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Autor Thema: Buch II - Das Schwert der Tugend  (Gelesen 4137 mal)

Beschreibung: Erstes Kapitel - Der Marsch der Kreuzfahrer

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Razgrim

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Buch II - Das Schwert der Tugend
« Antwort #240 am: 05.08.2019, 17:03:09 »
Razgrim beobachtet Aaron bei dessen Antwort an Otham.[1] Er wirkt wirklich etwas angeschlagen, aber wer nicht in diesen Tagen. Die Auswirkungen der Weltenwunde würden sie alle noch mehr als deutlich zu spüren bekommen.

"Dann ist es entschieden." stimmt der Zwerg Othams zu.

An der Spitze des Zuges fixiert Razgrim den Horizont der Einöde. Zu jeder verstreichenden Minute erwartet er die Schlieren einer anstürmenden Armee von Dämonen, doch die Schatten bleiben bisweilen aus. Und dieser Geruch, nichts daran gleicht einer ober- oder unterirdischen Gegend, die er schon besucht hat. Seine Eindrücke kann er nicht beschreiben, die fahle Sonne blendet ihn, wärmt jedoch nicht. Kein Getier seit mehr als ein paar Stunden. Die vertrockneten Gewächse sind die Überreste eines einst fruchtbaren Flussbetts, doch nun herrscht der Einfluss des Abgrunds und vergiftet das Land mehr und mehr.

Razgrim setzt sich aufrecht und zieht einen gefetteten Lederbeutel vom Sattel, füllt ihn mit Wasser und bindet ihn an das Zaumzeug seines Widders. Dieser beginnt eifrig zu trinken.
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Ultan

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Buch II - Das Schwert der Tugend
« Antwort #241 am: 10.08.2019, 23:43:10 »
Die Armee setzt den Marsch gegen Norden fort und bis zum Abend gibt es keine besonderen Ereignisse, so dass die Truppen ein gutes Stück vorran kommen. Das Nachtlager wird am Fuß des Sellen aufgeschlagen, so nah wie möglich an der Grenze zu Mendev. Die Nacht ist lang, zu lang. Zu dem Zeitpunkt als die Armee am nächsten Morgen das Lager abbaut, ist die Sonne noch lange nicht aufgegangen und erst im Verlauf des Vormittags kriecht sie träge und blass über den Horizont.

Der rötliche Himmel ist von rußschwarzen Wolkenfetzen bedeckt, als ein Halblingsspäher zur Armee zurückkehrt und Aaron Bericht erstattet. Kurze Zeit später reitet der Quartiersmeister neben die Gruppe, um die Helden zu informieren.

"Die Späher sind bis zur Schlucht der Bewahrer vorgedrungen. Es sind keinerlei feindliche Armeen entdeckt worden, was mich ehrlich gesagt etwas überrascht hat. Die Schlucht der Bewahrer wäre eine gute Position um den Zugang zu Drezen zu bewachen.

Merrics Männer haben aber etwas anderes entdeckt und womöglich bereitet es uns mehr RPobleme als eine bloße Tieflingsarmee.
Die Schlucht der Bewahrer - das Flußbett und die angrenzenden Klippen mitsamt der darin befindlichen Ruinen - scheinen in eine brodelnde, grünliche Nebenwolke gehüllt zu sein.

Ich bin nicht sicher, um was es sich hier handelt, Merrics Leute haben gemäß ihren Anweisungen einen Sicherheitsabstand von etwa einer Meile zu der Anomalie eingehalten.

Es könnte alles mögliche sein, wilde Magie, eine abyssischer Riss, die Überbleibsel dämonischer Energie, ein alchemische Wolke giftigen Gases oder ein ähnlich unliebsames Gebräu.
Folgt mir, wir werden uns das Ganze einmal aus der Nähe ansehen. Es ist zu riskant die Armee in die Nähe dieser Wolke zu führen."


Aaron Kir und die Helden scheren unter Führung des Halblingreiters aus der Armee aus und reiten im Galopp Richtung Norden.
Schon nach einer halben Stunde tauchen die Klippen der Schlucht der Bewahrer vor der Gruppe auf und obwohl der Eingang zum Flussbett des Ahari noch einige Meilen entfernt ist, kann man schon von weitem eine unheilvolle Wolke ausmachen, die sich dort ausbreitet.
Merrics Windreiter warten am Ufer des Sellen in sicherem Abstand zur Schlucht.

Der Anführer der Kundschafter salutiert, als sich die Gruppe nähert.

"Wir sind ein wenig näher ran um uns anzugucken, was das für ein Zeug ist.

