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Autor Thema: Die Waisen von Niewinter  (Gelesen 20101 mal)

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Yzwaz

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Die Waisen von Niewinter
« Antwort #690 am: 13.04.2019, 20:17:38 »
Da die Entscheidung nun einmal so gefallen war, folgte der Gnom seinen Geschwistern mit dem gewohnten Gleichmut in das Gasthaus, wo er sich aufmerksam umsah. Beim Anblick der diversen Verwüstungen runzelte er in einer Weise die Stirn, die einen unbedarften Beobachter in helle Sorge um die Unversehrtheit seiner rissigen Haut versetzt hätte. Dazu brummte er in einer Weise vor sich hin, die nach Missbilligung klang. Bayne entdeckte er womöglich einige Herzschläge später als die anderen - seiner deutlich mehr verstellten Sicht wegen, besaßen doch so gut wie alle Anwesenden die Frechheit, ihn weit zu überragen. Sobald man den Gesuchten ausgemacht hatte, schlängelte sich die schmale grauhäutige Gestalt jedoch geschickt zwischen all den Großen hindurch, unbeirrt auf das Ziel zu.

Idunivor

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Die Waisen von Niewinter
« Antwort #691 am: 14.04.2019, 10:23:24 »
Der extravagant gekleidete - und von der Schlägerei völlig unversehrte Mann - saß an seinem Tisch als gäbe es kein Chaos um ihn herum, ganz so als würde er nur eine Pause von seinem üblichen Weg von Tisch zu Tisch machen. Ein wenig überrascht schauter er zu Scarlett und Yzwaz auf, die als erste von den Waisen bei ihm auftauchten: "Ah, ihr seid zurück. Seid ihr gekommen, um mir zu erzählen, wie eure Geschichte weitergeht?"
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Melandro

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Die Waisen von Niewinter
« Antwort #692 am: 15.04.2019, 21:37:46 »
Direkt hinter seinen zwei anwesenden Lieblingsgeschwistern durch das allnächtliche Chaos pflügend, als wäre er ein Hai in einem Becken voller unbedeutender Beutefische, gelangte auch Melandro zum Tisch des seltsam anmutenden Mannes. Ungefragt glitt er auf einen freien Stuhl und befreite eine vorbei eilende Schankmaid von einer Karaffe Wein und einigen Bechern, die er prompt zu füllen begann.

Nicht von dieser vertrauten Tätigkeit aufblickend, gab er Bayne jedoch zur Antwort: "Es scheint so als ob ihr immer mehr und mehr Teil unserer Geschichte werdet, Verehrtester. Vielleicht könnt ihr unserem Verständnis ein wenig auf die Sprünge helfen? Frei -  von Geschichtenerzähler zu Geschichtenerzähler. Ja?"

Aufblickend, grinste der Halbdrow ein schwer zu deutendes Grinsen und teilte die Becher geschickt zwischen den Anwesenden auf, wobei für Maldrek leider, ja wirklich!, leider keiner mehr übrig war und Yzwaz vollkommen unerwartet einen mit Trinkwasser erhielt.

Dem mysteriösen Mann zu prostend, sprach der Dieb weiter: "Ihr wisst schon: Briefe aus Cormyr, verstorbene Ritter die dennoch warnen, Schwüre mit Blut besiegelt... Kelche? ...“ ließ er die Frage ausklingen und verharrte einen Moment. Dann, ganz so als sei nicht geschehen sprach er in seiner gewohnt flotten Redegeschwindigkeit weiter: „Dramatische Geschichten dieser Art eben. Ihr kennt das ...?" Nun seine Augen für keinen Moment mehr von denen von Bayne lassend, versuchte Melandro erneut aus dem Gesicht seines Gegenübers schlau zu werden. War da ein Funke des Erkennens? Zuckte ein Mundwinkel? Gebannt wartete er auf eine Reaktion.

Idunivor

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Die Waisen von Niewinter
« Antwort #693 am: 18.04.2019, 20:24:46 »
Der Mann grinste und gönnte sich einen Schluck aus seinem lädierten Glas: "Oh sicher, Geschichten wie solche habe ich schon gehört. Aber man sagt es gibt eigentlich gar nicht so viele von ihnen. Ganz so als würden sie sich immer wieder wiederholen. So hat es vor langer Zeit ein großer Denker der Nesseril festgestellt. Geschichte ist ein Kreislauf, der sich immer wiederholt, deshalb sammle ich auch, was es zu erzählen gibt. Denn je mehr sich die Dinge verändern, desto mehr bleiben sie gleich. Da muss man sammeln, um die Konstanten und die Differenzen zu sehen." Der Mann nahm einen weiteren Schluck: "Ich würde euch ja einen Stuhl anbieten, aber hier ist es dann doch etwas chaotisch. Und ihr seht auch nicht so aus, als wolltet ihr jetzt eure Geschichte teilen. Es klingt vielmehr so, als hätte ihr dringed etwas zu erledigen. Vieles geht vor, das merke sogar ich und eure Geschichte könnte schon bald eine sehr spannende werden."
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Yzwaz

