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Autor Thema: Im Norden braut sich etwas zusammen.  (Gelesen 12955 mal)

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Meister

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Im Norden braut sich etwas zusammen.
« Antwort #300 am: 12.10.2018, 10:44:49 »
Der Drache entblößt eine beeindruckende Zahnreihe als er grinst: “Nun mag sein, das mein Anteil in gewisser Weise in den Sternen steht. Aber alleine die Information, das ich das als Bezahlung akzeptiere, sollte Euch zeigen, wie ich den Plan einschätze. Ich kenne die Marschen, seine Bewohner, ihre Städte und Festungen seit sehr langer Zeit. Wenn ihr mich fragt, solltet Ihr Euch Sorgen machen.“ Als Elynore das Thema Klauth anschneidet, verdunkeln sich seine Gesichtszüge wieder und er erhebt sich, breitet einmal seine Flügel und mit einem Flügeschlag macht er einen Satz an das Rand des Plateaus vor euch. Elynore kann auf einen Schlag erkennen, das ein direkter Kampf gegen diesen Gegner aktuell sehr schwierig wäre. Der Drache ist in eine Aura aus magischen Nichts gehüllt. Zwar kann die arkane Sicht das nicht interpretieren, aber ihr ist sofort klar, das es sich dabei nur um eine Antimagische Aura oder einen ähnlichen Effekt handeln kann. Der Drache legt den Kopf schief und musstert die Drei aus der Nähe und der Blick dieses großen alten Augen lastet schwer auf euch. Immerhin ist sich Elynore sicher, das sie nicht magisch beeinflusst werden können.
"Nun, Klauth ist ein anderes Thema. Wenn Ihr glaubt, Ihr könnt diese Gefahr für den ganzen Norden beseitigen, bin ich bereit über alles Andere zu verhandeln. Aber das in dieser Richtung sowieso schon etwas unternommen wird, ist mir ebenso bewusst, wie vermutlich Euch auch. Zudem das eine Entlastung für alle Bewohner der Region wäre, nicht nur für mich. - Wenn Ihr dafür sorgt, das nach dieser Geschichte Klauth aus dem Norden für mindestens drei Drachengeneration vertrieben oder er gar getötet wird, bin ich bereit, Euch dabei mit Informationen zu helfen, soweit ich kann. - Dann können wir vielleicht ins Geschäft kommen."

Elynore

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« Antwort #301 am: 12.10.2018, 11:55:28 »
"Nun, ich wäre wohl töricht, wenn ich Eure Einschätzung nicht zumindest bedenken würde," antwortet Elynore. "Ihr seid schließlich nicht einfach nur irgendjemand." Ein wenig Schmeichelei kann nicht schaden, denkt sich die Zauberin.

"Dann klingt das für mich doch so, als ob wir uns hier einig werden könnten. Nachdem sich die Lage im Norden wieder normalisiert hat und Obould sich mit seinen Leuten zurückgezogen hat, oder seine Horde geschlagen wurde, werden wir uns intensiv mit dem Thema Klauth beschäftigen und ihn ein für allemal oder aber zumindest für eine sehr lange Zeit vertreiben. Dieses Versprechen kann ich Euch auf jeden Fall im Namen der Allianz des Nordens geben."

