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Autor Thema: Prolog: Ein Job wie jeder andere  (Gelesen 24081 mal)

Beschreibung: Jeder braucht Birr

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Luther Engelsnot

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Prolog: Ein Job wie jeder andere
« Antwort #255 am: 10.01.2018, 23:06:14 »
Der Hafenarbeiter bringt nur ein schwaches Lächeln zustande.
„Familie? Die Ikonen mögen uns zu Frömmigkeit antreiben und uns beschützen, aber die Familie bringt uns dazu, die dümmsten Sachen zu machen oder?“
Meint er mit nicht ganz ernsten Ton und gießt sich einen frischen Chai auf, bevor er fortfährt.
„Nun glaubt mir die wärmeren Jahreszeiten haben auch ihre Tücken. Vornehmlich Schlamm und Matsch. Aber wenigstens erfriert man nicht, dass ist zumindest richtig.“

Amira und Amir haben derweil den Mann mit einigen Kabeln gefesselt und sehen, dass die Tür zum Büro des Mannes noch immer offen steht. Sie sind beide angespannt und zucken zusammen, als plötzlich ein Klingeln aus dem Büro erfolgt, dicht gefolgt von lauten Schritten aus dem Treppenhaus, es scheint als würden sie nicht lange alleine bleiben.[1]
 1. 3 Darkness Points für Reinforcements
« Letzte Änderung: 10.01.2018, 23:23:41 von Luther Engelsnot »
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Amira Najjar

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Prolog: Ein Job wie jeder andere
« Antwort #256 am: 15.01.2018, 09:15:54 »
"Verdammte Sch.."
Amira verschluckt den hinteren Teil Ihres Fluches und geht etwas in die Hocke um hinter der Trennwand nicht aufzufallen, als Sie die lauten Schritte aus dem Treppenhaus hört.
"Mir nach" flüstert Sie eindringlich in Amirs Richtung und läuft dann gebeugt zur anderen Seite des Raumes.
Dabei achtet Sie penibel darauf nicht in Sichtweite des Treppenhauses zu gelangen.
Gleichzeitig lässt Sie Ihren Blick durch den Raum streifen, auf der Suche ob es noch eine weiteres Treppenhaus gibt oder ob irgendwo Schilder für ein Fluchtweg angebracht sind.
"Die Flucht nach oben wäre wohl derzeit das beste. Wenn wir irgendwie aufs Dach kommen, könnte ich Tariq anfunken, dass er die Phoenix klarmachen soll um uns auf dem Dach aufzugabeln. Wenn nicht müssen wir wohl irgendwie versuchen wieder nach unten zu Gelangen sobald die Verstärkung den gefesselten Typen findet und dadurch abgelenkt ist."
Ihre Gedanken überschlagen sich förmlich während Sie durch den Raum hetzt.

Hinter einer weiteren Stellwand, die nicht im direkten Blickfeld zu dem gefesselten Mann ist, hält Sie kurz inne und atmet tief durch.


Amir

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Prolog: Ein Job wie jeder andere
« Antwort #257 am: 15.01.2018, 10:41:54 »
Amir war einen Moment wie erstarrt, sieht dann zu, wie Amira durch den Raum hetzt, bewegt sich aber stattdessen auf das Büro zu, aus dem das Klingeln ertönt.
"Da drin hab ich bessere Chancen." flüstert er Amira so laut zu, dass sie es hoffentlich versteht. So wie sie eben mit dem Typen umgegangen ist, wird sie doch sicher keine Probleme haben mit demjenigen, der da jetzt von draußen kommt.

Luther Engelsnot

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« Antwort #258 am: 15.01.2018, 19:57:03 »
Amira bleibt nicht viel Zeit und während sie sich ihren Weg von Trennwand zu Trennwand bahnt, hört sie wie die Tür zum Treppenhaus aufgerissen wird. Allerdings sieht die Pilotin von ihrer Position aus tatsächlich einen weiteren möglichen Fluchtweg. Ein Schild zeigt linker Hand von ihr in den entsprechenden Gang und sie kann sich ausmalen, dass dieser Weg zu der Feuertreppe führen muss, mit der sie überhaupt Zugang bekommen haben. Doch während die Erkenntnis noch einsickert, hört nach dem Trampeln einiger Schritte, eine laute Stimme.
„Wir haben einen Verletzten!“
Wenig später vernimmt sie das Knirschen eines Funkgerätes. Es müssen mehrere Verfolger sein, allerdings schützt die Trennwand sie zwar im Moment, verhindert aber auch, dass sie weiß wie viele es genau sind oder wo sie sich befinden.[1]