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Die Waisen von Niewinter
« Antwort #694 am: 25.04.2019, 14:57:24 »
Unter den buschigen Augenbrauen hervor traf Melandro ein argwöhnischer Blick aus den flinken Augen des Gnoms. Doch der Grauhäutige gab sich damit zufrieden und nahm stumm einen Schluck Wasser, nachdem er unter lautem (und nicht sehr glaubwürdigem) Ächzen wie ein Eichhörnchen auf einen der Stühle am Tisch geklettert war. Ungeachtet des Winks von Bayne schien er sich zum Platznehmen eingeladen zu fühlen - oder die Andeutung des Mannes war wie üblich schlicht an Yzwaz vorübergegangen.

Interessiert schob er seine große Nase ein Stück näher an Bayne heran und musterte ihn. "Der Anfang also das Ende ist" murmelte er vor sich hin und schien zu sinnieren. "Womit das Ende sein zugleich der Anfang muss." Eifriges Reiben an der Nase schien einen weiteren Gedanken in den Vordergrund zu bringen, denn er wandte sich direkt an den seltsamen Geschichtenerzähler: "Wenn also in Kreisen sich die Ereignisse bewegen und von anderen Geschichten Anfang und Ende Ihr kennt, so zum Ende der unsrigen gewiss guten Rat geben Ihr könnt, hrm?" Ob seine folgende Grimasse ein freundliches Lächeln oder doch eher eine Art von Herausforderung darstellen sollte, würde wohl auf ewig sein Geheimnis bleiben.

Idunivor

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Die Waisen von Niewinter
« Antwort #695 am: 26.04.2019, 13:36:37 »
Bayne lächelte wissend bei den Worten des Gnoms, schüttelte dann aber den Kopf: "Ich kenne das Ende eurer Geschichte nicht, sie ist schließlich noch nicht vollständig erzählt. Aber ich habe Vermutungen, wie sie ausgehen könnte. In einer Katastrophe voll Dunkelheit oder in einem Triumph. Aber selbst dann wäre sie nur der Anfang eines neuen Kreislaufs, der so sein mag, wie der letzte oder auch anders. All das vermag niemand zu sagen. Doch ich glaube, dass alte Geschichten euch zu sehr aufhalten. Wenn mich die Vergangenheit etwas gelernt hat, dann dass die Zeit drängt, sobald finstere Schwaden am Horizont aufziehen. Und wenn ich mich hier so umsehe ..." er blickte einmal in die Runde, auf das Chaos, das hier angerichtet worden war "... dann ist die Zeit des Aufziehens der Dunkelheit schon vorbei, sie ist jetzt hier. Und wenn ihr einen Rat hören wollt: es wäre wohl nicht ganz ungeschickt sich eine Fackel zu besorgen, um die Dunkelheit zurückzudrängen, aber ich habe das Gefühl, darauf seid ihr auch schon gekommen. Es muss keine echte Fackel sein, aber leuchten sollte es bei Bedarf. Und natürlich braucht es auch immer Leute, die die Fackel tragen. Denn wenn sie zu Boden fällt erlischt ihr Licht schnell, das weiß jeder."
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Maldrek

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Die Waisen von Niewinter
« Antwort #696 am: 27.04.2019, 17:56:49 »
Maldrek war den Geschwistern gefolgt, meist schweigend, denn sie hatten die verworrene Geschichte schneller erfasst als er. Als sie dann die Situation bei der Taverne sahen wollte er schon los stürmen, helfen, aber die anderen hatten Recht. Hier konnten sie vielleicht ein kleines Feuer löschen, an anderer Stelle würden aber stetig neue entfacht werden. Man musste den Ursprung der Feuer bekämpfen und nicht die Flammen. Das sollten andere tun.

Und dann standen sie wieder bei Bayne. Maldrek kannte dieses Spiel, er hatte früher schon jemanden gekannt, der es perfekt beherrschte und es fiel ihm schon damals schwer, es mitzuspielen. Auf der anderen Seite konnte es überlebensnotwendig sein zu verdunkeln, was Wissen war und was nur Andeutung.

