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Autor Thema: Prolog: Auf feurigen Schwingen  (Gelesen 37215 mal)

Beschreibung: Hochmut kommt vor dem Fall

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Hina d'Lyrandar

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Prolog: Auf feurigen Schwingen
« Antwort #15 am: 18.04.2016, 22:30:20 »
Als Seamus auf Hina zukommt, scheint diese das zunächst gar nicht zu bemerken, so sehr ist sie in das Studieren ihrer Passagiere vertieft. Aber zuhören tut sie sehr wohl, zumindest teilweise.
"Absolut! Dafür bin ich doch Käpt'n geworden!," strahlt die Halbelfe auf die Bemerkung der Wache über die zauberhafte Aussicht, wobei ihre Augen weniger auf die malerische Landschaft denn auf Roland und Johann fokussiert sind. Erst dann sickert Seamus' Beschwerde in ihrem Geist ein, und sie dreht sich theatralisch empört zum jungen Mann um.
"Wie bitte, dir ist es nicht aufregend genug auf meinem Schiff? Hast du denn auch wirklich das Abenteuer gesucht?"
Die Drachenmalträgerin sieht ihrem Gegenüber über den Brillenrand hinweg eindringlich in die Augen. Sie klimpert sogar ein-zwei Mal mit den Wimpern, kassiert dann aber prompt einen kleinen Blitzschlag von dem Elementarwesen über ihrer Schulter.
"Autsch, Jyll!," fasst die Kapitänin sich an die schmerzende Wange, um der Nebelgestalt einen finsteren Blick zuzuwerfen. Das Schimpfen mit dem winzigen Elementar erledigt sich aber gleich, als die Passagiere plötzlich in Aufruhr verfallen und gleich darauf auch der Grund dafür am Himmel erkennbar wird.
"Ein Drache? Oh khyberverdammt, EIN DRACHE!"
Dabei hat die Reise so gut angefangen. Ein Drache, der das wunderbare Schiff zerstört und die Passagiere auffrisst, passt Hina überhaupt nicht in den Kram. Ganz abgesehen davon, dass sie selbst nicht die Absicht hegt, als Echsenmahlzeit zu enden.
"Äh, da hast du dein Abenteuer!," wechselt die Lyrandar-Adlige einen hektischen Blick mit Seamus, "Rette die Jungfrau in Not!"
Sie ist sichtlich erfreut, dass die Leute an Deck beginnen, zu den Waffen zu greifen, anstatt panisch umherzurennen, aber das Kommando des jungen Templers irritiert sie. "Hey, wartet mal, wer gibt hier die Befehle - Ihr oder ich?!," ruft die junge Schiffsmeisterin bockig Roland nach. Zum Glück hat Jyl'innar'sathe, der faustgroße Elementargeist, mehr gesunden Menschenverstand als die heißblütige Halbelfe. "Hina, der Mann hat recht! Sie umzingeln uns von allen Seiten! Zeig endlich Verantwortung, das ist kein blöder Kitschroman, das ist *echt*!," fährt die hallende Stimme des Geschöpfs, das sich zu einem entnervten Gesicht formt, sie an.
Nach einem viel zu langen Augenblick gibt die Kapitänin endlich nach. "Ist ja gut, Jyll!," schnappt sie. Mit einem ziemlich panischen mentalen Befehl - den zum Glück niemand sonst hören kann - bringt sie den mächtigen Elementarring dazu, die Flugrichtung zu ändern. Der Bug der Strahlende Zukunft neigt sich sanft, das Schiff gewinnt an Geschwindigkeit und verliert allmählich an Höhe.
"Kein Grund zur Besorgnis! Haus Lyrandar hat alles unter Kontrolle! Bitte haltet euch gut fest und lasst euch nicht von dem Drachen verunsichern!," kann Hina immerhin einigermaßen souverän auftreten, obwohl ihre Glaubwürdigkeit und Überzeugungskraft unter der Präsenz des ausgewachsenen schwarzen Drachen doch ziemlich leiden.
I'm your Captain, of course I'm gonna ship you!

