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Autor Thema: Die Waisen von Niewinter  (Gelesen 34829 mal)

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Yzwaz

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Die Waisen von Niewinter
« Antwort #900 am: 03.12.2019, 19:17:20 »
Indem er tadelnd den Zeigefinger hob, meinte Yzwaz zu Melandro und Maldrek: "Geduld üben ihr müsst. Zu warten der wahre Weise versteht." Der Gnom selbst wirkte in der Tat sehr viel gelassener als seine Brüder, obgleich sie bislang so wenig Erfolg gehabt hatten: Fast machte der Winzling den Eindruck, als sei er tatsächlich aus Stein, den alles unbewegt ließ. Die vielen vergeblichen Mühen schienen ihn gar nicht sonderlich zu frustrieren. Vielmehr nickte er beifällig zu Scarletts Vorschlag und stützte sich gemächlich auf seinen Stab. Sein Gleichmut zeigte erst kleine Risse, als sie Bubo folgend das Geschrei von den aufgebrachten Leuten hörten. Stirnrunzelnd brummte der Grauhäutige: "Anscheinend es niemals lernen sie werden. Dumm. Sehr dumm, hrm!" Womit er zu seinen langbeinigeren Gefährten hinauf blinzelte, als warte er auf etwas.

Melandro

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Die Waisen von Niewinter
« Antwort #901 am: 04.12.2019, 11:15:40 »
Yzwaz knorrigen Finger in rosa Feenlicht tauchend, welches sich zu einer Faust und dann zu zu einer Faust mit erhobenen Zeigefinger wandelte, ließ der Halbdrow den Gnom grinsend wissen was er über dessen Ermahnung dachte. Die rosafarbene Licht Illusion beiseite wischend, folgte der ehemalige Pirat seinen Geschwistern und hielt weiterhin die Augen nach gefahren und Hinterhalten offen.

Als sie erkannten hatten was sich vor ihnen auf dem Platz abspielte, blickte auch Melandro zu seinen Geschwistern. Ein Blick der zur Hälfte aus Schicksalsergebenheit und zur Hälfte aus "Nein; nicht wirklich, oder?" zu bestehen schien.

Es war offensichtlich, dass sich der Waise nicht in die Angelegenheiten eines blutdürstigen Mobs einmischen wollte und statt dessen lieber weiter nach der Wurzel dieses Übels suchen wollte.

Maldrek

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Die Waisen von Niewinter
« Antwort #902 am: 05.12.2019, 21:13:16 »
Maldrek hatte die veränderte Gestalt die ganze Zeit aufrecht erhalten, nun sah er, dass es eine gute Entscheidung gewesen war. Aber was sollte er nun tun? Sollte er seinem Volk zur Hilfe eilen und einen erneuten Kampf riskieren oder sie ihrem Schicksal überlassen?

Er dachte kurz nach und dann hatte er eine Idee. "Geht weiter" sagte er zu den anderen, "ich komme gleich nach." Als die Gruppe sich ein Stück entfernt hatte, ging Maldrek näher heran und wirkte einen Schlafzauber auf die Menge der Menschen, das Zentrum einige Meter hinter den vorne stehenden Leuten, so dass diejenigen in den hinteren Reihen betroffen sein würden[1]. Er hoffte das dies die vordere Reihe so lange ablenken würde, dass die beiden Tieflinge weglaufen konnten.[2]
 1. bis zu 40 hp werden betroffen
 2. Wenn die beiden Kerle es nicht verstehen, ruft er ihnen sowas zu wie "Lauft weg". Wenn der Mob ihn verfolgt, läuft er auch weg, nicht in die Richtung, in die die Gruppe oder die Tieflinge gegangen sind. Falls er sie nicht abschütteln kann, versucht er in einem unbeobachteten Moment seine Erscheinung nochmals zu verändern, vielleicht in einen älteren Mann, und setzt sich irgendwo hin. Er versucht dann die Meute in eine falsche Richtung zu schicken, z. B. mit "Er ist da lang gelaufen."
« Letzte Änderung: 06.12.2019, 10:13:54 von Idunivor »