Amir hingegen ist in der Zeit in das Büro gestürzt. Er sieht weiße, hässliche Schränke voller Akten, Bücher und anderem Krimskrams und ein einzelnes Fenster nach draußen, direkt mit Blick auf den naheliegenden Straßenzug. Eine leichte Note nach Vanille liegt in der Luft und auf dem schweren, weißen Plastikschreibtisch steht ein nicht gerade moderner Computer. Zu seinem Glück ist er noch an, als er herum huscht, und der Nutzer scheint sich nicht ausgeloggt zu haben. Dies ist wohl seine beste Chance und als er die Worte von außerhalb des Zimmers hört, vielleicht auch seine einzige.
 1. Schleichen-Würfe wären im Moment mit +0, wenn Amira irgendwo hin will oder die Bewegung der Leute ausspionieren will
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Amira Najjar

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« Antwort #259 am: 16.01.2018, 08:59:17 »
Nur wenige Augenblicke bevor das Trampeln der Schritte im Raum ertönt, wird Amira bewusst, dass Amir Ihr nicht gefolgt ist, sondern wohl einen anderen Weg eingeschlagen hat. Sein Versuch Ihr dies mitzuteilen, hatte Sie in der Eile gar nicht wahrgenommen.

"Verdammt, wo ist der Kleine jetzt hin? Kann ich es wagen Ihn anzufunken?"
Bevor Amira sich jedoch auf das Risiko einlässt einen Funkspruch abzusetzen, will Sie sich erst einmal einen Überblick über die Misere verschaffen.
Weiterhin in der Hocke setzt Sie vorsichtig einen Fuß vor den anderen und achtet genau darauf möglichst wenig Lärm zu verursachen.
Langsam und behutsam nimmt Amira dabei Ihren Kopf aus der Deckung und blickt an der Trennwand vorbei in die Richtung des bewusstlosen Fabrikmitarbeiters.[1]
 1. 1 Erfolg beim Schleichen

Luther Engelsnot

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« Antwort #260 am: 18.01.2018, 19:36:03 »
Ohne zu wissen, was Amir vorhat, wirft Amira vorsichtig einen Blick an der Trennwand vorbei. Sie sieht drei Sicherheitsleute in eher legerer Kleidung, mit schwarzen Hosen, blauen Hemden, Sicherheitswesten und Consortiumsabzeichen auf der Schulter. Einer hockt gerade über dem Mann, den Amira vor kurzem bewusstlos geschlagen und gefesselt hat, während der zweite mit einem Funkgerät in der Hand mit jemanden redet. Sie kann nur schwer die Worte ausmachen, da er nicht sehr laut in das Funkgerät spricht. Der dritte hat einen Elektroschockpistole in der Hand und behält die Umgebung im Auge. Alle tragen Pistolen am Gürtel und scheinen nicht sonderlich professionell, aber durchaus aufmerksam und angespannt. Leider hat Amira etwas zu lange geschaut, denn plötzlich schaut der dritte Wachmann direkt in ihre Richtung. Sie sieht die misstrauischen, braunen Augen des rundlichen Glatzkopfs. Er richtet sofort den Elektroschockpistole auf sie und ruft.
„Identifizieren Sie sich und kommen sie mit erhobenen Händen heraus!“
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Amira Najjar

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« Antwort #261 am: 18.01.2018, 21:11:17 »
"Verdammt, wo steckt Amir bloß?  Die Feuertreppe ist tabu, so lange der Kleine noch irgendwo hier im Büro steckt!"
Amiras Gedanken überschlagen sich förmlich in dem Moment, als der Sicherheitsbeamte sie entdeckt.
Zu gerne würde sie sich mit einem Feuerwerk von hier verabschieden, besinnt sich jedoch eines besseren und kommt langsam aus ihrer Deckung hervor. Die Hände sachte erhoben, stapft sie auf direktem Weg auf die drei zu und beginnt schnell und hektisch an zu plappern, darauf bedacht ihnen gar nicht erst die Chance zu geben dazwischen zu reden.
"Den Ikonen sei gedankt, ihr gehört nicht zu denen. Vier hochgewachsene Kerle, allesamt bewaffnet. Sind hier reingestürmt wie die Verrückten und haben Ihn einfach niedergeschlagen. Mich haben sie hinter der Trennwand nicht gesehen. Ich habe hier nur noch ein paar Unterlagen  fertig gemacht und wollte dann runter um bei der Verladung zu helfen. Keine Ahnung was die wollten, ich hab mich direkt unterm Schreibtisch versteckt, als sie ihre Waffen gezogen haben. Sie sind hinten raus, vermutlich über die Feuertreppe. Ist erst wenige Minuten her!"