Luther Engelsnot

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Prolog: Auf feurigen Schwingen
« Antwort #16 am: 19.04.2016, 02:08:10 »
„Habt ihr nicht? Nun ihr habt wohl recht. Wir sind nicht gerne gesehen und meiden den Kontakt anderer eher, auch wenn einige von uns in den Eldeen Reichen leben. Ich gehörte mal dazu, aber befinde mich seit Jahren auf Wanderschaft, da muss man sich mit anderen auseinandersetzen. Ich dachte aber das jemand der auf eure Beschreibung passt schon mal einigen Wandlern geholfen hat. Aus philosophischen Gemeinsamkeit, sozusagen. Aber vielleicht verwechsele ich das auch.“
Erklärte der Wandler, als plötzlich Chaos droht auf dem Schiff auszubrechen. Die Worte beruhigten ihn dabei überhaupt nicht und er hat nur einen Fluch übrig.
„Beim Raffer! Ich dachte diese Route wäre sicher.“
Sofort springt der Wandler auf und sprintet in Richtung der Tür, welche unter Deck führt. Er winkt den Barden heran in der Hoffnung, dass dieser im folgt.

Mugolo hat für die Worte von Aegis nur ein Kopfschütteln übrig. Er hegt offenbarte keine Sympathien für den Kriegsgeschmiedeten. Aber aus der Fassung bringen lässt er sich auch nicht von den Worten.
„Wenn ihr wirklich so viel Arbeit leisten würdet, Kriegsknecht, bräuchte ihr die Stiftung doch gar nicht. Aber ganz im Gegenteil habt ihr euch aus freien Stücken dafür entschieden ein Teil dieser illustrierten Gemeinschaft von Philanthropen zu werden, damit ihr überhaupt eine Funken von Erkenntnis haben könnt, um überhaupt etwas zu finden. Alleine würdet ihr in der Finsternis kriechen und nichts hinbekommen. Das ist es die einfache Wahrheit und das wisst ihr. Leute wie ihr vergesst das nur allzu gerne.“
Stellt er eisern fest und unterstreicht seine Worte durch eine ausladende Geste. Als dann jedoch die Sichtung des Drachens verkündet wird, streicht der Hobgoblin sich über das Kinn und zieht mit einer schwungvollen Bewegung den verzierten Rapier.
„Eine interessante Entwicklung.“

Der Halbling hingegen zieht seinen Bogen und tätschelt den Saurier neben sich beruhigend, während er sich ebenso auf den Ansturm vorbereitet. Es scheint als wäre das Schiff besser gerüstet, als man im ersten Moment erwartet hat.

Seamus hingegen entgeht die völlig anders gemeinte Bemerkung von Hina überhaupt nicht. Stattdessen zuckt er nur mit den Schultern, als diese ihn auf das Abenteuergefühl anspricht.
„Na ja mein Vater hat immer von all den Heldentaten erzählt. Da wünschte man sich doch manchmal es ihm gleich zu tun. Ich meine wunderbare Schätze finden, wunderschöne Jungfrauen retten und Drachen erschlagen. So was.“
Ohne auch nur einen Blick auf Hina zu werfen erwähnt der junge Mann es eher beiläufig. Als dann jedoch wirklich von einem Drachen geredet wird, verschluckt sich Seamus fast vor Schreck. Er schaut sich leicht panisch um und fragt völlig verdattert, aber ernst auf Hinas Kommentar.
„Welche Jungfrau? Ich?“
Verplappert er sich und wird erst von Hinas ernsteren Worten aus dem Trott gerissen. Er zieht einen Bogen, genauso wie der Rest der Wachen, die ihren Dienst tun, aber bei weitem nicht so furchtlos wie einige der Passagiere bleiben. Das alles während das Elementar protestierend aufbrüllt und Hina nur zu deutlich spüren kann, dass es viel lieber kämpfen wollen würde.