Idunivor

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Die Waisen von Niewinter
« Antwort #903 am: 08.12.2019, 12:58:15 »
Maldreks Zauber schickte ein knappes Dutzend der aufgebrachten Bewohner zu Fall, was für deutliche Verwirrung bei der Menge sorgte. Aber die erste Reihe kümmerte das offenbar nicht sonderlich. Ihre Schreie wurden sofort lauter: "Teufelsmagie! Höllenbrut! Zeigt es ihnen!" Und mit diesen Worten stürzten sie sich mit ihren Knüppeln und Stöcken auf die beiden Tieflinge. Die schlafenden Männer und Frauen am Boden kümmerten weder die Tieflinge noch diesen Mob. Von Panik war nichts zu spüren, aber diese zwei Tieflinge waren offenbar wehrhaft genug, dass die Menge sie nicht binnen kurzer Zeit niederringen konnte.
Maldrek konnte nichts genaues erkennen, das alle zu nah beeinander waren, aber zumindest zwei Männer sah er blutend zurückstolpern und ein schwarz glimmender Streitkolben erschien in der Luft, der auf die Angreifer einprügelte.[1]
 1. Wir gehen nicht wirklich in die Initiative, da Maldrek hier nicht angegriffen wird. Aber ich lasse im Hintergrund die Abläufe grob nach Kampfregeln weiter laufen.
The only ones who should kill are those prepared to be killed.

Melandro

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Die Waisen von Niewinter
« Antwort #904 am: 12.12.2019, 22:41:55 »
"Und jetzt?" blickte Melandro zu seinen Geschwistern, nachdem er ausnahmsweise Maldreks Bitte für einige Schritte befolgt hatte, ehe er stehen geblieben war um neugierig zu sehen wie Maldrek mit der ganzen Situation umging.

Er war beileibe kein Feigling, manche sagten auch, dass er oft zuviel (Über-)Mut besaß. Doch für die Leute die nicht zu seinen Freunden zählten machte der Halbelf ohne der Aussicht auf eine Form von Belohnung oder Beute keinen Finger krumm. Und genau das strahlte er aus als er fragte: "Kennt die jemand von euch?" Und außerdem - etwas dringender: "Wir sollten weiter." In dieser Nacht konnten sie wahrscheinlich endlos vielen Bürgern, Schuldigen wie Unschuldigen, helfen und würden ihrem tatsächlichen Ziel keinen Schritt näher kommen.

Vorbis

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Die Waisen von Niewinter
« Antwort #905 am: 13.12.2019, 13:14:04 »
Vorbis quälte sich innerlich, doch er musste Melandro zustimmen. Maldrek hatte ihnen gesagt, sie sollten weitergehen, und damit angedeutet, dass er sich um das Problem kümmern wollte. Er hoffte nur inständig, dass sein Bruder nun keine Dummheiten machen würde und sich ihnen wieder anschließen. Doch er hatte es vorher schon gesagt und stand auch weiter dazu: Sie mussten ihr Ziel verfolgen, egal, was sie auf dem Weg erwartete, sonst konnten sie vielleicht einzelnen Leuten helfen, doch würden am Ende die ganze Stadt verlieren.

"Ja, weiter!" stimmte er daher Melandro zu. "Wir brauchen den Kelch, sonst ist ohnehin alles verloren!"

Yzwaz

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Die Waisen von Niewinter
« Antwort #906 am: 15.12.2019, 16:36:31 »
Melandros Scherz auf seine Kosten nahm der Gnom mit dem eigenartig aussehenden Anheben einer Augenbraue zur Kenntnis, strich über seinen Bart und brummte dazu nur ein mäßig lautes: "Hrm..." in ebenselbigen. Weiter schien ihn die Art seines Bruders nicht zu stören, wie er auch schon als Kind nie ein gutes Opfer für Witzeleien abgegeben hatte, weil er sich schlicht über nichts wirklich aufzuregen schien. Etwas mehr Zeit nötigte ihm die Entscheidung ob der beiden Tieflinge ab. Doch auch der Grauhäutige nickte schließlich ernst und meinte: "Ihnen nicht helfen wir können. Hier um mehr es geht. Weitaus mehr."

Maldrek

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Die Waisen von Niewinter
« Antwort #907 am: 18.12.2019, 16:41:52 »
Maldrek war hin und her gerissen, einerseits kannte er die beiden Tieflinge nicht und daher konnten sie ihm eigentlich egal sein. Aber er kannte die Reaktion der Menschen auf sein Volk zu gut. Sich einzumischen hätte vermutlich nur wenig gebracht und er wollte schon weiter gehen, aber etwas hielt ihn zurück.
Vielleicht kann ich ihnen ja einen Fluchtweg eröffnen.
Er suchte sich also einen Angreifer, der mit dem Rücken zu ihm vor den beiden Tieflingen stand und schoss einen Strahl in ihren Rücken.[1]
Danach folgte er den anderen, er wollte nicht selbst in den Kampf hineingezogen werden.
 1. Eldritch Blast, 2 Strahlen auf denselben Gegner, AC 13, 8 und 9 Schaden

