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Autor Thema: Gemeinschaftsraum  (Gelesen 27252 mal)

Beschreibung: Hier trifft und unterhält man sich

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Kim Lee

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« Antwort #240 am: 25.01.2018, 20:25:10 »
So, um mal weiterzukommen:

Aktuell haben wir ja Aidan, Jonny, Jack, Kim und Wilson.

Wilson ist der Dienstälteste und Squadleader.

Laut Cere wird der nächste Einsatz nicht unser Erster sein - ich würde mal sagen, wir haben zusammen schon ein paar Kleinigkeiten erlebt, aber nix Weltbewegendes. Als Team sind wir aber auch kein Rookielevel mehr.

Wahrscheinlich kennen wir uns so 1-2 Jahre...Falls nicht vorhanden, wird die Zelle uns ja erst mal schulen müssen um zu überleben.


Anknüpfpunkte können wohl die Widerstandszelle (aka unsere Genossen / Vorgesetzten), eine gemeinsame Stadt(ruine) oder etwas Vergleichbares sein.

...Jetzt kenne ich natürlich noch nicht die Hintergründe oder Persönlichkeiten der Anderen genau...Aber da medic und big heavy immer gut zusammenpassen hatte ich mir eine Big Bro & lil' sis Dynamik überlegt.

Bei Wilson passt irgendetwas Richtung Banditen bekämpfen bestimmt, um sich zufällig über den Weg zu laufen.

Zu Aidan und Jonny weiß ich noch nicht genug Konkretes.  Ideen? :)


Cerebro

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« Antwort #241 am: 25.01.2018, 20:47:58 »
Laut Cere wird der nächste Einsatz nicht unser Erster sein...

Um mal eben alle auf Stand zu bringen, die nicht mit mir in Skype chatten: Ich würde so einsteigen wollen, dass was auch immer ihr erlebt und tut, nicht euer erstes gemeinsames "Abenteuer" ist. Ob ihr aber schon jahrelang ein eingespieltes Team bildet oder euch erst ein paar Wochen / Monate kennt, könnt ihr unter euch ausmachen. Ich will nur darauf hinaus, dass die komische "keiner kennt irgendwen und jeder ist misstrauisch gegenüber jedem" Anfangsphase entfällt. Ihr kennt euch und vertraut euch soweit, dass ihr zusammenarbeiten könnt. Alles darüber hinaus bestimmt ihr selbst.

Cerebro

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« Antwort #242 am: 25.01.2018, 22:53:04 »
Die Charaktererstellung ist ab sofort nicht mehr "work in progress". Ich habe nochmal alles durchgelesen und einige Texte umformuliert, ergänzt, umgeschrieben sowie ein paar kleinere Zahlenanpassungen vorgenommen. Wer Fehler oder Ungereimtheiten findet, bitte melden. Ansonsten kann auf Basis dieser Regeln nun die konkrete Charakterplanung beginnen - Ausrüstung mal außen vor, denn da bin ich euch noch ein paar mehr Gegenstände schuldig.

Ein Template für den Charakterbogen folgt am WE.

Timothy Wilson

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« Antwort #243 am: 25.01.2018, 23:04:49 »

Bei Wilson passt irgendetwas Richtung Banditen bekämpfen bestimmt, um sich zufällig über den Weg zu laufen.


Ich fänd auch irgendwie so eine väterlich- töchterliche Beziehung cool- das Wilson unbewusst versucht auf Chase aufzupassen, und diese davon abwechselnd genervt ist und froh, nicht allein zu sein
"Yea, though I walk through the valley of the shadow of death I shall fear no evil: for I am the meanest bastard in the valley"

Kim Lee

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« Antwort #244 am: 25.01.2018, 23:14:06 »
Bietet sich an, ja. :) Denke mal für die Story vor der Zusammenkunft braucht es auch nicht so viele Details. Vielleicht war ein Angehöriger von Kim Tierarzt und deswegen ist sie jetzt Sani.  :P

Und yoy fürs Template. Werd als besonderen Gegenstand schon mal einen Gremlin nehmen, damit deren Würfe etwas leichter werden. Vielleicht hat ja sogar Aidan daran rumgebastelt, dann hätte man eine weitere kleine Brücke geschaffen.