Das Luftschiff leitet langsam einen stetigen Sinkflug ein, mitten in den Dschungel von Q'Barra, doch der mächtige schwarze Drache legt ein weit schnelleres Tempo ein. Die riesige Kreatur rauscht mit einer übernatürlichen Geschwindigkeit heran und offenbart den Passagieren seine gesamte Pracht. Das schwarz geschuppte Biest ist riesig, fast so groß wie das gesamte Luftschiff, und offenbart einen riesigen mehrfach gehörnten Schädel mit rot leuchtenden Augen, welcher ihm ein dämonisches Äußeres verleiht.[1] Eine unglaublich starke Aura der Furcht begleitet sein Auftauchen, während der Schwefelgeruch so stark wird, dass er einen würgen lässt. Nur Roland bleibt selbst im Angesicht solch einer Bestie standhaft und kann dennoch kaum etwas ausrichten. Der Drache fliegt am Luftschiff vorbei und der Windstoß alleine reißt die Passagiere fast schon von den Beinen. Er dreht im Heck des mächtigen Luftschiffes und würde in kürze wieder nachsetzen. Doch in seinem Kielwasser folgen Dutzende von fliegenden schwarzen Flugsauriern auf dem schwarz geschuppte Echsenmenschen reiten. Die Verteidiger der Strahlenden Hoffnung lassen einen Pfeilregen hageln, der etliche verwundet und vom Himmel holt, doch es sind einfach zu viele und unzählige der Angreifer springen herunter, um an Bord des Luftschiffes zu kommen. Riesige schwarz geschuppte Monster, die vor Muskeln nur so strotzen krachen herunter[2] und ihre Aufschläge lassen das Holz des Schiffes bersten. Überall kommen kleine Gruppen der Enterer herunter und schwärmen aus. Mehrere stürzen auf das Achterdeck, um die Kapitänin und die dortigen Wachen zu bedrängen, während andere zum Zugang unter Deck stürmen oder die anderen Passagiere wie den Halbling bedrängen. In all dem Chaos haben sich jedoch auch einige der Echsenmenschen auf die Streben, welche den Elementarring halten, gestürzt und klettern langsam daran hoch, um das Elementar zu befreien. Doch wo würden in all dem Chaos die restlichen Passagiere sein?
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Johann ir'Aldath

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Prolog: Auf feurigen Schwingen
« Antwort #17 am: 19.04.2016, 15:13:34 »
"Menschen sind nicht fürs fliegen gemacht.", schießt es Johann durch den Kopf als er erschrocken aufblickt. Aus den Augenwinkel nimmt er war, wie die anderen sich für einen Kampf vorbereiten. Die Frage des Wandler hat er direkt vergessen.
Die roten Augen des Drachens scheinen ihn direkt anzublicken. Auch wenn es sich erst so anfühlte als ob sein Herz stehen geblieben wäre, schlägt es jetzt wie verrückt. Er hat das Gefühl seine Beine gehorchen ihm nicht, zumindest fühlt es sich so an, trotzdem schafft er es aufzustehen. Er wirft noch einen Blick über die Schulter, doch dann entscheidet er sich dem Wandler zu folgen.

