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Autor Thema: Kapitel 1 - Ein ganz normaler Sommermorgen  (Gelesen 1357 mal)

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Niyall

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Kapitel 1 - Ein ganz normaler Sommermorgen
« Antwort #60 am: 30.05.2019, 11:57:52 »
Niyall blickte den Löwen nach, es gab keinen Grund sie zu verfolgen.

"Wir sollten uns einen Moment ausruhen und wieder zu Kräften kommen," schlug sie vor. "Wir haben noch einiges vor uns, fürchte ich."

Dann setzte sie sich selbst an einer geeigneten Stelle ins Gras und begann mit einer kurzen Meditation, um ihr inneres Gleichgewicht wieder herzustellen.

Oldor

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Kapitel 1 - Ein ganz normaler Sommermorgen
« Antwort #61 am: 30.05.2019, 12:16:44 »
Oldor war froh, dass die Löwen keinen wirklichen Schaden anrichten konnten. Als sich Niyall zu ihrer Meditation ins Gras setzte ging Oldor den Löwen nach um sich zu vergewissern,  dass diese auch wirklich nicht zurück kommen werden.

Sé Faoláin

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Kapitel 1 - Ein ganz normaler Sommermorgen
« Antwort #62 am: 30.05.2019, 13:58:35 »
Wie der helle Schein einer Kerze sich im Tageslicht auflöste, so verschwand auch die große braune Bärin um darunter, viel zierlicher, Sés Form preiszugeben. Sichtlich außer Atem sah sie sich zuerst nach ihren Gefährten um und setzte sich sogleich zu Brogar. Ihre Augen überflogen die offensichtlichen Wunden. "Ich möchte dir helfen, tapferer Brogar."Dem überraschten Zwerg legte sie eine Hand auf seine Schulter und ihre Rechte auf seine Linke. Für Sé war es eine Selbstverständlichkeit ihren Kameraden nach ihren Kräften zu unterstützen. Sein Unwohlsein war verständlich, hatte er doch auch tiefere Kratzer abbekommen. Dass Brogar ihr Tun vielleicht nicht gutheißen würde, kam ihr gar nicht erst in den Sinn. Kurz murmelte sie ein Wort[1], das ein wenig wie das Rauschen des Flusses klang. Eilig vergewisserte sich die junge Druidin, dass der Zauber wirkte. Dann setzte sie sich zurück und lächelte ihn an. Er wirkte unglücklich. "Tut mir Leid, ich lerne noch. Aber ein bisschen besser sollte es dir bald gehen." Sie bot ihm drei der heildenen Beeren in ihrer Tasche an, da er ihr doch etwas blass vorkam.

Nachdem die Bärin allen Schaden abgefangen hatte, ging es Sé soweit gut: nur erschöpft war sie. Bevor sie sich aber unter einen Baum zur Rast begab, sah sie sich den Löwenkörper nocheinmal genauer an, berührte Fell, Zähne und Klauen und schnitt sich je eine Klaue heraus.
 1. Healing Word +9HP
« Letzte Änderung: 03.06.2019, 12:05:29 von Sé Faoláin »

Yazrin

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Kapitel 1 - Ein ganz normaler Sommermorgen
« Antwort #63 am: 30.05.2019, 17:10:47 »
Standfest hatte Yazrin den Löwen abgewehrt und war stehen geblieben wo andere umgeworfen worden waren. Seine Zeit als Soldat und Karawanenbegleiter hatte Instinkte in ihm geschärft, die in Situationen wie diesen von Vorteil waren. Nichts desto trotz war der Tiefling erleichtert, als es sich die Raubkatzen anders überlegten und die Flucht antraten. Langsam ließ er das Schwert erst sinken, nachdem er sich vergewisserte, dass es keine Finte war und der Rest des Rudels von der anderen Seite über die kleine Gruppe herfiel.

An seinem linken Arm hinuter blickend, entdeckte er ein dünnes Blutrinnsal, wo die Klauen der heimlichen Jäger seine Rüstung geschickt umgangen hatten. Aber es kostete ihn nicht mehr als ein Grunzen. Einem Kämpfer wie Yazrin konnte so eine Kleinigkeit nicht aus der Ruhe bringen. Zusehend wie sein Blut stockte,[1] hörte im gleichen Augenblick auch das sanfte Brennen der Wunde auf ihn zu stören.

Zu den anderen gehend, blieb der Kämpfer stumm und wartete ob sie sich nun alle erst ein wenig erholen wollten, oder sofort weiter ziehen mochten.[2]
 1. Second Wind für 9 HP. Bin damit wieder vollkommen gesund.
 2. Wenn wir jetzt einen Short Rest machen, bekommt Yazrin seinen Second Wind zurück. Bin mit allem einverstanden.

