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Autor Thema: Im Norden braut sich etwas zusammen.  (Gelesen 8525 mal)

Beschreibung: 1.1 Auf zu neuen Abenteuern!

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Meister

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Im Norden braut sich etwas zusammen.
« Antwort #285 am: 06.10.2018, 00:34:16 »
Auf den nächsten ca 100 Metern kann Elynore nichts besonderes entdecken. Der Gang windet sich hier und dort etwas, so das sie den Eindruck bekommt, als wäre das vielleicht mal ein natürliches Höhlensystem gewesen, das jemand begradigt und ausgebaut hat.

Elynore

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Im Norden braut sich etwas zusammen.
« Antwort #286 am: 06.10.2018, 01:23:46 »
Elynore kehrt dann erstmal wieder zurück.

"Es scheint so, als ob das hier vorerst die letzte Tür ist. Danach kommt ein langes Stück Tunnel, vielleicht war das hier mal ein natürliches Höhlensystem. Da scheint es noch einiges zu geben. Ich mache die Tür wieder von innen auf, denke ich. Krach gemacht haben wir ja so oder so bereits."

Juliane Weidenfeld

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Im Norden braut sich etwas zusammen.
« Antwort #287 am: 06.10.2018, 18:25:28 »
Juliane muß etwas lächeln und meint dann "Ja ich Glaube auch das wir jetzt nicht mehr unbedingt schleichen müssen und leise sein müssen, dazu ist es nun wohl zu spät"

Meister

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Im Norden braut sich etwas zusammen.
« Antwort #288 am: 08.10.2018, 01:02:33 »
Elynore öffnet also die zweite Tür wie die erste, während Juliane und Awar ausreichend Sicherheitsabstand halten. Es passiert das gleiche wie bei der ersten Tür. Juliane und Awar hatten sich vorsichtshalber die Ohren zugehalten, was die Geräuschkulisse etwas erträglicher macht, während Elynore beide Ohren noch ein paar Augenblick klingeln.
Die beiden Nachzügler machen eine Satz über die Falle und alle folgen dann dem Gang. Hier und dort sehr ihr "verstopfte" Abzweigungen. Eylnore sieht sie sich das an und stellt schnell fest, das die Abzweigungen vom Drachen wohl mit Steinwänden "zugemauert" wurden. Sie kann auch keine Hohlräume dahinter entdecken. Die Abzweigungen wurden komplett verfüllt. Ihr umgeht noch 2 mechanische Bodenfallen und entdeckt nach schliesslich etwa fünfhundert Metern wieder eine doppelflügelige Tür.
Die Tür selbst sieht schon viel interressanter aus. Ihr könnt zwar aus den dreißig Metern Entfernung, in der ihr erstmal stehen geblieben seid, keine Bodenfalle entdecken. Aber die Feuerfallen sind auch hier zu erkennen. Ihr seid euch auch sicher, das die Tür aus einem anderen Material ist, auf diese Entfernung wirkt sie etwas dunkler und grauer, vermutlich Adamant. Links, rechts, oben und unten könnt ihr keinen Spalt entdecken. Entweder gibt es keine, oder ihr müsst näher heran. Es gibt hier allerdings eine große Klinke und ein Schlüsselloch am rechten Türflügel.
Während Juliane sich das weltliche ansieht, fällt Elynore nichts auffälliges magisches auf. Der Teleportschutz ist weiter anwesend und die Feuerfallen sind an gewohnter Stelle.
« Letzte Änderung: 08.10.2018, 01:04:12 von Meister »

Elynore

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« Antwort #289 am: 11.10.2018, 11:58:07 »
"Ganz schön weitreichend ist das hier unten. Ich schau mal, was ich hinter der Tür entdecken kann," sagt Elynore und verschwindet wieder einmal im Fels an der Seite. Sie bewegt sich langsam entlang der Wand, bis sie auf einen Hohlraum stößt oder etwa fünf Meter hinter dem Adamanttor sein müsste, dann bewegt sie sich ebenso vorsichtig wieder nach innen, um zu sehen, ob der Tunnel hier einfach weitergeht, oder ob dahinter eine größere Höhle liegt.

Meister

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« Antwort #290 am: 11.10.2018, 12:11:46 »
Als Elynore versucht in die Wand einzutreten, stellt sie fest, das das nicht klappt. Sie kann zwar ein paar Zentimeter in den Fels als Erdelementar eindringen, aber betreten kann sie die Wand nicht. Etwas oder jemand scheint sie zurückzustoßen. Als wäre die Wand von einem anderen Wesen "besetzt" das sie zurückstößt.

