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Autor Thema: 2. Kapitel - Das Lager der Plünderer  (Gelesen 13459 mal)

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Celebren Anga

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2. Kapitel - Das Lager der Plünderer
« Antwort #15 am: 06.12.2015, 19:58:39 »
Celebren hielt schnaufend an. Diese Art zu reisen ist nicht seine Sache, gerade nicht wenn er ständig das Gefühl hat in sein Verderben zu laufen. Noch weniger freute es ihn die Rauchfahne am Himmel zu sehen.
"Gibt es hier ein anderes Dorf? Vielleicht brennt dort ein Haus, dass sie gerade am Plündern sind.", schlug der Elf vor, der keine wirkliche Ahnung hatte was er dort sah. Dafür waren Däny oder der Waldelf schließlich da.

Däny

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2. Kapitel - Das Lager der Plünderer
« Antwort #16 am: 06.12.2015, 20:00:39 »
Stolz vorne weg spazierend, hat es sich Däny nicht nehmen lassen die Gruppe von Großfüssen anzuführen. Als der Rauch sichtbar wird dreht sich der Hin-Krieger aus Riversbend zu seinen Begleitern und deutet gen seiner Entdeckung. "Nachzügler?" erwidert er ratend auf Celebrens ursprüngliche Frage hin.

Thamior einen nachdenklichen Blick schenkend, ist der Waldläufer neugierig ob der Elf in begleiten wird, wenn er sich selbst an die Feuerquelle anschleichen wird. Kurz mit den anderen sprechend - sie sollten doch bitte langsam nachrücken- verschwindet der abenteuerlustige Jäger dann im Unterholz um sich die Sache genauer anzusehen.

Vorsichtig und langsam schleicht er los. Nur sonderlich leise ist er dabei leider nicht.[1] Verdammte Großfüsse! Ihre Tolpatischigkeit ist auch noch ansteckend ...
 1. Stealth: 11

Thamior Naïlo

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2. Kapitel - Das Lager der Plünderer
« Antwort #17 am: 10.12.2015, 10:18:44 »
Thamior folgte Däny, aber er hatte noch weniger Glück. Er achtete so sehr darauf, nicht auf einen Ast oder ähnliches zu treten, dass er eine mit Wasser gefüllte Senke übersah und mit einem lauten Platsch hineintrat[1]. Ein leiser elfischer Fluch kam ihm über die Lippen und für einen Moment verharrte er regungslos. Dann schaute er zu Däny um zu sehen, wie er reagierte.
 1. Stealth 4

Idunivor

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2. Kapitel - Das Lager der Plünderer
« Antwort #18 am: 12.12.2015, 12:32:55 »
Fane und Gannayev blieben mit Celbren zurück, um nicht die ganze Gruppe zu verraten, während Däny und Thamior sich der Feuerstelle näherten. Sie versteckten sich eher schlecht als recht und so entdeckten sie die Leute am Feuer zur gleichen Zeit wie sie selbst entdeckt wurden. Eine kleine Gruppe von Kobolden saß auf der einen Seite des kleinen Feuers, zwei Menschen, eine Zwergin und ein Halbelf auf der anderen Seite.
Über dem Feuer brutzelten zwei Hühnchen und zwei waren offenbar schon fertig, denn die beiden Gruppen waren schon mit Essen beschäftigt.
Die Leute waren offensichtlich entspannt und rechneten nicht mit Bedrohungen. Die Säbel und Böden der Humanoiden waren an einen nahen Stein gelehnt und auch die Kobolde waren nicht sonderlich wachsam. Eine der Menschen erblickte Däny und Thamior: "Hey, noch mehr Nachzügler! Ich dachte wir seien die letzten. Kommt, es ist genug für alle da. Gab schließlich reichlich Beute diese Nacht." Jetzt entdeckten die zwei, dass auch drei braune Säcke in der Nähe des Feuers lagen und zwei weitere, noch ungerupfte, Hühnchen.
The only ones who should kill are those prepared to be killed.

Thamior Naïlo

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2. Kapitel - Das Lager der Plünderer
« Antwort #19 am: 12.12.2015, 15:03:07 »
Thamior hatte natürlich den Lärm bemerkt, den er selbst verursacht hatte und daher war er auf alles vorbereitet. Seine Muskeln waren angespannt und die Hand lag am Knauf des Schwertes, allerdings hatten sie Glück und die Gruppe erkannte in den beiden keinen Feind. Langsam richtete er sich auf und ging ein paar Schritte auf die Gruppe zu. Dann zögerte er kurz und sprach Däny an, so laut, dass die am Feuer es auch hören konnten, aber ohne das es auffällig wirkte "Ah, hier sind wir richtig. Kleiner, sag den anderen Bescheid!" Dann fügte er in Richtung der Gruppe hinzu "Da haben wir euch ja doch noch gefunden. Wir sind gleich da."