Luther Engelsnot

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Prolog: Ein Job wie jeder andere
« Antwort #262 am: 18.01.2018, 23:21:53 »
Der Sicherheitsmann, der seine Elektroschockpistole auf Amira gerichtet hat, scheint im ersten Moment beruhigt und für einen kurzen Augenblick scheint es, als würde alles gut gehen. Sie wurde nicht direkt als Gefahr wahrgenommen. Doch dann nickt derjenige mit dem Funkgerät, nimmt es herunter und dreht sich in ihre Richtung. Plötzlich ruft dieser laut.
“Auf den Boden!“
Und zieht ebenso eine Elektroschockpistole. Kurz drauf fährt er weiter fort, während der Dritte versucht den Bewusstlosen erfolglos zu wecken.
“Wo ist der Junge, mit dem sie hier eingedrungen sind!?“
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Amir

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« Antwort #263 am: 21.01.2018, 13:12:10 »
Amir beginnt in der Zwischenzeit fieberhaft mit der Arbeit, und tatsächlich hat er an diesem Terminal mehr Glück. Schnell findet er die Frachtdaten und dabei ihren Eintrag, und löscht diesen. Doch da hört er draußen bereits die Sicherheitskräfte und ein kalter Schauer läuft ihm über den Rücken, als er Amiras Stimme überhört. "Mist, sie haben sie!"
Nun muss er blitzschnell handeln. Um die Spuren zu verwischen, reicht es nicht - wenn er nicht irgendetwas tut, werden sie Amira abführen. Vielleicht ... in aller Windeseile schreibt er eine Miniroutine, die er schon etliche Male benutzt hat und blind eintippen kann. Sie geht über alle Einträge der Datenbank und würfelt sämtliche Daten zufällig durcheinander: Frachteinträge, Abflugdaten, Kontonummern, und so weiter: Die Daten werden einfach zufällig anderen Datenbankeinträgen zugeordnet, und am Ende löscht sich die Routine selbst. "Damit werden sie hoffentlich eine Weile zu tun haben."

Doch jetzt ist es an der Zeit, Amira zu retten. Nur wie? Er könnte sich stellen, aber dann würden sie sicherlich beide mitgenommen werden. Also irgendetwas anderes. Vorsorglich zieht er seine Betäubungspistole, die er für alle Fälle dabei hat, und schleicht sich langsam in Richtung der Tür zum anderen Raum.[1]

Er sieht einen Sicherheitsmann, der ihm immerhin den Rücken zudreht, doch offenbar sind noch weitere im Raum, die gerade mit Amira sprechen. Amira! Bis eben war er völlig versunken in seine Aufgabe am Computer, doch nun wird ihm die Gefahr bewusst, in der seine Angebetete schwebt. Doch er sieht auch Bilder vor seinem inneren Auge: Er selbst, der in den Raum hineinrennt und alle Wachen mit präzisen Schüssen ausschaltet. Amira, die ihn aus dankbaren Augen ansieht und ihm einen sehnsuchtsvollen Kuss gibt, während er sie in seine starken Arme nimmt und ...

Auch wenn sich Amir bewusst ist, dass er nicht Omar al Willisi ist, der Actionstar, scheint das Überraschungsmoment ihm doch die besten Chancen zu bieten. Zweimal atmet er noch tief durch und zielt auf den Rücken des Wachmanns, dann drückt er ab[2] und rennt laut mit einem lauten Kampfschrei in den Raum, bereit, erneut abzudrücken, sobald er weitere Männer sieht.
 1. Infiltration: 2 Erfolge
 2. Ranged Combat: 1 Erfolg, 2 Schaden Stun
« Letzte Änderung: 21.01.2018, 13:59:59 von Amir »

Luther Engelsnot

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« Antwort #264 am: 21.01.2018, 14:06:56 »
üDie angespannte Situation bei Amira wird zerrissen, als Amir plötzlich wie aus dem Nichts erscheint und seine Elektroschockpistole einen der Wachmänner im Rücken trifft, welcher durch die Wucht einige Schritte nach Vorne stolpert und einen überraschten Ausruf von sich gibt. Kurz darauf erfolgt plötzlich der lautstarke Kampfschrei des kleinen Jungen und es bricht das völlige Chaos aus. Bevor auch nur irgendeiner der Sicherheitsmänner reagieren kann, sieht Amir erneut seine Chance gekommen seinen Traum zu verwirklichen.