Clarisse

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Prolog: Auf feurigen Schwingen
« Antwort #18 am: 19.04.2016, 16:35:03 »
Panisch sieht Clarisse die riesige Echsenkreatur an dem Luftschiff vorbeifliegen, so daß sie fast zu spät reagiert, als die Echsenmenschen das Schiff entern. Mit einem mulmiges Gefühl sieht sie, wie einige Echsenmenschen die Streben hochklettern um den Elementarring  zu erreichen. Dann entschließt sie , das sie am besten der Kapitänin in Bedrängnis beistehen sollte, und versucht das Achterdeck zu erreichen. Sie konzentriert sich und ihre Hände fangen an zu funkeln und zu blitzen um sich gegen Echsenmenschen zu verteidigen, die sich ihr in den Weg stellen wollen.
Als sie schon dabei ist, der Kapitänin zu Hilfe zu eilen, bemerkt sie das Mugolo von mehreren Echsenmenschen bedroht wird. Eilig macht sie sich auf den Rückweg. Der grosse Mugolo kann sicher auf sich selbst aufpassen, aber ihre Mutter würde Clarisse nie verzeihen wenn ihretwegen der Kundschafterlegende was zustößt.
« Letzte Änderung: 19.04.2016, 16:41:52 von Luther Engelsnot »

Roland ir'Aldath

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Prolog: Auf feurigen Schwingen
« Antwort #19 am: 19.04.2016, 17:54:16 »
Während um ihn herum Panik ausbricht, bleibt Roland auch im Angesicht der angreifenden Bestie abgeklärt. Wenn sie diesen Angriff überleben wollen, müssen sie zusammenarbeiten und darauf vertrauen, dass jeder in der Situation sein bestes tut. Erleichtert bemerkt er, dass die Kapitänin bereits mit dem Sinkflug begonnen hat. Gegen den Drachen lässt sich direkt nur wenig ausrichten, aber diese Gefahr wäre im Dschungel erheblich verringert. Bleiben also die Echsenmenschen.
Ohne zu zögern weiß der Paladin, was er zu tun hat: Die wichtigste Aufgabe eines Templers ist der Schutz unschuldiger Seelen gegen diese Kreaturen, die offensichtlich Böses im Schilde führen. Während Roland also den Speer fallen lässt und sein Schwert zieht, eilt er so schnell es geht zum Zugang zum unteren Deck, wohin sich bereits mehrere der Passagiere geflüchtet haben und welcher offenbar auch das Ziel einiger der Echsen zu sein scheint. Breitbeinig stellt er sich in den Durchgang, um ihn zu versperren, und brüllt den Angreifern entgegen:
"Ihr werdet nicht passieren!"

In Erwartung der Angriffe spricht der Paladin sich und den anderen Mut zu:
"Bei der Macht der Flamme, unsere Waffen werden diese Schändlinge in die Flucht schlagen, auf dass die Gerechtigkeit an diesem Tage siegen und das Antlitz der Flamme für immer leuchten möge!"
« Letzte Änderung: 20.04.2016, 23:48:31 von Roland ir'Aldath »

Hina d'Lyrandar

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Prolog: Auf feurigen Schwingen
« Antwort #20 am: 20.04.2016, 20:32:26 »
"Nein, du Trottel, mich!", schnappt Hina panisch. Selbstverständlich merkt sie sich die peinliche und ungewollte Beichte von Seamus für später, als aber der Drache in all seiner entsetzlichen Pracht heranrauscht, fürchtet die Kapitänin, dass es kein 'Später' geben wird. Vor Angst will sie Hals über Kopf flüchten, unter Deck rennen und es den muskelstrotzenden Kriegern überlassen, das Schiff zu retten - aber zu ihrem Horror stellt sie fest, dass sie sich nicht bewegen kann: Ihr kleiner Elementargeist hat sich zu einem wirbelnden Band aus Wind verformt und sie damit ans Steuerrad gekettet.
"Jyll, was machst du da?!," schreit die Halbelfe, als sie versucht, sich loszureißen. Was ihr natürlich nicht gelingt. Sie spürt mehr als nur ein Elementar grollen.
"Was glaubst du, wo du hin willst, tapfere Kapitänin?! Die Leben deiner Leute und deiner Passagiere hängen von *dir* ab! Denkst du, mein Cousin wird so geduldig mit dir sein, wie ich?!," faucht das Geisterwesen wütend.
"Aber, aber, Jyll! Der Drache! Die Echsen! Die...," jammert die Drachenmaladlige. Da sie dem Griff Jyl'innar'sathes nicht entkommen kann, duckt sie sich hinter das Steuerrad und vermeidet tunlichst, den Drachen oder die bedrohlichen Echsenkreaturen anzusehen.
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Luther Engelsnot

