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Autor Thema: Erstes Kapitel - Das Grollen am Horizont  (Gelesen 9345 mal)

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Sé Faoláin und 2 Gäste betrachten dieses Thema.

Blutschwinge

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Erstes Kapitel - Das Grollen am Horizont
« Antwort #435 am: 17.07.2019, 18:32:26 »
Und so trennten sich die Wege von Mimi und Jofarel, aber auch von Durik und der Gruppe. Der Zwerg zog mit dem Mädchen zurück zur feste, während der Weg die Gruppe weiter hinein in das Tal führte. Durik hielt offensichtlich Abstand zu dem Dunkelelf, hielt sich aber sonst zurück, sicher Mimi zuliebe. Er konnte sich sogar noch zu einer Warnung durchringen. "Achtet auf die Barbaren der Greifen. Sie sind zwar nicht unbedingt böse Gesellen, aber sie verachten Schwäche und testen jeden, dem sie begegnen. Wenn hier wirklich ein Riese unterwegs war sind sie sicher noch aggressiver."

Jofarel wusste, was der Zwerg meinte. Er hatte sich zwar nie so weit ins Tal ihnen begeben, um in ihr Gebiet einzudringen, aber er hatte die Barbaren aus der Ferne gesehen, große, wilde Kerle. Er wusste, dass sie oben in den Bergen lebten und er hatte das ein oder andere Mal Greife durch das Tal fliegen sehen, vielleicht gab es also noch ein weiteres Lager auf ihrem Weg.

Sie machten sich also auf den Weg und bis zum Abend kamen sie gut voran. Die Berge zu ihrer Rechten wurden höher, aus dem Wald zu ihrer linken hörten sie zum Abend hin, wie einige Tiere erwachten. Zwischendurch hörten sie auch Laute von Wesen, bei denen sie nicht sicher waren, ob es sich um Tiere handelte. Aber alles blieb ruhig, keine Bestien, keine Barbaren, keine Greiffe. Schließlich suchten sie sich einen Lagerplatz und bereiteten sich auf die Nacht vor.

Jofarel Xorlarrin

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Erstes Kapitel - Das Grollen am Horizont
« Antwort #436 am: 18.07.2019, 10:59:11 »
Den Reisetag verbrachte Jofarel wieder in Schweigen, obwohl er jetzt nicht mehr allein unterwegs war. Das lag zum einen daran, dass er als einziger zu Fuß unterwegs war und dementsprechend jede Unterhaltung mit den Reitern ihm sehr viel mehr an Ausdauer abverlangt hätte, als den anderen. Zudem hatte er sich an das Schweigen gewöhnt und seine neu gefundenen Gefährtinnen und Gefährten schienen auch kein allzu großes Interesse daran zu haben, noch mehr Worte mit dem Dunkelelfen zu wechseln.
Als es dann schließlich langsam dunkel wurde und man sich nach einem Lagerplatz umsah, stellte Jofarel erneut fest, wie anders es war, mit einer Gruppe zu reisen. Allein hätte er sich einfach einen Baum gesucht, wäre hinauf geklettert und hätte Inicita die Wache überlassen. So würde es anders funktionieren müssen, aber dennoch würde sein Schwert sie warnen.
Sobald ein Lagerplatz gefunden war, ließ Jofarel sich in der Mitte nieder und legte seine Waffe aus der Scheide gezogen auf seine zu einem Schneidersitz gekreuzten Beine. Dazu sagte er nur: "Incita wird mich vor Gefahren warnen."

