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Autor Thema: Prolog: Das Schiff  (Gelesen 12116 mal)

Beschreibung: Das Abenteuer beginnt...

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Cerebro

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Prolog: Das Schiff
« Antwort #165 am: 05.06.2018, 10:46:42 »
Aidans innere Anspannung steigt, denn sein Hack kann jeden Moment unterbrochen werden. Wenn sie etwas unternehmen, dann sollten sie es jetzt tun. Die Uhr tickt und es ist nicht die Frage, ob sich die Drohne wieder fängt, sondern WANN sie dies tut.

Jack the Reaper

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Prolog: Das Schiff
« Antwort #166 am: 05.06.2018, 11:24:18 »
"Also gut, auf los gehts LOS!", meint Jack leise und hüpft aus dem Unterholz, um sich ihrer Basis zu nähern, genauer: dem Eingang in den Keller. Er legt sein bestmögliches Tempo an den Tag, um keine weitere Zeit zu verlieren und schnellstmöglich wieder aus dem Sichtfeld der Drohne zu gelangen.

Es fällt ihm nicht leicht Aidan einfach so zu vertrauen, aber was bleibt ihm auch anderes übrig? Er selbst kann die Drohe höchstens abschiessen, aber beurteilen, ob das Ding tatsächlich gehackt wurde, oder nicht - das liegt ausserhalb seines Verständnisses von Technik und Computern. Also Augen zu und durch...

Cerebro

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Prolog: Das Schiff
« Antwort #167 am: 05.06.2018, 23:15:46 »
Jack spurtet los - begleitet von Kim, die seiner Ansage ohne zu zögern nachkommt, jedoch sein Tempo nicht ganz mithalten kann und rasch in einige Meter Abstand gerät.[1] Jonny beobachtet den Weg der Kameraden von seiner erhöhten Position aus und ist jederzeit bereit, im Ernstfall Feuerschutz zu leisten - doch niemand zeigt sich oder greift an. Aidan ist währenddessen mehr auf sein Tablet fixiert. Er streut immer wieder kleine Eingaben ein, um über den Stand des Hacks informiert zu bleiben sowie das Maximum an Zeit herauszuholen. Noch hält die eingeschleuste Software den Sicherheitsprotokollen der Drohne stand und sein 'Video-Loop' bleibt bestehen.[2]

Das Gespann mit Jack an der Spitze überquert die staubige Neals Creek Road, steuert auf den schmalen Streifen Wald dahinter zu und lässt diesen schließlich ungehindert hinter sich. Was folgt ist der mit Knie-hohem Gras und Unkraut übersäte Hof ihrer von außen unscheinbaren Basis. Jack erreicht als erster das vordere Wohngebäude - ein ruinierter, zweistöckiger Bau aus Holz und Stein, mit vernagelten Fenstern und endzeitlich verrotteter Inneneinrichtung. Er schmiegt sich nahe einem der unteren Fenster mit dem Rücken an die Wand und schielt kurz zwischen zwei Brettern in das dunkle Innere - stellt aber keinerlei Bewegung fest. Schließlich trifft auch Kim ein. Der Standpunkt des kleinen Angriffstrupps ist nur ein kurzer Zwischenstopp auf ihrem Weg in Richtung Keller, doch sie müssen sich schnell entscheiden, welchen Weg sie von hier aus einschlagen wollen: Der direkte Weg zum Eingang der Lagerhalle führt an der Vorderseite der Gebäude über den Hof.[3] Auf dieser Seite haben sie weniger Deckung und können von der Straße aus beobachtet werden - das schließt aber auch Jonny mit ein, der sie bis zur Tür im Visier behalten kann. Die alternative Route führt hinten herum - abseits von Straße und Hof bis zur Rückseite der Lagerhalle, von wo sie über eines der höher gelegenen Fenster einsteigen könnten.[4] Dies bringt sie aus Jonnys Überwachungsbereich heraus und erfordert kurz vor dem Ziel eine kurze Kletterpartie, aber Jack ist sich sicher, dass dies kein gewaltiges Problem darstellen dürfte, denn es stapelt sich dort genügend Gerümpel an der Außenwand, das als Steighilfe herhalten kann...