Nun... es scheint sich um Insekten zu handeln. Hundertausende von ihnen.
Wir haben zwei erwischt, schaut euch das mal an!"




Einer von Merrics Männern tritt näher und hält die zerfetzen Leichen zweier Insekten in einer Hand. Die Kreaturen ähneln segmentierten Würmern von etwa einem halben Fuß Länge. Zwei paar schillernder Flügel und dutzende Füße ragen aus dem Körper der winzigen Monster, der vorne in einem Schlund endet, der von mehreren Reihen spitzer gesäumt ist.
Das offenbare Fehlen jeglicher Sinnesorgane und die seltsamen Zahnreihen, die so gar nicht zu einem Insekt passen, lassen darauf schließen, dass diese Kreaturen unnatürlich sind und entweder dem Abgrund entstammen oder zumindest von ihm korrumpiert wurden.[1][2]
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« Letzte Änderung: 10.08.2019, 23:43:24 von Ultan »

Damian

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Buch II - Das Schwert der Tugend
« Antwort #242 am: 11.08.2019, 18:40:33 »
Damian sattelt ab und tritt näher an die Späher heran. Argwöhnisch begutachtet er die toten Überreste der Insekten und schaut dann über den Rand der Schlucht auf die Wolke.

"Ein Vescavor Schwarm und bei dieser Größe würde ich darauf tippen, dass sich eine Königin unter ihnen befindet."[1]

Wir taten gut daran, uns erst vorsichtig zu nähern. Dies sind keine gewöhnlichen Insketen, sondern Diener Deskaris und sie fressen sich mit diesen rasiermesserscharfen Zähnen nicht durch beinahe jedwede Rüstung durch, sondern können Ahnungslose auch um den Verstand bringen. Mit einer Königin um sie herum, sind die Schwärme zudem beinahe unbesiegbar.

Es führt kein Weg daran vorbei, wir müssen die Königin ausschalten, sondern würde uns diese "Wolke" beim Angriff auf Drezen in den Rücken fallen."


Damian blickt in die Augen seiner Gefährten. Es ließ sich schwer einschätzen, wie vielen Dämonen sie hier gegenüber stehen würden, aber ihnen blieb kaum eine Wahl.

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« Letzte Änderung: 12.08.2019, 05:44:51 von Damian »

Baldark

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« Antwort #243 am: 11.08.2019, 19:42:21 »
Bladark erstarrt bereits bei dem Anblick der wabernden grünen Wolke. Regungslos verweilt er auf seinem Reittier, als seine Gefährten die Überreste der Insekten begutachten.

"Ein Vescavor Schwarm würde unsere Armee erbarmungslos zerreiben. Wenn ihr genau hinhört, könnt ihr bereits ein leises Brummen vernehmen. Umso näher man ihm kommt, desto ohrenbetäubender wird es. Verschluckt der Schwarm einen, so findet man sich in einem Sturm aus Zähnen und Chitin wieder, der auf einen niederprasselt. Zu leicht verliert man jegliche Orientierung, da man keine Armlänge klar sehen kann. Man vernimmt nur noch ein Dröhnen, welches durch Mark und Bein wandert. Das einem bis in den Kopf steigt und das Hirn durchwalkt. Bis die Panik einen ergreift und man willkürlich um sich schlägt. Wie ein Ertrinkender im offenen Wasser, den die Dunkelheit nach Unten zieht und immer weniger Sonnenstrahlen sich nach ihm strecken."[1]

Der Zwerg verstummt und er merkt selbst, dass er abschweift. Nach einem Räuspern setzt er fort.

"Einen Schwarm solcher Größe habe ich allerdings auch noch nicht gesehen. Was Damian's These plausibel erscheinen lässt und sich eine Königin unter ihnen befindet. Deren Tod oberste Priorität haben sollte.

Ein gezielter und schneller Angriff, sollte dieses Hindernis aus dem Weg räumen. Ideal für einen kleinen Trupp fähiger Leute. Während die Armee höchstens als Ablenkung dient und am besten jeglichen Kontakt vermeidet."



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« Letzte Änderung: 11.08.2019, 19:46:54 von Baldark »

Ultan

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Buch II - Das Schwert der Tugend
« Antwort #244 am: 11.08.2019, 19:56:30 »
Aaron seufzt.

"Warum sollten wir auch Glück haben, nicht wahr?
Wir werden die Armee unmöglich durch diesen Schwarm führen können, doch wir müssen hier durch um nach dRezen zu gelangen.

Seid ihr sicher, dass ihr diese Königin im Alleingang töten könnt?"


Der Quartiersmeister legt den Kopf schrägt und legt die Stirn in Falten.