Es waren eindeutig zu viele, um sie einfach anzugreifen und auch als Gruppe würde es knapp werden. Aber vielleicht mussten sie gar nicht direkt kämpfen und vielleicht hatten sie hier die Gelegenheit, wirklich etwas in Erfahrung zu bringen. Also hielt er sich zurück und wartete bis Däny zu den andern ging. Dann schaute er die Leute am Feuer etwas genauer an und versuchte sich zu erinnern, ob er einen davon schon irgendwo gesehen hatte und dieser sie somit als Gegner erkennen könnte.[1]
 1. Perception 20
« Letzte Änderung: 12.12.2015, 15:06:18 von Thamior Naïlo »

Däny

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2. Kapitel - Das Lager der Plünderer
« Antwort #20 am: 14.12.2015, 10:29:29 »
Aus Reflex heraus widerspricht Däny beinahe dem Barbaren, aber ausnahmsweise holt sein Hirn die schnelle Zunge ein und so erwidert er abfällig: "Stinkendes Spitzohr." und trollt sich um den Rest der Gruppe zu holen. Zwischen den Bäumen wirft der Waldläufer einen letzten Blick zurück, ob sich die Kobolde und der Rest des Gesocks nicht über Thamior her machen, ehe er endgültig im Unterholz verschwindet.

Rasch zu den Gefährten aufschließend, erklärt Däny die Situation. "Und was nun?" ist dann die nächste Frage die sich ihm aufdrängt. "Hinüber gehen und sie gleich mit Pfeilen spicken, oder aber zuerst in ein Gespräch verwickeln und schauen was wir heraus finden können?"

Thamior Naïlo

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2. Kapitel - Das Lager der Plünderer
« Antwort #21 am: 16.12.2015, 14:47:39 »
Als Däny gegangen war, ging Thamior langsam auf das Feuer zu. Nachdem er der Meinung war, das keiner der Plünderer ihnen bekannt schien, war er nicht in Sorge, aber er blieb aufmerksam. Als er das Feuer erreicht hatte, grüßte er einmal in die Runde und sagte "Nun ist es endlich geschafft." Dann setzte er sich ans Feuer.

Idunivor

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2. Kapitel - Das Lager der Plünderer
« Antwort #22 am: 19.12.2015, 22:10:13 »
Die Männer am Feuer schienen nicht allzu misstrauisch, während die Kobolde sich deulich mehr für ihr Essen interessierten als für die Neuankömmlinge, auch wenn sie sich verschöwrerisch anzischten, als auch der Rest der Heldentruppe auftauchte. Die Menschen, der Halbelf und die Zwergin waren hingegen in keiner Weise beunruhigt. Stattdessen machten sie Platz an ihrem Feuer und die Zwergin holte eines der Hünchen herbei. Ihr Begleiter richtete indessen das Wort an Thamior und seine Begleiter: "Ja, ging wunderbar über die Bühne. Wir werden wohl noch den ein oder anderen wunerbaren Gewinn machen, wenn wir bei diesen Fanatikern bleiben." Zufrieden biss der Mann in sein Fleisch und goss sich kauend Wein aus seinem Schlauch in den Mund.
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Gannayev Corma

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2. Kapitel - Das Lager der Plünderer
« Antwort #23 am: 23.12.2015, 18:24:25 »
Gannyev gefiel der Gedanke irgendwie nicht die beiden alleine ziehen zu lassen, aber anderseits war der Barde nicht unbedingt der beste Überlebenskünstler in der Wildnis und überließ dieses Feld doch lieber den Anderen. Er ging unruhig auf und ab, während er auf die Rückkehr von Däny und Thamior wartete. Als der Halbling zurückkehrte und die Nachricht über die kleine Gruppe von Plünderern brachte, die sie anscheinend nicht als Feinde erkannt hatten, sah Gannayev eine einzigartige Chance. Er lächelte und machte sich auf den Weg.
“Und Thamior wollte mir noch widersprechen, vielleicht wird es doch nicht so viel anders als Ermittlungen in einer Stadt.“
Als sie dann zu Thamior und den Plünderern aufgeschlossen waren, lächelte der Barde sofort gewinnbringend und schlüpfte in eine Rolle. Er breitete die Arme in einer freundlichen Geste aus.
“Ah endlich. Ich dachte schon wir wären zu weit zurückgefallen und würde Niemanden mehr finden. Das Dorf war aber auch eine reife Frucht, die nur darauf wartete gepflückt zu werden, da kann man sich schon mal etwas vergessen.“
Klang der Barde erfreut und setzte sich an das Feuer, um sich zu wärmen.
“Ich hoffe ihr habt nichts gegen ein bisschen mehr Gesellschaft?“
« Letzte Änderung: 23.12.2015, 18:35:24 von Gannayev Corma »
Prinzessin, selbst wenn die Welt in diesem Augenblick enden würde, möchte ich der Mann sein, der sein eigenes Leben opfert, um dich zu beschützen.