Jykel

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Kapitel 1 - Ein ganz normaler Sommermorgen
« Antwort #64 am: 30.05.2019, 22:04:15 »
Das Intermezzo mit den Löwen endete so schnell, wie es begonnen hatte. Zwar hatte der eine oder andere von ihnen ein paar leichtere Wunden davongetragen, doch Sé war bereits dabei, zu tun, was immer sie tat, um die Wunden zu behandeln - so genau wollte Jykel das gar nicht wissen, solange es funktionierte.

Tiefere Gedanken über den Vorfall machte der Zwerg sich nicht; vermutlich waren sie den Jungen der Löwen zu nahe gekommen, und die Tiere hatten sie nur vertreiben wollen. Allerdings hatte er auch kein Mitleid mit ihnen: Die Wildnis war ein hartes Pflaster, es hieß fressen oder gefressen werden.

Brogar Tunnelheim

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Kapitel 1 - Ein ganz normaler Sommermorgen
« Antwort #65 am: 02.06.2019, 12:01:56 »
Ganz unvermittelt schien sich alles um Brogar in rasender Geschwindigkeit zu bewegen. Der Zwerg kam sich vor, als ob er in zäher Melasse steckte, während die Bewegungen der Raubtiere und der Gefährten regelrecht vor seinen Augen verschwammen. Er hatte noch nicht seinen Hammer wieder gepackt und war aufgesprungen, als der gedankenschnelle Schlagabtausch auch schon wieder vorüber war und sich die überlebenden Angreifer auf der Flucht befanden. Der Runenschmied blinzelte einige Male verwirrt und meinte dann: "Da hol' mich doch die kalte Asche in der Esse... was war das..?!" Misstrauisch musterte er seine Begleiter, während er sich Grashalme und Ästchen von der Kleidung klopfte und mit einem gereizten Knurren die tiefen Kratzer besah, welche die Krallen seines Gegners hinterlassen hatten, dem er nicht einmal einen Abschiedsgruß hatte mitgeben können. Seine Stimmung war auf einem Tiefpunkt.

Dementsprechend setzte er bei Sés plötzlicher Berührung auch schon dazu an, ihr in einer reflexartigen Abwehr den Ellbogen in das Gesicht zu rammen und seinen schweren Hammer gleich folgen zu lassen, ehe er sich besann und die Waffe wieder sinken ließ. Nicht sonderlich freudig überrascht machte er eine verneinende Geste und brummte: "Danke, aber ich habe kein großes Vertrauen zu Zauberei, deren thaumatotheoretische Grundlagen ich nicht kenne." Schon die unverhoffte "Attacke" hatte ihn misstrauisch gemacht. Aber eine von einer Nichtzwergin verzauberte Frucht schlucken, ohne sie zuvor zu analysieren? Völlig undenkbar! Sé wirkte nämlich nicht, als folge sie irgendwelchen der althergebrachten Regeln, welche für jeden Runenschmied zwingend aus der Systematik der Magie folgten. "Ich bin dafür, sofort weiter zu marschieren. Je früher man dieses grüne Chaos hinter sich hat, desto besser" wechselte er das Thema. Ohne Weg und Steg, aber dafür mit Feinden, die einen hinterrücks und völlig unverhofft anfallen konnten – ganz und gar nicht nach seinem Geschmack!

Jykel

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Kapitel 1 - Ein ganz normaler Sommermorgen
« Antwort #66 am: 05.06.2019, 16:56:27 »
"Sehe ich genauso." stimmte Jykel Brogar zu. Auch er hatte kein großes Bedürfnis, lange seine Wunden zu lecken, zumal der Angriff an ihm spurlos vorübergegangen war. Wenn er sich so umsah, wirkte es auch gar nicht wirklich, als ob noch jemand schwerer verletzt gewesen wäre.
"Es stehen immerhin die Leben der Verschleppten auf dem Spiel. Solange wir noch nicht vor Müdigkeit umfallen, sollten wir keine lange Rast einlegen." versuchte er an das Gewissen der anderen zu appellieren.

Sé Faoláin

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Kapitel 1 - Ein ganz normaler Sommermorgen
« Antwort #67 am: 06.06.2019, 20:40:14 »
"Wir können freilich weitergehen. Aber meint ihr nicht, es ist ein Zeichen, dass niemand von uns die Raubtiere hat kommen sehen? Mir scheint, eine kurze Rast kann von Vorteil sein, gerade fürs Schärfen unserer Sinne." Sé sah zur meditierenden Elfe. Ihr eigener Meister hatte sie ermahnt sich zu mäßigen, was ihr immer noch schwer fiel, und ihren Geist offen zu halten. Natürlich wollte sie auch so schnell wie möglich der Sache auf den Grund gehen, doch sie versuchte ihre Ungeduld niederzuringen und sich gegen voreilige Schlüsse zu wehren. Noch wussten sie nicht genau in was für einer Situation sich die Vermissten befanden und welche Motivationen hinter den Handlungen Einzelner steckten.

