• Drucken

Autor Thema: Die Waisen von Niewinter  (Gelesen 28465 mal)

Beschreibung:

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Idunivor

  • Administrator
  • Beiträge: 16919
    • Profil anzeigen
Die Waisen von Niewinter
« Antwort #495 am: 19.08.2018, 11:53:26 »
Die Kreatur drang weiter vor, auch wenn Vorbis' leuchtendes Geschoss tiefe Risse in ihren schattenhaften Körper schlug. Die Dunkelheit zog sich wieder zusammen und das Wesen schien etwas kleiner zu werden. Aber das hinderte es offensichtlich nicht daran, den Kleriker, der es gerade verletzt hatte, direkter anzugreifen. Eine seiner körperlosen Hände griff nach ihm und berührte ihn. Nichts deutete darauf hin, dass seine Hand ihn zu verletzen mochte, aber Vorbis spürte, wie das Wesen an seinem Verstand riss und drohte ihn in Stücke zu reißen.[1]
Indessen hieb Yzwaz auf den Schatten ein, aber er hatte nicht das Gefühl, dass seine Fäuste hier sonderlich viel ausrichten konnten. Wie sollte es auch anders sein, kämpfte er doch gegen lebeding geworden Finsternist, die kaum Widerstand für seine Hiebe bot.[2]
 1. 9 Psychic Damage für Vorbis
 2. Ihr seid dann wieder an der Reihe. Alle sind auf engaged range zu der Schattenkreatur.
The only ones who should kill are those prepared to be killed.

Scarlett

  • Beiträge: 563
    • Profil anzeigen
Die Waisen von Niewinter
« Antwort #496 am: 19.08.2018, 12:35:11 »
Mit Bubos Hilfe[1] griff Scarlett erneut das seltsame Wesen an, und irgendwie gelang es ihr wohl auch, etwas Substanz zu erwischen[2]. Sie löste sich wieder von ihm[3] und trat einige Schritte zurück[4], während die Energie von ihrer Klinge nun um die Kreatur herumwirbelte[5].
 1. Flyby Help Action
 2. Booming Blade AC 13 Damage 5 (+6 Sneak Attack)
 3. Bonus: Disengage
 4. 10 Fuß weg
 5. Falls sich das Wesen bewegt: 2 Thunder Damage
« Letzte Änderung: 21.08.2018, 15:49:36 von Scarlett »

Yzwaz

  • Beiträge: 374
    • Profil anzeigen
Die Waisen von Niewinter
« Antwort #497 am: 19.08.2018, 13:43:21 »
Als er bemerken musste, wie wenig seine wohlgezielten Hiebe und Tritte diesem Gegner zu schaden vermochten, rief der Gnom seinen Gefährten zu: "Stark in diesem da die Finsternis ist! Zurückweichen ihr solltet!" Womit er selbst einen Schritt rückwärts sprang, eine halbkreisförmige Geste mit jedem seiner dürren, knotigen Arme ausführte und mit einem lauten "Hrrrraaa..!!" ausatmete. Daraufhin ertönte ein lautes Donnern und erfasste den Schatten vor ihm[1].
 1. Thunderwave für 2 Ki points. Rettungswurf: Con ggn. 12 zum Halbieren d. Schadens, ansonsten 10 Punkte thunder damage und ggf. "Rückstoß" - falls das auf so ein körperloses Wesen wirkt.

