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Autor Thema: Prolog: Neue Freunde  (Gelesen 1999 mal)

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Max Müller

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Prolog: Neue Freunde
« Antwort #180 am: 31.07.2018, 10:47:58 »
"Nun gut, dann sollte der Plan ja für morgen fest stehen. Wir brechen auf zum Fluß und schauen ob wir Spuren finden. Falls nicht schauen wir ob wir einen Ort finden damit wir wissen wo wir sind, und sehen zu weitere dringend benötigte Ausrüstung und Verpflegung sowie eine Unterkunft zu organisieren", meint Max dann nachdem scheinbar keiner mehr etwas bei zu tragen hatte.

"Ich würde sagen wir teilen uns jetzt alle eine Konservendose und gehen dann schlafen. Da Ludger und Sarah vom heutigen Tag scheinbar sehr erschöpft sind, würde ich sagen wir anderen drei teilen uns die Nachtwache, so kommt dann jeder etwas zum schlafen."

Caliban

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Prolog: Neue Freunde
« Antwort #181 am: 09.08.2018, 14:55:23 »
Die 5 Überlebenden sitzen noch eine ganze Weile am Lagerfeuer während die Sonne langsam hinter dem Horizont verschwindet und den Wald in ein schummriges und gleichzeitig etwas unheimliches Licht taucht.

Ludger öffnet derweil eine der Konservendosen mit seinem Schweizer Taschenmesser und trapiert die Dose dann vorsichtig an den Rand des Lagerfeuers um die darin enthaltenen Ravioli in Tomatensoße langsam zu erwärmen.
Erst als der Duft des erwärmten Essens über den Lagerplatz zieht, wird der Gruppe klar wie viel Hunger ein jeder von Ihnen doch hat. Dennoch entscheiden Sie sich für den Moment keine weitere Dose zu öffnen. Wer weiß schon wie lange es dauern wird um an weitere Nahrungsmittel zu gelangen. Schnell ist die Dose aufgegessen und gerade Max hat das Gefühl als könnte er alleine noch 3 weitere Dosen vertilgen.
Aber auch er lässt sich seinen Hunger nicht weiter anmerken und so reden Sie noch eine Weile in gedämpftem Tonfall über den morgigen Plan, bevor sich die Gruppe schließlich dazu entschließt die Nachtruhe einzuläuten.[1]
 1. Der Rest folgt sobald alle Proben ausgewürfelt wurden.
« Letzte Änderung: 10.08.2018, 16:16:20 von Caliban »

Caliban

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Prolog: Neue Freunde
« Antwort #182 am: 10.08.2018, 14:29:02 »
Nach einer kurzen Diskussion entscheidet sich die Gruppe dazu, dass die Nachtwache von Valeria, Valentin und Max übernommen wird. Ludger und Sarah machte der fluchtartige Tagesmarsch weitaus mehr zu schaffen und so widersprechen beide nicht als ihnen angeboten wird, dass sie die Nacht ohne Wachschicht verbringen dürfen um schnellstmöglich wieder zu Kräften zu kommen. Der morgige Plan sieht schließlich auch wieder etliche Kilometer Fußmarsch durch unwegsames Gelände vor.

