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Autor Thema: Gemeinschaftsraum  (Gelesen 36666 mal)

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Jonny Silver "Bullseye"

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« Antwort #765 am: 23.05.2018, 16:54:51 »
der Plan das Jonny und Aidan etwas Abstand halten gefällt mir auch gut.

Aidan hackt die Drohne und ich halte auf weiter Distanz den Rücken frei, und falls uns jemand entdecken sollte helfen Aidan und Jonny sich gegenseitig so gut es dann eben geht  :D

Der Rest der Truppe killt dann die Aliens im Nahkampf.

Cerebro

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« Antwort #766 am: 23.05.2018, 17:59:26 »
Zitat
Aber könnte ich denn mit dem Gremlin eine feindliche Drohne hacken?
Grundsätzlich ja, aber im aktuellen Fall unrealistisch, da das Ding quasi schon an euch vorbeigeflogen ist. Es zu verfolgen wäre in meinen Augen unsinnig, da ihr dann wieder in die entgegengesetzte Richtung rennt. Und ich meine rennen, denn das Teil fliegt nicht im Schneckentempo. Außerdem ist es weit genug oben, dass das keine kurze oder mittlere Entfernung mehr ist und entsprechend den GREMLIN verwundbar und auffällig macht.

Zitat
Ich kenne das ja von den XCom Spielen, dass man beispielsweise Funktürme hacken kann um an Informationen zu kommen oder auch Geschütze um sie zu deaktivieren oder gar zu übernehmen.
Yupp, aber das sind alles keine Fluggeräte, die sich überduchschnittlich schnell fortbewegen und dauerhaft einen relativ hohen Abstand zu euch einhalten.

Zitat
Aber was für Möglichkeiten bieten sich mir bei Drohnen bzw. prinzipiell bei mechanischen Einheiten? Deaktivieren? Informationen downloaden? Übernehmen? Überlasten? Und habe ich verschiedene Schwierigkeiten zu beachten? Ist ein Übernahmeprotokoll schwieriger als ein Deaktivierungsprotokoll?

- Deaktivieren: Yo (mit hoher Wahrscheinlichkeit aber nur temporär.)

- Informationen downloaden: Theoretisch ja, praktisch eher nein, da sich mit der Codierung der Aliens (auf Anhieb) wenig anfangen lässt. Sprich ihr könntet Datenpakete abgreifen, aber diese danach nicht ohne weiteres einfach lesen. Ich sage nicht, dass es unmöglich ist, aber es ist keine Kleinigkeit, die man mal eben durchziehen kann.

- Übernehmen: Yo. Siehe "Deaktivieren", nur in schwieriger.

- Überlasten: Ist quasi das gleiche wie Deaktivieren.

- Schwierigkeiten: Ja sicher, aber ich sag dir nicht welche, denn Aidan kann die Sicherheitsfunktionen seines Ziels kaum im Voraus wissen. :P (Aber wenn er im Thema ist, kann er sie mit einem erfolgreichen Fachwissen-Wurf vielleicht halbwegs gut einschätzen. ;))

- Übernahmeprotokoll schwieriger als ein Deaktivierungsprotokoll?: Na selbstverständlich. ;)
« Letzte Änderung: 23.05.2018, 18:19:53 von Cerebro »

Jack the Reaper

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« Antwort #767 am: 23.05.2018, 18:05:19 »
Dann sollte sich Aidan wohl ein anderes Ziel zum Hacken suchen, falls es denn eines gibt. Gehe zwar davon aus, aber es wäre wohl sowieso sinnvoll Jonny nicht alleine zurückzulassen. Zu zweit könnten sie besser auf Gefahren reagieren und die Auswirkungen des Erschöpft-Malus ein wenig abschwächen.

Cerebro

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« Antwort #768 am: 23.05.2018, 18:13:21 »
Bedenkt, dass die Basis noch ca. 45 Minuten Fußmarsach vor euch liegt. Sprich Jonny jetzt schon an Ort und Stelle zu lassen bringt nicht viel. Es reicht, wenn er sich in Sichtweite zu den Gebäuden zurückfallen lässt. Die normalen Entfernungen sind Nahkampf > Kurz > Mittel > Weit und ich reserviere noch ein "Sehr Weit" oder "Extrem" für explizite Sniper-Distanzen, bei denen der Schütze quasi nur von einem feindlichen Sniper attackiert werden kann. Das sind dann diverse hundert Meter Entfernung.

