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Autor Thema: Buch II - Das Schwert der Tugend  (Gelesen 3664 mal)

Beschreibung: Erstes Kapitel - Der Marsch der Kreuzfahrer

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Ultan

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Buch II - Das Schwert der Tugend
« Antwort #165 am: 13.05.2019, 21:12:41 »
Als am nächsten Tag die ersten Strahlen der Morgensonne die Ufer des Sellen erhellt, sitzen die Kreuzfahrer bereits wieder im Sattel.
Ein weiterer Tagesmarsch liegt vor der Armee, eventuell noch mehr.

Nurah lächelt als die ersten Lichtstrahlen ihr Gesicht wärmen.

"Wusstet Ihr, dass Fort Vilareth nach Gilhard Vilareth, einem der zehn Kommandanten des Ersten Kreuzzugs benannt wurde?

Er soll das Fort einundzwanzig Tage lang gegen eine Übermacht der Diener Deskaris verteidigt haben, die genau an diesem Ort planten in Mendev einzufallen.
Vilareth starb wenige Stunden nachdem die rettende Verstärkung eintraf an seinen Wunden, doch seine Tapferkeit und Unnachgiebigkeit sind uns bis heute ein Vorbild.

Fort Vilareth ist eine kleine, aber bedeutende Festung. Ich kenne den Kommandanten zufällig, wir sind sozusagen alte Bekannte. Er besitzt einen winzigen Weinkeller, der jedoch vorzüglich bestückt ist. Wenn wir ihm von unserer wichtigen Mission erzählen, gibt er vielleicht einen aus, was meint ihr?"


Die Halbligsfrau zwinkert sichtlich vergnügt in die Runde.
« Letzte Änderung: 13.05.2019, 21:15:15 von Ultan »

Razgrim

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Buch II - Das Schwert der Tugend
« Antwort #166 am: 24.05.2019, 12:49:47 »
Razgrim hat am morgen seine Gedanken und die unruhige Nacht beiseite geschoben. Allmählich kommen sie in wildere Gefilde und dies würde der letzte Tag am Rande der Weltenwunde sein, ehe sie den beschwerlichen Weg in die verseuchte Einöde beginnen würden. Dafür braucht jeder einen klaren Kopf.

"Wie ist sein Name? Den Kommandant, den ihr erwähnt hattet, Nurah. Hat er bei seinem letzten Kontakt mit euch etwas von gezielten Angriffen auf die Festung berichtet?"

Ultan

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« Antwort #167 am: 24.05.2019, 21:56:22 »
Nurah lächelt.

"Der ehrenwerte Kommandant von Fort Vilareth heißt Darius Ward. Ein erfahrener Veteran des Kreuzzugs dessen Familie schon seit drei Generationen im Dienst der Krone steht.

Es ist schon eine Weile her das wir zusammen an einem Tisch saßen, doch ich kann euch versichern, dass Fort Vilareth in der jüngeren Vergangenheit mehr als einen Angriff aus der Weltenwunde abgewehrt hat.
Die Truppen die dort stationiert sind haben nicht selten Kontakt mit den Dämonen die der Weltenwunde entsrömen, auch wenn es sich meist um kleinere Scharmützel als große Gefechte handelt."

Damian

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« Antwort #168 am: 25.05.2019, 15:05:44 »
Damian schaut besorgt nach Nordosten. Nurah will wahrscheinlich nur die Moral heben, doch Valas Gabe hatte eindrücklich gezeigt, dass sie mit dem Schlimmsten rechnen mussten. Sollte die Festung eingenommen worden sein, würden sie einer Belagerung entgegen marschieren.

"Wir sollten Späher entsenden und auskundschaften, wie es um Fort Vilareth tatsächlich steht. Ich schätze den Versuch, Nurah, aber wir sollten auf alles vorbereitet sein."

Ultan

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Buch II - Das Schwert der Tugend
« Antwort #169 am: 25.05.2019, 21:24:32 »
Merric taucht neben Damian auf. Der Mastiff des Halblings läuft flink, doch wird der Anführer der Windreiter ganz schön im Sattel auf und ab geworfen. Einen Hund zu reiten scheint deutlich holpriger zu sein als auf einem Pferd zu sitzen. Merric lässt sich allerdings kein Unbehagen anmerken und hebt das Visir seine Helms einen Fingerbreit nach oben.

"Ich könnte die Jungs ausschwärmen lassen, wenn ihr den Weg zur Festung auskundschaften wollt, General.

Ohne die Armee im Schlepptau sind wir deutlich schneller als ihr, wir könnten schon in wenigen Stunden Bericht erstatten wie die Lage um Ford Vilareth bestellt ist.