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Prolog: Auf feurigen Schwingen
« Antwort #21 am: 20.04.2016, 23:03:41 »
Der Wandler ist erleichtert, als Johann ihm folgt und er nicht alleine zurückbleibt. Doch darüber können sich die beiden Männer nicht lange freuen, als bereits zwei der riesigen schwarzen Echsenmenschen zum Eingang des Unterdecks stürmen. Doch Hoffnung erscheint zumindest in Form von Roland und auch wenn der Wandler nicht die besten Worte für die silberne Flamme übrig hatte, ist er sichtlich froh darüber.

Clarisse dreht gerade um, als der Hobogoblin sich gleich zwei der muskelbepackten Echsenmenschen mit den schweren Keulen stellen muss. Immer wieder krachen die Waffen auf den Boden und lassen das Holz splittern, während der gut gekleidete Hobgoblin zur Seite weicht. Noch kann Mugolo seine Position halten, aber er würde nicht lange dauern, bis der Hobgoblin der Wildheit der Echsen unterliegt oder einen Fehler macht. Noch weicht er jedoch trotz seiner eigenen massigen Statur geschickt aus und sticht zu.

Der Halbling und sein Saurier hingegen müssen sich gänzlich allein erwehren, während in direkter Nähe mehrere der Wachen des Hauses Lyrandar in heftige Zweikämpfe verwickelt werden. Das ungleiche Paar stürzt sich dabei mit Wildheit in den Kampf, aber ob sie gegen die viel größeren Feinde bestehen können, wird sich zeigen.

Hina hingegen muss sich mit Seamus und einer gerade dazu eilenden Wache alleine behaupten. Zwei der riesigen schwarz geschuppten Kreaturen, bewaffnet mit Speeren hat sich den Weg auf das Achterdeck gebahnt und brüllen eine Herausforderung. Seamus stellt sich nach der etwas harschen Aufforderung mutig vor Hina und bringt Schwert und Schild in Position. Seine Stimme zittert stark, während allen Mut zusammennimmt.
„Bleibt hinter mir, Hina. Ich beschütze dich.“

Aegis hingegen beobachtet dies alles vom Bug aus und begibt sich langsam in Bewegung, während die Echsenmenschen die Streben erklettern und der riesige Drache schnell wieder näher kommt. Es wird ein verzweifelter Kampf werde.
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Luther Engelsnot

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Prolog: Auf feurigen Schwingen
« Antwort #22 am: 20.04.2016, 23:57:27 »
Runter kommen sie alle

Initiative

SC
Feindliche NSC

Runde 1

Johann 22

Clarisse 20

Aegis 16

Roland 15

Echsenmenschen 15

Hina 11


Gegner:
Echsenmensch 1 (Anzeigen)
Echsenmensch 2 (Anzeigen)
Echsenmensch 3 (Anzeigen)
Echsenmensch 4 (Anzeigen)
Echsenmensch 5 (Anzeigen)
Echsenmensch 6 (Anzeigen)
Echsenmensch 7 (Anzeigen)
Echsenmensch 8 (Anzeigen)

Eskaltionswürfel: +1

Situation:

Der Drache erreicht das Luftschiff in zwei Runden.
Die Echsenmenschen erreichen den Elementarring in fünf Runden.