Vorbis

  • Beiträge: 427
    • Profil anzeigen
Die Waisen von Niewinter
« Antwort #498 am: 20.08.2018, 13:27:17 »
Vorbis musste es sich nicht zweimal sagen lassen, etwas Abstand zwischen sich und dieser gestaltgewordenen Dunkelheit zu bringen. Doch er hatte auch bemerkt, dass sein Zauber Wirkung zu haben schien - im Gegensatz zu Yzwaz Schlägen.
Der Priester wich also ein kleines Stück zurück, auch wenn er sicher war, dass das Wesen die Distanz schnell überbrücken würde können, und warf ihm dann erneut einen Blitz reiner Energie entgegen[1] - und wieder schlug das Geschoss in den Körper der Kreatur ein.
 1. Angriff 16, Schaden 19. Müsste dann ja theoretisch auch treffen?
« Letzte Änderung: 20.08.2018, 13:28:38 von Vorbis »

Idunivor

  • Administrator
  • Beiträge: 16919
    • Profil anzeigen
Die Waisen von Niewinter
« Antwort #499 am: 21.08.2018, 15:44:50 »
Weder Yzwaz' noch Scarletts Attacke schienen die Schattenkreatur sonderlich zu kümmern, sie blieb voll fokussiert auf Vorbis und als dieser einen Schritt zurückwich, fuhr eine der dunklen Klauen durch ihn hindurch und noch einmal spürte der Priester, wie sein Geist merklich in Mitleidenschaft gezogen wurde. Ihm begann von den Schmerzen in seinem Kopf bereits ein wenig schwindelig zu werden.[1] Aber dennoch ging das Gebet von seinen Lippen und das leuchtendes Geschoss, das er dem Wesen nun entgegenschleuderte reichte offenbar aus, um die Dunkelheit endgültig zu zerreißen. Die leuchtenden Augen erloschen und die Schattenkreatur löste sich wie ein dunkler Nebel in Licht auf, wie die Schwärze der Nacht weicht, wenn man eine helle Kerze entzündet.
Der junge Mann war davon aber offenbar alles andere als beruhigt. Er war in einen katatonischen Zustand verfallen, in dem er nur noch zitternd und seine eigenen Knie umarmend vor sich hin murmelte und von Zeit zu Zeit mit den aufgerissenen Augen blinzelte.
 1. Nochmal 6 psychic damage durch die AoO
The only ones who should kill are those prepared to be killed.

Scarlett

  • Beiträge: 563
    • Profil anzeigen
Die Waisen von Niewinter
« Antwort #500 am: 21.08.2018, 15:58:03 »
"Puh... was war das bloß?" stellte Scarlett die Frage, die wohl auch in den Köpfen der anderen herumschwirrte, neben der, wie man mit dem armen Opfer der Kreatur wohl helfen könnte.

"Ohne Deine Magie wären wir aufgeschmissen gewesen, Vorbis. Meine Klinge schien nichts gegen die Finsternis ausrichten zu können."

Dann wendete sich die junge Frau dem Opfer der Kreatur zu, der Mann schien völlig weggetreten zu sein. Bubo wies sie derweil an, ihre Beobachtungsposition einzunehmen, und einen Blick auf das Haus der Tausend Gesichter zu halten, um sie zu warnen, wenn dort etwas vor sich ging.

"Er hat die Angriffe des Wesens nicht so gut wegstecken können, wie wir. Es hatte auch versucht, in meinen Geist einzudringen, aber ich konnte es mit meinem Willen abwehren. Aber wer weiß, wie lange das gutgegangen wäre, wenn Du es nicht vertrieben hättest..."

Scarlett verstaute jedenfalls ihre Waffe wieder und versuchte, dem jungen Mann gut zuzureden, ihm zu vermitteln, dass die Gefahr nun vorüber war. Vielleicht würde er mit der Zeit wieder zu sich finden.

Vorbis

  • Beiträge: 427
    • Profil anzeigen
Die Waisen von Niewinter
« Antwort #501 am: 21.08.2018, 17:34:38 »
Vorbis fühlte sich gar nicht so, als ob er die Angriff leicht weggesteckt hätte. Während Scarlett begann, sich um den jungen Mann zu kümmern, kauerte er eine Weile am Boden, um wieder zu Atem zu kommen, vor allem aber das Erlebte geistig zu verarbeiten. Sein Kopf dröhnte immer noch von dem diffusen Schmerz, den die Kreatur hinterlassen hatte - beinahe noch schlimmer war jedoch die seelenlose Schwärze, die Vorbis gefühlt hatte.

