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Autor Thema: Logbuch des Kapitän  (Gelesen 4275 mal)

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Reya

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Logbuch des Kapitän
« Antwort #90 am: 05.05.2018, 10:41:14 »
"Selbstverständlich ist das so in Ordnung. Wenn Kapitän Aaron den Kurs kennt, sollte er vorausfahren."

Rubia

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Logbuch des Kapitän
« Antwort #91 am: 05.05.2018, 11:01:20 »
Die Wut zügeln. Leichter gesagt, als getan. Die Priesterin ist mehr als Verdächtig- und dennoch. Hier würde sie es nicht ansprechen. Hier würde sie wohl sich zurücknehmen müssen, wenn ihr Kapitän dies befahl. Also bleibt sie einen Schritt zurück- positioniert sich so, dass wenn die Priesterin etwas Seltsames versucht, sie ihr zeigen kann wie man mit Verrätern in der Handelsgilde umgegangen ist. Sie traut ihr nicht. Und sie würde ein Gespräch mit Reya darüber führen müssen. Für den Moment beschränkt sie sich also auf Zähne fletschen und böse dreinblicken- als Reya immerhin dafür sorgt, dass die Priesterin auf sie selbst keine Magie wirkt. Ein kurzer Moment der Dankbarkeit durchflutet die Katzendame- ehe Sorge und Wut wieder ihren Platz einnehmen.
Wenn du ihre Zuneigung verdient hast,
wird die Katze dein Freund sein, aber niemals dein Sklave.

Onnash

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Logbuch des Kapitän
« Antwort #92 am: 05.05.2018, 12:10:15 »
Das sowohl Reya als auch Armidala einfach so an Wallar herantreten und ihre Magie auf ihn wirken, verärgert Onnash. Der Roch ist sein Freund seine Aufgabe. Wer weiß, welche Zauber sie noch auf ihn gewirkt haben?
Auf der anderen Seite ist er natürlich froh, daß es dem Vogel wieder gut geht. Und Reya ist seine Kapitänin.
Doch eine Klarstellung hält er für angebracht. "Ich danke euch beiden für die Hilfe, die ihr meinem Freund habt zukommen lassen. Aber das wäre meine Angelegenheit gewesen. Wenn ich eures Beistands bedarf, werde ich fragen."

Dann kommt ihm noch ein Gedanke.
"Eine zügige Weiterfahrt ist bestimmt gut. Aber vielleicht gibt es noch etwas auf dem gesunkenen Schiff, das ihr geborgen haben möchtet? Ich könnte es bestimmt holen."

Reya

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Logbuch des Kapitän
« Antwort #93 am: 05.05.2018, 13:03:45 »
Reya nickt in Onnashs Richtung.

"Tut mir leid, Onnash. Ich wollte nur helfen. In Zukunft werde ich Dich vorher fragen."

Dann fügt sie noch hinzu.

"Wenn Du es versuchen willst, werden wir solange warten. Du kannst selbst am besten von uns allen einschätzen, ob es machbar ist. Und was sich zu bergen lohnt, das wirst Du wohl auch erst unten sehen können."
« Letzte Änderung: 07.05.2018, 10:31:45 von Reya »

Rolf1977

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« Antwort #94 am: 05.05.2018, 13:55:46 »
"Es tut mir Leid, ich wollte Euch nicht zu nahe treten und Euch oder euren Freund bevormunden. Das nächstemal werde ich selbstverständlich um Eure Erlaubnis fragen", meint Armidala beschwichtigend und entschuldigt sich bei Onnash.

Als dieser den Vorschlag macht das gesunkene Schiff zu untersuchen überlegt sie kurz "Hmm die Idee ist gut. Nur weiß ich nicht was man dort noch bergen könnte was brauchbar ist. Ich Glaube Waffen und Munition dürften durch die Nässe beschädigt sein, Nahrungsmittel sind wohl auch unbrauchbar und wirklich viel Schätze waren auf der Titan auch nicht gelagert. Was auf dem Schiff der Handelsgilde ist weiß ich nicht. Von daher ist es bestimmt ein Versuch Wert und dürfte für Euch bestimmt ein leichtes sein mal nach zu schauen. Ich hatte auf der Titan nur eine kleine Kiste mit ein paar persönlichen Dingen, wenn diese vielleicht noch zu finden wäre und nicht beschädigt ist wäre ich Euch dankbar. Aber wie gesagt wirklich wertvolles dürfte nicht mehr zu finden sein. Die Titan war ein Kriegsschiff und dementsprechend eher unpersönlich und ohne großen Schmuck ausgerüstet."

