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Autor Thema: Im Norden braut sich etwas zusammen.  (Gelesen 4355 mal)

Beschreibung: 1.2 Der Nebel des Krieges lichtet sich.

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Elynore

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Im Norden braut sich etwas zusammen.
« Antwort #75 am: 01.07.2019, 09:08:48 »
"Wir sollten uns an einen sichereren Ort zurückziehen, damit ich in Ruhe meinen Zauber wirken kann. Dann sehen wir weiter," meint Elynore.

Mit Hilfe der Wolkengestalt sind sie auch schnell genug, um sich einen passenden Ort zu suchen. Eine der vielen kleineren Städte in der Region können sie in einer guten Stunde erreichen.

Dort angekommen, suchen sich die vier Harfner ein Gasthaus, wo sie sich dann in einem Zimmer versammeln, um das weitere Vorgehen zu besprechen und hoffentlich mehr herauszufinden.

Elynore holt dann die persönlichen Gegenstände von Mira, der Enkelin des Häuptlings, aus ihrer Umhängetasche, und legt sie vor sich ab. "Ich brauche jetzt einige Zeit, um den Zauber zu wirken. Danach wissen wir hoffentlich mehr."

Dann wirkt sie ihren Aufspüren-Zauber, was etwa zehn Minuten in Anspruch nimmt, um den Aufenthaltsort von Mira in Erfahrung zu bringen.

Meister

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Im Norden braut sich etwas zusammen.
« Antwort #76 am: 02.07.2019, 20:43:08 »
Ihr fliegt nach Flußmoor und begebt Euch in eine der Herbergen am Marktplatz. Nach einer kurzen Erfrischung geht Ihr aufs Zimmer und Elynore beginnt Ihren Zauber zu wirken.
Es dauert einen Moment und Elynore hat das Gefühl das Ihr der Zauber mit der Zeit nach und nach die gewünschten Eindrücke liefert. Sie spürt zunächst das das Mädchen sich auf dieser Ebene befindet, gar nicht weit von hier in den westlichen Herzlanden, irgendwo in der Nähe des Ortes Corm Orp, in der Dunkelburg.
In dem Moment allerdings, als der Zauber Ihr die Dunkelburg als Aufenthaltsort offenbart, spürt und sieht Elynore etwas ungewöhnliches. Sie fühlt sich für einen kurzen Moment wie in den Zauber hineingezogen und sieht wohl etwas wie ihr magisches ich in grünes nebliges Licht getaucht und spürt mehr als das sie sieht, wie eine schwarze Hand ungezielt durch dieses Licht greift. Geistesgegenwärtig zwängt sie ihr magisches Ich zwischen zwei der großen Finger hindurch und schafft es sogar, die Finger nicht einmal zu berühren.
Für die anderen Drei passiert zunächst nichts, als sie sich schon begonnen haben mit anderen Dingen zu beschäftigen, sehen Sie plötzlich, wie Elynore ganz zum Ende des Zaubers, sie sitzt gerade mit geschlossenen Augen da, für einen kurzen Moment in eine sehr schwache giftig-grüne Lichtaura getaucht wird und sie einmal kurz scharf einatmet. Dann schlägt sie wieder die Augen auf und kann befreit aufatmen, das Licht ist sofort wieder verschwunden und Elynore glaubt auch nicht, das was auch immer das war, sie erwischt oder erkannt hat. Möglicherweise hat es sie auch gar nicht wahrgenommen?
Kurz denkt sie darüber nach, was das gewesen sein könnte. Dadurch das sie durch eine Gedankenleere geschützt ist, hätte eigentlich kein Ihr bekannter Schutz oder Erkenntniszauber, der die Dunkelburg oder das Mädchen schützen könnte, sie entdecken dürfen. Da sie zu dem Aufenthaltsort des Mädchens durchgedrungen ist, bedeutet es zumindest, das der Ort nicht von einem Gott selbst beschützt wird. Da das grüne Licht und die schwarze Hand aber ein recht deutlicher Hinweis auf Tyrannos darstellen[1], wirken dort vermutlich sehr spezielle oder sehr mächtige Zauber. Mächtigere, als Elynore selbst zu bewerkstelligen vermag. Bei den Zhentarim gibt es ihres Wissens nach nur einen Kleriker, der mächtig genug wäre um solche Magie zu wirken. Ihr Anführer und vermutlich höchste Kleriker des Tyrannos selbst. Fzoul Chembryl...
Das schießt ihr alles durch den Kopf, als sie erleichtert ausatmet und die Augen wieder öffnet und in die Gesichter Ihrer GefährtInnen sieht.
 1. Als Harfenerin und in Kombi mit der Dunkelburg ist das Elynore sofort klar, auch ohne Wissen (Religion).
« Letzte Änderung: 02.07.2019, 20:50:19 von Meister »

Elynore

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Im Norden braut sich etwas zusammen.
« Antwort #77 am: 02.07.2019, 21:34:58 »
"Das war ..." Elynore sucht für einen Moment nach dem passenden Adjektiv. "... interessant."

