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Autor Thema: Prolog: Das Schiff  (Gelesen 12131 mal)

Beschreibung: Das Abenteuer beginnt...

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Timothy Wilson

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Prolog: Das Schiff
« Antwort #150 am: 26.05.2018, 13:30:34 »
"In Ordnung, Trupp. Wir werden bald in Funkreichweite zur Basis sein- so dass wir den Kurzstreckenfunk abhören können. Trotzdem. Funkstille halten. Keinen Feindkontakt suchen. Wir nähern uns so weit wir können unentdeckt- von allen unentdeckt, wir wissen nicht ob nicht doch irgendjemand uns verraten hat. Annähern, ein Bild der Situation machen, und dann entscheiden wir, ob wir dem Angreifer in die Flanken fallen oder versuchen, uns mit unseren Truppen erst zu vereinen und eine geschlossene Front bilden. Wenn wir feststellen dass wir einen sicheren Funkkanal haben- dann überlegen wir, ob wir die Funkstille brechen. Ansonsten, wir brauchen eine Aussichtsposition für Bullseye. Vermutlich sollte von dort aus Aidan auch die Chance kriegen, einen Aufklärungsflug mit seinem... Grinch hinbekommen. In der Technik der Feinde rumfummeln...? Ach verdammt, ich kenn mich mit diesem neumodischen Kram nicht aus, aber vielleicht kriegst du Zugang zum Advent- Funknetz. Wie nützlich das auch sein mag. Ansonsten- Marschformation. Kim deckt den Rücken, ich und Reaper bilden die Speerspitze. Los." Er wartet kurz auf Rückmeldungen des Trupps- ehe er die Speerspitze übernimmt. Sich darauf verlässt, dass sie sich hinter ihm sammeln werden. Dabei fühlt er immer mehr, dass seine alten Knochen ihm diese Einsätze nicht danken. Ganz und garnicht.
"Yea, though I walk through the valley of the shadow of death I shall fear no evil: for I am the meanest bastard in the valley"

Cerebro

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Prolog: Das Schiff
« Antwort #151 am: 26.05.2018, 16:54:28 »
Das Star Squad macht sich auf den Weg zur letzten Etappe. Recht bald erreichen sie die Neals Creek Road, die sich von Bixby ausgehend an ihrer Basis vorbei bis tief in die Wälder im Osten zieht; doch sie meiden diesen Weg und halten sich weiter nördlich, um den Schutz der Bäume nicht frühzeitig zu verlieren. Schließlich biegen sie in südwestliche Richtung ein, um sich von dieser Richtung aus ihrem Ziel zu nähern. Alles bleibt ruhig. Als sie die Straße nicht weiter umgehen können, wenden sie sich komplett nach Süden, machen am Waldrand halt und spähen über die staubige Neals Creek Road auf das dünne Stückchen Wald auf der gegenüberliegenden Seite. In Ansätzen lässt sich jenseits der Bäume dort bereits der bebaute Hof erkennen - ein paar heruntergekommene Gebäude, deren ursprünglicher Zweck vor langer Zeit in Vergessenheit geriet. Es sind alte Lagerhäuser und Baracken, von denen nur noch morsche Überreste bleiben. Doch es gibt einen ausgedehnten Keller unter der größten Lagerhalle und während einige Mitglieder von Freedom's Fist ihre private Unterkunft lieber an dafür geeigneten Ecken über Tage bezogen haben, befindet sich das versteckte Herz ihrer Basis in diesem Keller.[1]

Von ihrer Position aus ist noch nicht viel zu erkennen, doch die Entfernung ist kurz genug für (relativ) gesicherten Funk. Im Moment sind keierlei Feinde in Sicht, doch gleiches gilt für Freunde oder überhaupt irgendein Anzeichen auf Leben. Ein paar Vögel zwitschern ab und zu, doch darüber hinaus ist es gespennstisch still...

