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Autor Thema: Erstes Kapitel - Das Grollen am Horizont  (Gelesen 22533 mal)

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Kara Stendahl

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Erstes Kapitel - Das Grollen am Horizont
« Antwort #915 am: 01.05.2021, 13:12:48 »
Kara hatte noch immer beide Pferde am Zaum und griff das Leder etwas fester, als sie Fiona folgte. Finster blickte sie den Felsen des Riesen an. Reichte es nicht, dass er ordentlich zuhaun konnte? - jetzt auch noch Hexenwerk. Tz. Die Kreigerin spürte, wie sich die Häärchen an ihren Armen aufstellten bei dem Gedanken, sich einfach so auszuliefern. Doch Fiona schien nicht beunruhigt und wenn der Riese dachte, er hätte leichtes Spiel mit ihr - so würde er sich wundern - ganz gleich wohin er die Gruppe lotste. Würde er ihr oder ihrer schönen Zauberin zu nahe kommen, so würde Harshnag sein blaues Wunder erleben, Held oder kein Held!


Wiesel

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Erstes Kapitel - Das Grollen am Horizont
« Antwort #916 am: 01.05.2021, 19:04:17 »
Wiesel blickte den Riesen verständnislos an: Da lag doch nur ein Felsen, was meinte er mit "da drin"? Doch er folgte Harshnags Aufforderung und kam noch näher heran, als er es ohnehin schon war. Musste man irgendetwas Besonderes tun, um die Feuerstelle zu sehen, von der der Riese sprach? Allerdings versuchte er den Tümpel zu vermeiden und direkt auf den Felsen zu springen, falls das möglich war - auf nasse Füße konnte er gerne verzichten.

Phekda

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Erstes Kapitel - Das Grollen am Horizont
« Antwort #917 am: 03.05.2021, 15:14:47 »
Zu guter letzt folgte Phekda der Aufforderung des Riesen. Es war ihm nicht geheuer und auch wenn er den Namen einstmals gehört hatte, sei es wohl auch in Zusammenhang mit einer Heldengruppe, sprach das noch nicht für den Riesen. Aber da Fiona der Einladung folgte und die anderen ebenso vorsichtig schienen wie er selbst, gab er sich damit zufrieden weiter achtsam zu sein. Im Sumpf wollte er schließlich auch nicht stehen bleiben und die Wände einer Felsenfeuerstelle versprachen etwas mehr Wärme als hier draußen.

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