Einsatzkarte
 1. Ich lasse offen, ob der Sheriff ebenfalls sofort mitzieht - er kann bei Bedarf an Kim "drangehängt" werden, aber das soll der Spieler selbst bestimmen und beschreiben.
 2. Würfle bitte mal so viele W6, wie du für deine vorherige Hacking-Probe gewürfelt hast, aber diesmal nicht als Ja/Nein Erfolgswurf, sondern normale W6, die sich aufaddieren - ich brauche hier nur eine Summe.
 3. Dunkelblauer Pfad auf der Einsatzkarte.
 4. Hellblauer Pfad auf der Einsatzkarte.
« Letzte Änderung: 05.06.2018, 23:34:30 von Cerebro »

Timothy Wilson

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Prolog: Das Schiff
« Antwort #168 am: 07.06.2018, 07:25:18 »
Mit einem leisen Fluch rennt der Sheriff mit den Beiden- schon wieder laufen. Er verlässt sich für den Moment darauf, dass jeder weiss was er tut- und wo er am Nützlichsten ist. FÜr ihn ist das die Front- und das heisst rennen. Und das bei brennender Lunge und schon jetzt protestierenden Knochen. Das Gewehr an die Brust gepresst, versucht er nicht einmal wirklich hinterherzukommen, sondern einfach nur, nicht zu laut zu schnaufen- nicht jeden im Umkreis mit seinem überschnappenden Atem zu alarmieren. Die kurze Pause am Haus kommt ihm mehr als gelegen. Einen Moment sich einfach anlehnen, bis die Lunge weniger schmerzt. "Okay. Wir können  vorne rein. Das gibt Johnny die Chance, uns zu... zu decken. Aber auch jeder andere kann uns... uns sehen-" Dem alten Herrn fällt es sichtlich schwer, Luft zu bekommen. "Oder wir sehen nach, ob wir hinten etwas zum Klettern finden und von Hinten reinkommen. Sollte uns mehr Deckung geben, aber wir sind aus Johnnys Sichtfeld verschwunden. Es sei denn sie beobachten auch von Hinten." Kurz wartet er auf die Meinung seiner beiden Gefährten- den Moment des Ausruhens genießend, und sei er noch so kurz.
« Letzte Änderung: 07.06.2018, 22:09:35 von Timothy Wilson »
"Yea, though I walk through the valley of the shadow of death I shall fear no evil: for I am the meanest bastard in the valley"

Jack the Reaper

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Prolog: Das Schiff
« Antwort #169 am: 07.06.2018, 08:10:07 »
"Besser keine Zeit verlieren. Vorne rum gehts schneller und mir ists lieber einen guten Sniper im Rücken zu haben. Aidan wird die Drohe sicher auch noch so lange beschäftigen können."
Jack glaubt nicht, dass sie hier von jemandem erwartet werden. Neben der Drohne noch weitere Leute in der Umgebung zu positionieren scheint ihm übervorsichtig und eher eine Verschwendung von Truppen, die an anderen Stellen besser eingesetzt werden könnten. Wie sollten die auch damit rechnen können, dass an diesem abgelegenen Ort noch jemand auftaucht?
Es sei denn jemand hat geredet - aber er will nicht glauben, dass ihre Basis bereits überrannt wurde. Nicht bevor er es mit eigenen Augen gesehen hat.
Sofern sich der Sheriff damit einverstanden erklärt, wartet Jack einen günstigen Moment ab, in dem sich die Drohe von ihnen wegbewegt - sicher ist sicher - und setzt erneut zum Sprint an. Hoffentlich lässt sich die Tür öffnen, sie einzutreten würde er gerne vermeiden.
« Letzte Änderung: 07.06.2018, 11:59:18 von Jack the Reaper »

Cerebro

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Prolog: Das Schiff
« Antwort #170 am: 07.06.2018, 11:37:13 »
Jack, Kim und Timothy eilen um die Ecke des Gebäudes. Die ausgedehnte Lagerhalle grenzt direkt an, doch bis zum Eingang ist es noch ein Stück über den vorderen Hof. Jonny beobachtet die drei aus der Entfernung, bis sie schließlich - ohne augenscheinliche Probleme - die Tür erreichen. Das daneben befindliche Rolltor für Fahrzeuge ist geschlossen und von innen verkeilt, doch die normale Tür ist nur angelehnt und lässt sich mühelos öffnen.