Fane

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2. Kapitel - Das Lager der Plünderer
« Antwort #24 am: 24.12.2015, 20:38:38 »
Fane hatte es nicht gerne zugegeben, aber nach dem Hinterhalt in der Mühle hatte er jede Minute des kurzen Nachtschlafes dringend gebraucht. Verbissen bis zum letzten Blutstropfen zu kämpfen bedeutete nunmal, dass man irgendwann nicht mehr weiter konnte. Gegen die Vorwürfe, die der Krieger sich am nächsten Morgen machte, als die Helden von dem Duell gegen den Drachenmann erfuhren, half dieses Wissen aber natürlich nicht - manchmal musste man sich eingestehen, dass es nicht reichte, sein bestes zu geben.
Nach einem stillen Zwiegespräch mit der Erdmutter frühstückte der Mensch hauptsächlich in Gesellschaft der Dorfbewohner; er sprach Sanna und ihren Kindern ehrliches Beileid aus, gab sich aber ansonsten alle Mühe, die Stimmung unter den verängstigten Leuten zu heben und ihnen Hoffnung zu geben. Auch wenn er das Gespräch unter seinen Kampfgefährten am Rande mitbekam, mischte sich Fane nicht ein - zum Heldentum konnte niemand gezwungen werden, war er der Meinung. Celebren würde schon selbst erkennen, dass sein Herz am rechten Fleck saß und er das Richtige tat.
Für den Schwertkämpfer war es von Anfang an selbstverständlich, dass er losziehen würde, den Quell der Bedrohung zu finden. Um den Sold ging es ihm nicht - auch wenn er natürlich auch von etwas leben musste - er fühlte sich den einfachen Leuten gegenüber verpflichtet. Viel Zeit zur Vorbereitung brauchte Fane nicht, eher wurde er von vielen Abschiedsworten und -gesten beansprucht: das brüderliche Klopfen auf Kildraks breite Schultern (den tapferen, tüchtigen Zwerg würde er auf der gefährlichen Reise vermissen), die zaghaften Glückwünsche der Dorfbewohner, die winkenden Kinder, die Lilie, die ein Mädchen - Ylora - ihm mit tränenfeuchten Augen brachte...
Noch einmal schaute der Mensch zurück, als die Gefährten Grünnest hinter sich ließen. Stumm schwor er, der Sache auf den Grund zu gehen, bis der Landstrich wieder seinen Frieden hatte - bevor ihn dasselbe Schicksal ereilte wie seine einstige Heimat.

Noch angeschlagen von den Scharmützeln der letzten Nacht, war der Marsch querfeldein für Fane nicht unbedingt erholsam, aber er beschwerte sich nicht. Immerhin war die Spur deutlich und die Richtung fürs erste klar. In seiner schweren Rüstung hielt sich der Krieger im Hintergrund, als Däny und Thamior ihre überraschende Entdeckung machten; er trat erst aus dem Unterholz, als der Halbling mit der Kunde um die Nachzügler zurückgekehrt war.
"Mit Pfeilen spicken kannst du sie jederzeit, sie werden's nicht kommen sehen," hielt er den Hin im Flüsterton zurück. "Aber Leichen reden nicht so viel wie satte, angetrunkene Wichtigtuer. Lass uns erst rausfinden, was sie wissen."
Das hieß zwar, gute Miene zum bösen Spiel zu machen, aber insgeheim freute sich Fane schon fast auf ein neuerliches Schauspiel von Gannayev. Gleich hinter dem Barden trat er ans Lagerfeuer heran, wischte sich den Schweiß von der Stirn und sah sich mit einem schiefen, schadenfrohen Halbgrinsen um.
"Ha, sind wir doch nicht ganz die Letzten. Was hab' ich gesagt?," stieß er den Halbelfen jovial mit dem Ellbogen an; dann tat er, als würde sein rechtes Bein leicht nachgeben. "'n Pfeil ins Knie, verdammte Dorftrottel. Als hätte ihr Gefuchtel viel gebracht." Seufzend und krächzend setzte sich der Krieger hin und hielt sich das 'verletzte' Knie. Mit seinem eigenen Trinkschlauch - in dem natürlich nur Wasser drin war und kein Wein - prostete er dem Sprecher der Plünderergruppe zu. "Auf die fette Beute!"