Elynore

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« Antwort #291 am: 11.10.2018, 13:27:06 »
"Hier befindet sich wahrscheinlich Metall auch in den Wänden, da komme ich so leider nicht hindurch," erklärt Elynore den anderen.

"Wir müssten entweder die Türe aufbrechen, oder ein Stück der Felswand abtragen, um zu sehen, was das Eindringen verhindert."

Meister

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« Antwort #292 am: 11.10.2018, 15:44:10 »
Es dauert keine halbe Minute, nachdem Elynore das ausgesprochen hat und ihr kurz überlegt, wie es weitergehen soll, als plötzlich ein Erdelementar aus der Wand tritt, sich vor Euch verbeugt und eine einladendende Handbewegung zur Tür macht: "Mein Meister bittet Euch herein." sagt er auf Terral. Zeitgleich hört ihr hinter und an der Tür Geräusche, die so klingen, als würden schwere Riegel entfernt. Kurz nachdem das letzte Geräusch verstummt ist, tritt der Elementar an die Tür und öffnet sie für Euch, nachdem er ein Befehlswort ausgesprochen hat, das für Euch keinen Sinn ergibt. Hinter der Tür öffnet sich eine große Höhle, deren Ende ihr nicht sehen könnt. Elynore erkennt sofort, das auch hier weiterhin der Teleportschutz wirkt und das sich in der Halle an der Decke diverse inaktive Lichtkugeln befinden. Über euch sind es etwa sechs Meter bis zur Decke die dann auf gleicher Höhe bleibend ins Dunkel dahinter führt. Der Boden bildet ein Plateau von vielleicht fünfzehn Metern Durchmessser vor der Tür und fällt dann in den Raum weiter ab. Die Geräusche der Tür und vom Elementar hallen in einem großen Raum wieder. Nachdem der Elementar die schwere Tür ganz aufgeschoben hat, könnt ihr erkennen, das es sich um eine schwere, etwa fünf Zentimter dicke Adamant-Tür handelt. Alleine der Wert dieser beiden Türen lässt euch fast schwindelig werden.
Das Elementar bleibt am Ende des Türflügels stehen und macht noch einmal eine einladende Handbewegung.
Als ihr durch die Tür auf das Plateau tretet, nickt euch das Elementar freundlich zu und tritt wieder in die Wand neben der Tür zurück und lässt die Tür dabei weit offen stehend zurück. Als ihr euch jetzt noch einmal umblickt könnt Ihr keine Einrichtung entdecken und keine Änderung an der Struktur. Soweit ihr blicken könnt ist Decke halbwegs glatt und sechs Meter über euch und der Boden fällt weiter vor euch ab. Allerdings fällt euch jetzt auf, das etwa fünf Meter unterhalb des Plateaus der ganze Boden vergoldet zu sein scheint. Das sieht nach Blattgold oder etwas ähnlichem aus. Plötzlich hört ihr einen Befehl und in der ganzen Halle gehen magische Lichter an. Ihr seht das die Halle etwa fünfzig Meter breit und nicht ganz hundert Meter lang ist. Der komplette untere Teil ist vergoldet und Euch gegenüber am Boden gibt es einen Ausgang, der in etwa die gleich Größe hat, wie der Eingang. Dort scheint es keine Tür zu geben. Allerdings sitzt vor diesem Durchgang auch ein kollosal großer grüner Drtache mit braunen Augen, der einen Großteil dieses Durchganges verdeckt. Ausserdem hört und seht ihr jetzt auch einen gigantischen Tausendfüssler, der unter der Decke in der Nähe des Drachen hängt. Ansonsten scheint der Raum leer zu sein.
Nachdem ihr euch an das Licht gewöhnt und etwas umgeblickt habt, spricht der Drache mit einer tiefen, voluminösen und angenehmen Stimme, die in der Halle allerdings hallt: "Willkommen. Ich denke bis hierher reicht." Der Drache wirkt entspannt auf Euch, anscheinend fühlt er sich hier sicher. "Es ist lange her, das ich Besuch in diesen Hallen hatte. Ich schlage vor, Ihr dreht nun um und erzählt niemandem davon, das Ihr hier wart und wo dieser Ort liegt." Im Unterton seiner letzten Worten schwingt eine unausgesprochene Drohung mit.