Während sich alle langsam zur Ruhe betten, bleibt Valeria alleine am Lagerfeuer sitzen und starrt für eine geraume Zeit in die Flammen des kleinen Lagerfeuers. Immer wieder legt sie ein paar Zweige auf, achtet jedoch penibel darauf das Feuer möglichst klein und unscheinbar zu halten. Die Gedanken des Tages rasen wild durch Ihren Kopf und immer wieder schweift Ihre Aufmerksamkeit soweit ab, dass sie die umliegenden Geräusche des Waldes ausblendet. Dennoch wird sie mehrfach von irgendwelchen Geräuschen aufgeschreckt, schiebt diese aber vollständig auf irgendwelche nachtaktiven Waldbewohner, die durch das Unterholz streifen. Ein ungutes Gefühl bleibt jedoch die ganze Zeit, während sie alleine am Feuer sitzt, bestehen. Immer wieder fühlt sie sich beobachtet und bildet sich ein irgendwelche Blicke in Ihrem Rücken zu spüren. Doch jedes Mal wenn Sie sich vom Feuer erhebt um in die dunkle Nacht hinaus zu starren, sieht sie nichts als Büsche und Bäume die sich sanft im Nachtwind bewegen.[1]
So vergehen einige Stunden bevor sie sich dazu entschließt Valentin zu wecken, damit dieser die nächste Wachschicht übernehmen kann. Als sie an seiner Schlafstätte ankommt kann sie sehen, wie dieser sich unruhig von einer Seite zur anderen wälzt und immer wieder aufkeucht und um sich schlägt.
Vorsichtig beugt sie sich hinunter und legt eine Hand sachte auf seine Schulter um ihn aufzuwecken.

Mit weit aufgerissenen Augen schlägt Valentin die Augen auf und blickt in Valerias Antlitz. Sein Blick klärt sich jedoch schnell und ihm wird ebenso schnell bewusst, dass er sich momentan in keiner Gefahrensituation befindet. Mit einem kurzen Schütteln seines Kopfes vertreibt er die schlimmen Albträume die ihn wieder einmal plagten und richtet sich nun vollständig auf. Ein kurzes Gespräch später überlässt er Valeria seinen Schlafplatz und begibt sich an ihrer Stelle an das Lagerfeuer.
Die Nachwehen des Albtraums wirken spürbar nach und er stellt fest, dass er sich kaum auf die umliegende Gegend konzentrieren kann. Immer wieder fallen seine Augen für einige Augenblicke zu, bevor er sich dazu entschließt lieber langsam um das Lager zu gehen um nicht im Sitzen einzuschlafen. So schlendert er langsamen Schrittes um das Lager und beobachtet die Gegend so gut es geht. Auch er hört mehrere Zweige brechen doch jedes Mal wenn er in die Nähe der Geräusche kommt sieht er nichts als gähnende Leere.[2]
Als er gerade eine der unzähligen Runden um das Lager gedreht hat, sieht er das sich Max von seinem Platz erhebt und langsam auf Ihn zu kommt. Max frägt kurz nach irgendwelchen Vorkommnissen und nachdem diese von Valentin verneint werden, geht Max an das Lagerfeuer und setzt sich auf den dort liegenden Baumstamm.
Valentin hingegen begibt sich erneut zur Ruhe und fällt sofort in einen unruhigen und dieses Mal traumlosen Schlaf, der jedoch alles andere als erholsam wirkt.

 1. Misserfolg auf Wahrnehmungsprobe
 2. Ebenfalls Misserfolg auf Wahrnehmungsprobe
« Letzte Änderung: 10.08.2018, 16:21:04 von Caliban »

Caliban

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Prolog: Neue Freunde
« Antwort #183 am: 10.08.2018, 16:11:30 »
Auf dem Baumstamm sitzend blickt sich Max sorgfältig um und unterteilt das Lager in verschiedene Sektoren um sich einen möglichst effektiven Wachplan zurecht zu legen. Da wären zum einen das Lagerfeuer mit den Rucksäcken die im Sichtradius des Feuerscheins aneinander liegen, das provisorisch aufgebaute Zelt unter dem die restlichen Gruppenmitglieder mehr oder minder gut geschützt die Nacht verbringen und zu guter Letzt der Waldrand den er regelmäßig im Auge behalten sollte. Durch seine Militärausbildung und die Zeit in der Kaserne, in der er sich unzählige Male freiwillig zum Wachdienst gemeldet hatte, kostet es ihn kaum Mühe alleine wach zu bleiben und sorgfältig die Gegend zu überblicken.