Meister

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Im Norden braut sich etwas zusammen.
« Antwort #302 am: 12.10.2018, 13:37:21 »
Der Drache nickt zufrieden. "Dann sind wir uns über diesen Teil einig. Allerdings werdet Ihr verstehen, dass wenn Ihr ihn nur zu einem Umzug nötigt, ich gewisse Rückversicherung benötige. Etwa eine Rückversicherung von Alustriel, Sturm Silberhand oder gar Elminster, das sie alles in Ihrer Macht stehende versuchen werden, um ihn innerhalb der nächsten 500 Jahre, oder so lange wie sie leben, dafür zu sorgen, dass er nicht in den Norden und die Marschen zurückkehrt. Ich bin mir sicher ihr, werdet da eine Übereinkunft mit jemandem treffen können, der voraussichtlich entsprechend langlebig und dessen Versprechen für mich vertrauenswürdig ist. Ein Stück Papier oder ein Versprechen einer Allianz ist mir da nicht sicher genug. Denn Politik ändert sich. Persönlich gegebene Versprechen sind da etwas anderes. Wie ich allerdings schon sagte, reicht mir das nicht. Ich bin mir ziemlich sicher, ein entsprechender Plan ist sowieso in Vorbereitung, denn der ganze Norden ist durch seine immer größeren Aktivitäten gefährdet. Es würde also vermutlich nur ein schon vorbereiteter Plan nur etwas eher umgesetzt. Ich erwarte gewisse Zugeständnisse des Grafenbündnisses und von Alustriel. Die Anerkennung, das dieser Wald mein Gebiet ist zum Beispiel. Ich erwarte das sie und ihre jetzigen und zukünftigen Verbündeten, wie z.B. auch Mithralhalle sich für den gleichen Zeitraum nicht mehr in diesem Wald blicken lassen. Außerdem will ich einen Anteil am Hort von Klauth. In Anbetracht dessen, das ich einen Teil seines Hortes als mein Eigentum betrachte, wären wohl fünfzig Prozent angemessen. Außerdem bin ich mir sicher, dass Ihr in den nächsten Tagen noch eine Festung im Osten oder Süden von hier besuchen und durchsuchen werdet. Von dem dort gelagerten Vermögens will ich ebenfalls fünfzig Prozent. Wenn wir uns einig sind, gebe ich Euch einen Hinweis,  warum diese Festung für Euch von Belang ist. - Solltet Ihr damit einverstanden sein, bin ich bereit, mich aus dem Krieg zurückzuziehen. Außerdem darf natürlich niemand von der wahren Lage dieses Ortes erfahren, der ihn nicht schon kennt. – Bevor ich mit Obould und seinen Verbündeten spreche, erwarte ich allerdings, dass Ihr mit dem Schatz der Festung in Vorleistung tretet. Das ist mein Angebot."
« Letzte Änderung: 12.10.2018, 14:07:42 von Meister »

Elynore

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Im Norden braut sich etwas zusammen.
« Antwort #303 am: 12.10.2018, 15:04:50 »
"Also gut. Dazu muss ich natürlich zunächst mit Lady Alustriel oder einem der anderen sprechen, aber ich denke, dass es ein Versprechen ist, was sie Euch geben können. Natürlich erwarten wir von Euch nicht nur ein vollständiges Heraushalten aus dem gesamten... nennen wir es von mir aus Krieg... in jeglicher Form auf der Seite von Obould und seinen Verbündeten und Unterstützern, und das natürlich auch für zukünftige Begehren der Orks in dem von Euch genannten Zeitraum, sondern darüberhinaus auch sämtliche Informationen, die Ihr uns über ihn und seine Verbündeten geben könnt und die für uns hilfreich sind, um den Angriff abzuwehren und die Horde zu vertreiben oder zu zerschlagen. Was aber ja, so wir uns einig sind, dann ohnehin in Eurem Interesse sein dürfte. Außerdem würde für den angesetzten Zeitraum ein beiderseitiges Friedensbündnis auf allen Ebenen gelten. Das bedeutet, dass unsere Seite Euch und den Lauerwald nicht weiter behelligt und auch nicht dafür sorgen wird, dass andere dies tun, ebenso versprecht Ihr aber ähnliches für die Städte und Regionen, die Bewohner und Gäste des Nordens," antwortet Elynore.

"Das Wissen um Euren Hort werden wir natürlich für uns behalten. Ich würde vorschlagen, dass wir dann die notwendigen Vorkehrungen treffen und in einigen Stunden wieder hierher zurückkehren, außer Ihr wünscht einen anderen Ort für das Treffen, um die letzten Details zu klären."

Meister

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Im Norden braut sich etwas zusammen.
« Antwort #304 am: 12.10.2018, 17:47:16 »
Nun, was diese Auseinandersetzung angeht, kann ich Euch nicht mehr viel helfen. Zwar verfüge ich über Informationen, die Euch vermutlich helfen könnten, aber ich bin an eigene, schon gegebene Versprechen gebunden, was das angeht. Und ich denke Ihr versteht, das ich ein schon gegebenes Versprechen nicht ohne Absprache mit der Gegenseite lösen kann. Ich kann mir nur schwer vorstellen, das Obould und seine Verbündeten damit einverstanden wären. Dein einzigen Hinweis, den ich Euch geben kann, ist, einmal mit den Mammutreitern unter vier Augen zu sprechen. Mehr kann ich dazu nicht sagen. - Was das Treffen angeht, würde ich vorschlagen, wir treffen uns bei Sonnenuntergang in Alustriels Thronsaal. Sollte das zu früh sein, können die Wachen am Südtor darauf hinweisen. Ich habe mich schon immer darauf gefreut, dort über etwas zu verhandeln, als ich selbst. - Was den gegenseitigen Frieden angeht, stimme ich Euch im groben zu. Allerdings sollten Ihr Euch über eines im klaren sein. Auch wenn ich den Schutz meiner Grenzen einfordere, bedeutet das nicht den Schutz aller Wesen, die hier leben. Die meisten Wesen hier interessieren mich ungefähr so viel, wie Euch eine Fliege. Weder bin ich verantwortlich für Ihre Taten, noch für Ihren Schutz. Diesen Pakt auf alle Freunde und Besucher der Marschen auszuweiten, geht daher zu weit. Er kann meinetwegen für alle Bewohner der Mitglieder und Verbündeten des Grafenbündnisses gelten. Ich denke das käme Lady Alustriel sogar entgegen, weil sie damit den noch nicht beigetretenen Städten Schutz vor mir bieten kann, ohne das sie dafür einen Finger krumm machen muß.

