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Autor Thema: Kapitel 1: Die Bixby-Offensive  (Gelesen 8246 mal)

Beschreibung: Es wird ernst...

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Ellen Reed

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Kapitel 1: Die Bixby-Offensive
« Antwort #255 am: 21.03.2019, 16:32:31 »
Ellens Gedanken überschlagen sich während der Mann auf sie zu kommt. Vor allem aber befürchtet sie, dass ihre Retter vielleicht der gleichen Meinung über sie sein könnten. Würde man sie sogar zurücklassen oder sofort erschiessen? War der Einsatz von psionischen Kräften vor all diesen Menschen ein großer Fehler?
Doch Einer nach dem Anderen standen sie ihr bei. Besonders beeindruckt ist Ellen von Jack. Was für eine Armkraft. Die Situation beruhigt sich erst einmal, aber sie befürchtet, dass es einer der Männer nochmal versuchen könnte und so bleibt sie ersteinmal in der Halle.

Aidan McIntyre

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Kapitel 1: Die Bixby-Offensive
« Antwort #256 am: 25.03.2019, 11:05:47 »
Als Jack mit seiner für ihn typischen Art die angespannte Situation merklich deeskaliert, wendet Aidan seine Aufmerksamkeit sogleich wieder auf die Rauchwolke und richtet auch sein Sturmgewehr dorthin.
In der Drehung erkennt er noch Kim, die sich gerade durch die Menschenmenge nach draußen drückt.

Während Aidan für sich entscheidet die Nachhut zu bilden öffnet er den Funkkanal und spricht ziemlich gehetzt Kim direkt an.
"Kim, der schnellste Weg zum Evac-Punkt führt durch das Südtor. Hat sich die Plasmawolke verzogen oder kommen wir daran vorbei? Wir müssen dorthin zurück wo die Transporter an uns vorbeigerauscht sind und von da an dann nach Westen. Führst du die Leute an? Ich werde schauen, dass uns niemand am Arsch klebt."
« Letzte Änderung: 25.03.2019, 12:19:33 von Aidan McIntyre »

Jack the Reaper

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Kapitel 1: Die Bixby-Offensive
« Antwort #257 am: 01.04.2019, 17:54:36 »
Wenn die anderen unbedingt die Nachhut bilden wollen, dann sollen sie. Jack traut es ihnen zu das Gebäude lange genug zu halten. Viel wichtiger ist nun, dass die Flanken auch gedeckt werden.
„Dann geh ich raus und decke die Seiten!“ verkündet er seine Absichten und versucht ebenfalls durch den improvisierten Notausgang zu gelangen. „Macht mir bitte mal Platz und helft mir durch. Jemand muss da draussen die Stellung halten können. Und dass mir jetzt keiner mehr anfängt zu drängeln!“, weist er die Zivilisten an, klettert durch das Loch[1] und versucht, draussen angekommen einen ersten Überblick über die Lage zu gewinnen.
 1. Kann Jack auch schnellstmöglich nach draussen gelangen? Erfolge: 4, „Ja.“

Jack the Reaper

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Kapitel 1: Die Bixby-Offensive
« Antwort #258 am: 09.04.2019, 17:01:06 »
- - - Post für Kim - - -

„Durch das Südtor!“ antwortet Kim auf Henrys Frage und deutet in die entsprechende Richtung. „Ich nehm die erste Gruppe mit.“ erklärt sie sich nickend mit Henrys Vorschlag einverstanden und sammelt die Leute ein. „Folgt mir, ich bring euch hier raus! Und was auch immer ist, bleibt hinter mir und es wird euch nichts passieren.“
Die Schrotflinte wachsam vor sich gerichtet, führt sie die Leute so vom Gelände weg, in die Richtung, die ihr Aidan angegeben hat.
„Der Weg ist frei. Wir bilden Gruppen, um die Leute wegzubringen. Wohin müssen wir nach dem Passieren des Südtores?“ meldet sie sich schliesslich kurz per Funk, um den weiteren Weg zu erfahren. Sobald sie den Wald erreichen, ist die grösste Gefahr hoffentlich gebannt...