Die Idee ist grundsätzlich natürlich perfekt, denn genau dafür ist seine Klasse gedacht.
« Letzte Änderung: 23.05.2018, 18:14:24 von Cerebro »

Jack the Reaper

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« Antwort #769 am: 23.05.2018, 18:21:30 »
Schon klar, deshalb schrieb ich auch zuerst näher heranschleichen.  :wink:

Kennen wir eigentlich einen dafür besonders geeigneten Weg? Die nähere Umgebung der Basis sollte uns ja bekannt sein, dementsprechend also evtl. auch von welcher Seite wir die Basis/das Dorf in der Nähe der Basis (war es ja eigentlich, soweit ich mich gerade erinnere) am besten ansteuern?

Denke dabei insbesondere an Deckunsmöglichkeiten wie dichten Wald, oder einen Hügel/einer Felsformation, hinter der wir möglichst lange versteckt bleiben können und dann evtl. auch von einem Höhenvorteil profitieren.

Cerebro

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« Antwort #770 am: 23.05.2018, 18:26:10 »
Höhenvorteile gibt's keine, so lange ihr auf kein Hausdach klettert - das Geläde ist flach. Ansonsten kennt ihr das Gebiet gut genug, um so anzukommen, das ihr nicht sofort auffliegt und gescheite Deckung habt - aber wie ich geschrieben habe: Ihr müsst keinen Angriffsplan in allen Details ausknobeln, sondern mir nur eine Richtung geben, die ihr taktisch einschlagen wollt. Wenn ich euch ankommen lasse, bekommt ihr einen Überblick über die Situation und könnt dann das weitere Vorgehen überdenken. Ich lass euch nicht aus purer Böswilligkeit blind ins nächste Gefecht latschen, so lange ihr euch nicht total dämlich anstellt. ;)
« Letzte Änderung: 23.05.2018, 18:27:02 von Cerebro »

Jack the Reaper

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« Antwort #771 am: 23.05.2018, 21:16:28 »
Okey...

Aber um trotzdem ein paar Details meines Vorshlages zu besprechen:

Zuerst in bestmöglicher Deckung annähern, bis wir Scharfschützen- und die abhörsichere Kurzstreckenfunkdistanz erreichen. Dabei liegt das Hauptziel im unentdeckt bleiben, was wichtiger ist als schnell anzukommen. Dieses Mal will ich den Überraschungsmoment auf unserer Seite haben und den Feind zwingen sich notdürftig auf uns einzustellen, nicht umgekehrt.

Dann funken wir mal das HQ an, um evtl. erste Infos zur Lage und grünes Licht zum Infiltrieren zu bekommen.

Den provisorischen Schlachtplan (erstmals nur Zukunftsmusik, aber ich wills schon mal anbringen) stelle ich mir dann so vor:

Jonny und Aidan trennen sich anschliessend vom Squad und nehmen eine gute Sniper- und Beobachtungsposition ein. Dies beinhaltet mMn vor allem eine erhöhte Position, so dass die Mehrheit der Hauptstrassen durch die Siedlung abgedeckt wird. Aidan versucht den Feind mit technischen Mitteln zu stören und behält wie Jonny die Lage im Überblick. Sie funken Truppenbewegungen des Feindes dann an den Squad im Gefecht weiter und schalten kritische Ziele aus.

Der Rest des Trupps infiltriert in die Querrichtung, so dass allfällige Feinde, die für sie in Deckung sind für Jonny und Aidan ersichtlich sind - und umgekehrt. Kim deckt den Rücken, während Jack und Timothy vorrücken und aufräumen.

