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Autor Thema: Prolog: Auf feurigen Schwingen  (Gelesen 37866 mal)

Beschreibung: Hochmut kommt vor dem Fall

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Aegis

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Prolog: Auf feurigen Schwingen
« Antwort #300 am: 05.11.2016, 04:04:44 »
Dem Butler und seinen Ausführungen hört Aegis nur halb zu. Zwar hat sich der alte Mann viel Mühe gegeben, ihn zu reparieren aber es fehlte ihm eindeutig an dem nötigen Wissen. So liegt es an dem Kriegsgeschmiedeten selbst, seinen malträtierten Körper auszubessern. Er fängt mit der gröbsten Arbeit an und Hammerschläge donnern durch den Raum. Erst als er von Roland auf das Essen angesprochen wird, blickt Aegis von seiner Arbeit auf. Ein metallisch klingendes Lachen entringt sich seiner nicht vorhandenen Kehle.
"Machen Sie sich keine Sorgen. Ich brauche nichts zu mir zu nehmen. Wir Kriegsgeschmiedete besitzen etwas, dass dem menschlichen Blut nicht ganz unähnlich ist. Es versorgt uns mit allen notwendigen Stoffen und schmiert gleichzeitig unsere Systeme und Mechanismen." Es verwundert ihn nicht, dass der Paladin keine Ahnung davon hat, wie ein Kriegsgeschmiedeter funktioniert. Man kann sich ja schließlich nicht über alles informieren. Aegis hilft gerne mit Informationen nach. Als sich der Mann weiterhin entschuldigt, winkt Aegis ab.
"Danke für die Gastfreundschaft aber ich werde vermutlich nicht sehr lange bleiben. Clarisse hat es bereits angesprochen: Wir sind nicht ohne Grund hierhergekommen. Ich würde allerdings meine Hilfe anbieten, solange ich in ihrem Haus verweile. Vielleicht kann ich Ihnen bei den Büchern und Unterlagen zur Hand gehen? Als Wegfinder kenne ich mich in solchen Angelegenheiten aus." Vor allem liegt das allerdings an seiner Vergangenheit als Mitglied des Hauses Cannith. Zwar hat er fast alles Wissen verloren aber einige Bruchstücke sind übrig geblieben.

Johann ir'Aldath

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Prolog: Auf feurigen Schwingen
« Antwort #301 am: 10.11.2016, 21:00:38 »
"Ich werde mir die Bücher angucken, wenn ich gegessen hab. Irgendwelche Aufzeichnungen wird es ja wohl noch geben.", überlegt Johann mit vollem Mund.

"Und wo liegt das Testament des alten Knausers? Müssen wir noch zu einem Notar?"
« Letzte Änderung: 10.11.2016, 21:01:44 von Johann ir'Aldath »

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