Cerebro

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Kapitel 1: Die Bixby-Offensive
« Antwort #259 am: 09.04.2019, 19:00:06 »
Kim eilt mit einer ersten Gruppe Menschen los und vermeidet damit auch einen Stau am Ausgang des Loches. Das Plasma am Südtor hat sich weitestgehend verzogen, aber die Fliehenden rennen nun über verbrannte, geschmolzene und undefinierbare Schlacke, die zum Teil einmal lebende Körper gewesen sein mag. Kim hält unwillkürlich Ausschau nach irgendetwas, das an Jonny erinnert, doch nichts ist mehr auch nur ansatzweise identifizierbar. Vom Hof aus, teilweise ganz in der Nähe, ist steter Schusswechsel zu hören, aber die Drohnen halten ihnen noch immer den Rücken frei.

"Verdammt beeilt euch!" kommt es dann wieder per Funk, diesmal aber eher gehetzt und verweifelt als zornig. "Das Netz wimmelt vor Ghosts. Ich muss jede Sekunde abziehen, bevor sie die Kontrolle übernehmen!"


Jack drückt sich derweil durch das Loch nach draußen - einige Zivilisten später kommt schließlich auch Andy, der im gemäßigten Gerangel etwas behindert wurde. Henry ist zurückgeblieben und formt gerade eine zweite Gruppe, um Kim nachzufolgen. Etwa die Hälfte der Menschen ist noch im Inneren des Gebäudes, darunter auch Aidan und Ellen.
« Letzte Änderung: 28.04.2019, 12:04:07 von Cerebro »

Jack the Reaper

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Kapitel 1: Die Bixby-Offensive
« Antwort #260 am: 12.04.2019, 08:14:18 »
„Henry, nimm du die nächste Gruppe.“ weist Jack seinen Kameraden an und sondiert die Lage draussen. Bisher scheint noch alles zu klappen, aber so wie ihre unbekannte Helferin spricht, kann sich das jeden Moment ändern. Sobald klar ist, dass die Drohnen nicht mehr auf ihrer Seite stehen, wird Jack sein Abschiedsgeschenk zünden, um auch noch das letzte Bisschen Zeit, das sie nur haben können, zu gewinnen. Bis es so weit ist, hilft er jedoch noch die Leute in Empfang zu nehmen, zum warten anzuweisen und sie vor einem Angriff in ihre Flanken zu bewahren.
« Letzte Änderung: 23.04.2019, 06:29:42 von Jack the Reaper »

Andy Miller "Kendo"

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Kapitel 1: Die Bixby-Offensive
« Antwort #261 am: 22.04.2019, 09:23:14 »
Andy war sich gerade nicht ganz so sicher was er denn als nächstes machen soll, also wendet er sich an Jack, denn der scheint hier gerade das Kommando zu haben und macht auch den Eindruck wie als ob er wüsste was zu tun ist. "Hey großer, wie geht es jetzt weiter? Wie und wo kann ich am Besten helfen?"

Ellen Reed

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Kapitel 1: Die Bixby-Offensive
« Antwort #262 am: 22.04.2019, 14:09:10 »
Ellen wartet weiterhin im innenraum des Warenhauses darauf das die Zivilisten endlich durch das Loch schlüpfen. Sie zieht sich langsam in diese Richtung zurück. "Wir gehen also als letztes raus?", fragt sie Aidan. Da sie keine Ahnung hat wo der Landeplatz ist muss sie sowieso mit jemand Anderen gehen.

Jack the Reaper

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Kapitel 1: Die Bixby-Offensive
« Antwort #263 am: 23.04.2019, 07:40:44 »
„Deck die andere Seite. Keine Ahnung wie lange uns die Drohnen noch den Rücken freihalten können. Ich rechne aber damit, dass jederzeit einer der Mistkerle um eine Ecke kommt.“ zeigt Jack in die entsprechende Richtung.