Gebt den Befehl und wir rücken aus!"

Razgrim

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Buch II - Das Schwert der Tugend
« Antwort #170 am: 26.05.2019, 15:04:41 »
Razgrim nickt Damian zu. Er sieht es ebenso. Es würde fast einem Wunder gleichen, sollte die Festung allen bisherigen Angriffen weiterhin getrotzt haben.

"Ich denke, dies ist eine gute Möglichkeit, um sicher zu gehen, nicht schon vor den Mauern Drezens in einen blutigen Hinterhalt zu laufen. Schickt eure Späher Merric, doch geht kein unnötiges Risiko ein."

Ultan

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Buch II - Das Schwert der Tugend
« Antwort #171 am: 28.05.2019, 09:37:14 »
Der Halbling nickt und die Windreiter scheren unter aufgeregtem Gebelle ihrer Reithunde aus und setzen sich von der Armee ab. Ein wenig später sind die Halblingsreiter am Horizont verschwunden.



Etwas mehr als ein halber Tag verstreicht, bis Merrics Trupp zurückkehrt. Die Hunde scheinen die ganze Zeit gerannt zu sein und lassen sich erschöpft fallen, sobald ihre Reiter von ihnen abgestiegen sind.
Die Gesichter von Merric und seinen Soldaten wirken wie versteinert und Aaron lässt die Armee anhalten und alle Generäle zusammentrommeln, um den Bericht der Windreiter zu hören.

Merric nimmt den Helm vom Kopf und reibt sich die Nasenwurzel zischen Daumen und Zeigefinger.

"Wir sind auf dem Weg zum Fort keiner Menschenseele begegnet. Eine Forsthütte war leer, ein abseits gelegenes Gehöft wie ausgestorben. Keinerlei Spuren von Kampf, vermutlich sind die Bewohner geflohen.

Fort Vilareth ist gefallen, daran besteht kein Zweifel. Das Fort ist schwer beschädigt und auf dem Turm des Bergfrieds weht eine fremde Fahne die keine mir bekannte Heraldik Mendevs zeigt.
Um das Fort herum wurde ein Wald aus angespitzten Holzpfählen errichtet. Aufgespießt auf diese Pfähle sind die Köpfe und übrigen Gliedmaßen der mutmaßlichen Verteidiger des Forts."


Merric macht eine Pause und knirscht hörbar mit den Zähnen.

"Die Dämonen sind uns zuvor gekommen. Es ist vermutlich niemand mehr am Leben.

Wir haben das Fort eine Zeit lang aus der Ferne beobachtet, die Kampfkraft der feindlichen Streitkräfte liegt geschätzt bei etwa 300 Mann. Es handelt sich größtenteils um Tieflinge und niedere Dämonen.

Wir konnten auf die Distanz keinen Befehlshaber ausmachen, ebensowenig ob höhere Dämonen unter den feindlichen Truppen sind."
« Letzte Änderung: 28.05.2019, 09:38:43 von Ultan »

Razgrim

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« Antwort #172 am: 31.05.2019, 22:08:52 »
Razgrim zieht die Zügel straff und bringt seinen Widder zu Halt, als Merric seine Gefährten und ihn informiert. Beruhigend streichelt er über das dichte Fell zwischen den massigen Hörnern des Tieres.

Als sie Gewissheit über den Zustand der Festung und dessen Verteidiger erhalten, senkt der Priester sein Haupt.
"Ich hatte es befürchtet. Es war nur eine Frage der Zeit. Sie ist unaufhaltsam und hat uns offenkundig schneller überholt, als uns lieb sein könnte." Mit einem Stoß treibt er seinen neben sich in den harten Boden.
"Nichtsdestotrotz, Fort Vilareth war unser , ehe wir gen Westen den Weg in die Einöde der Weltenwunde einschlagen wollten. Bei einer Belagerung von Drezen, könnten uns die Vilareths Belagerer in den Rücken fallen, sollten sie informiert werden. Ebenso würde uns die Rückeroberung der Feste zu viele Krieger kosten, die wir dringend für unseren eigentlichen Plan benötigen. Aaron! Gibt es noch eine andere Furt über den Fluss nach Drezen, die wir nutzen können?"

Damian

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Buch II - Das Schwert der Tugend
« Antwort #173 am: 02.06.2019, 12:30:23 »
Damian treibt seinen weißen Schimmel neben Razgrim und blickt in Richtung Fort Vilareths. Seine Befürchtung hatte sich also bewahrheitet. Er schaut kurz zu Sosiel und dann zu Nurah, bevor er sich wieder abwendet. Die Soldaten um sie herum sind bedeutend leise. Keiner will die Entscheidung treffen.

