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Autor Thema: In der Freakshow  (Gelesen 5870 mal)

Beschreibung: OOC-Thread

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Keeva

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In der Freakshow
« Antwort #270 am: 24.06.2018, 13:24:35 »
Unehrenhaft entlassen find ich ne gute Idee, da der Char (auf mich) sowieso nen recht ungehobelten / rohen Eindruck macht.

Vielleicht nen Offizier zusammengeschlagen oder sowas. :P Danach dann Söldnerjobs, weil gleiche Materie (kennt sie, kann sie). Bei nem jungen Char (20er) würd ich allerdings nicht zu viele Lebensstationen einbauen, das wirkt irgendwann an den Haaren herbeigezogen. Aus dem Militär raus und dann als Runner selbstständig gemacht geht doch auch problemlos. Sie hat militärische Expertise durch ihre Ausbildung und war der Meinung, sie könnte entsprechende Jobs machen.
« Letzte Änderung: 24.06.2018, 13:25:28 von Keeva »
Name: Keeva O'Flanagan (auf Gälish: Caoimhe Ó Flannagáin)  /  Runner-Alias: Shrike  /  Hochauflösendes Bild

Kim Lee

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In der Freakshow
« Antwort #271 am: 24.06.2018, 13:30:55 »
Bis 16 Schule
Mit 17 Bundeswehr als Soldat auf Zeit
Mit 21-22 entlassen, wie sei dahingestellt
4-5 Jahre Söldnerkram
optional 1-2 Jahre Runnerzeugs

Joa, so um den Dreh sollte es passen.  :D Ging mir jetzt nicht um sonderlich viele Stationen, aber Söldnerbüros setzen ja Erfahrung voraus, also war Bundeswehr naheliegend. 



« Letzte Änderung: 24.06.2018, 13:31:22 von Kim Lee »

In der Freakshow
« Antwort #272 am: 24.06.2018, 14:26:36 »
Bis 16 Schule
Mit 17 Bundeswehr als Soldat auf Zeit
Mit 21-22 entlassen, wie sei dahingestellt
4-5 Jahre Söldnerkram
optional 1-2 Jahre Runnerzeugs

Joa, so um den Dreh sollte es passen.  :D Ging mir jetzt nicht um sonderlich viele Stationen, aber Söldnerbüros setzen ja Erfahrung voraus, also war Bundeswehr naheliegend.

klingt doch ganz brauchbar  :D

Karen Andersen

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In der Freakshow
« Antwort #273 am: 24.06.2018, 14:56:08 »
Gute Sache.  :) Mal gerade schauen ob die Maße bei meinem Ava aussehen~

Teagan StMichael

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In der Freakshow
« Antwort #274 am: 24.06.2018, 15:55:52 »
...was auch durchaus funktioniert.

In der Freakshow
« Antwort #275 am: 24.06.2018, 16:55:24 »
man kann dem ganzen Fertigkeiten Thema aber auch noch einen komplett anderen Gedankenanstoß geben und es von folgender Sichtweise angehen:

Jeder Char bekommt x Fertigkeitspunkte (z.B. 100 Punkte die frei auf alles verteilt werden können), egal ob Magieanwender oder ob nicht, und das Attribut Magie wird auch völlig außer acht gelassen. Die Punkte für magische Fertigkeiten können ja z.B. gesammelt werden indem man in anderen Gebieten wie z.B. fachtechnisch einsparen, so kommt im Schnitt ja jeder auf seine Kosten.

Ich würde aber viel mehr mal daran denken ob man die Fertigkeiten nicht irgendwo limitiert und sagt es gibt eine Obergrenze wie viele Punkte man überhaupt in eine Fertigkeit stecken kann.
Ich würde hier mal vorschlagen das man sagt man kann maximal so viele Punkte in eine Feritigkeit stecken wie die Summe aus den beiden Attributen ergibt.
Wenn also z.B. Attribute in Höhe 3+4 in der Fertigkeit hat dann kann er maximal 7 Punkte in die Fertigkeit investieren und könnte somit einen Maximalwert von 14 erreichen. Ein absolutt Spezialisierter Char könnte zwar dann auch einen Wert von 24 erreichen (Attribut 7+5 und Fertigkeit 12 Punkte), aber das ist fraglich ob dies überhaupt wirklich jemand macht; für so einen Fall könnte man auch einfach sagen das der maximale Wert z.B. 18 ist. So hätte man eine natürlich Grenze die einfach nicht überschritten werden kann und bräuchte sich nicht großartig über außerodentliche Erschwernisse Gedanken machen.