Timothy Wilson

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« Antwort #245 am: 25.01.2018, 23:41:12 »
Ich weiss net, mir sich anschließen ist nicht sooo schwer  :D Entweder ihr seid auf der Suche nach einer freien, sicheren Siedlung in Eldorado gelandet- und habt dort den Sheriff entweder nur in Aktion erlebt, wie er "seine" Stadt unter Kontrolle und Sicher gehalten hat- oder vielleicht sogar der Miliz angehört.

Ach ja, um sich das Wort "Stadt" gut vorstellen zu können:

Eldorado hat auch heute nur knapp 2000 Einwohner  :cheesy:
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Jonny Silver "Bullseye"

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« Antwort #246 am: 26.01.2018, 06:41:55 »
sind das überhaupt noch richtige Städte die voll funktionsfähig sind mit Wasser, Gas Strom und allem was man sonst noch zum Leben braucht, oder sind das eher ruinen in denen man froh ist ein trockenes Plätchen zu finden?
Wie gut ausgerüstet und organisiert sind wir denn? Sind wir froh das wir überhaupt funktionierende Waffen haben und genügend Munition, oder sind wir echt gut ausgerüstet und Organisiert und haben zum Teil sogar Zugang zu High-Tech?

Irgendwie klingt die Beschreibung für mich eher so wie als ob wir mehr oder weniger in ruinen wohnen und froh sein können das wir gerade so genug zu Essen haben und uns kaum Waffen und Ausrüstung leisten können.
« Letzte Änderung: 26.01.2018, 06:48:36 von Jonny Silver "Bullseye" »

Jonny Silver "Bullseye"

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« Antwort #247 am: 26.01.2018, 06:59:28 »
Von der Story würde ich bisher dazu tendieren das mein Char Anfang 20 ist und daher die ganzen Angriffe der Aliens eigentlich nicht wirklich bewußt mitbekommen hat. Er ist als Kind zwischen den Trümmern des Krieges aufgewachsen und hat Schutz bei den Rebellen gesucht. In frühen Kindheitsjahren wurde sein Bein durch ein Überbleibsel des Krieges bei dessen Explosien so schwer verletzt das es bis zum heutigen Tage lahm ist und ihn täglich an die Grausamkeiten der Aliens erinnert.
Schon früh musste Jonny lernen sich zu verteidigen, dabei machte er die Erfahrung das es am besten ist den Gegner erst gar nicht an ihn ran zu lassen und ihn am besten aus großer Distanz aus zu schalten.

Früher oder später wird er dann den Weg nach Eldorado gefunden haben und dort auf den Sheriff getroffen sein. Ich habe dabei dann eher daran gedacht das man sich erst seit ein paar Monaten kennt, aber schon den ein oder anderen kleineren Auftrag zusammen überlebt hat und man sich daher also schon recht gut kennt und vertraut, aber auch noch genügend Spielraum ist um sich im weiteren Verlauf des Spiels noch besser kennen zu lernen.

Vom Konzept oder vom Hintergrund fällt mir leider jedoch keine besondere Verknüpfung zu einem anderen Char ein. Bin daher offen für alles. Wer eine gute Idee hat wie dessen und mein Char zusammen gefunden hat würde ich mich freuen wenn er sich bei mir meldet, damit man was zsammen entwickeln kann.