Die Gruppe eilt hinein und verschwindet damit aus Jonnys Sicht. Im Inneren erwartet sie schummriges Zwielicht, so dass ihre Augen ein paar Sekunden brauchen, um sich an die Umstellung zu gewöhnen. Eine nahezu durchgängige Fensterreihe zieht sich dicht unter dem Dach die Wände entlang, doch der Dreck ungezählter Jahre hemmt an vielen Stellen das einfallende Licht. Die Halle selbst erinnert an einen langgezogenen Hangar. Der von der Gruppe aus links liegende Teil steht abgesehen von vereinzeltem Gerümpel nahezu leer, doch das Ende der anderen Seite ist ein wildes Chaos aus Schrott, dutzenden mit Werkstoffen vollgepackten Paletten, Metallfässern sowie den Wracks zweier Gabelstapler. Was wie ein gewaltiger Haufen Müll wirkt hat allerdings System - das sich auftürmende Zeug bildet eine provisorische Wand und verdeckt eine Tür, die in ein schmales Treppenhaus führt, über welches man wiederum in den Keller gelangt. Eine mit Lumpen und Schrottteilen getarnte Lücke zwischen zwei Paletten führt in eine Art enges Mini-Labyrinth.

Frei im Raum existiert darüber hinaus auch eine große hydraulische Lastenplattform für den Transport zwischen den beiden Ebenen, doch das entsprechende Bedienfeld ist (zumindest hier oben) vom Strom abgeklemmt sowie jenseits jeglicher Reparatur zerstört - dafür hat Freedom's Fist gesorgt.

Die Gruppe ist kaum in der Halle angekommen und gewöhnt sich noch an die vorherrschenden Lichtverhältnisse, als sie gedämpft angezischt werden. "Hey! Hier drüben! - Macht die Tür zu!" Einige Meter abseits gibt sich eine Gestalt zu erkennen, die hinter einigen hohen Kisten Deckung gesucht hat - zuerst mit vorgehaltener Waffe, doch der Lauf wandert schnell genug nach unten. "Scheiße, ich hätte beinahe auf euch geschossen! Wie seid ihr an der Drohne vorbeigekommen?!" Es ist die Stimme von Jasmin 'Jazz' Archer, Leiterin des Sword Squads und stellvertretende Anführerin von Freedom's Fist.


Draußen blickt Aidan weiter auf sein Tablet. Sein Hack bleibt für den Moment stabil.
« Letzte Änderung: 07.06.2018, 14:02:32 von Cerebro »

Timothy Wilson

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Prolog: Das Schiff
« Antwort #171 am: 07.06.2018, 22:09:00 »
Leise fluchend nimmt der Sheriff den Finger vom Abzug, lässt zögernd die Waffe sinken. "Verdammt, Jazz, ich hätte dich fast erschossen! Erschreck einen alten Mann nicht so." Den Lauf zu Boden zeigend, den Finger am Abzugsbügel, geht er auf die Kommandantin des Sword- Squad zu. "Die Drohne hält MacIntyre in Schach. Bullseye deckt den Eingang." Er nickt in Richtung der Tür, durch die sie gekommen sind. "Was ist passiert? Wir haben den Funkspruch gehört. Dachten, wir wären zu spät- draussen nur die Drohne, und alles still. Was ist mit den Anderen? Sind wir..." Er stockt kurz. "Sind wir die Reste? Ist das hier alles was von Freedoms Fist übrig ist? " Er sieht sich noch einmal um- sucht nach Leichen. Alien wie Menschlich. "Und... wie haben sie euch gefunden?"
« Letzte Änderung: 07.06.2018, 22:10:48 von Timothy Wilson »
"Yea, though I walk through the valley of the shadow of death I shall fear no evil: for I am the meanest bastard in the valley"

Cerebro

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Prolog: Das Schiff
« Antwort #172 am: 07.06.2018, 23:32:20 »
Jazz schüttelt den Kopf. "So weit wir absehen können noch gar nicht," beginnt sie zu erklären und kommt der Gruppe entgegen. Sie ist von drahtig sportlicher Statur und trägt einfache Zivilkleidung, kombiniert mit militärischen Assecoires - darunter Knieschoner, robuste Stiefel und eine beschusshemmende Weste. Ihre schwarzen Haare sind im kurzen Pixie-Stil gehalten, krausen sich aber leicht. Eine hübsche Frau, auch ohne Make-up und Schmuck, doch durch viele Gefechte und Leiden abgehärtet. Nur selten stellt sie ihre Gefühle offen zur Schau - egal ob froh, lustig oder traurig - doch viele in der Widerstandszelle sehen sie als Fels in der Brandung und schenken ihr großes Vertrauen.