Langsam steht sie auf, während sie noch einen Zauber wirkt[1] und blickt in die fragenden Gesichter der anderen. Sie nickt zustimmend, sagt aber ansonsten nichts zum Ergebnis des Zaubers.

"Kommt mit! Wir müssen uns vorbereiten. Ich berichte euch dann alles. Noch ein wenig Geduld."

Dann verwandelt sie sich wieder in ihre Windgestalt, um gemeinsam mit den anderen nach Silbrigmond zu fliegen. Von Flussmoor[2] aus dauert es nicht länger als zwei Stunden. Dort angekommen, suchen sie sich ein geeignetes Quartier, wo die Zauberin dann auch endlich mehr erzählt.

"Tut mir leid, dass ich euch so auf die Folter spanne, aber wir müssen jeden Schritt sorgfältig bedenken. Also dann, erstmal die guten Nachrichten. Ich habe den Aufenthaltsort der Kinder gefunden. Sie befinden sich in der Dunkelburg[3]. Und wenn ich mich nicht sehr täusche, befindet sich niemand geringeres als der Anführer der Zhentarim, Fzoul Chembryl, ebenfalls dort, oder er hat zumindest die Schutzmagie gewirkt, die diesen Ort umgibt. Er muss wohl wenigstens ein Auserwählter des Tyrannos, wenn nicht sogar ein Halbgott sein. Anders kann ich mir das Erlebte nicht erklären."

Elynore erzählt dann so ausführlich wie es ihr möglich ist, was sie bei dem Wirken ihres Zaubers wahrgenommen hat.

"Wir müssen das auf jeden Fall berichten und uns Rat einholen."
 1. Moment der Eingebung erneuern
 2. Ich nehme mal an, dass das Rivermoot ist
 3. Ist es eigentlich allgemein bekannt, dass die Dunkelburg ein Zhentarim-Stützpunkt ist?

Juliane Weidenfeld

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« Antwort #78 am: 05.07.2019, 06:37:45 »
Juliana blickt sehr erschrocken als Elyonore mit Ihrem kurzen Bericht fertig war und kann es irgendwie nicht so ganz fassen was hier gerade passiert. "Jetzt haben wir es also nicht nur mit Drachen zu tun, sondern auch noch mit Halbgöttern. Wo sind wir denn hier bloß rein geraten. Das ganze nimmt eine Form an die mir mittlerweile so gar nicht mehr gefällt. Und ja, ich Stimme dir voll und ganz zu, hier sollten wir uns auf jeden Fall noch mit weiteren Personen beraten und um Unterstützung bitten"

Okszan

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« Antwort #79 am: 07.07.2019, 10:33:24 »
„Der Tempel des Lathander wäre auch ein guter Anlaufspunkt“ meinte Okszan, der seine rechte Hand immer wieder zur Faust anspannte, während er die linke Hand über der anderen Hand ruhen ließ. Die Nachrichten aus der Vision von Elynore beunruhigten ihn. Da hatte sich schon eine ziemlich dunkle Macht als Gegner des Friedens gesammelt. „Nun, auf jeden Fall, wirkt es jetzt auch klarer was der Drache über die Feste meinte. Wie sagte er? Sobald wir herausfinden wer in der Festung wirkt, sei uns das Leben der meisten Einwohner ohne viel Bedeutung.“ er sog zischend die Luft durch den halb geöffneten Mund ein, bevor er weiter redete. „Auch wenn es mir schwer fällt, hat der Drache sehr wohl sehr recht gehabt. Wie ihr wohl wisst, ist Tyrannos ein Feind von Lathander und den lichten Göttern. Einen so mächtigen Diener in dem nahen Konflikt oder auch nur in ihrer unmittelbaren Nähe wirken zu lassen. Es wird wohl auf so etwas hinauslaufen wie mit Awar und dem Kampf gegen den hohen Priester des Talos.“ bei den letzten Worten blickte der Mönch mit dem celestischen Blut resignierend zu Juliane.