Dann würden sie also jetzt eine Fackel suchen müssen, an dem Ort, an dem wohl niemand mit Verstand einbrechen wollte. Aber sie hatten keine Wahl.

Scarlett

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Die Waisen von Niewinter
« Antwort #697 am: 28.04.2019, 02:12:41 »
Scarlett verdrehte ein wenig die Augen, als Bayne sprach, doch diesmal war ihr eigentlich recht schnell klar, was er ihnen sagen wollte. Was es mit diesem Kerl wirklich auf sich hatte, würden sie wohl nie endgültig erfahren. Vielleicht war er ein Gesandter der Götter, der hierher geschickt worden war, um sie in die richtige Richtung zu schubsen, das würde zumindest so einiges erklären. Zumindest fiel ihr keine bessere Erklärung ein. Ein Zufall war es jedenfalls nicht, dass er vor einiger Zeit hier im großen Gasthaus an ihrem Tisch gelandet war, da war sie sich doch ziemlich sicher. Wie der Fuchs, den sie zu jener Zeit vor allem gesucht hatten, sich in ihre neue Sicht von der Lage um Niewinter einfügte, war ihr auch nicht so recht klar. Und dann war da auch noch dieser andere Mann, der ihre Aufmerksamkeit immer mal wieder auf sich zog, wenn auch weniger der Mann selbst, sondern etwas, was er an sich hatte.

Zu den anderen gewandt fragte Scarlett daher: "Sagt mal, seht ihr den Mann dahinten? Den mit der verletzten Hand? Habt ihr eine Ahnung, zu welcher Familie das Wappen gehört, das er auf seiner Kleidung trägt?"

Dem Mann, auf den sie dabei deutete, wurde gerade von einer Schankmaid die rechte Hand verbunden, die blutig war. Sie selbst versuchte dabei einzuschätzen, ob es sich dabei eher um einen Diener oder vielleicht sogar ein Mitglied der Familie handeln mochte.

Melandro

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Die Waisen von Niewinter
« Antwort #698 am: 28.04.2019, 12:24:52 »
"Bayne, Bayne, Bayne, ..." murmelte Melandro vor sich hin, seinen Blick immer noch starr auf den Mann gerichtet. Froh darüber, dass Yzwaz das in-Rätsel-sprechen flüssig übernommen hatte, lauschte er den Worten des befremdlichen Mannes und seines Gnomenbruders. Mehr schien aber auch nicht aus dem "Geschichtensammler" heraus bekommen zu sein. Ein Gesicht so ausdruckslos wie eine Felswand.

Schließlich von Scarlett abgelenkt, sagte dem Halbdrow das Zeichen aber nichts. Und so zuckte er mit den Schultern und verkündete so seine Unwissenheit. Desinteressiert wandte er sich von dem Fremden ab und sprach lieber seine Geschwister an. "Lasst uns austrinken und aufbrechen. Es gilt Fackeln zu besorgen..." seinen Krug anhebend, prostete er den anderen Waisen zu und trank einen Schluck auf das Gelingen dieses Unterfangens.

Vorbis

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Die Waisen von Niewinter
« Antwort #699 am: 28.04.2019, 15:21:07 »
Vorbis folgte den Spielchen der anderen mit Bayne ebenso schweigend wie Maldrek. Diese Art von Spiel war nicht seins, und er hatte immer das Gefühl, von seinem Gegenüber hoch genommen zu werden. Wirklich Neues konnte er ihnen jedoch nicht sagen, denn die Botschaft des mysteriösen Mannes war klar: Geht in den Palast, holt den Kelch, bekämpft was immer hier zu bekämpfen ist. Nichts anderes hatte er ohnehin vorgehabt.

Als Scarlett ihn auf den anderen Mann aufmerksam machte, versuchte der Priester, einen möglichst unauffälligen Blick auf das Wappen zu werfen. Tatsächlich hatte er es schon einmal gesehen, doch sah er nicht, was für einen Zusammenhang dies mit ihrer Situation haben sollte.
"MacKilroy." entgegnete er wortkarg. "Eine Adelsfamilie aus Tiefwasser, nicht besonders bedeutend. Wieso fragst du?"
« Letzte Änderung: 28.04.2019, 16:41:44 von Vorbis »

Maldrek

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Die Waisen von Niewinter
« Antwort #700 am: 28.04.2019, 15:52:15 »
Maldrek hatte nur einen kurzen Blick durch den Raum geworfen und bei all dem Chaos war ihm der Mann nicht besonders aufgefallen. Nun aber schaute er genauer hin, allerdings konnte er nichts zu dem Wappen sagen. Er schüttelte nur stumm den Kopf, vielleicht war dem Mann ja aufgefallen, dass sie sich alle in seine Richtung geblickt hatten, nun sollte es nicht so aussehen, als würden sie aber ihn sprechen.

