufs andere. "Wieso kucken die alle nur und keiner macht etwas? Ist denen nicht klar, was jetzt zu tun ist?"

Nachdem zunächst keiner der Zuhörer den Anschein macht, die Initiative zu ergreifen, nimmt er allen Mut zusammen - offenbar mussten sie deutlich werden, und notfalls den Anführer bei seiner Ehre packen.

"Leute, kommt. Ist doch klar, was Lulu sagen will: Ein paar von uns müssen da raus und die anderen suchen gehen. Leute aus unserer Arche sind da rausgegangen, um das Licht zu untersuchen und zu kucken, ob es ne Gefahr ist. Der Älteste hätte längst einen Suchtrupp losgeschickt, mit den Besten und Stärksten von uns. Es gibt hier ein paar, die wollen Anführer sein. Aber ein Anführer, der lässt seine Leute nicht im Stich, der sitzt nicht in seinem Bunker und bohrt in der Nase, wenn andere in Gefahr sind. Sondern sammelt seine Leute zusammen und tut etwas. Deshalb frage ich Euch: Wollt ihr in der Nase bohren oder wollt ihr was tun?"
Bei den letzten Worten fixiert er Rex, er brüllt die Worte förmlich heraus - und hofft, dass die Prügel, die er von Stonzlachs Gang für diese Rede einstecken wird, nicht allzu übel werden.

Truknur

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Prolog: Der erste Schritt in eine größere Welt
« Antwort #21 am: 14.10.2015, 22:49:03 »
"War zu erwarten... Mara - meine Güte. Diese Hektik immer."

Truknur schüttelt den Kopf. Genau das hatte er vermutet. Vielleicht kann er ja einige Übermütige zur Mitarbeit am Wachturm bewegen. Zu viele sollten sich nicht auf eine Expedition begeben. Wenn es überhaupt eine Expedition gibt.

"Mal sehen. Sind schon Bosse da - Stonzlach? Na, ich weiß nicht."

Truknur kommt am Versammlungsort an, schaut sich um. Als er die mickrige Versammlung endlich sieht, brüllt Spinner gerade Rex an. Truknur runzelt die Stirn, er ist überrascht - diese Aktion, von Spinner?

"Melde: Anwesend.",

murmelt er nur kurz und stellt sich in den Kreis der Versammlung.
« Letzte Änderung: 14.10.2015, 22:50:02 von Truknur »

Rex

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Prolog: Der erste Schritt in eine größere Welt
« Antwort #22 am: 15.10.2015, 10:27:46 »
"Schrei nicht so Spinner! Etwas leiser und wir hätten dich alle sogar etwas besser verstanden. Das Verschwinden der Leute ist wirklich ein Problem doch wir können nicht einfach drauflos laufen und hoffen sie zu finden dann kommen wir auch nicht zurück. Also wenn wir eine Suchaktion starten sollen dann nur gut vorbereitet. Wir brauchen ein paar Vorräte also Essen, Wasser und Munition. Die Gruppe braucht einen Stalker der schon mal in der Zone war und muss sich Verteidigen können." Kurz schaut sich Rex in der anwesenden Gruppe um. "Mmmmh scheinen ja nicht viel Auswahl zu haben." "Okay also Lulu und Spinner, ihr habt das ganze hier angeleiert, ich würde sagen das kann man als erste Freiwillige Meldung für den Suchtrupp werten. Oder was meint ihr Leute? Und gibt es weitere Freiwillige?" Fragt Rex in die Runde.

Spinner

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« Antwort #23 am: 15.10.2015, 11:21:59 »
Kreidebleich und mit weit aufgerissenen Augen sieht Spinner in die Runde. "Äh, also ..." beginnt er und murmelt etwas unverständliches vor sich hin.

"Scheisse!"

"Ähm. Meinst du? Ich?"

"Scheisse!"

"Ich mein, wenn Du meinst. Jemand muss ja. Wenn Lulu auch mitkommt."

"Scheisse, scheisse, scheisse! Scheisse!!!"