Sé wollte eine kurze Pause nutzen, um sich nach dem Kampf zu beruhigen, über das Erfahrene nachzudenken und um neue Kraft für den weiteren Weg zu schöpfen.

 

Oldor

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Kapitel 1 - Ein ganz normaler Sommermorgen
« Antwort #68 am: 07.06.2019, 06:18:45 »
Die sehen wir vorerst nicht so schnell wieder. Die Kätzchen haben keine Lust auf noch eine Abreibung. Bei Moradin Oldor war gerade von seiner kleinen Erkundung zu seinen Kameraden zurückgekehrt. Niyall und Se hatten sich etwas abseits der Gruppe ein ruhiges Plätzchen gesucht. Es war schon beeindruckend gewesen, wie aus so einer schönen zierlichen jungen Menschenfrau so ein Ber von einem Tier entstehen konnte. Er wollte Se jetzt nicht stören, aber in einer ruhigen Minute würde er sie einmal ansprechen um mehr von dieser Gabe zu erfahren.
Oldor merke, dass Jykel und Brogar mit den Hufen scharrten. wir sollten so schnell,wie möglich weiterziehen, wenn die Frauen unfreiwillig mitgegangen sind, werden sie nicht so schnell vorankommen wie wir. Aber unvorbereitete Kameraden können wir auch nicht gebrauchen. Das würde unsere Verfolgung zu sehr schwächen.
« Letzte Änderung: 07.06.2019, 06:20:35 von Oldor »

Yazrin

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Kapitel 1 - Ein ganz normaler Sommermorgen
« Antwort #69 am: 07.06.2019, 11:14:09 »
Bei Oldors Worten nickte auch Yazrin. Die beiden Frauen hatten bisher den weitaus größten Teil dieses Unterfangens bestritten, während noch keiner der Zwerge - so wie er selbst leider - wahrlich irgend etwas geleistet hatte. Wenn sie daher eine Pause benötigten, dann sollte das kein Problem darstellen. Nun von Eile und Not zu sprechen würde ihnen auch nicht helfen. Lieber ausgeruht in eine potenziell sehr gefährliche Situation zu gehen, anstatt gehetzt hinterher zu hecheln.

Und so stand der Tiefling etwas abseits und wartete darauf, dass die beiden Spurenleserinnen wieder zu Kräften gekommen waren um die Verfolgung aufzunehmen. Dabei hing er aber keineswegs verträumt seinen Gedanken nach, sondern hielt aufmerksam Wache, auf das sie weder Elf noch Monster unangenehm überraschen konnte.

Brogar Tunnelheim

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Kapitel 1 - Ein ganz normaler Sommermorgen
« Antwort #70 am: 08.06.2019, 11:41:58 »
Da sich die Nichtzwerge – wie kaum anders zu erwarten! - für eine Rast aussprachen und sogar Oldor zu wanken schien, brummte Brogar einen zwergischen Kommentar zur mangelnden Ausdauer aller Langbeine und setzte sich missmutig ins Gras. Den Hammer hatte er mit dem massiven Kopf nach unten neben sich in den Boden gerammt, sein Blick glitt feindselig über das grüne Chaos rundum. Da ihm die uferlose Wildnis ohne Wege, Mauern und gerade Linien allmählich auf die Nerven zu gehen begann, zog er ein schweres, in dickes Leder gebundenes Buch hervor, öffnete es auf einer der Seiten, in denen schmale metallene Blätter als Lesezeichen steckten, und begann mit grimmiger Miene darin zu lesen. Die Lippen des Zwerges bewegten sich dabei lautlos, und wer einen Blick auf das Geschriebene erhaschen konnte, würde endlose Zeilen kantiger Schriftzeichen entdecken, die irgendwo zwischen alchimistischen Symbolen und Keilschrift standen und mit einer tiefschwarzen Tinte peinlich akkurat auf die Seiten gebracht worden waren. Gelegentlich wurde die Schrift von einem Hexagramm unterbrochen, in dessen Feldern wiederum Symbole gruppiert waren.