Cerebro

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« Antwort #772 am: 23.05.2018, 21:51:24 »
Klingt alles gut, aber als Reminder: Euer Unterschlupf ist nicht in Bixby, sondern etwas abseits (siehe Einführungspost auf Seite 1). Wenn ihr also bei der Basis ankommt, kommt ihr nicht gleichzeitig in Bixby an. (Ich schreibe das, weil du von "Siedlung" sprichst.)

Außerdem folgendes - und wer die XCOM Spiele kennt, weiß hier eigentlich auch Bescheid: Euer Feind ist euch langfristig überlegen - immer! Wenn ihr ein offenes Gefecht eingeht, wird eher früher als später Verstärkung anrücken, was mit hoher Wahrscheinlichkeit schlussendlich darin endet, dass ihr eure aktuelle Basis nicht halten könnt, sondern euch ein neues Versteck suchen müsst. Ich sage nicht, dass ihr einem Konflikt aus dem Weg gehen sollt, sondern will euch lediglich darauf hinweisen, dass euer Handeln Konsequenzen trägt. Mit diesem Wissen habt ihr den weiteren Verlauf des RPG ganz in eurer Hand. Ich bin gespannt, wohin uns die Reise bringen wird. ;)
« Letzte Änderung: 23.05.2018, 21:59:27 von Cerebro »

Jonny Silver "Bullseye"

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« Antwort #773 am: 24.05.2018, 06:36:44 »
naja so grundsätzlich ändert sich ja nicht viel an Jacks Plan ...

- ungesehen vorrücken bleibt
- gute Sniper Position einnehmen bzw Aussichtspunkt bleibt
- gesicherte Funkreichweite erreichen bleibt
- Informationen aus der Basis einholen bleibt
- den Feind angreifen wird sich dann zeigen sobald wir mehr wissen

Aidan McIntyre

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« Antwort #774 am: 24.05.2018, 07:19:41 »
Ja, so klingt das für mich auch ziemlich gut.
Wird ja aber vermutlich sowieso nicht klappen, wenn ich überlege wie gut wir im schleichen sind.  :D

Cerebro

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« Antwort #775 am: 25.05.2018, 11:36:10 »
Wenn euer Vorgehen dann steht, wäre es gut, wenn es einer auch entsprechend ingame "zu Papier" bringt, damit es voran gehen kann. :wink:

Timothy Wilson

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« Antwort #776 am: 25.05.2018, 12:09:01 »
Mach ich heute Abend
"Yea, though I walk through the valley of the shadow of death I shall fear no evil: for I am the meanest bastard in the valley"

Timothy Wilson

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« Antwort #777 am: 26.05.2018, 13:30:54 »
Hoffe ich hab alles drin  :huh: ansonsten meckern.
"Yea, though I walk through the valley of the shadow of death I shall fear no evil: for I am the meanest bastard in the valley"

Jonny Silver "Bullseye"

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« Antwort #778 am: 26.05.2018, 18:57:24 »
gibt es eigentlich die Möglichkeit mir fürs Klettern Boni zu sichern? Also sprich z.B. besonders langsahm und vorsichtig zu klettern, oder einer Hilft mir z.B. mit Räuberleiter?

Ich meine es besteht ja nicht unbedingt Eile, wir sind ja nicht direkt im Kampf.

Ansonst wäre die Probe 5 Würfel +1 wegen Fassadenklettern -1 wegen erschöpft? Ist das so dann richtig?

Cerebro

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« Antwort #779 am: 26.05.2018, 22:50:35 »
Räuberleiter sehe ich in der Situation als wenig hilfreich. Du willst wesentlich höher als dich ein Kollege hochstemmen kann und nach dem ersten Tritt kann dir dann keiner mehr effektiv helfen; insofern nein - ich sehe hier keinen großen Spielraum für irgendwelche Boni. Das Klettern wird auch nicht einfacher, wenn du langsamer machst. Ich habe die Schwierigkeit ja auch schon insofern reduziert, dass du wirklich nur bei einem "Nein, und" nicht oben ankommst. Alle anderen Resulate lassen dich in die Baumkrone gelangen, nur bei "Nein, aber" und "Nein" Ergebnis eben mit ungewollten Nebeneffekten.

5 Würfel für den Wurf sind korrekt.

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