Meister

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Im Norden braut sich etwas zusammen.
« Antwort #80 am: 16.07.2019, 23:46:25 »
Es klopft und ein Diener betritt den Raum. Nach einer angedeuteten Verbeugung meldet er: "Wie gebeten habe ich Jorus von Eurer Ankunft berichtet, er hätte jetzt Zeit für Euch. Er erwartet Euch in seinem Büro." Ihr folgt dem Mann, der Euch zu Jorus Büro geleitet, den Weg kennen die meisten von Euch ja schon. Er klopft kurz und auf das folgende "Herein." öffnet der Diener die Tür für Euch und Ihr betretet das und der Diener schließt hinter Euch die Tür, nach einem kurzen Aufblicken von einem Papier vor sich, deutet er auf die Stühle vor seinem Schreibtisch. "Setzt Euch doch." Er kratzt sich am Kopf, rollt dann das Papier zusammen und wendet seine Aufmerksamkeit dann Euch zu: "Wie sieht es aus und wie kann ich Euch gegebenenfalls helfen?"

Elynore

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Im Norden braut sich etwas zusammen.
« Antwort #81 am: 17.07.2019, 10:13:06 »
Nach einer freundlichen Begrüßung erzählt Elynore ihrem ehemaligen Vorgesetzten von ihren neuen Erkenntnissen. Sie erzählt von dem Treffen mit den Mammutreitern und dass sie - wie vermutet - erpresst werden, und natürlich von ihrem Zauber und den Einblicken, die sie dadurch gewinnen konnte. Von der Dunkelburg und von ihrer Vermutung, dass niemand geringeres als Fzoul Chembryl seine Magie dort gewirkt haben muss.

"Wir müssen in die Dunkelburg eindringen und die Kinder befreien, soviel ist klar. Allerdings müssen wir dabei auch sicherstellen, dass sie sie nicht einfach töten können. Das bedeutet wohl, dass wir sie nicht einfach offen angreifen können, sondern wir sollten zumindest unbemerkt bis zu den Kindern vordringen können. Und dann müssen wir sie irgendwie schnell dort rausschaffen. Ich bin mir nicht sicher, ob wir das alleine schaffen können. Es sind immerhin mehr als zwei Dutzend Kinder."

Meister

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Im Norden braut sich etwas zusammen.
« Antwort #82 am: 26.07.2019, 00:57:10 »
Jorus hört sich Elynores Bericht an und antwortet dann: "Nun, das Transportproblem lässt sich recht einfach lösen denke ich." Er steht auf und geht zu einer großen Truhe in seinem Büro. Nachdem er Euch gebeten hat, sich einmal kurz um zudrehen, öffnet er die Truhe. Als der Deckel wieder zuklappt, reicht er Elynore ein Stück Tuch, das sie für ein tragbares Loch hält.
"Da drin sollten die meisten Kinder Platz haben. Ihr müsst Euch dann nur etwas beeilen, damit Ihnen die Luft darin nicht ausgeht, aber das das wisst Ihr ja. Was Fzoul angeht..." bei diesen Worten setzt er sich wieder und scheint einen Moment nachzudenken "Schwierig. Nach unseren Informationen befindet er sich nur selten in der Dunkelburg. Vielleicht hat er auch nur einen Schutzzauber für die Kinder gewirkt und ist dann wieder in die Zenthilfeste zurückgekehrt. Am besten versucht Ihr das vor Ort herauszufinden. Sprecht einfach mit dem aktuellen Fürsten von Corm Orp oder unseren Spionen in der Stadt.[1] Oder einfach Beides."
 1. Corm Orp und zumindest die Harfner unter Euch kennen mindestens einen Halbling in der Stadt, der als Spion für die Harfner dort wirkt.

Juliane Weidenfeld

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« Antwort #83 am: 28.07.2019, 12:31:05 »
"Wäre es nicht besser wenn wir gleich mit etwas Unterstützung dort agieren würden? Dann wären wir schneller und flexibler falls es ernst werden sollte. Wenn Fzoul wirklich vor Ort sein sollte, dann bekommen wir keine zweite Chance und haben schon gar keine Zeit auf Verstärkung zu warten. Lieber mobilisieren wir unnötig ein paar Kräfte, wie das wir dann zu spät sind", meint Juliane nachdem sie einen Moment geschwiegen hatte.

Okszan

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« Antwort #84 am: 30.07.2019, 11:36:00 »
In die Worte von Juliane stimmt Okzsan mit ein. „Dies ist wohl unsere größte Schwierigkeit. Für das Artefakt habt dank, es hilft uns und verkleinert die Gruppe welche wir im Notfall schützen müssen, falls Fzoul Vorort ist. Denn ewig können wir mit dem Blick auf die drohenden dunklen Wolken nicht warten. Wir müssen faktisch jetzt handeln, selbst wenn Fürst und unser Spion den Aufenthalt Fzouls Vorort bestätigen würde.“ Langsam und ruhig atmete er ein. Die Situation war schwierig, besonders für den Schutz der Kinder. „Wie Juliane meinte, sprechen wir nur vom extremen Notfall. Denn effektiv müsste jemand mit den Kindern fliehen und falls es einer von uns vieren sein sollte, schwächt dies die Gruppe, welche im Kampf gegen Fzoul und seinen Jüngern gebunden wäre. Eine Möglichkeit die Unschuldigen vor dem drohenden Ereignis zu schützen ist meine größte Sorge, und wohl auch die Sorge der anwesenden Damen.“ Fragend über die Mutmaßung blickte er zu seinen drei Begleiterinnen. Bevor er wieder zu Jorus sah. „Mir fällt hier wohl Awar von Meran ein, welcher an unserer Statt die Kinder sicher aus der Burg führen könnte aber es mag noch mehr fähige Personen geben.“