Däny

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2. Kapitel - Das Lager der Plünderer
« Antwort #25 am: 25.12.2015, 18:09:36 »
Dass ihm das Ganze nicht so recht schmeckt ist dem Waldläufer deutlich von der sonnenverwöhnten Nasenspitze anzusehen und so marschiert Däny murrend hinter den anderen her. Mit Plünderern an einem Tisch - oder eben Feuer - zu sitzen passt dem jungen Krieger so gar nicht ins Konzept. Doch der Rest ihrer munteren Gesellschaft denkt scheinbar langfristiger und da möchte der Hin-Kundschafter auch nicht im Weg stehen. Und so hält er sich im Hintergrund - einige Schritte abseits des Ganzen und lässt sich dort nieder. Pfeil und Bogen griffbereit haltend, nimmt er einige Schluck aus seiner Flasche und beobachtet vorerst stumm.

Vielleicht würden sie ja wirklich etwas Nützliches erfahren. Hoffentlich über die Führungsspitze; den diese weiß sicher wo der Drache zu finden ist. Und Drachen! Ooooohhh! ...

Bei Fanes unerwarteter Geschichte über sein Knie muss Däny schmunzeln. Wieder einmal ein - wenn auch verdeckter - Stadtwächter mit einem Pfeil im Knie. Scheint in manchen Landstrichen wirklich epidemisch zu sein.

Idunivor

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2. Kapitel - Das Lager der Plünderer
« Antwort #26 am: 27.12.2015, 12:23:19 »
Die Kobolde zischten weiter vor sich hin, während die Menschen zwar zunächst etwas überrascht von der großen Zahl an Fremden waren, die hier so plötzlich über ihr Lager stolperte, dann aber in Fanes Ruf einstimmten und den Fremden bedeuteten sich an ihr kleine Feuer zu setzen: "Auf die fette Beute." Die Zwergin schien jedoch etwas misstrauischer, denn sie schaute die Neuankömmlinge kritisch an: "Dafür, dass ihr von fetter Beute sprecht, habt ihr aber ganz schön wenig Gepäck dabei."
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Thamior Naïlo

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2. Kapitel - Das Lager der Plünderer
« Antwort #27 am: 29.12.2015, 15:34:55 »
Thamior wollte etwas für Ablenkung von der konkreten Frage sorgen, daher brummte er zustimmend "Hmmm, ich für meinen Teil habe einige kaum ergiebige Hütte abbekommen. Aber wenigstens hat mich kein Pfeil erwischt." Dann lachte er böse auf und starrte wieder ins Feuer.
Nach einer kurzen Pause sprach er weiter: "Wirklich verstanden habe ich nicht, was wir da sollten. Aber so ist es ja immer. Maul halten und machen, was man gesagt bekommt und wenn man Pech hat, erwischt man ne traurige Hütte."
« Letzte Änderung: 29.12.2015, 15:35:46 von Thamior Naïlo »

Gannayev Corma

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« Antwort #28 am: 29.12.2015, 19:56:37 »
Gannayev, der sich nach dem Stupser von Fane einen Moment orientierten musste, stimmte mit ein.
“Auf die fette Beute!“
Als dann jedoch genau dieser Part angesprochen wurde, schüttelte der Barde mit einem Grinsen den Kopf und nickte zustimmend bei Thamiors Worten.
“Außerdem trägt es sich mit einem verwundeten Knie schlecht und es gibt auch handlichere Beute, als sich mit wertlosem Plunder zu Tode zu schleppen. Man muss nur wissen wie.“
Der Halb-Elf holte den schweren Beutel, mit Hundert Goldstücken der dankbaren Dorfbewohner, hervor und warf ihn in die Luft, um ihn zu fangen.
“Das ist einiges wert und würde ich als einen guten Fang bezeichnen. Könnt ihr das Überbieten? Oder habt ihr von besseren Fängen gehört?“
Meinte er mit einem selbstgefälligen Grinsen.
Prinzessin, selbst wenn die Welt in diesem Augenblick enden würde, möchte ich der Mann sein, der sein eigenes Leben opfert, um dich zu beschützen.

Idunivor

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2. Kapitel - Das Lager der Plünderer
« Antwort #29 am: 30.12.2015, 15:12:24 »
Die Zwergin kaufte Gannayev seine Show offensichtlich ab: "Na dann habt ihr wohl Glück gehabt. Und um ehrlich zu sein, viel zu holen gab es da ja nicht. Nen paar von den Schmuckstücken und Gebrauchsgegenständen waren ganz hübsch, also haben wir das eingepackt. Aber wir kriegen ja am Ende alle unseren Anteil an der Beute, also wird es schon in Ordnung gehen. Ist schließlich alles glatt gegangen. Naja fast." Ihre Begleiter nickten: "Es hieß irgendwann Nachts, dass da eine Gruppe Widerstandskämpfer unterwegs ist und das alles etwas schwieriger macht. Aber die Purpurnen haben sich darum gekümmert. Wollten ihnen eine Falle stellen oder so. Habt ihr da was von mitbekommen?"
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