"Nun, wenn es überhaupt jemanden gibt, der es kann, dann Ihr, nicht war?
Ich fühle mich nicht wohl dabei, die Generäle der Armee und unsere letzte Hoffnung in ein riesiges Insektennest zu schicken, aber es bleibt uns wohl nicht viel mehr übrig als in dieser Sache auf Eure Expertise zu vertrauen. Braucht ihr Begleitung? Ich könnte einen Trupp Soldaten handverlesen.
Ich bin mir aber nicht sicher ob eine höhere Mannstärke uns überhaupt helfen kann. Wir können unmöglich direkt gegen diesen Schwarm kämpfen. Zumindest nicht ohne hohe Verluste."


Ragni

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« Antwort #245 am: 12.08.2019, 14:08:59 »
Ragni steuert sein Reittier neben Aaron. Seine Beine schmerzen von der langen Reise und der Reibung beim reiten, eine Tätigkeit an die er sich wohl nie gewöhnen wird.
"Ein kleiner starker Trupp wird wohl wesentlich effektiver gegen die Königin kämpfen. Behaltet eure Männer also lieber bei euch, vielleicht haben wir alleine ja auch Glück und werden ein gutes Stück bis zur Königin unbemerkt zurücklegen können. Da sind zu viele Krieger eher hinderlich. Allerdings ist mein Wissen über diesen Feind sehr begrenzt. Was denkt ihr Damian? Ihr scheint diese Wesen gut zu kennen."
Dabei wandern seine Augen auf Damian, der gerade so aussieht als wolle er den Mund aufmachen.

Otham Sauertopf

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Buch II - Das Schwert der Tugend
« Antwort #246 am: 13.08.2019, 16:42:57 »
Mit einem grimmigen Blick starrt Otham in die Schlucht: "Sicher?", fragt er Aaron: "Sicher können nur die Götter sein, wir sind keine. Doch es ist wohl unserige einzige Chance. Also sind wir sicher. Die Armee muss hier durch und dafür diese Viecher verschwinden; also müssen wir sie aus dem Weg räumen. Versetzt der Wille nicht Berge?"
Auch wenn das Gesagte etwas fatalistisch klingt, sagt Otham es doch mit Überzeugung. "Desna schütze mich." - schickt er ein Stoßgebet, doch sie müssen sich in diesen Schwarm bewegen.

"Sag Baldark, wie können wir hoffen in diesem Gewitter die Königin zu finden?", fragt er etwas skeptischer den Waldläufer: "Können wir die Vieher etwas zurück treiben? Feuer vielleicht? Haben wir größere Mengen Öl dabei? Bomben? Irgendwas? Oder kann man die Königin anlocken? Ich glaube nicht, dass sie geneigt sein wird uns zu finden, gerade wenn sie sich in ihrem Schwarm verstecken kann."

Baldark

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« Antwort #247 am: 14.08.2019, 13:28:28 »
"Wie viele andere Dämonen sind Vescavoren recht widerstandsfähig gegenüber Feuer, Elektrizität und Zaubereien. Ihr tut gut daran alle Gegenstände, die nicht aus Adamant bestehen, in euren Rucksack zu verstauen. Die Viecher machen vor nichts halt und können einem sogar die Rüstung vom Leib nagen."

Baldark blickt starr auf die wabernde grüne Wolke.

"Ein Vescavor Schwarm an sich würde bereits ein schwer überwindbares Hindernis darstellen. Doch mit einer Königin unter ihnen gilt der erste Schritt unausweichlich ihrer schnellstmöglichen Eliminierung, da sie es schafft gezielt den Schwarm zu steuern und zu organisieren. Nach ihrem Tod, sollten wir uns wieder zurückziehen. Anschließend können wir uns immer noch Gedanken machen wie wir weiter vorgehen.

Vescavoren kommunizieren unter anderem über Pheromone. Die Bewegungen im Schwarm sind also nicht von jedem Individuum gesteuert, sondern unterliegen einem gemeinsamen Trieb. Ein Trieb, der von der Königin ausgehen sollte. Ein Phänomen, das auch im Tierreich recht häufig auftritt.
Ich schätze, wenn ich die Strömungen und Konzentrationen des Schwarmes für eine kurze Zeit studiere, kann ich die Möglichkeit ihres Aufenthaltsort zumindest eindämmen. Um mich jedoch zu vergewissern, muss ich näher heran. Im Idealfall schaffe ich das unbemerkt. Für den Ernstfall bräuchte ich jedoch ein wenig Rückendeckung."
« Letzte Änderung: 14.08.2019, 13:34:40 von Baldark »

Ultan

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« Antwort #248 am: 15.08.2019, 12:08:06 »
Schnell beschließt die Gruppe, dass Baldark den Schwarm auskundschaftet.
Die Windreiter und der Rest der Helden halten sich in etwa hundert Metern Entfernung bereit, um einzugreifen, falls Baldark angegriffen wird.

