Autor Thema: [Szene 3] Fester Glaube bewegt den Berg.  (Gelesen 1678 mal)

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Tsuyoshi

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[Szene 3] Fester Glaube bewegt den Berg.
« Antwort #15 am: 17.07.2017, 12:14:19 »
Nach einer Zeit schweigender Meditation richtet sich der Ronin wieder auf und steckt das Katana zurück zu seinem Wakizashi. Dann sieht er sich um, lässt seinen Blick über die Bäume schweifen, die friedvoll wirkende Lichtung – bis er schließlich an der Miko hängenbleibt. Er zögert, ehe er einen kleinen Beutel hervorzieht, in dem er umständlich kramt, um der Schreindienerin mehrere Münzen zu reichen. "Wenn es möglich ist, kauft davon Opfergaben und sprecht ein Gebet zum Geist des ehrwürdigen Kriegers" meint er und steckt den Beutel zurück, als handele es sich um eine unwesentliche Entschädigung für den Aufwand. Tatsächlich ist es nicht viel, was er ihr gegeben hat, doch die drei Momme-Silbermünzen stellten den kläglichen Überrest seiner Barschaft dar: die eiserne Reserve. Der Stolz verbietet es allerdings, das merken zu lassen. Und in der jetzigen Situation mag die Gunst eines verstorbenen Helden wichtiger sein als Reis für wenige Tage mehr. Indem er sich strafft, deutet Tsuyoshi auf den Bogen: "Und nun will ich Euren Bogen erproben, Fräulein Yumi." Die steife Anrede erscheint ihm angemessener, direkt hier am Schrein, unter den Augen der Kami.
« Letzte Änderung: 24.07.2017, 16:00:09 von Tsuyoshi »

Miko Yumi

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[Szene 3] Fester Glaube bewegt den Berg.
« Antwort #16 am: 17.07.2017, 18:31:44 »
Wie das Reh wird die junge Miko aufgeschreckt von der Ansprache des Ronin, sie war in der Betrachtung der Vgel oder Gedanken versunken. Die vertraute Röte stellt sich prompt wieder ein. Nach einem kurzen Zögern, wie sie auf seine Gaben und Worte reagieren soll, verneigt sie sich etwas mehr als vorher und spricht: "Wie ihr wünscht, Tsuyoshi-san, es wird geschehen." Als sie wieder steht und nach dem Bogen greifen möchte, hält sie inne und ergänzt hastig: "Aber auch ohne seit ihr jederzeit an diesem Ort willkommen, ob nun der Ruhe oder der Ratssuche wegen." Es klingt wesentlich routinierter als ihre anderen Worte, doch nicht weniger ernst und ehrlich.

Doch statt ihm den Bogen sofort zu übergeben, dreht sie herum und führt den Krieger in den Wald hinein. Während sie zielsicher geht, ist kaum ein Trampelpfad zu erkennen. Nach einer kurzen Strecke öffnet sich der Wald wieder für eine weitere Lichtung. Ein Bach - vielleich der gleiche wie beim Schrein - fließt hindurch, verbreitert sich aber in der Mitte der Lichtung zu einem flachen Teich, fast vollkommen überwuchert mit Pflanzen. So bietet sich ein freies Schussfeld am 'Ufer' entlang. Wie immer leise und wohltrainiert nimmt Yumi ihren Bogen vom Rücken und überreicht ihn. Anschließend zieht sie einen Pfeil aus dem Köcher und will diesen gerade weitergeben, als sie diesen erschrocken anstarrt. Sie sieht Tsuyoshi ins Gesicht: "Ohje, das ist peinlich, ich habe ganz vergessen, dass dies nur Jagdpfeile sind. Ihre Flugfähigkeit ist nicht optimal." Mit Blick auf die Pfeilspitze wird auch klar, wieso: Anstelle dieser ist eine kleine metallene Kugel aufgesetzt, geeignet, einen betäubenden oder - bei Kleintieren - einen tödlichen Schlag auszuführen.

Tsuyoshi

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[Szene 3] Fester Glaube bewegt den Berg.
« Antwort #17 am: 18.07.2017, 11:17:52 »
Mit einem Kopfnicken und einem leichten Neigen des Oberkörpers deutet Tsuyoshi eine Erwiderung der Verneigung an. Auf Yumis Einladung geht er nicht direkt ein – ob aus Stolz, Arroganz, oder Verlegenheit, ist der ernsten Miene des Ronin schwer zu entnehmen. Wiederum folgt er dem Mädchen, bis sie den Teich erreichen. Mit gemessenen Bewegungen nimmt er den Bogen entgegen und positioniert sich breitbeinig für einen sicheren Stand am Rand des Wassers. Als er nach dem Pfeil greift, scheint er zunächst überrascht, nickt dann aber knapp. "Es wird und es muss auch so gehen" kommentiert er das Missgeschick, beäugt aber das Geschoss mit einer Miene, aus der nicht gerade absolute Sicherheit spricht, dass dem so sein wird.

