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Autor Thema: Versammlungshalle  (Gelesen 7653 mal)

Beschreibung: [OoC] und [Offtopic]

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Djamila al-Borak

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Versammlungshalle
« Antwort #45 am: 02.10.2017, 21:03:33 »
@Thorgrimm: Klingt doch schon mal gut. Ich werde vorraussichtlich beim Zauberer bzw. Wizard bleiben, bin mir nur wegen der Schule nicht ganz einig. Würde fast zu Nekromantie tendieren, weil sie eine ungesunde Neugier besitzt.  Grundsätzlich habe ich etwas Schrulliges im Sinn nach dem Motto "Verbote gelten nicht für mich, ich darf das ".  :wink:

Oreat Bowlder

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Versammlungshalle
« Antwort #46 am: 03.10.2017, 13:00:20 »
Hast du eine Vorstellung, wie schwer und wie alt Gilryn werden, Thorgrimm? :)

Wie schwer sie sind, kommt darauf an, aus welchem Material sie bestehen. Ich denke aber (ohne mich jetzt groß mit dem Gewicht von Steinen auszukernen), dass es ab 150 Kilo oder so aufwärts geht und es da lange kein Ende gibt.
Das Alter ist auch so eine Sache. Prim Ultem war ursprünglich nicht dazu gedacht, in Pathfinder gespielt zu werden, sondern ist für Kurzgeschichten und RPGs ohne Regelsystem entstanden. Gilryn können nicht durch ein zu hohes Alter sterben. Sie haben keinen lebenden Organismus, der altern kann. Normalerweise sterben Gilryn durch Unfälle, Kämpfe oder weil sie das Material, aus dem sie bestehen, nicht mehr zu sich nehmen können (quasi verhungern).
Da wir hier ja nur einen sehr kurzen Lebensabschnitt der Charaktere spielen, würde ich das auch nicht unbedingt ändern. Wie steht denn der Rest dazu?

Damit kann ich gut leben. Ich habe jetzt, da er doch etwas massiver ist, festgelegt, dass er 2,21m groß ist und etwa 400 Kilogramm wiegt. Damit ist er schwer genug, aber es ist dem auch Rechnung getragen, dass er Humanoid und nicht purer Stein ist. Ein durchschnittlicher Mensch (75kg) hat ungefähr einen Volumenwert von 0,075 m³, wenn wir das jetzt Milchmädchenmäßig als Referenz nehmen und uns meinetwegen den Dichtewert von den klassischen plutonischen Gesteinen (Granit und andere) nehmen (2620 kg/m³), und wir behaupten, er würde aus nichts anderem bestehen, und das in Verhältnis zu einem Durchschnittsmenschen setzen, wären wir bei einem Menschen von durchschnittlichen Bau bei etwa 200 Kilogramm. Jetzt - weiterhin alles mit Milchmädchenrechnung - ist Oreat einen Ticken größer und ist zum Teil aus Gold. Sagen wir, dass das 1,5x für einen normal gebauten Menschen realistisch wäre, jetzt ist Oreat noch ein Stück breiter und massiger. Und dann kommt noch sein Goldanteil dazu (Gold wiegt etwa 20t pro m³), der Goldanteil an Oreat ist gleichwohl gering. Aber doch kann insgesamt wohl dann von etwa 350-400 Kilo ausgegangen werden mit allem.

Beim Alter schreib ich dann unbekannt. Er hält sich für den Teil eines ehemals riesigen Tafelberges und weiß nicht, wann er genau erwacht ist. Auch wenn er wähnt, dass das vielleicht etwas mit dem großen Krieg zu tun hat. Er wähnt, dass er schon einmal gewesen ist und seine Bautätigkeiten und seine Suche nach Artefakten sieht er nicht nur aus Interesse, sondern er glaubt, so seiner Vergangenheit begegnen zu können.