"Ihr habt selbst gesagt, dass uns die Truppen Fort Vilareths in den Rücken fallen werden, sobald wir Drezen erreichen, Razgrim. Ich fürchte, uns bleibt keine Wahl, wir werden die Festung zurückerobern müssen."

An Nurah gewandt ergänzt er.

"Ihr scheint die Festung gut gekannt zu haben. Gibt es einen anderen Weg hinein als durch das Haupttor? Wenn wir die Festung mit einem kleinen Trupp infiltrieren, können wir die Tore öffnen und unseren Streitkräften eine mühsame Belagerung ersparen. Langfristig sollten wir die Festung ohnehin als Sicherung unseres Nachschubs wiederaufbauen."
« Letzte Änderung: 08.06.2019, 14:03:28 von Damian »

Ultan

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Buch II - Das Schwert der Tugend
« Antwort #174 am: 02.06.2019, 22:43:32 »
Aaron seufzt.

"Es gibt einen anderen Weg über den Sellen, allerdings erst weit hinter der Schlucht der Wächter. Wir würden einen Umweg von etwa einer Woche machen müssen. Ein - verzeiht meine Direktheit - sinnloses Unterfangen.

Außerdem möchte ich anmerken, dass wir aus gutem Grund eine Armee mit uns führen. Ich hatte gehofft, dass die Dämonen erst kurz vor Drezen unser Kommen bemerken, doch der Fall von Fort Vilareth ist innerhalb meiner Erwartungen.
Wir werden das Fort zurückerobern. Die Besatzer sind uns nicht nur zahlenmäßig, sondern auch in Disziplin und Fähigkeiten weit unterlegen. Ich fürchte keine Bande Tieflinge und wenn sie nicht von höheren Dämonen unterstützt werden gibt es keinen Grund das Fort nicht zurückzuerobern.
Vergesst nicht eure Mission. Wenn wir vor einem kleinen Fort zurückschrecken, wie wollen wir dann die Festung Drezen erstürmen?"


Nurahs starrt mir glasigem Blick in die Luft bis Damians Frage sie scheinbar aus den Gedanken reißt.
Die Halbingsfrau streicht sich fahrig eine Haarsträhne aus dem Gesicht und antwortet mit brüchiger Stimme.

"Ich... ich denke Aaron hat Recht. Das Fort ist zu klein um 300 Mann Unterschlupf zu gewähren, noch dazu wenn Dämonen anwesend sind. Unsere Feinde halten nicht viel von Ordnung und Disziplin. Sie werden keine koordinierte Verteidigung auf die Beine stellen können. Noch dazu haben wir den Überraschungseffekt auf unserer Seite."

Nurah zöger kurz, dann blick sie mit trüben Augen zu Damian und Razgrim auf.

"Wir müssen die Männer und Frauen von Fort Vilareth rächen. Lasst Sie damit nicht davonkommen, ich bitte euch!"

Merric nickt und setzt eine entschlossene Miene auf:

"Der Feind hat ein Lager vor dem Fort errichtet, sie scheinen mit keinem Angriff zu rechnen. Wenn wir schnell und hart zuschlagen, sollten Sie nicht in der Lage sein alle in das Fort zu gelangen und die Mauern zu besetzen.

Der Sellen auf der Westseite bietet wenig Deckung, aber wenn wir uns von Mendevs Seite her nähern, können wir im Schutz des Waldes fast bis auf Steinwurfweite an das Fort heran kommen. Es sind viele Feinde, aber wir sind die Truppen der Königin. Unterschätzt unsere Kampfkraft nicht, Generäle."

Otham Sauertopf

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Buch II - Das Schwert der Tugend
« Antwort #175 am: 04.06.2019, 20:18:24 »
"Es ist weniger das Zutrauen in eure Fähigkeiten, als vielmehr die Verantwortung für die Leben die wir tragen.", antwortet Otham Merric. Otham hat kein Problem damit sein Leben aufs Spiel zu setzen, doch hier geht es nicht nur um ihn allein. Genau das ist der Grund warum Otham gezögert hat diesen Posten anzunehmen. Aber hier können sie sich wohl nicht davor drücken Menschenleben zu opfern.

Aber immerhin gibt es wohl keine Verteidigung im eigentlichen Sinne.
"Bei Desna lasst uns die Dämonen zurück in die Absyss schicken.", entscheidet sich Otham, wobei sie eigentlich keine Alternative haben, da sie keine Streitkraft in ihrem Rücken dulden dürfen: "Kamilo Dan wie gut kommen eure Truppen durch den Wald? Oder haltet ihr es sinnvoller mit Merrics Männern über die Ebene zu kommen und so die Truppen des Feindes abzulenken, bis der Rest der Männer bereit ist zuzuschlagen?"

