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Autor Thema: Kapitel 2: Nacht der gefrorenen Schatten  (Gelesen 24534 mal)

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Arashi

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Kapitel 2: Nacht der gefrorenen Schatten
« Antwort #720 am: 13.08.2019, 16:35:31 »
"Der Zauber hält nur ein paar Minuten, also sollten wir uns dann beeilen.", informierte Arashi Garridan, nur Sekunden bevor der Mensch die Vorrätskammer des Schreckens öffnete.

"Was ist das denn für ein Mist?", fragte der Druide, mühsam ein Würgen unterdrücken: "Mach die Tür zu und lass uns weiter gehen. Das stinkt ja unmenschlich"
Mit ein paar einfachen Gesten und ein paar gemurmelt Worten legte er einen Zauber auf Garridan um seine Stärke zu erhöhen.[1]
 1. Bull's Strength +4 Str für 5 Minuten

Mugin Sanderbarrel

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Kapitel 2: Nacht der gefrorenen Schatten
« Antwort #721 am: 13.08.2019, 17:20:40 »
Mugin spürte die Anspannung immer mehr. Ein schwieriger Kampf stand ihnen nun bevor, aber auch das Ende einer langen und gefährlichen Suche. Doch es war nie schlecht vorbereitet zu sein, also überlegte er noch einmal was sie bisher an magischen Gegenständen gefunden hatten und welche davon von Nutzen sein könnten. Einer der Unsichtbarkeitstränke wäre eine gute Versicherung falls er angegriffen wurde und der zweite Schutzring war eine gute Ausrüstung für das Eidolon. Zuerst schaute sie den Ring an einer ihrer Klauen etwas verwirrt an, immerhin war dies das erste Mal das sie irgendwelche Kleidung oder Schmuckstücke trug. Gewissermaßen war es aber auch ein Geschenk und eine neue Erfahrung die sie mit ihren Freunden daheim teilen konnte.

"Gut wir sind wohl so bereit wie wir nur sein können."

Jehanna Grau

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Kapitel 2: Nacht der gefrorenen Schatten
« Antwort #722 am: 14.08.2019, 15:18:01 »
Jehanna nickte nach den Vorbereitungen, obwohl sie die letzten Minuten eher schweigsam gewesen war und sich zurückgehalten hatte. Dann schaute sie zu den Statuen: "Lasst mich sehen, ob da eine Falle hinter steckt. Vielleicht könnte ich sie auslösen, ohne zu nah heran zu müssen." Also sammelte sie für einen Augenblick ihre Kraft und griff dann mit ihrer Telekinese nach der linken der zwei Statuen um zu sehen, was diese Bewegung auslöste, so ihre Kraft dafür ausreichte. Aber sie konnte sie nicht bewegen. Und es war nicht so, dass sie nicht stark genug war, es funktionierte einfach nicht. Sie legte die Stirn in Falten und sagte: "Irgendetwas ist merkwürdig mit diesen Statuen. Sie sind vor meinen Kräften irgendwie geschützt."
« Letzte Änderung: 14.08.2019, 22:47:39 von Jehanna Grau »
We come into this world alone, and we leave the same way, the time we spend in between ... time spent alive, sharing, learning ... together ... is all that makes life worth living.

Rumar Endan

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Kapitel 2: Nacht der gefrorenen Schatten
« Antwort #723 am: 14.08.2019, 15:31:04 »
Rumar beteiligte sich so gut er konnte, wenn seine Hilfe benötigt wurde aber die meiste Zeit brütete er vor sich hin und schwieg. Es gefiel ihm nicht hier unter der Erde und je mehr sie sahen und je weiter sie in diese Gänge vordrangen, desto mehr zog er sich zurück. Er war unsicher, vorsichtig und er hatte Angst. Das was sie hier entdeckten überstieg alles, was er sich vorgestellt hatte.
Untote griffen die Gruppe an, eine Flammensäule drohte sie alle bei lebendigem Leibe zu verbrennen und in einem Schrank fanden sie verwesende Gebeine. Dass ihn die ganzen Reichtümer die sie bei ihrer Suche fanden, nicht erfreuen konnten, war da normal. Erstens waren sie nicht hier, um reich zu werden und zweitens würden sie sowieso nichts davon haben, wenn sie hier als weitere untote Wächter endeten.
Erst als es schien, dass sie ihr Ziel erreicht hatten und sie die letzten Vorbereitungen trafen, meldete sich auch Rumar wieder zu Wort. Er nahm eine dünne Pergamentrolle, las die magischen Worte und legte seine Hand auf Garridans Schultern. "Mögen die Götter über dich wachen und dich vor Schaden bewahren."[1] Er atmete tief durch und bereitete sich seelisch auf das vor, was da kommen mochte. "Ich bin bereit. Ich hoffe die Götter sind es auch." Denn ihre Hilfe würden sie schon sehr bald gebrauchen können.
 1. Protection from Evil

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