Elynore

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« Antwort #305 am: 12.10.2018, 23:09:59 »
"In Ordnung, kommt zum Sonnenuntergang in Eurer menschlichen Gestalt zum Südtor. Ich werde dann dort sein, so dass Ihr mich ansprechen könnt. Bis dahin sehe ich zu, dass die Audienz bei Lady Alustriel stattfinden kann. Innerhalb der Stadtgrenzen mit Ausnahme des Thronraums, sofern Lady Alustriel dieser Ausnahme für die Verhandlungen zustimmt, bleibt Ihr in Eurer menschlichen Gestalt."

Meister

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« Antwort #306 am: 12.10.2018, 23:56:31 »
"Mh, eine interessante Vorstellung. Nein, Ihr habt mich missverstanden junge Dame. Ich meinte nicht meine normale Gestalt, ich meinte meine wahre Identität. Ich war schon einige Male in der Stadt, um mit der Lady oder einem Ihrer Vorgänger zu verhandeln. Aber sie wussten vermutlich nicht, wer in Wahrheit vor ihnen stand. Auch wenn der Thronraum groß genug wäre, möchte ich dort nichts aus Versehen zerstören. Meine humanoide Gestalt wird für diesen Zweck völlig ausreichend sein. Allerdings möchte ich Euch bitten, das ein Offizieller der Stadt ebenfalls am Tor wartet und mir freies Geleit garantiert, bevor ich die Stadt betrete. - Was das Betreten angeht, hätte ich allerdings auch noch eine Frage. Falls die Antwort ein Geheimnis beinhaltet, sehen ich die Antwort einfach als Zeichen Euren guten Willens. Wie habt Ihr diesen Ort überhaupt gefunden?"

Elynore

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« Antwort #307 am: 13.10.2018, 01:19:58 »
"Oh, dann habe ich Euch da tatsächlich missverstanden."

"Was das angeht, könnt Ihr mir gerne glauben, dass ich offiziell genug bin. Wenn ich der Stadtwache sage, dass Ihr in meiner Gegenwart freies Geleit habt, dann wird das auch so sein," versichert Elynore dem Drachen. "Ich kann Euch garantieren, solange Ihr uns keinen Grund liefert, wird Euch in der Stadt auch nichts geschehen. Wir achten die Gesetze der Gastfreundschaft und der Diplomatie."

"Was das Finden Eures Horts angeht. Das war garnicht so schwierig, ehrlich gesagt. Wir mussten nur jemanden finden, der Euch schonmal ein wenig beobachtet hat, und dann von da aus nach etwas Ungewöhnlichem suchen."

Juliane Weidenfeld

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« Antwort #308 am: 14.10.2018, 14:18:01 »
Juliane hält sich bei den Verhandlungen zurück und überlässt Elynore das Reden. Innerlich würde Juliane dem Drachen eh am liebsten ein paar Pfeile verpassen und ihn zur Strecke bringen und nicht mit ihm verhandeln und ihn auch noch mit Gold zu überschütten.
Aber es scheint so wie als ob er wohl wirklich interessante Informationen haben könnte die für den Ausgang des Krieges entscheidend sind. Was wohl so besonderes in dieser Festung ist? Es muß von großem Wert sein wenn Moorauge daran so interessiert ist. Und warum die Mamutreiter eine so große Rolle spielen sollen ist Juliane auch noch nicht so ganz klar. Hoffentlich werden sie nicht von Moorauge übers Ohr gehauen und der alte Drache hintergeht sie doch noch.