Rettungsaktion

Initiative

SC
Feindliche NSC

Runde 1

Amir 9

Sicherheitskräfte 5-6

Amira 3

Situation:

Amira steht ohne Waffe in Richtung Feuerleiter, dazwischen die Sicherheitskräfte und von der anderen Seite kommt Amir mit gezogener Elektroschockpistole. Sicherheitskraft 2 wurde mit der Elektroschockpistole verwundet und Sicherheitskraft 3 kniet auf dem Boden (-1 auf alle Fernangriffe). Überall sind Bürotrennwände, die mit einem Manöver erreicht werden können und Deckung mit Rüstung 3 bieten.

Amirashort rangeSicherheitskräfte 1&2&3short rangeAmir
« Letzte Änderung: 21.01.2018, 14:12:11 von Luther Engelsnot »
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Amir

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« Antwort #265 am: 21.01.2018, 14:22:46 »
Amir stürzt in den Raum und verschafft sich schnell einen Überblick. Drei Mann, einer davon hockt Boden, einer taumelt durch seinen Treffer. Noch scheinen die Männer verwirrt, doch auch Amira scheint nicht zu begreifen, was gerade vor sich geht. Seine beste Hoffnung, um sie zu retten, ist mindestens den zweiten stehenden Mann ebenfalls aus der Fassung zu bringen. Noch während sich dieser umdreht, legt der Junge erneut kurz an und wie durch ein Wunder zuckt auch dieser Betäubungsblitz in sein Opfer.[1]
Doch ganz auf dem Präsentierteller möchte er doch nicht bleiben, deshalb huscht er hinter die nächstbeste Wand, als sich nun die Aufmerksamkeit der versammelten Wachleute auf ihn fokussiert.[2]
 1. Angriff: Erfolg, 2 Stunschaden
 2. Manöver

Luther Engelsnot

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« Antwort #266 am: 21.01.2018, 14:35:28 »
Der Sicherheitsmann mit den zum einem Pferdeschwanz gebundenen schwarzen Haaren und dem Dreitagebart, der über dem bewusstlosen Arbeiter kniet, reagiert als erstes und sieht vor allem Amirs Angriffe. Er wirft sich in Deckung[1] und zieht dort das Funkgerät. Wenig später blafft seine Stimme durch den Raum, als er einen Funkspruch absetzt.[2]
“Stehen unter Beschuss. Bewaffneter Angreifer in der zweiten Etage.“
Die anderen beiden hingegen schreien Amira an.
“Auf den Boden sofort! Bleiben sie ruhig!“
Aber angesichts des unbekannten Angreifers, haben sie keine wirkliche Möglichkeit Amira festzusetzen. Sie schwenken herum und nehmen Amir unter Beschuss. Die Waffen knallen los und aufgeladene Luft schießt in Form kleiner Laser direkt in die Richtung des Jugendlichen. Die Sicherheitskräfte scheinen zwar nicht so aufmerksam wie sie sollten, aber sie scheinen durchaus ausgebildete Schützen zu sein. Zielsicher wird Amir von zwei Entladungen getroffen und er spürt schmerzhaft wie sich der Schock durch seinen gesamten Körper zieht. Einen Moment kribbelt ihm die gesamte Haut, während seine Sicht verschwimmt und alles einen Moment zäh wirkt.[3] Danach gehen sie jedoch ebenfalls in Deckung, immerhin scheinen sie nicht sie töten zu wollen.

Rettungsaktion

Initiative

SC
Feindliche NSC

Ende Runde 1

Amira 3

Runde 2

Amir 9

Sicherheitskräfte 5-6

Situation:

Amira steht ohne Waffe in Richtung Feuerleiter, dazwischen die Sicherheitskräfte, welche alle in Deckung sind. Sicherheitskraft 1 und 2 wurde mit der Elektroschockpistole verwundet. Überall sind Bürotrennwände, die mit einem Manöver erreicht werden können und Deckung mit Rüstung 3 bieten. Amir ist ebenfalls in Deckung.

Amirashort rangeSicherheitskräfte 1&2&3short rangeAmir
 1. 2 AP zum aufstehen und in Deckung gehen
 2. 1 AP zum Ziehen des Funkgerätes und freie Aktion zum Sprechen
 3. Jeweils 2 AP zum Schießen für jeweils einen Treffer mit 3 Stress, ein reroll wurde durch Finsternis Punkte gekauft
« Letzte Änderung: 21.01.2018, 14:37:09 von Luther Engelsnot »
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Amira Najjar

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« Antwort #267 am: 21.01.2018, 15:26:16 »
Amiras Gedanken überschlagen sich förmlich, während Sie sich völlig unbewaffnet inmitten dieser eskalierenden Situation befindet. Als zwei der Schüsse in den Körper von Amir fahren und Ihn sichtlich aus dem Tritt bringen reagiert Sie jedoch schon beinahe instinktiv und zieht Ihre Waffe aus der Tasche um diese auf die Trennwand zu richten, hinter der sich gerade der Mann mit dem Pferdeschwanz Deckung gesucht hat.[1]