So erhebt sich Max nach nur wenigen Minuten wieder von dem Baumstamm und spult gewissenhaft seinen zurechtgelegten Plan ab. Zuerst umrundet er das Lager mit gemächlichen Schritten und hält seinen Blick ständig auf den dunklen Waldrand gerichtet, dann geht er zurück zum Lagerfeuer um nach den Rucksäcken und den restlichen Ausrüstungsgegenständen zu sehen und macht anschließend einen Abstecher zu seinen schlafenden Gefährten um möglichst leise nach diesen zu sehen.
Diese Routine wiederholt er immer und immer wieder, kann die ganze Zeit aber nichts wirklich auffälliges entdecken.

Gerade als er am weitesten Punkt zum Lagerfeuer entfernt ist hört er jedoch ein leises metallisches Scheppern und ist sich direkt sicher, dass dies wohl eine Ihrer Konservendosen war die gerade zu Boden gefallen ist.[1]
Sein Körper spannt sich in voller Alarmbereitschaft an und er sprintet ohne Rücksicht auf Verluste an der Schlafstätte seiner Gruppenmitglieder vorbei zum Lagerfeuer.

Dort steht ein klein gewachsenes etwa 16 jähriges Mädchen mit langen blonden Haaren, versteinert wie eine Statue und blickt mit großen Augen auf die Konservendose die gerade über den Waldboden rollt. Den Armeerucksack von Max hält sie dabei fest vor sich an die Brust gepresst. Über Ihrem Kopf ragt die Spitze eines Compoundbogens und ein Köcher mit Pfeilen hervor.
 1. Kritischer Erfolg auf den Wahrnehmungswurf
« Letzte Änderung: 10.08.2018, 21:27:50 von Caliban »

Dr. Ludger Brink

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Prolog: Neue Freunde
« Antwort #184 am: 10.08.2018, 19:26:29 »
Alarmiert schreckt Brink hoch, als Max an ihm vorbeirauscht. "Was? Was ist los?", fragt er, erkennt dann aber dass es Max ist, denkt sich seinen Teil und dreht sich noch einmal um, um weiter zu schlafen. "Noch zehn Minuten, bitte, lieber Max, ja?", murmelt er und ist im nächsten Moment auch schon wieder weg.

Max Müller

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Prolog: Neue Freunde
« Antwort #185 am: 11.08.2018, 09:25:36 »
Max traut seinen Augen nicht als er das junge Mädel plötzlich mitten in ihrem Lager beim stehlen erwischt.

"Hey, du da! Lass das sofort fallen! Wir können über alles reden aber das da gehört nicht dir. Also Finger weg! Es wird dir nicht gut bekommen wenn du die Sachen jetzt nicht sofort fallen läßt und mir dann erklärst wer du bist und was du hier machst."

Valentin Saarow

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Prolog: Neue Freunde
« Antwort #186 am: 11.08.2018, 09:51:03 »
Als Max an ihnen vorbeirauscht, setzt sich Valentin auf. So richtig ist er nicht eingeschlafen gewesen, eher ein Dämmerschlaf mit einem steten wechsel. Behäbig und innerlich ziemlich mürrisch steht er auf und will Max gerade anpflaumen als dieser mit jemanden redet. Rasch sind die letzten Reste von Müdigkeit verschwunden. Neben Max stehend, blickt er ungläubig auf die junge Diebin und bekommt kein Wort raus.

Alina Stekov

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Prolog: Neue Freunde
« Antwort #187 am: 11.08.2018, 12:26:17 »
Das Mädchen starrt den Hünen zunächst nur wortlos an. Ihr Gesicht ist schmutzig, als hätte sie sich schon eine längere Zeit im Wald durchgeschlagen. Die zerbrechliche Gestalt, gekleidet in einem kurzen Hippiekleid und festem Schuhwerk, atmet geräuschvoll aus. Äußerst widerwillig stellt sie den Rucksack langsam ab. Dann entfernt sie sich zwei Schritte und hält demonstrativ einen Schraubenzieher schützend vor sich.