Ich hatte mir tatsächlich schon etwas ähnliches überlegt, weshalb ich kurz meinen Vorschlag zum ersten Abenteuer machen möchte. Vorkriegstechnologie und Artefakte sind zwar nur ein kleiner aber dennoch wichtiger Zeig der Gilde. Was haltet ihr hiervon:


Kundschafter bzw. Reisende (der Gilde) haben von einem kleinen Gebiet berichtet, in dem sich die Flora und Fauna abstrakt verhält und in dem sich Anomalien befinden. Außerdem gibt es dort eine hohe magische Hintergrundstrahlung. Man geht davon aus, dass ein altes Artefakt dafür verantwortlich ist und es wäre eure Aufgabe:

1. Alles zu dokumentieren und zu erforschen.
2. Proben zu nehmen und zurück zur Gilde zu bringen.
3. Den Grund für diese Anomalien und die Hintergrundstrahlung zu finden.
4. Alle gesammelten Informationen zu verarbeiten und schließlich entscheiden, wie man weiter mit dem Gebiet und allem dazugehörigen verfahren soll.

Ich könnte damit gut leben.
Man muss nur aufpassen, dass es nicht zu kleinteilig wird. :)
"Durchsichtig erscheint die Luft, so rein, // Und trägt im Busen Stahl und Stein. // Entzündet werden sie sich begegnen, // Da wirds Metall und Steine regnen." - Johann Wolfgang von Goethe, Gott, Gemüt und Welt

Alev

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Versammlungshalle
« Antwort #47 am: 03.10.2017, 16:34:29 »
Ja die Abenteuer Idee klingt doch schon mal nach einem Plan  :D

Thorgrimm

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Versammlungshalle
« Antwort #48 am: 05.10.2017, 01:31:48 »
Pyrier sind ab 60 Jahren Erwachsen, Mittleres Alter ab 150 Jahren, Alt ab 200 Jahre, Ehrwürdig ab 250 Jahre, Höchstalter 250 + 6W% Jahre

http://prd.5footstep.de/AusbauregelnIIIVoelker/UngewoehnlicheVoelker/Pyrier

Ich denke, dass kann man übernehmen. Ich würde sogar noch etwas höher gehen. Denk aber daran, dass wir über 100 Jahre nach dem Krieg spielen und Favilla währenddessen entstanden sind.


@Thorgrimm: Klingt doch schon mal gut. Ich werde vorraussichtlich beim Zauberer bzw. Wizard bleiben, bin mir nur wegen der Schule nicht ganz einig. Würde fast zu Nekromantie tendieren, weil sie eine ungesunde Neugier besitzt.  Grundsätzlich habe ich etwas Schrulliges im Sinn nach dem Motto "Verbote gelten nicht für mich, ich darf das ".  :wink:

Passt ja auch ganz gut zu so einer Gilde. Da gibt's immer Leute, die gegen die Regeln arbeiten.^^


Rechnung

Danke, dass du dir die Mühe gemacht hast. Ja, das passt. :)


Beim Alter schreib ich dann unbekannt. Er hält sich für den Teil eines ehemals riesigen Tafelberges und weiß nicht, wann er genau erwacht ist. Auch wenn er wähnt, dass das vielleicht etwas mit dem großen Krieg zu tun hat. Er wähnt, dass er schon einmal gewesen ist und seine Bautätigkeiten und seine Suche nach Artefakten sieht er nicht nur aus Interesse, sondern er glaubt, so seiner Vergangenheit begegnen zu können.

Kannst du natürlich so machen. Bedenk nur, dass folgendes die offizielle Weise ist, wie Gilryn entstehen. Es spricht aber nichts dagegen, wenn Oreat davon nichts mehr weiß oder irgendwie gegen diese offiziell bekannte Methode ist - aus welchem Grund auch immer.