Kara Stendahl

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Erstes Kapitel - Das Grollen am Horizont
« Antwort #437 am: 18.07.2019, 19:33:14 »
Kara hatte sich schon seit geraumer Zeit und auch noch während der Jagd nach einem brauchbaren Lagerplatz umgesehen und sich für ein strategisch vorteilhaftes Fleckchen entschieden.[1]

Nun nahm sie die Beute vom Pferd und machte sich daran, eine Feuerstelle zu errichten. Immer wieder hatte sie sich nach dem Dunklen umgesehen, doch der war schweigsam geblieben. Auch Gaston war in sich gekehrt gewesen. So hatte die Kriegerin genug Gelegenheit gehabt, die Stille und die eindrucksvolle Landschaft zu genießen. Kara mochte Wälder, zumal es auf ihrer Heimatinsel so wenige davon gab und die paar boten keinen Vergleich zu den waldigen Welten, die sich auf dem Festland erstreckten. Auch zum Jagen taugte die Gegend und so freute sich Kara auf ein gediegenes Mal im Kreis der Gefährten.

Während sie das Holz aufschichtete, setzte sich der Elf dazu und zog sein Schwert. Kara hielt inne, eine Hand gedankenlos am Waffengürtel. Doch der Dunkle machte keine Anstalten sich zu bewegen, sah sie nicht einmal an. Allein seine Klinge bedachte er mit Aufmerksamkeit und meinte Incita würde ihn warnen. "Ein schönes Stück." Mit einem anerkennenden Blick musterte die große Blonde die Waffe. Einerlei woher sie stammte, diese war etwas Besonderes. "Incita...ist das dein Schwert? - oder vielleicht ein Schutzgeist?"
 1. survival: 25

Kylre

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Erstes Kapitel - Das Grollen am Horizont
« Antwort #438 am: 19.07.2019, 09:15:17 »
Erneut als Schlusslicht der Gruppe reitend, so sah keiner wie schlecht er im Sattel saß, blieb Kylre wachsam und behielt auch den Drow nicht zu wenig im Auge. Als Kara, wie gewohnt, einen hervorragenden Platz für die Nacht fand, versorgte der Kapitän sein Pferd und kratzte sich am bärtigen Kinn. Er traute dem Dunkelelfen nicht und es war nur allzu wahrscheinlich, dass in der aufsteigenden Dunkelheit seine Kumpanen aus dem Erdboden wachsen würden und sie alle ins Unterreich verschleppten um dort zu versklaven. Wütend über diese Vorstellung schnaubte der Ruathym und warf Jofarel einen vernichtenden Blick zu. Wer oder was auch immer Incita war, Kapitän Kylre Stormseeker würde die Augen offen halten und die Feinde in die Flucht schlagen ehe sie alle entführt werden konnten. Sollten sie nur kommen! Er war mehr als nur bereit.

Beruhigt darüber, dass er sich seiner Motive und Sache so sicher war, band sich der Kleriker kampfeshungrig die Haare aus dem Gesicht und stellte den Hammer griffbereit neben sich, ehe er verkündete: "Fiona und ich übernehmen die erste Wache. Dann wecken wir Kara und Gaston für die Zweite." Dabei warf er seiner langjährigen Jagdkameradin einen entschlossenen Blick zu. Sie wusste was auf dem Spielstand. Und er war froh und stolz zu gleichen Teilen, dass sie einander den Rücken frei hielten.

Jofarel Xorlarrin

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Erstes Kapitel - Das Grollen am Horizont
« Antwort #439 am: 19.07.2019, 11:32:11 »
Jofarel ignorierte die Blicke des hinten reitenden Mannes. Soetwas war er so oder so gewöhnt und dass man ihn auch bei der Wache nicht berücksichtigte, hatte er so oder so erwartet. Also beantwortete er Karas Frage, indem er seinen Säbel ein wenig anhob: "Der Säbel. Er hat mich hier oben schon vielfach am Leben gehalten. Öfter indem er mir erlaubte Gefahren zu vermeiden oder ihnen zu entgehen, als indem er mich vor ihnen verteidigte."

Blutschwinge

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Erstes Kapitel - Das Grollen am Horizont
« Antwort #440 am: 20.07.2019, 10:11:44 »
Kara fand einen hervorragenden Platz, eine kleine Senke, die von zwei Bäumen und einigen Büschen abgeschirmt wurde. Dort war genug Platz für die Reittiere und die Frauen und Männer. Mit der aufkommenden Nacht wurden die Geräusche der Natur aus dem Wald lauter, der Nachthimmel war übersät von Sternen und ein leichter Wind ging. Bald schliefen alle Abenteurer fest, bis auf die Wachen.