Nachdem er sich schließlich etwas gefasst hatte, erbat der Priester etwas heilende Energie von seiner Gottheit[1] und war, nachdem eine heilende Welle durch seinen Körper durchströmt war, wieder erfrischt und in der Lage, sich um etwas anderes als sich selbst zu kümmern. Er trat zu Scarlett und entgegnete auf ihr Lob automatisch ein knappes "Es war Oghmas Segen, nicht meine Zauberkunst.", auch wenn er ein Lächeln nicht verbergen konnte.
Dann jedoch wandte er sich dem Mann zu, und untersuchte ihn zunächst auf sichtbare Wunden. Gleichzeitig jedoch dachte er an seine eigenen Verletzungen, die die Kreatur ihm zugefügt hatte, und die äußerlich nicht zu erkennen gewesen waren.[2]
 1. Cure Wounds 11
 2. Sehe ich trotzdem, ob der Mann Schaden erlitten hat? Würfle ich mit Medicine, oder ist das eher was anderes, da es wahrscheinlich eher psychischer Schaden ist?

Yzwaz

  • Beiträge: 374
    • Profil anzeigen
Die Waisen von Niewinter
« Antwort #502 am: 21.08.2018, 19:21:48 »
Sichtlich perplex, wenn auch nicht mit der eigentlich zu erwartenden Angst hatte der Gnom beobachtet, wie wenig ihre Attacken dem Wesen zu schaden vermochten - bis auf die Gebete des Klerikers. "In dem Fall Oghma danken wir müssen" brummte er und kniete sich auf den Boden, wo der Schatten verschwunden war, um alles haarklein zu inspizieren. "Doch was dieses war, mich noch immer ich frage." Schließlich stand er wieder auf und sah ebenfalls nach dem ersten Opfer der Kreatur[1]. Seine winzigen Augen huschten jedoch immer wieder flink umher. Der Grauhäutige schien trotz seiner äußeren Gelassenheit misstrauisch geworden.
 1. So Vorbis würfelt, unterstützt Yzwaz gern dabei.

Vorbis

  • Beiträge: 427
    • Profil anzeigen
Die Waisen von Niewinter
« Antwort #503 am: 22.08.2018, 15:46:01 »
Gemeinsam mit Yzwaz untersuchte Vorbis den Mann und versuchte dabei, auf unnötige Bewegungen zu verzichten, die beunruhigend auf ihn wirken könnten. Wie er bereits vermutet hatte, gab es keine Wunden oder anderweitige Verletzungen - der panische Zustand des Mannes war allerdings offenbar eine Reaktion auf etwas, was die Kreatur getan hatte.
Doch auch ohne sichtbare Verletzungen war hiermit nicht zu spaßen, denn der Anblick der Leiche, die sie gefunden hatte, erschien in der Erinnerung des Priesters. Auch da: Keine äußeren Wunden, doch die Lebenskraft wurde vollständig entzogen. Für Vorbis lag es auf der Hand, dass die gleiche unheilvolle Kraft auch hier am Werke gewesen war, und ohne ihr Eingreifen hätte den jungen Mann wohl das gleiche Schicksal ereilt wie die Leiche des Vortags. Doch war es nur diese eine Kreatur, die sie nun beseitigt hatten, von der die Gefahr ausging, oder gab es weitere?