Indem er den Pfeil auf die Sehne legt, lässt er seinen Blick schweifen, um sich ein Ziel zu suchen. Dann sieht er eine hohe Pinie aufragen, die ihre Äste nach allen Seiten ausstreckt. Der Stamm scheint geeignet und ist in einer angemessenen Entfernung für einen fordernden Schuss, zumindest mit dem Jagdpfeil. Der junge Samurai nickt zu sich selbst, lässt aber zunächst den Bogen sinken und schließt die Augen, nachdem er sich das Ziel eingeprägt hat. Exakt sieben Atemzüge tut er – einatmen, warten, ausatmen – dann öffnet er die Augen, hebt und spannt den Bogen, verharrt für einen weiteren Atemzug und lässt die Sehne schwirren.

In der Ferne gibt es einen trockenen Aufschlag, als der Pfeil samt einigen Splittern der Rinde als Querschläger in das Unterholz taumelt. Missmutig versucht Tsuyoshi seine Enttäuschung zu verbergen: Der Stamm ist zwar getroffen, aber nur am Rand, denn bei einem frontalen Aufprall in der Mitte hätte er kaum ganze Brocken der festen Borke herausschlagen können. "Die Pfeile sind ungewohnt, aber brauchbar" meint er scheinbar gleichmütig, während es ihn innerlich ärgert, ausgerechnet vor der Schreindienerin einen nicht perfekten Schuss getan zu haben.

Miko Yumi

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[Szene 3] Fester Glaube bewegt den Berg.
« Antwort #18 am: 18.07.2017, 17:02:04 »
Betreten weicht die junge Miko dem Blick des jungen Kriegers aus, als dieser den Pfeil entgegennimmt. Sie nimmt einen Schritt Abstand und beobachtet ihn bei seinem Schuss, zögerlich zunächst, dann voller Bewunderung. Ihr Blick folgt dem Pfeil und sie merkt sich den Ort seines Niederganges, um ihn später zu bergen. "Aber nein!", widerspricht Yumi Tsuyoshi, "Diese Pfeile haben eine geringere Stabilität im Flug, sind etwas kopflastiger und der Wind beeinträchtigt sie weniger. Einen Feind hätte dieser Schuss sicherlich schon schwer verletzt!" Die grenzenlose Bewunderung hätte Ironie sein können, wenn Yumis Wesen nicht schon längst offensichtlich wäre.

"Wollt ihr noch einmal, oder vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt wieder, wenn ich euch andere Pfeile anbieten kann? Wären euch in dem Fall normale Pfeile, tödlich für größere Ziele, oder Flugpfeile, leicht und für größere Entfernungen, recht?", fragt und bietet sie freudig an, auch wenn sie erneut mit rotem Kopf dem Blick des jungen Mannes ausweicht. Ihre Finger spielen nervös miteinander.
« Letzte Änderung: 20.07.2017, 07:14:23 von Miko Yumi »

Tsuyoshi

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[Szene 3] Fester Glaube bewegt den Berg.
« Antwort #19 am: 19.07.2017, 11:37:07 »
Auf die Worte der Miko räuspert sich der junge Mann kurz und wendet den Blick ab. Es war ein ordentlicher, aber bei weitem kein Meisterschuss, und die offene Bewunderung des Mädchens beschämt ihn umso mehr. "Wenn es hier solche Pfeile gibt, werde ich mit ihnen weiter trainieren" antwortet er ihr, runzelt dann verwundert die Stirn und fragt: "Ihr kennt Euch auch mit dem Bogenschießen im Kampf aus?!" Dass die Miko auf die Jagd geht, ist schon ungewöhnlich, mag aber noch erklärbar sein. Doch eine junge Frau, die kriegerische Kenntnisse hat..? Das scheint so gar nicht zu dem zarten Wesen zu passen, das da vor Verlegenheit errötet und den Anschein macht, gleich im Boden versinken zu wollen.