Idunivor

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Die Waisen von Niewinter
« Antwort #908 am: 19.12.2019, 10:50:22 »
Maldreks Energiestrahlen fällten nicht nur sein Ziel, sondern gleich einen zweiten aus der wütenden Menge. Aber diese war so sehr auf die anderen zwei Tieflinge fixiert, dass sie davon überhaupt nichts mehr mitbekamen. Das sich der Waise nun auch eilends abwandte, sah er nicht, was weiter vor sich ging und ob diese zwei sich würden behaupten können, stattdessen schloss er zu seinen Geschwistern auf. Gemeinsam setzen sie nun ihren Weg fort und suchten nach weiteren Menschengruppen, die sie vielleicht zu ihrem Bruder den Weg weisen konnten.
Aber das Glück war ihnen noch immer nicht hold, denn bubo führte sie zwar zu einer weiteren Gruppe, die am Rand des glühenden Infernos unterwegs war, aber auch dies waren keine Stadtwachen, sie waren wohl eher das Gegenteil, denn wie es aussah beschäftigten sie sich gerade damit in einem der Häuser, das wegen seines steinernen Erdgeschosses teilweise noch stand, nach allem wertvollen zu suchen, was sie finden konnten.[1]
 1. Wenn ihr euch diese Plünderer näher ansehen wollt, könnt ihr einen Perception-Wurf machen. Wenn das unbemerkt geschehen soll, dann bitte auch nen Stealth-Wurf. Ihr könnt aber natürlich auch einfach weiter gehen.
« Letzte Änderung: 19.12.2019, 10:50:55 von Idunivor »
The only ones who should kill are those prepared to be killed.

Scarlett

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Die Waisen von Niewinter
« Antwort #909 am: 19.12.2019, 13:37:25 »
"Ich wüsste nicht, wie es uns weiterhelfen soll, das hier näher zu untersuchen. Also gehen wir weiter, oder? Irgendwann müssen wir ja mal auf Wachen treffen," meinte Scarlett.

Maldrek

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Die Waisen von Niewinter
« Antwort #910 am: 19.12.2019, 16:31:13 »
Maldrek nickte.
"Ich denke auch, dass wir nochmal weiter suchen sollten und wenn das alles nicht hilft, dann muss Vorbis' Zauber ran."

Yzwaz

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Die Waisen von Niewinter
« Antwort #911 am: 21.12.2019, 14:10:15 »
Auch Yzwaz stimmte mit kurzem Nicken zu. "All den Leuten in Not am besten wir helfen, indem des Übels Wurzel wir ausreißen" meinte er und wies mit seinem knotigen Stock voran. Den wenig materiell denkenden Gnom schienen Plünderung und Diebstahl ohnehin weit weniger zu interessieren als die Gefahren für Leib und Leben von Bürgern, die sie zuvor gesehen hatten.

Idunivor

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Die Waisen von Niewinter
« Antwort #912 am: 22.12.2019, 14:54:44 »
Nachdem auch diese Truppe passiert worden war, wagten sich die Waisen schließlich tiefer in die schwelenden Ruinen vor, wo sich nicht ganz so viele Menschen befanden. Hier war es noch immer warm, weil die Feuer noch nicht lange erloschen waren und vielfach noch verkohlte Holzreste in bedrohlichem Rot glommen. Rauch und Asche lag in der Luft, sodass der Nebel noch dichter wurde und Bubos Augen die Waisen kaum noch leiten konnten. Aus der Luft war nicht so recht zu erkennen, was sich in diesem Teil der Stadt gerade abspielte.
Aber es lag nahe, dass die Söldner irgendwo hier sein müssten. Hier gab es schließlich noch immer etwas zu tun. Das erste worauf die Waisen stießen waren allerdings keine Söldner, die ihnen noch weiterhelfen konnten, sondern einige leblose Körper, die unter einem Gebäude begraben waren, dass von den Flammen verschlungen und dann von seinem eigenen Gewicht auf die Straße geworfen worden war. Sich hier zurecht zu finden, würde sicherlich schwer werden.[1]
Melandro, Scarlett und Yzwaz übernahmen in dieser gefährlichen Umgebung die Führung, in der sich Vorbis und Maldrek sichtlich schwer taten. Sie mussten über umgestürzte Gebäude klettern, sich an noch glühenden Balken vorbei drücken und immer wieder einen Weg durch die Asche bahnen, der nicht zu heiß war und sie vor Verbrennungen bewahrte. Doch letztlich gelang es ihnen und sie gelangten an einen Ort, der merkwürdig unberührt von den Flammen war. Es war ein einzelnes Gebäude in der Mitte eine Platzes, ein verfallener Turm aus Stein, der einstmals der Schrein einer Gottheit gewesen sein musste. Aber jetzt bot sich ihnen ein grausiges Bild. Auf dem Platz lagen Dutzende Leichen, manche mit schweren Verbrennungen, andere ohne sichtbare Wunden. Am Turm selbst wurde es sogar noch grausamer, denn dort waren die Toten grausig verstümmelt. Ihre Glieder zerschmettert. Extremitäten abgetrennt. Gesichter waren nicht mehr zu erkennen. Doch durch den Rauch und den Nebel sahen die Waisen am Eingang des Turms schemenhaft Gestalten stehen, die schwere Panzer und Schilde trugen. Entweder war dies eine außerordentlich gut bewaffnete Miliz oder sie hatten endlich die Söldner gefunden.
 1. Macht bitte mal als Gruppe einen Survival-Check, wie gut ihr durch dies gefährlicheren Ruinen vorwärts kommt.
« Letzte Änderung: 25.12.2019, 12:27:02 von Idunivor »
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Vorbis