Warum zum Teufel ist er nur so blöd gewesen? Was hat ihn dazu getrieben, sich dermassen in den Vordergrund zu drängeln. Jetzt ist genau das passiert, wovor er sich gefürchtet hat - jemand will IHN, Spinner, mit in die Zone nehmen!
Aber wie kann Rex denn so dämlich sein? Auch wenn er sicherlich manchmal unterschätzt wird, aber in einem haben alle recht: Spinner kann nicht für sich selbst sorgen und für andere schonmal gleich gar nicht. Was also soll er dann da draussen, ausser elend zu krepieren?
Aber jetzt ist es zu spät. Wenn er jetzt einen Rückzieher macht, kann er auch gleich seine Sachen packen. Dann wenden sich die paar Freunde, die er hat, auch noch ab. Naja, wenn Rex ihn unbedingt mitschleifen will ... ist es Rex' Problem.


Truknur

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Prolog: Der erste Schritt in eine größere Welt
« Antwort #24 am: 16.10.2015, 18:24:50 »
"Spinner? In die Zone? Was denkt sich Rex dabei nur. Der Dünne mag zwar zäh sein - aber die Fäulnis ist es auch. Und Lulu? Ich weiß ja nicht. Gabby könnte er schicken, ha."

Truknurs Blick ruht auf Rex, während er nachdenkt. Er ist sich nicht sicher, was er von diesem möglichen Expeditionstrupp halten soll.  Ein paar Arbeiter für den Wachturm wären vielleicht notwendiger. Spinners Reaktion überrascht den Hünen nicht.

"Er hatte die Wahl - und alles andere wäre feige und dumm."

Kurzentschlossen tritt er vor und räuspert sich:

"Ich übernehme die Verteidigung. Die Zone ist kein Platz für Versuche - entweder wir sind erfolgreich? Oder wir sterben da draußen. Besorg' uns einen Stalker, Rex!"

"Kram kann es ja nicht werden. Wenn ich den treffe. In der Zone. Oh - John?"

"John - was ist mit dir?",

übernimmt Truknur selbst. Dann richtet er nochmals das Wort an Rex:

"Wenn wir einen Trupp zusammenstellen - dann kümmere dich bitte drum, dass da ein paar kräftige Arbeiter raufkommen. Stonzlach scheint das ja nicht zu interessieren."

Er deutet auf die Baustelle des Wachturms.

Lulu

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« Antwort #25 am: 16.10.2015, 18:48:31 »
Lulu ist nicht ganz so baff wie Spinner - Rex' Antwort kann man, wenn man will, auch bloß als nett formuliertes "Macht euren Scheiß doch alleine" interpretieren - aber nun findet auch sie sich in eine Situation manövriert, auf die sie nicht ganz vorbereitet war.
"Äh, bist du sicher? Spinner wird doch hier gebraucht," erwidert sie dem Boss zweifelnd. Ihre eigene Beteiligung stellt sie aber gar nicht in Frage - zum einen hat sie schon geahnt, dass es ohne ihre Motivation eh nichts wird, und zum anderen hat sie der Gedanke, irgendwann auch weiter als zehn Meter in die Zone hinauszugehen, schon lange verfolgt.
"Gefährlich? Na ja klar! Aber immer noch besser, als Stonzlach über'n weg zu laufen. Oder mit bloßen Händen in diesem steinharten Boden zu buddeln. Irgendwann müssen wir uns die Welt da draußen erschließen. Und hoffentlich finden wir die anderen noch in einem Stück," rechtfertigt die Chronistin ihre Entscheidung vor sich selbst. Immerhin ist es für jeden Mutanten ein großer Schritt. Außer für die Stalker.
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Spinner

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« Antwort #26 am: 19.10.2015, 13:27:49 »
Als Truknur sich meldet, fällt Spinner ein kleiner Stein vom Herzen. Mit ihm fühlt er sich sofort sicherer, seine Befürchtung war, dass jemand wie Doyle zu ihrem Schutz mitkommen soll. Die Zone alleine ist schon schlimm genug, mit einem wie Doyle zusammen wäre sie mit Sicherheit tödlich.
"Truknur, Lulu, ich selbst - hätte schlimmer kommen können. Wenn John auch noch zustimmt, haben wir einen guten Führer durch die Zone."
Eines fehlt aber noch: Jemand, der im Ernstfall schnelle Entscheidungen trifft, und dem die anderen vor allem ohne zu fragen folgen. Unter den wenigen Anwesenden sieht Spinner nur einen, der das könnte. Aber Rex wird die Zone nicht freiwillig verlassen, er riskiert seinen Status in der Arche, wenn er zu lange weg ist. Auf der anderen Seite kann er sich sicherlich zusätzliche Anhänger schaffen, wenn er triumphierend aus der Zone zurückkehrt. Also vielleicht ...?