Nachtigall

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« Antwort #85 am: 09.08.2019, 15:16:14 »
"Wir können uns lange Gedanken machen über Komplikationen und Hindernisse. Aber wichtiger wäre es zunächst, alles über die Dunkelburg in Erfahrung zu bringen. Und dies können wir nur vor Ort.", wirft Nachtigall ungeduldig ein. "Ich bin also stark dafür, dass wir das nötige Gepäck zusammensuchen und dann nach Com Orp reisen. Wenn uns die Bewohner erst einmal berichtet haben, sieht die Sache wahrscheinlich schon wieder anders aus. Was meint Ihr?"

Juliane Weidenfeld

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« Antwort #86 am: 11.08.2019, 18:34:19 »
"Na gut, wenn dann also alle Vorbereitungen getroffen sind, dann sollten wir so schnell wie möglich aufbrechen und sehen was uns vor Ort erwartet. Elynore, wie nahe kannst du uns ran bringen?", meint Juliane dann kurz uns knapp nachdem Sie kurz Ihre Ausrüstung kontrolliert hat und dann zum Aufbruch bereit ist.

Elynore

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Im Norden braut sich etwas zusammen.
« Antwort #87 am: 18.08.2019, 21:59:30 »
"So nah wie gewünscht, aber ich denke, wir sollten vielleicht nicht direkt im Ort auftauchen, sondern ein wenig außerhalb und dann ganz normal als Durchreisende dort Halt machen. Ich würde uns ein paar Meilen von Corm Orp entfernt bringen, von wo aus wir uns dann auf herkommliche Weise dem Ort nähern können. Einverstanden?"

Nachdem alle Vorkehrungen getroffen wurden und man sich auch kleidungstechnisch entsprechend vorbereitet hat, dem gewünschten Bild zu entsprechen, bringt Elynore die kleine Gruppe dann mittels Teleportation an den vorgeschlagenen Platz, etwa eine Stunde von Corm Orp entfernt.

Juliane Weidenfeld

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Im Norden braut sich etwas zusammen.
« Antwort #88 am: 27.08.2019, 19:24:09 »
Nachdem sie alle mal wieder Dank Elynores Magie heil und unbemerkt an Ihrem Bestimmungsort angekommen sind, schaut sich Juliane kurz in der Näheren Umgebung um ob sie wirklich alleine und unbeobachtet sind.

"Nun gut, da wären wir also. Wie wollen wir nun vorgehen? Ich wäre ja dafür das wir es wie bei einer Treibjagd angehen und einfach mal ordentlich auf jeden Busch klopfen um zu sehen was daraus hervor kriecht. Also sprich wir nisten uns erst einmal bei den "Zwei Freunden" ein, und streuen dann das Gerücht das hier bald eine Säuberungsaktion stattfinden soll und wir die Vorhut sind die alle Anhänger der Zentharim aufspüren und stellen soll. Dann sehen wir mal wo die Hasen dann hin rennen, vielleicht führen sie uns ja zu Ihrem Bau.", dabei schaut sie fragend in die Runde um zu sehen was Ihre Gefährten von der Idee halten.

Nachtigall

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« Antwort #89 am: 31.08.2019, 12:13:38 »
"Da bin ich ehrlich gesagt nicht so dafür.", wendet Nachtigall ein. "Nichts für ungut, Juliane. Wenn es hier um einige Räuber und Schurken ginge, wäre ich überzeugter. Aber wer kann sagen, ob aus dem Busch, auf den wir klopfen, neben Ratten und Nattern nicht auch ein Grizzly oder ein Drache hervorkommt? Elynore beschrieb, wie mächtig die Magie gewesen sei, die sie während der Aufspürung vernommen hatte. Mit einem solchen Zauberwirker können wir uns nicht messen - jedenfalls nicht im offenen Kampf. Halten wir uns bitte bedeckt. Außer, wir wollen eine falsche Fährte legen und von uns ablenken. Aber selbst dann müssten wir uns bewusst sein, dass wir die Zhentarim aufschrecken."

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