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Die Waisen von Niewinter
« Antwort #913 am: 05.01.2020, 11:02:35 »
Vorbis blieb der Atem weg ob des grausamen Anblicks, der sich ihm bot. Zu seiner Schande musste er feststellen, dass er nicht identifizieren konnte, wem der Schrein, den sie vor sich sahen gewidmet war. So wusste er nicht einmal, ob es sich um eine gute oder eine böse Gottheit handelte. Zumindest war offenkundig, dass die gepanzerten Gestalten den Turm wohl beschützt hatten. Aber wer stand auf der Seite des Guten, die Angreifer oder die Verteidiger? Dem Gemetzel nach zu urteilen hatten die Verteidiger zumindest keine Gnade walten lassen, doch wenn der Priester sich den Wahnsinn in den Augen einiger Menschen in Erinnerung rief, mochte dies auch notwendig gewesen sein. Oder waren die Gepanzerten diejenigen, die dem Wahn verfallen waren?

Schließlich rang er sich zu einer Entscheidung durch, und vertraute darauf, dass Oghma seine Schritte leiten würde. Er trat offen auf den Platz und hielt dabei die Handflächen offen nach oben, um den Männern zu zeigen, dass er unbewaffnet war.
"WIR SIND NICHT DEM WAHNSINN VERFALLEN!" rief er über den Platz. "Mein Name ist Vorbis, ich bin ein Priester Oghmas. Wir suchen den Grund dieses ganzen Übels. Dürfen wir näher kommen?"
« Letzte Änderung: 05.01.2020, 11:03:09 von Vorbis »

Idunivor

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Die Waisen von Niewinter
« Antwort #914 am: 05.01.2020, 11:59:48 »
Eine raue Stimme rief tatsächlich eine Antwort zu Vorbis hinüber: "KOMMT NÄHER, ABER DIE HÄNDE ERHOBEN UND OHNE WAFFEN DARIN!" Die Waisen folgten der Aufforderung und gingen auf ein Dutzend Meter an den Eingang des Schreins heran. Jetzt konnten sie klarer erkennen, mit wem sie es zu tun hatten: eine Hand voll Söldner des Protektors, allesamt völlig schweiß- und blutverschmiert, die eine Barrikade aus Leichnamen um den Eingang des Schreins errichtet hatten. Die umgebung sah aus wie ein Schlachtfeld und es war klar zu erkennen, dass die Söldner hierfür verantwortlich waren. Armbrustbolzen ragten aus den Körpern der Menschen hier. Die meisten waren nicht gerüstet, aber Knüppfel, Messer und Beile waren einige zu erkennen. Je näher die Waisen den Söldnern kamen, desto schlimmer wurden die Verletzungen der Toten. Gebrochene Knochen, gespaltene Schädel, sogar abgetrennte Gliedmaßen. Ein wahres Gemetzel hatte an diesem Ort stattgefunden.[1]
Der Mann der Vorbis zugerufen hatte, nahm jetzt seinen Helm ab, das dunkelblonde Haar klebte an seinem Kopf und war so schmutzig wie seine Kleidung. Eine Narbe zierte seine linke Wange und ein hässlicher Schnitt auf der Stirn würde wohl über kurz oder lang zu einer zweiten werden. Mit finsterem Blick sah er die Waisen an: "Was genau führt euch auf eurer Suche zu uns, Vorbis, Priester des Oghma? Und wer sind eure Gefährten?" Deutliches Misstrauen klang aus seiner Stimme und in seiner Haltung und der der übrigen Söldner war ein deutliches Unbehagen zu erkennen. Diese Männer und Frauen waren auf einen Kampf vorbereitet.[2]
 1. Wenn ihr euch die Leichen im Vorbeigehen genauer ansehen wollt, könnt ihr Perception würfeln, ich nehme aber an, dass ihr euch erstmal auf die Söldner konzentriert und hier keine intensiven Untersuchungen startet
 2. Auch hier könnt ihr wenn ihr wollt Perception würfeln, was euch an ihnen so auffällt
The only ones who should kill are those prepared to be killed.

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