Es war wohl schon weit nach Mitternacht als Kara während ihrer Wache ein furchtbares Kreischen hörte. Es kam nicht aus dem Wald, sondern aus dem Tal vor ihnen, die Entfernung war schwer abzuschätzen. Und nur Augenblicke später war eindeutig zu hören, das dort ein Kampf statt fand, nicht mit Klingen, eher mit Klauen und Zähnen. Und es waren wohl keine kleinen Wesen, die dort kämpften. Das Schwert reagierte aber nicht.

Kara Stendahl

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Erstes Kapitel - Das Grollen am Horizont
« Antwort #441 am: 21.07.2019, 12:35:21 »
Kara wartete nur kurz in der Nähe der restlichen Glut des sterbenden Feuers ab, bevor sie beschloss die anderen zu wecken. Zuerst stieß sie Kylre an, der sie für einen Moment mit schlaftrunkenem Blick verständnislos ansah. Sie nickte in die Richtung aus der die Geräusche gekommen waren und der Seemann setzte sich alarmiert auf. Wieder Kampfeslärm. Kylres Augen leuchteten.

Kara legte eine Hand auf Fionas Schulter. Die Frau lauschte sogleich aufmerksam in den Wald hinein.

Jetzt noch der Dunkle! Eilig, aber mit gebotener Vorsicht - Kara stellte sich ihre eigene Reaktion vor, würde sie ein fremder Dunkelelf aus dem Schlaf reißen - berührte sie Jofarel und legte einen Finger über die Lippen. Er sah direkt hinein in die Dunkelheit, die sich ringsum ausgebreitet hatte, wie ein dichter Vorhang. Die Kriegerin konnte seinen Blick nicht deuten und hielt sich auch nicht weiter damit auf.

Kylre

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Erstes Kapitel - Das Grollen am Horizont
« Antwort #442 am: 22.07.2019, 09:59:25 »
Sich von seinem Lager erhebend, schloß der Seeräuber die Schnallen seiner Rüstung und griff sich Schild und Hammer. Bei Valkur! Was war das?

Im Schein von Glut und Sternen war Kylres Körper angespannt und kampfbereit. "Lasst uns nachsehen was da vor sich geht!" flüsterte er voll freudiger Erwartung. Dann machte er sich geduckt auf um genau das zu tun.
« Letzte Änderung: 22.07.2019, 09:59:39 von Kylre »

Fiona

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Erstes Kapitel - Das Grollen am Horizont
« Antwort #443 am: 22.07.2019, 12:19:04 »
Fiona war ebenso angespannt wie ihre Begleiter. Es war natürlich ein Risiko, den Dunkelelf mitzunehmen und ihm zumindest soweit zu vertrauen, aber irgendwie konnte sie sich einfach nicht vorstellen, dass er sich mit dem Mädchen angefreundet hatte, nur um irgendwann vielleicht jemanden zu treffen und so in Sicherheit zu wiegen, dass er ihnen später in den Rücken fallen konnte. Im Hinterkopf schlummerte dieser Gedanke zwar weiterhin, aber sie hielt ihn dann doch für etwas sehr abwegig. Nichtsdestotrotz, ihre Augen blieben offen.

Während ihrer Wache zusammen mit Kylre blickte die Zauberin in die Dunkelheit hinaus. Die Schwärze der Nacht schien der Halbelfin wenig auszumachen, vielleicht genoss sie sie sogar ein wenig. Auch konnten ihre Augen ausgesprochen weit hinausblicken in die Schatten. Eine Gabe, die ihr durch ihre Magie gegeben wurde und die ihre volkseigene Fähigkeit im Dämmerlicht und in der Dunkelheit zu sehen noch weiter ausgeprägt hatte.