Der Kleriker teilte seine Gedanken mit Yzwaz und Scarlett und fügte hinzu: "Wir müssen den Mann zu uns nach Hause bringen. In seinem Zustand bekommen wir sicherlich nicht aus ihm heraus, wo er wohnt - außerdem würde ich ihn nicht allein lassen." Auch der Tempel war Vorbis als Zufluchtsort in den Sinn gekommen, aber aus irgendeinem Grund wollte er den Mann nicht dorthin bringen. Wahrscheinlich war nur wieder ein Novize anwesend, der ohnehin keine große Hilfe sein würde.
"Wir können aber nicht alle gehen, während Maldrek und Melandro dort beim Fuchs sind. Also, was sollen wir tun? Soll ich mit ihm zurück? Wenn wir die anderen verfolgen müssen, bin ich sowieso nur hinderlich."

Maldrek

  • Beiträge: 336
    • Profil anzeigen
Die Waisen von Niewinter
« Antwort #504 am: 22.08.2018, 16:37:51 »
Maldrek überlegte hin und her, was er nun machen sollte. Aber da er kein Interesse daran hatte, auch noch den Laufburschen für diese Organisation zu spielen, ließ er es dennoch darauf ankommen und führte den Plan aus. Damit er nicht direkt vor den Augen des Fuchses den Zauber sprechen musste versuchte er es mit einer Ablenkung, einem lauten Hustenanfall, dann stand er auf, ging ein paar Schritte zur Seite und drehte sich dabei weg von dem Mann, um scheinbar wieder Luft zu holen. Dann begann er den Zauber zu wirken.

Leider misslang ihm die Show, sein Husten klang nicht echt und vermutlich würde der Mann merken, dass etwas nicht stimmte[1]. Aber nun hatte er begonnen und hoffte, dass der Zauber wirken würde, bevor der Fuchs handeln konnte.

Er drehte sich also wieder um und sprach den Mann so ruhig er konnte an: "Gut, wir machen das für euch, wir sind jetzt also Verbündete. Bevor wir jetzt losziehen, erzähle uns doch noch wie unsere Gruppe heißt, wer unser Anführer sind und wie wir uns erkennen."[2]
 1. Deception 8
 2. Will save DC 13

Idunivor

  • Administrator
  • Beiträge: 16919
    • Profil anzeigen
Die Waisen von Niewinter
« Antwort #505 am: 22.08.2018, 17:52:38 »
Der Fuchs lachte laut auf, als Maldrek so unbeholfen versuchte den Zauber zu verbergen und das Lachen wurde nicht leiser, als er den Zauber ohne irgendwelche Mühe abzuschütteln schien: "Mutig, mutig, das zu versuchen. Ich mag mutige Leute und wir können Leute brauchen, die bereit sind Dinge zu riskieren." Doch dann wurde seine Stimme von einem Moment auf den anderen eiskalt und sehr ernst: "Aber: versucht so eine Aktion noch einmal, enttäuscht uns oder denkt auch nur daran, uns zu verraten, dann werdet ihr weder eine Zunge noch Hände haben, mit denen ihr eure Magie wirken könnt und selbst euer toter Ziehvater würde euch nicht mehr wiedererkennen, so verstümmelt werden die Leichen sein, die man aus der dunklen Wasser des Nie zieht." Der Fuchs saß noch immer völlig entspannt in seinem Sessel und war offenbar trotz Maldreks Tat nicht im geringsten beunruhigt: "Nur, damit wir uns richtig verstehen. Und ihr solltet jetzt besser gehen. Ihr wisst, was ihr zu tun habt."
The only ones who should kill are those prepared to be killed.

Maldrek

  • Beiträge: 336
    • Profil anzeigen
Die Waisen von Niewinter
« Antwort #506 am: 22.08.2018, 18:16:27 »
Panik machte sich bei Maldrek breit, als klar wurde, dass der Zauber nicht funktioniert hatte. Plötzlich waren alle seine Sinne in Alarmbereitschaft, doch dann geschah...nichts. Also nicht das, was er erwartet hatte. Zunächst war er erleichtert, doch dann, als er die bösen Worte des Mannes hörte, wurde ihm klar, dass diese Gruppe bekämpft werden musste. Um jeden Preis. Aber nicht hier und nicht jetzt.