Als Baldark sich näher an den Schwarm heranpirscht, wird das vorher ferne Summen immer lauter, bis es sich zu einem ohrenbetäubenden Dröhnen steigert.

Der Zwerg hält sich in der Deckung der schroffen Klippen am Rand des ausgetrockneten Flussbetts und wirft einen Blick nach unten in die Schlucht der Bewahrer.
Die Luft über ihm flirrt von unzähligen schillernden Flügelpaaren, doch der Zwerg merkt schnell, dass die Vescavoren in kleineren Schwärmen umherziehen, deren Pfad recht einfach zu durchschauen ist.
Unbemerkt dringt Baldark tiefer in feindliches Territorium vor und nimmt sich Zeit um die Bewegungen der dämonischen Insekten zu studieren.

Bald fallen ihm Löcher im Boden und den Steilhängen des Flussbetts auf, aus denen in unregelmäßigen Abständen kleinere Gruppen Vescavoren an die Oberfläche schweben, bevor sie hoch in den Himmel fliegen, um sich dort mit dem Hauptschwarm zu vereinen.
Die Königin ist nirgendwo zu entdecken. Es ist zu vermuten, dass Anführerin des Schwarms unterirdisch haust und dort die Kinder des Schwarms brütet.
Eine Öffnung am äußeren Rand der Schlucht scheint groß genug zu sein um einem Menschen den Durchgang zu gestatten, sollte man den Rhythmus der daraus aufsteigenden Vescavoren beachten, sollte es möglich sein das Brutnest der Dämonen zu infiltrieren.
Von Baldarks Stellung aus ist es unmöglich festzustellen, wie es im Untergrund aussieht und der Zwerg ist sich sicher, dass es keine gute Idee ist im Alleingang in das Brutnest vorzudringen.

Nachdem Baldark die Lage ausgespäht hat, kehrt er in Windeseile zurück zur Gruppe um Bericht zu erstatten.

Razgrim

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« Antwort #249 am: 15.08.2019, 16:46:46 »
Während Razgrim seine einfache Ausrüstung in seinem Rucksack verstaut und am Sattel des Widders festzurrt, zückt er eine der letzten Flaschen des zwergischen Bieres, die er als Notration am Gürtel trägt. Ein langer Schluck folgt, danach wischt er sich mit dem Handrücken den Mund und verkorkt die Flasche abermals.

An Baldark gerichtet, fügt er hinzu.
"Die Königin ist die Verkörperung von Chaos[1], wir müssen auf der Hut sein. Unter der Erde sind wir in ihrem Territorium. Ihre Schwärme werden sie vermutlich warnen, ehe wir sie erreichen. Und wie erreichen wir den Eingang? Ich bin nicht dafür bekannt der Leiseste zu sein."
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Ragni

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« Antwort #250 am: 17.08.2019, 16:36:28 »
Ragni holt eine kleine Phiole mit klarer Flüssigkeit aus seiner Tasche. Es scheint ein Wunder zu sein, dass dieses Fläschchen seinen Inhalt überhaupt noch hält. Kleine Risse durchziehen das Glas und es scheint, als hätte die kleine Ratte diese Flasche schon tausend Mal benutzt. Vor allem für Flüssigkeiten, die das Glas stark angegriffen haben.
Er wiegt sie in seiner kleinen pelzigen Hand hin und her und sagt dann: "Wir könnten sie mit einer von meinen Bomben ablenken."
Dann hält er die Phiole hoch.
"Der Knall sollte laut genug sein, um uns ein Eindringen zu ermöglichen. Dabei sollten Baldark und ich am Schluss gehen, denn ich verstehe mich gut in der Kunst mich unbemerkt zu bewegen und Baldark konnte sich dem Schwarm schon nähern ohne entdeckt zu werden. So sollten wir hinein kommen, auch wenn die Ablenkung nicht lange anhalten sollte. "
« Letzte Änderung: 17.08.2019, 16:37:18 von Ragni »

Otham Sauertopf

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« Antwort #251 am: 18.08.2019, 17:22:23 »
"Einen Trank habe ich noch, der einen von uns vor den Augen aller unsichtbar machen sollte. Aber leider nur noch einen.", antwortet Otham auf Razgrim: "Aber ansonsten wird uns nichts anderes übrig bleiben, als das beste zu hoffen und zu beten."

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