Scarlett

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Die Waisen von Niewinter
« Antwort #701 am: 28.04.2019, 20:29:22 »
"Danke. Es hat nichts mit unserem Vorhaben zu tun. Mir ist bloß... nun... sagen wir, ich habe etwas gefunden, was dieser Familie gehört und was ihnen vielleicht Probleme bereiten könnte, wenn sie es nicht zurückbekommen. Und ich möchte, dass es wieder in die richtigen Hände gelangt. Das ist eigentlich alles. Aber das hat Zeit, wir haben jetzt erstmal Wichtigeres zu tun!" erklärte Scarlett - mehr oder weniger - mit einem leicht verlegenen Lächeln ihre Neugierde an dem Mann und dem Wappen.

Idunivor

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Die Waisen von Niewinter
« Antwort #702 am: 28.04.2019, 21:50:29 »
Da es im Großen Gasthaus für die Waisen nichts mehr zu tun gab, machten sie sich auf zu einem sehr viel gefährlicheren Ort. Zumindest wenn man bedachte, was sie vorhatten. Das Anwesen des Protektors war noch immer genauso verschlossen und abgesperrt wie zuvor. Eine zwei Meter hoher Zaun schloss den Garten des Anwesens ein und ein schweres Tor versperrte den Zugang.
Allerdings entdeckten die Waisen, jetzt da sie wussten, dass sie planten, hier einzubrechen mindestens einn Fackelschein, der hinter den Fenstern umherwanderte. Also gab es dort drinnen mindestens eine Wache. Das war zumindest schon einmal eine wichtige Information. Viele fehlten ihnen allerdings. So wussten sie etwa nicht, wo genau sie den Kelch finden würden, nur dass er dort drinnen war. Und wenn man sie ertappte, würden sie ziemlich Probleme bekommen, das war ebenfalls klar.
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Melandro

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Die Waisen von Niewinter
« Antwort #703 am: 29.04.2019, 15:25:56 »
Derart des Nächtens vor dem Haus des Protektors stehend, gähnte Melandro ostentativ gelangweilt und stieß einen Stein mit der Stiefelspitze weg. "Wie dringend haben wir es denn?" fragte der Halbdrow seine Geschwister. So wie sie ihn kannten - und sie würden keine Überraschung erleben sollte jemand den Vorschlag bringen - war der Pirat geneigt auf der Stelle über die Mauer zu klettern und den Einbruch durch zu führen.

Aber mit einem Seitenblick zu Vorbis und Maldrek, bei denen er sich sicher war, dass sie lautstark protestieren würden, versuchte es der Waise mit Diplomatie. "Möchte vielleicht einer von euch über Salonius[1]" ein Name den Melandro ausspuckte als hätte er etwas Ekeliges auf der Zunge liegen "nach einer Audienz bei Fürst Nieglimm fragen?" In wie weit sie den selbstgerechten Ritter in die Geschehnisse der letzten Nächte einweihen sollten, würde der Halbelf den anderen überlassen. Für ihn galt es vorerst "nur"den Kelch rasch sicher zu stellen.

Das geschlossene Tor anblickend, seufzte Melandro und sehnte sich nach Weib und Wein. Wobei... getrunken hatte er ja schon, stellte er wenig getröstet mit einem schmutzigen Grinsen fest.

"Also?"
 1. Einer unserer Waisenbrüder, jetzt im Dienst des Fürsten. Seite 25 im PDF

Scarlett

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Die Waisen von Niewinter
« Antwort #704 am: 29.04.2019, 15:30:55 »
"Ich halte wenig davon, uns anzumelden," warf Scarlett ein.

"Wir wissen nicht, warum der Kelch hier ist, daher müssen wir erstmal davon ausgehen, dass der Fürst mit den Schatten im Bunde steht, oder diese zu nutzen versucht. Vielleicht ist es nicht ganz so schlimm, aber es wäre töricht und naiv, wenn wir diese Möglichkeit außer Acht ließen. Daher möchte ich ihm nicht auch noch ankündigen, wer da vielleicht in seinem Haus nach dem Kelch sucht. Freiwillig würde er ihn uns wohl ohnehin nicht aushändigen."

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