Zitat
Gilryn werden nicht geboren, denn sie besitzen keinerlei Geschlechtsteile. Die Bearbeitung, Formung und der Schliff eines magischen, faustgroßen Steins, ist die Geburtsstunde eines jeden Gilryns. Er ist gleichzeitig sein Gehirn, Herz und damit das wichtigste – und einzige – Organ. Eine monatelange Metamorphose zieht nahe Rohstoffe an und bildet schließlich den Körper, den jeder Gilryn bis an sein Lebensende – das quasi unbegrenzt ist – behalten wird.
[...]
Sie haben keine Familie, sondern sind von ihrer Geburt an sofort eigenständig. Die Bearbeitung des magischen Steins nehmen Hüter vor, die zu etwas ähnlichem wie einem Vormund des neuen Gilryns werden. Die Bearbeitung des Steins soll den Charakter, die Seele und die Fähigkeiten eines Gilryns bestimmten und zusammen mit der Metamorphose, ist dieses Ritual ein wichtiger Bestandteil in der Kultur der Steinmenschen.


Man muss nur aufpassen, dass es nicht zu kleinteilig wird. :)

Joa ich werde - hoffentlich - beim ursprüngliches Plan bleiben und die Abenteuer kurz halten. Vieles von dem Erwähnten muss ja nicht explizit wochenlang getan werden. Einiges geschieht simultan, sobald man da ist. Proben nehmen sollte recht schnell gehen und mir reicht es, wenn man erwähnt, dass Notizen gemacht werden. Der Hauptteil wird halt sein, den Grund für die Anomalien zu finden und dann zu entscheiden, was man damit tun soll.

Oreat Bowlder

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Versammlungshalle
« Antwort #49 am: 05.10.2017, 02:11:18 »
Die offizielle Variante des Entstehens und Oreats Geschichte sind vereinbar und von mir auch vereinbar geplant. Ich sehe grundsätzlich zwei Varianten:

Er ist quasi im originären Zustand über lange Zeit am, auf, in einem Tafelberg entstanden. Da er ja auch Goldanteile hat, wird er in der Folge höchstwahrscheinlich eine hohe Position innegehabt haben, ist jedoch aus welchen Gründen auch immer (das solltest du bestimmen, um mich damit ggf. eines Spieltages nochmal zu konfrontieren) zerstört worden.
Die Hintergrundstrahlung oder allgemein die Strahlung, die durch die Übernutzung von Magie herrschte, könnte für ihn sowas bewirkt haben, was normalerweise der Zauber Resurrection bewegt, nur dass er schon fast alles an Wissen, Erinnerung und dergleichen verloren hat. Und jetzt ist auf der Suche danach. Das wäre Variante 1.

Variante 2 kann sein, dass Oreat das bis auf Weiteres nur glaubt. Vielleicht hat er durch seine Genese quasi die Überreste alter Gilryn mit aufgenommen, und hat deswegen dieses Gefühl sich an Dinge zu erinnern, die er nicht erinnern können sollte?

Es gibt wahrlich noch mehr Varianten, wie Geisteskrankheit oder zu viel historisches Studium und daraus entstehende geistige Erschöpfung.
Ich will mich da ehrlich gesagt gar nicht so weit festlegen und bleibe in der ursprünglichen Entstehung Oreats definitiv bei der originalen Fassung und möchte sie nicht ändern.
Aber ob seine Wiederbelebung echt oder eingebildet ist, das würde ich eher in deine Hand legen und vielleicht kannst du so etwas persönliches für Oreat mit in die Aufträge bauen, in dem ich quasi nicht nur fortlaufend die neue Geschichte Oreats und seiner Gefährten erleben, sondern auch ein Stück weit mit seine alte Geschichte erfahre und interpretiere. :)
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Thorgrimm

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Versammlungshalle
« Antwort #50 am: 05.10.2017, 04:09:59 »
Ja, das kann ich bestimmt machen. Mir fallen da schon ein paar Möglichkeiten ein aber ich mache mir mal genauere Gedanken darüber. :)

Alev

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Versammlungshalle
« Antwort #51 am: 06.10.2017, 06:47:28 »
gibt es eigentlich schon einen groben Zeitplan wann wir vorraussichtlich mit dem Abenteuer starten wollen?