Später wurde sie dann durch eine Berührung aus dem Schlaf gerissen. Sie schreckte auf, aber bemerkte schnell, dass es Kara war, die sie geweckt hatte. Einen Moment später wusste sie dann auch warum. Sie rieb sich ein paar Mal die Augen und stand schließlich auf, um in die Richtung der Geräusche in die Nacht hinaus zu spähen.

"Also gut, schauen wir mal nach, was da los ist," stimmte die Zauberin dem Seefahrer zu.

Blutschwinge

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Erstes Kapitel - Das Grollen am Horizont
« Antwort #444 am: 23.07.2019, 13:49:52 »
Sie machten sich also auf, dem Kampflärm entgegen. Diejenigen, deren Augen besser an die Dunkelheit angepasst waren[1] hatten wenig Probleme, voranzukommen, die anderen aber stolperten schon etwas durch die Nacht[2]. Aber der Lärm des Kampfes überdeckte alle Geräusche. Fiona und Jofarel, die am weitesten in der Dunkelheit sehen konnte, erkannten zwei Wesen, die ineinander verkeilt waren. Eines sah aus wie ein großes Pferd, das andere wie eine mittelgroßes Raubtier. Aber es waren ungewöhnliche Wesen, sie erkannten Flügel und den Kopf eines Raubvogels.[3]
 1. Dunkelsicht
 2. Alle ohne Dunkelsicht bitte ein Wurf auf Dex (Stealth)
 3. Bitte einmal Wurf Inteligenz (Arcana)
« Letzte Änderung: 24.07.2019, 10:28:25 von Blutschwinge »

Jofarel Xorlarrin

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Erstes Kapitel - Das Grollen am Horizont
« Antwort #445 am: 26.07.2019, 16:36:28 »
Jofarel verschmolz mit der Dunkelheit, sobald er den Kampflärm hörte, aber er entfernte sich nicht allzu weit von den anderen, damit er sie noch ohne Schwierigkeiten sehen konnte. Instinktiv formten seine Finger Zeichen, sobald die Frau, die scheinbar im Dunkeln sehen konnte zu ihm blickte: "Angriff oder Beobachtung?" Dann wurde ihm klar, dass sie ziemlich sicher nicht verstand, wie diese Zeichensprache seines Volkes funktionierte und er scholt sich dafür, so schnell in alte Gewohnheiten zurückgefallen zu sein, obwohl ihm doch längst klar sein sollte, das diese Zeiten vorbei waren. Also schüttelte er nur einmal den Kopf, zuckte entschudligend mit den Schultern und wandte seinen Blick dann wieder den zwei kämpfenden Kreaturen zu.

Kara Stendahl

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Erstes Kapitel - Das Grollen am Horizont
« Antwort #446 am: 26.07.2019, 19:06:35 »
Kara versuchte so gut es ging mit Fiona und Jofarel mitzuhalten, doch die Dunkelheit machte das Vorankommen schwer. Wenigstens schaffte sie es recht leise zu bleiben und die kämpfenden Kreaturen schienen sie noch nicht bemerkt zu haben. Vieleicht waren sie auch zu vertieft in den eigenen Kampf. Umso besser. Schnell konnte soetwas darin enden, dass sich die kämpfenden Parteien gegen einen Dritten verbündeten. Noch hatten Kara und die anderen wohl die Überraschung auf ihrer Seite.