Onnash

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« Antwort #95 am: 08.05.2018, 11:12:31 »
Auf Reyas Zustimmung hin, macht sich Onnash bereit für einen Tauchgang. Kurz holt er seinen Speer von unten, um sich gleich darauf in die Fluten zu stürzen.
Hier von Wasser umgeben fühlt er sich wohl. Bevor er wirklich hinabtaucht, macht er noch zwei, drei Sprünge einem Delphin gleich. Aber dann geht es hinab.
Die Schiffe sind noch nicht lange gesunkten und an Hand der Wrackteile, die an der Oberfläche zu sehen sind, weiß der Undine auch, wo er in etwa zu suchen hat.
Er macht sich auf in die Tiefe zwischen glitzernden Fischschwärmen und langsam dahintreibenden Quallen. Langsam wird es dunkler, doch das stört ihn nicht, denn er hat ja eine angeborene Dunkelsicht.[1]
 1. Von hier aus sollte dann Rolf die Entdeckung schildern, denke ich, außer es kommen noch Gefahren :)

Lazuli

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Logbuch des Kapitän
« Antwort #96 am: 12.05.2018, 08:17:27 »
Nachdem sich Lazuli für die Heilung bedankt hat, meldet sie sich bei Reya ab und stellt sich an Deck. Für den Moment scheint die Gefahr gebannt und von den Leuten der Green Bay keine auszugehen. Also kann sie den Kapitän gut aus den Augen lassen und ihre anderen Pflichten erledigen.

So geht sie unter Deck, um Vorräte und Waffen zu überprüfen. Sollte dort alles in Ordnung sein, würde sie noch ein wenig trainieren bevor sie sich hinlegen geht.
Meine Wut ist ein Sturm und ich bin der Fels in der Brandung. - Ihr werdet alle an mir zerschellen.

Rolf1977

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Logbuch des Kapitän
« Antwort #97 am: 12.05.2018, 09:32:23 »
Lazuli stellt schnell fest das noch alles dort ist wo es zu letzt war und das alles noch vollzählig ist. Gelegentlich sind ein paar Kleinigkeit umgefallen oder heruntergefallen, aber alles in allem kann Lazuli keine Verluste oder Schäden feststellen.

In der Zwischenzeit hat sich Onnash auf die Suche nach dem Frack der Titan gemacht. Er ist schon ettliche 100 Meter tief getaucht und mittlerweile dringt hier kein Lichtstrahl mehr hin selbst wenn helligster Tag wäre, die Temperatur ist empfindlich kalt geworden und der Druck des Wassers ist spürbar. Das schwer beschädigte Frack der Titan kann Onnash nach einigen schier endlosen Momenten der Suche dann jedoch ausfindig machen. Es hängt gefährlich nahe am Rand einer Klippe. Vom Frack des Schiffes der Handelsgilde ist weit und breit nichts zu sehen, vermutlich ist es die Klippe herunter gestürzt und liegt noch wesentlich tiefer.
Für Onnah ist es nicht besonders schwer sich im Wrack der Titan fortzubewegen. Leider finder er keine Luftblasen oder Lufteinschlüsse mehr sondern nur jede Menge Leichen die im Wrack umhertreiben. Nach langem Suchen findet er dann eine kleine Kiste die auf die Beschreibung von Armidala passen könnte, die Kiste ist verschlossen mit einem Schloss, klein und nicht besonders schwer. Onnash wollte das Wrack eigentlich schon wieder verlassen und zurück zur Black Crow schwimmen als dann jedoch noch eine weitere Kiste entdeckte. Diese Kiste war groß und schwer und ebenfalls gut verschlossen.[1]
 1. Stärke Probe gegen 20 wenn du die Kiste mit hochnehmen willst