Ultan

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« Antwort #176 am: 04.06.2019, 23:39:51 »
Leutnant Dan verzieht den Mund zu einer Grimasse.

"Wir sind Paladine Iomedaes. Wir fallen unseren Feinden nicht in den Rücken! Das weiß wirklich jedes Kind.

Aber wir könnten es ja auch so formulieren, dass wir unseren taktischen Vorteil nutzen um einen faulen und finsteren Feind zu schlagen und dabei die Leben tapferer Kreuzfahrer so wenig wie möglich aufs Spiel zu setzen, stimmts?

Der Wald bietet genug Deckung, wenn die Gegner keine Spähtrupps haben, sollten wir uns ohne Probleme dem Fort nähern können.[1]"

 1. Ambush: In order to attempt to ambush an army, the entire ambushing army must have concealment. The ambusher attempts an Offense check against the target army’s DV. If successful, the battle begins but the target army doesn’t get to act during the Tactics phase. Otherwise, the battle proceeds normally.
« Letzte Änderung: 04.06.2019, 23:53:42 von Ultan »

Ragni

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« Antwort #177 am: 05.06.2019, 00:34:24 »
Ragni versucht fieberhaft eine Lösung zu finden, bei der der direkte Kampf so kurz und ungefährlich wie möglich gehalten wird.
"Nun wir haben doch auch die Möglichkeit, unseren Vorteil etwas weiter zu vergrößern. Lasst doch ein paar unserer leichtfüßigen Einheiten in ihr Lager schleichen und dort ein paar Bomben zünden. Die Bomben könnten dann Verwirrung stiften und gleichzeitig der Angriffsbefehl für unsere Truppen sein. Nicht zu vergessen ist auch der taktische Vorteil, den wir uns durch den lieblichen Geruch von Schwarzpulver verschaffen."
In Gedanken fügt er noch hinzu:
Der strategische Vorteil von Explosionen sollte euch hoffentlich klar sein. Auch ohne weitere Erläuterungen meinerseits ist das doch offensichtlich.

Razgrim

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Buch II - Das Schwert der Tugend
« Antwort #178 am: 07.06.2019, 10:57:46 »
"Unsere Ressourcen und Krieger sind begrenzt, daher ist es nur klug eine Entscheidung und alle Möglichkeiten abzuwägen. Einen Angriff ohne entsprechenden Plan durchzuführen, und darauf zu hoffen der Feind sei an der Grenze zu unserem Gebiet nicht vorbereitet auf einen Gegenschlag, wäre – verzeiht meine Direktheit – naiv. Vielleicht fürchtet ihr euch nicht vor einer Bande Tieflingen, doch unterschätzt ihre Herren nicht. Sollte es auch nur einer schaffen vor unseren Klingen zu fliehen und nach Drezen zu gelangen, wären sie gewarnt und wir würden unseren Vorteil verspielen. Nach allem was bisher geschehen ist, solltet wir jetzt nicht damit beginnen unseren Feind zu unterschätzen." schließt der Zwerg seine ernstgemeinten Worte an Aaron und wendet sich dann an Merric und Leutnant Dan.

"Leutnant Dan, wir bilden die erste Reihe und reiten einen Sturm durch das Lager der Besatzer. Das Todesschwingenschwadron und die Kompanie Hochhelms feuern aus dem Schutz des Waldes und rücken später nach. Ragni, wir werden euch und eure fähigsten Alchimisten im Schutz der Reiter nahe an den Eingang der Feste bringen. Sollten sie beim Zeichen eines Angriffs die Tore schließen, benötigen wir eure Expertise mit dem Schießpulver. Merric, führt eure Reiter am Rande des Schlachtfelds und sorgt dafür, dass niemandem die Flucht gelingt. Der Orden der Götterklaue wird mit den Verlorenen die Feste stürmen."

Damian

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« Antwort #179 am: 08.06.2019, 11:06:27 »
Damian nickt bei Razgrims Worten.

"Ich werde mich dem Orden der Götterklaue und den Verlorenen anschließen, um den finalen Schlag ausführen. Auf das Pharasma sich unseren Seelen annimmt."

Mit diesen Worten begibt er sich zu Ulric und in die Formation der Krieger.[1]
 1. Kampf!
« Letzte Änderung: 09.06.2019, 16:30:33 von Ultan »

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