Miko Yumi

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[Szene 3] Fester Glaube bewegt den Berg.
« Antwort #20 am: 20.07.2017, 07:24:08 »
Yumi nickt begeistert, als Tsuyoshi auf ein Wiederkommen zum Training mit normalen Pfeilen eingeht: "Wie schön - ich meine, ich werde bereit sein, wie es euch genehm ist, Tsuyoshi-san." Als er dann seine Frage stellt, sieht sie ihn erstaunt an und winkt dann lachend ab: "Was? Nein, natürlich nicht! Da es niemand wagen würde, einen heiligen Mann oder Frau anzugreifen, lernen wir keine Kampfkunst." Sie stoppt und weicht dem Blick des Kriegers aus: "Naja, ich dachte, wisst ihr, ein Mensch von der Größe und Verletzlichkeit her kein anderes Ziel als ein großer Hirsch oder Bär, daher kam ich darauf, dass euer Schuss doch sicher gesessen hätte." Betreten schaut sie zu Boden und stößt mit ihrer Fußspitze in die weiche Erde. "Aber ihr wisst es sicher besser, ihr seid der Kriegskünstler. Verzeiht, wenn ich vermessen war." Diesmal erholt sie sich aber schnell, stellt sich gerade, lächelt und dreht sich, den Pfeil zu holen. "Bitte geduldet euch einen Augenblick, ich hole das Geschoss, dann führe ich euch den Weg zurück." Fast fröhlich und vor allem geschickt eilt sie entlang des Teichufers, um ihren Plan in die Tat unzusetzen.

Tsuyoshi

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[Szene 3] Fester Glaube bewegt den Berg.
« Antwort #21 am: 21.07.2017, 13:58:40 »
Mit gemischten Gefühlen sieht der Ronin Yumi nach, als sie verschwindet, um nach dem Pfeil zu suchen. Dann schaut er zum Himmel hinauf, wo sich keine Wolke blicken lässt und die Sonne mit unverminderter Kraft auf die Erde herunter brennt. Mit einem kurzen Schlag verjagt er eine Mücke von seinem schweißnassen Nacken, dann kneift er die Augen zusammen und hält Ausschau nach der eigenartigen Schreindienerin, die ihm vorkommt, als sei sie nicht von dieser Welt. So viel Vertrauen in das Gute, in den Schutz, den sie durch ihren Dienst an den Kami genießt... Er schüttelt düster den Kopf.

"Genau die Art von ahnungslosem Opfer, das nicht einmal davonlaufen würde, wenn die Banditen kämen, um ihren kleinen Schrein zu schänden, ihr die Unschuld zu rauben und wohl auch das Vertrauen in die höhere Gerechtigkeit, an die sie offenbar fest glaubt" murmelt er missmutig. Wütend beißt er die Zähne zusammen und verflucht das Missgeschick, das ihn seines Lehnsherrn beraubt und ihn allein hier zurückgelassen hat: gefangen zwischen seinem Pflichtgefühl, das ihm befiehlt, seinem früheren Auftrag weiter zu folgen, und der Vernunft, die ihm sagt, dass auch ein Mann von Ehre seine tägliche Schale Reis und gelegentlich einen neuen Kimono braucht. Mit seiner Ehre allein kann er sich nichts kaufen und keine großen Taten verrichten...

Miko Yumi

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[Szene 3] Fester Glaube bewegt den Berg.
« Antwort #22 am: 24.07.2017, 07:23:34 »
Noch bevor sich der Ronin tief in seine düsteren Gedanken versenkt, hallt ein lautes Knacken über die Lichtung. Gleich darauf taucht das Vertraute weiß-rote Leuchten auf und die Miko eilt auf dem Rückweg. Etwas schwerer atmend und erneut voller Kletten und Blätter bemüht sie sich, zumindest ihre Haare wieder in Ordnung zu bringen. Während sie ihre Kleidung richtet, kann man erkennen, dass die abgebrochene Pfeilspitze aus ihrer Hosentasche ragt. Seinem Blick folgend erklärt sie: "Ich war nicht sicher, ob der Schaft den Aufprall schadlos überstanden hat, also habe ich ihn gebrochen und werde nachher die Spitze auf einen neuen setzen."

Sie ringt noch eine Weile mit ihrem Aussehen, auch wenn es wenig erfolgsversprechend is, dann gibt sie seufzend und beschämt errötend auf. Mehrmals setzt sie zu einer Entschuldigung an, doch gelingt es ihr nicht recht. So stottert sie schließlich: "Ich bi-bitte um Entsch-uldigung, ich-ich halte euch auf. Wollt ihr zurück?" Ein Unterton von Bedauern scheint mitzuschwingen, oder täuscht es? Jedenfalls reißt sie sich sichtlich zusammen, lächelt und verlagert das Gewicht von einem Sandalen auf den anderen in Erwartung seiner Antwort.

Tsuyoshi

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« Antwort #23 am: 24.07.2017, 16:01:40 »
Beim Auftauchen der Miko sieht Tsuyoshi wieder auf. Er nickt zu ihren Worten und bemüht sich dabei um eine so unbewegte Miene, wie es sich für einen Samurai geziemt. Als ihm bewusst wird, wie peinlich der Schreindienerin ihr derangiertes Äußeres ist, schaut er höflich zur Seite und gibt mit der Hand die Augen beschattend vor, nochmals abschätzend nach den Aufschlagspuren des Pfeils Ausschau zu halten.