Halbling&Sharp&Echse 7,8
NaheNaheNahe
AegisNaheEchse 5,6&MugoloNaheClarisseNaheEchse 3,4&RolandNaheJohann&WandlerEntferntEchse 1,2&SeamusNaheHina
EntferntEntferntEntfernt
Streben zum Elementarring
« Letzte Änderung: 21.04.2016, 00:05:34 von Luther Engelsnot »
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Roland ir'Aldath

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Prolog: Auf feurigen Schwingen
« Antwort #23 am: 21.04.2016, 00:50:00 »
Durch das Wissen um die gerechte Sache moralisch bestärkt[1] tritt Roland den beiden angreifenden Echsen entgegen. Um ihn herum beginnen die Wesen überall, die Verteidiger anzugreifen, und der Templer spürt, dass er sich seiner beiden Gegner schnell entledigen muss, um den anderen zur Hilfe zu eilen, die teilweise einer Übermacht gegenüberstehen. Vorrang hat im Moment jedoch der Schutz der wehrlosen Passagiere, so dass er keinen Zoll von der Türe weicht, während er seinen ersten Angriff startet.
In diesem Kampf zählt nur der schnelle Sieg, so dass er komplett auf jegliche Rücksicht verzichtet und mit voller Wucht angreift.[2] Sein mächtiger Schwerthieb trifft einen der Feinde in die Seite und hinterlässt dabei eine klaffende Wunde, schafft es zu Rolands Enttäuschung jedoch nicht, diesen direkt niederzustrecken.[3] Sofort nimmt er wieder seine ausbalancierte Stellung ein und erwartet die Gegenangriffe seiner Widersacher.
 1. Quick Action: Invocation of Justice. Gilt auch für "nearby" allies. Luther, bestimme Du bitte, wen das alles betrifft. Diejenigen bekommen dann 2 Bonus auf Miss-Schaden
 2. Smite evil
 3. Treffer mit 22 gegen AC 16 und 16 Schaden.
« Letzte Änderung: 21.04.2016, 11:29:20 von Roland ir'Aldath »

Clarisse

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Prolog: Auf feurigen Schwingen
« Antwort #24 am: 21.04.2016, 11:00:19 »
Als sie sieht wie diese Echsenmenschen Chaos und Zerstörung anrichten und insbesondere den Großen Mugolo so in Bedrängnis bringen, wird Ihre Panik zu Wut, unbändige Wut, die ihre Haare rot aufflammen lässt. Die Macht des Feuers durchströmt sie und mit einer deutlich tieferen Stimme wendet sie sich den Echsenmenschen zu die den Hobgoblin in die Enge getrieben haben "MÖGE DIE MACHT DES FEUERS EUCH EWIG VERZEHREN."

Dann richtet sie ihre Handflächen auf die nächsten beiden Echsenmenschen und ein Flammenfächer schießt auf sie zu.
« Letzte Änderung: 22.04.2016, 18:19:54 von Luther Engelsnot »

Aegis

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Prolog: Auf feurigen Schwingen
« Antwort #25 am: 21.04.2016, 18:53:36 »
Aegis beobachtet das Kampfgeschehen einen Moment, bevor er sich dem Halbling und seiner Echse zuwendet und diesen zur Hilfe eilt.[1] Mugolo und Clarisse können sicherlich auf sich selbst aufpassen aber bei den beiden kleineren Passagieren ist er sich da nicht so sicher. Noch in der Bewegung hebt der Kriegsgeschmiedete seinen Hammer und lässt ihn auf den nächstbesten Echsenmenschen niederfahren.[2] Den Schild hoch erhoben, stellt sich Aegis den Echsenmenschen in den Weg und versucht deren Angriffe auf sich zu lenken. Gleichzeitig konzentriert er sich auf mögliche Schwachstellen seiner Gegner.[3]
 1. Move: Mit Halbling, Sharp und Echsenmenschen 7,8 engagen
 2. Standard Action: Angriff auf den Echsenmenschen, der vom Halbling angegriffen wird mit 16 für 5 Schaden
 3. Carve an Opening: Your crit range with melee attacks expands by a cumulative +1 this battle until you score a melee critical hit. When you score a melee critical hit, your crit range drops back to normal.
« Letzte Änderung: 21.04.2016, 19:05:01 von Aegis »