Aidan McIntyre

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Kapitel 1: Die Bixby-Offensive
« Antwort #264 am: 23.04.2019, 08:46:32 »
Mit ernstem Gesichtsausdruck blickt er erst zu der Traube an Menschen, dann jedoch gleich wieder zurück zu Ellen.
"Ich gehe als letztes, nicht wir. Versuch du so schnell wie möglich dieses verdammte Gebäude zu verlassen bevor uns hier die Decke auf den Kopf fällt. Dann nach links zu dem großen Tor. Folge dem großen Glatzkopf, der dich vor dem Angriff beschützt hat. Der sollte nicht zu übersehen sein."

Dann dreht er sich wieder zu den übrigen Leuten um, hebt die Arme und geht einen Schritt auf diese zu während er seine Stimme erhebt.
"Das muss schneller gehen. Alle Mann raus hier und zwar schleunigst!"

Aidan McIntyre

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Kapitel 1: Die Bixby-Offensive
« Antwort #265 am: 24.04.2019, 10:33:25 »
Kim keucht auf als Sie mit der Gruppe durch die geschmolzene Schlacke aus menschlichen Körpern, Aliens und Erde eilt. Für einen kurzen Moment droht sie gar die Fassung zu verlieren, als ihr bewusst wird, dass auch dem zweiten gefallenen Kameraden keine anständige Beerdigung zuteil kommen wird. In der Bewegung schüttelt sie ihren Kopf hin und her um die Gedanken mit körperlicher Unterstützung abzuschütteln und erhebt wieder kampfbereit die Schrottflinte, während sie sich kurzerhand zu dem Rest ihrer Gruppe umdreht.
"Wir müssen schneller sein. Sobald wir das Tor passieren, halten wir uns auf der Straße und folgen dieser ein gutes Stück."
Da Sie den Funkkanal zum Rest der Gruppe noch immer geöffnet hat fährt sie mit erhobener Stimme fort.
"Aidan gibt uns dann hoffentlich demnächst eine genauere Beschreibung zum Evakuierungspunkt oder bewegt endlich mal seinen Arsch hier her."

Mit schnellen Schritten eilt sie somit weiter und versucht dieses Schlachtfeld gemeinsam mit den Zivilisten so schnell als nur möglich hinter sich zu lassen.

Cerebro

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Kapitel 1: Die Bixby-Offensive
« Antwort #266 am: 28.04.2019, 12:42:36 »
Während die Sekunden herunterticken, spitzt sich die Lage weiter zu. Ihre unbekannte Helferin zieht zunächst eine der Drohnen ab, keine halbe Minute später die zweite. "Sorry Leute, wenn ich jetzt nicht abziehe, habt ihre gleich zwei Kriegsdrohnen gegen euch - und das packt ihr nicht. Rennt so schnell ihr könnt zum Abholpunkt! Viel Glück. Over and out."

In der Zwischenzeit durchquert Kim mit ihrer Gruppe das Südtor und rennt durch den Wald dahinter in Richtung Straße - der quer verlaufende Strich Asphalt kommt schließlich in Sicht. Henry ist Jacks Aufforderung gefolgt und mit seiner Gruppe dicht hinter der von Kim. Die vordersten Läufer können die hintersten der ersten Gruppe sehen. Als die zweite Drohne abgezogen wird, haben sich außerhalb des Lagerhauses schon wieder genug Menschen für eine dritte Gruppe gesammelt. Jack zündet seinen Sprengsatz - der darauffolgende Knall erhebt sich laut über die allgemeinen Schussgeräusche - und führt dann gemeinsam mit Andy die durch das Loch geschlüpften Zivilisten seinen Vorgängern hinterher.