Sollen wir uns selbst eine kurze Hintergrundstory erstellen oder gibt es hierzu nochmal ein paar individuelle Hinweise?

Kennen wir uns schon oder treffen wir in der Gilde zum ersten mal aufeinander?

Gibt es evtl. konkrete Gründe warum unsere Charaktere zur Gilde kommen?

Djamila al-Borak

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Versammlungshalle
« Antwort #52 am: 07.10.2017, 11:22:06 »
Ich grübel auch noch wegen einer passenden Herkunft. Falls es sich nicht mit der Welt beißt, dachte ich bisher an Nekromantie im Sinne von Recycling. Ihre Untoten wären also nicht mehr als seelenlose Überreste, die noch als Werkzeug einen Nutzen haben. Die Seelen an sich werden also nicht zwingend durch die Mangel gedreht.  :wink: 

Vergleichbar mit Robotern führen sie dann Arbeiten aus, die zu gefährlich, schmutzig oder auch nur anstrengend für andere Menschen sind.

Soll dann ein wenig in Richtung einer pragmatischen Wissenschaftlerin gehen, die Moral dem allgemeinen (wirtschaftlichen) Nutzen hinten anstellt. 

Jetzt bin ich nur nicht sicher, ob der Ansatz a) in die Welt passt und b) wo sie aufgewachsen ist und sowas gelernt hat.


Alev

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Versammlungshalle
« Antwort #53 am: 07.10.2017, 16:30:07 »
Ich grübel auch noch wegen einer passenden Herkunft. Falls es sich nicht mit der Welt beißt, dachte ich bisher an Nekromantie im Sinne von Recycling. Ihre Untoten wären also nicht mehr als seelenlose Überreste, die noch als Werkzeug einen Nutzen haben. Die Seelen an sich werden also nicht zwingend durch die Mangel gedreht.  :wink: 

Vergleichbar mit Robotern führen sie dann Arbeiten aus, die zu gefährlich, schmutzig oder auch nur anstrengend für andere Menschen sind.

Soll dann ein wenig in Richtung einer pragmatischen Wissenschaftlerin gehen, die Moral dem allgemeinen (wirtschaftlichen) Nutzen hinten anstellt. 

Jetzt bin ich nur nicht sicher, ob der Ansatz a) in die Welt passt und b) wo sie aufgewachsen ist und sowas gelernt hat.

mal eine ganz andere Art der Nekromantie, ... sehr coole Idee  :dafuer:

Djamila al-Borak

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Versammlungshalle
« Antwort #54 am: 07.10.2017, 17:53:53 »
Leider ist meine Idee mal wieder zu hochstufig ausgelegt - das Problem hatte ich schon mal. Könnte alternativ Kleriker mit entsprechender Ausrichtung gehen, aber göttliche Wirker passen nicht zum Konzept und wir haben schon einen in der Gruppe. Schwierig. ^^

Oreat Bowlder

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Versammlungshalle
« Antwort #55 am: 07.10.2017, 21:38:32 »
Ich finde die Idee gut. Und ich finde, das kann man sogar fast moralisch vertreten, solange keine Seelen durch die Mangel gedreht werden. Stichwort: Nachhaltige Nutzung von Ressourcen.  :twisted:

Edit: Natürlich ist der Levelbereich schwierig, um das wirklich zu nutzen. Wirklich nutzen kann man das ja erst ab Stufe 5.