"Was ich hier mache? Überleben. Oder auch nicht. Das war der letzte Strohhalm..." Murmelt die Blondine heiser und blickt für einen Augenblick an Max vorbei in die Ferne. Ihre Schultern beginnen zu beben. Mühsam behält sie die Fassung und fährt sich mit zwei Fingern über die Augen.

Mit einem leisen Schniefen fährt sie fort.

"Alina heiße ich. Ich bin...allein. Seid ihr Banditen?"

Unschlüssig mustert sie Valentin kurz, der offensichtlich nicht in dieses Bild passt. Aber das heißt noch lange nichts...
   

Max Müller

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Prolog: Neue Freunde
« Antwort #188 am: 11.08.2018, 18:50:00 »
Max ist nicht sicher was er jetzt sagen soll, denn er ist sich bewußt das es gerade für ihn nicht besonders leicht sein wird das Mädchen davon zu überzeugen das er eigentlich ein ganz friedlicher Kerl ist.

"Ich weiß, ich sehe wahrscheinlich nicht unbedingt so aus, aber ich bin kein Bandit. Und Glaube mir, wenn ich ein Bandit wäre, dann wärst du jetzt wahrscheinlich schon längst tot.", Max versucht dabei möglichst harmlos aus zu sehen, was bei ihm aber irgendwie komisch wirkt.

"Achso, ich bin Max. Wo kommst du eigentlich her?"

Alina Stekov

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« Antwort #189 am: 11.08.2018, 22:14:01 »
Nervös sieht sich das Mädchen hin und wieder um.

"Woher? Aus Stuttgart. Bin zuerst mit einer Gruppe mitgegangen, als die Welt unterging. Stellt sich heraus - Diese Dinger sind...ah, nein. Egal..." Nuschelt sie den letzten Teil unverständlich und drückt sich den Daumen an die Lippen, als müsste sie sich vom Reden stoppen. Ihr Ausdruck erscheint für einen kurzen Moment regelrecht wild. Zischend atmet sie noch einmal durch.

"Ich bin schon eine ganze Weile allein in diesem Wald unterwegs. Wie lange weiß ich gar nicht mehr.  Ähm. Und...Entschuldigt den Überfall. Mir war nicht nach einer Unterhaltung. Wenn man erst einmal auf schlechte Leute trifft, dann...wird man vorsichtig. "


Langsam lässt sie den Schraubenzieher sinken und hebt zum Zeichen der Beschwichtigung die Hand. Den Rucksack hat sie herausgerückt. Also nimmt sie ihren Gegenüber beim Wort. Reden klingt nach einer Maßnahme. Vorerst.

"Max also. Und du? "
Sie blickt in Richtung des anderen jungen Mannes. Der kann auf den ersten Blick erkennen, das das Mädchen unterernährt und blass aussieht. Inzwischen hält sie sich wahrscheinlich hauptsächlich mit reiner Willenskraft auf den Beinen.
« Letzte Änderung: 12.08.2018, 12:08:32 von Alina Stekov »

Valentin Saarow

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« Antwort #190 am: 12.08.2018, 13:05:02 »
„Ich bin Valentin.“ antwortet dieser Alina ohne sich groß zu rühren. Sein Hirn versucht versucht noch immer die Lage zu analysieren. So bewertet er die Jugendliche einige Male anhand ihrer Körpersprache und der Momentanen Situation. Am Ende kann er für sich nicht sagen, ob die Jugendliche ihnen etwas vorspielt oder ihr Körper es wirklich so meint wie er es sagt. Die Situation rund um die Seuche ist ja auch nicht wirklich der Normalfall und bis jetzt hat es eher das Schlechte aus den Mitbürgern hervorgeholt.
Um auch sich aus der Starre zu lösen, atmet er tief ein. Dann achtet er besonders darauf, dass eine Haltung entspannt ist, als er langsam auf das Mädchen zugeht. „Wenn du willst, kannst du zum Frühstück bleiben. Ich hol nur den Rucksack und dann können wir gleich eine Dose warm machen.“ Kurz geht sein Blick zu Max und scherzt. „Der Große beißt auch nicht. Wirst sehn.“ Als er in Reichweite ist, nimmt er sich den Rucksack. Dabei achtet er aber immer noch auf den Schraubenziehe in den Händen der Jugendlichen und auch ob ihre Beine nach dem Essensangebot zusammensackten.