Onnash

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Logbuch des Kapitän
« Antwort #98 am: 14.05.2018, 23:34:58 »
Onnash greift nach der großen Kiste und versucht, sie zu bewegen. Aber sie rührt sich nicht ein bisschen.[1] Also macht sich der Undine daran nachzuschauen, wo die Kiste sich verhakt hat oder eingeklemmt ist. Nebenbei schaut er auch gleich nach einem Stück Planke oder Holzstück, das sich als Hebel benutzen läßt.
 1. Stärkeprobe:7

Rolf1977

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Logbuch des Kapitän
« Antwort #99 am: 15.05.2018, 06:36:31 »
Die Kiste ist nicht verklemmt oder verhakt, sie ist einfach nur massiv und schwer.

Onnash

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Logbuch des Kapitän
« Antwort #100 am: 16.05.2018, 01:56:53 »
Da die große Kiste anscheinend für Onnash viel zu schwer zum Transportieren ist, läßt er sie zurück und begibt sich nur mit der kleineren wieder an die Oberfläche. Dort läßt er sie Armidala zukommen, bevor er zum eigenen Schiff zurückkehrt.
« Letzte Änderung: 16.05.2018, 01:57:18 von Onnash »

Rolf1977

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Logbuch des Kapitän
« Antwort #101 am: 16.05.2018, 06:17:51 »
Armidala ist höchst erfreut als Onnash Ihr die kleine Kiste bringt und bedankt sich herzlich bei ihm.

Mittlerweile ist es schon später Abend und Dunkelheit breitet sich aus als die letzten paar Sonnenstrahlen am Horizont verschwinden.

Reya

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Logbuch des Kapitän
« Antwort #102 am: 21.05.2018, 02:26:03 »
Reya kümmert sich darum, dass die Crew sich auf die Nacht vorbereitet. Es muss jemand am Steuer sein, zudem braucht es zumindest eine Grundbesatzung an Deck, um nach dem Rechten zu sehen, die Segel im Blick zu behalten und auch nach möglichen Gefahren oder schlechtem Wetter Aussicht zu halten.

Nachdem das getan ist, wünscht die Kapitänin allen eine geruhsame Nacht und verschwindet dann auch in ihrer Kajüte, um sich für den kommenden Tag auszuruhen. Natürlich zaubert sie, wie so ziemlich jeden Abend, noch diverse langanhaltende Zauber, ehe sie sich schließlich schlafen legt.

Da Hayley keinen Schlaf benötigt, hält sie in der Zwischenzeit ein wachsames Auge über ihre Meisterin.

Onnash

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Logbuch des Kapitän
« Antwort #103 am: 28.05.2018, 01:24:25 »
Onnash versichert sich nach seiner Rückkehr, daß es den Mannschaften der Schiffe gut geht. Wo nötig hilft er mit Verbänden oder Kompressen.
Dann aber ist auch Wallar endlich wieder an der Reihe. Der Undine läßt es sich nicht nehmen, noch einen kleinen Rundflug mit dem Roch zu unternehmen. Schließlich war es ein aufregender Tag und desseb Abschluß möchte er mit seinem tierischen Freund unter den inzwischen blinkenden Sternen und dem frischen Wind genießen.
Freiheit!
So sollte sich jeder Tag anfühlen, aber es gibt Dinge, die erledigt werden müssen.
Und so läßt er Wallar wieder auf dem Achterdeck landen, wo sich der Vogel zur Ruhe begibt, ebenso wie es sein Begleiter es unter Deck macht.

Rolf1977

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Logbuch des Kapitän
« Antwort #104 am: 29.05.2018, 06:07:29 »
Tag 13 nach Reya, an Bord der Black Crow:

Seit Ihr Euch entschlossen habt mit der Green Bay zusammen zu segeln sind nun 2 Tage und 2 Nächte vergangen. Die Reise war bis dahin ereignislos, keine weiteren Spuren der Handelsgilde und weit und breit kein anderes Schiff zu sehen. Am frühen morgen des dritten Tages meldet der Späher der Green Bay das Land in Sicht ist und man wenn man weiter mit voller Fahrt darauf zuhält wohl in etwa 2 Stunden bei der Insel sein könnte.

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