Seit seiner Entscheidung fühlt Spinner sich euphorisiert; heute ruhen die Geschicke der Arche auf ihm, heute ist alles möglich.
"Klasse, mit dieser Truppe können wir alles erreichen. Ich fange sofort an, uns ein paar Gadgets für unterwegs zu bauen. Und mit Lulus Verstand, Johns Orientierung, Truknurs Stärke und Rex' Führung werden wir die anderen finden und zurückbringen! Danke, dass Ihr alle mitkommt!"

"So Rex, wie Du mir, so ich Dir - jetzt versuch Dich mal, da rauszuwinden."

Rex

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« Antwort #27 am: 19.10.2015, 15:26:35 »
Rex wartet bis alle die sich davon angesprochen füllen zu Wort gemeldet haben und antwortet diesen dann gesammelt:

"Ja Spinner ich meine dich. Und neben der Tatsache das du es vorgeschlagen hast gibt es dafür noch mehr gründe warum ich dich dabeihaben will. Das einzige was ohne ein zutun Licht erzeugt ist die Sonne am Tag, der Mond und die Sterne in der Nacht und blitze wenn es gewittert. Für ein einfaches Feuer scheint das Rote licht zu konstant für meinen Geschmack und hält schon zu lange an ohne sich auszubreiten oder kleiner zu werden also muss es etwas technisches sein oder etwas das durch Leute gepflegt wird. Und wenn es etwas technisches ist brauche ich jemanden der sich damit auskennt. Deshalb sollst du mitgehen.  Gut Truknur dann hätten wir jemanden der uns schützen kann, aber das mit dem Wachturm kannst du erst mal vergessen. Egal was Stonzlach meint ein Wachturm hat seine Vorteile aber was bringt der einem wenn die Arche nicht genug zu essen hat? Also John das wäre deine Chance allen zu zeigen was wirklich in dir steckt."

Der Versuchte Seitenhieb Spinners lässt Rex dagegen unkommentiert, er hatte eh vor sich an der Expedition zu beteiligen alleine um Jamil zurückzuholen.

Luther Engelsnot

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« Antwort #28 am: 19.10.2015, 22:36:38 »
Während Mara sonst wo in der Arche herumfliegt und die Kunde verbreitet, hört Bobo sich die vielen verschiedenen Stimmen an. Am Ende scheint es allerdings etwas viel für ihn und er setzt sich einfach nur hin und hält sich die Ohren zu. Erst als die Gespräche etwas abgeflaut sind, scheint der große Mutant sich wieder zu Wort zu melden.
„Bobo möchte Ältesten nicht unglücklich machen. Deshalb Bobo bleibt hier. Ältester hat gesagt Bobo soll nicht raus gehen. Genauso wie der Rest.“
Bestärkt er seine einfache Sichtweise und beobachtet neugierig die Anderen.
Leite:
Coriolis: 1001 Sterne zwischen der Finsternis

John a.k.a. Liz

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« Antwort #29 am: 20.10.2015, 06:29:02 »
Als John Truknur kommen sieht verzieht sich sein rechter Mundwinkel zu einem leichten Grinsen. „Sieh an wer da kommt!“ Wie die anderen ist er ebenfalls von Spinners plötzlich sprachgewaltigen Ausbruch überrascht. Er mustert den Bastler genauer und fragt sich, weshalb er sich so von der Angelegenheit so stark mitreißen lässt. Für John wird es wohl nur ein weiterer Ausflug in die Zone – keine besondere Sache, so denkt er. Auf der anderen Seite wäre es eine gute Gelegenheit Ronald in die Quere zu kommen.. und irgendwie juckt es ihm heute danach unter seiner schuppigen Haut.
Er tritt einen Schritt in den Kreis hinein und sagt dann mit fester Stimme: „Ich bin dabei. Lasst uns die notwendigen Vorbereitungen treffen und dann nichts wie los.“

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