Die Kriegerin näherte sich den anderen, kam genau neben Kylre zu stehen und produzierte ein leises, kurzes Zischgeräusch um ihre Aufmerksamkeit zu erhalten. "Kst" Gaston konnte sie nicht erkennen. Sie deutete mit Zeige- und Mittelfinger auf ihre Augen, dann mit dem Zeigefinger auf den Kampf vor ihnen und dann schüttelte sie die Hand. Als nächstes deutete sie auf Kylre und sich und dann auf den Boden vor ihr. In die Richtung, in der die Schemen der anderen vage erkennbar waren, machte sie eine ausladende Geste. Sie verließ sich darauf, dass die beiden, die so gut in der Dunkelheit sehen konnten, auch ihre Zeichen wahrnahmen. Kylre hatte schon genug Kämpfe mit ihr bestritten um zu verstehen, dass die mit ihm hier in Position bleiben wollte um anzugreifen, sobald sich Möglichkeit bot und die anderen signalisierten. Die Schöne und der Vernarbte sollten mit ihrer Nachtsicht von der Seite her kommen. Sie würden nicht nur besser vorankommen und die Kreaturen so von einer zweiten Seite überraschen können, sondern auch etwaige Fallen oder versteckte Gegner finden können.
« Letzte Änderung: 26.07.2019, 19:56:07 von Kara Stendahl »

Blutschwinge

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Erstes Kapitel - Das Grollen am Horizont
« Antwort #447 am: 27.07.2019, 18:20:49 »
Weder Fiona noch Jofarel wussten genau, um welche Wesen es sich handelte. Beide hatten schon schwere Wunden erlitten und obwohl die geflügelte Kreatur größer war, schien der Kampf ausgeglichen zu sein.
Kara und Kylre sahen nur dunkle, sich schnell bewegende Schatten und Gaston war scheinbar bei den Pferden geblieben.
« Letzte Änderung: 27.07.2019, 18:21:12 von Blutschwinge »

Kylre

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Erstes Kapitel - Das Grollen am Horizont
« Antwort #448 am: 28.07.2019, 14:25:49 »
Des Wartens und des Nicht-sehens müde, hob der Kapitän der Wavedancer einen Stein vom Boden dessen Umrisse er in der Dunkelheit nur dank seiner hellen Färbung ausmachen konnte. Ihn für einen Moment abwägend in der Rechten haltend, schnaubte der Seeräuber verächtlich über seine eigene Vorsicht und beschloss einen waghalsigeren Weg einzuschlagen.

Darauf wartend, ob Fiona und der Dunkelelf Karas nun endlich Plan in die Tat umsetzten, warnte der Ruathym Kara wortlos, dass sie wegblicken sollte. Erst nachdem diese Dinge erledigt waren schritt er zur Tat. Mit einer großen Bewegungen und tiefer Stimme beschwor der Priester die Macht seines Gottes. "Valkur! Erhöre mein rufen!" vollendete er die Beschwörung[1] während sich im Dunkel der Nacht Sturmwolken bildeten und ein gleisend heller Blitz vom Himmel in das Kampfgeschehen einschlug.[2]

Was gab es dort zu sehen?!
 1. Call Lightning
 2. Bitte von beiden einen Dex- Save Dc: 15 um 18 Lightning-Damge bei Erfolg zu halbieren.
« Letzte Änderung: 29.07.2019, 09:36:22 von Kylre »

Blutschwinge

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Erstes Kapitel - Das Grollen am Horizont
« Antwort #449 am: 29.07.2019, 22:01:12 »
Kylre musste doch seinen leuchtenden Stein werfen, um einen Zielpunkt für seinen Zauber zu sehen, aber nur Augenblicke später zuckte eine Blitz vom Himmel mitten hinein in das Gerangel der beiden Kreaturen.
Und für eien Augenblick unterbrachen die beiden den Kampf. Und nun sahen alle die Wesen, auf der einen Seite ein majestätisches Tier mit dem Körper eines Löwen und dem Kopf eines Adlers, mit riesigen, blutbefleckten Schwingen. Das andere ein reptilienartiges Wesen mit acht Beine, einem Schuppenbedeckten Rücken und hell leuchtenden Augen. Sein Maul weit aufgerissen sah man dutzende messerscharfe, lange Fänge, aus denen das Blut des Greifen troff. Eine Sekunde zögerte es und blickte zwischen den Neuankömmlingen und dem Greif hin und her, zögerte aber noch.
« Letzte Änderung: 30.07.2019, 09:49:12 von Blutschwinge »

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