Jonny findet einen massiven und sehr hochgewachsenen Baum in Straßennähe, aus dessen Krone er das ganze Gebiet von hier bis zum Hof vermutlich sehr gut überblicken könnte.[2]

Während sie ihr weiteres Vorgehen überdenken, wird plötzlich vom Wind ein leises Säuseln zu ihnen herübergetragen. Das Geräusch ist ihnen durchaus bekannt: mit hoher Wahrscheinlichkeit eine weitere Drohne.[3]
 1. Hier eine Karte als Überblick auf das Gelände. Ihr seid aktuell etwa dort, wo die Straße beschriftet ist: Karte
 2. Wenn du hochklettern willst, bitte eine Probe ablegen: "Nein, und" und du stürzt wegen einem krachenden Ast ab, machst Lärm und tust dir weh. Bei "Nein" entfällt der Absturz, bei "Nein, aber" entfällt zusätzlich das Wehtun.
 3. Zum Entdecken ist eine erfolgreiche Probe auf Wahrnehmung nötig. Wenn es Jonny ohne zu trödeln mit "Ja" oder besser erfolgreich auf den Baum schafft, bekommt er diesbezüglich einen kostenloses Reroll.
« Letzte Änderung: 26.05.2018, 22:51:47 von Cerebro »

Jonny Silver "Bullseye"

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Prolog: Das Schiff
« Antwort #152 am: 27.05.2018, 10:37:48 »
Als die Truppe in der Nähe des Lagers angekommen ist, schaut sich Jonny kurz um und entdeckt dann den Baum von dem aus er wohl den besten Überblick haben wird über die Situation.
"Ich verschaffe mir maleinen Überblick", sagt er zu seinen Kammeraden bevor er den Baum hoch klettert[1].

Kaum das er oben angekommen ist und sich eine halbwegs gute Position gesucht hat hält er Ausschau nach potenziellen Gefahren oder einem Hinterhalt[2].
 1. 3 Erfolge, Ja aber ...
 2. 4 Erloge, Ja

Cerebro

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Prolog: Das Schiff
« Antwort #153 am: 27.05.2018, 11:23:16 »
Trotz seiner Müdigkeit schafft es Jonny relativ schnell hinauf bis dicht unter die Baumkrone. Selbst hier oben sind die Äste noch breit und stabil genug für seine Statur, so dass er eine vorteilhafte Position einnehmen kann, von der aus er alles im Blick hat und dabei selbst gut versteckt sein dürfte.[1]

Das Säuseln in der Luft ist noch immer zu hören und als Jonny den Himmel absucht, erkennt er auch rasch den Ursprung des Geräusches - eine weitere Überwachungsdrohne, definitv ein ADVENT-Modell. Im Gegensatz zu der ersten, die ihnen auf dem Weg hierher begegnet ist, kreist diese eher gemächlich über ihrer Basis sowie der näheren Umgebung. Scheinbar wird der Ort im Auge behalten, allerdings kann Jonny keine weiteren Anzeichen auf ADVENT-Präsenz feststellen. Er hat einen sehr guten Blick auf den Hof sowie alles, was sich vor den Gebäuden in Blickrichtung abspielt, doch niemand ist zu sehen. Er erkennt auch keinerlei Anzeichen auf einen Kampf. Vielleicht konnten sich die Kameraden rechtzeitig verstecken oder das Weite suchen, oder aber sie wurden ohne große Gegenwehr bereits einkassiert - obwohl sich Jonny nicht vorstellen kann, dass sie alle einfach kampflos untergehen würden...

(Jonny ist kein Kommunikationstechniker, aber angesichts der Tatsache, dass eine Überwachungsdrohne direkt über ihrer Basis kreist, hält er es persönlich für unklug, Funk einzusetzen. Selbst verschlüsselter Kurzstreckenfunk ist verwundbar, wenn gezielt danach abgehört wird...)
 1. Volle Deckung und nur bei erfolgreicher Probe auf Wahrnehmung angreifbar. (Weite Distanz zum Hof.)
« Letzte Änderung: 27.05.2018, 15:28:43 von Cerebro »

Jonny Silver "Bullseye"

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Prolog: Das Schiff
« Antwort #154 am: 27.05.2018, 17:52:40 »
Jonny atmet erst einmal tief durch als er die Drohne in seiner Nähe entdeckt, und überlegt kurz was er denn jetzt machen soll. Jonny zieht sich ein kleines Stück zurück um noch etwas besser versteckt zu sein, aber trotzdem noch einen guten Überblick zu behalten, dann flüstert er zu seinen Kammeraden herunter und beschreibt Ihnen kurz was er sieht. Danach wartet er einen Moment und behält die Drohne im auge um zu sehen ob sie iergendwie reagiert und ihn vielleicht doch gehört hat, danach flüstert er wieder zu seinen Kammeraden "Und jetzt? Was machen wir nun?"