Im Gebäude selbst hat sich der Strom an Menschen langsam ausgedünnt. Nur eine Handvoll sind noch drinnen - darunter Aidan, der stoisch das Schlusslicht bilden will. Ellen ist auf sein Drängen hin bereits mit anderen nach draußen gelangt, wartet dort jedoch auf ihn. Sie spürt die Panik der wenigen anderen um sich herum. Bis auf Aidan ist keiner mehr da, der zur Beruhigung beitragen könnte und er drängt drinnen die letzten zur Eile. "Auf was warten wir denn - wir müssen weg! SOFORT!" kreischt einer, während zwei andere schon losrennen. Jeder Versuch dazwischenzugehen kommt zu spät. Das was die vierte Gruppe sein sollte, löst sich auf. Jeder rennt für sich den anderen drei Gruppen hinterher. Machtlos beobachtet Ellen die Szene, als plötzlich eine kleine Kampfdrohne vom Hof aus in Sicht fliegt und das Feuer auf die Fliehenden eröffnet. Es ist keiner mehr da, der ihren Rückzug sichert und der Feind ist drauf und dran, ihre hinterste Linie zu überrennen…

Im Gebäude presst Aidan schon fast die letzten Leute nach draußen. Er kommt sich vor, als würde der Feind ihm dabei über die Schulter blicken, doch niemand stürmt durch die brennende Öffnung, die einst die Vordertür war. Stattdessen hört er Schüsse und Schreie von draußen. Nur noch vier Leute und er selbst, doch er weiß, dass ihre Zeit nun abgelaufen ist...
« Letzte Änderung: 29.04.2019, 18:04:18 von Cerebro »

Ellen Reed

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Kapitel 1: Die Bixby-Offensive
« Antwort #267 am: 29.04.2019, 17:45:55 »
"H-Halt, hierbleiben..." Schwach versucht Ellen die Fliehenden aufzuhalten, aber sie wird ignoriert. Sie versucht zumindest diejenigen die durch die Öffnung schlüpfen vom Losrennen abzuhalten und dann kommt schon die Drohne in Sicht. "Scheiße!" flucht sie laut und sucht sich ersteinmal Deckung.[1] Von dort versucht sie die Drohne zu treffen, aber die Waffe ist ihr ungewohnt und so gehen die Schüsse leider daneben.[2]
 1. Bewegung in die nächste Deckung
 2. Trifft Ellen die Drohne? Nein, aber...

Jack the Reaper

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Kapitel 1: Die Bixby-Offensive
« Antwort #268 am: 30.04.2019, 14:04:49 »
Jack bekommt nicht mehr mit, was sich da in seinem Rücken abspielt - zu sehr bemüht er sich darum seine Gruppe zusammenhalten zu können und schnellstmöglich aus der Gefahrenzone zu bringen. Die Schweinerei, welche die Plasmagranaten hinterlassen haben, blendet er dabei erfolgreich aus. „Bleibt zusammen!“ wiederholt er auch immer mal wieder, sobald die Gruppe droht auseinander zu fallen. Wer die Gruppe verlässt wird im Zweifelsfalle zurückgelassen. Sie können es sich schlichtweg nicht leisten auch noch die Ausreisser einzusammeln.

Aidan McIntyre

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Kapitel 1: Die Bixby-Offensive
« Antwort #269 am: 30.04.2019, 14:16:12 »
Als Aidan die Schreie von draußen vernimmt, spannt sich sein Körper unvermittelt an. Mit schnellen Schritten drückt er sich an den letzten verbliebenen Zivilisten vorbei um sich schnell einen Überblick verschaffen zu können was da draußen nun vor sich geht. Doch die Panik der Menschen in seiner unmittelbaren Umgebung machen es ihm nicht gerade leichter schnell aufs Freie Feld zu gelangen.[1] Mit einer schnellen Geste peitscht er seinen GREMLIN nach vorne und reißt dann erneut sein sturmgewehr nach oben. Im ersten Moment hat er jedoch kaum eine Chance sich in dem Chaos zurecht zu finden und ein offensichtlicher Feind zeigt sich ihm auch nach mehreren Blickrichtungswechseln nicht. Erst nach mehreren Drehungen erblickt er plötzlich die Drohne in der Luft.
 1. Kommt Aidan schnell und unproblematisch aus dem Gebäude? 1 Erfolg - Nein

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