Meister

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« Antwort #309 am: 25.10.2018, 01:01:43 »
Der Drache legt den Kopf etwas schief und sein schwerer Blick lastet auf der Hexenmeisterin: "Ich bezweifle ernsthaft, das es einfach war, diesen Ort zu finden. Dafür war schon zu lange niemand mehr hier.", dabei spürt Elynore, das seine Stimme einen etwas ungeduldigen Klang annimmt. "Auch wenn ich eine Vorstellung davon habe, von wem Ihr vielleicht diese Information habt, würde ich es gerne aus Eurem Mund hören, wer Euch die Lage dieses Ortes verraten hat."
« Letzte Änderung: 25.10.2018, 01:02:11 von Meister »

Elynore

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« Antwort #310 am: 25.10.2018, 06:50:51 »
"Vielleicht hat sich einfach niemand ernsthaft damit beschäftigt," meint Elynore.

"Wie dem auch sei, wenn Ihr es unbedingt so genau wissen wollt, von mir aus. Markan Felssteiner hat uns den entscheidenden Hinweis auf die Lage gegeben."

Meister

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Im Norden braut sich etwas zusammen.
« Antwort #311 am: 28.10.2018, 16:49:04 »
Der Drache nimmt das ohne offensichtliche Regung zur Kenntnis: "Danke. Wir sehen uns dann heute Abend am Südtor." Er wirft einen Blick nach oben zu dem Tausendfüssler, der vor allem Awar und Juliane die ganze Zeit aus sicherer Entfernung mit einem gierigen Blick betrachtet hat, "Ab in Deine Ecke, Du bekommst später etwas zu fressen." Er ruft den Erdelementar herbei, der aus der Wand tritt: "Begleite sie nach draussen. - Ich denke es ist offensichtlich, aber nur zur Sicherheit, Euch ist vermutlich bewusst, das Ihr nicht herausteleportieren solltet?"

Elynore

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« Antwort #312 am: 28.10.2018, 20:32:18 »
"Wir sind hier reingekommen, ohne sie auszulösen, oder?" meint Elynore nur dazu.

Außerdem kann ich hier sehr wohl rausteleportieren, wenn ich nur will... denkt sie sich dabei.

"Wir lassen uns gerne herausführen."

Meister

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« Antwort #313 am: 16.01.2019, 01:21:19 »
Der Erdelementar begleitet euch auf dem Weg nach draussen, auf dem ihr den Hort betreten habt. Julianes Gang wird vom Elementar hinter Euch geschlossen und schliesslich steht ihr wieder mitten im Wald.
Elynore nimmt ihren Adrat-Schlüssel zur Hand und teleportiert euch in die Stadt. Während einer Unterredung mit Jorus und Alustriel berichtet ihr, was ihr mit dem Drachen besprochen habt. Die Beiden sind zunächst nicht begeistert von der Verinbarung, stimmen aber zu, da sie es wohl die beste Lösung ist, um den Drachen aus dem Spiel zu nehmen und danken Euch für den Einsatz. Die Beiden machen Euch aber klar, das es Euch zufallen wird, den praktischen Teil des Geschäfts mit Moorauge umzusetzen, auch wenn sie natürlich soweit es ihnen möglich ist, Euch zu unterstützen.
Nachdem das geklärt ist, ruht ihr euch etwas aus. nach einiger Zeit informiert Euch Awar, das der Tempel in Schattental ihn um Hilfe bat. Er würde sich von einem der Magier der Garde teleportieren lassen und sich später wieder einfinden.

Nachtigall:
Du bist gestern Abend in Schattental eingetroffen und hast Dich vermutlich schon geärgert, nicht früher eingetroffen zu sein. Die Talbewohner berichten Dir von einem Angriff durch die Dunkelelfen, bei dem Du wohl gut hättest helfen können. So hast Du Dich darauf beschränkt, hier und dort noch etwas bei den Verletzten zu helfen.
Als Du zur Mittagszeit den Lathandertempel aufsuchst, um ein Mittagsgebet an dem kleinen Sune-Schrein im großen Lathander-Tempel zu sprechen. Nach dem Gebet spricht Dich einer der Priester an, der sich als Awar von Meran vorstellt. Du hast auf Deinen Reisen schon von seinen Taten gehört, so wie er schon von Deinen. Er sei eigentlich gerade auf einer Mission in den Marschen, allerdings musste er aufgrund anderer wichtiger Tempeldinge seine Mission soeben unterbrechen. Und in Silbrigmond gebe es zwei Mitstreiter, die göttlicher Unterstützung bedurften. Es ginge um den Frieden in den Marschen. Er habe zudem gehört, das ein Freund und Freund des Tempels heute Vormittag von einer Wanderung zurückgekehrt sei, den wolle er auch noch um Unterstützung bitten.