Eine Staffelung der Steigerungskosten finde ich persönlich nicht ganz so toll. Wäre aber auch noch eine Möglichkeit um es einfach etwas schwerer zu machen extrem hohe Werte zu erreichen. Von daher könnte man dies unter anderm vielleicht sogar mit der oben genannten Idee zum Thema Obergrenze kombinieren, was dann durchaus auch zu einer sinnvollen Lösung führen würde.

Keeva

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In der Freakshow
« Antwort #276 am: 24.06.2018, 17:00:51 »
Bin ich kein Freund von - aus einem einfachen Grund: Es verhindert das Ausgleichen von schlechten Base Stats. Wenn ich da an Keeva denke: Unterdurchschnittliche Kraft und Ausdauer, soll aber ein Nahkampfmonster werden. Wäre bei deinem Vorschlag nicht möglich (und grenzt ganz allgemein diverse Builds stark ein bzw. lässt nur Stereotypen zu.)

Wenn ich 2 Kraft und 2 Ausdauer habe, ist der Grundwert Nahkampf auf 4 und ich kann ihn maximal auf 8 bringen - das ist geradzu lächerlich für einen Prio 1 Skill.
« Letzte Änderung: 24.06.2018, 17:01:22 von Keeva »
Name: Keeva O'Flanagan (auf Gälish: Caoimhe Ó Flannagáin)  /  Runner-Alias: Shrike  /  Hochauflösendes Bild

Teagan StMichael

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In der Freakshow
« Antwort #277 am: 24.06.2018, 17:05:10 »
Mal was Anderes (das uns aber wohl eher weniger betrifft): Es gibt in dieser Welt meines Wissens nach Wesen, die steinalt sind. Noch aus der letzten magischen Epoche. Nun, wenn man ganze Zeitalter hat um eine Fertigkeit zu meistern, wird man wahrscheinlich wirklich überirdische Fähigkeiten darin entwickeln - oder nicht?

Karen Andersen

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« Antwort #278 am: 24.06.2018, 17:15:20 »
Man muss dazu nicht mal seinalt sein. Erwachte Charaktere werden ja im Laufe der Zeit eh immer stärker. Sams haben da schnellere Ergebnisse auf Kosten ihrer Menschlichkeit (und Finanzen), die auch das Limit angibt. Irgendwann ist man eben nur noch Maschine.

Und Erwachte...müssen nur lange genug überleben. Aber die sind auch eben sehr selten.

In der Freakshow
« Antwort #279 am: 24.06.2018, 17:29:00 »
Wenn ich 2 Kraft und 2 Ausdauer habe, ist der Grundwert Nahkampf auf 4 und ich kann ihn maximal auf 8 bringen - das ist geradzu lächerlich für einen Prio 1 Skill.

Sorry, aber ein Magier mit Pri 1 Skill auf Nahkampf ist dann halt fraglich ob das wirklich machbar ist, dann sollte man überlegen ob man die Prio etwas ändert.
Ich weiß genau das willst du nicht, aber irgendwo muß man Grenzen setzten und jedes Konzept gerät irgendwio an Grenzen.

Ein magisch begabter hat nunmal den rießigen Vorteil das er Magie wirken kann und somit gewisse Wesen überhaupt bekämpfen, erkennen oder aufspüren kann, oder gar Rüstungen oder Materie und Zeit überwinden kann.

Wenn man die Fertigkeiten nicht begrenzt dann könnte im Extremfall ein Char hergehen und alle seine Punkte in eine einzige Fertigkeit stecken und wäre dann abslout unbesiegbar in dieser Fertigkeit. Stelle dir mal vor was man damit für Unsinn machen könnte wenn man z.B. alles in Magie steckt. Dann bekommst du den Typen aus deinem Video der ja durch absolut nichts aufhaltbar und auch nicht angreifbar war.

Von daher bin ich schon dafür das man versucht das ganze irgendwie zu begrnzen. Da klingt es nur logisch das man die Grenze an seine natürlich körperliche und geistige Grenze ankuppelt. Denn wenn der Körper einfach nicht mehr leisten kann, dann geht einfach nicht mehr.