Valentin Saarow

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« Antwort #191 am: 12.08.2018, 13:15:06 »
Als Valeria:

Hinten im Nachtlager ist derweil noch jemand wach geworden. Valeria späht in Richtung Max und Valentin. Sie beobachtet die Szene mit dem Mädchen. Brink und Sarah die neben ihr schlafen, legt sie jeweils die Hand auf die Schulter rüttelt kurz. Leise sagt sie dazu „Aufwachen, wir haben Besuch.“ und macht die beiden, so sie wirklich aufwachen, auf die Jugendliche aufmerksam.

Max Müller

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« Antwort #192 am: 12.08.2018, 16:18:39 »
"Mag jetzt vielleicht blöd klingen. Aber weißt du wo wir hier denn im Moment sind?" fragt Max Alina.

"Setzte dich erstmal und dann können wir in Ruhe reden", versucht Max die Situation weiter zu entspannen und setzt sich selbst erst einmal hin damit er nicht mehr so groß und erschreckend wirkt.

Alina Stekov

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« Antwort #193 am: 12.08.2018, 16:21:18 »
Als Valentin auf sie zugeht, versteift sich das Mädchen und bewegt sich reflexartig ein paar Schritte zurück. Zögernd deutet sie auf den Rucksack, zum Zeichen das sie ihn offiziell abtritt. Erst als er etwas von Frühstück erwähnt, senken sich ihre Schultern und Alina nickt müde. Einfach so? Das klingt fast zu gut, um wahr zu sein.

 Es liegt ihr auf der Zunge etwas zu fragen, aber sie behält es vorsichtshalber für sich.

"Oh...Okay. Danke. Das ist hier draußen schon lange nicht mehr...selbstverständlich..."

Erleichtert stützt sie sich einen Moment mit den Händen an ihre Beine und hält den Kopf gesenkt. Schwindel, Fieber, Müdigkeit...Das alles kommt ihr vor, als würde es mit etwas Essen einfach verschwinden können. Nachdem Valentin sich den Rucksack geangelt hat, richtet sie sich auf und ist bereit den Anderen zu folgen...

"Nur ganz grob. Wenn ich wieder klar denken kann, versuche ich es." Erklärt sie auf Max' Anfrage leise und ist mit den Gedanken nur bei einem Thema - das entsetztliche Reißen und Zerren in ihrer Magengegend zu besänftigen.

Valentin Saarow

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« Antwort #194 am: 13.08.2018, 09:42:21 »
Valentin bleibt noch solange bei Alina stehen, bis sie sich wieder Aufrichtet. Dann führt er sie zum Feuer und beginnt im Rucksack zu kramen. Nach einer Weile holt er eine Dose mit Ölse hervor, die Max und er auch ohne das Messer von Brink öffnen können, und beginnt die darin enthaltene Nudelsuppe am kleinen Feuer aufzuwärmen. Kurz überschlägt er innerlich ihre Essensvorräte und beschließt auf seinen Teil der Dose für das Mädchen zu verzichten. „Noch etwas Geduld und du und Max könnt euch die ganze Dose teilen.“ teilt er den beiden mit, bevor er einen der Infusionsbeutel mit Wasser hervorholt und Alina zum Trinken hinhält.

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