Johann ir'Aldath

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« Antwort #26 am: 22.04.2016, 17:42:13 »
Panisch zieht Johann seine Krummsäbel. Aber auch wenn er mit der Waffe prinzipiell umgehen kann, trifft in die Situation völlig unvorbereitet. So ist sein Schlag eher ein "Schlägchen" und durchschneidet die Luft neben der Echse.[1] "Lauf!", ruft er dem Wandler, während er sich vor die Echse stellt.
 1. Move it! One of your unengaged allies can move as a free action durch geworfene 8 also der Wandler
« Letzte Änderung: 22.04.2016, 17:42:38 von Johann ir'Aldath »

Luther Engelsnot

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« Antwort #27 am: 22.04.2016, 18:39:26 »
Während Johann und Roland sich mutig den beiden hoch aufragenden Echsen stellen, von der eine hart durch beide Männer bedrängt wird, zögert der Wandler nach der Aufforderung keine Sekunde länger und flieht Unterdeck. Das Problem der beiden massigen Gestalten bleibt jedoch bestehen und nach ihrer ersten Angriffswelle scheinen die Feinde nur noch aufgebrachte. Ihre Schwänze schlagen erzürnt immer wieder von rechts nach links, während sie mit den riesigen Keulen nach vorne stürzen und aggressive Zischen. Der Paladin, seiner Rüstung beraubt, kann noch den Schild hochreißen, doch der Ansturm aus schweren Schlägen wäre er selbst mit ihr schmerzhaft geworden. Immer wieder kracht die Keule auf den Schild und schickt Schmerzen durch Arm und Schulter.[1] Johann ergeht es kaum besser. Er weicht immer wieder aus, aber letztendlich erwischt die Keule ihn an der Schulter und hinterlässt eine schmerzhafte Prellung.[2]

Die beiden schwarzgeschuppten Bestien bei Mugolo werden von Clarisses Flammen eingehüllt, trotz der Hitze bleiben sie standhaft und bearbeiten Mugolo, der einige weitere Schläge austauscht. Gegen den Speer und die Keule ist die feine Rapierklinge jedoch ungeeignet und er muss selbst mehrere Treffer einstecken. Der Hobogoblin keucht und fasst sich wieder.
“Kein ehrenhafter Kampf, verhaltet euch doch wie echte Männer ihr geschuppten Teufel!“
Einer der Echsenmenschen scheint diese Aufforderung anders zu verstehen und steht mit einem Satz direkt vor Clarisse. Die Frau spürt den fauligen Atem und hört die bestialische Erwiderung.
„Ihr werdet von Rhashaak verzehrt und gereinigt werden, Ungläubige, Bringerin von Zerstörung und Chaos!“

Aegis hingegen blockt den zerschmetternden Angriff der Keule des Echsenmenschen vor sich mit Leichtigkeit.[3] Der massive Kriegsgeschmiedete ist mindestens genauso stark wie sein Gegner und hat kein Problem seine Position zu halten. Der Halbling und sein Saurier scheinen jedoch, im Gegensatz zu Aegis Annahme, durchaus ihre Position halten zu können. Mit dem Speer in der Hand tanzt er förmlich um den Echsenmenschen herum und fügt ihm einige kleine Stiche zu, während Sharp immer wieder für Ablenkung sorgt. Dennoch müssen beide auch ebenso blutige Wunden hinnehmen.

Hina hingegen kann nur mit Grauen zu sehen wie die frisch dazu geeilte Lyrander Wache von den Speeren der schrecklichen Monster aufgespießt wird und nur Seamus steht noch zwischen ihr und dem Feind. Der junge Halb-Elf wirkt unerfahren, aber er scheint sein Training nicht vernachlässigt zu haben und hält die Stellung, bringt immer wieder das Schild nach oben und schlägt nach den Echsen.