@Nachtigall/Okszan:
Nachdem Du zugesagt hattest, Dir in Silbrigmond zumindest einmal die Geschichte anzusehen, verlasst ihr den Tempel gemeinsam mit einem Magier der Zaubergarde und begebt euch zu einem der Bauernhöfe. Awar spricht dort kurz mit Okszan, der soeben von einer kurzen Reise zurückgekehrt war. Er stellt die beiden kurz vor und erklärt ihm die Umstände. Nachdem Okszan seine Hilfe zugesagt hat, bittet er ihn darum, das er Juliane und Elynore berichtet, das er leider länger aufgehalten wird, aber er daher Nachtigall gebeten hat, Euch zu begleiten.
Also teleportiert der Zaubergardist mit Nachtigall und Okszan nach Silbrigmond und er geleitet Euch in den Raum, in dem Elynore und Juliane eben mit einem späten Mittagessen begonnen haben:
Der Zaubergardist hat Euch im Palast zu einem Raum geführt und nach kurzem Klopfen und einem Herein von drinnen betret Ihr den Raum.

@ ALL
Ein einfaches kleines Esszimmer mit ein paar Fenstern zu einem der Innenhöfe. Auf dem Tisch steht eine einfache aber ordentliche Mahlzeit und Getränke, Elynore und Juliane haben gerade angefangen zu Essen, als der Gardist und die Beiden hereinkommen. Okszan erkennt Ihr natürlich sofort, Ihr hattet Ihn in Schattental schmerzlich vermisst, als die Kämpfe stattgefunden hatten. Die andere Frau kennt Ihr nicht.
Der Gardist nickt Euch zu und verlässt den Raum wieder.
« Letzte Änderung: 16.01.2019, 01:24:17 von Meister »

Elynore

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Im Norden braut sich etwas zusammen.
« Antwort #314 am: 16.01.2019, 12:09:47 »
Eine der beiden Frauen am Tisch, die Okszan natürlich sofort als die Zauberin Elynore erkennt, steht auf, als die Neuankömmlinge den Raum betreten. Sie wechselt kurz einige Worte mit dem Zaubergardist auf der Sprache der Elfen, im Wesentlichen dankt sie ihm für das sichere Geleit der beiden und übernimmt die Verantwortung für ihre Anwesenheit. An ihrer Kleidung kann man einen Anhänger erkennen, der sie ebenfalls als Mitglied der Zaubergarde ausweist.

Das elfische Erbe ist bei der zierlichen Frau durchaus zu erkennen, auch wenn es sich ganz offensichtlich nicht um eine reinblütige Elfin handelt. Auch wirkt die fremdländische Frau nicht so, als käme sie aus dieser Gegend. Ein etwas dunklerer Teint und lange, rabenschwarze Haare geben ihr einen eher exotischen Charme hier im Hohen Norden. Die attraktive Halbelfin trägt schöne Kleidung, die auch eine gewisse Freizügigkeit besitzt und ihre grazile Gestalt hervorragend zur Geltung bringt, und dazu einige edle Schmuckstücke. Sie legt offenbar auch viel Wert auf ihr Erscheinungsbild und ihre Ausstrahlung unterstreicht das Ganze nur noch weiter.

Sie verneigt sich höflich und sagt schließlich: "Ich heiße euch in Silbrigmond willkommen! Mein Name ist Elynore." Die letzten Worte sind offenbar eher an Okszans Begleiterin gerichtet, auch wenn ihr Blick sich dann wieder dem Aasimar zuwendet. "Okszan, es ist gut, Dich zu sehen. Willst Du uns Deine Begleiterin nicht vorstellen?"

"Ich wurde bislang nur in Kenntnis von Eurer Ankunft gesetzt. Was hat man Euch bisher berichtet? Und, vor allem, seid Ihr hungrig von der langen Reise?" Die Halbelfin zwinkert schelmisch, natürlich ist ihr klar, dass die Reise nur einen Augenblick gedauert hat. Es folgt eine einladende Geste. "Nehmt doch Platz. Ich sehe zu, dass wir noch etwas mehr auf den Tisch bekommen. Wir hatten eigentlich keine Gäste erwartet."

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