"Sie haben die Drohne geschickt - eine von vielen in der Gegend, schätze ich - aber darüber hinaus hat sich ADVENT hier noch nicht blicken lassen. Die Info, dass sie in Bixby einmarschiert sind, haben wir von JB. Er und Henry waren dort, um Vorräte zu organisieren, wir haben seit der Warnung aber nichts mehr von ihnen gehört. Als wir die Info bekommen haben, hat Großvater sofort angeordnet, alle Anzeichen auf unsere Anwesenheit hier zu beseitigen - wir haben sogar die Antenne abmontiert, um bloß keine Aufmerksamkeit zu erregen. Seit wir den Warnspruch an euch abgeschickt haben, herrscht absolute Funkstille. Die anderen sind alle im Keller - wir haben auch die Fahrzeuge nach unten gebracht. Als wir noch draußen alles geräumt haben, waren Shadow und Ghost unsere Augen. Zum Glück konnten sie die Drohne frühzeitig ausmachen und wir uns dadurch schnell hierher zurückziehen. Tja... und seither warten wir. Wir wussten nicht was mit euch passieren würde, aber Izzy hat darauf gezählt, dass ihr es dank der GREMLINs ungesehen an der Drohne vorbei schafft... Schätze ich bin ihr ein Bier schuldig." Sie lächelt knapp, ehe sie fortfährt.

"Sword und Shield rotieren in Schichten, um die Lage hier oben halbwegs im Auge zu behalten, aber mit dem Mistding direkt über unseren Köpfen ist abseits von einem kurzen Blick durch die Tür oder Fenster nicht viel drin." Sie deutet kurz auf eine hohe Leiter, die an einer Wand angelehnt steht und knapp unter der Fensterreihe endet. "Wir halten bestmöglich die Straße im Auge, um ADVENT-Bewegungen festzustellen... und wir haben natürlich auf eure Rückkehr gehofft. Also Glückwunsch: Ihr habt erfolgreich einen Moment abgepasst, an dem ich mal nicht stundenlang auf dem Klappergestell gesessen hab..."[1]
 1. Info: Seit dem Hack der Drohne sind jetzt etwa 5 Minuten vergangen.
« Letzte Änderung: 07.06.2018, 23:52:27 von Cerebro »

Jonny Silver "Bullseye"

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Prolog: Das Schiff
« Antwort #173 am: 08.06.2018, 07:11:22 »
Jonny hat die ganze Zeit die Drohne, das Umfeld und seine Kammeraden im Auge bis diese in der Scheune verschwinden. Kurz nachdem seine Freunde in der Scheune verschwunden sind flüstert er Aidan eine Statusmeldung zu und informiert ihn das die Freunde nun in der Scheune sind.
Danach konzentriert er sich wieder auf die Drohne und das Umfeld um eventuelle Feindbewegungen zu erkennen.

Jack the Reaper

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Prolog: Das Schiff
« Antwort #174 am: 08.06.2018, 07:33:14 »
"Schön zu hören, dass es euch gut geht. Wir haben das abgestürzte Schiff gefunden - bereits völlig geplündert, hat aber länger gedauert als geplant. Und auf dem Rückweg wurden wir dann auch noch von einem Alien attackiert..." fasst Jack die Ereignisse kurz zusammen. Wenn ADVENT noch nicht hier war, haben sie vielleicht eine gute Chance zu entkommen.
"Wie sieht denn jetzt unser Plan aus? Können hier ja nicht einfach abwarten, bis entweder ADVENT vorbeikommt, oder sie ohne uns zu finden wieder abziehen?"

Cerebro

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Prolog: Das Schiff
« Antwort #175 am: 08.06.2018, 08:08:24 »
"Also hatte Luther Recht," entgegnet Jazz auf die Info zu dem gefundenen Raumschiff. "Ich wusste, man kann seinen Augen vertrauen..."