Jack the Reaper

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Prolog: Das Schiff
« Antwort #155 am: 28.05.2018, 14:08:44 »
Jack ist eindeutig unzufrieden mit der Situation. Er überlegt eine Weile stumm, bevor er dann zu Aidan blickt. "Kannst du diese Drohne ablenken? Ich könnte in dieser Zeit versuchen in den Keller zu gelangen. Dafür brauche ich nur ein paar Sekunden..."
Sie müssen herausfinden wie es um die anderen steht. Doch solange dieses Ding genau über ihrer Basis kreist, bleibt ihnen dazu wohl nur der unangenehme und riskante Weg.
« Letzte Änderung: 28.05.2018, 14:09:23 von Jack the Reaper »

Aidan McIntyre

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Prolog: Das Schiff
« Antwort #156 am: 28.05.2018, 14:11:06 »
Als Jonny seine Warnung auspricht, geht Aidan direkt neben dem Baumstamm in die Hocke um für die herumfliegende Drohne möglichst unsichtbar zu sein. Dann lässt er den Blick für einen weiteren Moment nach oben in die Baumkrone schweifen, dreht sich dann jedoch zum Rest des Squadteams herum und ergreift das Wort:
"Womöglich könnte ich mich in das Teil einklinken und den Übertragungsweg so manipulieren, dass wir für ADVENT unsichtbar sind, selbst wenn wir nackt durch die Gegend springen und lauthals Purzelbäume schlagen. Kann aber auch nach hinten losgehen. Von demher wäre ein Plan B nicht verkehrt. Ausschalten wäre aber wohl die unklugste Option. Wenn das Signal zum ADVENT Netzwerk abbricht, wird das mit Sicherheit Aufmerksamkeit erregen."

Jack the Reaper

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Prolog: Das Schiff
« Antwort #157 am: 31.05.2018, 11:33:31 »
"Wenn das mit der Manipulation nicht funktioniert werden wir wohl sowieso Aufsehen erregen. Dann können wir die Drone auch gleich ausschalten oder einfach Funkkontakt aufnehmen." meint Jack und klopft Aidan auf die Schulter. "Aber du packst das. Sag mir einfach wann es losgehen kann - und ich renne los und sehe drinnen nach.", schlägt er vor und sieht zum Sheriff rüber, ob er denn auch einverstanden ist.

Timothy Wilson

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Prolog: Das Schiff
« Antwort #158 am: 31.05.2018, 12:14:20 »
"Ich bezweifle dass wir Funkkontakt bekämen... wir sind auf Kurzstreckenreichweite. Und wir hören nichts. Keine Geräusche. Keine Kämpfe mehr. Kein Anzeichen, dass darin noch jemand lebt. Und kein Anzeichen, das Advent noch aktiv in dem Sektor ist, von der Drohne abgesehen. Schalt das Ding stumm. Wir gehen rein. Sehen nach, ob wir noch irgendwas brauchbares an Ausrüstung finden- und ansonsten..." Er atmet schwer durch. "Ansonsten finden wir uns damit ab, dass wir die Letzten sind. Absolute Funkstille. Wenn ihr einen Funkspruch bekommt- reagiert nicht darauf. Geschlossene Formation. Gemeinsames Eindringen. Jonny, du kommst mit. Auch wenn ein Späher draussen nützlich wäre, ist das Risiko dass die Drohne dich doch noch erwischt zu groß: Ausserdem könntest du uns sowieso nicht warnen." Verdammt. Haben sie Glück gehabt nicht dagewesen zu sein? Oder ist es eher Pech, dass sie alles verloren haben was ihnen bisher Hoffnung gegeben hat? "Also los. Wir haben keine Zeit zu verlieren. Ich will nicht sehen, wenn Advent zurück kommt."
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Aidan McIntyre