Idunivor

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Kapitel 1 - Ein ganz normaler Sommermorgen
« Antwort #71 am: 08.06.2019, 15:30:15 »
Nachdem sie sich ein wenig ausgeruht hatten - die Sonne begann bereits wieder zu sinken - setzten die sechs ihren Weg fort. Etwa eine Stunde folgten sie den Spuren der größeren Gruppe, bis sie zu einem Hindernis kamen, dass sich nicht so leicht überwinden ließ. Es war eine schräge Felsklippe, bei der sie sofort erkennen konnten, dass es nicht allzu leicht werden würde hier hinauf zu steigen. Beinahe zehn Meter führte sie sehr steil in die Höhe und es überraschte sowohl Sé als auch Niyall, dass die ganze Truppe hier hinauf gestiegen sein sollte, aber die Spuren ließen keinen Zweifel, alle vier Spuren führten hier hinauf und jetzt tauchte auch eine fünfte, sehr viel kleinere Spur auf, die die beiden Frauen identifizieren konnten.[1] Es mochte sein, dass es einen leichteren Weg diese Klippe hinauf gab, aber mit bloßem Auge war von hier nichts zu erkennen, sie würden also ein ganzes Stück laufen müssen, um einen Weg zu finden.
 1. Hier hinauf zu Klettern würde einen Athletics Check erfordern
« Letzte Änderung: 09.06.2019, 08:59:54 von Idunivor »
The only ones who should kill are those prepared to be killed.

Sé Faoláin

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Kapitel 1 - Ein ganz normaler Sommermorgen
« Antwort #72 am: 08.06.2019, 17:12:13 »
Einmal mehr dachte Se ans Fliegen. Wie gerne würde sie sich in einen Vogel verwandeln und in die Lüfte erheben, doch soweit war sie noch nicht. Sie hatte es geschafft, manche Teile der Vögel zu kopieren, mal einen Schnabel, mal eine Kralle, aber eine tatsächliche Verwandlung war ihr bisher einfach nicht geglückt. In diesem Falle, hatte sie zum Glück auch andere Optionen.

Se nahm ihr Seil zur Hand und versuchte abzuschätzen, ob es lange genug war. "Meint ihr das reicht? Hat jemand noch ein Seil zum dazuknüpfen?" Sie würde klettern.

Sie besah sich die Klippe sehr genau. Als Mensch wäre das ein herausforderndes Unterfangen. Laut sagte sie: "Eine Spinne, denke ich. Nur wie anbinden? Zurückverwandeln?Mal sehen. Bereit?" Erwartungsvoll strahlte sie in die Runde.

Yazrin

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Kapitel 1 - Ein ganz normaler Sommermorgen
« Antwort #73 am: 08.06.2019, 17:51:50 »
Wortlos griff Yazrin nach hinten und holte von der Seite seines Rucksackes, ein gut 50 Fuss langes Hanfseil herab, dass er der so überschwenglichen Sè ausdruckslos reichte. Dererlei Akrobatik war nicht seine starke Seite und die Kettenrüstung tat ihr übriges ihm die Sache endgültig zu verleiden. Kurzum, er war über jede Aufstiegshilfe froh, die sich aufbringen ließ.

Doch... seine Achtung vor der jungen Frau wuchs von Stunde zu Stunde. Nicht nur, dass sie es mit einer Elfe aufnehmen konnte wenn es um das Verfolgen der Spur ging, nein, ihre Verwandlungskünste beeindruckten ihn noch mehr als das. In eine Spinne verwandeln? Sie hatte doch gerade erst einen Kampf als Bär bestritten, staunte der Tiefling.

Der Druidin seine  Anerkennung aber nicht zu Verstehen gebend, trat Yarzin erneut einen Schritt zurück und überließ es den anderen die Seile miteinander zu verknoten und oben anzubringen. Zumindest die aufsteigende Dunkelheit bereitete ihm mit seinen Teufelsaugen keinerlei Schwierigkeiten.

Niyall

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Kapitel 1 - Ein ganz normaler Sommermorgen
« Antwort #74 am: 08.06.2019, 23:51:52 »
Niyall betrachtete die Steilwand. Es war sicher kein Ding der Unmöglichkeit, aber auch nicht besonders einfach, hier hinaufzuklettern. Zumindest wurde ihre Vermutung, dass eine der Frauen ein Kind getragen hatte, hier bestätigt. Offenbar hatte sie dennoch mühelos mit den anderen Schritt halten können. Und auch das Erklimmen dieser Wand schien weder für die Frauen noch für das Kind ein großes Hindernis gewesen zu sein.

Als Sé vorschlug, sich mit ihren Kräften erneut zu verwandeln und die Wand so zu erklimmen, um dann ein Seil zu verwenden, den anderen den Aufstieg zu erleichtern, nickte die Waldelfin zustimmend. "Ein guter Vorschlag. Ein Seil wird sicher reichen, so hoch ist es ja auch wieder nicht. Aber nimm ruhig beide mit, schaden kann es auch nicht."

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