Keeva

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In der Freakshow
« Antwort #280 am: 24.06.2018, 17:37:07 »
Ich spiele keinen Magier, ich spiele einen Mystic Adept - und der kann auch kämpfen. ;)

Und mit deinem Vorschlag bestraft und belohnt man Min- Maxing einfach doppelt und das ist in meinen Augen nicht sinnvoll. Wenn man hohe Attribute hat, bekommt man dadurch bereits hohe Grundwerte auf passende Skills, warum dazu also zusätzlich die Skillpunkte-Grenze daran aufhängen? Schau dir Keeva an - die hat zum aktuellen Stand 7 Charisma und damit Wert 14 auf Betören. Mit deinem Verfahren könnte ich es auf 28 bringen, was totaler Overkill ist. Auf der anderen Seite werden niedrige Attribute doppelt bestraft: Einmal ist der Grundwert bereits niedrig und zusätzlich kann man sie nicht auf ein gescheites Niveau steigern. Das endet darin, dass nur Stereotypen herumlaufen: Der starke aber strunzdoofe Troll, der mit Kraft 5 und Ausdauer 5 alles zu Klump schlägt, aber sonst überhaupt nix kann, z. B... (Extremes Beispiel, ich weiß.)

Außerdem: Du willst mir weißmachen, ein Hulk Hogan oder Andre the Giant wären bessere Nahkämpfer als ein schlanker, agiler Bruce Lee - Nah... nicht wirklich. Rollenspiel hat so viele Facetten. Nahkampf kann und sollte nicht nur rohes Zerstören sein, bei dem man den Gegner einmal quer durch die Straßen suplext. Keeva kann dir keine verpassen, so dass du 5 Meter durch die nächste Wand fliegst, aber sie steckt dir so schnell die Klinge in den Hals, dass du nicht mehr zum Reagieren kommst. Das sind zwei Varianten von Nahkampf. Mit deiner Methode geht nur die erste...


Edit - nochmal hierzu:

Wenn man die Fertigkeiten nicht begrenzt dann könnte im Extremfall ein Char hergehen und alle seine Punkte in eine einzige Fertigkeit stecken und wäre dann abslout unbesiegbar in dieser Fertigkeit. Stelle dir mal vor was man damit für Unsinn machen könnte wenn man z.B. alles in Magie steckt. Dann bekommst du den Typen aus deinem Video der ja durch absolut nichts aufhaltbar und auch nicht angreifbar war.
Wenn du das verhindern willst, kommst du mit deiner Idee nicht zum Ziel - ich baller dann einfach Kraft, Ausdauer und Magie auf 5 (hab ich 15 von 21 verbraten, ist also machbar) und kann dann Kampfmagie und Nahkampf auf 20 bringen, quasi Auto-Win ohne Erschwernis. Dafür hab ich meinen Char komplett verdreht, so dass die Attribute nicht das wiederspiegeln, was ich mir eigentlich vorstelle. Ich bin nicht per se gegen eine Skill-Obergrenze, um wahnwitzige Werte zu verhindern, aber ich bin aus oben genannten Gründen krass dagegen, diese Grenze so zu kalkulieren wie du es vorschlägst. (Stattdessen einfach grundsätzlich Skill-Cap X und gut ist.)

« Letzte Änderung: 24.06.2018, 18:02:36 von Keeva »
Name: Keeva O'Flanagan (auf Gälish: Caoimhe Ó Flannagáin)  /  Runner-Alias: Shrike  /  Hochauflösendes Bild

Karen Andersen

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In der Freakshow
« Antwort #281 am: 24.06.2018, 17:46:00 »
Wenn ich 2 Kraft und 2 Ausdauer habe, ist der Grundwert Nahkampf auf 4 und ich kann ihn maximal auf 8 bringen - das ist geradzu lächerlich für einen Prio 1 Skill.

Sorry, aber ein Magier mit Pri 1 Skill auf Nahkampf ist dann halt fraglich ob das wirklich machbar ist, dann sollte man überlegen ob man die Prio etwas ändert.
Ich weiß genau das willst du nicht, aber irgendwo muß man Grenzen setzten und jedes Konzept gerät irgendwio an Grenzen.

Ein magisch begabter hat nunmal den rießigen Vorteil das er Magie wirken kann und somit gewisse Wesen überhaupt bekämpfen, erkennen oder aufspüren kann, oder gar Rüstungen oder Materie und Zeit überwinden kann.

Wenn man die Fertigkeiten nicht begrenzt dann könnte im Extremfall ein Char hergehen und alle seine Punkte in eine einzige Fertigkeit stecken und wäre dann abslout unbesiegbar in dieser Fertigkeit. Stelle dir mal vor was man damit für Unsinn machen könnte wenn man z.B. alles in Magie steckt. Dann bekommst du den Typen aus deinem Video der ja durch absolut nichts aufhaltbar und auch nicht angreifbar war.