Die einzige Ausnahme, die mir auf Anhieb einfällt, wenn du bereits jetzt einen untoten Minion haben willst, geht über die Witch. Dann ist der quasi deine Vorführware und du bist eine Art Vertreter für den Arbeitsnutzen der Untoten gegenüber den wartungsintensiven und teuren Maschinen.  :lol:
Das wäre wie gesagt mit der Witch und dem Archetype Gravewalker möglich.
« Letzte Änderung: 07.10.2017, 21:45:23 von Oreat Bowlder »
"Durchsichtig erscheint die Luft, so rein, // Und trägt im Busen Stahl und Stein. // Entzündet werden sie sich begegnen, // Da wirds Metall und Steine regnen." - Johann Wolfgang von Goethe, Gott, Gemüt und Welt

Ignaton

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Versammlungshalle
« Antwort #56 am: 08.10.2017, 00:27:17 »
Finde die Idee mit den Untoten auch gut.  :D
Fürs LARP wollte ich mit meinem Gelehrten auch schon mal ne Abhandlung über die verschiedenen Arten der "Untoten-belebung" (Seelengebunden, Entitätgebunden oder Telekinse) und deren Nutzung schreiben.


Ach ja, bei mir ist da grad irgendwie ne Frage aufgetaucht, die ich nicht so richtig klären kann. Vllt. könnt
ihr mir helfen. Es geht um Reichweite.
Bei den Monstereinträgen steht folgendes:
Zitat
Space/Reach The creature’s space and reach—if the creature’s space and reach are a 5-foot square and a reach of 5 feet, this line is omitted. Special reach, such as a dragon’s bite, is listed in parenthesis.

    Example: Space 20 ft.; Reach 20 ft. (40 ft. with bite)
Bei den Waffenbeschreibungen steht folgendes:
Zitat
Reach: You use a reach weapon to strike opponents 10 feet away, but you can’t use it against an adjacent foe.
Heißt das ich kann ein Monster, daß größere Reichweite hat, unterlaufen und es kann mich nicht angreifen, wenn ich neben ihm stehe?
Irgendwie meine ich mich zu erinnern, daß die Waffenregel für Monster bzw. natürliche Angriffe nicht zählt. Das finde ich aber nirgends mehr.

« Letzte Änderung: 08.10.2017, 02:12:40 von platzer »

Djamila al-Borak

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Versammlungshalle
« Antwort #57 am: 08.10.2017, 09:14:23 »
@platzer:

Monster können dich scheinbar immer erwischen:


Heißt Speerträger kann man unterlaufen, Drachen eher nicht.

@Untotes Gekröse: Was ich noch gefunden habe, ist der Undead Master Archetype für den Wizard:


Der kriegt (lesser) animate so früh wie ein Kleriker, ist aber sonst ein ziemlicher Fachidiot und spielt mit Command Undead herum, obwohl er kein Charisma haben wird. Ist jetzt aber das Beste was ich auftreiben konnte.  :oops:

Die Witch ist an sich zwar auch gut, aber Hexenkräfte passen nicht ganz zum Konzept, die ist ja eher druidisch angehaucht.

« Letzte Änderung: 08.10.2017, 09:16:10 von Djamila al-Borak »

Ignaton

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Versammlungshalle
« Antwort #58 am: 08.10.2017, 12:20:02 »
Danke, das hab ich gesucht.
Das würde ja für ein Eidolon mit Reichweite dann auch gelten, denke ich.

@Untote: Auch eine Möglichkeit, über die ich nebenbei gestolpert bin, wäre vllt. dieses Feat für die niedrigen Stufen:
Skeleton Summoner

Djamila al-Borak

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Versammlungshalle
« Antwort #59 am: 08.10.2017, 20:06:16 »
Danke für den Hinweis - das Feat kenne ich schon, leider finde ich es etwas lau. Und falls Thorgrimm den Master zulässt, klaut mir der Archetype eh alle meine Feats. Scrolls und Craft Wondrous items hätte ich ja schon gerne, aber dann muss es ohne gehen. Sollte unter den Jüngern ja sowieso genug Leute geben, denen man einfach Geld in die Hand drückt.

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