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Prolog: Das Schiff
« Antwort #159 am: 01.06.2018, 11:34:05 »
Noch während Wilson seine Ansprache hält, kramt Aidan bereits in seiner Tasche und zieht daraus sein Tablet hervor um dieses mit einer knappen Wischgeste aus dem Tiefschlaf zu reißen.
Mit einem grellen Surren schießt Sekunden später sein Gremlin auf direktem Weg nach oben bis dieser für das menschliche Auge nur noch einen Bruchteil seiner ursprünglichen Größe hat.
Dann leitet er den Sinkflug ein um sich der feindlichen Drohne von oben und somit möglichst ungesehen zu nähern. Bleibt nur zu hoffen, dass die Kameras und Sensoren nur den Boden abdecken und sein GREMLIN so unerkannt bleibt.

Ein paar Eingaben später ist sein GREMLIN in unmittelbarer Nähe zu der Drohne und er startet sein automatisches Hackingprotokoll um auf die Systemvariablen der Drohne zugreifen zu können.[1]
Mehr zu sich selbst murmelt er sein weiteres Vorgehen vor sich hin, während er mit flinken Fingern weitere Eingaben auf dem Tablet macht:
"So, hat zwar verhältnismäßig lange gedauert aber ich scheine nun Zugriff auf die Systemsteuerung zu haben. Ich werde nun eine Sensorenschleife anlegen um das derzeitige Bild und die derzeit vorherschenden Sensorinformationen in eine Endlosschleife zu legen. Hoffen wir nur, dass das Gerät keine Wärmesignaturen erfasst und uns nicht im Visier hat, aber ich denke es sieht doch recht gut für uns aus."

Während er das Tablet wieder in seine Seitentasche stopft, dreht er sich zu dem Rest des Squads rum:
"Wollen wir?"
 1. Schafft es Aidan den Gremlin zu hacken und diesen so zu manipulieren, dass dieser keinen Alarm ins Advent-Netzwerk schickt? Malus um unerkannt zu bleiben habe ich in meinen Wurf eingerechnet.  3 Erfolge - Ja, aber
« Letzte Änderung: 01.06.2018, 11:37:55 von Aidan McIntyre »

Cerebro

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Prolog: Das Schiff
« Antwort #160 am: 01.06.2018, 13:04:33 »
Aidan hackt sich erfolgreich in die Drohne. Wie anhand des Modells zu erwarten war, stellt er fest, dass sie nicht das hochkomplexe (und noch nicht geknackte) psionische Netzwerk der Aliens nutzt, sondern auf ADVENT-Technologie zurückgreift und die Überwachungsdaten daher auf eher konvenzionelle Weise überträgt. Er schafft es, einige von XCOM entwickelte Routinen einzuschleusen, um die Maschine unbemerkt zu manipulieren: Egal was sich unter der Drohne abspielt, es wird ein Loop der letzten paar Sekunden vor dem Hack aufgezeichnet.

Leider kann Aidan nicht absehen, wie lange dieser Bluff bestehen bleibt, denn an die innersten Sicherheitsprotokolle kam er nicht heran. Im schlimmsten Fall kann der Datenloop jede Sekunde abbrechen, doch immerhin ist sein Trojaner insofern sicher, dass sie beim Reboot der Software nicht auffliegen und Alarm auslösen - zumindest so lange sich dann niemand im Ortungsfeld der Drohne aufhält und "gesehen" wird. Sie müssen also schnell machen und können sich ihrer Sache nicht wirklich sicher sein...[1]
 1. Wenn Aidan mit vorrückt, hat er keinen großen Einfluss auf seinen Hack. Wenn er zurück bleibt und seinen GREMLIN weiter bedient, kann er dem Rest etwas mehr Zeit verschaffen und besser absehen, wann sich der Hack nicht mehr halten lässt.
« Letzte Änderung: 01.06.2018, 13:06:01 von Cerebro »