Auf die Frage nach dem weiteren Vorgehen zuckt sie dagegen mit den Schultern. "Der Plan bisher war, sich ruhig zu verhalten und erst mal auf euch zu warten, aber wenn ihr in den nächsten eins, zwei Tagen nicht aufgekreuzt wärt, hätten wir ohne euch weitermachen müssen. Meine Priorität liegt jetzt bei JB und Scav-Kid. Wir können sie nicht einfach in Bixby hängen lassen - weiß der Henker, was ADVENT mit den Leuten dort anstellt. Vermutlich sind sie wegen dem Schiff hier, aber das wird sie kaum davon abhalten, den Menschen bei der erstbesten Gelegenheit das Leben zur Hölle zu machen. Bei allem was wir angehen, müssen wir verdammt vorsichtig sein. Wenn wir das Versteck und alles was wir uns hier aufgebaut haben nicht aufgeben wollen, darf ADVENT nie erfahren, dass es hier eine Widerstandszelle gibt. Sie würden den Ort so lange belagern und durchkämmen, bis sie uns haben. Und sie würden vermutlich Bixby einstampfen - das will ich mir nicht auf unsere Flagge schreiben, klar?"

Es folgt eine kurze Pause, in der Jazz einen Seufzer ausatmet, dann aber verhalten lächelt. Sie ist sichtlich angespannt, doch ein kleiner Stein scheint ihr von der Seele gefallen zu sein. "Aber hey, gut dass ihr es geschafft habt! Das hab ich noch gar nicht gesagt... Wie wär's, wenn ihr eure zwei Kameraden nachholt; dann treffen wir den Rest und planen unser weiteres Vorgehen. Schätze nach den Tagen im Wald könnt ihr auch ein weiches Bett gebrauchen?!"
« Letzte Änderung: 08.06.2018, 08:10:39 von Cerebro »

Jack the Reaper

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Prolog: Das Schiff
« Antwort #176 am: 11.06.2018, 07:33:16 »
"Klar, aber Aidan meinte, dass er die Drohne nur ausreichend beschäftigen kann, wenn er dabei an seinem Gerät rumfummelt. Vielleicht könnte dies ja jemand anderes übernehmen, solange die beiden zu uns stossen?" schlägt Jack vor, nicht ganz ohne einen Hintergedanken daran, wer dazu denn noch in der Lage sein könnte.

Cerebro

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Prolog: Das Schiff
« Antwort #177 am: 11.06.2018, 07:48:58 »
"Wir haben keinen Hacker-GREMLIN," entgegnet Jazz. "Und wie gesagt: die Antenne ist unten. Es gehen keine Daten rein oder raus. Das muss also irgendwie anders funktionieren..."

Timothy Wilson

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Prolog: Das Schiff
« Antwort #178 am: 11.06.2018, 19:32:49 »
"Dann anders." Langsam tritt der Sheriff an eine der Türen. Greift an den Einsatzgürtel um seine Hüfte- geübt. Tausende Male ohne hinsehen zu müssen durchgeführt. Zieht aus der Halterung die Taschenlampe, den Finger schon auf dem Einschaltknopf. Kurz sieht er in die Richtung, in der er den Rest des Trupps vermutet- und lässt dann die Lampe mehrere Male lang aufleuchten, in der Hoffnung, dass sie es sehen und verstehen, was er von ihnen will. Vermutlich hat ihn Bullseye mit dem Zielfernrohr sowieso im Blick- aber so hat er die Chancen, dass sie gesehen werden, noch einmal erhöht. Jetzt heisst es warten- darauf, dass sie alle mitreden können.
"Yea, though I walk through the valley of the shadow of death I shall fear no evil: for I am the meanest bastard in the valley"

Cerebro

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Prolog: Das Schiff
« Antwort #179 am: 11.06.2018, 20:04:45 »
Aidan ist mit seinem Tablet beschäftigt, doch Jonny sieht glasklar, wie der Sheriff die Tür öffnet - damit wieder in das Sichtfeld des Scopes tritt - und mit einer Lampe beginnt Lichtzeichen zu geben.[1]
 1. Ob Jonny versteht was Timothy will, überlasse ich dem Spieler. Ich halte es grundsätzlich durchaus für naheliegend, dass man sich im Widerstand mit Dingen wie Morse-Code beschäftigt - zumindest um rudimentäre Zeichen zu erkennen.
« Letzte Änderung: 11.06.2018, 20:07:58 von Cerebro »

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