Auf dem Rest des Schiffes sieht es nicht besser aus, während mehr Echsenmenschen die Streben zum Elementarring erklimmen und in der Ferne sich mehr Flugsaurier abzeichnen. In ihrem Rücken kommt der riesige schwarze Drache schneller näher und würde sie bald wieder eingeholt haben.
 1. Treffer mit 21, Schaden 8
 2. Treffer mit 19, Schaden 8
 3. Verfehlt mit 18
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Luther Engelsnot

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Prolog: Auf feurigen Schwingen
« Antwort #28 am: 22.04.2016, 18:43:18 »
Runter kommen sie alle

Initiative

SC
Feindliche NSC

Ende Runde 1

Hina 11

Runde 2

Johann 22

Clarisse 20

Aegis 16

Roland 15

Echsenmenschen 15


Gegner:
Echsenmensch 1 (Anzeigen)
Echsenmensch 2 (Anzeigen)
Echsenmensch 3 (Anzeigen)
Echsenmensch 4 (Anzeigen)
Echsenmensch 5 (Anzeigen)
Echsenmensch 6 (Anzeigen)
Echsenmensch 7 (Anzeigen)
Echsenmensch 8 (Anzeigen)

Eskaltionswürfel: +2 (+1 für Hina)

Situation:

Der Drache erreicht das Luftschiff in einer Runden.
Die Echsenmenschen erreichen den Elementarring in vier Runden.

Aegis&Echse 7,8&Halbling&Sharp
NaheNahe
Echse 5&MugoloNaheEchse6&ClarisseNaheEchse 3,4&Roland&JohannEntferntWandlerEntferntEchse 1,2&SeamusNaheHina
EntferntEntfernt
Streben zum Elementarring
« Letzte Änderung: 22.04.2016, 18:56:36 von Luther Engelsnot »
Leite:
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Hina d'Lyrandar

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« Antwort #29 am: 22.04.2016, 19:36:37 »
Während die Kapitänin sich ans Steuerrad klammert, tobt vor ihr, überall auf dem Schiff, die furchtbare Schlacht. Die Passagiere scheinen sich recht gut zu schlagen, während es bei den Hauswachen ganz anders aussieht. Hina schreit auf, als einer der Verteidiger blutig abgeschlachtet wird; es ist zwar nicht das erste Scharmützel, das sie in ihrem Leben gesehen hat, aber einer Horde barbarischer Kolosse ist sie noch nie gegenübergestanden - und sich trotz anwesender Leibwachen so verwundbar gefühlt.
Die Hiebe, die dann auf den armen Seamus niederprasseln, lassen der Drachenmalträgerin das Herz endgültig in die Hose rutschen. Der Halbelf mag sich gerade noch so der ersten Schläge erwehren, aber...
"Jyll, mach endlich was!!!," zerrt und rüttelt die Schiffsmeisterin an der wirbelnden Elementarwolke, die sie immer noch ans Steuer fesselt. Immer wieder zuckt sie zusammen, als eine schwere Keule vor der Nase ihres letzten Verteidigers vorbeisegelt. "Bitte, Jyll, bitte!!!"
"Denk ja nicht daran, abzuhauen," ermahnt Jyl'innar'sathe präventiv die an sie gebundene Halbelfe. Aber schließlich ist es ihre Aufgabe, diesen Taugenichts von einer Drachenmaladligen zu beschützen. Die Wolkengestalt zieht sich grollend zu einem zischenden Gewitterknäuel zusammen, wirft Blasen und entlädt sich in einem ätzenden Strahl, der einen der Echsenkrieger neben Seamus mitten in die Brust trifft. Die Schuppenhaut des Ungetüms blubbert und platzt auf, als die Säure sich hindurch und bis in sein Herz ätzt[1].
"Ha! Genau, Jyll, mach sie platt!," wird aus Hinas Flehen im Handumdrehen ein Jubeln, das dem kleinen Elementar nur ein genervtes Schnaufen entlockt.
 1. Angriff 24 gegen PD, 22 Säureschaden +5 Ongoing
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