Cerebro

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« Antwort #248 am: 26.01.2018, 08:01:06 »
Da quasi keine Kraftwerke etc. mehr in Betrieb sind und sich ADVENT nicht um die Versorgung der Leute jenseits der Stadtzentren kümmert, sind die "freien" Siedlungen auf sich selbst angewiesen. Strom wird überwiegend mittels Solar-Panels erzeugt, Wasser muss jeder schauen, wie er zurechtkommt. Ohne Zugang zu Süßwasserquellen wird's sehr tricky. Grundsätzlich wird unterschieden zwischen alten Kleinstädten (halbwegs verschont vom Krieg, aber auch nicht mehr instandgehalten und langsam am Verwahrlosen) und Shantytowns, die nach dem Krieg errichtet wurden und mehr oder weniger aus Blechbuden bestehen. Der organisierte Widerstand ist eher in letzteren zu finden, denn die sind nirgendwo offiziell verzeichnet und oft weit abseits vom Schuss bzw. regelmäßigen ADVENT Patrouillen. Alles was vor dem Krieg offiziell als Stadt bzw. Ortschaft gezählt hat, wird mehr oder weniger häufig von ADVENT frequentiert.

Ihr könnt eine fixe Location in eure Backstory einarbeiten, aber ich wäre eher dafür, diese nicht zwingend als eure Basis zu definieren, denn das schränkt den Einstieg in das RPG (bzw. den bzw. Dreh- und Angelpunkt) auf einen Ort ein, was ich ehrlich gesagt vermeiden möchte - zumal es im Verlauf der Geschichte auch an andere Ort der Welt gehen kann, was schwierig wird, wenn z. B. der Sheriff auf seine Stadt aufpassen will und nicht wirklich einen Grund hat, sich langfristig von dieser zu entfernen. Das Spiel wäre damit ein ewiges "verteidige die Basis". Alternativ könnte eure Siedlung aus irgendwelchen Gründen "gefallen" sein, was auch ein Anstoßpunkt gewesen sein könnte, sich aktiver am Widerstand zu beteiligen, anstatt nur in der Defensive zu verharren.

Kim Lee

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« Antwort #249 am: 26.01.2018, 08:17:39 »
Klingt doch nach einem guten Ansatz - ein paar (wenn nicht die meisten / alle) kommen aus einer Siedlung, dann kamen die Orks und haben Leute verschleppt oder erschossen. Hatte ja eh geplant, dass Kim auf der Suche nach Jemandem ist. 

Aidan McIntyre

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« Antwort #250 am: 26.01.2018, 08:20:52 »
Werd als besonderen Gegenstand schon mal einen Gremlin nehmen, damit deren Würfe etwas leichter werden. Vielleicht hat ja sogar Aidan daran rumgebastelt, dann hätte man eine weitere kleine Brücke geschaffen.

Ja, daran habe ich auch schon gedacht.  :wink:
Meine Konzeptfähigkeiten sollen auf jeden Fall in die Richtung gehen, dass ich sowohl Erfahrung im Hacken als auch mit jedweder Bastelei/Schrauberei habe.
Meinen Gremlin habe ich selbst zusammengebaut, da liegt es nahe, dass ich den von Kim zumindest modifiziert habe.

Mein Char wird wohl so um die 35 Jahre alt sein und war jahrelang ein Einzelgänger bevor er sich der Gruppe des Sheriffs angeschlossen hat. Mit Anfang 20 hat er sich gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin einer kleinen Widerstandszelle angeschlossen und dort wurde Ihm auch sein jetziges Wissen gelehrt. Eines Tages, als Aidan gerade in einer nahegelegen Kleinstadt nach verwertbaren Materialien suchte, wurde seine Widerstandszelle von einer übermächtigen Aliengruppe ausgeräuchert. Als er zurück kam war der Großteil seiner Mitstreiter tot und von seiner Liebsten gab es nicht die geringste Spur. Aidan blieb über Jahre alleine in der Gegend zurück und suchte nach Spuren seiner Lebensgefährtin. Seinen Kummer ertränkte er in Alkohol und Drogen. Diese finanzierte er sich durch kleinere Reparaturarbeiten. Er war gebrochen und sonderte sich so gut es ging ab. Menschlichen Kontakt suchte er nur, wenn er Nahrung oder Drogen benötigte.