Aidan McIntyre

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Prolog: Das Schiff
« Antwort #161 am: 01.06.2018, 15:20:27 »
Das Tablet befindet sich kaum in Aidans Tasche als dieses einen langgezogenen Piepton von sich gibt und somit auf sich aufmerksam macht.
Aidan beisst sich auf die Lippe und fuschelt das Tablet schnellstens wieder hervor um gleich darauf erneut auf das Display zu schielen und erneut einige Eingaben zu tätigen.
"Okay, sieht doch nicht allzu gut aus. Die Logdateien werden leider nicht zu meiner Zufriedenheit zurück an mein Tablet gesendet. Es scheint zwar als würden die soeben aufgezeichneten Überwachungsbilder weiterhin erfolgreich in einer Endlosschleife an das ADVENT Netzwerk geschickt, aber es kann keine bidirektionale Verbindung aufgebaut werden. Der Rückkanal scheint wohl irgendwie gestört zu sein. Im Klartext: Es wäre besser wenn ich hier bleibe und die Logs manuell überprüfe um notfalls noch manuell einschreiten zu können."
« Letzte Änderung: 01.06.2018, 15:20:44 von Aidan McIntyre »

Timothy Wilson

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« Antwort #162 am: 05.06.2018, 07:09:54 »
"Wenn wir uns aufteilen, schwächen wir nur unsere dezimierten Reihen. Selbst wenn du draussen bleibst, McIntyre,kannst du uns keine Daten liefern- der einzige Erfolg ist es, dass wir wenn die Aliens zurückkommen einen weniger haben. Nein. Aufteilen macht ohne Funkkontakt nicht viel Sinn. Wir würden zu spät kommen wenn eine Gruppe angegriffen wird. Wir bleiben zusammen. Plündern die Reste der Basis, bergen Personal und Ausrüstung, und wenn wir draussen sind und uns die Drohne entdeckt ziehen wir uns schnell genug zurück das Advent keine Truppen schicken kann. Mobil bleiben und ausser Sicht bleiben."  Er prüft noch einmal die Patronen im Lager der Flinte in seinen Händen, während Kim den Riemen der russischen Kriegsmaschine über ihrer Schulter nachzieht. "Ich brauche euch alle. Ihr seid der Rest, der vom Widerstand übrig ist. Und ich werde keinen von euch opfern, um ein paar Minuten Entdeckung zu vermeiden." 
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Aidan McIntyre

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Prolog: Das Schiff
« Antwort #163 am: 05.06.2018, 09:36:04 »
Aidan fährt sich mit der linken Hand durch den Bart, während die rechte noch immer das Tablet hält.
Sein Blick streift abwechselnd die Gruppenmitglieder während er sein Wort an die Allgemeinheit richtet:
"Wenn ich mich mit euch in Bewegung setze, wird es mir nicht möglich sein, die Logdateien weiter im Auge zu behalten. Ich kann also nicht sagen, wie lange die gefälschten Kamerabilder ans ADVENT Netzwerk geschickt werden. Es ist durchaus möglich, dass wir bereits beim Weg zur Basis entdeckt werden. Wenn Ihr mich also unbedingt mitschleifen wollt, sollten wir es nicht wagen über das offene Gelände zu laufen sondern sollten die Drohne so behandeln als wäre sie voll funktionsfähig."
Erneut blickt er nach unten auf das Tablet und hebt dann wieder den Blick um dieses Mal Timothy direkt anzuschauen.
"Momentan ist der Hack noch aktiv. Wir sollten uns also nicht ewig Zeit lassen."

Jonny Silver "Bullseye"

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Prolog: Das Schiff
« Antwort #164 am: 05.06.2018, 09:57:36 »
"Wir sollten uns aufteilen." sagt Jonny leise vom Baum runter, "Aidan und ich bleiben hier. Ich gebe Euch von hier oben Rückendeckung und helfe Aidan im Notfall. Aidan behält die Drohne im Auge und hilft mir falls es eng werden sollte. Ihr drei seit wesentlich schneller und flexiebler. Und ich bin Euch in engen Räumen eh keine Hilfe. Falls Gefahr droht können wir die Sendentaste am Funkgerät ja kurz 2x hintereinander aktivieren ohne zu sprechen. Das erzeugt bei Euch ein kurzes Rauschen und die Drohne sollte es wahrscheinlich nur als kurze Störung wahrnehmen ohne gleich darauf zu reagieren und zu erkennen wo wir sind."

Jonny bleibt regungslos auf seinem Aussichtspunkt um seine Haltung und seine Meinung zu verdeutlichen das er nicht vor hat hier so schnell wieder runter zu kommen.

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