Von daher bin ich schon dafür das man versucht das ganze irgendwie zu begrnzen. Da klingt es nur logisch das man die Grenze an seine natürlich körperliche und geistige Grenze ankuppelt. Denn wenn der Körper einfach nicht mehr leisten kann, dann geht einfach nicht mehr.


Alles in eine Fähigkeit stecken geht auch beim normalen Shadowrun, aber ich glaube da wird man von den meisten SL verprügelt. Normalerweise soll ja jeder ein Spezialist mit brauchbaren Nebenfähigkeiten sein. Ein Hulk der nur Türen einreißen kann, ist ja sonst in sozialen oder heimlichen Auftritten völlig fehl am Platz.

In der Freakshow
« Antwort #282 am: 24.06.2018, 18:02:21 »
Ein Spezialgebiet mit einem Nebenschauplatz ist ja völlig normal. Aber wenn ich versuche 3 Hauptschauplätze hin zu bekommen (Magie, Kampf und Soziales), da wird dann Luft halt irgendwo schon mal dünn.

Und wenn ich Hohe Gewandheit habe bin ich genau so gut wie wenn ich hohe Kraft habe. Die Gewandheit führt dazu das ich besser treffer aber weniger Schaden mache. Die Hohe Kraft führt dazu das ich schlechter Treffer aber mehr Schaden mache.

Und hey, schlußendlich sind das nur Vorschläge. Schlußendlich muß Vermilion überlegen wie er es machen möchte. Ich will nur Denkanstöße geben die man vielleicht beachten sollte, falls man es nicht sowieso schon auf die ein oder andere Art und Weise gemacht hat.

Keeva

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In der Freakshow
« Antwort #283 am: 24.06.2018, 18:06:05 »
Ein Spezialgebiet mit einem Nebenschauplatz ist ja völlig normal. Aber wenn ich versuche 3 Hauptschauplätze hin zu bekommen (Magie, Kampf und Soziales), da wird dann Luft halt irgendwo schon mal dünn.

Sicher wird die Luft dann dünn, denn ich muss meine X Skillpunkte breiter fächern, je mehr ich abdecken möchte. ABER ich kann bzw. möchte sie aufteilen wie ich mir das vorstelle, ohne an fies gesetzten Grenzen zu scheitern. Wenn jeder die gleiche Anzahl Skillpunkte hat, bauen wir alle auf der gleichen Grundlage - und der Magier ist hier dann sogar im Nachteil, weil er 6 Skills mehr hat, die interessant sind, wohingegen andere diese komplett ignorieren können, um anderes weitaus höher zu steigern.
Name: Keeva O'Flanagan (auf Gälish: Caoimhe Ó Flannagáin)  /  Runner-Alias: Shrike  /  Hochauflösendes Bild

In der Freakshow
« Antwort #284 am: 24.06.2018, 19:24:53 »
naja die Idee war ja eine natürliche Grenze zu machen die der Körper einfach nur hergibt, also Attribut+Attribut+Fertigkeit.
Des weiteren ist eine generelle Obergenze geplant von 18 Punkten.

Die natürliche Grenze ist nur das was ohne Magie möglich ist. Also sprich wenn du dann noch etwas Magie rein pumpst und dir einen Magiebonus auf Nahkampf von 10 Punkten holst dann bist du für die nächste Stunde der absolute Nahkampfheld.
Aber halt nur für eine begrenzte Zeit und halt zu gewissen Magiekosten.

Das was ich geschrieben habe gilt also nur für Personen die keine Magie wirken. Magie ist nunmal etwas besonderes und sehr mächtiges und kann die natürlichen Grenzen überschreiten. Magie erfordert vom Spieler halt kreativität und man muß gelegentlich mal einen kleinen Umweg gehen um ans gleiche Ziel zu kommen.

Klar muß der Magier Fertigkeiten für seine Magie ausgeben, aber wozu braucht er z.B. fachtechnische Kenntnisse oder körperliche Kenntnisse, da kann er die Punkte ja einsparen. Ein anderer Char spart sich die Magiepunkte und steckt sie z.B. in körperliche Aktivitäten.
So hat jeder Char seine Stärken und Schwächen. Und Magie macht den Char nunmal extrem flexiebel auf kosten von den Grundwerten die zwangsläufig etwas niedriger sind.

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