Mit merklicher Verzögerung wendet er sich ihr wieder zu, sucht einige Momente nach Worten und stößt dann eilig hervor: "Aber nein, Ihr haltet mich nicht auf! Es ist... absolut nicht notwendig, Euch zu entschuldigen. An Eurem Schrein Andacht zu halten, war eine Ehre." In dem Bemühen, den Redefluss nicht abbrechen zu lassen, um ihr über die Verlegenheit zu helfen, fügt er an: "Ihr pflegt ihn in vorbildlicher Weise. Es ist sicherlich nicht leicht für Euch, so allein hier draußen..."

Dann greift er hastig nach dem Bogen, um ihn fachmännisch zu schultern wie für einen Marsch. Umständlich tut er so, als zolle er dieser Routine seine volle Aufmerksamkeit – und verwünscht in Gedanken die Tatsache, dass er einfach nicht der Mann dazu ist, angenehme Konversation zu betreiben.

Miko Yumi

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« Antwort #24 am: 25.07.2017, 17:30:48 »
Yumi bauen die freundlichen Worte Tsuyoshis sichtlich auf. Es ändert zwar nichts an ihrem erhitzten Kopf, aber Haltung und Gang werden sicherer. Glücklich sagt sie: "Danke! Ich bin eigentlich froh, hier dienen zu dürfen. Mir geht es ebenso mit diesem Schrein." Sein weiteres Lob lässt sie verlegen lachen. "Findet ihr? Danke, aber ich bin eigentlich nciht allein. Die Kami des Ortes wachen über den Schrein und seine Dienerin, und ihr Wohlwollen segnet den Ort." Dann nickt sie zum Schultern des Bogens, schlüpft an dem Krieger vorbei und führt ihn zurück durch den Wald.

Nach nur allzu kurzer Zeit haben sie den Schrein wieder erreicht, er liegt genauso ruhig und alleine da, wie sie ihn zurückgelassen haben. Auf halbem Weg zwischen Schrein und Weg ins Dorf bleibt die Miko stehen, wirft einen prüfenden Blick auf die Umgebung und wendet sich dann ihrem Begleiter zu. "Mein Angebot, euch an meinem bescheidenen Abendmahl teilhaben zu lassen, bleibt bestehen, sollte es euch genehm sein. Andernfalls werde ich alles für morgen vorbereiten. Solltet ihr mich nicht hier antreffen, werde ich noch unterwegs sein, ein paar Kleinigkeiten für das Dorf zu sammeln." Sie scheint zumindest eine Rückgabe des Bogens zu erwarten und würde dann, je nach Tsuyoshis Handeln, ihn Verabschieden und sich ihren Dingen zuwenden.

Tsuyoshi

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[Szene 3] Fester Glaube bewegt den Berg.
« Antwort #25 am: 26.07.2017, 10:50:09 »
Auf dem Rückweg ist der Ronin wieder schweigsam, als sei es ihm unangenehm, dass er sich zu unbeabsichtigten Worten hat hinreißen lassen. Ihre Einladung lässt ihn kurz zögern, bevor er ernst erwidert: "Ich will mir zunächst das Dorf und die Umgebung ansehen und weiß noch nicht, ob ich Eure Einladung annehmen kann. Doch werde ich den Schrein auf jeden Fall wieder besuchen." Der Schrein, eine gute, eine einwandfreie Begründung, aus der man keinerlei tadelnswerte Untertöne herauslesen kann. Einigermaßen zufrieden mit seiner Antwort streift er den Bogen von der Schulter und reicht ihn der Miko zurück, ehe er sein Daisho gerade rückt und nach einem knappen Nicken zum Abschied stolz erhobenen Hauptes wieder in Richtung der Hütten marschiert.

Miko Yumi

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[Szene 3] Fester Glaube bewegt den Berg.
« Antwort #26 am: 28.07.2017, 06:50:20 »
Yumi verbeugt sich zum Abschied und dankt: "Dann habt vielen Dank für euren angenehmen Besuch., auf wiedersehen und mögen die Kami euch segnen und begleiten." Neben den wohltrainierten Worten könnte ein aufmerksmaer Mensch eine leichte Enttäuschung heraushören. Als sich der Krieger bgewendet hat, get die Miko hinter ihren Schrein und verschwindet außer SIcht. Die Stille auf dem Rückweg wird nur von raschelnden Tieren und Vogelgesang begleitet. Bei einem Blick zurück durch das Buschwerk an einer Wndung des Weges kann man die Miko erkennen, die nun ohne Bogen vor ihrem Schrein mit einem Reisigbesen am Reinigen ist.

Tsuyoshi

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« Antwort #27 am: 28.07.2017, 11:36:49 »
~ Ende der Szene ~