Aidan McIntyre

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« Antwort #251 am: 26.01.2018, 10:57:08 »
So, ich habe meine Gedanken über Aidan jetzt noch ein wenig weitergesponnen.  :wink:

  • geboren im Jahre 2000.
  • aufgewachsen in einem Vorort von Boston.
  • als die Alieninvasion begann, war Aidan gerade einmal 15 Jahre alt.
  • seine Eltern wurden beim Bombardement getötet.
  • schwer verletzt wurde er von seinem Nachbarn Sahid Aspara gerettet.
  • gemeinsam verließen Sie Boston und flüchteten aufs Land.
  • Dort schlossen Sie sich einer Gruppe von Flüchtlingen an.
  • Als gelernter Mechatroniker unterwies Sahid Aidan in den kommenden Jahren im Umgang mit Werkzeugen aller Art und brachte Ihm die Grundlagen der Elektrotechnik und Mechanik bei.
  • Die Gruppe Flüchtlinge wurde immer größer und formte sich langsam aber sicher zu einer Art Widerstandszelle.
  • Als Aidan 19 Jahre alt war, schloss sich die gleichaltrige Cyberaktivistin Jessica Haze der Widerstandszelle an.
  • Der Funke schlug schnell über und die beiden waren unzertrennlich. Von Ihr lernte er den Umgang mit Computern und unterwies Sie im Gegenzug in den Grundlagen der Mechanik.
  • Die beiden waren nun bereits 10 Jahre lang ein Paar und ergänzten sich schlichtweg perfekt.
  • Eines Tages, als Aidan gerade in einer nahegelegen Kleinstadt nach verwertbaren Materialien suchte, wurde seine Widerstandszelle von einer übermächtigen Aliengruppe ausgeräuchert. Als er zurück kam war der Großteil seiner Mitstreiter tot und von seiner Liebsten gab es nicht die geringste Spur.
  • Aidan blieb über Jahre alleine in der Gegend zurück und suchte nach Spuren seiner Lebensgefährtin. Seinen Kummer ertränkte er in Alkohol und Drogen. Dies finanzierte er sich durch kleinere Reparaturarbeiten. Er war gebrochen und sonderte sich so gut es ging ab. Menschlichen Kontakt suchte er nur, wenn er Nahrung oder Drogen benötigte.


Nun würde es gut passen, wenn mich vielleicht einer von euch aus dem Morast gezogen hat und mich überzeugt hat, wieder für etwas zu kämpfen und einzustehen und ich somit zu eurer / unserer Gruppe gestoßen bin.
Ich denke da in erster Linie an Kim Lee. Durch Ihre unbekümmerte Art und dem Interesse an Gremlins könnten hier evtl. alte Erinnerungen an seine ehemalige Partnerin wachgerufen werden. Dadurch wird eine Art Beschützerinstinkt in Ihm geweckt.
Was hälst du davon, Kim?

Wenn jemand anderes aber eine Idee hat, wie er mit mir in Kontakt getreten sein könnte, gerne her damit.
Bin für alles offen.  :wink:

Kim Lee

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« Antwort #252 am: 26.01.2018, 11:43:00 »
Klingt doch super. :) So langsam kommt ja was zusammen. Kims persönliche Story werde ich noch etwas anpassen, vielleicht gehörten Wilson, Kim und Jack dann einfach zur gleichen Siedlung? Aidan und Jonny kamen dann später hinzu.

Timothy Wilson

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« Antwort #253 am: 26.01.2018, 11:52:20 »
Ist Chase eigentlich nach der Alieninvasion geboren?
"Yea, though I walk through the valley of the shadow of death I shall fear no evil: for I am the meanest bastard in the valley"

Kim Lee

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« Antwort #254 am: 26.01.2018, 12:00:33 »
Sie wird wahrscheinlich 20 werden, also genau zum Start der Invasion.

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