Sie hat den Abzug schon beinahe durchgedrückt, als Sie im letzten Moment Ihre Pistole ein wenig nach oben richtet, damit der Schuss ohne den Mann zu treffen die Trennwand durchbohrt.
Das Krachen der splitternden Trennwand ist noch kaum erklungen als Sie mit aller Kraft den Raum mit Ihrer Stimme flutet:
"Ich bin hier die einzige mit einer tödlichen Waffe! Wenn hier also irgend jemandem sein Leben lieb ist, schlage ich vor, dass schnellstmöglich die Waffen über den Boden schlittern!"[2]
 1. 1 AP für das Ziehen der Waffe
 2. 2 AP für Manipulationswurf - 1 Erfolg

Amir

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« Antwort #268 am: 21.01.2018, 16:49:01 »
Amir sackt in seiner Deckung ein Stück zusammen, als gleich mehrere Betäubungsblitze in seinen Körper fahren. "Verdammt, tut das weh. Wieso sagt einem das niemand?" fährt es ihm durch den Kopf, als er Amiras Versuch mitbekommt, die Angelegenheit mit Worten zu lösen. Dummerweise glaubt er nicht, dass sich die drei Männer durch so etwas beeinflussen lassen, schließlich haben sie bereits Verstärkung gerufen und die Zeit ist auf ihrer Seite.

Doch sein Geist ist schon stark benebelt durch die Treffer, und ihm fällt nichts ein, was ihnen helfen könnte. Deshalb vertraute er erst einmal auf Amira und wartete ab, wie ihre Gegner reagieren würden.

Luther Engelsnot

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« Antwort #269 am: 21.01.2018, 16:59:22 »
Amira kann irgendetwas mit ihren Worten erreichen, aber angesichts der Übermacht, welche die Sicherheitskräfte noch haben, werden sie sich nicht einfach zur Schlachtbank führen lassen. Einer schwenkt seine Waffe herum und richtet sich auf Amira, während ein anderer Amir im Auge behält.[1] Der dritte jedoch, der den Funkspruch abgesetzt hat, begibt sich aus der Deckung und schaut mit entschlossenen Augen auf Amira. Anscheinend haben ihre Worte wenigstens erreicht, dass das Feuer für einen Moment aufhört.[2] Der Mann schaut zu Amira mit erhobenen Händen, um zu zeigen, dass keine Gefahr von ihm ausgeht.
„Überlegen Sie genau was Sie tun. Wenn Sie jemanden erschießen, wird das Konsortium seine gesamte Macht in die Waagschale werfen, um sie beide zur Strecke zu bringen. Außerdem sind sie in der Unterzahl und die Verstärkung wird jeden Moment eintreffen und es ist nicht auszumalen, wie verständnisvoll, die sein werden. Noch können Sie ihre Waffe ablegen und mit uns kommen. Ich weiß nicht, was sie hier suchen, aber noch haben sie eine Chance aus der ganzen Sache raus zukommen ohne den Rest ihres Lebens im Bau zu verbringen. Bei der Richterin seien sie vernünftig, ehe die gesamte Situation noch mehr aus dem Ruder läuft.“
Appelliert er an ihre Vernunft angesichts der Situation.

Rettungsaktion

Initiative

SC
Feindliche NSC

Ende Runde 2

Amira 3

Runde 3

Amir 9

Sicherheitskräfte 5-6

Situation:

Amira steht mit Waffe in Richtung Feuerleiter, dazwischen die Sicherheitskräfte, welche alle bis auf Sicherheitskraft 3 in Deckung sind. Sicherheitskraft 1 und 2 wurde mit der Elektroschockpistole verwundet. Überall sind Bürotrennwände, die mit einem Manöver erreicht werden können und Deckung mit Rüstung 3 bieten. Sicherheitskraft 1 zielt auf Amira und kann jederzeit reagieren, Sicherheitskraft 2 zielt auf Amir, um jederzeit reagieren zu können. Amir ist ebenfalls in Deckung.

Amirashort rangeSicherheitskräfte 1&2&3short rangeAmir
 1. 1 AP für Overwatch von Sicherheitskraft 1 auf Amira und von Sicherheitskraft 2 auf Amir
 2. Erfolg, aber nur knapp, deshalb sind sie zum Reden bereit, aber werden sicher nicht einfach ihre Waffen wegwerfen um einfache Ziele zu sein
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