Elynore

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« Antwort #293 am: 11.10.2018, 16:10:47 »
"Das ist sehr großzügig von Euch, werter Moorauge, aber wie ihr euch sicher denken könnt, sind wir nicht hergekommen, um direkt wieder zu gehen. Wir sind aber gerne bereit über unser Anliegen zu sprechen, wenn Ihr offen für einen solchen Gedankenaustausch seid," antworter Elynore dem Drachen, während sie sich fragt, ob sie wohl mit dem richtigen Drachen spricht, oder nur mit einem Abbild von ihm.

Meister

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« Antwort #294 am: 11.10.2018, 16:29:31 »
Elynore ist sich nicht sicher, aber der Drache scheint so etwas wie zu schmunzeln, aber ein gewisse Ungeduld spielt anscheinend trotzdem in der Stimme mit: "Auch wenn ich mir kaum vorstellen kann, das jemand Euren Alters mir etwas von Interesse vortragen kann und wo Ihr schon einmal hier seid, lasst hören. Aber keine langen Geschichten, sondern kommt gleich auf den Punkt."

Elynore

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« Antwort #295 am: 11.10.2018, 16:54:59 »
"Für jemanden, der schon so viele Jahre lebt, seid Ihr ganz schön ungeduldig," bemerkt Elynore.

"Nun denn. Kurz und knapp. Es geht um König Obould Vielpfeil. Uns ist zu Ohren gekommen, dass Ihr mit ihm verbündet seid. Wir sind hier, um dieses Bündnis zu beenden."

Meister

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« Antwort #296 am: 11.10.2018, 17:31:26 »
"Nun, es geht mir weniger um meine Zeit. Davon habe ich mehr als genug. Aber ich habe ungebete Besucher nur ungerne länger als nötig in meinem Vorgarten stehen. - Was Obould angeht," er scheint die Drachenversion eines Schulterzuckens zu machen "nähmen wir einmal an, das wäre der Fall. Was könnten mir Silbrigmond, die Harfner und die Lathanderkirche anbieten?"

Elynore

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« Antwort #297 am: 11.10.2018, 22:07:28 »
"Bevor ich jetzt ewig aufzähle, was alles in unserer Macht steht, denke ich, es ist einfacher, wenn wir dieses Thema andersherum angehen," meint Elynore dazu.

"Nennt einen Preis dafür, dass Ihr Euch aus Oboulds Feldzügen heraushaltet und ihm nicht als Bündnispartner zur Verfügung steht, und ich werde sehen, ob es etwas ist, was wir bereit sind, dafür zu geben."

Meister

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« Antwort #298 am: 11.10.2018, 23:15:19 »
Der Drache kneift die Augen zusammen: "Obould und seine Verbündeten haben unter anderem ein finanzielles Angebot unterbreitet, das selbst für jemanden mit meinen Möglichkeiten attraktiv ist. Einen angemessenen Anteil der Plünderungen und eine Anteil seiner Steuereinnahmen aus den eroberten Gebieten für eine gewisse Anzahl Jahre. Das Ihr einen entsprechenden Gegenwert auftreiben könnt, will ich stark bezweifeln. - Aber vermutlich seid Ihr ja nicht mit leeren Händen hier, sondern habt noch eine andere Idee, wie Ihr mich milde stimmen könnt?" Fragend blickt er Euch an.

Elynore

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« Antwort #299 am: 12.10.2018, 03:46:59 »
"So wie ich das sehe, sind Anteile an Plünderungen und Steuern nicht viel wert, wenn Obould dafür ersteinmal gewinnen muss. Er scheint ja überzeugt davon zu sein, und natürlich muss er sich auch so präsentieren, um seine Leute bei Laune zu halten. Aber Ihr wisst genau so gut wie ich, was für Kräfte der Norden zusammenrufen kann, wenn es wirklich nötig sein sollte. Seine Horde wird Schaden anrichten, soviel ist sicher, aber sie wird sich hier nicht für längere Zeit halten können. Daran werden auch Ihr und seine anderen Verbündeten, diese Mammuttreiber und die Magier der Zhentarim, nicht viel ändern können. Und die Tatsache, dass Ihr mit uns sprecht, sagt mir auch, dass Ihr daran ebensoviele Zweifel habt, wie ich es habe. Aber wir sind keine Orks. Es ist nicht unsere Art, in den Krieg zu ziehen, wenn es nicht nötig ist. Daher suchen wir zunächst andere Wege, um diesen Konflikt zu vermeiden."

"Nun gut, wie wäre es denn, wenn ich den ehrwürdigen Klauth ins Spiel bringe. Kann ich damit vielleicht Euer Interesse wecken?"

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