Also riss er sich zusammen und nickte einfach nur. Und dann verließ er den Treffpunkt.

Melandro

  • Beiträge: 188
    • Profil anzeigen
Die Waisen von Niewinter
« Antwort #507 am: 22.08.2018, 20:56:20 »
Melandro, der noch immer in seiner eigenen wortgewandten Großartigkeit schwelgte, war für einige Momente alamiert, ehe er zwei Finger an die Schläfe führte um ein spöttisches Salutieren zum Besten zu geben. Mit diesem Gruß verabschiedete er sich von "dem" Fuchs und folgte Maldrek auf dem Fuß.

Als sie vor den Toren des Hauses der Tausend Gesichter angekommen waren und der Tiefling ein erleichtertes Seufzen von sich gab, legte ihm der Pirat den Arm um die Schulter und zog sich mit der anderen Hand die Maske aus dem Gesicht, so dass sie über der dunklen Haut auf seiner Stirn ruhte. "Das hätte aber ganz schön schief gehen können Maldrek." mahnte er eindringlich. "Was hast du dir nur dabei gedacht?!" Die Entrüstung in den Augen des teuflischen Hexers ließ Melandro nur laut auflachen ehe er schnell klar stellte: "Ich hätte es dir nicht zugetraut. Doch du hast mich wirklich überrascht. Hut ab!" Und dabei neigte er seinen Haupt soweit, dass die schwarzen Haare ihm tief ins Gesicht fielen, soweit sie nicht vom Band der Maske zurück gehalten wurden.

Immer noch den Arm um seinen Ziehbruder gelegt führte ihn der Pirat vom Eingang fort. "Komm! Lass uns die anderen suchen." sprühte es gutgelaunt aus dem Halbelfen heraus während er sich nach Scarlett und seinen Brüdern umsah. Wo waren nur die anderen Waisen abgeblieben? Ob es wieder jemanden wildfremden zu beerdigen gab?

Yzwaz

  • Beiträge: 374
    • Profil anzeigen
Die Waisen von Niewinter
« Antwort #508 am: 23.08.2018, 19:44:33 »
Schweigend ging der Gnom dem Kleriker zur Hand. Seine buschigen Augenbrauen befanden sich in steter Auf- und Abwärtsbewegung, während er den Mann musterte. Zu erkennen, dass hier mystische Energien am Wirken gewesen waren, erforderte fürwahr keine große Weisheit. Yzwaz vermeinte in der Tat sogar zu spüren, dass hier etwas entschieden ins Ungleichgewicht geraten war: Etwas hatte den natürlichen Fluss der Energien im Körper des Unbekannten durcheinandergebracht. Eine Erschütterung der Macht des Lebens, sozusagen... Der Gedanke an den erst kürzlich gefundenen Leichnam lag nahe.

Daher nickte der Grauhäutige zu Vorbis' Worten und meinte: "Nicht zum ersten Mal am Werk dieser Schatten war – oder weitere Brüder in der Stadt er hat." Der Vorschlag des Klerikers ließ den Gnom die Stirn nachdenklich runzeln. Einige Male strich er bedächtig über seinen langen Bart. "Wenn helfen ihm du kannst, dafür ich bin" erwiderte er schließlich und wandte sich mit einem fragenden Blick an Scarlett: "Zurück zu den beiden eilen ich werde. Wen von uns begleiten du wirst?"

Scarlett

  • Beiträge: 563
    • Profil anzeigen
Die Waisen von Niewinter
« Antwort #509 am: 23.08.2018, 22:46:56 »
"Dies ist immer noch eine gefährliche Gegend. Niemand sollte hier allein bleiben. Da Maldrek und Melandro noch hier sind, würde ich dann Vorbis begleiten," antwortete Scarlett auf die Frage und blickte den Gnom an, ob sie irgendein Anzeichen seiner Zustimmung aus seiner felsigen Miene herauslesen konnte.

  • Drucken