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Autor Thema: Mal Gani  (Gelesen 6200 mal)

Beschreibung: Der Herr der Vertriebenen

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Wulfgar

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Mal Gani
« Antwort #165 am: 27.11.2021, 13:48:00 »
Nachdem nun mittlerweile fast alle nach vorne getreten sind, entscheiden sich Wulfgar und Brakus ebenfalls dazu ihr Versteck zu verlassen.
Seite an Seite treten die beiden aus dem Gebüsch und stellen sich neben Aeryn. Wulfgar hat seinen Speer zwar in der Hand, hält die Spitze aber eher gesenkt. Brakus hingegen gibt ein leichtes knurren von sich da ihm diese Gestalten irgendwie nicht so recht gefallen. Aber trotz allem versuchen beide sich etwas im Hintergrund zu halten und nicht direkt offensiv auf zu treten. Innerlich bleiben beide jedoch wachsahm und beobachten die Umgebung.

Aeryn

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Mal Gani
« Antwort #166 am: 27.11.2021, 14:08:41 »
Da Lîf nun die Kommunikation übernommen hat, lässt Aeryn sich einen Schritt oder zwei zurückfallen, um ihren Gefährten mit etwas gedämpfter Stimme mitzuteilen, was sie über die Wesen weiß, die sie dort vor sich sehen[1].
 1. Die Informationen stehen hier. Aeryn wird das im Moment natürlich auf das Wesentliche beschränken.

Arnvidh Kjellson

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Mal Gani
« Antwort #167 am: 29.11.2021, 09:04:02 »
Den Ausführungen von Aeryn lauschend, ging Arnvidhs Blick suchend über die Breitmäuler von den Kriegern zur Frau, dann zur Schwangeren und den Kindern. Schnell vermutete er, dass es klar war wer Hilfe brauchte. Während Lif das beschwichtigen übernahm, schlug Arnvidh den anderen vor „Wir sollten uns etwas zurück ziehen, dass Sie auch sehen, dass wir keine ...“ Die letzten Worte waren eher wie das Schnalzen eines Eichhörnchens. So aufgeregt wurde er innerlich, nicht gleich zu der Hilfesuchenden zu kommen. Es war aber für Sie genauso schlecht, wenn sie weiter voller Angst am Boden kroch, also versuchte er sich wenigstens hier zusammen zu reißen. Als er dann langsam in Richtung der Gehölze zurückwich, war wohl klar, was er das geschnalst hatte. Sie sollten sehen, dass sie keine Bedrohung sind und nicht aggressiv nach vorne wollten um Streit zu suchen.

Abdo al'Mbabi

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Mal Gani
« Antwort #168 am: 29.11.2021, 17:15:20 »
Als Lîf auf die Fremden zutritt, ist Abdo angespannt und versucht, jederzeit bereit zum Eingreifen zu sein, sollte die Lage eskalieren; doch gleichzeitig lässt er die Heilerin gewähren und hält sich so weit zurück, wie er denkt, verantworten zu können. Jede aggressive Handlung könnte hier der Funken sein, der die Lunte entzündet. Immerhin ist er nicht bewaffnet, und er hebt auch beide Hände mit den Handflächen zu den Fremden, um dies anzuzeigen - so traut er sich dann auch noch ein kleines Stück weiter nach vorne, wenn er auch weiterhin hinter Lîf zurückbleibt, und etwa auf der Höhe von Aeryn und Arnvidh steht, um zu beobachten, was nun geschieht.

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